Scarriffle 22b6cdffc5 Tabellen werden bei wenig Platz zu Karten statt seitwaerts zu scrollen
Waagerechtes Scrollen in einem Block war die falsche Antwort auf zu wenig
Platz - man sieht nicht, dass es weitergeht, und auf dem Trackpad ist es
muehsam. Das Scrollen ist ersatzlos weg.

Stattdessen stellt sich jede Tabelle unter 700px verfuegbarer Breite auf
Karten um: eine Karte je Zeile, jede Angabe mit ihrer Beschriftung davor.
Die Beschriftung kommt aus data-label an der Zelle, die Kopfzeile wird
ausgeblendet. Zellen ohne Beschriftung (Vorschaubild, Aktionsknoepfe) bleiben
ohne eigene Zeile.

Ausgeloest wird das per Container-Abfrage, nicht per Bildschirmbreite. Damit
richtet sich die Darstellung nach dem Platz, den die Tabelle wirklich hat -
sie stellt sich also auch um, wenn das Fenster nur die halbe Bildschirmbreite
einnimmt oder ein Block danebensteht.

Dazu die Aufteilung neben dem Block: Die Tabelle hat mehr Spalten als der
Block und bekommt jetzt den groesseren Anteil (1,5 zu 1, Block mindestens
340px). Vorher waren beide gleich breit, wodurch die Tabelle unnoetig frueh in
die Kartenansicht gerutscht waere, obwohl daneben Platz frei war.

Durchgerechnet: Bei 1920 voller Breite bleibt es eine Tabelle (802px) mit
komfortablem Block daneben (534px). Bei halber Bildschirmbreite stapelt sich
die Seite und die Tabelle wird zur Karte. In keinem Fall wird etwas
abgeschnitten und nirgends muss seitwaerts gescrollt werden.

Lange Zeichenketten in Zellen brechen jetzt um (overflow-wrap), da kein
Scrollen mehr auffaengt, was hinauslaeuft.

Dabei aufgefallen: In der Produkttabelle stand nach dem Ergaenzen der
Kategorie-Spalte noch colSpan={7} statt 8 - die Zeile "Keine Produkte
gefunden" ueberspannte die Tabelle nicht mehr ganz. Alle colSpan-Angaben sind
jetzt gegen die Spaltenzahl gegengeprueft.

Getestet: Web-Build laeuft durch, Spaltenzahl und colSpan stimmen in allen
fuenf betroffenen Tabellen ueberein, die Umbruchpunkte sind durchgerechnet.
Die Darstellung im Browser habe ich nicht selbst angesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 22:00:44 +02:00

🥫 Project-Good Selfhostbare Lebensmittel-Lagerverwaltung

Ein selbst gehosteter Dienst zur Verwaltung deines Lebensmittelvorrats: Ein-/Auslagern per Barcode, MHD-/Ablaufverwaltung mit Chargen, Mindestbestände, automatische Einkaufsliste mit Web-UI und (in Vorbereitung) nativer iOS-App.

Dies ist Schritt 1 (Fundament). Der komplette Fahrplan steht in docs/ROADMAP.md.

Features (Schritt 1)

  • Barcode-Lookup über Open Food Facts mit lokalem Fallback (unbekannte Produkte selbst anlegen).
  • Chargen mit MHD: Jedes Einlagern erzeugt eine Charge mit eigenem Mindesthaltbarkeitsdatum. Beim Auslagern wird automatisch die zuerst ablaufende Charge zuerst entnommen (FEFO First Expired, First Out).
  • Einheiten: Basiseinheit Stück / Gramm / Milliliter plus optionale Packungsgröße → Ein-/Auslagern in Packungen oder Teilmengen (z. B. 200 g).
  • Mindestbestände pro Produkt → automatische Einkaufsliste.
  • Ablaufwarnung für bald ablaufende Chargen (Frist konfigurierbar).
  • Lagerorte (flach; Unterlagerorte folgen in Schritt 3).
  • Mehrbenutzer mit Rollen:
    • Admin verwaltet Produkte, Lagerorte, Benutzer, Mindestbestände.
    • Nutzer nur ein-/auslagern und ansehen.
    • Bewegungen werden protokolliert (wer hat wann was ein-/ausgelagert).

Architektur

Teil Technik
Backend Python · FastAPI · SQLAlchemy
DB PostgreSQL
Web-UI React · Vite (via nginx ausgeliefert)
iOS SwiftUI (Schritt 2)
Deploy Docker Compose · install.sh
backend/   FastAPI-App + Tests
web/        React/Vite SPA
deploy/     docker-compose.yml, install.sh, .env.example
docs/       Roadmap

Installation (selfhosted, Linux)

Voraussetzung: eine Linux-Maschine (Server, NAS, Raspberry Pi …). Docker wird bei Bedarf automatisch installiert.

git clone https://git.scarriffle.com/Scarriffle/project-good.git
cd project-good/deploy
chmod +x install.sh
./install.sh            # interaktiv  fragt Port & Admin-Passwort
# oder vollautomatisch mit generiertem Admin-Passwort:
# ./install.sh --yes

Ist das Gitea-Repo privat, fragt git clone nach Benutzername + Access-Token. Falls git fehlt: apt update && apt install -y git.

Nach dem Start:

  • Web-UI: http://<server-ip>:8080 (Port konfigurierbar)
  • Anmeldung mit dem im Installer angezeigten Admin-Benutzer/Passwort.

Aktualisieren

cd project-good/deploy
./update.sh                # holt den neuesten Stand aus Git und baut neu
./update.sh --prune        # zusätzlich alte Images aufräumen
./update.sh --no-pull      # nur neu bauen, ohne git pull

Das Skript ist von überall aufrufbar, nutzt die vorhandene deploy/.env und prüft am Ende, ob das Backend wieder erreichbar ist.

Verwaltung:

cd deploy
docker compose logs -f     # Logs ansehen
docker compose down        # stoppen
docker compose up -d       # starten

Die Konfiguration liegt in deploy/.env (Passwörter, Port, JWT-Secret). Für den Produktivbetrieb bitte hinter einen HTTPS-Reverse-Proxy (z. B. Caddy/Traefik) stellen.

Entwicklung (ohne Docker)

Backend:

cd backend
python -m venv .venv && source .venv/bin/activate
pip install -r requirements.txt
# lokale SQLite-DB nutzen:
export DATABASE_URL="sqlite:///./project_good.db"
uvicorn app.main:app --reload

API-Doku dann unter http://localhost:8000/docs.

Web:

cd web
npm install
npm run dev     # http://localhost:5173, proxyt /api → localhost:8000

Tests:

cd backend
pip install -r requirements.txt
pytest            # prüft FEFO-Abbuchung und Einheiten-Umrechnung

Nächste Schritte

Native iOS-App (Schritt 2) und fortgeschrittene Features (Gruppen-Intelligenz, Unterlagerorte, Push-Benachrichtigungen …) siehe docs/ROADMAP.md.

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