Beim Abrufen und beim Bearbeiten sprang die halbe Seite. Ursache war der
CSS-Spaltenfluss: Aendert eine Karte ihre Hoehe, verteilt der Browser ALLE
Karten neu auf die Spalten. Ich hatte das zweimal am Symptom kuriert
(Formular in den Dialog verschoben), aber die naechste wachsende Karte
brachte es zurueck.
Jetzt bekommt jede Karte fest ihre Spalte. Waechst eine, verschiebt sich
nur, was in derselben Spalte darunter steht. Die Spaltenzahl kommt aus der
tatsaechlichen Containerbreite (ResizeObserver), nicht aus der
Fensterbreite – in der schmalen Seitenleisten-Ansicht stimmte das sonst
nicht.
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Revolut verschickt fuer eine Zahlung in Euro und eine in Franken dieselbe
Mail vom selben Absender. Ohne die Waehrung als Kriterium landete alles auf
demselben Konto.
Die Erkennung liest die Waehrung ohnehin aus; sie wird jetzt VOR der
Zuordnung ausgewertet und ist ein optionales Filterkriterium. Zuordnungen
mit Waehrung werden zuerst geprueft – wer neben ein allgemeines "revolut"
ein genaues "revolut + EUR" stellt, meint das genaue, unabhaengig von der
Anlagereihenfolge.
Uebergangene Mails melden ausserdem die erkannte Waehrung mit, damit beim
Einrichten sichtbar ist, welcher Wert zu filtern waere.
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Ohne den Beguenstigten ist ein Eintrag im Eingang wertlos – man sieht einen
Betrag und weiss nicht, wofuer. Genau das passierte bei weitergeleiteten
Mails: Gmail zitiert den Text mit "> " davor, die Beschriftung stand also
nicht mehr am Zeilenanfang, und je nach Kodierung kam "Beguenstigter" statt
"Beguenstigter" mit Umlaut an.
Beschriftungen werden jetzt normalisiert verglichen (Umlaute verschriftlicht,
alles ausser Buchstaben und Ziffern verworfen), und Zitatzeichen fallen vor
der Feldsuche weg. Die Suchbegriffe laufen durch dieselbe Normalisierung,
damit sie lesbar bleiben statt doppelt gepflegt zu werden.
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Der Loesch-Endpunkt war da, aber ohne Knopf in der Oberflaeche, und
Bearbeiten fehlte ganz – eine falsch eingetippte Zuordnung liess sich also
nicht mehr korrigieren.
Jede Zuordnung ist jetzt eine eigene Zeile mit Erkennungstext und Konto;
der Speichern-Knopf erscheint erst bei einer Aenderung. Dazu ein PUT auf
/mail/senders/{id} im Backend.
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Bei einer von Hand weitergeleiteten Bank-Mail steht die eigene Adresse im
From; "Raiffeisen" findet sich nur noch im Betreff ("WG: Raiffeisen …")
und im zitierten Kopf. Das Feld hiess "Absender enthaelt" und prueft nur die
Absender-Koepfe – die Mail wurde also uebergangen, obwohl das Suchwort
sichtbar darin stand. Eine Falle, kein Bedienfehler.
Gesucht wird jetzt in Absender-Koepfen, Betreff und den ersten 2000 Zeichen
des Textes; die Beschriftung heisst entsprechend "Erkennungstext". Ein Test
mit einer nachgebauten Weiterleitung haelt fest, dass sowohl die Zuordnung
greift als auch Betrag und Empfaenger daraus lesbar bleiben.
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Auf UNSEEN zu filtern klingt sparsam, ist aber eine Falle: Wer eine Mail in
seinem Mailprogramm ansieht, bevor Certain sie geholt hat, verliert sie
dauerhaft – sie ist dann fuer immer gelesen. Genau das ist passiert, als die
Mails vor dem ersten Abruf schon in Gmail geoeffnet waren: Ergebnis "0 neu",
ohne jeden Hinweis auf die Ursache.
Gesucht wird jetzt ab dem letzten Abruf mit einem Tag Ueberlappung; dass
nichts doppelt ankommt, sichert die Message-ID ab.
Die Meldung nennt ausserdem, wie viele Mails ueberhaupt geprueft wurden.
"0 neu" allein liess offen, ob nichts da war oder nichts passte.
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Wer Bank-Mails in ein Sammelpostfach weiterleitet, hat im From je nach
Methode die eigene Adresse stehen. Geprueft werden deshalb auch Reply-To,
Return-Path, Sender und X-Forwarded-For – bei automatischer Weiterleitung
bleibt der Originalabsender dort erhalten.
Ausserdem meldet der Abruf jetzt, welche Mails er uebergangen hat, mit
Absender und Betreff. Beim Einrichten war das sonst Raten: Man sah nur
"3 uebersprungen" und wusste nicht, was in den Filter gehoert.
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Drei zusammenhaengende Aergernisse:
Der Papierkorb wurde zum roten Balken ueber die volle Breite. Ursache ist
.btn-pair: dort bekommt jeder Knopf flex:1, und ein umgebrochener Knopf
dehnt sich damit ueber die ganze Zeile. Die Aktionen haben jetzt eine
eigene Zeile, die umbricht ohne zu dehnen.
Das Formular wuchs innerhalb der Karte und ordnete damit den Spaltenfluss
der ganzen Einstellungsseite neu – deshalb sprang beim Bearbeiten das
Layout. Es liegt jetzt in einem Dialog, wie schon bei den Konten. Das
loest zugleich die Enge: im Dialog hat das Formular Platz.
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Verschluesselung: Bisher gab es nur den Schalter use_ssl – also implizites
TLS auf 993 oder gar nichts. STARTTLS auf 143 fehlte ganz, und das bieten
viele Anbieter an. Jetzt ein Feld mit drei Werten, der Port zieht bei der
Auswahl mit, und "keine" warnt, dass Zugangsdaten im Klartext gehen.
Layout: Die Postfach-Karte steht in einer schmalen Spalte; der waagerechte
Aufbau brach dort auf ein Wort je Zeile um und die Knoepfe lagen ueber dem
Titel. Jetzt gestapelt.
Die Einstellungsseite nutzte ein Raster, das die Karten zeilenweise
ausrichtet – die zweite Reihe begann erst unter der hoechsten Karte der
ersten, weshalb "Backup zurueckladen" allein weit unten stand. Jetzt
fliessen die Karten spaltenweise, und die Spalten sind breiter: vier
schmale Karten nebeneinander waren auf dem Notebook nicht lesbar.
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"Text erfragen" war der uebersetzte englische Name, nicht der, der in
Kurzbefehle steht. Die Aktion heisst "Eingabe anfordern". Da sich die
Bezeichnungen je nach iOS-Version aendern, nennt die Anleitung jetzt den
Suchbegriff und den englischen Namen dazu.
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Server, Port, Benutzer und Passwort eintragen, Verbindung testen, Ordner
danach aus der echten Liste des Postfachs waehlen. Je Absender wird ein
Zielkonto zugeordnet – ohne Zuordnung uebernimmt Certain nichts, denn
dieselbe Adresse kann je nach Konto etwas anderes bedeuten.
Der Hinweis am Passwortfeld sagt, was passiert, wenn das Server-Geheimnis
getauscht wird, und empfiehlt ein App-Passwort statt des echten.
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- Verschluesselung fuer Zugangsdaten: Ein IMAP-Passwort laesst sich nicht
hashen, Certain muss es dem Mailserver vorlegen. Es liegt deshalb mit
Fernet verschluesselt in der Datenbank, der Schluessel wird per HKDF aus
session_secret abgeleitet und nirgends gespeichert. Wird das Geheimnis
getauscht, meldet Certain das verstaendlich statt mit einem Stacktrace.
- IMAP-Abruf ueber imaplib/email (Standardbibliothek). Ordnerliste,
Verbindungstest mit klarer Fehlermeldung, Absender-Zuordnung auf Konten,
danach als gelesen markieren oder verschieben.
- Wiedererkennung ueber die Message-ID statt der UID – die vergibt der
Server beim Verschieben neu.
- Nichts wird stillschweigend gebucht: Eine Mail wird zum Eingangs-Eintrag.
Fehlt das Zielkonto oder ist ein Feld unsicher, gilt sie als unklar.
- Hintergrund-Thread beim Start, nach dem Muster des EZB-Kursabrufs: ein
langsames Postfach darf den Dienst nie blockieren.
Getestet gegen einen IMAP-Doppelgaenger, damit die Suite ohne Netz laeuft.
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Die Karte steht in einer schmalen Spalte; die waagerechte Zeile quetschte
Beschriftung und Feld ineinander, sodass "Name des Geraets" ueber
"Standardkonto" lag. Jetzt gestapelt wie die uebrigen Formulare der Seite.
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Kein festes Schema je Bank, sondern beschriftete Felder suchen. Die beiden
Banken bauen ihre Mails verschieden: Raiffeisen schickt Klartext mit
"Betrag: 14.90 CHF", Revolut nur HTML mit dem Wert UNTER der Beschriftung.
Beide Bauformen werden abgedeckt, dazu der Betreff als eigene Quelle.
Jeder Wert merkt sich, woher er stammt – ohne das laesst sich ein falscher
Betrag spaeter nicht erklaeren.
Was bewusst NICHT geraten wird: Stehen mehrere gleichwertige Betraege ohne
Beschriftung da (Umsatz und neuer Saldo), bleibt das Feld unklar. Ein
Zahlungsauftrag mit Status "Zur Visierung" gilt nicht als geflossen. Blosse
Zahlen ohne Waehrung sind keine Betraege, und Stilbloecke werden vor dem
Entfernen der Tags herausgeschnitten – sonst haelt das CSS "480px" fuer
Geld.
Die Muster unter tests/fixtures/mail sind echte Mails, anonymisiert.
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- "Mein Konto": Geraetemarken anlegen und widerrufen. Der Klartext ist
nur einmal zu sehen, daneben steht eine Bauanleitung fuer den
Kurzbefehl mit kopierfertiger Adresse und Kopfzeile. Ein fertiger
Download geht nicht: seit iOS 15 muessen Kurzbefehl-Dateien signiert
sein, und signieren kann nur ein Mac mit Apple-Konto.
- Neue Seite "Eingang": was unterwegs erfasst wurde, mit
Kategorie-Auswahl und Verwerfen.
- Die Import-Pruefliste unterscheidet jetzt, WARUM eine Zeile
uebersprungen wird: "schon erfasst" mit Erklaerung statt nur
"Duplikat".
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Die Testdatenbank lebt ueber den ganzen Lauf und Schlagwoerter sind je
Nutzer eindeutig; "coop" legt bereits ein anderer Test an. Der Test lief
allein durch und fiel im Verbund um. Jetzt mit einem zufaelligen Wort.
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Der Kontoauszug kommt erst am Monatsende; wer im Laden bezahlt hat, weiss
in dem Moment noch, wofuer. iOS laesst keine App fremde Mitteilungen
mitlesen, also fuehrt der Weg ueber einen Kurzbefehl, der die Zahlung an
Certain schickt.
Gebaut:
- Geraetemarken mit eigener Abhaengigkeit statt Sonderfall in
get_current_user. Eine Marke gilt NUR an /quick – auf allen anderen
Wegen ist sie keine Anmeldung. Geht das Telefon verloren, ist kein
Datenabfluss moeglich; Tests halten das fuer Buchungen, Konten,
Kategorien, Export und Datenbanksicherung fest.
- POST /quick/booking laeuft durch detect_rows, damit Schlagwort- und
Betragsregeln die Kategorie schon vorschlagen. external_id verhindert,
dass ein doppelt ausgeloester Kurzbefehl zweimal bucht.
- inbox_items merkt sich die Zahlung ueber das Buchen hinaus. Beim
spaeteren CSV-Import greift der Import-Schluessel nicht: Der Text vom
Telefon ist selten wortgleich mit dem des Auszugs und die Bank bucht ein
bis zwei Tage spaeter. detect_rows vergleicht deshalb zusaetzlich
unscharf – exakter Betrag, Datum +/- 3 Tage, je Eintrag nur einmal.
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Der uebliche Ablauf ist, Mitte Monat einzulesen und Ende Monat den ganzen
Monat noch einmal. Die Tests halten fest, dass bereits gebuchte Zeilen
nicht erneut in den Saldo laufen, neue ankommen – und dass zwei bzw. drei
echte gleich aussehende Buchungen desselben Tages erhalten bleiben.
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body hat user-select:none mit einer Ausnahmeliste; die Buchungsliste steht
als Tabelle darin, die Offen-Seite mit ihren Listenzeilen aber nicht. Damit
liess sich der Empfaengertext nicht markieren – ausgerechnet dort, wo man
ihn nachschlagen will, um zu erkennen, welches Franchise dahintersteckt.
.named-text ist jetzt markierbar, und je Zeile steht ein Kopierknopf.
Ausserdem wird der Verwendungszweck mit angezeigt, wenn er vom Empfaenger
abweicht – oft steht die eigentliche Kennung dort.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Kontowechsel musste man die Vorlage jedes Mal neu waehlen – und las
im schlimmsten Fall den Revolut-Auszug mit der Raiffeisen-Vorlage ein
(genau das steht im Verlauf).
Eigene Vorlagen standen schon als template_id im Verlauf; Bank-Vorlagen
sind fest im Code und hinterliessen nichts. Der Verlauf merkt sich deshalb
jetzt auch deren Namen (Migration 0014). Die Oberflaeche waehlt beim
Kontowechsel, womit zuletzt in dieses Konto importiert wurde.
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Das native <select> zeigte nur den Namen im Systemstil. Bei einem Dutzend
Konten erkennt man seines am Symbol deutlich schneller – und beim Import
sieht man sofort, ob man in das gemeinte Konto liest.
Neue Komponente AccountSelect nach dem Muster von CategorySelect, mit
denselben Klassen und per Portal gerendert. Eingesetzt beim Import, in
Filter und Formular der Buchungen sowie beim Zielkonto eines Uebertrags.
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Bisher musste man in der Gesamtliste nach Luecken suchen. Der Endpunkt
kennt jetzt ?uncategorized=true; Uebertraege bleiben aussen vor, denn sie
ordnen kein Geld ein, sie verschieben es nur.
Die Seite zeigt die offenen Buchungen aelteste zuerst; nach dem Zuordnen
verschwindet die Zeile, sodass der Stapel sichtbar kleiner wird. Auf Wunsch
wird der Zweck gleich als Schlagwort gemerkt, damit die naechste gleiche
Buchung schon beim Import zugeordnet wird.
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Die Liste stand in der Anlegereihenfolge, die selten die gewuenschte ist.
Neuer Endpunkt PUT /accounts/order nimmt die IDs in der gewuenschten Folge
und schreibt die Position; er muss vor /{account_id} stehen, sonst faengt
die ID-Route den Pfad ab. Fremde IDs werden abgewiesen.
In der Kontenliste zwei Pfeile je Zeile, optimistisch sortiert, damit die
Liste beim Klicken nicht springt.
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Zwei Klick-Aergernisse mit derselben Ursache – ein zu grob gefasster
Schliess-Ausloeser.
Die Kategorieliste schloss bei jedem Scroll-Ereignis, wegen capture=true
auch beim Scrollen IN der Liste. Genau das will man aber tun. Jetzt zaehlt
nur noch Scrollen ausserhalb.
Der Dialog schloss, sobald ein Klick auf dem Hintergrund endete. Markiert
man Text in einem Feld und zieht ueber den Rand hinaus, liegt das Mouseup
dort – der Dialog ging mitten im Markieren zu. Jetzt muss der Klick auch
auf dem Hintergrund begonnen haben.
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Die Aktionsspalte im Verlauf ist fest und war zu schmal fuer den
beschrifteten Knopf. Ausserdem sammeln sich nach einer Testreihe schnell
zwanzig rueckgaengig gemachte Eintraege – die einzeln wegzuklicken ist
Fleissarbeit. Neben der Ueberschrift steht jetzt ein Knopf, der alle auf
einmal entfernt; einzeln geht weiterhin.
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Gross stand die Kategorie, klein der Zweck – gesucht wird aber nach dem
Zweck. Jetzt oben "Coop Pratteln", darunter klein "Lebensmittel"; das
Symbol trug die Kategorie ohnehin schon.
Ausserdem war der Knopf zum Entfernen eines rueckgaengig gemachten
Imports ein unbeschriftetes Papierkorb-Symbol und damit unauffindbar.
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Der Filter steckte in einem zugeklappten Bereich und der Wert musste
blind getippt werden – entsprechend importierte man den Revolut-Auszug
mit allen Produkten in ein Konto, was den Saldo-Abgleich unmoeglich
macht.
Die Rohvorschau liefert jetzt je Spalte die wiederkehrenden Werte samt
Zeilenzahl. Hat eine Datei so eine Spalte, steht der Filter offen sichtbar
mit der Ueberschrift "Diese Datei enthaelt mehrere Konten", und der Wert
wird aus einer Liste gewaehlt ("Giro (530 Zeilen)").
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Die Meldung nannte nur Zahlen ("Laut Datei / errechnet / Differenz") und
sagte nicht, was zu tun ist. Sie beschreibt jetzt in Worten, was nicht
aufgeht und ab welcher Zeile beide auseinanderlaufen.
Dazu ein Hinweis auf die haeufigste Ursache, wenn kein Zeilenfilter
gesetzt ist: Revolut legt Giro, Erspartes und Anlagekonto in EINE Datei,
jedes mit eigener Kontostand-Spalte. Ohne Filter springt die Spalte
zwischen den Produkten und der Abgleich kann gar nicht aufgehen.
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Seit der Import keine Konten mehr verbindet, wird aus jedem Uebertrag ein
Paar: Ausgabe beim einen Konto, Einnahme beim anderen. Zaehlte nur die
Ausgabe nicht, stuende das Geld als Einnahme in der Auswertung und die
Monatsbilanz waere um den vollen Betrag zu gut.
Der Test belegt: eine neutrale Kategorie aus einer AUSGABEN-Gruppe laesst
sich einer Einnahme zuweisen, der Kontostand steigt, die Einnahmen der
Auswertung bleiben unveraendert – und ohne die Markierung zaehlt dieselbe
Buchung wieder mit.
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Damit der Altbestand zum neuen Verhalten passt: Jeder Uebertrag wird zu
einer Ausgabe beim Quellkonto und einer Einnahme beim Zielkonto, beide
mit der neutralen Kategorie. Die Salden bleiben dabei exakt gleich, nur
die Art aendert sich.
Ohne --anwenden nur ein Bericht; vor dem Schreiben wird die Datenbank
kopiert.
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Das Raten des Gegenkontos war die Quelle fast aller Saldo-Fehler: falsch
geratene Ziele, verdrehte Richtungen und doppelt gebuchte Bewegungen,
sobald beide Ausz-uege eingelesen wurden. Zeilen ohne erkennbares Ziel
blieben ausserdem ungebucht, wodurch Geld unbemerkt fehlte.
Jede Zeile ist jetzt schlicht das, was im Auszug steht: Ausgabe oder
Einnahme. Fruehere Uebertrags-Schlagwoerter haengen stattdessen die
neutrale Kategorie an - der Saldo stimmt, die Statistik bleibt sauber.
Ein Uebertrag laesst sich weiterhin von Hand buchen.
Damit entfallen Gegenbuchungs-Suche, Zielkonto-Raten und der Zustand
"wartet auf Zielkonto".
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Die Tagessummen sagen nur, dass etwas fehlt. Jetzt werden die Betraege je
Tag als Menge verglichen: was im Auszug steht und nicht in Certain, und
was Certain zusaetzlich hat – Letzteres mit Art und Text.
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Beide Konto-Spalten einer Buchung hingen an ON DELETE CASCADE. Wurde ein
Zielkonto geloescht, verschwand die ganze Buchung – auch die Abgangsseite,
die einem anderen Konto gehoert. Dessen Saldo stieg dadurch stillschweigend
um den Uebertrag; beim Loeschen von 'Revolut investments' waren es 1'020.99.
Vor dem Loeschen werden solche Uebertraege jetzt zu gewoehnlicher Ausgabe
bzw. Einnahme auf dem verbleibenden Konto. Nur was allein am geloeschten
Konto haengt, geht mit ihm.
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Nur Produkt, Datum, Betrag, Gebuehr und Status – ohne Beschreibungen und
Empfaenger. Dient dazu, die gebuchten Daten auf dem Server Tag fuer Tag
gegen den Auszug zu vergleichen, und wird danach wieder entfernt.
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Ein falscher Saldo sagt nur, DASS etwas fehlt. Das Skript rechnet je Tag
zusammen, was im Auszug steht und was in der Datenbank gelandet ist, und
listet die Tage auf, an denen beides auseinandergeht.
Gebuehren werden wie im Auszug verrechnet (Betrag minus Gebuehr); gegen
die Saldo-Spalte von Revolut geprueft.
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Zwei Fehlerbilder: Uebertraege ohne Beleg (ein zu kurzer Erkennungs-Text
schlug mitten im Wort an) werden wieder zu Ausgabe/Einnahme, und zwar auf
dem Konto, aus dessen Auszug die Zeile stammt. Spiegel-Paare (dieselbe
Bewegung steht in beiden Auszuegen, etwa eine Revolut-Aufrundung) werden
gemeldet; welche Richtung bleibt, waehlt --behalte.
Ohne --anwenden aendert das Skript nichts, und vor dem Schreiben legt es
eine Kopie der Datenbank an.
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Der Erkennungs-Text eines Kontos wurde als blosser Teilstring gesucht.
Am EUR-Konto stand „Euro" – der steckt auch in „PayPal Europe",
„Europa-Park" und „EUROBUS". Jede solche Zahlung wurde dadurch zum
Uebertrag auf dieses Konto, das Geld dort zusaetzlich gutgeschrieben und
der Saldo lief um mehr als tausend Euro daneben.
Gesucht wird jetzt nur an Wortgrenzen; eine Kartenendung wie „6543"
schlaegt damit auch nicht mehr mitten in einer laengeren Kontonummer an.
Das Kontoformular warnt zusaetzlich bei sehr kurzen Erkennungstexten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Stichtag eines Kontos wurde gespeichert und angezeigt, von der
Saldo-Berechnung aber ignoriert: sie addierte jede Buchung des Kontos,
auch die aus der Zeit vor dem Stichtag. Damit lief jeder Saldo um die
gesamte Vorgeschichte daneben.
Der Anfangssaldo beschreibt jetzt den Stand am ENDE des Stichtags – so
steht er auf dem Auszug. Buchungen bis einschliesslich dieses Tages
zaehlen nicht mehr zum Kontostand, bleiben aber in Liste und
Auswertungen. Beim Uebertrag wird jede Seite an ihrem eigenen Stichtag
gemessen; der Vermoegensverlauf folgt derselben Regel. Ohne Stichtag
zaehlt weiterhin alles.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Stichtag eines Kontos wird von der Saldo-Berechnung ignoriert – das
Skript weist jetzt aus, wie viel aus Buchungen bis zum Stichtag stammt
und trotzdem mitzählt. Die Übertrags-Matrix nennt dazu Beispieltexte,
Erkennungstexte der Konten und Transfer-Schlagwörter, damit sich ein
falscher Übertrag seinem Auslöser zuordnen lässt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zeigt als Matrix, welches Konto an welches überträgt, dazu Überträge
ohne Zielkonto und Währungswechsel ohne Zielbetrag – Letztere schreiben
den Fremdbetrag unkonvertiert gut und verfälschen den Saldo.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zeigt je Konto Anfangssaldo, Einnahmen, Ausgaben und beide Transfer-
Richtungen einzeln, dazu mehrfach gebuchte Auszüge und doppelte
Buchungen. Damit lässt sich ein falscher Saldo auf seine Ursache
zurückführen, statt sie zu erraten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Kategorie-Liste zeigt nur manuelle, einer bestehenden Kategorie zugeordnete
Regeln. Bleibt sie leer, obwohl Regeln in der Datenbank stehen, sagt das Skript
warum: Es schlüsselt den Bestand nach source, kind und is_transfer auf, zählt
Regeln ohne Kategorie sowie solche, deren Kategorie nicht mehr existiert, und
nennt die Zahl der tatsächlich sichtbaren.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bei 35 Sicherungen hilft eine blosse Liste wenig. Das Skript zeigt jetzt je
Sicherung Zeitpunkt, Schlagwörter, Budget-Vorlagen und wie viele Buchungen eine
Kategorie tragen – und nennt am Ende die neueste noch vollständige samt der
fertigen Befehle zum Zurückspielen. Tabellen, die es zum Sicherungszeitpunkt
noch nicht gab, erscheinen als '–' statt als Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Listet je Backup, wie viele Schlagwörter, Budget-Vorlagen und kategorisierte
Buchungen darin stecken. Nach einem Datenverlust sieht man damit auf einen Blick,
welche Sicherung noch vollständig ist – statt nach Zeitstempel zu raten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auf SQLite baut Alembic (render_as_batch) eine Tabelle um, indem es eine Kopie
anlegt und das Original löscht. Bei DROP TABLE führt SQLite ein implizites DELETE
aus – mit aktiven Fremdschlüsseln schlägt das per ON DELETE CASCADE auf abhängige
Tabellen durch.
Migration 0013 fügte `categories` nur ein Feld hinzu und vernichtete dabei alle
Schlagwörter und Budget-Vorlagen und setzte die Kategorie sämtlicher Buchungen
auf NULL. Reproduziert und behoben: Fremdschlüssel werden für die Dauer der
Migration abgeschaltet (vor der Transaktion, sonst ignoriert SQLite den Befehl)
und danach wieder aktiviert. Lässt sich das Abschalten nicht bestätigen, bricht
die Migration ab, statt Daten zu riskieren.
Regressionstest legt Daten auf Stand 0012 an, migriert auf head und prüft, dass
Schlagwörter, Budget-Vorlagen und Kategoriezuordnungen erhalten bleiben.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Kategorien erben ihre Art von der Gruppe, und die ist entweder Ausgabe oder
Einnahme. Für einen Kontoübertrag passt beides nicht: Auf dem einen Konto geht
Geld raus, auf dem anderen kommt es rein – man musste also zwei Kategorien in
zwei Gruppen anlegen.
Als „nicht in Auswertungen einrechnen" markierte Kategorien werden jetzt in
beiden Richtungen angeboten (Buchungsformular und Import-Prüfansicht), und ihre
Schlagwörter greifen unabhängig vom Vorzeichen. Eine Kategorie „Kontoübertrag"
in einer Ausgabe-Gruppe genügt damit für beide Seiten.
Test für beide Richtungen; 94 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Testdatenbank lebt über den ganzen Lauf; im laufenden Monat liegen also
schon Buchungen anderer Tests. Absolute Erwartungswerte gingen allein durch,
im Gesamtlauf nicht. Jetzt zählt die Differenz vorher/nachher. 93 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Umbuchungen zwischen eigenen Konten sind keine Ausgabe – das Geld ist nicht weg,
es liegt woanders. Bisher blieb nur die Wahl zwischen einer echten Transfer-
Buchung (bildet die Wirklichkeit ab, braucht aber auf beiden Seiten passende
Regeln und schätzt bei Fremdwährung den Gegenwert) oder einer gewöhnlichen
Ausgabe, die Budget und Statistik verfälscht.
Kategorien haben jetzt den Schalter „Nicht in Auswertungen einrechnen": Die
Buchung wirkt weiter auf den Kontostand, bleibt aber aus Budget, Dashboard und
Auswertungen heraus. Gefiltert wird zentral in actual_expense_by_category und
income_by_category – damit greift es zugleich für Budget-Donut, Budget-
Fortschritt, Einnahmen/Ausgaben, Ausgaben-Anteile und die Budget-Seite.
Das ersetzt die Transfer-Paarung nicht, es ist der einfachere Weg: kein
Gegenkonto, keine Kursschätzung, dafür ohne Verbindung zwischen den beiden Seiten.
Migration 0013, Schalter im Kategorie-Dialog, Kennzeichnung in der Liste, Test.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Achse richtete sich rein nach den Daten: Beschriftungen wie „-3'065.06" sind
nicht ablesbar, und ohne feste Null sah man die Bewegung, aber nicht, ob man im
Plus oder Minus steht.
- Die Skala schließt die Null immer ein und ist optisch hervorgehoben
- Runde Schritte (1, 2, 2.5, 5 x Zehnerpotenz): 0 / 2'000 / 4'000 … statt
krummer Werte; nie feiner als ein Rappen, sonst entstünden bei leerem Konto
Zwischenwerte wie 0,0025
- Vermögensverlauf: Zeitraum als Karten-Option (30 T / 90 T / 6 M / 1 J)
Gilt für jedes Liniendiagramm, nicht nur den Vermögensverlauf.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Liegen mehrere Währungstausche im selben Zeitfenster, schnappte der zuerst
geprüfte Transfer der eigentlich gemeinten Zeile das Gegenstück weg – diese blieb
dann ohne Gegenkonto stehen. Jetzt gewinnt der Kandidat mit der geringsten
Datums- und Betragsabweichung.
Toleranz von 10 % auf 20 % erhöht: Wir schätzen die Gegenseite mit dem EZB-Kurs,
die Bank rechnet mit ihrem eigenen – und fehlt uns der Kurs, schätzen wir 1:1.
Ein echter Tausch lag damit schnell über 10 % daneben (CHF 150.00 -> EUR 165.60
sind 10,4 %), eine fremde Buchung trifft das Zeitfenster praktisch nie.
An den echten Auszügen: offene Zeilen im Revolut-EUR-Import von 3 auf 1 gesunken.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neue Karten-Option „Darstellung": Liste (Standard) oder Kreis. Dieselben Zahlen,
zwei Lesarten – die Liste nennt jeden Anteil genau, der Kreis zeigt die
Verteilung auf einen Blick. Nutzt den vorhandenen Donut, dessen Legende Betrag
und Anteil ohnehin schon ausweist.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zeigt für den laufenden Budget-Monat, wie sich die tatsächlichen Ausgaben
prozentual auf die Kategorien verteilen – absteigend sortiert, mit Balken in der
Kategoriefarbe, Prozentwert und Betrag.
Anders als der Budget-Donut hängt sie nicht am geplanten Budget: Sie zeigt reine
Ist-Ausgaben, auch wenn für den Monat nichts geplant wurde. Umschaltbar zwischen
Kategorien (Standard) und Gruppen.
Die Anteile rechnet die Oberfläche aus Betrag und Summe – gerundete Prozente vom
Server addierten sich sonst nicht auf 100 %. Wird die Karte schmal, gibt zuerst
der Betrag nach; ohne Kategorienamen sagt die Zeile nichts mehr aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Bei mehreren hundert Zeilen ist der Knopf oben längst aus dem Bild gescrollt;
unter der Liste steht jetzt derselbe.
- Rückgängig gemachte Importe lassen sich aus dem Verlauf entfernen. Nur diese:
solange ein Import steht, ist sein Eintrag die einzige Möglichkeit, seine
Buchungen wieder loszuwerden – der Server lehnt das sonst ab.
Test für beide Fälle des neuen Endpunkts; 92 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Eine Zeile mit „Gegenkonto wählen" wird nicht gebucht, der Abgleich zählte ihren
Betrag aber trotzdem mit und meldete „stimmt überein" – das Geld fehlte im Konto,
ohne dass es auffiel.
Duplikate und Gegenbuchungen zählen weiterhin mit (ihr Betrag steckt bereits in
einer früher gebuchten Buchung); wartende Zeilen zählen jetzt als 0 und tauchen
als erste Abweichung mit Datum und Empfänger auf.
Nachgestellt am echten Raiffeisen-Auszug: Zeigt die Transfer-Regel „Übertrag" auf
das importierte Konto selbst, bleibt die Gutschrift über 92.00 ungebucht; der
Abgleich nennt jetzt genau diese Zeile.
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Spaltenzuordnung aus einem echten Export (Betrag in Spalte „Amount (EUR)",
Partner als Empfänger, Payment Reference als Zweck, Partner-IBAN für die
Transfer-Erkennung). Eine Kontostand-Spalte liefert N26 nicht, dort bleibt der
Saldo-Abgleich also aus.
Nachgerechnet: 246 Zeilen, Summe -719.51; mit Anfangssaldo 872.95 ergibt das
exakt die tatsächlichen 153.44 EUR.
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Der Revolut-Auszug enthält ALLE Produkte in einer Datei – im CHF-Export stehen
533 Giro-Zeilen und 255 Zeilen des Ersparten, jedes mit eigenem Kontostand-
Verlauf. Ohne Trennung landeten beide auf demselben Konto und die Pocket-
Bewegungen zählten doppelt.
- Import-Vorlage kennt einen Zeilenfilter („nur Zeilen aus Spalte X mit Wert Y"),
Migration 0012; damit bekommt jedes Pocket sein eigenes Konto
- Gebührenzeilen (Betrag 0.00) können Belastung ODER Erstattung sein – beide
sehen identisch aus. Die Richtung kommt jetzt aus der Kontostand-Spalte;
ohne sie bleibt die Belastung der Normalfall
- Tests für beides; 90 grün
Nachgerechnet an den echten Auszügen: Raiffeisen 223.37, Revolut CHF 61.88,
Erspartes 6.71, Revolut EUR 0.68 – alle vier stimmen zeilengenau mit der
Kontostand-Spalte überein.
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Ein Wort war je Art nur einmal erlaubt, also ließ sich genau ein Preis
hinterlegen. Im Personalrestaurant zahlt man aber mal 5.00 und mal 7.50 – der
zweite Preis ließ sich nicht erfassen.
Der Betrag gehört jetzt in den Unique-Schlüssel: „sv gruppe = 5.00" und
„sv gruppe = 7.50" sind zwei Regeln derselben Kategorie, dasselbe Wort OHNE
Betrag bleibt der Auffang für alle übrigen Beträge (und darf in einer anderen
Kategorie liegen). Betrags-Regeln greifen vor dem Auffang.
- Migration 0011 (Unique-Schlüssel um amount_cents erweitert)
- Konflikt nur noch bei gleichem Wort UND gleichem Betrag; gilt auch beim
Umbenennen und für Transfer-Schlagwörter
- Test: zwei Preise treffen die Kategorie, ein dritter Betrag den Auffang; 88 grün
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Die Suche prüfte nur Betrag und Zeitfenster. Ein erwarteter Transfer-EINGANG
passte damit auch auf eine gleich hohe AUSGABE: Die echte Ausgabe galt als
Gegenbuchung, wurde nicht gebucht und der Saldo lief um ihren Betrag zu hoch.
Jetzt muss das Vorzeichen zur Seite des Transfers passen (wo Geld ankam, kann
keine Ausgabe die Gegenseite sein). Test deckt genau diesen Fall ab; 87 grün.
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Bisher musste die Regel auf BEIDEN Auszügen ein fremdes Gegenkonto liefern. Beim
Empfangs-Auszug zeigt sie aber auf das Konto, das gerade importiert wird – damit
blieb die Zeile ohne Gegenkonto und wurde still als Einnahme gebucht.
- Gegenbuchungen werden über die Konto-Seite bestehender Transfers gesucht, nicht
über das Konto-Paar. Der Empfangs-Auszug braucht damit keine Regel mehr; eine
Regel auf der abgehenden Seite genügt für beide Dateien.
- Trifft eine Transfer-Regel, ohne dass ein Gegenkonto feststeht, wird die Zeile
nicht mehr als Einnahme/Ausgabe gebucht, sondern in der Prüfansicht mit
„Gegenkonto wählen" markiert – sonst zählt die Bewegung je nach Import-
Reihenfolge doppelt.
- Tests für beide Reihenfolgen; 86 grün.
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Revolut tauscht Geld zwischen Währungskonten; im CHF-Auszug steht -100.00 CHF,
im EUR-Auszug +106.42 EUR. Die Gegenbuchungs-Erkennung verglich exakte Beträge
und griff deshalb nie – die Bewegung wurde zweimal gezählt.
- _find_counterpart erkennt die Gegenseite bei unterschiedlichen Währungen über
Konto-Paar, Zeitfenster und einen plausiblen Betrag (10 % Toleranz, weil wir
mit dem EZB-Kurs schätzen und die Bank ihren eigenen nutzt)
- die Gegenbuchung nennt den TATSÄCHLICHEN Betrag: er ersetzt beim Buchen die
Schätzung im bereits gebuchten Transfer, damit beide Salden exakt stimmen
- Test über beide Auszüge: ein Transfer, keine Doppelzählung, EUR-Seite exakt
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Der Revolut-Export führt "2026-01-06 23:11:14" in der Datumsspalte. Wählte man
im Dropdown JJJJ-MM-TT, scheiterte das Parsen an der Uhrzeit – jede Zeile hatte
kein Datum und galt als ungültig ("137 Zeilen erkannt, 0 werden gebucht"),
obwohl die Auswahl richtig aussah.
- parse_date schneidet eine überzählige Uhrzeit ab und kommt auch damit klar,
wenn das Format eine Uhrzeit erwartet, der Wert aber keine hat (ISO-T ebenso)
- Dropdown um die Varianten mit Uhrzeit ergänzt, damit die Bank-Vorlagen ihren
echten Eintrag zeigen statt eines leeren Feldes
- Test: reines Datumsformat auf Datei mit Uhrzeit -> alle Zeilen erkannt, 84 grün
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Die Money-Komponente gab den Betrag immer durch Math.abs() aus; das Vorzeichen
kam nur über das optionale sign-Prop. Kontostände (Konten-Seite und Dashboard-
Karte) übergeben keines – ein überzogenes Konto oder eine Kreditkartenschuld sah
dadurch positiv aus, während die Gesamtsumme korrekt negativ rechnete. Genau
dieser Widerspruch: alle Konten scheinbar im Plus, Gesamt im Minus.
Ohne sign steht der Wert für sich selbst und wird jetzt mit echtem Vorzeichen
(und rot) ausgegeben; mit sign bleibt es wie bisher, weil dort die Richtung aus
der Buchungsart kommt.
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Bisher merkte man einen Importfehler erst am falschen Endsaldo, ohne Hinweis auf
die Ursache. Enthält der Auszug eine laufende Kontostand-Spalte, gleicht der
Import jetzt jede Zeile dagegen ab: Die Spalte sagt, wie sich der Saldo
tatsächlich verändert hat, unsere Erkennung muss dazu passen.
- neue Spaltenzuordnung "Kontostand (laufend)"; Presets Raiffeisen/Revolut ergänzt
- Prüfansicht zeigt: stimmt überein ODER Differenz + erste abweichende Zeile
(Datum, Empfänger, Betrag laut Bank vs. erkannt)
- meldet zusätzlich den Anfangssaldo laut Datei – häufigste Fehlerquelle
- rechnet mit dem tatsächlich gebuchten Betrag, damit auch nicht gebuchte Zeilen
auffallen (z. B. nicht zugeordnete Gebührenspalte); Fremdwährungs-Zeilen
gehören zu einem anderen Saldo-Verlauf und bleiben außen vor
- erkennt absteigend sortierte Auszüge
- Tests: stimmiger Auszug (ok) und fehlende Gebührenspalte (zeigt genau die
Zeile). 83 grün.
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Die neue Statusprüfung ließ nur „COMPLETED" durch. Deutsche Bank-Exporte
schreiben aber „ABGESCHLOSSEN", wodurch keine einzige Zeile mehr buchbar war.
Statt einer Positivliste jetzt eine Sperrliste (storniert/ausstehend/abgelehnt/
fehlgeschlagen, jeweils deutsch und englisch); unbekannte Status werden gebucht,
damit keine echten Buchungen still verloren gehen.
Test mit echtem deutschem Revolut-Export inkl. reiner Gebührenzeile
(Betrag 0.00, Gebühr 10.99): Endsaldo trifft die Kontostand-Spalte. 81 grün.
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Das Revolut-Preset kannte die Spalten Gebühr/Währung/Status laut Kommentar,
der Parser hat sie aber nie gelesen. Folgen: Gebühren fehlten im Saldo,
stornierte (REVERTED) und schwebende Zeilen wurden mitgebucht, und Zeilen
fremder Währungs-Pockets landeten 1:1 im Konto – der Saldo lief dadurch zu hoch.
- Gebührenspalte mindert den Betrag (immer als Kosten)
- nur Zeilen mit Status COMPLETED (oder ohne Statusspalte) sind buchbar
- Zeilen in anderer Währung als das Zielkonto werden nicht gebucht
- Grund wird in der Prüfansicht als Badge angezeigt (storniert / Währung)
- Gebühr/Währung/Status in der Spaltenzuordnung wählbar; Revolut-Preset ergänzt
- Test mit echtem Revolut-Format (Gebühr, Storno, Fremdwährung), 80 grün
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Die Liste lud nur die 200 neuesten Buchungen, wodurch ältere Monate fehlten
(bei 254 importierten Zeilen reichte die Ansicht nur bis Juni zurück). Da die
Tabelle im Browser filtert und sortiert, werden nun standardmäßig alle Buchungen
geladen. Verifiziert am echten Auszug: 254 von 254, ab 05.01.
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Bisher wurde eine zweite Buchung mit gleichem Tag/Betrag/Text (z. B. zwei
Gutschriften à 324 am selben Tag) fälschlich als Duplikat verworfen. Jetzt gilt
eine Zeile nur als Duplikat, wenn bereits GENAU SO VIELE identische Buchungen in
der DB stehen – ein erneuter Import derselben Datei bleibt weiterhin Duplikat-sicher.
- csv_import.detect_rows: existing/seen als Counter (Multiset) statt Set
- Tests angepasst + Re-Import-Test ergänzt; an echtem Raiffeisen-Auszug verifiziert
(254 Zeilen, 0 fälschliche Duplikate, Saldo == Bank-Endsaldo)
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- Enthält der Buchungstext den Erkennungs-Text (Art „Text") eines ANDEREN
Kontos, wird auch ein Eingang als Transfer VON diesem Konto gesetzt – nicht
nur die Ausgabe. Richtung ergibt sich aus dem Vorzeichen.
- Gegenbuchungs-Erkennung: existiert schon ein Transfer zwischen denselben
Konten mit passendem Betrag (±5 Tage), wird die Gegenseite als „Gegenbuchung"
markiert und nicht angehakt – so zählt dieselbe Bewegung beim Import beider
Auszüge nicht doppelt (überschreibbar in der Prüfansicht).
- Tests: Eingang übers Konto-Tag, Gegenbuchung übersprungen (78 grün)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
_set_identifiers glich die Liste per clear()+neu-Anlegen ab; SQLAlchemy fügte
dabei die (unveränderten) Identifikatoren vor dem Löschen ein und verletzte so
UNIQUE(account_id, kind, value_norm) -> Internal Server Error beim Speichern.
Jetzt als Diff: unveränderte behalten, nur fehlende hinzufügen / überzählige
entfernen. Betrifft alle Identifikator-Arten (IBAN/Nummer/Text).
Regressionstest: Umbenennen mit unverändertem Identifikator + Entfernen (76 grün).
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- Transfer-Regel kann direkt ein Zielkonto tragen (target_account_id); ohne ->
weiterhin Auto-Erkennung aus dem Buchungstext (Konto-Texte)
- Migration 0010; Endpunkt aktualisiert bestehendes Wort statt Konflikt
- Import bevorzugt das feste Zielkonto, sonst _guess_target_account
- Konten-Seite: Transfer-Erkennung mit Zielkonto-Auswahl + Anzeige am Chip
- Test: festes Zielkonto greift ohne Konto-Texte (75 grün)
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- Neue Seite „Mein Konto" (/konto, für alle Nutzer): eigenes Passwort ändern
(inkl. Richtlinien-Anzeige) + Zwei-Faktor verwalten; erreichbar über den
Nutzer-Chip in der Seitenleisten-Fußzeile
- Einstellungen: 2FA-Karte entfernt (liegt jetzt bei „Mein Konto"), Karten in
ein mehrspaltiges Raster gruppiert
- Menüpunkt „Einstellungen" unter die Überschrift „System" verschoben (für alle
Nutzer sichtbar; „Benutzer" bleibt Admin-only)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Bank-Vorlagen und eigene Vorlagen in EINEM Dropdown (optgroups, typ-getaggte
Werte preset:/tpl:)
- Speichern überschreibt bei gleichem Namen (Rückfrage); geladene Vorlage belegt
den Namen vor
- Spaltenvorschau wird automatisch erzeugt (kein „Datei einlesen"-Klick mehr)
- Gegen-IBAN in „Weitere Spalten (optional)" verschoben + erklärt; Grundzuordnung
zeigt nur Datum/Betrag/Empfänger/Zweck
- Beleg-Modus zeigt die hochgeladenen PDF-Seiten als Bild + extrahierten Text
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Neuer Parser erkennt mehrzeilige Auszüge (N26 & Co.): Beschreibung → Value
Date → Buchungsdatum → Betrag stehen auf eigenen Zeilen; Betrags-Zeile schließt
eine Buchung ab, Kopf-/Fußzeilen (Name/Adresse/eigene IBAN/Seitenzahl/
Spaltenköpfe) werden gefiltert, Gegen-IBAN und Zweck werden übernommen
- Alter Ein-Zeilen-Heuristik-Parser bleibt als Fallback
- /documents/preview liefert zusätzlich die Seiten als PNG-Data-URLs
(PyMuPDF get_pixmap, kein poppler nötig)
- Tests: N26-artige mehrzeilige Fixture + Seiten-Rendering (74 grün);
am echten 34-Seiten-Auszug 207 Buchungen erkannt
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Budget-Donut: Mittelbetrag passt sich der Länge an (kein Hineinlaufen in den
Ring bei 4-stelligen Beträgen)
- Vermögensverlauf: Y-Achse ohne Währungssymbol (formatAmount) + etwas mehr
linker Rand → „CHF …" wird nicht mehr abgeschnitten
- Karten-Optionen: im Anordnen-Modus je Karte einstellbar; Budget-Donut und
Budget-Fortschritt können nach Gruppen ODER Kategorien aufschlüsseln
(?group_by=), Auswahl wird im Layout (props) mitgespeichert
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- CategorizationRule bekommt `kind` (expense|income|transfer); Unique jetzt
(owner, match_field, pattern, kind) statt ohne kind
- Konfliktprüfung/Anlage (add/update Keyword, Transfer-Keyword, gelernte Regeln)
arbeiten kind-bewusst: dasselbe Wort je einmal pro Art möglich
- Migration 0009 mit Backfill (kind aus Kategorie-Art bzw. is_transfer)
- Tests angepasst: quer über Arten erlaubt, gleiche Art weiterhin Konflikt (71 grün)
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- Portierte DataTable-Komponente (aus Vorrania): Spalten per Drag breiter ziehen
und verschieben, Klick-Sortierung, Filterzeile je Spalte, Spalten ein-/ausblenden;
Breiten/Reihenfolge/Filter pro Tabelle im Browser gemerkt (localStorage)
- Zu langer Zellinhalt wird mit „…" abgeschnitten (Titel bleibt sichtbar, Excel-artig)
- Umgestellt: Buchungen, Import-Prüfansicht (inkl. interaktiver Zellen), Import-
Verlauf, Benutzer
- Neue Skeleton-Komponente für den Ladezustand
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Regeln:
- Schlagwörter mit optionaler Betragsbedingung (z. B. „SV = 5.00 → Restaurant");
Betrags-Regeln gewinnen vor betragslosen
- Transfer-Schlagwörter (Text → Transfer) auf der Konten-Seite
- Konto-Identifikator-Art „Text": erkennt das Zielkonto eines Transfers aus dem
Buchungstext (längster passender Text gewinnt)
- Migration 0007, Endpunkte, Tests (Betrag/Transfer/Konflikt), gesamt 30 grün
Optik:
- App-Icon: Münzhaufen (aus Nutzer-SVG) weiß auf grünem Grund, klein gehalten
- Farbschema auf pastelliges Grün (Akzent hell/dunkel + Favicon)
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Gruppen erscheinen nur noch als dezente Zwischenüberschrift; die Kategorien
laufen als schlichte Zeilen mit dünnem Trenner durch (eine Karte).
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- Manuelle Schlagwörter je Kategorie (Popup mit Chips, Doppelklick zum Bearbeiten)
- Treffer über Empfänger ODER Verwendungszweck; längstes Schlagwort gewinnt;
Kind-Filter (Ausgabe/Einnahme); wirken nur bei künftigen Importen
- Lernende Korrektur-Erkennung: ab 5 Anwendungen und >= 1/3 Korrekturen
erscheint eine Prüf-Meldung in den Einstellungen (Behalten/Entfernen)
- Neue CategorySelect-Komponente (Baum + Suche, per Portal) ersetzt die
nativen optgroup-Selects in Buchungen und Import-Prüfansicht
- Migration 0006 (source/applied_count/overridden_count/confirmed, match_field any)
- Endpunkte, i18n DE/EN, Tests (test_keywords: 7 neu, gesamt 27 grün)
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Backup & Export:
- routers/backup: /backup/db (Admin, konsistentes SQLite-Online-Backup),
/export/transactions.csv|json und /export/all.json (owner-gescoped).
- Einstellungen: Bereich „Backup & Export" mit Download-Buttons. docs/BACKUP.md
(Wiederherstellung + LXC-Sicherung). pytest für Export + Admin-Schutz.
Import-Verbesserungen (Nutzer-Feedback zum Ablauf):
- Klarer Hinweis, dass die Zuordnungstabelle nur Beispielzeilen zeigt und
„Vorschau erstellen" die vollständige Prüfliste + Buchen-Button erzeugt.
- Zusammenfassung (erkannt/gebucht) und Warnung, wenn keine gültige Zeile erkannt
wurde (Hinweis auf Format/Bank-Vorlage).
- Fix: Raiffeisen-Preset hat has_header=true (der Export hat eine Kopfzeile).
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- services/csv_import: PRESETS-Liste (aus echten Beispiel-Exporten des Nutzers),
GET /imports/presets.
- Frontend: Preset-Auswahl im Import füllt Format/Spalten automatisch.
Beide Presets per TestClient gegen echte Zeilenformate verifiziert.
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Ein 100%-breites select drängte das danebenliegende Eingabefeld auf 0.
Select auf feste Breite, .row-Kinder dürfen schrumpfen (min-width:0).
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Ein eigener Dienst-Benutzer kommt nicht an Code/venv unter /root (Modus 700).
install.sh setzt User/Group der Unit jetzt auf den Eigentümer des Repos – bei
Klon als root nach /root also root. Kein useradd mehr.
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Deployment-Fixes (Dienst startete nicht -> 203/EXEC "uvicorn not found"):
- Unit ohne ProtectHome/ProtectSystem: Repo/venv dürfen unter /root oder /home
liegen (ProtectHome=true blendete diese Pfade für den Dienst aus).
- install.sh: Python-3.11+-Prüfung mit klarer Meldung; prüft nach der Installation,
dass uvicorn wirklich in der venv liegt.
- EZB-Kursabruf läuft beim Start jetzt im Hintergrund (blockiert den Start nie).
Phase-3-Backend (Dashboard):
- Modell + Migration 0004: dashboard_layouts (JSON-Layout je Nutzer).
- routers/dashboard: Layout speichern/laden/zurücksetzen + Kartendaten
(Budget-Donut, Budget-Fortschritt, Einnahmen/Ausgaben, Kontostände,
Vermögensverlauf, letzte Buchungen).
- Frontend-Infrastruktur: Chart-Komponenten (Donut/Line), palette, API-Methoden,
react-grid-layout. (Dashboard-Seite folgt im nächsten Commit.)
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