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ScarriffleandClaude Opus 4.8 f8c0cec918 iOS: Kaufpreis + Belege am Einzelstück
ItemEditView bekommt einen Kaufpreis (Betrag + CHF/EUR) und eine Beleg-Sektion:
Rechnung/Garantieschein als Bild (Fotoauswahl) oder PDF (Datei-Import)
hochladen, ansehen (QuickLook) und loeschen. Nach einem PDF-Upload schlaegt der
Server "Garantie bis" und Kaufpreis vor – per Knopf uebernehmbar. Item-Model um
priceCents/currency/documents erweitert; Client-Methoden fuer Upload, Download
und Loeschen der Belege.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 21:02:58 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 b9709d29bf Web: Kaufpreis + Belege an Einzelstücken
Je Einzelstück eine ausklappbare Detailzeile: Kaufpreis (Betrag + CHF/EUR) und
Belege (Rechnung/Garantieschein) hochladen, ansehen, löschen. Nach dem Upload
eines PDFs schlägt der Server „Garantie bis" und Kaufpreis vor – per Knopf
übernehmbar. Belege werden mit Anmeldung geladen (kein offener Zugriff).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 20:57:30 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 ba65e48d47 Backend: Kaufpreis aus Beleg-PDF schätzen
guess_price_cents zieht den Kaufpreis aus dem Belegtext: bevorzugt den Betrag
nach einem Summen-Stichwort (Gesamtbetrag/Total/…), sonst den groessten Betrag.
Versteht Tausendertrenner (1'299.00) und deutsches Format (1.299,00). Der
Upload liefert den Vorschlag als suggested_price_cents mit. 5 neue Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 20:57:30 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 61270e6d00 Backend: Kaufpreis + Belege an Einzelstücken, PDF-Garantie-Vorschlag
- Item: price_cents + currency (Kaufpreis rappen-/centgenau). Migration ergaenzt.
- Neue Tabelle item_documents (mehrere Belege je Stueck, PDF oder Bild); Blob
  wird verzoegert geladen, damit Item-Listen leicht bleiben.
- Endpunkte: Upload (POST), Ansehen/Download (GET), Loeschen (DELETE) je Stueck.
  Dateiname beim Download gehaertet (keine Header-Injektion).
- services/warranty.py: schaetzt aus PDF-Text lokal ein Garantieende
  (Zeitraum + Kaufdatum, oder Datum nahe Garantie-Stichwort); pypdf ergaenzt.
  Der Upload liefert den Vorschlag zurueck. 10 neue Tests, Suite 136 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 20:49:08 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 9a11e3cfc6 iOS: Lagerorte umhängen, Unterkategorien anlegen, eigene Felder verwalten
- Lagerorte: LocationEditor hängt bestehende Orte jetzt um (Elternort auch beim
  Bearbeiten, eigene Unterorte ausgeschlossen); Client updateLocation +
  LocationUpdateRequest (parent_id wird immer gesendet, auch null).
- Kategorien: beim Anlegen optionale Oberkategorie wählbar (Unterkategorie);
  mit Eltern erbt sie deren Verwaltungsart, sonst wird sie gewählt.
- Eigene Felder: neue CategoryFieldsView + FieldEditor (anlegen/bearbeiten/
  löschen von Feldern je Kategorie), erreichbar aus dem Kategorie-Editor;
  Client ownFieldDefinitions/create/update/deleteFieldDefinition + Models.

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2026-07-26 16:10:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 f88a459e12 Web: Etiketten-CSV gegen Formel-Injektion härten
Zellen, die mit = + - @ (oder Tab/CR) beginnen, werden mit einem vorangestellten
Apostroph zu Text entschaerft. So fuehrt ein Produktname wie "=HYPERLINK(...)"
beim Oeffnen der Etiketten-CSV in Excel/P-touch nicht mehr als Formel aus.

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2026-07-26 15:58:54 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 b49546b297 Lagerorte umhängen (Backend + Web)
Bestehende Lagerorte lassen sich jetzt nachträglich einem anderen Elternort
zuordnen oder auf die oberste Ebene holen.
- Backend: LocationUpdate um parent_id (Name jetzt optional); update_location
  haengt um, mit Schutz gegen Ringe (weder auf sich selbst noch auf einen
  eigenen Unterort) und Existenzpruefung des Ziels. 6 Tests.
- Web: Lagerorte-Seite bekommt je Ort Bearbeiten (Name + Elternort ueber den
  CategorySelect-Baum, eigene Unterorte ausgeschlossen); api.updateLocation.

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2026-07-26 15:58:54 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 3f47e273ad iOS: Produktliste zeigt Artikelbild statt Kästchen-Symbol
Hat ein Artikel ein Bild, zeigt die Produktliste jetzt ein Vorschaubild statt
des neutralen shippingbox-Symbols; ohne Bild bleibt das Symbol. Ein gemeinsamer
ProductImageCache verhindert, dass beim Scrollen dieselben Bilder immer wieder
geladen werden, und merkt sich auch "kein Bild". ProductPhotoSection haelt den
Cache bei Laden/Upload/Entfernen synchron.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:40:51 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 272609e70a Web: eigene Felder nachträglich bearbeiten
Backend und API-Client konnten Felddefinitionen laengst aendern (PATCH), nur die
Oberflaeche bot bisher nur Anlegen und Loeschen. In der Felder-Verwaltung einer
Kategorie gibt es jetzt je Feld einen Bearbeiten-Knopf: er laedt Name, Typ,
Einheit, Auswahlmoeglichkeiten und Pflicht ins Formular; Speichern aktualisiert
das Feld (oder Abbrechen). Geerbte und eingebaute Felder bleiben unveraendert.

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2026-07-26 13:11:29 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 dc66a6d7ff Web: alle Kategorie-Auswahlen als aufklappbarer Baum
Statt der nativen "— —"-Dropdowns nutzen jetzt auch Produktformular
(Kategorie + Inline-"Neue Kategorie"-Elternwahl), Einlagern-Maske und
Produkte-Filter den CategorySelect-Baum. CategorySelect um optionale
Zusatz-Eintraege (extraOptions) erweitert, damit der Produkte-Filter
"Alle Kategorien"/"Ohne Kategorie" weiter anbietet.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:07:36 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 956a472c04 iOS: Kategorie-Typfilter + Lagerort-Hierarchie (aufklappbarer Baum)
Gemeinsame TreeMasterView fuer hierarchische Stammdaten (Ein-/Ausklappen,
Anlegen, Bearbeiten, Loeschen):
- Kategorien: Segment-Filter Alle/Lebensmittel/Gegenstaende (wie im Web); in
  der Alle-Ansicht zeigt jede Zeile ihre Art. Anlegen/Bearbeiten waehlt die
  Verwaltungsart (neu: createCategory mit tracking, updateCategory).
- Lagerorte: werden jetzt als aufklappbarer Baum gezeigt statt flach. Beim
  Anlegen laesst sich ein Elternort waehlen (Hierarchie aufbauen); Umhaengen
  unterstuetzt der Server nicht, Bearbeiten bleibt daher Umbenennen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:01:28 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 949c395fbf iOS: Kategorien als ein-/ausklappbarer Baum
Die Stammdaten-Kategorien waren nur eingerueckt und immer komplett offen. Jetzt
lassen sich Unterkategorien per Pfeil ein- und ausklappen (wie im Web): zugeklappt
zeigt die Zeile "N ausgeblendet". Anlegen, Umbenennen (Antippen) und Loeschen
(wischen) bleiben unveraendert.

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2026-07-26 12:48:03 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 6b597313d5 iOS: Shops (Bezugsquellen) verwalten
Die iOS-Stammdaten hatten keinen Punkt fuer Shops – die "gekauft bei"-Liste war
nur im Web pflegbar. Jetzt gibt es unter Verwaltung > Stammdaten "Shops" mit
Anlegen, Bearbeiten (Name + optionale Website) und Loeschen, analog zum Web.
Client um createShop/updateShop/deleteShop samt Request-Models ergaenzt.

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2026-07-26 12:32:17 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 2a507851d9 Web: "Entfernen" nur zeigen, wenn ein Artikelbild vorliegt
Der Entfernen-Knopf stand auch ohne Bild da. ProduktBild meldet jetzt via
onLoaded, ob ein Bild geladen wurde; das Produktformular blendet "Entfernen"
entsprechend ein oder aus. "Foto machen" und "Galerie" bleiben immer sichtbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:28:02 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 dbdd977bad Web: Stammdaten geschlossen unter Verwaltung (wie iOS)
Kategorien und Gruppen standen in der Alltags-Navigation, obwohl sie – wie
Lagerorte, Shops, Einheiten und Gebinde – nur von Admins gepflegte Katalog-
Stammdaten sind. Jetzt sind alle Stammdaten zusammen im Admin-Bereich, der in
zwei Abschnitte gegliedert ist:
- Stammdaten: Kategorien, Gruppen, Lagerorte, Shops, Einheiten, Gebinde
- System: Benutzer, Import/Export, Einstellungen
Normale Nutzer sehen nur noch den Alltag (Uebersicht, Ein-/Auslagern, Produkte,
Einkaufsliste, Verlauf). /categories und /groups sind jetzt Admin-Routen. Das
entspricht der Gliederung der iOS-App.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:25:25 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 a70a99b387 Dashboard zaehlt Einzelstuecke mit; Baum-Dropdown scrollbar
Auswertungen (by_category, expiry_split, stats) iterierten nur Lots. Gegenstaende
mit Menge-je-Lagerort liegen als Lots und tauchten auf – Einzelstuecke liegen
aber als Items und fehlten dadurch komplett (Dashboard zeigte z.B. nur die
Powerbank, nicht Kamera/Kabel). Neuer Helfer _bestand_beitraege deckt beide
Speicherformen ab: jedes Item zaehlt als ein Stueck ohne MHD. Regressionstest
ergaenzt; volle Suite gruen (120).

CategorySelect: Scrollen IM aufklappbaren Menue schloss es, weil jeder Scroll als
Seiten-Scroll gewertet wurde. Jetzt schliesst nur ein Scroll ausserhalb des
Menues; die lange Liste laesst sich scrollen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:09:25 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 f35126cb7b Web: Kategorie-Elternwahl als aufklappbarer Baum statt "— —"-Select
Die uebergeordnete Kategorie wird nicht mehr ueber ein <select> mit
"— —"-Einrueckung gewaehlt, sondern ueber einen aufklappbaren Baum-Picker
(CategorySelect): echte Einrueckung, Aeste per Pfeil auf-/zuklappbar wie in der
Liste. Das Menue haengt per Portal am <body>, damit der horizontal scrollende
Tabellenrahmen es nicht abschneidet. Ersetzt beide Stellen (Zeilen-Elternwahl
und Anlege-Formular); die kompakten Knoepfe machen die Zeile schmaler, sodass
die Tabelle nicht mehr seitwaerts ueber den Block hinauslaeuft.

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2026-07-26 11:44:03 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 914118e33a iOS: gescanntes Einzelstueck oeffnet sich (Abbruch behoben)
Der Abruf schlug mit „Abgebrochen" (URLError.cancelled) fehl, nicht mit 404:
openItemUid wurde zu Beginn des .task(id:) auf nil gesetzt, wodurch SwiftUI die
laufende Anfrage abbrach. Jetzt wird openItemUid erst NACH dem Laden
zurueckgesetzt – das Stueck oeffnet sich.

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2026-07-26 11:23:27 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 dcee7cab6c iOS: Shop nur am Nicht-Einzelstück; QR-Fehler nennt den Server
- „Gekauft bei" (Shop) gehoert bei Einzelstuecken zum einzelnen Stueck, nicht
  ans Modell. Wie im Web wird der Shop-Picker am Produkt jetzt ausgeblendet,
  sobald „Einzelstuecke" aktiv ist; der Produktlink (beschreibt das Produkt
  allgemein) bleibt. Beim Speichern wird fuer Einzelstuecke kein Shop ans
  Modell geschrieben.
- Wird ein gescanntes Einzelstueck nicht gefunden, nennt die Meldung jetzt den
  abgefragten Server und den Original-Fehler. So ist sofort erkennbar, ob der
  aktive Server ein anderer ist als der im QR-Code (haeufigste Ursache bei
  korrekter UID) oder ob ein Netz-/Serverfehler vorliegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 11:15:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 1a5a5bc16c iOS: Export-Compliance-Rueckfrage dauerhaft abschalten
ITSAppUsesNonExemptEncryption=false in die Info.plist. Die App nutzt nur die
Standard-Verschluesselung des Systems (HTTPS), faellt damit unter die Ausnahme
und die "App Encryption Documentation"-Frage entfaellt bei jedem Upload.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 10:31:31 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 2d7cfa7fcb iOS: gescannter Einzelstück-Link öffnet wirklich das Stück
Universal Link oeffnete die App, sprang aber nicht aufs Stueck. Jetzt robuster:
- Kaltstart wird abgefangen (AppDelegate application(_:continue:) + pending-URL),
  zusaetzlich zu den SwiftUI-Hooks.
- Beim Link wird auf das Server-Profil gewechselt, dessen Adresse zum Host passt
  (sonst wuerde die UID am falschen Server gesucht).
- Schlaegt das Aufloesen fehl (nicht angemeldet, UID unbekannt), erscheint jetzt
  eine Meldung statt stiller Nichtreaktion.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 10:24:05 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 b4b203a117 Etiketten-Export: Trennzeichen waehlbar (Komma/Semikolon/Tab), gemerkt
P-touch will Komma, wir hatten fest Semikolon - jetzt einstellbar und in
localStorage gemerkt, sodass man es nur einmal setzt. Standard ist Komma.
Anfuehrungszeichen werden passend zum gewaehlten Trennzeichen gesetzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:54:35 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 2ebdf94b16 Web: QR-Etiketten-Export (CSV für P-touch & Co.)
Auf "Import / Export" neue Karte: Kategorien auswaehlen (inkl. Unterkategorien)
und je Einzelstueck eine CSV-Zeile herunterladen - Spalten QR-Inhalt (…/i/<UID>),
UID, Produkt, Marke, Kategorie, Lagerort. In der Etiketten-Software als Datenbank
verknuepfen, dann entsteht QR + Text automatisch - kein einzelnes Bild-Download
und Zuordnen mehr.

Backend: GET /export/labels?category_ids=... liefert die Zeilen (JSON); den
QR-Inhalt setzt das Web mit window.location.origin dazu.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:22:03 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 7b2d4965ff iOS: Einzelstück-Ansicht zeigt Produktbild statt QR-Code
Beim Nachschlagen/Öffnen eines Einzelstuecks stand oben das QR-Bild - unnoetig,
den hat man ja gerade gescannt. Jetzt oben das Produktbild plus Name/Marke; die
stueckspezifischen Angaben (UID, Kaufdatum, Garantie, Ort, Notiz) bleiben.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 08:27:27 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 e8471bd951 Universal Links: gescannter Einzelstück-Link öffnet die App
Server liefert /.well-known/apple-app-site-association (nur /i/* beansprucht;
/l/* bleibt im Browser). iOS: Associated-Domains-Entitlement, Universal Link
(https://…/i/<UID>) wird abgefangen (onContinueUserActivity) und öffnet das
Einzelstück direkt.

Hinweis: Damit das Signieren durchläuft, muss die Capability "Associated
Domains" einmalig im Apple-Developer-Portal für die App-ID aktiv sein.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 08:12:45 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 7f9895245c Lagerort-QR + Zuordnen per Scan
Web: druckbare QR-Etiketten fuer Lagerorte (Locations-Seite) und Route /l/<id>
(zeigt den Ort im Browser). Geteilter QR-Helfer (web/src/qr.jsx).

iOS: neuer Ablauf "Ort zuordnen" - erst Einzelstueck-QR (…/i/<UID>) scannen, dann
Lagerort-QR (…/l/<ID>); das Stueck wird dem Ort zugewiesen, danach gleich das
naechste. Plus die zuvor gebaute "Nachschlagen"-Kachel.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 08:09:00 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 953e0aa483 iOS: "Nachschlagen"-Scan (nur ansehen)
Neue Kachel im Scannen-Tab: Barcode -> Artikel, Einzelstueck-QR -> genau das
Stueck (Kaufdatum, Garantie, Ort ...), rein lesend ohne Ein-/Auslagern. Praktisch
mit Einzelstuecken, um schnell nachzuschauen, welches Exemplar man in der Hand
haelt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 08:04:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 7f7129c87a iOS: Einzelstücke (UID/QR) + Scan öffnet das Stück; Seed ohne Modell-Kaufdatum
iOS-Parität zum Web: Item-Modell + API, Einzelstueck-Liste in der Produkt-
Detailansicht (anlegen, je-Stueck Lagerort/Kaufdatum/Garantie/Bezugsquelle/Notiz
aendern, entfernen mit Grund, QR je Stueck via CoreImage). Anlegen-Formular hat
den Schalter "Einzelstuecke". Der Scanner erkennt Einzelstueck-QR (…/i/<UID>) und
oeffnet direkt das Stueck.

Seed: "Kaufdatum"/"Garantie bis" nicht mehr als Modell-Felder auf Elektronik -
diese Angaben gehoeren je Einzelstueck ans Item, nicht ans Modell.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 07:48:25 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 6fb5c47de6 Web: Einzelstücke mit QR – anlegen, je-Stück-Felder, Etiketten, /i/<uid>
Gegenstands-Produkte haben jetzt den Umschalter "Menge je Lagerort / Einzelstücke".
Bei Einzelstücken erscheint (volle Breite) eine Liste je Stueck mit eigener UID,
QR-Code, Lagerort, Kaufdatum, Garantie, Bezugsquelle und Notiz - direkt inline
aenderbar, mit Entfernen (Grund) und druckbaren QR-Etiketten. Ein Scan oeffnet
ueber die Route /i/<uid> das passende Stueck. QR via qrcode (gebundelt, offline).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 00:36:26 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 5ce4411d1e Backend: Einzelstücke (Items) mit UID je Gegenstand
Gegenstands-Produkte koennen als Einzelstuecke gefuehrt werden (Product.individual):
jedes physische Stueck ist ein Item mit eigener kurzer UID (fuer QR), eigenem
Lagerort, Kaufdatum, Garantie, Bezugsquelle und Notiz. So laesst sich dasselbe
Modell mehrfach getrennt fuehren (Powerbank 2024 + 2025).

Neu: models.Item + Product.individual (+Migration), Schemas, services/items.py
(UID-Erzeugung, Anreicherung), routers/items.py (CRUD, /items/by-uid/{uid} zur
QR-Aufloesung, /items/{id}/remove mit Grund als Bewegung). current_stock zaehlt
bei Einzelstueck-Produkten die Items. Tests + HTTP-Smoke gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 00:26:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 68e27c1868 Web: Kategorie-Tabelle bekommt mehr Breite (kein Seitwaerts-Scrollen)
Durch die neue Spalte "Uebergeordnet" wurde die Kategorie-Tabelle im halben Grid
zu breit und scrollte seitwaerts. Die Kategorien-Seite nutzt jetzt das
wide-aside-Layout; dessen Block daneben ist zudem schmal gedeckelt (clamp), damit
die Tabelle den restlichen Platz bekommt. Gilt auch fuer die Gruppen-Seite.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 00:07:23 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 928342d352 Web: Unterkategorien umsortieren (uebergeordnete Kategorie aenderbar)
In der Kategorien-Verwaltung gibt es je Zeile eine Spalte "Uebergeordnet" mit
Auswahl - so laesst sich eine (Unter-)Kategorie unter eine andere haengen oder
auf die oberste Ebene holen. Zielauswahl auf denselben Typ beschraenkt und um die
eigenen Unterkategorien bereinigt; das Backend verhindert Ringe zusaetzlich.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 00:01:32 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 5edb830afd Web: Produkte und Kategorien nach Typ filtern (Lebensmittel/Gegenstand)
Zum leichteren Unterscheiden gibt es in der Produkte-Liste und in der
Kategorien-Verwaltung einen Umschalter Alle/Lebensmittel/Gegenstaende. Er filtert
die jeweilige Liste und in der Produktsuche auch die Kategorieauswahl auf den Typ.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 23:55:27 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 c532492286 iOS: Umschalter Lebensmittel/Gegenstand im Artikelformular
Gleiche Idee wie im Web: ein Typ-Umschalter filtert die Kategorieauswahl, statt
Werkzeug & Co. zwischen den Lebensmittel-Kategorien zu suchen. Im Anlege-Formular
blenden sich zudem die Lebensmittel-Felder (Gruppe, Einheit, MHD) aus, wenn
"Gegenstand" gewaehlt ist. Die Detailansicht filtert die Kategorieliste auf den
Typ des Artikels. CategoryPicker bekam dafuer einen optionalen Typ-Filter.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 23:40:32 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 8d75ad63ce Web-Artikelformular: Umschalter Lebensmittel/Gegenstand
Statt die Verwaltungsart nur implizit ueber die Kategorie zu waehlen (und dabei
Werkzeug & Co. zwischen 50 Lebensmittel-Kategorien zu suchen), gibt es jetzt oben
einen klaren Umschalter. Die Kategorieauswahl zeigt nur Kategorien des gewaehlten
Typs; neu angelegte Kategorien erben den Typ automatisch. Neuanlage startet als
Gegenstand, beim Bearbeiten kommt der Modus aus dem Artikel.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 23:37:16 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 2a7f98d61c iOS: Artikel ohne Barcode anlegen offensichtlich machen
Anlegen ohne EAN war nur versteckt im Scan-Screen erreichbar. Jetzt zwei klare
Wege: ein "+" in der Produkte-Liste und eine Kachel "Artikel anlegen" im
Scannen-Tab (jeweils fuer Admins). Beide oeffnen das Anlege-Formular ohne
Barcode; ein Abbrechen-Knopf schliesst es.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 23:33:18 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 65b0792148 iOS-Scan: Text nennt beide Produkt-Datenbanken
Der Barcode-Lookup fragt schon immer beide Quellen ab (Open Food Facts und
Open Products Facts, ueber /products/lookup). Die Scan-Ansicht sprach aber nur
von "Open Food Facts" und liess es so wirken, als wuerde nur dort gesucht.
Texte neutralisiert bzw. beide Quellen genannt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 23:27:10 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 5c8b46a0d5 Foto-Upload: 413 beheben und Kamera stabilisieren
- nginx client_max_body_size auf 12m (Standard 1 MB loeste beim Bild-Upload
  einen 413 aus, bevor das Backend den Upload sah).
- Backend-Bildlimit auf 8 MB angehoben, bleibt unter dem nginx-Limit, damit
  Uebergroesse eine klare 400-Meldung statt eines nackten 413 ergibt.
- Web: Foto vor dem Upload clientseitig verkleinern (max 1600px, JPEG) -
  schneller, kleiner in der DB, zuverlaessig unter dem Limit.
- iOS: Kamera ueber fullScreenCover statt sheet und Schliessen deterministisch
  ueber ein Binding - behebt das "Kamera geht direkt wieder zu"-Flackern.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 23:11:59 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 a664410ac0 Vergleichs-Beschriftung folgt dem Modus (OFF vs. Open Products Facts)
Bei Gegenstaenden fragt das Backend Open Products Facts ab, bei Lebensmitteln
Open Food Facts. Die sichtbaren Texte (Vergleichs-Button, Toasts, das
Gegenueberstellungs-Panel) nannten aber immer "Open Food Facts". Jetzt richtet
sich die Beschriftung nach der Verwaltungsart der Kategorie.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:50:59 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 044f63446f Inline-Anlage (Kategorien/Felder), Artikelfoto und CSV-Spalte "art"
- Web: Kategorien/Unterkategorien und eigene Felder direkt im Artikelformular
  anlegen (ohne Umweg über die Kategorien-Seite).
- Artikelfoto per Kamera oder Galerie hochladen – Backend-Endpunkt
  (PUT/DELETE /products/{id}/image), Web (Foto machen / Galerie) und iOS
  (Kamera + PhotosPicker, inline in der Produktansicht angezeigt).
- CSV-Import: neue Spalte "art" (Gegenstand/Lebensmittel) steuert den Modus
  automatisch angelegter Kategorien; Export schreibt sie mit.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 16:18:36 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 5b952524d7 Gegenstands-Verwaltung (Non-Food) neben Lebensmitteln
Die Kategorie bestimmt die Verwaltungsart (food/object). Gegenstaende:
Menge je Lagerort statt Chargen/MHD, Umlagern (ohne Grund) und Entfernen
mit Pflicht-Grund samt Entnahme-Statistik. Beliebig viele eigene Felder
je Kategorie (vererbt an Unterkategorien), "gekauft bei" ueber eine
verwaltbare Shop-Liste und ein Produktlink. Barcode-Lookup zusaetzlich
ueber Open Products Facts.

Der Lebensmittel-Teil (Chargen/MHD/FEFO) bleibt unveraendert. Umgesetzt in
Backend (FastAPI, +Tests gruen), Web (React) und iOS (SwiftUI).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 15:33:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 580afcc133 iOS: eigene, gestaltbare App-Uebersicht mit nativen Diagrammen
Der Start-Tab spiegelte bisher fest die Web-Dashboards - dieselbe gespeicherte
Anordnung, und Diagramme gab es nur den Hinweis "im Web". Das war der Punkt,
der geaergert hat.

Jetzt ist der Modus je Server umschaltbar: "Web-Uebersicht spiegeln" (weiter
Standard, damit nach dem Update nichts ueberrascht) oder "Eigene
App-Uebersicht". Die eigene Uebersicht liegt nur auf dem Geraet (pro Server),
unabhaengig vom Web und nicht synchronisiert. Beim ersten Umschalten entsteht
gleich eine sinnvolle Startanordnung.

Sie funktioniert wie im Web, nur fuers Telefon: mehrere Dashboards, Karten
einspaltig untereinander, im Bearbeiten-Modus hinzufuegen, per Ziehen sortieren
und loeschen; Artikelkarten bekommen ihren Artikel zugewiesen. Anzeigen und
Bearbeiten sind getrennt - so laufen Sortieren und Loeschen sauber, statt an
Sektionsgrenzen zu haken.

Die Diagramme sind nativ mit Swift Charts: Ablauf- und Kategorien-Anteile
(Ring ab iOS 17, sonst ein 100-%-Balken - das Ziel ist iOS 16, deshalb kein
stilles Anheben), Kategorien nach Zustand als gestapelte Balken, Bestands- und
Artikelverlauf als Linie, Ein-/Auslagerungen als gruppierte Balken. Dieselben
Endpunkte wie das Web-Dashboard, kein Backend-Eingriff. Der "gibt es nur im
Web"-Hinweis faellt damit weg - auch beim Spiegeln werden die Diagramme jetzt
nativ gezeichnet.

Geprueft: Build; alle vier Diagramm-Modelle gegen echte Serverantworten
dekodiert (auch der Zeitstempel mit Z und Sekundenbruchteilen); refactorte
DashboardCardView ohne alte Aufrufstellen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 21:29:37 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 96172c6fa0 iOS: Ablauf-Benachrichtigungen, je Server einstellbar
Die App zeigte "Bald ablaufend" nur beim Oeffnen. Jetzt erinnert sie aktiv vor
dem Ablauf - mit frei zusammenstellbaren Regeln, pro Server getrennt.

Eine Regel ist "X Tage/Wochen vor Ablauf", optional nur fuer eine Kategorie
(inklusive deren Unterkategorien), einmalig oder taeglich wiederkehrend. Eine
Kategorie-Regel ersetzt fuer ihre Produkte die allgemeine - so kann Molkerei
frueher warnen als Chips. Dazu am Ablauftag eine letzte, deutliche Warnung fuer
alle Produkte (eigener Schalter). Die Meldungen kommen als Tages-Sammelmeldung,
je Server eine, zur pro Server eingestellten Uhrzeit.

Weil Vorrania im Heimnetz laeuft und von unterwegs oft nicht erreichbar ist,
kann die App nicht zuverlaessig im Hintergrund abfragen - und iOS verlangt
ohnehin, dass lokale Benachrichtigungen im Voraus geplant werden. Also: aus den
Ablaufdaten kuenftige Termine berechnen und einplanen; aufgefrischt beim
Oeffnen, im Vordergrund und best-effort per Hintergrund-Aktualisierung. Geplant
wird fuer alle eingerichteten Server, jeder mit seinem Token aus dem Keychain;
unerreichbare werden uebersprungen. iOS erlaubt 64 ausstehende Meldungen je App,
deshalb die naechstliegenden zuerst und bei 60 gekappt.

Einstellungen sitzen hinter der Glocke je Server in der Server-Verwaltung (nicht
admin-beschraenkt, es ist eine Geraete-Einstellung). Getippt wechselt die
Meldung auf den betroffenen Server und oeffnet "Bald ablaufend". Keine
Backend-Aenderung: die Kategorie kommt aus /products, der Ablauf aus /expiring.

Die Rechenlogik (ExpiryPlanner) ist bewusst netz- und iOS-frei und mit einem
eigenstaendigen Swift-Harnisch geprueft: Kategorie-Vorrang, Unterkategorien,
Rueckfall auf die allgemeine Regel, einmalig vs. wiederkehrend und die letzte
Warnung. Modelle gegen echte /expiring- und /products-Antworten abgeglichen,
App startet ohne Absturz (auch die BGTask-Registrierung).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 21:15:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 85ac3dfa50 Schnellbuchungs-Karten: gueltige Einheit statt "article"
Die Ein-/Auslagern-Karten schickten unit: "article" - eine Einheit, die der
Server nicht kennt (services/units.py akzeptiert nur package/packung bzw. die
Basiseinheiten g/ml/stück). Jede Buchung ueber die Karte scheiterte damit an
"Unbekannte Einheit: article", in der Web-Oberflaeche wie in der App.

Jetzt wird die Menge in Artikeleinheiten gebucht: gibt es ein Gebinde, ist das
eine Packung, sonst die Basiseinheit des Produkts. Gegen ein laufendes Backend
geprueft (package und Basiseinheit je 200).

Aufgefallen beim Testen der Ablauf-Benachrichtigungen.

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2026-07-23 21:14:50 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 2ad197df42 iOS zeigt dieselben Dashboards und kann direkt buchen
Die Uebersicht in der App war fest verdrahtet: vier Kacheln, unabhaengig
davon, was am Rechner zusammengestellt wurde. Jetzt liest sie dieselben
Dashboards wie die Web-Oberflaeche und stellt sie nativ dar.

Das Raster laesst sich auf einem Telefon nicht sinnvoll nachbilden, deshalb
stehen die Karten untereinander - in der Lesereihenfolge des Rasters, erst
Zeile, dann Spalte. Zusammengestellt wird weiterhin am Rechner; gibt es
mehrere Dashboards, schaltet oben ein Menue um.

Neu ist die Buchungskarte: Artikel suchen, Menge, ein- oder auslagern, ohne
den Scan-Ablauf zu oeffnen. Nach dem Buchen zieht die Karte den Bestand nach
und laesst die uebrigen Karten neu laden - sonst stuende dort weiter die alte
Zahl.

Diagrammkarten bekommen bewusst keinen halbgaren Nachbau, sondern den
ehrlichen Hinweis, dass es sie in der Web-Oberflaeche gibt.

Geprueft mit der echten Antwort eines laufenden Servers: Sie decodiert in die
Modelle der App, samt zweier Karten derselben Art mit verschiedenen Artikeln.
OverviewView faellt weg, DashboardView tritt an ihre Stelle.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 19:27:01 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 89598147ed Web: Dashboards in der Seitenleiste, Karten mehrfach, Buchen ohne Seitenwechsel
Drei Dinge in einem, weil sie dieselbe Umstellung brauchen.

Karten sind jetzt Instanzen: Die Anordnung merkt sich neben der Kennung auch
die Art und ein "props" je Karte. Dadurch laesst sich dieselbe Art mehrfach
auflegen, und "Verlauf eines Artikels" merkt sich endlich, welcher Artikel
gemeint ist - vorher lag diese Wahl nur in useState und war nach jedem
Neuladen wieder weg, was die Karte zum Beobachten unbrauchbar machte. Wer
mehrere Artikel im Blick haben will, legt jetzt einfach mehrere Karten an.

Mehrere Dashboards stehen als eingerueckte Eintraege unter "Übersicht" in der
Seitenleiste, anlegen und umbenennen laeuft ueber die Kopfzeile. Ab dem
zweiten werden sie aufgezaehlt; bei einem einzigen waere die Liste nur eine
Verdopplung.

Neu sind die Karten "Einlagern" und "Auslagern": Artikel suchen, Menge
eintragen, gebucht. MHD und Lagerort bleiben bewusst weg - wer die braucht,
ist auf der vollen Seite besser aufgehoben. Die alte Karte "Schnellzugriff"
bleibt als reine Verlinkung bestehen.

Der Bestaetigungsdialog kann jetzt auch nach Text fragen (prompt: true). Das
war noetig, weil Dashboards benannt werden - und window.prompt sieht aus wie
der Browser, nicht wie diese Anwendung; derselbe Grund, aus dem es hier schon
kein window.confirm gibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 19:18:51 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 f62289f975 Mehrere Dashboards und dieselbe Karte mehrfach
Zwei Grenzen sassen tief im Datenmodell. Erstens war "i" im gespeicherten
Layout zugleich die Kartenart; da react-grid-layout eindeutige Kennungen
verlangt, ging jede Art genau einmal - zwei Artikel gleichzeitig beobachten war
damit unmoeglich. Zweitens war dashboard_layouts.user_id unique, also genau ein
Dashboard je Benutzer.

Jetzt ist "i" die Kennung dieser einen Karte und "type" ihre Art, dazu kommt
"props" fuer das, was nur diese Karte angeht (etwa welcher Artikel). Aeltere
Anordnungen haben kein "type"; fuer sie gilt die alte Kennung als Art, sodass
gespeicherte Startseiten unveraendert weiterlaufen.

Die Tabelle bekommt Name und Reihenfolge, das unique faellt. Sein Name haengt
davon ab, wie die Tabelle entstanden ist, deshalb wird er in pg_constraint
nachgeschlagen statt geraten.

Eine Feinheit beim Anlegen: Wer noch auf der Admin-Vorgabe sitzt und sein
erstes eigenes Dashboard anlegt, wuerde die Vorgabe schlagartig verlieren -
sobald eigene Zeilen da sind, zaehlen nur noch die. Deshalb wird sie vorher
uebernommen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 19:11:49 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 b2a38501d2 Vorgeschlagene Kategorie wird uebernommen, nicht nur angezeigt
Beim Scannen stand auf der Karte "Kategorie ... vorgeschlagen", im Formular war
das Feld danach trotzdem leer - man musste dieselbe Kategorie von Hand
nochmal auswaehlen. Der Vorschlag war damit wertlos: Wer weiss, dass Pesto eine
Sosse ist, gewinnt nichts daraus, es dem Formular noch einmal zu erzaehlen.

Die Ursache lag nicht am Server. Der Lookup liefert category_id und
category_name; die App merkte sich aber nur den Namen fuer die Anzeige und warf
die ID weg. ProductFormView bekam sie gar nicht erst gereicht - anders als die
Gruppe, die schon immer uebernommen wurde. Die Web-Oberflaeche macht es seit
jeher richtig (setNewCategoryId in pages/CheckIn.jsx), nur die App nicht.

Jetzt wird die ID durchgereicht und wie die Gruppe vorbelegt. Aenderbar bleibt
sie: Gespeichert wird ohnehin erst mit "Anlegen & weiter". Der Hinweis auf der
Karte heisst deshalb nicht mehr "vorgeschlagen", sondern "wird zugeordnet" -
das war vorher richtig und waere es jetzt nicht mehr.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 18:48:54 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 ff158a1e5f iOS: mehrere Server, TabBar, Uebersicht, Verlauf und Stammdaten
Die App konnte fuenf Dinge, die Web-Oberflaeche vierzehn. Alles darueber hinaus
- nachsehen was gestern passiert ist, einen Lagerort anlegen - zwang zurueck an
den Browser.

Mehrere Server: Statt einer Adresse und einem Token kennt die App jetzt
beliebig viele Profile, jedes mit eigenem Token im Keychain. Ein Wechsel ist
damit ein Tipp und meldet an keinem der Server ab. Jedes Profil hat einen frei
waehlbaren Namen ("Zuhause"), der oben in der App steht; ohne Angabe faellt er
auf den Rechnernamen zurueck. Eine bestehende Anmeldung wird beim ersten Start
in ein Profil ueberfuehrt - ohne das waere man nach dem Update abgemeldet.

Statt einer Startseite mit Kacheln gibt es vier Tabs: Start, Scannen, Listen
und - nur fuer Administratoren, wie im Web - Verwaltung. Neu darin sind eine
Uebersicht mit den Kennzahlen des Servers, die per Tipp in die passende Liste
fuehren, der Bewegungsverlauf (auch je Artikel, weil /movements danach filtern
kann) und die Stammdaten: Lagerorte, Einheiten, Gebinde, Kategorien und
Gruppen. Die fuenf teilen sich eine Ansicht und unterscheiden sich nur darin,
wie geladen und geschrieben wird.

Zwei Dinge, die beim Pruefen gegen einen echten Server auffielen: Der Server
schickt Zeitstempel in UTC, haengt hinter SQLite aber keine Zeitzone an. Naiv
gelesen haette die App jede Uhrzeit um die eigene Zeitverschiebung daneben
angezeigt, deshalb wird die nackte Form ausdruecklich als UTC gelesen. Und die
Anzeigeeinstellungen gehoeren dem Server, werden beim Wechsel also neu geladen.

Bewusst nicht dabei: Benutzer, Einstellungen, Branding und Import/Export. Die
bleiben vorerst im Web.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 18:24:07 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 794a81f58b Lagerorte und Einheiten umbenennen
Beide kannte die API bisher nur als Anlegen und Loeschen. Wer sich vertippt
hatte, musste den Eintrag wegwerfen und neu anlegen - und verlor dabei genau
das, was daran haengt: Chargen zeigen auf die Lagerort-ID, Produkte und Gruppen
auf die Einheiten-ID. Ein Tippfehler kostete also Zuordnungen.

Neu ist je ein PATCH nach dem Vorbild der Gebinde, samt Pruefung auf doppelte
Namen ohne Ruecksicht auf Gross- und Kleinschreibung. Anders als beim Loeschen
duerfen auch eingebaute Einheiten umbenannt werden - auch das wie bei den
Gebinden. Art und Faktor einer Einheit bleiben dagegen fest: Sie stecken in
bereits umgerechneten Bestaenden, eine Aenderung wuerde die still verfaelschen.

Die Tests halten fest, worum es eigentlich geht - dass die Verweise das
Umbenennen ueberleben.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 18:23:51 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 4730d791e8 App-Symbol mit eigener Fassung fuer den dunklen Modus
Die Fuellung war eine einzelne Farbe fuer alle Erscheinungsbilder. Jetzt
liegen Fassungen fuer hell, dunkel und getoent nebeneinander, damit das Symbol
im dunklen Modus nicht heraussticht.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 17:35:52 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 62a1e7c469 iOS-App heisst jetzt Vorrania
Web, Backend, Deploy und Docs trugen den neuen Namen bereits - iOS war der
letzte Rest. Umgestellt sind Projekt- und Targetname, die Bundle-ID
(com.scarriffle.vorrania), das URL-Schema, die Schnellaktionen, der
Keychain-Service und die Anleitungen. ProjectGoodApp.swift heisst
VorraniaApp.swift.

Zwei Nebenwirkungen, die sich nicht vermeiden lassen: Die neue Bundle-ID
macht die App fuer iOS zu einer anderen App. Die alte bleibt auf dem
Home-Bildschirm liegen und muss von Hand weg, und das Token im Keychain
haengt an der alten Bundle-ID - die neue kommt nicht daran, also einmal neu
anmelden. Wer sich Kurzbefehle mit projectgood://checkin angelegt hat, traegt
dort vorrania://checkin ein.

Das Xcode-Projekt ist ab jetzt eingecheckt statt ignoriert, damit man ohne
XcodeGen bauen kann; nur xcuserdata und DerivedData bleiben draussen.
Gegengeprueft mit einem Simulator-Build: Bundle-ID, Anzeigename, Schema und
Schnellaktionen stehen im fertigen Bundle richtig drin.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 17:35:45 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 d804666a95 Keine Notiz mehr bei Gruppen-Codes, die zu einem Artikel gehoeren
Seit am Code die Marke steht, ist die Notiz dort ueberfluessig - sie sagte
dasselbe noch einmal und nahm nur Platz weg. Die Zeile zeigt jetzt Code,
Kennzeichnung "Artikel" und Marke, sonst nichts.

Bewusst nicht ueberall entfernt: Codes, die noch zu keinem Artikel gehoeren -
also die von Hand hinterlegten, damit ein kuenftiger Scan in dieser Gruppe
landet - haben gar keinen Artikel und damit auch keine Marke. Dort ist die
Notiz die einzige Angabe, woran man den Code wiedererkennt ("Mehl bei Aldi");
sie bleibt deshalb erhalten. Der Hinweistext erklaert den Unterschied.

Der Endpunkt zum Setzen der Notiz bleibt unveraendert - er wird fuer die Codes
ohne Artikel weiterhin gebraucht.

Getestet: Web-Build laeuft durch. Die Darstellung im Browser habe ich nicht
selbst angesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 22:04:30 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 22b6cdffc5 Tabellen werden bei wenig Platz zu Karten statt seitwaerts zu scrollen
Waagerechtes Scrollen in einem Block war die falsche Antwort auf zu wenig
Platz - man sieht nicht, dass es weitergeht, und auf dem Trackpad ist es
muehsam. Das Scrollen ist ersatzlos weg.

Stattdessen stellt sich jede Tabelle unter 700px verfuegbarer Breite auf
Karten um: eine Karte je Zeile, jede Angabe mit ihrer Beschriftung davor.
Die Beschriftung kommt aus data-label an der Zelle, die Kopfzeile wird
ausgeblendet. Zellen ohne Beschriftung (Vorschaubild, Aktionsknoepfe) bleiben
ohne eigene Zeile.

Ausgeloest wird das per Container-Abfrage, nicht per Bildschirmbreite. Damit
richtet sich die Darstellung nach dem Platz, den die Tabelle wirklich hat -
sie stellt sich also auch um, wenn das Fenster nur die halbe Bildschirmbreite
einnimmt oder ein Block danebensteht.

Dazu die Aufteilung neben dem Block: Die Tabelle hat mehr Spalten als der
Block und bekommt jetzt den groesseren Anteil (1,5 zu 1, Block mindestens
340px). Vorher waren beide gleich breit, wodurch die Tabelle unnoetig frueh in
die Kartenansicht gerutscht waere, obwohl daneben Platz frei war.

Durchgerechnet: Bei 1920 voller Breite bleibt es eine Tabelle (802px) mit
komfortablem Block daneben (534px). Bei halber Bildschirmbreite stapelt sich
die Seite und die Tabelle wird zur Karte. In keinem Fall wird etwas
abgeschnitten und nirgends muss seitwaerts gescrollt werden.

Lange Zeichenketten in Zellen brechen jetzt um (overflow-wrap), da kein
Scrollen mehr auffaengt, was hinauslaeuft.

Dabei aufgefallen: In der Produkttabelle stand nach dem Ergaenzen der
Kategorie-Spalte noch colSpan={7} statt 8 - die Zeile "Keine Produkte
gefunden" ueberspannte die Tabelle nicht mehr ganz. Alle colSpan-Angaben sind
jetzt gegen die Spaltenzahl gegengeprueft.

Getestet: Web-Build laeuft durch, Spaltenzahl und colSpan stimmen in allen
fuenf betroffenen Tabellen ueberein, die Umbruchpunkte sind durchgerechnet.
Die Darstellung im Browser habe ich nicht selbst angesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 22:00:44 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 8f549636a8 Marke statt Produktname am EAN-Code, Layout bricht um statt abzuschneiden
Am Gruppen-Code stand der Produktname. Innerhalb einer Gruppe hilft der aber
nicht weiter: In der Gruppe "Zucker" heisst jeder Artikel irgendwie "Zucker",
in "Mehl" irgendwie "…mehl". Unterscheiden laesst sich das nur ueber die Marke.
Der Endpunkt liefert jetzt beides; angezeigt wird die Marke, faellt bei
fehlender Marke auf den Namen zurueck und zeigt den vollen Namen im Tooltip.
Nebenbei ist die Marke meist deutlich kuerzer als der Name.

Abgeschnittene Tabelle: Die Spalte "verwalten" wurde gekappt. Ursache war nicht
die Breite an sich, sondern dass Grid-Kinder standardmaessig nicht unter ihre
Inhaltsbreite schrumpfen (min-width: auto). Dadurch lief die Tabelle aus ihrer
Karte heraus und wurde beschnitten, statt dass das vorhandene overflow-x
gegriffen haette. Mit min-width: 0 an den Grid-Kindern scrollt sie jetzt.
Zusaetzlich hat die Tabelle eine Mindestbreite von 640px - lieber waagerecht
scrollen als Spalten so weit quetschen, bis Text verschwindet.

Umbruch statt Quetschen: Die feste Umbruchbreite von 820px passte nicht zur
tatsaechlichen Lage - entscheidend ist, wie viel Platz die Spalten wirklich
brauchen, nicht wie breit der Bildschirm ist. Jetzt auto-fit mit Mindestbreite
je Spalte: Zwei Spalten, solange beide genug Platz haben, sonst automatisch
untereinander. Seiten mit inhaltsreichem Seitenblock (EAN-Codes) verlangen mehr
und stapeln frueher.

Durchgerechnet: Bei 1920 voller Breite zwei Spalten zu je 668px, Tabelle passt.
Bei halber Breite (960) eine Spalte zu 676px, Tabelle passt weiterhin. Erst bei
sehr schmalen Fenstern (unter etwa 900px Gesamtbreite) scrollt die Tabelle
waagerecht. In keinem Fall wird noch etwas abgeschnitten.

Getestet: 58 pytest-Tests gruen, Web-Build laeuft durch. Gegen die laufende API
geprueft, dass Marke und Name am Code mitkommen und die fehlende Marke sauber
auf den Namen zurueckfaellt. Die Breiten sind rechnerisch geprueft, die
Darstellung im Browser habe ich nicht selbst angesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 21:53:29 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 e20a61bf3b Notizfeld bei EAN-Codes bekommt Platz, Seite nutzt mehr Breite
Bei einem Code mit langem Artikelnamen war das Notizfeld auf wenige Pixel
zusammengequetscht ("Zucker - Feinkristallzucker" brach auf zwei Zeilen um und
nahm dem Feld den Raum), waehrend es beim Nachbarcode normal breit war.

Drei Ursachen, alle behoben:

Der Inhalt lag als Inline-Stil in einer Flex-Zeile ohne Regeln fuer den
Umgang mit Platzmangel. Jetzt eigene Klassen: Der Artikelname kuerzt mit
Auslassungspunkten statt umzubrechen, das Notizfeld hat eine Mindestbreite von
150px und waechst mit, die Zeile darf bei echtem Platzmangel umbrechen. Auch die
Zeile zum Hinzufuegen bricht jetzt um, statt "EAN scannen oder eingeben" auf
"EAN scani" zu stutzen.

Die Seite war auf 1080px begrenzt. Auf breiten Bildschirmen blieb dadurch viel
Flaeche leer, obwohl Tabelle und Seitenblock sie gut gebrauchen koennen; jetzt
1400px.

Der Seitenblock war exakt halb so breit wie die Tabelle. Auf der Gruppenseite
bekommt er nun eine Mindestbreite von 360px, damit Code, Kennzeichnung,
Artikelname und Notizfeld nebeneinander Platz haben. Unterhalb von 820px stapelt
sich weiterhin alles untereinander.

Getestet: Web-Build laeuft durch. Die Darstellung im Browser habe ich nicht
selbst angesehen - die Breiten sind rechnerisch gesetzt, nicht ausprobiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 21:44:50 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 5293810529 Gruppen-Codes: Dublette behoben und Altbestand nachgezogen
Zwei Fehler in der EAN-Liste einer Gruppe, beide gemeldet und nachgestellt.

Derselbe Code stand zweimal in der Liste: einmal schreibgeschuetzt mit der
Kennzeichnung "Artikel", einmal darunter mit Notizfeld. Grund war, dass
_group_to_out die Codes der Artikel unabhaengig von den Gruppen-Codes
zusammengestellt hat - seit die Zuordnung automatisch einen Gruppen-Code
anlegt, trifft beides auf denselben Code zu. Die schreibgeschuetzte Zeile stand
oben, deshalb war das Notizfeld darunter leicht zu uebersehen.

Jetzt gibt es eine Zeile je Code. Der Gruppen-Code fuehrt den Artikel mit, ueber
den er dazugehoert (neues Feld product_name in BarcodeOut), zeigt weiterhin die
Kennzeichnung "Artikel" - und hat trotzdem ein Notizfeld. Der Muelleimer
entfaellt bei diesen Codes, denn sie kaemen beim naechsten Speichern des
Artikels sofort zurueck; dafuer muss der Artikel die Gruppe wechseln.

Zweitens fehlte fuer bestehende Daten der Code ganz. Die automatische Pflege
greift nur beim Anlegen und Aendern eines Artikels; Zuordnungen, die es vorher
schon gab, hatten nie einen Gruppen-Code bekommen. In der Verwaltung stand der
Code deshalb ausschliesslich als schreibgeschuetzte Artikel-Zeile - genau die
Stelle, an der sich keine Notiz hinterlegen liess. Neu holt backfill() das beim
Start nach: fuer jeden Artikel mit Gruppe und Barcode wird der Gruppen-Code
angelegt, sofern er fehlt. Gefahrlos wiederholbar.

Getestet: 58 pytest-Tests gruen, einer neu (Backfill legt den fehlenden Code an
und beim zweiten Lauf nichts doppelt). Der gemeldete Fall wurde vorher gegen die
laufende API nachgestellt - Altbestand ohne Gruppen-Code und ein doppelt
gelisteter Code nach einer Neuanlage - und danach als behoben bestaetigt: eine
Zeile je Code, mit Artikelnamen und Notizfeld. Web-Build laeuft durch.
Die Oberflaeche habe ich nicht selbst bedient.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 21:41:43 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 dfbc62398d Eigener Rueckfrage-Dialog statt Browsermeldung, Zeitstempel im Export, Notizen an Gruppen-Codes
Rueckfragen liefen bisher ueber window.confirm. Das reisst aus der Oberflaeche,
zeigt den Hostnamen, laesst sich nicht gestalten und die Knoepfe heissen immer
"OK/Abbrechen". Neu ist ein eigener Dialog (src/confirm.jsx) als Provider mit
dem Hook useConfirm. Der Aufruf bleibt so einfach wie vorher, weil er eine
Zusage zurueckgibt:

    if (!(await confirm({ title: "…?", message: "…" }))) return;

Damit sind alle neun Stellen umgestellt: Gruppen, Kategorien, Lagerorte,
Einheiten, Benutzer, API-Tokens, Produkt und Charge loeschen sowie das Ersetzen
beim Import. Jede Rueckfrage hat jetzt einen sprechenden Titel, einen Satz zu
den Folgen und einen benannten Knopf ("Loeschen", "Widerrufen", "Ersetzen")
statt eines nichtssagenden OK. Unwiderrufliche Schritte sind rot.
Kuenftig gilt: keine Browserdialoge mehr.

Export: Dateinamen tragen jetzt Datum und Uhrzeit
(bestand_2026-07-22_2130.csv, project-good-backup_2026-07-22_2130.json). Ohne
Zeitstempel hiessen mehrere Ausleitungen alle gleich und der Browser haengte
(1), (2) an - dann war nicht mehr erkennbar, welche die aktuelle ist. Der
Zeitstempel entsteht an beiden Enden gleich: im Content-Disposition-Kopf des
Backends und im Dateinamen, den der Browser setzt. Im JSON steht zusaetzlich
die Ortszeit neben dem bereits vorhandenen UTC-Zeitpunkt. Die CSV bleibt
inhaltlich unveraendert - eine zusaetzliche Spalte oder Kopfzeile wuerde die
Datei in Excel nur stoeren.

Notizen an Gruppen-Codes: Codes, die beim Zuordnen eines Artikels automatisch
entstehen, hatten bisher keine Moeglichkeit, eine Notiz zu bekommen - die liess
sich nur beim Anlegen von Hand mitgeben. Neu PATCH /groups/{id}/barcodes/{code}
und ein Notizfeld in der Liste, das beim Verlassen speichert. Leeren entfernt
die Notiz.

Getestet: 57 pytest-Tests unveraendert gruen, Web-Build laeuft durch. Gegen die
laufende API geprueft: Zeitstempel in beiden Content-Disposition-Koepfen und im
JSON-Inhalt; Notiz an einem automatisch angelegten Code setzen, aendern und
leeren, unbekannter Code antwortet mit 404. Die Dialoge selbst habe ich nicht
im Browser angeklickt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 21:31:45 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 48cc2646e8 Favicon aus dem Seitenleisten-Zeichen und Gefahrenbereich in den Einstellungen
Favicon: Bisher diente der Barcode-Glyph des App-Icons als Standard. Jetzt
zeigt der Browser-Tab dasselbe Zeichen wie die Seitenleiste - das "box"-Icon
aus components/Icon.jsx auf der Akzentflaeche. Die Farbe folgt der Oberflaeche:
im dunklen Modus der hellere Akzent, damit das Symbol auf beiden Untergruenden
sitzt. Ein eigenes Favicon laesst sich weiterhin hochladen und hat Vorrang.

Gefahrenbereich (Einstellungen, nur Admin) mit drei Stufen, damit man nicht
mehr wegwirft als noetig:

1. Alle Bestaende loeschen - Chargen und Bewegungsverlauf. Der Katalog bleibt
   vollstaendig erhalten, der Bestand steht ueberall auf null.
2. Alle Artikel loeschen - zusaetzlich der Artikelkatalog samt seiner
   EAN-Codes. Gruppen, Kategorien, Lagerorte und Einheiten bleiben. Die Codes,
   die an Gruppen haengen, bleiben ebenfalls.
3. Alles zuruecksetzen - zusaetzlich Gruppen, Kategorien, Lagerorte, Einheiten.

Benutzer, API-Tokens, Einstellungen und das eigene Logo bleiben in allen drei
Stufen erhalten. Anders liesse man sich aussperren und muesste externe Zugriffe
wie Home Assistant neu einrichten. Nach Stufe 3 werden die eingebauten
Einheiten und die Kategorie-Startliste sofort neu angelegt - ohne Einheiten
liesse sich nichts mehr einlagern, die Installation waere unbrauchbar.

Absicherung: Jede Aktion nennt vorher mit Zahlen, was genau verschwindet
("Betrifft 43 Chargen und 12 Bewegungen"), und laeuft erst, wenn das Wort
LOESCHEN eingetippt wurde. Ein Fehlklick kann nichts anrichten. Der Abschnitt
ist rot abgesetzt und weist auf das JSON-Backup hin.

Getestet: 57 pytest-Tests gruen, 3 davon neu (Bestaende loeschen laesst den
Katalog stehen, Artikel loeschen laesst Gruppen, Lagerorte und Einheiten sowie
den Gruppen-Code stehen, Startkategorien kommen zurueck). Gegen die laufende
API alle drei Stufen nacheinander durchgespielt und die Zahlen nach jedem
Schritt geprueft; Benutzer bleiben, Einheiten sind danach wieder da, ohne
Adminrechte antwortet der Endpunkt mit 401. Das Favicon wurde gerendert und
mit dem Zeichen der Seitenleiste verglichen. Web-Build laeuft durch.
Die Oberflaeche habe ich nicht selbst bedient - insbesondere habe ich keine
der Loeschaktionen ueber die Web-Oberflaeche ausgeloest.

Nebenbei die deutschen Anfuehrungszeichen im ganzen Projekt vereinheitlicht
(schliessendes Zeichen typografisch statt gerade).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 21:21:52 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 158196f67b Gruppen und Kategorien getrennt, EAN-Codes an der Gruppe automatisch gefuehrt
Die Umbenennung von Gruppen in "Kategorien" war falsch: Es sind zwei
verschiedene Dinge. Sie ist zurueckgenommen, Kategorien kommen als eigene Ebene
dazu.

GRUPPE zaehlt Bestaende mehrerer Marken zusammen - Mehl von Rewe, Aldi und
Migros ergeben "5 kg Mehl". Dafuer Mindestbestand mit Einheit und EAN-Codes.
KATEGORIE ordnet allein die Artikelliste ("zeig mir alle Suesswaren"), ist
verschachtelbar wie ein Lagerort und hat weder Bestand noch EAN-Codes. Ein
Artikel kann beides, eines oder keines haben.

Die Vermischung war aelter als die Umbenennung: guessGroup in offUtils.js hat
aus der Open-Food-Facts-KATEGORIE eine GRUPPE geraten. Das ist entfernt. Die
OFF-Einordnung steuert jetzt die Kategorie, wo sie hingehoert; eine Gruppe
entsteht nur ueber einen hinterlegten Gruppen-Code oder bewusste Auswahl.

EAN-Codes an der Gruppe: Das war kein Anzeigefehler. Beim Anlegen eines Artikels
wurde ausschliesslich group_id gesetzt - ein Gruppen-Code entstand nie, die
Liste war tatsaechlich leer. Die Meldung "bereits vergeben" kam daher, dass der
Code am Artikel hing. Jetzt pflegt services/group_codes.py den Code mit: beim
Zuordnen kommt er hinzu, beim Gruppenwechsel wandert er mit, beim Entfernen der
Gruppe oder Loeschen des Artikels verschwindet er. Beim Scannen aendert sich
nichts an der Reihenfolge - der Artikel wird weiterhin zuerst gefunden; der
Gruppen-Eintrag ist Beleg in der Verwaltung und Rueckfall. Traegt man denselben
Code von Hand nach, ist das kein Fehler mehr, sondern die Auskunft, dass er ueber
den Artikel bereits dort steht.

Kategorien im Backend: neue Tabelle mit parent_id (Muster von Location),
products.category_id per ADD COLUMN IF NOT EXISTS nachgezogen, deutsche
zweistufige Startliste analog zu den eingebauten Einheiten. Die Startliste wird
nur angelegt, wenn ueberhaupt noch keine Kategorie existiert - wer sie bewusst
leerraeumt, findet sie nicht wieder. Beim Setzen einer Oberkategorie wird
geprueft, dass keine Kategorie sich selbst oder einem eigenen Nachfahren
untergeordnet wird; sonst entstuende ein Ring und jede Baumdarstellung liefe
endlos. Der Produktfilter schliesst Unterkategorien ein, category_id=0 liefert
die Artikel ohne Kategorie. Export und Import fuehren die Kategorie als Pfad
("Suesswaren & Snacks > Schokolade") in einer Spalte, damit die CSV in Excel
bedienbar bleibt.

Web: neue Seite Kategorien mit Baumdarstellung, Filter ueber der Produktliste,
getrennte Auswahlfelder im Produktformular mit je einer Zeile Erklaerung, und
beim Einlagern laesst sich eine Gruppe samt Einheit und Mindestbestand direkt
anlegen, ohne den Vorgang zu verlassen.

iOS: Kategorie-Filter ueber der Produktliste, Unterkategorien eingerueckt. Die
Artikelzeile nennt jetzt das Gebinde und warnt, wenn der Mindestbestand
unterschritten ist (rot) oder weniger als ein Viertel Luft bleibt (orange).
Getrennte Auswahlfelder fuer Kategorie und Gruppe, Gruppe direkt anlegbar.

Ausserdem die Eingabefelder in der App: .textFieldStyle(.roundedBorder) zeichnet
in der dunklen Darstellung einen fast schwarzen Kasten. Ersetzt durch eine
Systemfuellung, die sich Hell und Dunkel anpasst und zurueckhaltend bleibt.

Getestet: 54 pytest-Tests gruen, 14 davon neu (Nachfahren-Sammler, OFF-Zuordnung
inklusive Vorrang der Unterkategorie, und die komplette Codepflege an der
Gruppe). Gegen die laufende API geprueft: Startliste ohne Dubletten, Filter auf
Ober- und Unterkategorie, Ringschutz, Loeschen einer Kategorie laesst Artikel
und Unterkategorien bestehen, Export/Import-Rundlauf mit Kategoriepfad, und der
Durchlauf aus der Meldung - Artikel mit Gruppe anlegen, Code steht danach in der
Gruppe. Web-Build und iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei.
Die Oberflaechen habe ich nicht selbst bedient.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 20:59:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 8dcc17b22f EAN-Codes einer Kategorie nachvollziehbar gemacht
Eine Kategorie mit Artikeln zeigte "0 EANs", und der Versuch, den Code eines
eigenen Artikels einzutragen, scheiterte mit "Dieser Code ist bereits vergeben".
Beides war fachlich richtig, aber nirgends erklaert.

Hintergrund: Die Code-Liste einer Kategorie ist eine Vorratsliste fuer Artikel,
die es noch nicht gibt. Sie greift nur, wenn beim Einlagern ein unbekannter Code
gescannt wird - dann landet der neu angelegte Artikel in dieser Kategorie
(routers/products.lookup). Haengt ein Code bereits an einem Artikel, findet die
Suche immer zuerst den Artikel; ein gleichlautender Kategorie-Eintrag koennte
nie wirken. Die Spalte zaehlte bisher ausschliesslich diese Vorratscodes, nie
die Codes der enthaltenen Artikel - daher die irritierende 0.

Die Kategorie liefert jetzt zusaetzlich die Codes ihrer Artikel mit
(product_barcodes, rein informativ). Beide Herkuenfte stehen in einer Liste:
Artikel-Codes sind als solche gekennzeichnet, nennen den Artikel und lassen
sich hier nicht loeschen, weil sie am Artikel haengen. Bewusst ohne Dublette in
der Datenbank - ein zweiter Datensatz koennte nie greifen und beim Loeschen des
Artikels verwaisen. Die Spalte zaehlt beide Herkuenfte.

Die Fehlermeldung sagt jetzt, wem ein Code gehoert: beim Artikel mit Namen und
dem Hinweis, dass Artikel-Codes hier nicht eingetragen werden muessen; bei einer
anderen Kategorie mit deren Namen.

Signal beim Einlagern: Wird ein Code erkannt, der einer Kategorie zugeordnet
ist, steht jetzt deutlich sichtbar "Wird automatisch der Kategorie X zugeordnet"
samt Begruendung - sowohl im Web als auch in der App, und in beiden Faellen
(Open-Food-Facts-Treffer und voellig unbekannter Code). Nach dem Anlegen meldet
die Web-Oberflaeche zurueck, welche Kategorie es geworden ist. Vorher stand die
Zuordnung nur als Nebensatz in grauer Kleinschrift.

Getestet: Gegen die laufende API geprueft, dass eine Kategorie die Codes ihrer
Artikel meldet (Haupt-Barcode und zusaetzliche Alias-Codes), dass das Eintragen
eines Artikel-Codes und eines fremden Kategorie-Codes mit der jeweils richtigen
Begruendung abgewiesen wird und dass ein echter Vorratscode weiterhin angelegt
werden kann. iOS-Geraetebuild und Web-Build fehlerfrei, 40 pytest-Tests gruen.

Dabei zwei Uebersetzungsfehler durch deutsche Anfuehrungszeichen gefunden: Das
schliessende Zeichen war ein gerades ", das den String vorzeitig beendete.
Korrigiert und die uebrigen Vorkommen im Projekt gleich mit vereinheitlicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 19:52:34 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 47ca4802aa Darstellung der App nachgebessert, Gruppen heissen jetzt Kategorien
Die App zeigte an mehreren Stellen Rohwerte statt lesbarer Angaben, und die
Bedienelemente sahen nicht nach Bedienelementen aus.

Deutsche Lokalisierung: Im Chargen-Abschnitt stand "10. Dec 2027" - deutsches
Format mit englischem Monatsnamen. Die Ursache lag nicht in der Formatierung,
sondern darin, dass die App als englische App gebaut wurde
(CFBundleDevelopmentRegion = $(DEVELOPMENT_LANGUAGE), also "en"). Jetzt ist
Deutsch als Sprache gesetzt; damit zeichnet iOS DatePicker und Monatsnamen von
selbst richtig. Der MonthYearPicker legt seinen Kalender zusaetzlich fest auf
de_DE, damit die Monatsnamen auch bei anderssprachigem Geraet stimmen.

Datumsformat: Die Anzeige folgt jetzt der Servereinstellung (Einstellungen ->
Darstellung), wie die Web-Oberflaeche. Neu DisplaySettings mit den fuenf
Formaten, den deutschen Beschriftungen der Basiseinheiten und der Mengenangabe
in der Leitangabe. Die doppelt ausprogrammierte MHD-Formatierung in
ListViews und CheckOutView ist damit weg.

Chargen-Abschnitt: Jede Charge steht jetzt in einem eigenen Abschnitt mit
Kopfzeile statt gestapelt in einer einzigen Formularzeile - das war der
gequetschte Eindruck. Loeschen sitzt in der Kopfzeile.

Mengenfelder haben einen sichtbaren Rahmen. Ohne ihn las sich das
rechtsbuendige Feld wie fester Text, und es war nicht erkennbar, dass sich die
Menge ueberhaupt aendern laesst.

Kamera: Der Sucher fuellte per ZStack und ignoresSafeArea den ganzen Bildschirm
und wirkte dadurch erdrueckend. Er sitzt jetzt als 4:3-Feld oben, darunter
Hinweis, Meldungen und Knoepfe in gewohnter Form. Am ScannerViewController
musste nichts geaendert werden.

Einkaufsliste: Artikel und Kategorien tragen ein Symbol, Kategoriezeilen
zusaetzlich eine Kennzeichnung. Den Artikelzeilen fehlte bisher jede Einheit
("fehlt 2 - Bestand 7 von 10"); sie nennen jetzt Packungen und Basismenge.

Produktdetails: Die Felder waren blanke TextFields - sobald ein Wert drinstand,
verschwand der Platzhalter und man las nur noch "Bratbutter" / "M-Classic" /
"450". Jetzt mit Beschriftung links, Einheit hinter der Packungsgroesse (vorher
stand dort der rohe API-Wert "gram") und einem Abschnitt "Erkennung" mit
Barcode. Dasselbe im Formular zum Anlegen.

Gruppen heissen in der Oberflaeche jetzt Kategorien - in Web und App. Tabelle,
Feld group_id und die Endpunkte behalten ihren Namen, damit bestehende Zugriffe
wie Home Assistant weiterlaufen; der Unterschied ist rein sprachlich. Die
Kategorie laesst sich nun auch in der App zuweisen, was vorher gar nicht ging.

Dabei ein Fehler gefunden und behoben: Swift laesst nil-Optionals beim Kodieren
weg, das Backend wertet nur mitgeschickte Felder aus. "Keine Kategorie" oder
eine geloeschte Marke waeren damit stumm verpufft. ProductUpdateRequest kodiert
diese Felder jetzt ausdruecklich. Der Mindestbestand steht bewusst nicht mehr
darin, weil die App ihn nicht bearbeitet und ein mitgesendetes null ihn
geloescht haette.

Getestet: iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei, Web-Build laeuft durch,
40 pytest-Tests gruen. Die Datumsformatierung wurde eigenstaendig uebersetzt
und gegen elf Faelle geprueft (alle fuenf Formate, Monatsangabe, fehlendes und
unlesbares Datum) - alle korrekt. Im gebauten Bundle ist belegt, dass
CFBundleDevelopmentRegion auf "de" steht. Gegen die laufende API geprueft:
/settings und /groups liefern die erwarteten Felder, das Leeren der Kategorie
wirkt jetzt und der Mindestbestand bleibt dabei erhalten.
Die Oberflaeche selbst habe ich nicht auf dem Geraet bedient.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 19:04:58 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 f3ee10e4d4 Einkaufsliste, Ablaufliste und Produktverwaltung in der App
Der Startbildschirm bekommt drei weitere Einstiege: Einkaufsliste (Artikel und
Gruppen unter Mindestbestand), Bald ablaufend (Chargen mit Restfrist, abgelaufene
rot) und Produkte. Alle Listen lassen sich durch Herunterziehen aktualisieren.

In den Produktdetails sind Name, Marke, Packungsgroesse, Gebinde-Bezeichnung und
MHD-Angabe aenderbar. Die Chargen werden mit Menge und MHD aufgelistet; Antippen
oeffnet die Korrektur von Menge und MHD (inklusive Umschalten auf Monat/Jahr),
Wischen loescht eine Charge. Mengen werden in der Leitangabe des Artikels
angezeigt und beim Speichern in Basiseinheiten zurueckgerechnet, weil die
Chargen-Schnittstelle in Basiseinheiten arbeitet.

Dabei ist ein bestehender Fehler aufgefallen und mitbehoben: Fuer das Gebinde
kennt das Backend nur das Schluesselwort "package" (services/conversion.py
akzeptiert package/packung/pkg/pack). Die App hat stattdessen die
Gebinde-Bezeichnung selbst als Einheit geschickt. Bei Produkten mit eigener
Bezeichnung - "Glas", "Dose", "Flasche", "Tuete" - schlugen Einlagern und
Auslagern damit mit "Unbekannte Einheit: Dose" fehl. Nur die Standardbezeichnung
"Packung" funktionierte zufaellig, weil sie in der Liste der Schluesselwoerter
steht. Anzeige und uebertragener Wert sind jetzt getrennt (neuer Typ
UnitOption): angezeigt wird weiterhin "Glas", geschickt wird "package".

Ausserdem die Warnung zu den Bildschirmausrichtungen behoben - das iPad verlangt
alle Ausrichtungen, solange die App nicht auf Vollbild besteht.

Getestet: iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei. Die Endpunkte hinter den
neuen Ansichten sind gegen die laufende API geprueft, ebenso das Aendern und
Loeschen von Chargen. Der Einheiten-Fehler wurde an der echten API
nachgestellt ("Unbekannte Einheit: Dose") und mit "package" als 200 bestaetigt.
Die neuen Ansichten habe ich nicht auf dem Geraet bedient.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 18:16:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 c4acc8bec7 MHD per Texterkennung einlesen
In der Chargenzeile beim Einlagern gibt es einen Knopf "MHD scannen". Er
oeffnet die Texterkennung von VisionKit; erkannte Daten erscheinen als
Vorschlag und werden erst uebernommen, wenn man sie antippt. Bewusst kein
automatisches Uebernehmen: Eine Fehllesung beim MHD faellt sonst erst auf,
wenn die Ware bereits falsch einsortiert ist.

Der Parser deckt die Schreibweisen ab, die auf Verpackungen vorkommen -
Tagesdaten (12.09.2026, 2026-09-12, 12/09/2026, 12.09.26) und Monatsangaben
(09/2026, 09.2026, 2026-09, 09/26). Erkennt der Aufdruck nur Monat und Jahr,
stellt sich die Eingabe sichtbar auf Monat/Jahr um.

Damit aus Chargennummern und EAN-Codes keine Phantasiedaten werden, greifen
mehrere Einschraenkungen: Muster mit Tag werden zuerst geprueft, ein bereits
erkannter Textabschnitt wird nicht erneut ausgewertet, Monate ausserhalb 1-12
entfallen und das Jahr muss im Fenster von fuenf Jahren rueckwaerts bis
dreissig vorwaerts liegen.

Der Knopf erscheint nur, wenn das Geraet Texterkennung unterstuetzt
(Neural Engine); sonst bleibt die Eingabe von Hand.

Getestet: Der Parser wurde eigenstaendig uebersetzt und gegen 14 Faelle
geprueft, alle korrekt - darunter, dass "12.09.2026" nicht als Monatsangabe
gelesen wird, dass eine EAN keine Treffer erzeugt und dass unplausible Jahre
und Monate verworfen werden. Der iOS-Geraetebuild laeuft fehlerfrei durch.
Die Erkennung an einer echten Verpackung habe ich nicht selbst ausprobiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 18:10:24 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 f682993b62 Eigenes Logo und Favicon je Installation
Beides ist optional und wird ueber Einstellungen -> Darstellung gesetzt. Ohne
eigenes Bild bleibt alles wie bisher.

Ablage bewusst in der Datenbank (Tabelle branding_assets) und nicht im
Dateisystem: So liegt das Bild automatisch im Backup, und das Deployment
braucht kein zusaetzliches Volume. Es geht um wenige Kilobyte; der Upload ist
auf 512 KB und auf Bildformate begrenzt, die ein Browser auch wirklich
darstellt. Das Abrufen ist ohne Anmeldung moeglich, weil der Browser das
Favicon schon vor dem Login holt - hochladen und entfernen duerfen nur
Administratoren.

Das Logo ersetzt in der Seitenleiste und auf der Anmeldeseite Zeichen und
Schriftzug zusammen. Damit ein zu grosses oder sehr breites Bild das Layout
nicht auseinanderziehen kann, ist die Hoehe per CSS gedeckelt und die Breite
auf den Container begrenzt; object-fit haelt das Seitenverhaeltnis. Faellt das
Laden fehl, erscheint wieder das eingebaute Zeichen.

Als Standard-Favicon dient derselbe Barcode-Glyph wie im App-Icon, damit Web
und iOS-App zusammenpassen.

Getestet: Die Endpunkte sind gegen die laufende API geprueft - hochladen,
abrufen ohne Anmeldung, Abweisen von falschem Dateityp (400), zu grosser Datei
(400), unbekannter Bildart (404) und fehlenden Rechten (401), entfernen und der
Rueckfall auf 404 danach. Web-Build laeuft durch, 40 pytest-Tests gruen. Die
Darstellung im Browser habe ich nicht selbst angesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 18:02:11 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 30307d6cfb MHD nur mit Monat und Jahr in Web-UI und iOS-App
Setzt den Backend-Umbau in beiden Oberflaechen um.

Die Genauigkeit gilt jeweils fuer den ganzen Einlager-Vorgang und nicht je
Charge: Auf einer Packung steht entweder ein Tagesdatum oder nur Monat/Jahr,
gemischt kommt das nicht vor. Vorbelegt wird sie aus dem Produkt, laesst sich
aber im Vorgang umstellen.

Web-UI: Umschalter im Kopf der Chargenliste; das Eingabefeld wechselt zwischen
type="date" und type="month". Im Produktformular gibt es das neue Feld
"MHD-Angabe" neben der Gebinde-Bezeichnung. Anzeige laeuft ueber den
Settings-Context, damit das eingestellte Datumsformat erhalten bleibt und
Monatsangaben ueberall als "09/2026" erscheinen (Auslagern, Uebersicht,
Chargentabelle). Die Abgelaufen-Warnung prueft bei Monatsangaben gegen den
Monatsletzten - sonst haette eine Packung schon am Monatsersten als abgelaufen
gegolten.

iOS: Auswahl "Tagesdatum / nur Monat/Jahr" im Einlagern-Formular und beim
Anlegen eines Artikels. SwiftUI hat keinen DatePicker ohne Tag, deshalb ein
eigener MonthYearPicker aus zwei Auswahlfeldern; die Jahresliste reicht zwei
Jahre zurueck (bereits abgelaufene Ware) und fuenfzehn nach vorn (Konserven).
Die Chargenauswahl beim Auslagern zeigt Monatsangaben ebenfalls ohne Tag.

Getestet: Web-Build (vite) und iOS-Geraetebuild laufen fehlerfrei durch, die
App ist auf dem iPhone installiert. Das Verhalten in der Oberflaeche ist noch
nicht von Hand durchgeklickt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 17:57:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 eed7c9e1de MHD wahlweise nur mit Monat und Jahr (Backend)
Auf vielen Verpackungen steht nur "09/2026". Bisher liess sich ausschliesslich
ein Tagesdatum erfassen, was zu erfundener Genauigkeit fuehrte.

Entwurf: best_before bleibt ein echtes DATE, damit FEFO, die Ablauf-Abfragen
und alle bestehenden Sortierungen unveraendert weiterlaufen. Eine Monatsangabe
wird auf den Monatsletzten gelegt - die uebliche Lesart bei Lebensmitteln, und
die sichere Richtung, weil nicht zu frueh aussortiert wird. Zusaetzlich merkt
sich jede Charge in best_before_precision, wie genau die Angabe war; davon
haengt allein die Anzeige ab. Am Produkt steht in date_precision, welche
Genauigkeit dort ueblich ist (Voreinstellung der Eingabe, z.B. Konserven).

Bewusst als VARCHAR statt als DB-Enum gespeichert: So laesst sich die Spalte
auf bestehenden Tabellen per ADD COLUMN IF NOT EXISTS nachziehen, ohne vorher
einen neuen Postgres-Typ anzulegen. Beide Spalten haben ein Server-Default
'day', damit vorhandene Chargen unveraendert gueltig bleiben.

Export/Import bleiben verlustfrei: Das JSON-Backup fuehrt beide Felder mit. Die
CSV bekommt bewusst keine neue Spalte, damit die Datei in Excel unveraendert
bedienbar bleibt - stattdessen wird eine Monatsangabe als "09/2026" geschrieben
und beim Import an der Schreibweise wieder erkannt ("09/2026", "2026-09",
"09.2026"); tagesgenaue Formate werden weiterhin gelesen.

Beim Korrigieren einer Charge werden MHD und Genauigkeit gemeinsam ausgewertet,
sonst bliebe ein auf Monat umgestellter Wert auf dem alten Tag stehen.

Getestet: 40 pytest-Tests gruen (17 neue zu Monatsletztem, Schaltjahr,
Einlagern, Export-Schreibweise und Import-Erkennung). Zusaetzlich ein
Durchlauf ueber die echte API: Produkt mit Monatsvorgabe anlegen und aendern,
Sammel-Einlagern mit gemischten Genauigkeiten, Chargen wieder auslesen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 17:48:11 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 d680aeff0e Mengenfeld beschriftet und "Angemeldet bleiben" ergaenzt
Beim Einlagern stand in der Chargenzeile eine nackte 1 ohne Beschriftung. Das
las sich wie eine Nummerierung der Charge, war aber das Mengenfeld. Die Zeile
hat jetzt links die Beschriftung "Menge", der Wert steht rechtsbuendig; die 1
bleibt als Vorgabe, weil meistens genau ein Stueck eingelagert wird. Beim
Auslagern war dieselbe Zeile ebenso unbeschriftet und ist jetzt gleich aufgebaut.

Anmeldung: Das Token wanderte bisher immer dauerhaft in den Schluesselbund.
Der neue Haken "Angemeldet bleiben" laesst sich abwaehlen - dann gilt die
Anmeldung nur, solange die App laeuft, und es bleibt nichts auf dem Geraet
zurueck. Die Wahl wird gemerkt, damit der Haken beim naechsten Mal richtig steht.

Dabei ist aufgefallen, dass der Benutzername nirgends gespeichert wurde: Nach
einem Neustart stand im Menue nur noch "Angemeldet als" ohne Namen. Er wird
jetzt zusammen mit dem Token abgelegt und beim Abmelden wieder entfernt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 17:35:10 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 8e94f15c84 App-Icon eingebunden, fehlendes Auslagern-Symbol und Barcode-Erkennung verbessert
Auslagern-Kachel: "arrow.up.from.line" existiert als SF Symbol nicht, deshalb
blieb das Icon leer und man sah nur die eingefaerbte Kachelflaeche. Ersetzt
durch "arrow.up.to.line", das Gegenstueck zum "arrow.down.to.line" beim
Einlagern. Alle uebrigen im Projekt verwendeten Symbolnamen wurden gegen die
Symbolliste des Systems geprueft und sind gueltig.

App-Icon: Das mitgelieferte AppIcon.icon (Icon-Composer-Format) wird als
Ressource eingebunden und ueber ASSETCATALOG_COMPILER_APPICON_NAME gesetzt.
Die Icon-Eintraege landen korrekt in der selbstgepflegten Info.plist.

Barcode-Erkennung, nachdem ein dunkelgruener Code auf weiss nicht gelesen wurde:
- Aufloesung auf 1920x1080 statt der Voreinstellung, damit kontrastarme und
  kleine Codes ueberhaupt sauber aufgeloest werden.
- Dauerhafter Autofokus mit Beschraenkung auf den Nahbereich; weiches
  Nachfuehren aus, da es hier nur verzoegert.
- Antippen stellt gezielt auf eine Stelle scharf und misst dort die Belichtung.
- Licht-Schalter in der Navigationsleiste beider Scan-Bildschirme; beim
  Verlassen wird das Licht sicher wieder ausgeschaltet.
- Mehr Symbologien (ITF-14, DataMatrix, PDF417, Aztec, Code93). Es werden nur
  die Typen gesetzt, die die Kamera meldet - sonst wirft AVFoundation zur
  Laufzeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 17:28:21 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 7b0a78b421 Signing fuer Geraetebuilds in project.yml hinterlegt
Ohne Team-ID bricht ein Build gegen "generic/platform=iOS" beim Signieren ab.
Mit CODE_SIGN_STYLE=Automatic und der Team-ID laeuft der Geraetebuild durch und
wird mit dem vorhandenen Entwicklerzertifikat und dem Team-Provisioning-Profil
signiert. Wer mit einem anderen Apple-Konto baut, ersetzt die Team-ID.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 17:07:55 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 3a0c130cb1 iOS-App kompiliert erstmals: Info.plist gesichert und zwei Build-Fehler behoben
Die App war bisher nie durch einen Compiler gelaufen. Mit Xcode 26.6 baut sie
jetzt fehler- und warnungsfrei gegen das iOS-16-Deployment-Target.

Info.plist: Der "info:"-Block in project.yml hat die handgepflegte
Sources/Info.plist bei jedem "xcodegen generate" ueberschrieben und dabei
Schluessel verloren, die nur in der Datei standen - insbesondere
NSAppTransportSecurity/NSAllowsLocalNetworking. Ohne diese Ausnahme haette die
App den Server im Heimnetz per http:// ueberhaupt nicht erreichen koennen.
Die Datei ist jetzt die einzige Quelle: project.yml verweist nur noch per
INFOPLIST_FILE darauf und nimmt sie aus den Sources heraus. Die Bundle-Keys,
die vorher nur die erzeugte Fassung hatte (CFBundleExecutable,
CFBundleIdentifier, CFBundlePackageType ...), stehen nun in der Datei selbst.

ProductViews: onChange(of:) wurde in der zweiwertigen iOS-17-Form verwendet und
war damit ein harter Fehler - auf die einwertige Form umgestellt.

ProjectGoodApp: application(_:performActionFor:) als async-Fassung reicht das
nicht-Sendable UIApplicationShortcutItem ueber eine Actor-Grenze. Das ist heute
eine Warnung und im Swift-6-Sprachmodus ein Fehler; jetzt die Variante mit
Completion-Handler.

Der dritte Verdacht hat sich nicht bestaetigt: AudioServicesPlaySystemSound in
ScannerView uebersetzt ohne zusaetzliches "import AudioToolbox", weil
AVFoundation es bereits mitbringt. Deshalb dort keine Aenderung.

Das erzeugte ProjectGood.xcodeproj wandert in .gitignore, da project.yml es
vollstaendig beschreibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 16:57:27 +02:00