In Authentik hat jede Anwendung standardmaessig ihren eigenen Issuer, abgeleitet
aus dem Application-Slug. Web- und App-Client brauchen dort aber zwei getrennte
Anwendungen, weil ein Provider entweder vertraulich ODER oeffentlich ist.
Bisher wurde das App-Token gegen den Issuer und den Schluesselsatz der
Web-Anwendung geprueft - die App-Anmeldung waere damit an der iss-Pruefung
gescheitert. Discovery und JWKS werden jetzt je Adresse gepuffert statt je
Anbieter, und OIDC_<KUERZEL>_NATIVE_DISCOVERY_URL benennt die Anwendung des
App-Clients. Ohne die Variable bleibt es bei einer gemeinsamen Adresse.
Ausserdem im README: der Signing Key muss gesetzt sein, sonst signiert Authentik
mit HS256 und das Token wird abgelehnt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Neben dem Passwort-Login gibt es jetzt einen zweiten, gleichberechtigten Weg:
OpenID Connect gegen einen selbst gehosteten Anmeldedienst. Ohne Konfiguration
aendert sich nichts - keine SSO-Knoepfe, Passwort-Login wie bisher.
Der Anmeldedienst ist NUR fuer die Anmeldung zustaendig. Danach stellt Vorrania
sein eigenes Token aus wie beim Passwort-Login, deshalb bleiben deps.py, die
Rollenpruefung und die langlebigen API-Tokens unveraendert.
Backend
- Anbieter kommen aus der Umgebung (OIDC_PROVIDERS + OIDC_<KUERZEL>_*). Ein
zweiter Anbieter ist damit reine Konfiguration, ohne Codeaenderung.
- Browser-Weg (vertraulicher Client) und App-Weg (oeffentlicher Client, PKCE)
enden beide im selben Token-Schema.
- state/nonce/PKCE-Verifier liegen in einer kurzlebigen Tabelle statt in einem
Cookie: Starlettes CORS-Schicht spiegelt bei allow_origins=["*"] zusammen mit
allow_credentials die Herkunft zurueck, sobald ein Request ein Cookie traegt.
Ohne Cookie entsteht diese Wechselwirkung erst gar nicht - und der Ablauf
bleibt mit der db-Fixture pruefbar.
- Zuordnung ueber die sub des Anbieters; die Erstverknuepfung laeuft ueber die
BESTAETIGTE E-Mail-Adresse. Rollen kommen nie aus dem Anbieter, und ein
gleichlautender preferred_username uebernimmt nie ein bestehendes Konto.
- users.password_hash darf jetzt leer sein (reine SSO-Konten). verify_password
faengt das ab, sonst antwortete der Login mit 500 statt 401.
Verknuepfen bestehender Konten
- Neue Seite "Mein Konto" (fuer alle Benutzer, nicht nur Admins): verknuepfen
und wieder loesen. Die Berechtigung stammt aus der laufenden Sitzung, es
braucht also weder eine hinterlegte Adresse noch Admin-Rechte.
- Der Start laeuft ueber POST, weil eine Seitennavigation das Bearer-Token
nicht mitschicken kann.
- Die letzte Anmeldemoeglichkeit eines Kontos laesst sich nicht loesen.
iOS
- AppAuth (erste Paketabhaengigkeit) mit PKCE im System-Browser, nie in einem
eingebetteten WebView, und ohne Client-Secret.
- offline_access nur im App-Weg: der Browser-Weg braucht kein Refresh-Token und
bekaeme sonst einen ueberfluessigen Zustimmungsdialog.
- Anmeldezustand je Serverprofil im Keychain; abgelaufene Token erneuert die App
still im Hintergrund. Gleichzeitige 401er teilen sich eine Erneuerung.
Deployment
- docker-compose reicht die ganze .env durch. Einzeln aufzuzaehlen ginge nur mit
fest verdrahteten Kuerzeln - genau das soll ein weiterer Anbieter nicht
erfordern.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Sichtbarer Name ueberall: Kopfzeichen der Oberflaeche, Seitentitel, Favicon,
API-Titel, User-Agent zu Open Food Facts, Dateinamen der Sicherungen, README,
Roadmap, Installer- und Update-Skript, npm-Paketname.
Bewusst NICHT umbenannt, jeweils mit Begruendung im Code:
- POSTGRES_USER/DB und der Volume-Name bleiben "project_good". Ein neuer
Volume-Name legt eine leere Datenbank an, ein neuer Benutzername scheitert am
bestehenden Volume - vorhandene Bestaende waeren verloren.
- Der localStorage-Schluessel bleibt, sonst waeren alle Browser einmal
ausgesperrt.
- ios/ bleibt unangetastet (wird getrennt bearbeitet).
Die Klon-Adresse im README zeigt jetzt auf .../vorrania.git; das Repo in Gitea
muss dafuer umbenannt werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Holt den neuesten Stand aus Git und baut die Container neu. Findet seinen
eigenen Pfad (von ueberall aufrufbar), nutzt die vorhandene deploy/.env,
erkennt docker compose v1/v2 und prueft am Ende /api/health.
Optionen: --prune (alte Images aufraeumen), --no-pull (nur neu bauen).
Bei fehlgeschlagenem git pull gibt es einen Hinweis auf lokale Aenderungen.
Im Repo direkt als ausfuehrbar markiert; README ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Anzeigename, Paketname, Token-Key, DB-/Volume-Namen auf project_good
- README Clone-Abschnitt mit git.scarriffle.com/Scarriffle/project-good
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>