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Scarriffle
ee848b86cc Das Aufnahmesymbol kam vom Mixer, nicht vom Pegel
Gemessen über kAudioProcessPropertyIsRunningInput: mit laufendem Mixer nimmt
Onyx auf, ohne ihn nicht. Ein Process Tap ist für macOS eine Tonaufnahme —
auch wenn damit nur die Lautstärke geregelt wird. Solange der Mixer Chrome und
Firefox abgreift, steht das orange Symbol in der Leiste.

Der Mixer stand seit der Fehlersuche am Wochenende auf „automatisch starten",
deshalb war es dauerhaft. Das Häkchen steht jetzt wieder aus.

Ein Hinweis unter dem Häkchen sagt das jetzt, wo die Entscheidung fällt: wer
das Symbol ohne Erklärung sieht, sucht den Fehler bei sich oder hält die App
für unsauber.

Dazu ein echter Fund an derselben Stelle: der Mikrofonpegel hing an
`onDisappear` der View — und das bleibt bei einem NSPopover aus. Dessen
Controller lebt nach dem Schließen weiter, die View verschwindet nie aus der
Hierarchie. Die Messung wäre also beim ersten Öffnen angegangen und nie wieder
aus. Sie hängt jetzt am Popover selbst: `MenuBarModule` bekommt
`popoverDidOpen`/`popoverDidClose`, gemeldet auch dann, wenn das Popover von
selbst zugeht — beim Wechsel in eine andere App etwa.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 15:20:07 +02:00
Scarriffle
c94c6166f5 Der Farbwechsel kommt jetzt auch an
Farbton und Symbolfarbe standen beim **Erzeugen** der Fenster, also außerhalb
jeder View. Damit wird der Wert genau einmal gelesen und SwiftUI erfährt nie,
dass er sich geändert hat: die Reiter, Knöpfe und Symbole blieben in der
Farbe stehen, die beim Öffnen galt, während der Farbwähler daneben schon die
neue zeigte.

Jetzt stehen beide im Rumpf der jeweiligen View — Panel, Einstellungen,
Einrichtung. Dort registriert SwiftUI den Zugriff und zeichnet neu.

Bei den Popovers blieb es beim Erzeugen: die entstehen bei jedem Öffnen neu,
lesen also ohnehin den aktuellen Wert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 14:18:06 +02:00
Scarriffle
1432ef3a6f Der Systemfarbknopf zeigt, welche Farbe er nimmt
Er tut, was draufsteht — nur weiß niemand auswendig, welche Farbe das System
gerade führt. Dann wirkt das Ergebnis wie ein Fehler statt wie eine Übernahme.
Jetzt sitzt der Farbfleck daneben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 14:00:56 +02:00
Scarriffle
9975694d6a Terminliste: an welchem Tag denn?
Zweimal „Nina arbeiten, 8:00" untereinander sind zwei verschiedene Tage, und
nichts verriet welche. Die Uhrzeit beantwortet nur die halbe Frage.

Jetzt steht über jedem Tag eine Überschrift: „Heute", „Morgen", danach
Wochentag und Datum. Die Wörter für die nächsten beiden Tage, weil sie kürzer
sind als jedes Datum und sofort beantworten, was man wissen will. Der
Wochentag allein wäre in drei Wochen mehrdeutig, deshalb steht das Datum
dabei.

Ganztägige Termine stehen jetzt über den Uhrzeiten desselben Tages. Sie
beginnen um Mitternacht und standen deshalb zwischen den frühen Terminen —
dabei gelten sie für den ganzen Tag.

Die Entscheidung „heute/morgen/später" liegt getrennt von ihrer Beschriftung,
damit sie ohne Sprachkatalog prüfbar bleibt: im Testlauf steht sonst der rohe
Schlüssel statt des Wortes, und der Test prüft die Übersetzung statt der
Logik.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 13:52:16 +02:00
Scarriffle
0df566d531 Symbole folgen der Akzentfarbe, nicht der des Systems
SwiftUI zeichnet Symbole in Listen und Formularen auf macOS in der
Akzentfarbe des Systems — nicht in der des Fensters. `.tint` an der Wurzel
half deshalb nur der Reiterleiste; die Widget-Liste blieb systemgrün neben
einer blauen Leiste, obwohl beides derselben Einstellung folgen soll.

Ein eigener Label-Stil setzt die Farbe am Symbol. Er vererbt sich über die
Umgebung, also genügt eine Zeile an denselben vier Wurzeln, an denen auch der
Farbton gesetzt wird: Panel, Popovers, Einstellungen, Einrichtung.

Ein Symbol, das seine Farbe selbst mitbringt, behält sie — die innere Angabe
schlägt die äußere. Der grüne Haken für „erteilt" bringt sie jetzt am Symbol
mit statt am ganzen Label: Grün heißt dort „erteilt" und ist keine
Geschmacksfrage.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 13:48:57 +02:00
Scarriffle
fde3e864c0 Zwei-Faktor-Anmeldung bei Calendarr
Deine Zugangsdaten stimmten. Der Fehler lag im gewählten Endpunkt:

  auth_router.py:81   if user.totp_enabled:
                          raise HTTPException(401, detail="2fa_required")

/api/auth/token nimmt nur ein Formular mit Benutzername und Passwort entgegen
und weist Konten mit zweitem Faktor grundsätzlich ab — mit demselben 401 wie
ein falsches Passwort. Deshalb stand da „Benutzername oder Passwort stimmen
nicht", obwohl beides stimmte.

Angemeldet wird jetzt über /api/auth/login: der Weg nimmt den Code entgegen
und kennt remember_me. Das ist hier keine Bequemlichkeit, sondern die
Bedingung — mit zweitem Faktor kann Onyx sich nicht selbst neu anmelden, den
Code hat nur der Mensch. Ein gewöhnliches Token hielte sieben Tage,
remember_me hält hundertachtzig.

Damit wandert auch das Token in den Schlüsselbund. Bei einem Konto mit
zweitem Faktor ist es das einzige, womit Onyx noch hineinkommt; ginge es beim
Beenden verloren, müsste man sich bei jedem Start neu anmelden.

Die drei Fälle sind jetzt auseinandergehalten und einzeln beschriftet:
falsches Passwort, fehlender Code, falscher Code. Der Unterschied ist der
zwischen „Passwort neu tippen" und „App aufmachen" — und er steckt beim
Server nur im Begleittext eines 401.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 13:44:26 +02:00
Scarriffle
e2b86c0216 Calendarr direkt vom Server
Bisher las Onyx nur den Schnappschuss aus dem gemeinsamen Ordner. Der ist so
aktuell wie der letzte Start der Calendarr-App — wer sie eine Woche nicht
öffnet, sieht wochenalte Termine, und Onyx kann nichts dafür und nichts
dagegen. Der Live-Weg stand im Plan als „bewusst weggelassen, später ohne
Umbau nachrüstbar". Das stimmte: das Quellenprotokoll hat gehalten.

Ein einziger Aufruf genügt. /api/caldav/events fasst CalDAV-Konten, lokale
Kalender, Geburtstage, iCal-Abos und Google bereits zusammen — nachgebaut wird
nichts.

Angemeldet wird mit Adresse, Benutzername und Passwort statt mit einem Token,
und der Grund steht im Backend:

  auth.py:17   ACCESS_TOKEN_EXPIRE_MINUTES = 60 * 24 * 7   # 7 days

Ein eingetragenes Token wäre nach einer Woche tot. Onyx holt sich seines
deshalb selbst und erneuert es, bevor es abläuft — die Gültigkeit liest es aus
dem Token, statt sieben Tage anzunehmen; die stehen heute so im Server und
morgen vielleicht nicht mehr. Kommt trotzdem ein 401, wird einmal neu
angemeldet und der Abruf wiederholt.

Adresse und Benutzername stehen in den Einstellungen, das Passwort im
Schlüsselbund — `defaults read` ist keine Stelle, an der ein Passwort
mitgelesen werden soll. Geprüft wird beim Verbinden, nicht erst beim nächsten
Laden: ein Tippfehler, den man am Folgetag bemerkt, ist ein vermeidbarer.

Der Schnappschuss bleibt das Netz darunter. Ohne Zugangsdaten ändert sich
nichts, und ohne Netzwerk hält er, was Calendarr zuletzt geschrieben hat.
Nachgesehen wird am Server alle fünf Minuten statt alle zwei: ein Dateizugriff
kostet nichts, eine Anfrage über das Netz schon.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 13:34:57 +02:00
Scarriffle
3c36092712 Knopf zum Nachsehen bei Calendarr
Onyx holt sich nichts, es liest den Schnappschuss und erfährt neue über eine
Darwin-Nachricht. Wer Calendarr gerade erst gestartet hat, will aber nicht auf
den nächsten Blick warten, sondern jetzt nachsehen.

Der Knopf steht in jedem Zustand, nicht nur wenn Termine da sind: gerade wenn
„noch nichts geschrieben" oder „bitte anmelden" dasteht, will man es nach dem
Beheben sofort noch einmal versuchen. Beim Laden zeigt er einen Kreisel, in
fester Breite — sonst zuckt die Zeile, weil der Kreisel schmaler ist als der
Pfeil.

Dabei aufgefallen: die Statustexte für „noch nichts geschrieben", „abgemeldet"
und „zu neues Format" standen ohne Übersetzung im Katalog. Wer in einen dieser
Zustände geriet, las den rohen Schlüssel. Jetzt übersetzt, dazu die zwei
Zustände, die gar nicht behandelt waren — kein Kalenderzugriff und „wird
gelesen".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 13:23:34 +02:00
Scarriffle
c8f3054036 Calendarr: ein Blick alle zwei Minuten unter die Benachrichtigung
Onyx holt sich nichts, sondern liest den Schnappschuss, den Calendarr in den
gemeinsamen Ordner schreibt — kein Netzzugriff, kein zweiter Zwischenspeicher.
Gemeldet wird das über eine Darwin-Nachricht, und darauf hört Onyx.

Die Nachricht ist aber flüchtig: schreibt Calendarr, während Onyx nicht läuft
oder gerade startet, kommt sie nie an. Der Schnappschuss steht dann so lange
still, bis Calendarr das nächste Mal schreibt — und die Terminliste ist aus
unerfindlichen Gründen von gestern.

Also zusätzlich alle zwei Minuten nachsehen, solange Calendarr überhaupt
gefragt wird. Das kostet das Einlesen einer Datei von vierzehn Kilobyte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 13:15:58 +02:00
Scarriffle
102c870835 Helfer nach dem Umzug: die App repariert ihre Anmeldung selbst
macOS bindet einen privilegierten Dienst beim Anmelden an das Programm, das
ihn angemeldet hat. Zieht das Programm um — aus „Downloads" nach „Programme",
oder vom Bauverzeichnis in ein installiertes Bundle —, ist das ein anderes
Bundle. Der alte Dienst läuft weiter und redet nicht mit dem neuen Programm.

Von außen ist das die verwirrendste Kombination, die es gibt: der Zustand
meldet „eingerichtet", und trotzdem kommt bei jedem Zugriff „Kommunikation
mit der Hilfs-App nicht möglich". Ohne Reparatur bleibt nur, den Helfer von
Hand zu entfernen und neu einzurichten — und darauf muss man erst kommen.

Scheitert die Verbindung, während der Zustand „eingerichtet" meldet, meldet
die App den Dienst jetzt einmal ab und wieder an. Einmal je Programmlauf:
öfter wäre eine Schleife. Danach steht er auf „wartet auf Freigabe" — das
Verschieben eines Programms mit Root-Dienst darf niemand still hinnehmen,
auch diese App nicht.

Dazu ein Fehler im DMG-Bau, der beim Nachbauen auffiel: war ein gleichnamiges
Volume noch eingehängt, hängte macOS das neue als „Onyx 1" ein, während das
AppleScript weiter „Onyx" einrichtete. Das Abbild kam ohne Fenstergestaltung
heraus, ohne dass irgendetwas fehlschlug. Jetzt wird vorher abgehängt und der
Einhängepunkt aus der Ausgabe gelesen statt geraten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 13:08:45 +02:00
Scarriffle
928ee90b5e Das Installationsfenster sieht aus wie eines
Zwei Symbole auf grauem Grund sagen nicht, was zu tun ist. Jetzt: dunkler
Verlauf in den Onyx-Farben, Titel, ein Satz darunter, eine Haarlinie und ein
Pfeil, der vom Programm zum Programme-Ordner zeigt. Die Fassung steht in der
Fußzeile — damit man später weiß, was man installiert hat.

Der Hintergrund wird gezeichnet, nicht mitgeliefert: ein Bild im Verzeichnis
wäre eine Datei, die niemand mehr anfasst und die bei jeder Farbänderung
veraltet. So stehen die Onyx-Farben genau einmal, im selben Werkzeugkasten wie
der Rest.

Der Aufwand steckt nicht im Bild, sondern in der Reihenfolge: Fenstergröße,
Symbolplätze und Hintergrund leben in der .DS_Store des Abbilds. Die schreibt
nur der Finder, und nur in ein beschreibbares Abbild. Also erst UDRW, dann
über AppleScript einrichten, warten bis der Finder geschrieben hat, dann
zusammenpressen. Schlägt die Automatisierung fehl, bleibt das Fenster schlicht
statt das Skript abzubrechen.

Als Bibliothek, weil beide Wege dasselbe Fenster zeigen sollen — der lokale
wie der notarisierte. Und als TIFF mit beiden Auflösungen: als reines PNG wäre
der Hintergrund auf einem Retina-Bildschirm doppelt so groß wie das Fenster.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 12:57:51 +02:00
Scarriffle
d90352a86b DMG für den eigenen Rechner
Der App Store ist für Onyx kein Weg: er verlangt die Sandbox, und ohne die
gäbe es keinen privilegierten Helfer, keinen IOKit-Zugriff, keine
Audio-Taps — also weder Lüftersteuerung noch Ladelimit, Hardwaremesswerte
oder Mixer. Das steht so in der Planung, war aber nie als Skript hinterlegt,
das man ohne Zertifikatsantrag laufen lassen kann.

Scripts/local-dmg.sh füllt die Lücke: Release-Build mit dem
Entwicklerzertifikat, dieselben drei Prüfungen wie beim Verteilen —
Signatur, App-Group, Kennung des Helfers — und ein DMG mit Verweis auf den
Programme-Ordner.

Der Unterschied zu release.sh ist nicht die Verpackung, sondern die
Signatur. Auf dem Mac, auf dem das Zertifikat zuhause ist, läuft es; auf
einem fremden meldet Gatekeeper einen unbekannten Entwickler. Für die
Weitergabe bleibt es bei Developer ID und Notarisierung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 12:52:17 +02:00
Scarriffle
c6f0a5a848 Vorschau liest macOS' eigene Hintergrundverwaltung
NSWorkspace.desktopImageURL ist die alte Schnittstelle: sie meldet das letzte
Bild, das als Datei gesetzt wurde — auch dann noch, wenn es längst gelöscht
ist. Genau das war hier der Fall, der Pfad zeigt auf eine Datei, die es nicht
mehr gibt. Seit macOS 14 führt das System die Auswahl in
com.apple.wallpaper/Store/Index.plist, je Bildschirm und je Schreibtisch, und
Anbieter wie Fotos hinterlegen dort ihre Zwischenspeicher.

Die Datei ist doppelt verpackt: die Konfiguration je Bildschirm steckt als
eigene Property-Liste in einem Datenfeld der äußeren. Ohne den zweiten
Durchgang findet man gar nichts.

Gelesen wird nur der Eintrag dieses Bildschirms, nachgeschlagen über die
Display-Kennung. In der Datei stehen auch alte Bildschirme, der
Bildschirmschoner und alles, was einmal gesetzt war — das Neueste von allem zu
nehmen führt zuverlässig zu einem Bild, das mit dem Schreibtisch nichts zu tun
hat. Ausprobiert: dabei kam ein weißes Platzhalterbild aus einem Kurzbefehl
heraus. Fehlt der Eintrag oder die Datei, ist ein Systembild die ehrlichere
Antwort als ein Rateergebnis.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 00:08:44 +02:00
Scarriffle
152d36c904 Vorschau: Notch zurück, und der eigene Hintergrund wird wirklich versucht
Die Notch verschwand, sobald zum ersten Mal ein Bild geladen wurde: ein
skalierbares Bild meldet seine eigene Größe als Wunschgröße, und die tausend
Bildpunkte der Vorlage haben den Stapel auf tausend Punkte aufgeblasen. Notch,
Menüleiste und Auslösefläche saßen dann am Rand dieser unsichtbaren Fläche und
lagen außerhalb des Ausschnitts. Vorher fiel es nicht auf, weil nie ein Bild
ankam. Das Bild wird jetzt auf Maß gebracht, bevor es in den Stapel geht.

Und der eigentliche Wunsch: dein Hintergrundbild statt eines Ersatzes. Es
liegt auf dem Schreibtisch, und dorthin fragt macOS beim ersten Lesen einmal
nach. Die Prüfung mit isReadableFile, die ich vorher davorgesetzt hatte,
beantwortet macOS in diesen Ordnern mit „nein", ohne zu fragen — die Vorschau
blieb damit dauerhaft beim Ersatzbild, obwohl eine Freigabe möglich gewesen
wäre. Jetzt wird gelesen statt geprüft, mit den drei nötigen Erklärungen in
der Info.plist. Wird die Freigabe verweigert, bleibt es beim Systembild.

Ein Tahoe-Hintergrund als Ersatz ist nicht drin: unter den Systembildern liegt
davon nur „Tahoe Day.mov", ein Video von 170 Megabyte. Deshalb weiter Sonoma.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 23:54:11 +02:00
Scarriffle
a2be84f4d5 Absturz beim Laden des Hintergrundbilds — und derselbe Fehler in der Ablage
Was in einer View steht, ist an den Hauptthread gebunden: die Konformität zu
`View` vererbt das, auch an statische Methoden, die damit nichts zu tun haben.
Das Laden lief absichtlich nebenher — und lief damit in die Isolationsprüfung,
die das Programm anhält. Der Compiler hat genau das gemeldet:

  warning: call to main actor-isolated static method 'systemWallpaper()' in a
  synchronous nonisolated context
  note: main actor isolation inferred from conformance to protocol 'View'

Eine Warnung, keine Fehlermeldung. Ich hatte den Bau nur nach `error:`
durchsucht und sie deshalb nicht gesehen.

Das Laden liegt jetzt in einem eigenen Typ neben der View, wo es die Bindung
nicht gibt. Dieselbe Suche über den ganzen Bau hat einen zweiten Fall
gefunden: `FileDropView.stage` wird aus dem Abschlussblock von
`loadFileRepresentation` gerufen, also von irgendeinem Thread, gehört aber zu
einem `ViewModifier`. Das hätte jeden Dateiabwurf auf die Ablage angehalten.

Dazu die Verbesserung, die beim letzten Mal wegen eines falschen
Arbeitsverzeichnisses nicht angekommen ist: gesucht wird zuerst unter den
Originalen und erst danach in `.thumbnails`. Die kleinen Bilder messen 214
Punkte in der Breite und sind auf einem Retina-Schirm sichtbar unscharf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 23:43:22 +02:00
Scarriffle
ca9e272ad8 Einstellungen: die Reiter schalten wieder, und die Leiste passt ins Fenster
Zwei Folgen der eigenen Reiterleiste, beide meine Schuld.

Der Reiter oben sprang um, der Inhalt blieb stehen: der gewählte Reiter liegt
im Fenster-Controller — er muss dort liegen, damit ein erneutes Öffnen ihn
setzen kann, etwa auf „Berechtigungen", wenn eine fehlt. Der Controller war
aber nicht beobachtbar. `TabView` fiel das nie auf, weil es seinen Zustand
selbst führte und die Bindung nur benachrichtigte. Ein `switch` im Rumpf
braucht dagegen eine Änderungsmeldung, und die kam nie. Jetzt ist der
Controller `@Observable`, und beide Richtungen funktionieren.

Zu breit war sie wegen `fixedSize`: sieben deutsche Beschriftungen brauchen
rund 880 Punkte, und die nahm sich die Leiste auch dann, wenn das Fenster 780
breit war — sie ragte links und rechts über die Kante hinaus, der erste und
der letzte Reiter waren nicht mehr erreichbar. Ohne feste Breite bleibt sie
im Fenster, und das Fenster ist jetzt 920 breit statt 780, mit 900 als
Mindestmaß. Darunter würde gestaucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 23:38:40 +02:00
Scarriffle
2c3b3cdd55 Einstellungen: die Linie unter den Reitern ist weg, und eine Fläche für alles
Die Linie kam von `TabView` selbst: es zieht unter seiner Leiste einen Trenner
quer durchs Fenster, und der lässt sich nicht abschalten. Der Abstand nach
oben, den ich beim letzten Mal eingebaut habe, hat deshalb nichts geändert —
der Trenner ist mitgewandert. Jetzt ist die Reiterleiste selbst gebaut, ein
Auswahlfeld über dem Inhalt, dann gibt es die Linie gar nicht erst.

Der zweite Punkt hat dieselbe Wurzel: die Formulare bringen ihren eigenen
Untergrund mit, der Rest des Fensters hat den des Systems. In Dunkelgrau
liegen die beiden ein, zwei Prozent auseinander — sichtbar als Kante quer
durchs Fenster, genau dort, wo das Formular anfängt. Der Untergrund der
Formulare ist jetzt abgeschaltet, und das ganze Fenster hat einen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 23:34:47 +02:00
Scarriffle
6c92e7fed6 Auslösefläche: die Vorschau zeigt wieder einen Bildschirm
Dein Hintergrundbild liegt in ~/Desktop, und dorthin lässt macOS keine App
ohne Freigabe. NSWorkspace gibt den Pfad trotzdem heraus, NSImage gibt danach
still nil zurück — und die Vorschau blieb schwarz, ohne jeden Hinweis worauf.
Gemessen: isReadableFile meldet false, das Laden schlägt fehl.

Um eine Ordnerfreigabe zu bitten, nur um ein Vorschaubildchen zu malen, wäre
die falsche Frage. Also wird jetzt vorher geprüft, ob sich die Datei lesen
lässt, und wenn nicht, kommt ein Standardhintergrund von macOS —
/System/Library/Desktop Pictures, von neu nach alt durchgesehen, hier landet
es bei Sonoma. Die Bilder liegen auf jedem Mac und werden nur gelesen.

Geladen über CGImageSource statt NSImage: die Vorlagen sind 6016 Punkte im
Quadrat und zwanzig Megabyte schwer, gebraucht werden tausend Punkte. Und ein
Hintergrundbild kann mehrere Bilder enthalten, hell und dunkel im selben HEIC.

Das Dekodieren dauert gut hundert Millisekunden, deshalb läuft es neben dem
Zeichnen statt davor — sonst hätte das Fenster beim Öffnen so lange gestanden.
Danach liegt das Bild im Cache.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 23:30:43 +02:00
Scarriffle
2aa60eedf9 Farben einstellbar — und erst mal überhaupt eine Farbe
Das Grün, das überall auftauchte, war die System-Akzentfarbe: `.tint` und
`.accentColor` werden ohne eigene Angabe dorthin durchgereicht, und das
betraf alle Popovers und das ganze Einstellungsfenster. Die Notch-Widgets
dagegen benutzten Onyx' eigenes Blau. Zwei Farben, ungewollt.

Jetzt eine, und die ist einstellbar. Ein neuer Reiter „Farben": Akzentfarbe
mit sechs Vorschlägen und einem Knopf, der die Systemfarbe übernimmt, dazu
das Paar für Herunter- und Hochladen samt Tauschknopf.

Die Signalfarben bleiben fest und stehen nur zur Ansicht dort. Gelb heißt
Warnung, Rot heißt kritisch, Grün heißt in Ordnung — bei Temperatur, Akku,
Lüfter und Fehlern. Wer sie umstellen kann, kann ihre Bedeutung zerstören;
ein rotes „alles gut" liest niemand richtig. Sichtbar sind sie trotzdem,
sonst sucht man die Warnfarbe im Reiter und findet sie nirgends.

Umgesetzt über die Tokens statt über vierzig Fundstellen: `Onyx.Color.accent`
ist keine Konstante mehr, sondern liest bei jedem Zugriff aus `OnyxTheme`.
Damit merkt SwiftUI die Abhängigkeit und zeichnet neu, sobald die Farbe sich
ändert. Dazu ein `.tint` an den vier Wurzeln — Panel, Popovers, Einstellungen,
Einrichtung —, damit auch Haken, Regler und Auswahlfelder mitziehen.

Nebenbei die Beschriftung: „Je Programm" heißt jetzt „Programme". Großgesetzt
las sich das als englisches „J-E".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 23:24:40 +02:00
Scarriffle
7a3d2c1c39 Pegel auch für Ausgabe und Mikrofon
Die Programmzeilen hatten ihren mitlaufenden Ausschlag, die beiden Systemregler
nicht. Jetzt beide, in derselben Form: der Pegel läuft im Regler mit, nicht
daneben.

Der Ausgangspegel kommt über einen globalen Tap — denselben Weg wie der Mixer,
nur ohne Stummschalten und ohne Ausgabe. Ausgenommen werden die Programme, die
der Mixer bereits abgreift: ein Tap sieht das Signal vor dem Stummschalten,
sie zählten sonst doppelt — einmal als Original, das niemand hört, und einmal
als das, was Onyx daraus macht. Ändert sich diese Liste, wird der Tap neu
aufgebaut.

Der Mikrofonpegel geht nur mit echter Aufnahme. Es gibt keine Eigenschaft am
Gerät, die den Ausschlag verrät — einen Pegel bekommt nur, wer das Signal
liest, und genau das meldet macOS mit dem orangen Punkt. Das ist richtig so,
also läuft die Messung nur, solange die Ansicht offen ist, und hört beim
Schließen sofort auf. Ein Zähler statt eines Schalters, weil Panel und Popover
gleichzeitig offen sein können.

Geräte, die keine Fließkommawerte liefern, bleiben ohne Pegel: als Fließkomma
gelesene Ganzzahlen ergeben keinen falschen Ausschlag, sondern Unsinn.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 18:17:40 +02:00
Scarriffle
9df2ddb80b Akku-Popover: „Lädt" sitzt auf der Höhe des Rings
Ein HStack zentriert über die volle Höhe seiner Inhalte. Die Beschriftung unter
dem Ring gehört dazu, also rutschte alles daneben um deren halbe Höhe nach
unten. Bei drei Zeilen fällt das kaum auf, bei einer einzelnen schon: „Lädt"
stand sichtbar tiefer als die Mitte, auf die man schaut.

Eine eigene Ausrichtung löst das an der Stelle, an der es entsteht: der Ring
meldet seine Mitte, die Spalte daneben richtet sich danach — unabhängig davon,
wie viele Zeilen sie hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 18:08:25 +02:00
Scarriffle
e732394c6c Akku-Popover: der Ladezustand steht neben dem Ring, nicht darunter
„Am Netzteil" stand rechts vom Ring, „Am Netz, lädt nicht" darunter — zweimal
dieselbe Auskunft an zwei Stellen. Und die zweite stand allein unter dem
Diagramm, wo sie aussah, als gehörte sie zu dessen Beschriftung.

Jetzt steht beides neben dem Ring: die Schätzung und darunter der Grund dafür.
Am Netz entfällt die Ersatzzeile „Am Netzteil" ganz — die Zeile darunter sagt
ohnehin, was los ist. Im Akkubetrieb ohne Schätzung bleibt „wird berechnet".

Dazu: der Rücksetzknopf im Mixer schaltet den Overdrive mit ab. Er ist keine
eigene Einstellung, sondern die Freigabe für einen Wert, den es danach nicht
mehr gibt — bliebe er stehen, zeigte die Zeile 100 % und der Regler stünde
trotzdem im Boost-Bereich. Der Knopf erscheint deshalb auch, wenn nur der
Overdrive an ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 18:05:20 +02:00
Scarriffle
ed8b095377 Overdrive je Programm: bis 400 %, aber nur auf Ansage
Der Regler ging bisher immer bis 200 %, ohne dass man das wollen musste. Jetzt
endet er bei 100 % — der Stellung, in der ein Programm klingt, wie es gemeint
war —, und ein Blitz in der Zeile gibt den Bereich darüber frei. Je Programm:
ein Browser braucht ihn für eine leise Konferenz, die Musik daneben nicht.

Oberhalb von 100 % gilt die Kennlinie nicht mehr. Dort steht die Zahl für den
Faktor selbst: 400 % sind das Vierfache der Amplitude. Mit der Kennlinie wären
daraus 4^1,66 ≈ 10,4 geworden — eine Beschriftung, die etwas anderes verspricht,
als der Regler tut. Bei genau 100 % stimmen beide Hälften überein, die Kurve hat
also keinen Sprung, nur einen Knick. Unterhalb bleibt alles wie es war.

Beim Abschalten wird die Lautstärke zurückgeholt. Sonst bliebe ein Programm
dreifach verstärkt, während sein Regler am rechten Anschlag steht und 100 %
anzeigt. Dasselbe beim Laden alter Einstellungen: ein gespeichertes 180 % aus
der Zeit ohne Freigabe fällt auf 100 %.

Die 100 %-Markierung im Regler erscheint nur noch mit Overdrive — ohne ihn läge
sie am rechten Anschlag und sagte dort nichts mehr.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 18:02:43 +02:00
Scarriffle
d001e439a6 Mixer war still: er hat sich selbst abgegriffen
Der Mixer gibt den Ton der bearbeiteten Programme selbst aus — und steht damit
als Tonquelle in seiner eigenen Liste. Eine Zeile wird geregelt, sobald man ihren
Regler anfasst. Ein Klick auf Onyx' eigene Zeile genügte also.

Der Selbst-Tap läuft wie jeder andere mit mutedWhenTapped und schaltet damit
Onyx' gesamte Ausgabe stumm — die Wiedergabe *aller* bearbeiteten Programme.
Völlige Stille, während die Pegelanzeigen weiter ausschlagen, weil die Taps ja
Signal bekommen. Und der Zustand stand in den Einstellungen, überlebte also
jeden Neustart.

Gemessen (Spikes/mixer-path-probe.swift): Onyx' Ausgabepegel klettert von 0,388
auf 2,833, sobald er sich selbst bearbeitet. Der Weg an sich ist in Ordnung —
Tap, Aggregate-Gerät und IOProc liefern einzeln wie zu dritt volle Pegel, das
war der Hauptverdacht und ist widerlegt.

Onyx erscheint jetzt nicht mehr in der eigenen Liste, lässt sich nicht auswählen,
und ein gespeicherter Eintrag wird beim Laden entfernt und zurückgeschrieben.

Dazu ein zweiter Fund aus derselben Ecke: setVolume und setMuted griffen auf
taps[bundleID] zu. Die Taps liegen aber unter Kennung#Prozessnummer, weil ein
Programm mehrere Tonquellen haben kann — der Zugriff ging immer ins Leere. Der
Regler wirkte erst, wenn die Auffrischung drei Sekunden später nachzog.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 17:57:15 +02:00
Scarriffle
ed5bd01482 Wetterkachel füllt die Kachel und ist lesbar
Alles stand im oberen Drittel, die untere Hälfte war leer — und die
Stundenwerte in acht Punkten, die man auf Armlänge nicht entziffert.

Der Aufbau folgt jetzt der Reihenfolge, in der man liest: erst was jetzt ist
— großes Symbol, große Temperatur, Höchst- und Tiefstwert daneben, darunter
der Ort und die gefühlte Temperatur —, dann getrennt durch eine Linie, was
noch kommt.

Vier Stunden statt fünf: bei 180 Punkten Breite bleiben so gut vierzig je
Spalte, und die Zahlen lassen sich in einer Größe setzen, die man auch liest.
Die fünfte Stunde war der Grund, warum alles zusammengedrückt war.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 16:07:26 +02:00
Scarriffle
504c518cfb Akku-Popover sagt, was gerade geschieht
„Am Netz" beantwortet die Frage nicht, die man hat, wenn der Ladestand
stehen bleibt: lädt es gerade nicht, weil das Limit erreicht ist, oder
stimmt etwas nicht? Jetzt steht es dort — lädt, angehalten wegen Ladelimit
mit der Prozentzahl, am Netz ohne zu laden, oder Akkubetrieb.

Der Vergleich mit dem Limit hat zwei Punkte Toleranz: der Ladestand pendelt
um die Grenze, und auf das Prozent genau zu vergleichen hieße, den Grund die
halbe Zeit zu verschweigen. Weit unter dem Limit wird dagegen kein
Limit-Halt behauptet — dann steht das Laden aus einem anderen Grund, und
einen falschen zu nennen wäre schlimmer als keinen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 14:31:19 +02:00
Scarriffle
312514e6ce Eigene Aggregate-Geräte gehören nicht in die Geräteauswahl
Für jedes geregelte Programm legt Onyx ein Aggregate-Gerät an. Sie sind als
privat markiert — das verbirgt sie aber nur vor **fremden** Prozessen, nicht
vor Onyx selbst. In der Ausgabeauswahl standen sie deshalb mitten zwischen
den echten Geräten, und wer eines davon wählt, hängt seinen Ton in eine
Schleife: die Ausgabe eines Taps wird zur Quelle desselben Taps.

Erkannt werden sie über einen Vorsatz in der Gerätekennung, nicht über den
Namen. Der Name enthält den Programmnamen und ließe sich von einem echten
Gerät nicht sicher unterscheiden — die Kennung vergibt Onyx selbst.

Der Vorsatz nennt Onyx beim Namen: taucht so ein Gerät doch einmal irgendwo
auf, im Audio-MIDI-Setup etwa, sieht man, wer es angelegt hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 14:24:12 +02:00
Scarriffle
c990ea558b Blitz blendet zwischen zwei fertigen Fassungen über
Deine Idee war die bessere. Eine helle Fläche mit dunklem Rand ließ sich aus
einem einzelnen Symbol nur nachbauen, indem dasselbe Zeichen zweimal in
verschiedener Größe übereinander gezeichnet wurde — und die
Größenverhältnisse sahen nie stimmig aus, wie man an den drei Anläufen
sieht. Zwei fertige Fassungen ineinander zu blenden ist der geradere Weg:
gezeichnet wird genau das, was in der Datei steht.

Erst die dunkle voll deckend, dann die helle mit steigender Deckkraft
darüber. Zeichnete man beide anteilig, schiene dazwischen der Hintergrund
durch und der Blitz wirkte blass.

Ohne eigenen Rand bekommt der Blitz den vollen Innenraum des Akkus statt
Innenraum minus Rand — er ist damit wieder etwas größer, bleibt aber
innerhalb des Rahmens. Der Test hält die neue Grenze fest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 14:20:06 +02:00
Scarriffle
80b083259e Blitz misst sich am Innenraum, nicht an der Außenhöhe
Bezugsgröße war die volle Höhe des Akkus. Der Rahmen nimmt aber oben und
unten je einen Punkt, die Füllung sitzt zwei Punkte eingerückt, und um das
Zeichen kommt noch sein eigener Rand — so füllte der Blitz mitsamt Rand elf
von zwölf Punkten und stieß an den Rahmen.

Jetzt ist der Innenraum die Bezugsgröße: sechs Punkte Zeichen plus zwei Rand
in acht Punkten Innenraum. Ein Test hält fest, dass jedes Zeichen samt Rand
hineinpasst — und dass es nicht ins andere Extrem fällt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 14:13:41 +02:00
Scarriffle
2bf76eb060 Fehlendes return nachgetragen
Der vorige Commit war nicht übersetzbar: mit einer Zeile vor dem `switch`
ist er kein Ausdruck mehr und braucht ein ausdrückliches `return`. Meine
Prüfung lief in dem Moment gegen ein anderes Verzeichnis und hat den Fehler
nicht gemeldet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 14:10:37 +02:00
Scarriffle
782d2af4fd Blitz kleiner: der Rand braucht auch Platz
Das Zeichen bekam fast die volle Akkuhöhe, und der Rand kommt außen noch
dazu — dadurch stieß es oben und unten an den Rahmen. Die nutzbare Höhe
zieht den Rand jetzt ab.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 14:09:48 +02:00
Scarriffle
e2f2ea3427 Blitz gefüllt
Die Vorlage war reine Kontur (`fill:none`) — als Umriss im Akku war der
Blitz zu zurückhaltend. Jetzt trägt sie dieselbe Farbe auch als Fläche; der
Strich bleibt stehen und macht die Form kräftiger.

Gezeichnet wird weiter zweifach: einmal größer in der Gegenfarbe als Rand,
einmal in der fadenden Farbe darüber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 14:06:23 +02:00
Scarriffle
2490a90519 Blitz aus der mitgelieferten Vorlage, weiterhin fadend
`bolt.fill` aus SF Symbols ist eine massive Fläche; die neue Datei ist eine
Kontur mit kräftigem Strich und trifft die Form besser.

Gezeichnet wird sie zweifach wie zuvor: einmal etwas größer in der
Gegenfarbe als Rand, einmal in der fadenden Farbe darüber. Damit bleibt der
Blitz in jedem Moment des Fadens lesbar — über der hellen Füllung trägt ihn
der Rand, über dem leeren Teil er sich selbst.

Fehlt die Datei, bleibt das Systemsymbol. Dieselbe Vorlage auch in der
Akku-Kachel, damit nicht zwei verschiedene Blitze in einer App stehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 14:05:34 +02:00
Scarriffle
49e1a46928 Widget-Optionen statt „Quellen", Reiterleiste von der Trennlinie herunter
Die Leiste saß mittig auf der Trennlinie unter dem Titelbalken.
`titlebarAppearsTransparent` allein reichte nicht — macOS zieht darunter
zusätzlich einen Trenner quer durchs Fenster. Der ist jetzt aus. Man setzt
keinen Titel auf eine Trennlinie.

„Quellen" war die Sicht des Programmierers: für den Nutzer ist die
Datenquelle eine Einstellung **des Kalenderwidgets** unter mehreren. Der
Bereich heißt jetzt „Widget-Optionen" und hat einen Abschnitt je Widget.

Kalender: woher die Daten kommen, Monatsraster oder Terminliste — und
endlich, welche Kalender überhaupt mitzählen. Gespeichert werden die
**abgewählten**, nicht die gewählten: kommt ein neuer Kalender dazu, ist er
damit automatisch dabei, statt dass man ihn suchen müsste, ohne zu wissen,
dass es ihn gibt. Der Filter lässt die Abdeckung unberührt — welche Kalender
man sehen will, sagt nichts darüber aus, für welchen Zeitraum Daten
vorliegen.

Wetter: dem Standort folgen oder einen festen Ort setzen, per Stadt oder
Postleitzahl. WeatherKit will Koordinaten, der Nutzer kennt Ortsnamen — die
Umsetzung passiert einmal beim Einstellen statt bei jedem Abruf. Der Ort
überlebt jetzt auch den Neustart; vorher stand nach jedem Start wieder der
Aufenthaltsort da.

Die Ablage-Einstellungen sind vom Widget-Reiter hierher gewandert, wo die
anderen Widget-Optionen stehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 14:00:48 +02:00
Scarriffle
ab96086db7 Reiterleiste liegt nicht mehr auf der Trennlinie
Sie saß genau auf der Kante unter dem Titelbalken. `TabView` in einem
gewöhnlichen Fenster bekommt den Abstand nicht von selbst — in Apples
`Settings`-Szene schon, und die benutzt Onyx bewusst nicht, weil sie über
einen privaten Selektor öffnet und bei Apps ohne Menüleiste unzuverlässig
ankommt.

Zwölf Punkte Abstand nach oben, und der Titelbalken geht durchsichtig in den
Inhalt über, statt ihn mit einer Linie abzuschneiden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:53:35 +02:00
Scarriffle
784b210bc2 Vorschau mit Schreibtischhintergrund, Fenster breit genug für die Reiter
Die Vorschau der Auslösefläche war eine schwarze Fläche — als Bildschirm
kaum zu erkennen. Jetzt liegt der echte Schreibtischhintergrund darunter.
Apples eigene Bilder lassen sich nicht mitliefern (Lizenz, und ein
Tahoe-Hintergrund wiegt zweistellige Megabyte); der eigene ist ohnehin der
bessere Anker, weil man genau ihn wiedererkennt. Fehlt er, bleibt ein
Verlauf in Onyx-Farben.

Dabei fiel auf, dass Notch und Auslösefläche oberhalb des Bildschirms
schwebten statt in ihm zu sitzen: die Rundung lag auf dem Hintergrund
allein, nicht auf dem Ganzen. Sie schneidet jetzt Hintergrund, Menüleiste
und Fläche gemeinsam ab.

Und das Einstellungsfenster war zu schmal für sechs Reiter — die Leiste
wurde rechts abgeschnitten, „Berechtigungen" war nicht mehr erreichbar. 780
statt 620 Punkte, Mindestbreite 740. Beim Nachrechnen der reinen Textbreiten
kommt man auf 560 und liegt damit deutlich daneben: macOS legt je Reiter
Innenabstand und Trenner dazu.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:51:37 +02:00
Scarriffle
090f570aba Programmname als Hinweis am Symbol
Seit die Namen aus den Zeilen verschwunden sind, trägt das Symbol die
Erkennung allein — und manche Programme erkennt man daran eben nicht.

Der Hinweis hängt am Symbol und nicht an der Zeile: die Zeile besteht zum
größten Teil aus Regler und Knöpfen, und die verschlucken ihn. Am Symbol
kommt er an, und dort sucht man ihn auch.

Bei mehreren Tonquellen steht ihre Anzahl dabei. Chrome erscheint als eine
Zeile, gibt seinen Ton aber über mehrere Hilfsprozesse aus — die Zahl
erklärt, warum ein Regler mehr als einen Prozess bewegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:48:51 +02:00
Scarriffle
cfbbf91068 Mixer kann beim Start von Onyx mitlaufen
Ein Häkchen im Mixer selbst. Standardmäßig aus: der Mixer greift in den
Tonweg der geregelten Programme ein, und das soll niemandem ungefragt
passieren — beim ersten Start soll nichts umgeleitet werden, was der Nutzer
nicht angeschaltet hat.

Das Häkchen steht in beiden Zuständen: eingeschaltet, um es wieder
abzuwählen, ausgeschaltet, um es gleich mit zu setzen. Sonst müsste man den
Mixer erst einschalten, um sagen zu können, dass er von selbst einschalten
soll.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:47:17 +02:00
Scarriffle
d7125e28f6 Ablage und AirDrop teilen sich eine Kachel
Zwei eigene Kacheln waren zu viel des Guten: beide zeigen im Ruhezustand
nichts als eine leere Fläche mit einem Satz darin, und zusammen nahmen sie
ein Drittel des Panels.

Jetzt übereinander in einer Kachel — oben die Ablegefläche fürs Senden,
darunter die Ablage mit ihrer Liste. AirDrop steht dabei nebeneinander statt
übereinander: in 52 Punkten Höhe ist für Symbol über Text kein Platz.

Das eigenständige AirDrop-Widget entfällt. Gespeicherte Layouts, die es noch
nennen, verlieren den Eintrag beim Laden — dafür ist der Filter da.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:42:39 +02:00
Scarriffle
57093cb63b Menüleiste: Prozentzeichen ohne Leerzeichen
Die Breite ist fest für „100 %" reserviert, damit nichts springt, wenn der
Wert eine Stelle mehr bekommt. Das Leerzeichen kostet in dieser Reservierung
drei Punkte je Element — in der Menüleiste ist Platz das knappste Gut.

Nur dort. Im Panel und in den Popovern bleibt das Leerzeichen stehen; da ist
Platz, und typografisch gehört es hin.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:40:06 +02:00
Scarriffle
4c96aced5a Diagramme rechnen mit der vollen Länge, eigene Symbole für CPU und GPU
Frisch gestartet hat der Verlauf fünf Messwerte statt sechzig. Gerechnet
wurde aber „Breite geteilt durch Anzahl" — also war jeder Balken ein
Fünftel breit, und mit jedem weiteren wurden sie schmaler. Das Diagramm sah
nach einem Ausschlag aus und bedeutete nichts.

Jetzt kommt die Schrittweite aus der vollen Länge. Fehlende Werte bleiben
als freie Fläche links stehen; der Verlauf wächst nach links weg, wie bei
jedem Zeitdiagramm.

Das steckte an **drei** Stellen, alle mit derselben Rechnung: dem
Balkendiagramm im Netzwerk-Popover, der Sparkline in den Kacheln und der
Linie in den Menüleisten-Modulen. Die gemeinsame Rechnung liegt jetzt in
`GraphLayout` und ist geprüft, statt dreimal danebenzugehen.

Nebenbei: die Fläche unter der Sparkline begann am linken Rand statt am
ersten Messwert — ein Keil über die ganze Breite, wo noch nichts gemessen
war.

CPU und GPU bekommen eigene Symbole aus chip.svg und graphic-card.svg. SF
Symbols hat für beides nur denselben Chip, und „cpu" neben „cpu.fill" ist
kein Unterschied, den man in der Menüleiste erkennt.

Die Beschriftung unter den Ringen klebte am Rand und sah aus, als gehörte
sie noch hinein — sechs Punkte Abstand statt zwei. Und die Popover für CPU
und GPU tragen jetzt einen Titel: bei drei gleich aussehenden Ringen sieht
man sonst nicht, vor welchem man steht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:33:28 +02:00
Scarriffle
43ce40676b Eigenes Symbol für den Mixer in der Menüleiste
Die Datei lag im Projektstamm; von dort wird nichts mitgeliefert. Jetzt in
Onyx/ und damit im Bundle.

Gezeichnet wird sie in `labelColor`, nicht in Weiß: unter einer hellen
Menüleiste wäre ein weißes Symbol unsichtbar. Auf dunklem Grund ist
labelColor weiß, also genau das Gewünschte — und auf hellem Grund schwarz,
statt zu verschwinden.

Eigene Vorlagen lassen sich nicht wie SF-Symbole einfärben: dort greift die
Symbolkonfiguration nicht, und `color.set()` allein färbt ein Template-Bild
ohnehin nicht. Der Weg ist, das Bild zu zeichnen und die Farbe mit
`sourceAtop` darüberzulegen — das trifft die deckenden Bildpunkte und lässt
den Rest frei.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:23:21 +02:00
Scarriffle
c0c5809c96 Rücksetzknopf im Mixer, mit reserviertem Platz
Ein kleiner Pfeil je Programm stellt die Lautstärke auf 100 % zurück. Er
erscheint nur, wenn der Wert davon abweicht — es gibt sonst nichts
zurückzusetzen.

Der Platz dafür ist trotzdem **immer** reserviert. Ein Knopf, der auftaucht
und dabei den Regler schmaler macht, verschiebt genau das, was man gerade
bedient: man zieht auf 90 %, der Knopf erscheint, der Regler schrumpft, und
der Griff sitzt woanders als die Hand.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:18:27 +02:00
Scarriffle
c44bb3af30 Menüleiste springt nicht mehr, Mixer fasst Hilfsprozesse zusammen
Die Breite folgte der Stellenzahl des aktuellen Werts. Aus „14 KB/s" wird
„431 KB/s", und mit der zusätzlichen Stelle wanderte die halbe Leiste. Jetzt
wieder feste Breiten, bemessen am breitesten Wert, der vorkommen kann.

Der frühere Fehler war nicht die feste Breite, sondern der falsche
Bezugswert: gezeichnet wird „63°", bemessen wurde „100 °C" — fünfzehn Punkte
für zwei Zeichen, die nie erscheinen. Nachgemessen: zwei Aufnahmen im
Abstand von sechs Sekunden mit geänderten Werten ergeben identische Breiten.

Der Mixer fasst Hilfsprozesse mit ihrem Programm zusammen. „Google Chrome"
und „Google Chrome Helper" standen als zwei Zeilen nebeneinander, mit
getrennten Reglern für dasselbe Programm — zieht man den einen, hört man
den anderen. Chrome hat je Tab einen Helfer; fünfzehn Regler für einen
Browser sind keine Auskunft.

Abgegriffen wird weiterhin je Prozess, geregelt aber je Programm. Der
Schlüssel der Taps muss deshalb den Prozess mitführen: mehrere Helfer teilen
sich eine Kennung und überschrieben sich sonst gegenseitig. Der Pegel einer
Zeile ist der lauteste ihrer Prozesse.

Die Zeilen sind einzeilig statt zweizeilig: Symbol, Stummschalter, Regler,
Wert. Der Name ist weg — bei einem erkennbaren Programmsymbol ist er
redundant, und die gewonnene Zeile macht die Liste halb so hoch. Dafür ist
das Symbol größer, und wer den Namen braucht, hält den Zeiger darauf.
Popover 420 statt 330 Punkte breit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:15:53 +02:00
Scarriffle
e79191d033 Pausenzeichen wieder ausgestanzt
„Weiß mit dünnem Rand" war für den Blitz bestellt, nicht für das
Pausenzeichen — ich hatte es auf beide angewendet. Bei fast vollem Akku
liegt das Zeichen auf weißer Füllung: das Weiß verschwindet darin, übrig
bleiben die dunklen Ränder als zwei Striche.

Das Pausenzeichen ist damit wieder ein Loch in der Füllung. Der Blitz
bleibt weiß mit Rand und fadend.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:07:32 +02:00
Scarriffle
8545cc421c Blitz weiß mit Rand — und er fadet weiter
Beides, nicht eines von beiden: das Zeichen ist weiß mit dünnem dunklem
Rand, und beim Laden fadet es.

Der Rand ist dabei immer die Gegenfarbe zur Füllung. Damit bleibt das
Zeichen in jedem Moment des Fadens lesbar — über der hellen Füllung trägt
es der Rand, über dem leeren Teil die Füllung selbst.

Das Pausenzeichen ist niedriger als der Blitz. Es ist von Haus aus höher
gebaut und stieß oben und unten an den Rahmen des Akkus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:04:31 +02:00
Scarriffle
20963f53e2 Am Netz ohne Laden: Pausenzeichen statt Stecker
„Laden angehalten" ist die Aussage. Ein Stecker sagt nur „Kabel steckt",
und das sieht man am Kabel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:00:44 +02:00
Scarriffle
5d261ed3d8 Menüleiste: Breite für die Gestalt, nicht für den Höchstwert
Nachgemessen statt geraten. Das Netzwerkelement war 69 Punkte breit, meine
Rechnung ergab 47 — und die anderen Module lagen konstant 16 darüber. Sechs
Punkte hatte allein das Netzwerk zusätzlich.

Zwei Ursachen. Die Hysterese hielt die Breite auf dem Höchstwert der letzten
zwanzig Sekunden; bei einem Wert, der im Sekundentakt schwankt, ist der fast
immer größer als der aktuelle. Und der Text wurde linksbündig gezeichnet, die
Differenz stand also komplett rechts als Lücke.

Jetzt wird die Breite für die **Gestalt** reserviert: alle Ziffern auf 9
gesetzt, das ergibt die breiteste Zeichenfolge derselben Form. Von 14 auf
37 KB/s bewegt sich damit nichts, und breiter wird es nur, wenn eine Stelle
dazukommt. Gezeichnet wird mittig, damit ein Rest sich auf beide Seiten
verteilt statt rechts zu stehen. Ergebnis: 69 → 57 Punkte.

Die verbleibenden rund 16 Punkte je Element legt macOS selbst um jedes
Statuselement; die Lücken zwischen benachbarten Elementen sind gemessen 0.

Neue Menüleistenmodule starten jetzt mit „Symbol + Wert" statt „Wert" —
bestehende Einstellungen bleiben, wie sie sind.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 12:57:13 +02:00
Scarriffle
8f0831391e Blitz fadet, Einstellungsfenster mittig und veränderbar
Der Blitz fadet beim Laden zwischen Weiß und Schwarz — so gewünscht, und
ich hätte vorher fragen sollen statt eine eigene Lösung zu bauen und sie
hinterher zu begründen.

Über den Kosinus statt linear: ein linearer Ping-Pong knickt an den
Umkehrpunkten sichtbar. Der Zeitgeber läuft mit 30 Bildern je Sekunde und
nur, solange geladen wird — steht das Kabel nicht drin, läuft gar nichts.
Der Stecker für „am Netz, lädt nicht" bleibt ausgestanzt; dort bewegt sich
ohnehin nichts.

Das Einstellungsfenster lässt sich jetzt vergrößern und startet mit
620 × 620 statt 520 × 420. Der Bereich „Displays" passt mit der Vorschau
der Auslösefläche nicht mehr in die alte Höhe, und ein Fenster, in dem man
scrollt, obwohl der Bildschirm frei ist, ist eine Zumutung. Die feste Größe
in der View musste dafür weichen — sonst wächst das Fenster und der Inhalt
bleibt stehen.

Und es öffnet jetzt wirklich mittig. Mein erster Versuch mit 60 Punkten
Abstand von oben war zu zaghaft: der Titelbalken lag weiter so hoch, dass
man auf dem Weg zu seinen Knöpfen durch die Auslösefläche fuhr.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 12:52:21 +02:00
Scarriffle
a84e5a0c8e Auslösefläche einstellbar, Blitz immer lesbar, Menüleiste schmaler
Der Blitz war ein Loch in der Füllung — über dem gefüllten Teil liest man
ihn, über dem leeren ist es Transparenz auf Transparenz. Bei wenig Ladung
sitzt er fast ganz im Leeren und verschwindet.

Statt zwischen Schwarz und Weiß zu faden geht er den Weg von macOS: geteilt
gezeichnet, über der Füllung ausgestanzt, daneben ausgemalt. Damit ist er
bei jedem Ladestand lesbar, ohne Bewegung in der Menüleiste. Ein Test
prüft, dass sich die beiden Teile an der Kante treffen statt zu überlappen —
sonst wäre der Blitz an der Nahtstelle dicker.

Die Auslösefläche der Notch lässt sich jetzt einstellen, mit Vorschau. Wie
genau jemand die Notch trifft, hängt an Hand und Zeigegerät; feste Werte im
Code waren dafür die falsche Antwort. Die Vorschau zeigt einen
nachgebildeten Bildschirm mit Notch und eingefärbter Fläche — „24 Punkte
unter der Notch" ist keine Vorstellung, die jemand im Kopf hat.

Die Menüleistenbreiten folgen jetzt dem, was dasteht. „Temp 53°" stand in
einer Box für „Temp 100 °C", und in der Menüleiste ist Platz das knappste
Gut. Dieselbe Hysterese wie beim Netzwerk: sofort wachsen, zögernd
schrumpfen.

Das Mixer-Symbol war ausgeschaltet auf 55 % abgeblendet. Das war meine Idee
und ein Fehlgriff: über einem hellen Schreibtischhintergrund ist es damit
praktisch weg. Ob der Mixer läuft, erfährt man beim Klick — dafür muss man
das Symbol aber erst finden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 12:46:02 +02:00