Bisher las Onyx nur den Schnappschuss aus dem gemeinsamen Ordner. Der ist so
aktuell wie der letzte Start der Calendarr-App — wer sie eine Woche nicht
öffnet, sieht wochenalte Termine, und Onyx kann nichts dafür und nichts
dagegen. Der Live-Weg stand im Plan als „bewusst weggelassen, später ohne
Umbau nachrüstbar". Das stimmte: das Quellenprotokoll hat gehalten.
Ein einziger Aufruf genügt. /api/caldav/events fasst CalDAV-Konten, lokale
Kalender, Geburtstage, iCal-Abos und Google bereits zusammen — nachgebaut wird
nichts.
Angemeldet wird mit Adresse, Benutzername und Passwort statt mit einem Token,
und der Grund steht im Backend:
auth.py:17 ACCESS_TOKEN_EXPIRE_MINUTES = 60 * 24 * 7 # 7 days
Ein eingetragenes Token wäre nach einer Woche tot. Onyx holt sich seines
deshalb selbst und erneuert es, bevor es abläuft — die Gültigkeit liest es aus
dem Token, statt sieben Tage anzunehmen; die stehen heute so im Server und
morgen vielleicht nicht mehr. Kommt trotzdem ein 401, wird einmal neu
angemeldet und der Abruf wiederholt.
Adresse und Benutzername stehen in den Einstellungen, das Passwort im
Schlüsselbund — `defaults read` ist keine Stelle, an der ein Passwort
mitgelesen werden soll. Geprüft wird beim Verbinden, nicht erst beim nächsten
Laden: ein Tippfehler, den man am Folgetag bemerkt, ist ein vermeidbarer.
Der Schnappschuss bleibt das Netz darunter. Ohne Zugangsdaten ändert sich
nichts, und ohne Netzwerk hält er, was Calendarr zuletzt geschrieben hat.
Nachgesehen wird am Server alle fünf Minuten statt alle zwei: ein Dateizugriff
kostet nichts, eine Anfrage über das Netz schon.
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Onyx holt sich nichts, es liest den Schnappschuss und erfährt neue über eine
Darwin-Nachricht. Wer Calendarr gerade erst gestartet hat, will aber nicht auf
den nächsten Blick warten, sondern jetzt nachsehen.
Der Knopf steht in jedem Zustand, nicht nur wenn Termine da sind: gerade wenn
„noch nichts geschrieben" oder „bitte anmelden" dasteht, will man es nach dem
Beheben sofort noch einmal versuchen. Beim Laden zeigt er einen Kreisel, in
fester Breite — sonst zuckt die Zeile, weil der Kreisel schmaler ist als der
Pfeil.
Dabei aufgefallen: die Statustexte für „noch nichts geschrieben", „abgemeldet"
und „zu neues Format" standen ohne Übersetzung im Katalog. Wer in einen dieser
Zustände geriet, las den rohen Schlüssel. Jetzt übersetzt, dazu die zwei
Zustände, die gar nicht behandelt waren — kein Kalenderzugriff und „wird
gelesen".
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Onyx holt sich nichts, sondern liest den Schnappschuss, den Calendarr in den
gemeinsamen Ordner schreibt — kein Netzzugriff, kein zweiter Zwischenspeicher.
Gemeldet wird das über eine Darwin-Nachricht, und darauf hört Onyx.
Die Nachricht ist aber flüchtig: schreibt Calendarr, während Onyx nicht läuft
oder gerade startet, kommt sie nie an. Der Schnappschuss steht dann so lange
still, bis Calendarr das nächste Mal schreibt — und die Terminliste ist aus
unerfindlichen Gründen von gestern.
Also zusätzlich alle zwei Minuten nachsehen, solange Calendarr überhaupt
gefragt wird. Das kostet das Einlesen einer Datei von vierzehn Kilobyte.
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macOS bindet einen privilegierten Dienst beim Anmelden an das Programm, das
ihn angemeldet hat. Zieht das Programm um — aus „Downloads" nach „Programme",
oder vom Bauverzeichnis in ein installiertes Bundle —, ist das ein anderes
Bundle. Der alte Dienst läuft weiter und redet nicht mit dem neuen Programm.
Von außen ist das die verwirrendste Kombination, die es gibt: der Zustand
meldet „eingerichtet", und trotzdem kommt bei jedem Zugriff „Kommunikation
mit der Hilfs-App nicht möglich". Ohne Reparatur bleibt nur, den Helfer von
Hand zu entfernen und neu einzurichten — und darauf muss man erst kommen.
Scheitert die Verbindung, während der Zustand „eingerichtet" meldet, meldet
die App den Dienst jetzt einmal ab und wieder an. Einmal je Programmlauf:
öfter wäre eine Schleife. Danach steht er auf „wartet auf Freigabe" — das
Verschieben eines Programms mit Root-Dienst darf niemand still hinnehmen,
auch diese App nicht.
Dazu ein Fehler im DMG-Bau, der beim Nachbauen auffiel: war ein gleichnamiges
Volume noch eingehängt, hängte macOS das neue als „Onyx 1" ein, während das
AppleScript weiter „Onyx" einrichtete. Das Abbild kam ohne Fenstergestaltung
heraus, ohne dass irgendetwas fehlschlug. Jetzt wird vorher abgehängt und der
Einhängepunkt aus der Ausgabe gelesen statt geraten.
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Zwei Symbole auf grauem Grund sagen nicht, was zu tun ist. Jetzt: dunkler
Verlauf in den Onyx-Farben, Titel, ein Satz darunter, eine Haarlinie und ein
Pfeil, der vom Programm zum Programme-Ordner zeigt. Die Fassung steht in der
Fußzeile — damit man später weiß, was man installiert hat.
Der Hintergrund wird gezeichnet, nicht mitgeliefert: ein Bild im Verzeichnis
wäre eine Datei, die niemand mehr anfasst und die bei jeder Farbänderung
veraltet. So stehen die Onyx-Farben genau einmal, im selben Werkzeugkasten wie
der Rest.
Der Aufwand steckt nicht im Bild, sondern in der Reihenfolge: Fenstergröße,
Symbolplätze und Hintergrund leben in der .DS_Store des Abbilds. Die schreibt
nur der Finder, und nur in ein beschreibbares Abbild. Also erst UDRW, dann
über AppleScript einrichten, warten bis der Finder geschrieben hat, dann
zusammenpressen. Schlägt die Automatisierung fehl, bleibt das Fenster schlicht
statt das Skript abzubrechen.
Als Bibliothek, weil beide Wege dasselbe Fenster zeigen sollen — der lokale
wie der notarisierte. Und als TIFF mit beiden Auflösungen: als reines PNG wäre
der Hintergrund auf einem Retina-Bildschirm doppelt so groß wie das Fenster.
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Der App Store ist für Onyx kein Weg: er verlangt die Sandbox, und ohne die
gäbe es keinen privilegierten Helfer, keinen IOKit-Zugriff, keine
Audio-Taps — also weder Lüftersteuerung noch Ladelimit, Hardwaremesswerte
oder Mixer. Das steht so in der Planung, war aber nie als Skript hinterlegt,
das man ohne Zertifikatsantrag laufen lassen kann.
Scripts/local-dmg.sh füllt die Lücke: Release-Build mit dem
Entwicklerzertifikat, dieselben drei Prüfungen wie beim Verteilen —
Signatur, App-Group, Kennung des Helfers — und ein DMG mit Verweis auf den
Programme-Ordner.
Der Unterschied zu release.sh ist nicht die Verpackung, sondern die
Signatur. Auf dem Mac, auf dem das Zertifikat zuhause ist, läuft es; auf
einem fremden meldet Gatekeeper einen unbekannten Entwickler. Für die
Weitergabe bleibt es bei Developer ID und Notarisierung.
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NSWorkspace.desktopImageURL ist die alte Schnittstelle: sie meldet das letzte
Bild, das als Datei gesetzt wurde — auch dann noch, wenn es längst gelöscht
ist. Genau das war hier der Fall, der Pfad zeigt auf eine Datei, die es nicht
mehr gibt. Seit macOS 14 führt das System die Auswahl in
com.apple.wallpaper/Store/Index.plist, je Bildschirm und je Schreibtisch, und
Anbieter wie Fotos hinterlegen dort ihre Zwischenspeicher.
Die Datei ist doppelt verpackt: die Konfiguration je Bildschirm steckt als
eigene Property-Liste in einem Datenfeld der äußeren. Ohne den zweiten
Durchgang findet man gar nichts.
Gelesen wird nur der Eintrag dieses Bildschirms, nachgeschlagen über die
Display-Kennung. In der Datei stehen auch alte Bildschirme, der
Bildschirmschoner und alles, was einmal gesetzt war — das Neueste von allem zu
nehmen führt zuverlässig zu einem Bild, das mit dem Schreibtisch nichts zu tun
hat. Ausprobiert: dabei kam ein weißes Platzhalterbild aus einem Kurzbefehl
heraus. Fehlt der Eintrag oder die Datei, ist ein Systembild die ehrlichere
Antwort als ein Rateergebnis.
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Die Notch verschwand, sobald zum ersten Mal ein Bild geladen wurde: ein
skalierbares Bild meldet seine eigene Größe als Wunschgröße, und die tausend
Bildpunkte der Vorlage haben den Stapel auf tausend Punkte aufgeblasen. Notch,
Menüleiste und Auslösefläche saßen dann am Rand dieser unsichtbaren Fläche und
lagen außerhalb des Ausschnitts. Vorher fiel es nicht auf, weil nie ein Bild
ankam. Das Bild wird jetzt auf Maß gebracht, bevor es in den Stapel geht.
Und der eigentliche Wunsch: dein Hintergrundbild statt eines Ersatzes. Es
liegt auf dem Schreibtisch, und dorthin fragt macOS beim ersten Lesen einmal
nach. Die Prüfung mit isReadableFile, die ich vorher davorgesetzt hatte,
beantwortet macOS in diesen Ordnern mit „nein", ohne zu fragen — die Vorschau
blieb damit dauerhaft beim Ersatzbild, obwohl eine Freigabe möglich gewesen
wäre. Jetzt wird gelesen statt geprüft, mit den drei nötigen Erklärungen in
der Info.plist. Wird die Freigabe verweigert, bleibt es beim Systembild.
Ein Tahoe-Hintergrund als Ersatz ist nicht drin: unter den Systembildern liegt
davon nur „Tahoe Day.mov", ein Video von 170 Megabyte. Deshalb weiter Sonoma.
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Was in einer View steht, ist an den Hauptthread gebunden: die Konformität zu
`View` vererbt das, auch an statische Methoden, die damit nichts zu tun haben.
Das Laden lief absichtlich nebenher — und lief damit in die Isolationsprüfung,
die das Programm anhält. Der Compiler hat genau das gemeldet:
warning: call to main actor-isolated static method 'systemWallpaper()' in a
synchronous nonisolated context
note: main actor isolation inferred from conformance to protocol 'View'
Eine Warnung, keine Fehlermeldung. Ich hatte den Bau nur nach `error:`
durchsucht und sie deshalb nicht gesehen.
Das Laden liegt jetzt in einem eigenen Typ neben der View, wo es die Bindung
nicht gibt. Dieselbe Suche über den ganzen Bau hat einen zweiten Fall
gefunden: `FileDropView.stage` wird aus dem Abschlussblock von
`loadFileRepresentation` gerufen, also von irgendeinem Thread, gehört aber zu
einem `ViewModifier`. Das hätte jeden Dateiabwurf auf die Ablage angehalten.
Dazu die Verbesserung, die beim letzten Mal wegen eines falschen
Arbeitsverzeichnisses nicht angekommen ist: gesucht wird zuerst unter den
Originalen und erst danach in `.thumbnails`. Die kleinen Bilder messen 214
Punkte in der Breite und sind auf einem Retina-Schirm sichtbar unscharf.
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Zwei Folgen der eigenen Reiterleiste, beide meine Schuld.
Der Reiter oben sprang um, der Inhalt blieb stehen: der gewählte Reiter liegt
im Fenster-Controller — er muss dort liegen, damit ein erneutes Öffnen ihn
setzen kann, etwa auf „Berechtigungen", wenn eine fehlt. Der Controller war
aber nicht beobachtbar. `TabView` fiel das nie auf, weil es seinen Zustand
selbst führte und die Bindung nur benachrichtigte. Ein `switch` im Rumpf
braucht dagegen eine Änderungsmeldung, und die kam nie. Jetzt ist der
Controller `@Observable`, und beide Richtungen funktionieren.
Zu breit war sie wegen `fixedSize`: sieben deutsche Beschriftungen brauchen
rund 880 Punkte, und die nahm sich die Leiste auch dann, wenn das Fenster 780
breit war — sie ragte links und rechts über die Kante hinaus, der erste und
der letzte Reiter waren nicht mehr erreichbar. Ohne feste Breite bleibt sie
im Fenster, und das Fenster ist jetzt 920 breit statt 780, mit 900 als
Mindestmaß. Darunter würde gestaucht.
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Die Linie kam von `TabView` selbst: es zieht unter seiner Leiste einen Trenner
quer durchs Fenster, und der lässt sich nicht abschalten. Der Abstand nach
oben, den ich beim letzten Mal eingebaut habe, hat deshalb nichts geändert —
der Trenner ist mitgewandert. Jetzt ist die Reiterleiste selbst gebaut, ein
Auswahlfeld über dem Inhalt, dann gibt es die Linie gar nicht erst.
Der zweite Punkt hat dieselbe Wurzel: die Formulare bringen ihren eigenen
Untergrund mit, der Rest des Fensters hat den des Systems. In Dunkelgrau
liegen die beiden ein, zwei Prozent auseinander — sichtbar als Kante quer
durchs Fenster, genau dort, wo das Formular anfängt. Der Untergrund der
Formulare ist jetzt abgeschaltet, und das ganze Fenster hat einen.
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Dein Hintergrundbild liegt in ~/Desktop, und dorthin lässt macOS keine App
ohne Freigabe. NSWorkspace gibt den Pfad trotzdem heraus, NSImage gibt danach
still nil zurück — und die Vorschau blieb schwarz, ohne jeden Hinweis worauf.
Gemessen: isReadableFile meldet false, das Laden schlägt fehl.
Um eine Ordnerfreigabe zu bitten, nur um ein Vorschaubildchen zu malen, wäre
die falsche Frage. Also wird jetzt vorher geprüft, ob sich die Datei lesen
lässt, und wenn nicht, kommt ein Standardhintergrund von macOS —
/System/Library/Desktop Pictures, von neu nach alt durchgesehen, hier landet
es bei Sonoma. Die Bilder liegen auf jedem Mac und werden nur gelesen.
Geladen über CGImageSource statt NSImage: die Vorlagen sind 6016 Punkte im
Quadrat und zwanzig Megabyte schwer, gebraucht werden tausend Punkte. Und ein
Hintergrundbild kann mehrere Bilder enthalten, hell und dunkel im selben HEIC.
Das Dekodieren dauert gut hundert Millisekunden, deshalb läuft es neben dem
Zeichnen statt davor — sonst hätte das Fenster beim Öffnen so lange gestanden.
Danach liegt das Bild im Cache.
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Das Grün, das überall auftauchte, war die System-Akzentfarbe: `.tint` und
`.accentColor` werden ohne eigene Angabe dorthin durchgereicht, und das
betraf alle Popovers und das ganze Einstellungsfenster. Die Notch-Widgets
dagegen benutzten Onyx' eigenes Blau. Zwei Farben, ungewollt.
Jetzt eine, und die ist einstellbar. Ein neuer Reiter „Farben": Akzentfarbe
mit sechs Vorschlägen und einem Knopf, der die Systemfarbe übernimmt, dazu
das Paar für Herunter- und Hochladen samt Tauschknopf.
Die Signalfarben bleiben fest und stehen nur zur Ansicht dort. Gelb heißt
Warnung, Rot heißt kritisch, Grün heißt in Ordnung — bei Temperatur, Akku,
Lüfter und Fehlern. Wer sie umstellen kann, kann ihre Bedeutung zerstören;
ein rotes „alles gut" liest niemand richtig. Sichtbar sind sie trotzdem,
sonst sucht man die Warnfarbe im Reiter und findet sie nirgends.
Umgesetzt über die Tokens statt über vierzig Fundstellen: `Onyx.Color.accent`
ist keine Konstante mehr, sondern liest bei jedem Zugriff aus `OnyxTheme`.
Damit merkt SwiftUI die Abhängigkeit und zeichnet neu, sobald die Farbe sich
ändert. Dazu ein `.tint` an den vier Wurzeln — Panel, Popovers, Einstellungen,
Einrichtung —, damit auch Haken, Regler und Auswahlfelder mitziehen.
Nebenbei die Beschriftung: „Je Programm" heißt jetzt „Programme". Großgesetzt
las sich das als englisches „J-E".
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Die Programmzeilen hatten ihren mitlaufenden Ausschlag, die beiden Systemregler
nicht. Jetzt beide, in derselben Form: der Pegel läuft im Regler mit, nicht
daneben.
Der Ausgangspegel kommt über einen globalen Tap — denselben Weg wie der Mixer,
nur ohne Stummschalten und ohne Ausgabe. Ausgenommen werden die Programme, die
der Mixer bereits abgreift: ein Tap sieht das Signal vor dem Stummschalten,
sie zählten sonst doppelt — einmal als Original, das niemand hört, und einmal
als das, was Onyx daraus macht. Ändert sich diese Liste, wird der Tap neu
aufgebaut.
Der Mikrofonpegel geht nur mit echter Aufnahme. Es gibt keine Eigenschaft am
Gerät, die den Ausschlag verrät — einen Pegel bekommt nur, wer das Signal
liest, und genau das meldet macOS mit dem orangen Punkt. Das ist richtig so,
also läuft die Messung nur, solange die Ansicht offen ist, und hört beim
Schließen sofort auf. Ein Zähler statt eines Schalters, weil Panel und Popover
gleichzeitig offen sein können.
Geräte, die keine Fließkommawerte liefern, bleiben ohne Pegel: als Fließkomma
gelesene Ganzzahlen ergeben keinen falschen Ausschlag, sondern Unsinn.
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Ein HStack zentriert über die volle Höhe seiner Inhalte. Die Beschriftung unter
dem Ring gehört dazu, also rutschte alles daneben um deren halbe Höhe nach
unten. Bei drei Zeilen fällt das kaum auf, bei einer einzelnen schon: „Lädt"
stand sichtbar tiefer als die Mitte, auf die man schaut.
Eine eigene Ausrichtung löst das an der Stelle, an der es entsteht: der Ring
meldet seine Mitte, die Spalte daneben richtet sich danach — unabhängig davon,
wie viele Zeilen sie hat.
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„Am Netzteil" stand rechts vom Ring, „Am Netz, lädt nicht" darunter — zweimal
dieselbe Auskunft an zwei Stellen. Und die zweite stand allein unter dem
Diagramm, wo sie aussah, als gehörte sie zu dessen Beschriftung.
Jetzt steht beides neben dem Ring: die Schätzung und darunter der Grund dafür.
Am Netz entfällt die Ersatzzeile „Am Netzteil" ganz — die Zeile darunter sagt
ohnehin, was los ist. Im Akkubetrieb ohne Schätzung bleibt „wird berechnet".
Dazu: der Rücksetzknopf im Mixer schaltet den Overdrive mit ab. Er ist keine
eigene Einstellung, sondern die Freigabe für einen Wert, den es danach nicht
mehr gibt — bliebe er stehen, zeigte die Zeile 100 % und der Regler stünde
trotzdem im Boost-Bereich. Der Knopf erscheint deshalb auch, wenn nur der
Overdrive an ist.
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Der Regler ging bisher immer bis 200 %, ohne dass man das wollen musste. Jetzt
endet er bei 100 % — der Stellung, in der ein Programm klingt, wie es gemeint
war —, und ein Blitz in der Zeile gibt den Bereich darüber frei. Je Programm:
ein Browser braucht ihn für eine leise Konferenz, die Musik daneben nicht.
Oberhalb von 100 % gilt die Kennlinie nicht mehr. Dort steht die Zahl für den
Faktor selbst: 400 % sind das Vierfache der Amplitude. Mit der Kennlinie wären
daraus 4^1,66 ≈ 10,4 geworden — eine Beschriftung, die etwas anderes verspricht,
als der Regler tut. Bei genau 100 % stimmen beide Hälften überein, die Kurve hat
also keinen Sprung, nur einen Knick. Unterhalb bleibt alles wie es war.
Beim Abschalten wird die Lautstärke zurückgeholt. Sonst bliebe ein Programm
dreifach verstärkt, während sein Regler am rechten Anschlag steht und 100 %
anzeigt. Dasselbe beim Laden alter Einstellungen: ein gespeichertes 180 % aus
der Zeit ohne Freigabe fällt auf 100 %.
Die 100 %-Markierung im Regler erscheint nur noch mit Overdrive — ohne ihn läge
sie am rechten Anschlag und sagte dort nichts mehr.
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Der Mixer gibt den Ton der bearbeiteten Programme selbst aus — und steht damit
als Tonquelle in seiner eigenen Liste. Eine Zeile wird geregelt, sobald man ihren
Regler anfasst. Ein Klick auf Onyx' eigene Zeile genügte also.
Der Selbst-Tap läuft wie jeder andere mit mutedWhenTapped und schaltet damit
Onyx' gesamte Ausgabe stumm — die Wiedergabe *aller* bearbeiteten Programme.
Völlige Stille, während die Pegelanzeigen weiter ausschlagen, weil die Taps ja
Signal bekommen. Und der Zustand stand in den Einstellungen, überlebte also
jeden Neustart.
Gemessen (Spikes/mixer-path-probe.swift): Onyx' Ausgabepegel klettert von 0,388
auf 2,833, sobald er sich selbst bearbeitet. Der Weg an sich ist in Ordnung —
Tap, Aggregate-Gerät und IOProc liefern einzeln wie zu dritt volle Pegel, das
war der Hauptverdacht und ist widerlegt.
Onyx erscheint jetzt nicht mehr in der eigenen Liste, lässt sich nicht auswählen,
und ein gespeicherter Eintrag wird beim Laden entfernt und zurückgeschrieben.
Dazu ein zweiter Fund aus derselben Ecke: setVolume und setMuted griffen auf
taps[bundleID] zu. Die Taps liegen aber unter Kennung#Prozessnummer, weil ein
Programm mehrere Tonquellen haben kann — der Zugriff ging immer ins Leere. Der
Regler wirkte erst, wenn die Auffrischung drei Sekunden später nachzog.
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Alles stand im oberen Drittel, die untere Hälfte war leer — und die
Stundenwerte in acht Punkten, die man auf Armlänge nicht entziffert.
Der Aufbau folgt jetzt der Reihenfolge, in der man liest: erst was jetzt ist
— großes Symbol, große Temperatur, Höchst- und Tiefstwert daneben, darunter
der Ort und die gefühlte Temperatur —, dann getrennt durch eine Linie, was
noch kommt.
Vier Stunden statt fünf: bei 180 Punkten Breite bleiben so gut vierzig je
Spalte, und die Zahlen lassen sich in einer Größe setzen, die man auch liest.
Die fünfte Stunde war der Grund, warum alles zusammengedrückt war.
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„Am Netz" beantwortet die Frage nicht, die man hat, wenn der Ladestand
stehen bleibt: lädt es gerade nicht, weil das Limit erreicht ist, oder
stimmt etwas nicht? Jetzt steht es dort — lädt, angehalten wegen Ladelimit
mit der Prozentzahl, am Netz ohne zu laden, oder Akkubetrieb.
Der Vergleich mit dem Limit hat zwei Punkte Toleranz: der Ladestand pendelt
um die Grenze, und auf das Prozent genau zu vergleichen hieße, den Grund die
halbe Zeit zu verschweigen. Weit unter dem Limit wird dagegen kein
Limit-Halt behauptet — dann steht das Laden aus einem anderen Grund, und
einen falschen zu nennen wäre schlimmer als keinen.
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Für jedes geregelte Programm legt Onyx ein Aggregate-Gerät an. Sie sind als
privat markiert — das verbirgt sie aber nur vor **fremden** Prozessen, nicht
vor Onyx selbst. In der Ausgabeauswahl standen sie deshalb mitten zwischen
den echten Geräten, und wer eines davon wählt, hängt seinen Ton in eine
Schleife: die Ausgabe eines Taps wird zur Quelle desselben Taps.
Erkannt werden sie über einen Vorsatz in der Gerätekennung, nicht über den
Namen. Der Name enthält den Programmnamen und ließe sich von einem echten
Gerät nicht sicher unterscheiden — die Kennung vergibt Onyx selbst.
Der Vorsatz nennt Onyx beim Namen: taucht so ein Gerät doch einmal irgendwo
auf, im Audio-MIDI-Setup etwa, sieht man, wer es angelegt hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Deine Idee war die bessere. Eine helle Fläche mit dunklem Rand ließ sich aus
einem einzelnen Symbol nur nachbauen, indem dasselbe Zeichen zweimal in
verschiedener Größe übereinander gezeichnet wurde — und die
Größenverhältnisse sahen nie stimmig aus, wie man an den drei Anläufen
sieht. Zwei fertige Fassungen ineinander zu blenden ist der geradere Weg:
gezeichnet wird genau das, was in der Datei steht.
Erst die dunkle voll deckend, dann die helle mit steigender Deckkraft
darüber. Zeichnete man beide anteilig, schiene dazwischen der Hintergrund
durch und der Blitz wirkte blass.
Ohne eigenen Rand bekommt der Blitz den vollen Innenraum des Akkus statt
Innenraum minus Rand — er ist damit wieder etwas größer, bleibt aber
innerhalb des Rahmens. Der Test hält die neue Grenze fest.
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Bezugsgröße war die volle Höhe des Akkus. Der Rahmen nimmt aber oben und
unten je einen Punkt, die Füllung sitzt zwei Punkte eingerückt, und um das
Zeichen kommt noch sein eigener Rand — so füllte der Blitz mitsamt Rand elf
von zwölf Punkten und stieß an den Rahmen.
Jetzt ist der Innenraum die Bezugsgröße: sechs Punkte Zeichen plus zwei Rand
in acht Punkten Innenraum. Ein Test hält fest, dass jedes Zeichen samt Rand
hineinpasst — und dass es nicht ins andere Extrem fällt.
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Der vorige Commit war nicht übersetzbar: mit einer Zeile vor dem `switch`
ist er kein Ausdruck mehr und braucht ein ausdrückliches `return`. Meine
Prüfung lief in dem Moment gegen ein anderes Verzeichnis und hat den Fehler
nicht gemeldet.
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Das Zeichen bekam fast die volle Akkuhöhe, und der Rand kommt außen noch
dazu — dadurch stieß es oben und unten an den Rahmen. Die nutzbare Höhe
zieht den Rand jetzt ab.
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Die Vorlage war reine Kontur (`fill:none`) — als Umriss im Akku war der
Blitz zu zurückhaltend. Jetzt trägt sie dieselbe Farbe auch als Fläche; der
Strich bleibt stehen und macht die Form kräftiger.
Gezeichnet wird weiter zweifach: einmal größer in der Gegenfarbe als Rand,
einmal in der fadenden Farbe darüber.
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`bolt.fill` aus SF Symbols ist eine massive Fläche; die neue Datei ist eine
Kontur mit kräftigem Strich und trifft die Form besser.
Gezeichnet wird sie zweifach wie zuvor: einmal etwas größer in der
Gegenfarbe als Rand, einmal in der fadenden Farbe darüber. Damit bleibt der
Blitz in jedem Moment des Fadens lesbar — über der hellen Füllung trägt ihn
der Rand, über dem leeren Teil er sich selbst.
Fehlt die Datei, bleibt das Systemsymbol. Dieselbe Vorlage auch in der
Akku-Kachel, damit nicht zwei verschiedene Blitze in einer App stehen.
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Die Leiste saß mittig auf der Trennlinie unter dem Titelbalken.
`titlebarAppearsTransparent` allein reichte nicht — macOS zieht darunter
zusätzlich einen Trenner quer durchs Fenster. Der ist jetzt aus. Man setzt
keinen Titel auf eine Trennlinie.
„Quellen" war die Sicht des Programmierers: für den Nutzer ist die
Datenquelle eine Einstellung **des Kalenderwidgets** unter mehreren. Der
Bereich heißt jetzt „Widget-Optionen" und hat einen Abschnitt je Widget.
Kalender: woher die Daten kommen, Monatsraster oder Terminliste — und
endlich, welche Kalender überhaupt mitzählen. Gespeichert werden die
**abgewählten**, nicht die gewählten: kommt ein neuer Kalender dazu, ist er
damit automatisch dabei, statt dass man ihn suchen müsste, ohne zu wissen,
dass es ihn gibt. Der Filter lässt die Abdeckung unberührt — welche Kalender
man sehen will, sagt nichts darüber aus, für welchen Zeitraum Daten
vorliegen.
Wetter: dem Standort folgen oder einen festen Ort setzen, per Stadt oder
Postleitzahl. WeatherKit will Koordinaten, der Nutzer kennt Ortsnamen — die
Umsetzung passiert einmal beim Einstellen statt bei jedem Abruf. Der Ort
überlebt jetzt auch den Neustart; vorher stand nach jedem Start wieder der
Aufenthaltsort da.
Die Ablage-Einstellungen sind vom Widget-Reiter hierher gewandert, wo die
anderen Widget-Optionen stehen.
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Sie saß genau auf der Kante unter dem Titelbalken. `TabView` in einem
gewöhnlichen Fenster bekommt den Abstand nicht von selbst — in Apples
`Settings`-Szene schon, und die benutzt Onyx bewusst nicht, weil sie über
einen privaten Selektor öffnet und bei Apps ohne Menüleiste unzuverlässig
ankommt.
Zwölf Punkte Abstand nach oben, und der Titelbalken geht durchsichtig in den
Inhalt über, statt ihn mit einer Linie abzuschneiden.
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Die Vorschau der Auslösefläche war eine schwarze Fläche — als Bildschirm
kaum zu erkennen. Jetzt liegt der echte Schreibtischhintergrund darunter.
Apples eigene Bilder lassen sich nicht mitliefern (Lizenz, und ein
Tahoe-Hintergrund wiegt zweistellige Megabyte); der eigene ist ohnehin der
bessere Anker, weil man genau ihn wiedererkennt. Fehlt er, bleibt ein
Verlauf in Onyx-Farben.
Dabei fiel auf, dass Notch und Auslösefläche oberhalb des Bildschirms
schwebten statt in ihm zu sitzen: die Rundung lag auf dem Hintergrund
allein, nicht auf dem Ganzen. Sie schneidet jetzt Hintergrund, Menüleiste
und Fläche gemeinsam ab.
Und das Einstellungsfenster war zu schmal für sechs Reiter — die Leiste
wurde rechts abgeschnitten, „Berechtigungen" war nicht mehr erreichbar. 780
statt 620 Punkte, Mindestbreite 740. Beim Nachrechnen der reinen Textbreiten
kommt man auf 560 und liegt damit deutlich daneben: macOS legt je Reiter
Innenabstand und Trenner dazu.
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Seit die Namen aus den Zeilen verschwunden sind, trägt das Symbol die
Erkennung allein — und manche Programme erkennt man daran eben nicht.
Der Hinweis hängt am Symbol und nicht an der Zeile: die Zeile besteht zum
größten Teil aus Regler und Knöpfen, und die verschlucken ihn. Am Symbol
kommt er an, und dort sucht man ihn auch.
Bei mehreren Tonquellen steht ihre Anzahl dabei. Chrome erscheint als eine
Zeile, gibt seinen Ton aber über mehrere Hilfsprozesse aus — die Zahl
erklärt, warum ein Regler mehr als einen Prozess bewegt.
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Ein Häkchen im Mixer selbst. Standardmäßig aus: der Mixer greift in den
Tonweg der geregelten Programme ein, und das soll niemandem ungefragt
passieren — beim ersten Start soll nichts umgeleitet werden, was der Nutzer
nicht angeschaltet hat.
Das Häkchen steht in beiden Zuständen: eingeschaltet, um es wieder
abzuwählen, ausgeschaltet, um es gleich mit zu setzen. Sonst müsste man den
Mixer erst einschalten, um sagen zu können, dass er von selbst einschalten
soll.
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Zwei eigene Kacheln waren zu viel des Guten: beide zeigen im Ruhezustand
nichts als eine leere Fläche mit einem Satz darin, und zusammen nahmen sie
ein Drittel des Panels.
Jetzt übereinander in einer Kachel — oben die Ablegefläche fürs Senden,
darunter die Ablage mit ihrer Liste. AirDrop steht dabei nebeneinander statt
übereinander: in 52 Punkten Höhe ist für Symbol über Text kein Platz.
Das eigenständige AirDrop-Widget entfällt. Gespeicherte Layouts, die es noch
nennen, verlieren den Eintrag beim Laden — dafür ist der Filter da.
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Die Breite ist fest für „100 %" reserviert, damit nichts springt, wenn der
Wert eine Stelle mehr bekommt. Das Leerzeichen kostet in dieser Reservierung
drei Punkte je Element — in der Menüleiste ist Platz das knappste Gut.
Nur dort. Im Panel und in den Popovern bleibt das Leerzeichen stehen; da ist
Platz, und typografisch gehört es hin.
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Frisch gestartet hat der Verlauf fünf Messwerte statt sechzig. Gerechnet
wurde aber „Breite geteilt durch Anzahl" — also war jeder Balken ein
Fünftel breit, und mit jedem weiteren wurden sie schmaler. Das Diagramm sah
nach einem Ausschlag aus und bedeutete nichts.
Jetzt kommt die Schrittweite aus der vollen Länge. Fehlende Werte bleiben
als freie Fläche links stehen; der Verlauf wächst nach links weg, wie bei
jedem Zeitdiagramm.
Das steckte an **drei** Stellen, alle mit derselben Rechnung: dem
Balkendiagramm im Netzwerk-Popover, der Sparkline in den Kacheln und der
Linie in den Menüleisten-Modulen. Die gemeinsame Rechnung liegt jetzt in
`GraphLayout` und ist geprüft, statt dreimal danebenzugehen.
Nebenbei: die Fläche unter der Sparkline begann am linken Rand statt am
ersten Messwert — ein Keil über die ganze Breite, wo noch nichts gemessen
war.
CPU und GPU bekommen eigene Symbole aus chip.svg und graphic-card.svg. SF
Symbols hat für beides nur denselben Chip, und „cpu" neben „cpu.fill" ist
kein Unterschied, den man in der Menüleiste erkennt.
Die Beschriftung unter den Ringen klebte am Rand und sah aus, als gehörte
sie noch hinein — sechs Punkte Abstand statt zwei. Und die Popover für CPU
und GPU tragen jetzt einen Titel: bei drei gleich aussehenden Ringen sieht
man sonst nicht, vor welchem man steht.
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Die Datei lag im Projektstamm; von dort wird nichts mitgeliefert. Jetzt in
Onyx/ und damit im Bundle.
Gezeichnet wird sie in `labelColor`, nicht in Weiß: unter einer hellen
Menüleiste wäre ein weißes Symbol unsichtbar. Auf dunklem Grund ist
labelColor weiß, also genau das Gewünschte — und auf hellem Grund schwarz,
statt zu verschwinden.
Eigene Vorlagen lassen sich nicht wie SF-Symbole einfärben: dort greift die
Symbolkonfiguration nicht, und `color.set()` allein färbt ein Template-Bild
ohnehin nicht. Der Weg ist, das Bild zu zeichnen und die Farbe mit
`sourceAtop` darüberzulegen — das trifft die deckenden Bildpunkte und lässt
den Rest frei.
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Ein kleiner Pfeil je Programm stellt die Lautstärke auf 100 % zurück. Er
erscheint nur, wenn der Wert davon abweicht — es gibt sonst nichts
zurückzusetzen.
Der Platz dafür ist trotzdem **immer** reserviert. Ein Knopf, der auftaucht
und dabei den Regler schmaler macht, verschiebt genau das, was man gerade
bedient: man zieht auf 90 %, der Knopf erscheint, der Regler schrumpft, und
der Griff sitzt woanders als die Hand.
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Die Breite folgte der Stellenzahl des aktuellen Werts. Aus „14 KB/s" wird
„431 KB/s", und mit der zusätzlichen Stelle wanderte die halbe Leiste. Jetzt
wieder feste Breiten, bemessen am breitesten Wert, der vorkommen kann.
Der frühere Fehler war nicht die feste Breite, sondern der falsche
Bezugswert: gezeichnet wird „63°", bemessen wurde „100 °C" — fünfzehn Punkte
für zwei Zeichen, die nie erscheinen. Nachgemessen: zwei Aufnahmen im
Abstand von sechs Sekunden mit geänderten Werten ergeben identische Breiten.
Der Mixer fasst Hilfsprozesse mit ihrem Programm zusammen. „Google Chrome"
und „Google Chrome Helper" standen als zwei Zeilen nebeneinander, mit
getrennten Reglern für dasselbe Programm — zieht man den einen, hört man
den anderen. Chrome hat je Tab einen Helfer; fünfzehn Regler für einen
Browser sind keine Auskunft.
Abgegriffen wird weiterhin je Prozess, geregelt aber je Programm. Der
Schlüssel der Taps muss deshalb den Prozess mitführen: mehrere Helfer teilen
sich eine Kennung und überschrieben sich sonst gegenseitig. Der Pegel einer
Zeile ist der lauteste ihrer Prozesse.
Die Zeilen sind einzeilig statt zweizeilig: Symbol, Stummschalter, Regler,
Wert. Der Name ist weg — bei einem erkennbaren Programmsymbol ist er
redundant, und die gewonnene Zeile macht die Liste halb so hoch. Dafür ist
das Symbol größer, und wer den Namen braucht, hält den Zeiger darauf.
Popover 420 statt 330 Punkte breit.
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„Weiß mit dünnem Rand" war für den Blitz bestellt, nicht für das
Pausenzeichen — ich hatte es auf beide angewendet. Bei fast vollem Akku
liegt das Zeichen auf weißer Füllung: das Weiß verschwindet darin, übrig
bleiben die dunklen Ränder als zwei Striche.
Das Pausenzeichen ist damit wieder ein Loch in der Füllung. Der Blitz
bleibt weiß mit Rand und fadend.
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Beides, nicht eines von beiden: das Zeichen ist weiß mit dünnem dunklem
Rand, und beim Laden fadet es.
Der Rand ist dabei immer die Gegenfarbe zur Füllung. Damit bleibt das
Zeichen in jedem Moment des Fadens lesbar — über der hellen Füllung trägt
es der Rand, über dem leeren Teil die Füllung selbst.
Das Pausenzeichen ist niedriger als der Blitz. Es ist von Haus aus höher
gebaut und stieß oben und unten an den Rahmen des Akkus.
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„Laden angehalten" ist die Aussage. Ein Stecker sagt nur „Kabel steckt",
und das sieht man am Kabel.
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Nachgemessen statt geraten. Das Netzwerkelement war 69 Punkte breit, meine
Rechnung ergab 47 — und die anderen Module lagen konstant 16 darüber. Sechs
Punkte hatte allein das Netzwerk zusätzlich.
Zwei Ursachen. Die Hysterese hielt die Breite auf dem Höchstwert der letzten
zwanzig Sekunden; bei einem Wert, der im Sekundentakt schwankt, ist der fast
immer größer als der aktuelle. Und der Text wurde linksbündig gezeichnet, die
Differenz stand also komplett rechts als Lücke.
Jetzt wird die Breite für die **Gestalt** reserviert: alle Ziffern auf 9
gesetzt, das ergibt die breiteste Zeichenfolge derselben Form. Von 14 auf
37 KB/s bewegt sich damit nichts, und breiter wird es nur, wenn eine Stelle
dazukommt. Gezeichnet wird mittig, damit ein Rest sich auf beide Seiten
verteilt statt rechts zu stehen. Ergebnis: 69 → 57 Punkte.
Die verbleibenden rund 16 Punkte je Element legt macOS selbst um jedes
Statuselement; die Lücken zwischen benachbarten Elementen sind gemessen 0.
Neue Menüleistenmodule starten jetzt mit „Symbol + Wert" statt „Wert" —
bestehende Einstellungen bleiben, wie sie sind.
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Der Blitz fadet beim Laden zwischen Weiß und Schwarz — so gewünscht, und
ich hätte vorher fragen sollen statt eine eigene Lösung zu bauen und sie
hinterher zu begründen.
Über den Kosinus statt linear: ein linearer Ping-Pong knickt an den
Umkehrpunkten sichtbar. Der Zeitgeber läuft mit 30 Bildern je Sekunde und
nur, solange geladen wird — steht das Kabel nicht drin, läuft gar nichts.
Der Stecker für „am Netz, lädt nicht" bleibt ausgestanzt; dort bewegt sich
ohnehin nichts.
Das Einstellungsfenster lässt sich jetzt vergrößern und startet mit
620 × 620 statt 520 × 420. Der Bereich „Displays" passt mit der Vorschau
der Auslösefläche nicht mehr in die alte Höhe, und ein Fenster, in dem man
scrollt, obwohl der Bildschirm frei ist, ist eine Zumutung. Die feste Größe
in der View musste dafür weichen — sonst wächst das Fenster und der Inhalt
bleibt stehen.
Und es öffnet jetzt wirklich mittig. Mein erster Versuch mit 60 Punkten
Abstand von oben war zu zaghaft: der Titelbalken lag weiter so hoch, dass
man auf dem Weg zu seinen Knöpfen durch die Auslösefläche fuhr.
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Der Blitz war ein Loch in der Füllung — über dem gefüllten Teil liest man
ihn, über dem leeren ist es Transparenz auf Transparenz. Bei wenig Ladung
sitzt er fast ganz im Leeren und verschwindet.
Statt zwischen Schwarz und Weiß zu faden geht er den Weg von macOS: geteilt
gezeichnet, über der Füllung ausgestanzt, daneben ausgemalt. Damit ist er
bei jedem Ladestand lesbar, ohne Bewegung in der Menüleiste. Ein Test
prüft, dass sich die beiden Teile an der Kante treffen statt zu überlappen —
sonst wäre der Blitz an der Nahtstelle dicker.
Die Auslösefläche der Notch lässt sich jetzt einstellen, mit Vorschau. Wie
genau jemand die Notch trifft, hängt an Hand und Zeigegerät; feste Werte im
Code waren dafür die falsche Antwort. Die Vorschau zeigt einen
nachgebildeten Bildschirm mit Notch und eingefärbter Fläche — „24 Punkte
unter der Notch" ist keine Vorstellung, die jemand im Kopf hat.
Die Menüleistenbreiten folgen jetzt dem, was dasteht. „Temp 53°" stand in
einer Box für „Temp 100 °C", und in der Menüleiste ist Platz das knappste
Gut. Dieselbe Hysterese wie beim Netzwerk: sofort wachsen, zögernd
schrumpfen.
Das Mixer-Symbol war ausgeschaltet auf 55 % abgeblendet. Das war meine Idee
und ein Fehlgriff: über einem hellen Schreibtischhintergrund ist es damit
praktisch weg. Ob der Mixer läuft, erfährt man beim Klick — dafür muss man
das Symbol aber erst finden.
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Ausgabe und Eingabe stehen jetzt über den Programmen — mit Lautstärke,
Stummschalter und der Gerätewahl direkt am Namen. Ein eigenes Auswahlfeld
daneben wäre eine zweite Stelle für dieselbe Sache.
Sie stehen **außerhalb** des Mixer-Schalters, und das ist der Punkt: hier
wird kein Ton abgegriffen, sondern es werden die Regler des Systems bedient.
Das braucht keinen Tap, kein Aggregate-Gerät und keine Berechtigung — wer
nur die Lautstärke sucht, soll dafür nichts einschalten müssen.
Zwei Dinge, die beim Bauen nicht offensichtlich waren:
Viele Geräte führen keinen Regler für Element 0, sondern nur je Kanal.
Fragt man bloß den Hauptregler, hält man ein regelbares Gerät für
unregelbar. Also erst der Hauptregler, dann die Kanäle — und beim Setzen
beide Kanäle, sonst wandert das Stereobild.
Manche Geräte bringen gar keinen Regler mit, HDMI etwa. Dort steht „hier
nicht regelbar" statt eines Reglers, der nichts tut.
Warntöne folgen dem Ausgabegerät mit. Zwei getrennte Wahlen sind die
Quelle für „warum kommt der Systemton aus dem Notebook".
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Die Fläche reichte über die ganze Breite bis an die Bildschirmoberkante,
damit sie mit der schwarzen Notch zu einem Körper verschmilzt. Bei einer
Kachel ging das auf; bei sechs deckt sie die komplette Menüleiste zu, samt
aller Statuselemente.
Die Silhouette ist jetzt ein T: oben ein Steg in Notch-Breite, ab Unterkante
der Menüleiste die volle Fläche. Die Notch bleibt verschmolzen, die
Menüleiste bleibt frei.
Das allein hätte nur so ausgesehen, als wäre es gelöst. Das Fenster liegt
weiterhin über der Leiste, dort nur durchsichtig — und ein durchsichtiges
Fenster schluckt Klicks trotzdem. Die Trefferprüfung reicht sie jetzt
durch: links und rechts der Notch gehört der oberste Streifen der
Menüleiste.
Aus demselben Grund fragt der Koordinator nicht mehr den Fensterrahmen,
sondern die sichtbare Fläche. Wer den Rahmen befragt, hält einen Klick auf
ein fremdes Statuselement für einen Klick ins Panel — und einen Zeiger über
der Menüleiste für einen im Panel.
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Am Netz und trotzdem kein Blitz sah aus wie Akkubetrieb — dabei ist es der
Normalfall, sobald das Ladelimit greift. Jetzt steht in diesem Zustand ein
Stecker im Akku, ausgestanzt wie der Blitz. Drei Zustände, drei Zeichen:
lädt, hängt am Netz, läuft auf Akku.
Der Mixer folgt jetzt der Anordnung von SoundSource, weil sie dort gut
gelöst ist: eine Zeile je Programm, links das Symbol als Kachel, dann der
Stummschalter, dann der Regler, rechts der Wert. Vorher stand der
Stummschalter rechts zwischen den Zusatzelementen, obwohl er zur Lautstärke
gehört, und die Prozentzahl sprang zwischen zwei Zeilen.
Die Farben folgen SoundSource **nicht**. Dort ist jeder Regler grün; in Onyx
ist Farbe ein Signal — die Verstärkung über 100 % ist eines, eine
gewöhnliche Lautstärke nicht.
Nebenbei zwei Fehler im Regler: der Knopf stand an den Enden über die Bahn
hinaus, und die Ziehposition rechnete ohne seine Breite. Am rechten Anschlag
ließen sich die letzten Prozent deshalb nicht einstellen.
Das Popover ist die Hauptfläche und jetzt 330 statt 280 Punkte breit.
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Der Blitz stand neben dem Akku statt darin, und das sah nach zwei Dingen
aus statt nach einem. Mit SF Symbols ging es nicht anders: fünf feste
Füllstufen, und Blitz-Varianten gibt es nur bei hundert Prozent.
Also selbst gezeichnet — ein Rahmen, ein Knubbel, eine Füllung, ein Blitz.
Das ist am Ende die kleinere Lösung als die Symbolakrobatik und gibt
obendrein, was vorher fehlte: die Füllung läuft stufenlos, 60 % sieht aus
wie 60 % und nicht wie 50 %.
Der Blitz wird ausgestanzt, nicht daraufgelegt. `destinationOut` nimmt weg,
was vorher gezeichnet wurde; übrig bleibt ein Loch in Blitzform, durch das
die Menüleiste scheint. Das funktioniert auf hellem wie dunklem Grund, ohne
die Hintergrundfarbe zu kennen — und genau so sieht der von macOS aus.
Unter zwanzig Prozent wird die Füllung rot, beim Laden nie: eine Warnung
vor etwas, das sich schon erledigt, ist keine.
Dieselbe Form auch in der Akku-Kachel. Zwei verschiedene Akkus in einer App
wären schlechter als gar keiner.
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Ein Symbol, das bei 5 % genauso aussieht wie bei 95 %, ist Dekoration und
keine Anzeige. Wer in der Menüleiste nur das Glyph stehen hat, will es ohne
die Zahl daneben lesen können.
Fünf Füllstufen, gerundet zur nächsten: 60 % soll nicht halbleer aussehen
und 40 % nicht dreiviertel voll.
Beim Bauen fiel auf, dass die naheliegende Lösung nicht geht. Die erste
Fassung hängte beim Laden ein „.bolt" an den Füllstand — von diesen
kombinierten Symbolen existiert aber allein `battery.100percent.bolt`, und
`battery.slash` gibt es auch nicht. Die übrigen wären leere Felder in der
Menüleiste gewesen. Nachgemessen statt angenommen, und ein Test prüft jetzt
für jeden erzeugten Namen, dass es ihn wirklich gibt.
Den Füllstand beim Laden gegen einen Blitz einzutauschen wäre die falsche
Wahl gewesen: dass geladen wird, sieht man am Netzstecker; wie weit es ist,
sieht man nirgends sonst. Also bleibt der Füllstand, und der Blitz kommt als
kleines Zeichen darüber.
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Der Absturzbericht war eindeutig:
Thread 8: com.apple.NSXPCConnection.m-user…onyx.helper
swift_task_isCurrentExecutorWithFlags
closure #3 in FanControl.proxy()
EXC_BREAKPOINT
Die Rückrufe der XPC-Verbindung erben die MainActor-Isolation der Methode,
in der sie stehen. XPC ruft sie aber auf seiner eigenen Warteschlange auf,
Swift 6 prüft das zur Laufzeit und beendet den Prozess. Das
`Task { @MainActor in … }` im Rumpf half nicht: die Prüfung geschieht beim
Betreten des Abschlusses, nicht beim Zugriff.
Alle sieben Rückrufe sind jetzt `@Sendable`. Und weil das eine Fehlerklasse
ist und kein Einzelfall, dieselbe Behandlung für die übrigen Stellen, an
denen ein MainActor-Typ einen Abschluss an eine Systemschnittstelle gibt:
Papierkorb, Vorschaubilder, Adapter-Ende, Darwin-Nachricht.
Dazu drei Dinge aus dem Bericht von eben:
Der Linksklick aufs Menüleistensymbol fuhr das Panel aus — und ging dabei
als Fixieren durch. Danach stand das Panel offen und reagierte auf nichts
mehr. Das war schlechter als das Problem, das es lösen sollte. Ein
Statuselement zeigt bei einem Klick sein Menü; alles andere überrascht.
„Panel öffnen" bleibt draußen.
Ein Klick daneben schließt jetzt auch ein fixiertes Panel. „Klick fixiert"
ist eine gute Regel, aber wer sie nicht kennt, sitzt sonst vor etwas, das
offen steht und nicht reagiert — und sucht den Fehler in der App.
Einstellungs- und Einrichtungsfenster gehen nicht mehr direkt unter der
Notch auf. `center()` setzt oberhalb der Mitte; der Schließknopf landete
damit so weit oben, dass man auf dem Weg dorthin die Notch auslöste.
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