In Authentik hat jede Anwendung standardmaessig ihren eigenen Issuer, abgeleitet
aus dem Application-Slug. Web- und App-Client brauchen dort aber zwei getrennte
Anwendungen, weil ein Provider entweder vertraulich ODER oeffentlich ist.
Bisher wurde das App-Token gegen den Issuer und den Schluesselsatz der
Web-Anwendung geprueft - die App-Anmeldung waere damit an der iss-Pruefung
gescheitert. Discovery und JWKS werden jetzt je Adresse gepuffert statt je
Anbieter, und OIDC_<KUERZEL>_NATIVE_DISCOVERY_URL benennt die Anwendung des
App-Clients. Ohne die Variable bleibt es bei einer gemeinsamen Adresse.
Ausserdem im README: der Signing Key muss gesetzt sein, sonst signiert Authentik
mit HS256 und das Token wird abgelehnt.
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Neben dem Passwort-Login gibt es jetzt einen zweiten, gleichberechtigten Weg:
OpenID Connect gegen einen selbst gehosteten Anmeldedienst. Ohne Konfiguration
aendert sich nichts - keine SSO-Knoepfe, Passwort-Login wie bisher.
Der Anmeldedienst ist NUR fuer die Anmeldung zustaendig. Danach stellt Vorrania
sein eigenes Token aus wie beim Passwort-Login, deshalb bleiben deps.py, die
Rollenpruefung und die langlebigen API-Tokens unveraendert.
Backend
- Anbieter kommen aus der Umgebung (OIDC_PROVIDERS + OIDC_<KUERZEL>_*). Ein
zweiter Anbieter ist damit reine Konfiguration, ohne Codeaenderung.
- Browser-Weg (vertraulicher Client) und App-Weg (oeffentlicher Client, PKCE)
enden beide im selben Token-Schema.
- state/nonce/PKCE-Verifier liegen in einer kurzlebigen Tabelle statt in einem
Cookie: Starlettes CORS-Schicht spiegelt bei allow_origins=["*"] zusammen mit
allow_credentials die Herkunft zurueck, sobald ein Request ein Cookie traegt.
Ohne Cookie entsteht diese Wechselwirkung erst gar nicht - und der Ablauf
bleibt mit der db-Fixture pruefbar.
- Zuordnung ueber die sub des Anbieters; die Erstverknuepfung laeuft ueber die
BESTAETIGTE E-Mail-Adresse. Rollen kommen nie aus dem Anbieter, und ein
gleichlautender preferred_username uebernimmt nie ein bestehendes Konto.
- users.password_hash darf jetzt leer sein (reine SSO-Konten). verify_password
faengt das ab, sonst antwortete der Login mit 500 statt 401.
Verknuepfen bestehender Konten
- Neue Seite "Mein Konto" (fuer alle Benutzer, nicht nur Admins): verknuepfen
und wieder loesen. Die Berechtigung stammt aus der laufenden Sitzung, es
braucht also weder eine hinterlegte Adresse noch Admin-Rechte.
- Der Start laeuft ueber POST, weil eine Seitennavigation das Bearer-Token
nicht mitschicken kann.
- Die letzte Anmeldemoeglichkeit eines Kontos laesst sich nicht loesen.
iOS
- AppAuth (erste Paketabhaengigkeit) mit PKCE im System-Browser, nie in einem
eingebetteten WebView, und ohne Client-Secret.
- offline_access nur im App-Weg: der Browser-Weg braucht kein Refresh-Token und
bekaeme sonst einen ueberfluessigen Zustimmungsdialog.
- Anmeldezustand je Serverprofil im Keychain; abgelaufene Token erneuert die App
still im Hintergrund. Gleichzeitige 401er teilen sich eine Erneuerung.
Deployment
- docker-compose reicht die ganze .env durch. Einzeln aufzuzaehlen ginge nur mit
fest verdrahteten Kuerzeln - genau das soll ein weiterer Anbieter nicht
erfordern.
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Warum eine angeklickte Artikelseite nur zur Haelfte lud: Die Bild-Route wird je
Tabellenzeile einmal aufgerufen, und ein Browser haelt je Host nur rund sechs
Verbindungen offen. Was diese Route aufhaelt, legt die ganze Oberflaeche lahm.
Sie hielt gleich dreifach auf:
1. Fehlte die lokale Kopie, holte ``images.ensure`` das Bild MITTEN in der
Anfrage von der fremden Adresse - bis zu 15 Sekunden, je Zeile, und bei
jedem Aufruf erneut, weil ein Fehlschlag nirgends vermerkt wurde. Artikel
aus einem Backup-Import haben genau diese Ausgangslage. Gemessen: 2,01 s
je Aufruf, dreimal hintereinander. Jetzt: 0,01 s, das Nachholen laeuft nach
der Antwort im Hintergrund und ein toter Link wird eine Stunde gesperrt.
2. Ein Vorschaubild ist 34x34 Pixel gross - ausgeliefert wurde das Original.
Gemessen: 2530 KB je Briefmarke, bei 40 Zeilen 99 MB fuer eine Liste. Neu
erzeugt die Bild-Route (Pillow) eine Vorschau und legt sie daneben ab;
``?thumb=1`` liefert sie aus. Gemessen: 0,6 KB.
3. If-None-Match wurde ignoriert. Nach den 5 Minuten Cache-Frist lud der
Browser jedes Bild komplett neu - das erklaert, warum es "alle 20 Minuten"
wieder losging. Jetzt 304 ohne Daten.
Dazu im Web: laufende Bildabrufe werden beim Seitenwechsel abgebrochen (sonst
steht die neue Seite hinter Bildern Schlange, die niemand mehr sieht), und wo
``image_version`` bekannt ist, entfaellt die Anfrage fuer bildlose Artikel ganz.
Und der Verbindungsvorrat der Datenbank: 5 (+10) gegen 40 Arbeits-Threads von
FastAPI. Ab der 16. gleichzeitigen Anfrage wartete eine Route stillschweigend
30 Sekunden - von aussen ein haengender Server. Jetzt 10 (+20) mit 10 Sekunden
Frist: lieber ein Fehler als eine halbe Minute Stille.
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Die Gruppen-Spalte fehlte im Spalten-Menue - aus zwei Gruenden, und der zweite
ist der ernstere.
1) order wurde EINMAL beim Mounten berechnet: gespeicherte Reihenfolge plus
alles, was zu dem Zeitpunkt in columns stand. Aendert eine Seite ihre Spalten
danach - die Artikelliste zeigt "Verwaltung" nur bei Gegenstaenden -, fehlt die
neue Spalte in order und faellt damit aus allOrdered heraus. Sie ist dann nicht
bloss aus dem Menue verschwunden, sondern aus der TABELLE. Ein useEffect zieht
fehlende Schluessel jetzt nach; angehaengt, nicht einsortiert, damit eine selbst
gewaehlte Reihenfolge nicht umspringt.
2) Die Liste im Menue war fest auf 240px begrenzt. Bei zehn Spalten stand der
letzte Eintrag ausserhalb, und weil macOS die Bildlaufleiste ausblendet, sah es
aus, als gaebe es ihn nicht. Die Hoehe richtet sich jetzt nach dem freien Platz
bis zum unteren Bildrand.
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Ein- und Auslagern sind ein Paar und duerfen sich nur in EINEM Merkmal
unterscheiden - der Pfeilrichtung. Tatsaechlich sprang auch die Linie: beim
Einlagern lag sie unten und der Pfeil zeigte auf sie zu (richtig), beim
Auslagern lag sie oben und der Pfeil zeigte ebenfalls auf sie zu. Das las sich
wie "hinein, nur nach oben" statt wie "heraus".
Jetzt liegt die Linie bei beiden unten - sie ist das Lager - und nur der Pfeil
dreht sich: hinein beim Einlagern, weg beim Auslagern. Das ist auch die
Konvention der Vorlage (Feather download/upload), an der sich die uebrigen
Icons orientieren.
Wirkt ueberall, wo das Icon steht: Navigation, Ein-/Auslagern-Knoepfe,
Schnellbuchung, Umlagern, Export und die Verlaufsansicht.
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Die beiden Kisten unterschieden sich nur in einem kleinen Pfeil. Bei 18 px war
das nicht zu trennen - erkannt hat man sie allein an der Farbe, und die war
gerade wegen der Wertung (gruen rein, orange raus) rausgeflogen. Ohne Farbe
blieb nichts uebrig, woran man sie auseinanderhaelt.
Jetzt die Strich-Icons checkin/checkout/edit: grosser Pfeil auf eine Linie zu
bzw. von ihr weg, Stift fuer die Korrektur. Dieselben Zeichen wie auf den
Ein-/Auslagern-Knoepfen, also schon vertraut, und auch klein eindeutig - die
Richtung liegt im Zeichen statt in der Farbe.
Auf der Verlaufsseite steht die Spalte jetzt an erster Stelle; sie sagt in
einem Blick worum es geht und braucht als Zeichen kaum Breite.
Der gefuellte Icon-Zweig in Icon.jsx wird damit nicht mehr gebraucht und ist
raus. Die SVG-Quellen bleiben unter brand/icons/ liegen - das README sagt jetzt
ausdruecklich, dass sie ungenutzt sind, warum, und wie man sie zurueckholt.
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Gruen fuer Einlagern und Orange fuer Auslagern las sich wie gut und schlecht -
dabei ist Auslagern schlicht der Normalfall, kein Missstand. Die Farbe kam noch
aus der Badge-Zeit, wo sie neben dem Wort stand; als alleiniges Signal wertet
sie.
Alle drei Arten tragen jetzt dieselbe neutrale Kachel. Unterschieden wird ueber
die Pfeilrichtung im Icon, und die Bedeutung steht weiterhin in title und
aria-label.
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Die drei SVGs lagen in der Repo-Wurzel und hiessen noch wie beim Download
("open-box (1).svg" – inklusive Leerzeichen und Klammer). Durch mein git add -A
im letzten Commit sind sie dort auch gelandet.
Jetzt liegen sie in brand/icons/ und heissen wie die Icons im Code:
einlagern.svg, auslagern.svg, korrektur.svg. Ein README daneben haelt fest,
wofuer jede da ist - die beiden Kisten unterscheiden sich nur in der
Pfeilrichtung, wer sie verwechselt dreht Ein- und Auslagern um, ohne dass etwas
kaputtgeht - und wie man die Pfaddaten nach einer Aenderung neu uebernimmt.
Zur Laufzeit laedt niemand diese Dateien: die Pfade stehen inline in Icon.jsx,
damit die Icons ueber currentColor die Textfarbe annehmen. Die Originale tragen
festes Schwarz.
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"Eingelagert"/"Ausgelagert"/"Korrektur" standen als Textbadge in einer eigenen
Spalte - in der schmalen Ansicht als dritte beschriftete Zeile je Eintrag. Jetzt
eine getoente Kachel mit Icon: Kiste mit Pfeil hinein, Kiste mit Pfeil heraus,
Stapel mit Stift (aus open-box (1).svg, open-box.svg, edit-server.svg). Die
Farbe traegt dieselbe Bedeutung wie vorher das Badge - gruen rein, orange raus,
neutral Korrektur; Titel und aria-label behalten das Wort.
Die Dashboard-Karte bekommt dabei das Layout aus der Skizze: Kachel links,
Zeitpunkt ueber Produkt, ohne Tabelle. Die Verlaufs-SEITE bleibt eine Tabelle -
dort stehen noch Menge und Benutzer -, dort weicht nur das Wort der Kachel.
Die Icon-Komponente kann jetzt auch GEFUELLTE Grafiken mit eigenem viewBox; die
vorhandenen sind Strichzeichnungen (fill:none, stroke:currentColor) und
vertragen sich damit nicht. Die Pfaddaten sind per Skript aus den SVGs
uebernommen, nicht abgetippt.
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Im ganzen Frontend gab es keine einzige Error Boundary. In React 18 haengt eine
Ausnahme beim Rendern damit den KOMPLETTEN Baum aus: die Seite wird schlagartig
weiss und nur ein Neuladen hilft. Genau das gemeldete Bild - "keine Karten",
"gar nichts", "muss F5 druecken". Schlimmer noch: man sah nicht, WAS passiert
ist, und konnte es folglich auch nicht melden.
Zwei Ebenen: eine aeussere in main.jsx als letzte Instanz (faengt auch Fehler in
den Providern) und eine je Seite in Protected, damit bei einem Absturz
wenigstens die Navigation bedienbar bleibt. Die innere haengt am Pfad, sonst
haenge man nach einem Fehler dauerhaft in der Fehleranzeige fest.
Angezeigt wird die Meldung selbst, nicht nur ein "Ups", plus die technischen
Angaben zum Aufklappen. Damit ist der naechste Vorfall in einer Minute
eingeordnet statt in einer Stunde.
Das erklaert die Haeufigkeit, die meine vorherige Erklaerung (abgelaufene
Anmeldung) nicht hergab: ein Token gilt sieben Tage, nicht zwanzig Minuten.
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Zwei Defekte, die zusammen das gemeldete Muster ergeben.
1) Es gab keine zentrale Behandlung von HTTP 401. AuthProvider prueft die
Anmeldung EINMAL beim Start; laeuft das Token danach ab, bleibt der Zustand
"angemeldet" stehen, waehrend jede Abfrage scheitert. Seiten mit
.catch(() => {}) (18 Stellen) zeigen dann schlicht nichts, andere eine
englische Servermeldung - genau das "mal gar nichts, mal die Haelfte".
Jetzt raeumt der API-Client bei 401 die Sitzung auf und der Login sagt, dass
sie abgelaufen ist. Beim Anmelden selbst greift das nicht, dort heisst 401
"Passwort falsch".
2) Der Start hatte ein blankes `catch`, das das Token bei JEDEM Fehler loeschte -
auch bei 502 oder weggebrochenem Netz. Wer waehrend eines Server-Neustarts F5
drueckte, war deshalb abgemeldet, obwohl die Sitzung voellig in Ordnung war.
Das duerfte der haeufigere Ausloeser gewesen sein, weil in letzter Zeit oft neu
deployt wurde. Jetzt wird nur bei 401/403 abgemeldet; bei allem anderen bleibt
die Anmeldung liegen und es erscheint "Server nicht erreichbar" mit einem
Knopf zum erneuten Versuchen.
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Die Eingabefelder auf der Mindestbestaende-Seite standen je Zeile woanders. Die
Zeile war ein .field-inline, und dort waechst sowohl der Name als auch das
Eingabefeld (.field-inline > input { flex: 1 1 auto }) - beide teilten sich den
Restplatz, also verschob ein laengerer Name das Feld nach rechts und machte es
schmaler. Jetzt ist die Zeile ein Raster mit festen Spalten (Name, Menge,
Einheit, Bestand, Ort, Loeschen); ohne Adminrechte bleiben die letzten beiden
Zellen leer, damit die Zeilen trotzdem fluchten. Schmale Fenster stellen den
Namen ueber die volle Breite.
Die "Details"-Spalte liess sich nicht verschieben: sie war fixed und hatte
zusaetzlich einen leeren Kopf - es gab also nichts zu greifen. Sie ist jetzt
frei und traegt einen sichtbaren Titel. Dasselbe fuer die gleichartigen
Link-Spalten in der Einzelstueck- und der Chargenliste ("Artikel",
"Aufteilen"). Sortieren bleibt dort aus, weil toggleSort ohne sortValue
ohnehin aussteigt. Bild- und Auswahlspalten bleiben fest - die haben keinen
sinnvollen Titel und gehoeren an den Anfang.
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Die Gruppen-Dropdowns waren flache, alphabetische Listen - man sah nicht, dass
"Grillwurst" unter "Wurst" haengt. Ein gemeinsamer Helfer (gruppenOptionen)
rollt den Graphen zum Baum aus und rueckt ein; eine Gruppe mit mehreren
Obergruppen erscheint unter jeder, denn genau das ist ihr Sinn, und ausgewaehlt
wird ohnehin dieselbe ID.
Eingerueckt wird mit GESCHUETZTEN Leerzeichen - normale fasst der Browser in
einem <option> zusammen, die Einrueckung waere sonst wirkungslos.
Betroffen: Gruppen-Auswahl im Artikelformular (beide Zweige), beim Einlagern,
die Ziel-Auswahl der Mindestbestaende und die Obergruppen-Mehrfachauswahl (die
beim Suchen bewusst abflacht, weil eine Einrueckung ohne die Eltern in die Irre
fuehrt). In der App dasselbe in beiden Gruppen-Pickern.
Die Gruppen-Spalte der Artikelliste zeigt jetzt den Weg von oben statt eines
Etiketts - "Wurst → Grillwurst", mit gedaempften Vorfahren wie bei der
Kategorie. Gefiltert wird ueber ALLE Wege: wer auf "Wurst" filtert, sieht auch
die Artikel aus den Untergruppen. Dafuer gibt es gruppenInfoMap als Gegenstueck
zu categoryInfoMap, das mit mehreren Wegen je Gruppe umgehen kann.
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Die Seite hatte die Tabelle links und eine feste rechte Spalte (24% der
Breite). Seit die Tabelle Obergruppen, Bestand mit Einheit und die
Gebinde-Erlaeuterung traegt, war die rechte Spalte teurer als sie half - und sie
stand auch dann da, wenn gar keine Gruppe ausgewaehlt war.
Jetzt bekommt die Tabelle die volle Breite. "Neue Gruppe" steht darunter, die
Karten zur ausgewaehlten Gruppe (EAN-Codes, Mindestbestand) erscheinen beim
"verwalten" ebenfalls darunter, nebeneinander. Kein Springen des Layouts beim
Auswaehlen, weil die Tabelle ihre Breite nie aendert.
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Anzeigefehler: die Gruppenliste klebte immer min_stock_unit_name hinter den
Bestand - auch wenn die Gruppe laengst im Gruppen-Gebinde zaehlt. Aus 790 g bei
einem 190-g-Glas wurde so "4,16 Gramm" statt "4,16 Glaeser". Gerechnet war
richtig, beschriftet falsch.
Ursache war doppelte Logik: MinStock.jsx hatte grpPkgMode/grpFactor/grpUnit
lokal, Groups.jsx gar nicht. Die drei stehen jetzt in units.js und werden von
beiden benutzt. Die Einheiten-Spalte sagt ausserdem, wenn eine Gruppe im
Gebinde zaehlt ("zaehlt in Glaeser a 190 g") und bietet den Weg zurueck an.
Gruppenliste als Baum: eine Gruppe mit zwei Obergruppen erscheint unter beiden -
das ist die ehrliche Darstellung eines Graphen. Jede Zeile traegt ihren PFAD als
Schluessel, damit die vorhandene Baumlogik der DataTable unveraendert zurecht
kommt; die kennt nur einen Elternteil je Zeile, und ein Pfad hat genau einen.
Beim Sortieren/Filtern flacht sie wie gewohnt ab.
"1 Untergruppen" heisst jetzt "1 Untergruppe" - an allen vier Stellen ueber
einen gemeinsamen Helfer (anzahlWort), Web und App.
Lebensmittelliste bekommt eine Spalte "Gruppe" mit Filter. Dafuer liefert
ProductOut jetzt group_name, symmetrisch zu category_name, mit joinedload gegen
N+1.
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Dieselbe Umstellung wie im Web. Der Abschnitt "Artikel" traegt nur noch Name
und Marke; alles zur Einheit steht unter "Einheit und Menge" und liest sich als
Satz ("1 Packung sind 3 Stueck"). Das Gebinde heisst jetzt auch so statt
"Bezeichnung" und steht vor der Packungsgroesse, weil die Zeile darunter es
beim Namen nennt.
Die Umrechnung heisst nach dem, was sie liefert (Gewicht / Volumen /
Stueckzahl), beginnt mit einer einzigen Auswahl und zeigt den Satz erst danach -
mit passendem Verb und Ein-/Mehrzahl. Die linke Zahl wird beim Waehlen der
Zielart einmalig mit der Packungsgroesse vorbelegt.
Das Anlege-Formular kannte die Umrechnung bisher gar nicht; wer in der App
einen Artikel anlegte, musste ihn erst speichern und wieder oeffnen. Es hat
jetzt denselben Abschnitt und uebernimmt den Vorschlag aus dem Barcode-Lookup
("3 x 80 g").
Reine Oberflaeche - 226 Backend-Tests unveraendert gruen.
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Im Grillwurst-Fall stand dieselbe Zahl zweimal im Formular, mit zwei
Bedeutungen und in identischer Aufmachung: "Packungsgroesse 3" (1 Packung = 3
Stueck) und "Zweiteinheit 3 Stk ≙ 250 g" (3 Stueck wiegen 250 g). Dazu sass der
Zweiteinheit-Block zwischen Gebinde/MHD und Mindestbestand/Gruppe, hiess nach
einem Fachbegriff und benutzte ≙ statt eines Satzes.
Jetzt steht alles zur Einheit unter einer Ueberschrift und liest sich als Satz:
"Gezaehlt wird in Stueck", "Gebinde Packung", "1 Packung sind 3 Stueck". Das
Gebinde steht dafuer vor der Packungsgroesse - die Zeile darunter nennt es beim
Namen.
Die Umrechnung heisst nach dem, was sie liefert (Gewicht / Volumen / Stueckzahl)
und beginnt mit einer einzigen Auswahl; erst danach erscheint der Satz "3 Stk
wiegen 250 g" mit passendem Verb und Ein-/Mehrzahl. Die linke Zahl wird beim
Waehlen der Zielart EINMALIG mit der Packungsgroesse vorbelegt - zu tippen
bleibt nur die 250. Bewusst keine dauerhafte Kopplung: wer die Packung spaeter
auf 4 aendert, hat dieselbe Wurst, und ein mitgezogener Wert wuerde
stillschweigend behaupten, sie sei leichter geworden.
MHD-Angabe wandert aus dem Einheiten-Block zur Gruppen-Zeile; sie stand nur
zufaellig neben dem Gebinde.
Reine Oberflaeche - Datenmodell, API und Backend-Tests unveraendert.
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Eigener Abschnitt im Artikel mit "Menge [Stk] entspricht [Gramm] das sind
[250]" und der ausgerechneten Kontrolle in der Fusszeile. Nur Charge-Artikel,
und nur die anderen Arten stehen zur Wahl - eine Bruecke auf die eigene Art
haette nichts umzurechnen.
ProductUpdateRequest bekommt sendSecondary nach dem Vorbild von sendMinStock:
ein PATCH aus einer anderen Maske soll die Bruecke nicht unbeabsichtigt
loeschen. Die Einheitenauswahl beim Ein- und Auslagern nimmt bei hinterlegter
Bruecke die Gegenart mit auf, der Bestand steht in beiden Lesarten
("6 Stueck · 500 g").
Alle neuen Product-Felder sind Optionals, damit die App auch gegen einen
aelteren Server laeuft.
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Im Artikel-Formular eine Zeile "3 [Stk] ≙ 250 [Gramm]" mit ausgerechneter
Kontrolle darunter ("1 Stk ≈ 83,33 g"). Links steht die Basiseinheit des
Artikels fest, rechts stehen nur die anderen Arten zur Wahl - eine Bruecke auf
die eigene Art haette nichts umzurechnen. Nur vollstaendig ausgefuellt wird sie
gespeichert; Gegenstaende ohne Charge tragen keine.
buildUnitOptions laesst bei hinterlegter Bruecke auch die Einheiten der Gegenart
zu - damit erben Ein- und Auslagern die Faehigkeit ohne eigene Logik. Beim
Auslagern steht der Bestand jetzt in beiden Lesarten ("6 Stueck · 500 g").
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Die drei Einheiten-Arten waren bisher strikt getrennt: BASE_OF_KIND bildet
count/weight/volume 1:1 auf Stueck/Gramm/Milliliter ab, ohne jeden Faktor
dazwischen. Zwei Stellen setzten das durch - to_base lehnte artfremde Einheiten
beim Ein-/Auslagern ab, und group_min_context filterte stueckweise gefuehrte
Artikel aus einer Kilogramm-Gruppe stillschweigend heraus. Letzteres war der
Anlass: eine Gruppe "Wurst" in kg sah Bratwuerste in Stueck gar nicht.
Ein Artikel darf jetzt eine Zweiteinheit tragen: "3 Stueck ≙ 250 g". Gespeichert
wird das eingegebene PAAR, nicht der Faktor - wer 3 und 250 eintippt, sieht beim
naechsten Oeffnen genau das wieder. Das hat auch einen rechnerischen Grund:
250 * 3 / 250 ist exakt 3, der Umweg ueber 250/3 ergibt 3,0000000000000004 und
liefe damit gegen die Bestandspruefung beim Auslagern.
Der Artikel bleibt in seiner Basiseinheit gefuehrt; die Bruecke ist reine
Rechnung. Gruppen zaehlen artfremde Artikel jetzt mit ihrem Faktor mit
(GroupMinContext.faktoren), Bestandssummen laufen dafuer je Artikel gewichtet -
weiterhin zwei Abfragen, nur mit GROUP BY. Ein-/Auslagern in der Fremdeinheit
geht, krumme Mengen werden bewusst gebucht statt gerundet: 100 g sind 1,2 Stueck,
und Runden wuerde stumm etwas anderes buchen als angegeben.
WICHTIGE KORREKTUR am urspruenglichen Plan: die Teilmengen-Bedingung in
_gruppen_bedarfe konnte NICHT bleiben. Sie war bisher zugleich ein
Einheiten-Schutz, weil Artikel verschiedener Arten zwangslaeufig disjunkt waren.
Mit der Bruecke gilt sie ploetzlich auch zwischen einer Stueck- und einer
Gramm-Gruppe - und _netted_topups haette einen Bedarf in Stueck von einem in
Gramm abgezogen. Jetzt wird nur noch zwischen Gruppen derselben Basiseinheit
verrechnet.
Open Food Facts: "3 x 80 g" verlor bisher den Multiplikator, weil der Regex den
ersten Zahl-Einheit-Treffer nahm. parse_gebinde liefert jetzt Gesamtmenge UND
Stueckzahl und belegt die Zweiteinheit vor; parse_quantity behaelt seinen
schmalen Vertrag.
18 neue Tests. Dass test_wrong_kind_rejected und
test_einheitenfilter_gilt_auch_fuer_untergruppen unveraendert gruen bleiben, ist
selbst der Beleg: ohne Bruecke aendert sich nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die App konnte bei Gruppen bisher nur umbenennen und Mindestbestaende lesen.
Jetzt gibt es einen vollen Gruppen-Editor (Sources/GroupViews.swift): Name,
Obergruppen als Mehrfachauswahl, Einheit und Mindestbestaende je Ort. Bewusst
eine flache Liste mit "unter: ..." statt TreeMasterView - das Protokoll TreeItem
kennt genau einen Elternteil und wuerde eine Gruppe mit zwei Obergruppen doppelt
zeigen. Die eigene Gruppe und ihre Untergruppen sind in der Auswahl
ausgeschlossen, damit kein Ring entsteht.
Mindestbestaende-Uebersicht ist nach Lagerort gegliedert ("Ueberall" zuerst) und
nicht mehr nur lesend - Gruppenzeilen oeffnen den neuen Editor. Am Artikel
entfaellt das separate Feld "Gesamt": der Bedarf haengt immer an einem Ort, und
"Ueberall" ist einer davon. Das Stammdaten-Speichern schickt min_stock nicht
mehr mit, sonst wuerde es die dort gesetzte Ueberall-Zeile ueberschreiben.
APIClient kann jetzt updateGroup und setGroupLocationMinStock. GroupUpdateRequest
bekommt bewusst KEINEN eigenen Encoder: der synthetisierte laesst nil-Felder weg,
ein handgeschriebener wuerde "name": null senden und den Namen loeschen.
Neue Datei -> xcodegen generate; Projektdatei ist mit committet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Mindestbestaende-Seite ist jetzt nach Lagerort gegliedert statt nach Artikel -
"Ueberall (egal wo)" zuerst, danach die Lagerorte. Es gibt keine automatische
Leerzeile je Artikel mehr; angelegt wird ueber "+ hinzufuegen" im jeweiligen
Abschnitt, dann steht der Ort schon fest und es fehlen nur Ziel und Menge.
Das Zeilenmodell faellt damit von vier Faellen auf zwei, und weil der Server
einheitlich Basiseinheiten liefert, bleibt genau eine Umrechnung uebrig statt
der drei gegenlaeufigen von vorher.
Gruppen: neue Spalte "Obergruppen" mit Mehrfachauswahl (GroupParentSelect).
Bewusst kein Baum - CategorySelect und die tree-Prop der DataTable koennen nur
einen Elternteil und wuerden eine Gruppe mit zwei Obergruppen doppelt anzeigen.
Die eigene Gruppe und ihre Untergruppen sind in der Auswahl gesperrt, damit die
Ringregel sichtbar wird, bevor der Server sie ablehnt. Produktzahl zeigt
transitiv und direkt ("12 (3 direkt)"), dazu Badges fuer Untergruppen und eine
Warnung, wenn eine Gruppe mit Untergruppen keine Einheit hat - sonst summiert
sie Gramm und Stueck zu einer sinnlosen Zahl.
Einkaufsliste: "Gesamt" heisst "Ueberall", Gruppen zeigen ihre mitgezaehlten
Untergruppen, und eine Fussnote benennt die eine Stelle, die sich nicht
verrechnen laesst (zwei Obergruppen mit gemeinsamer Untergruppe).
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Das JSON-Backup schrieb bei Gruppen nur Name, Mindestbestand und Einheit -
Gebinde und Ort-Bedarfe fehlten schon vorher, ein Restore verlor sie also
stillschweigend. Mit den Obergruppen waere die komplette Hierarchie dazu
gekommen.
Format v3: Gruppen bringen jetzt parents (als NAMEN, nicht IDs - die sind
zwischen zwei Instanzen nicht gleich), Gebinde-Felder und ihre Mindestbestaende
je Ort mit; Artikel ebenso. Ort null = "Ueberall". Der Import laeuft dafuer
zweiphasig, weil Kanten erst gesetzt werden koennen, wenn alle Gruppen und
Lagerorte existieren, und weist Ringe ab - eine beschaedigte Datei darf keinen
einschleusen, der danach jede Auswertung im Kreis laufen liesse.
v2-Sicherungen bleiben lesbar; ihnen fehlen die neuen Listen einfach. Die
CSV-Spalte "mindestbestand" meint weiterhin den Bedarf ohne Ortsangabe und
landet in der Ueberall-Zeile.
maintenance.py raeumt die n:m-Zeilen jetzt ausdruecklich ab: das Core-DELETE
nimmt sie nicht mit, und SQLite erzwingt keine Fremdschluessel.
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Zwei zusammenhaengende Umbauten, weil sie dieselben Stellen betreffen.
Obergruppen: Gruppen bilden jetzt einen gerichteten azyklischen Graphen statt
einer flachen Liste. Eine Gruppe darf unter MEHREREN Obergruppen haengen -
"Grillwurst" unter "Wurst" UND unter "Grillgut"; mit einem einzelnen parent_id
waere genau das nicht abbildbar. Bestand und Mindestbestand einer Gruppe zaehlen
den gesamten Untergraphen, wobei eine ueber zwei Wege erreichbare Untergruppe
nur einmal zaehlt (services/gruppen.py arbeitet durchgaengig mit Mengen).
Product.group_id bleibt unveraendert - ein Artikel haengt weiter an genau einer
Gruppe.
Mindestbestaende: der separate Gesamt-Mindestbestand entfaellt. Er wird zur
Zeile mit location_id NULL ("Ueberall") und ist damit die Wurzel ueber allen
Lagerorten - dieselbe Verrechnung wie bei verschachtelten Orten greift jetzt
auch zwischen Ueberall und Kueche, wodurch derselbe Artikel nicht mehr doppelt
in der Einkaufsliste steht. Alle Werte liegen einheitlich in Basiseinheiten
statt in drei verschiedenen Einheiten nebeneinander; das Umrechnen beim
Umschalten der Erfassungseinheit entfaellt dadurch ersatzlos.
_netted_topups nimmt die Hierarchie jetzt als Parameter und faltet damit
Lagerort-Baum und Gruppen-Graph. Verrechnet wird zwischen zwei Gruppen nur,
wenn die zaehlenden Artikel der Untergruppe eine Teilmenge der Obergruppe sind -
zaehlt die Obergruppe in Kilogramm und die Untergruppe in Stueck, kommt ein Kauf
dort oben nicht an.
Die vierfach kopierte Bestandssumme wandert in Sammelabfragen
(summe_bestand_base), sonst vervielfacht der transitive Teilgraph die Abfragen.
Einmalige Datenwanderung beim Start (Merker in den Einstellungen), 18 neue
Tests - darunter Doppelzaehlung ueber zwei Wege, Ringschutz und die bewusst
offene Grenze bei zwei Obergruppen mit gemeinsamer Untergruppe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
In der Chargenliste eines Artikels standen nur MHD und Menge. Zwei Chargen
mit gleichem MHD, die sich nur im Lagerort unterscheiden, sahen dadurch
identisch aus. Die Zeile nennt jetzt zusaetzlich den Lagerort-Pfad (bzw.
"ohne Ort").
Im Sheet "Charge aendern" kommt ein Lagerort-Picker samt QR-Scan dazu -
wie in der Weboberflaeche. Das Backend konnte das ueber PATCH /lots/{id}
schon; LotUpdateRequest sendet location_id jetzt immer mit (auch null),
damit sich ein gesetzter Ort wieder entfernen laesst.
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Gruppen mit verwalteter Einheit lassen sich in der Spalte 'Einheit' auf ein
Gruppen-Gebinde umschalten. Über 'Gebinde festlegen…' definiert man einmalig
'1 Packung ≈ X g/ml' (Richtwert, da Produkte unterschiedlich große Packungen
haben können). Danach werden Mindestbestand UND Bestand der Gruppe in
Packungen angezeigt/erfasst; das Backend rechnet vorhandene Werte beim
Umschalten um.
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Gruppen bekommen ein eigenes Richt-Gebinde (package_size/label) plus
min_stock_in_packages. Weil die Produkte einer Gruppe unterschiedlich
große Packungen haben können (Pesto 99 g vs. 160 g), legt die Gruppe einen
gemeinsamen Richtwert fest (1 Glas ≈ X g).
- Neuer Helfer group_min_context() zentralisiert, in welcher Einheit der
Gruppen-Mindestbestand zaehlt (Gebinde ODER verwaltete Einheit).
- Einkaufsliste (gesamt + je Ort), Dashboard-Bedarf und GroupOut nutzen ihn;
need.text kommt so als 'x Glaeser (y g)'.
- update_group rechnet bestehende Werte beim Umschalten der Einheit um, damit
der physische Bedarf gleich bleibt.
- Migration: groups.package_size/package_label/min_stock_in_packages.
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Produkte mit Packungsgröße lassen sich auf der Mindestbestandsseite nun
wahlweise in ihrer Gebinde-Einheit (Glas/Dose) statt nur in g/ml erfassen
- Auswahl in der Spalte 'Einheit'. Mindestbestand UND Bestand werden dann
in Packungen angezeigt; der Hinzufügen-Dialog hat den Umschalter ebenfalls.
Gespeicherte Werte bleiben physisch gleich (nur Anzeige/Erfassung wechselt),
das Backend-Flag min_stock_in_packages steuert die Umrechnung.
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Statt 'fehlt 500 Gramm' jetzt die Produktgroesse als Leitangabe:
'fehlt 3 Glaeser (500 g)'. Auf ganze Gebinde aufgerundet, weil man nur
ganze Glaeser/Dosen kauft; Basiseinheit als kleiner Hinweis.
Backend: neues ShoppingNeed-Objekt an jeder Einkaufslisten-Zeile (Produkte
+ Gruppen, gesamt + je Ort) - damit die Angabe auch direkt ueber die API
kommt ('x Glaeser (y g)'), inkl. Pluralisierung aus der Gebinde-Tabelle.
Gruppen leiten das Gebinde ab, wenn alle passenden Produkte dasselbe haben,
sonst bleibt es bei der Basiseinheit. Bestehende Felder unveraendert.
Frontend: gemeinsame Komponente ShoppingNeedText fuer Karte und volle Seite.
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- hexagon.svg (neues App-Icon) mit einchecken; alte Icon-SVGs entfernt
- LSApplicationCategoryType ins Info.plist: bei GENERATE_INFOPLIST_FILE=NO
wird die INFOPLIST_KEY_*-Build-Einstellung NICHT ins gebaute Plist
uebernommen -> Kategorie 'utilities' landete bisher nirgends
- Info.plist wieder handgepflegt (deutsche Kommentare zurueck), von Xcode
weggeschriebene Doku wiederhergestellt
- iPhone bewusst nur Hochkant; iPad-Unterstuetzung wiederhergestellt
(TARGETED_DEVICE_FAMILY zurueck auf 1,2), iPad behaelt alle Ausrichtungen
- ItemListView.swift im Projekt (von Xcode ergaenzt)
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Die Uebersichtskarte 'Bald ablaufend' zeigte am Ablauftag '0 Tage'.
Jetzt gemeinsame Formulierung auf ExpiringItem.restlaufzeitText:
abgelaufen / heute / morgen / X Tage - Karte und volle Liste identisch.
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Der Start-Tab liegt in einer TabView; deren Tab-Balken verdeckte die
.bottomBar-Werkzeugleiste, deshalb war 'Bearbeiten' nicht auffindbar.
Jetzt eine eigene Leiste per safeAreaInset direkt ueber dem Tab-Balken.
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Der lokale Uebersicht-Editor kann jetzt pro Diagramm-Karte einstellen,
wie im Web-Editor:
- Ablauf-Ring: 'Ohne MHD einbeziehen'
- Kategorien-Ring: 'Detailansicht' (alle einzeln) + 'Kategorie-Tiefe'
AppCard speichert die Optionen (optional -> alte Uebersichten dekodieren
weiter) und reicht sie an DashboardCardView durch.
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cursor:default nimmt nur den Maus-I-Beam weg; bei markierbarem Text poppt beim
Klick auf einen Titel trotzdem ein blinkendes Caret auf. Jetzt: user-select:none
auf body, wieder markierbar nur .table td, Eingabefelder, textarea, code/pre und
.selectable. So bleiben Artikel-/Markennamen aus Tabellen kopierbar, Titel/Labels
zeigen kein Caret/I-Beam mehr.
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user-select:none war zu viel - es hat das Kopieren von Artikel-/Markennamen aus
Tabellen verhindert. Cursor und Markierbarkeit sind unabhaengig: cursor:default
(aus 6f4f887) nimmt den I-Beam weg, Text bleibt dank Standard-user-select aber
markierbar. Also Pfeil-Cursor UND kopierbar.
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Ohne Cache-Header cachte der Browser die alte index.html -> neue Deploys (neue
Asset-Hashes) kamen nie an, obwohl der Code laengst stimmte. Jetzt: index.html
Cache-Control:no-cache (immer revalidieren), gehashte JS/CSS/Bilder immutable +
1 Jahr. Deploys sind damit sofort sichtbar.
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Cursor-Fix allein reichte nicht: das Blau-Hinterlegen beim Markieren wirkte weiter
wie ein Eingabefeld. Jetzt user-select:none auf body; Eingabefelder, textarea,
contenteditable sowie Code/Token (und .selectable) bleiben markierbar/kopierbar.
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body bekommt cursor:default (vererbt) -> ueber Text erscheint der Pfeil statt des
I-Beams, damit nicht-editierbarer Text nicht wie ein Eingabefeld aussieht. I-Beam
nur noch auf Text-/Zahlenfeldern & textarea/contenteditable; Hand fuer Links,
Selects, Checkbox/Radio und deren Labels. Klickbares mit eigener Regel (Buttons,
Sortier-Header, Kacheln, klickbare Zeilen) bleibt unveraendert.
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- Kassenzettel-Kachel vom Listen- in den Scannen-Tab verschoben (passt thematisch).
- App-Akzent auf Markenblau (#3F51B5/#7C8AE8, wie Web/App-Icon) via .tint; alle
Color.accentColor -> Color.marke. System-Blau verschwindet.
- Kachel-Buttons/Links auf .buttonStyle(.plain): weisse Schrift/Symbole statt
getoentem Blau.
- Kassenzettel-Pruefen-Liste: je Artikel eine eigene Section (insetGrouped) mit
Artikel/Menge/Lagerort in eigenen Zeilen - klar gruppiert, nicht mehr gequetscht.
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Neuer Flow (Kachel im Listen-Tab): Foto aufnehmen/waehlen, Artikelbereich per
Rechteck markieren, on-device OCR (Vision, deutsch; Bild bleibt auf dem Geraet),
Zeilen an /products/match schicken. Pruefen-Liste je Zeile: Artikel-Picker
(Auto-Treffer ueber Schwellwert + eigene Lebensmittel-Suche), Menge (aus Zeile
geparst, korrigierbar), Lagerort-Dropdown + QR-Scan. Einlagern per checkInBatch,
unbekannte Zeilen werden uebersprungen; keine Neuanlage.
Backend: MatchCandidate traegt package_size/base_unit mit, damit die App die
Einheit ohne Extra-Abruf kennt.
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Prozent-Feld fuer receipt_match_threshold (Default 45) analog zur Ablaufwarnung;
speichert ueber den generischen Settings-Endpunkt.
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align-self:stretch an der <ul> war zu unzuverlaessig (u.a. wegen flex-wrap). Jetzt
kanonisches Muster: Ring (feste Groesse, mittig) + eigener .chart-legend-scroll
(flex:1 1 0; min-height:0; overflow-y:auto) in einem align-items:stretch-Container
ohne Umbruch. Nur die Legende scrollt, der Ring bleibt stehen.
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Ohne definierte Kartenhoehe reichte die feste Rasterzellen-Hoehe nie an Body/
Chart/Legende durch - die Flex-Kette (min-height:0/overflow) hatte nichts zum
Andocken, weshalb die ganze Karte scrollte statt nur der Legende. Mit height:100%
greift die Legenden-Scroll-Regel: der Anteils-Ring bleibt stehen, nur die Legende
scrollt. Betrifft auch die internen Tabellen-Scrolls der anderen Karten.
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Bei vielen Kategorien scrollte die ganze Karte (Ring wanderte weg). Jetzt fuellt
die Legende die Hoehe des Ring-Bereichs und scrollt in sich; der Ring bleibt
mittig fixiert.
Ablauf-Anteile: der Ohne-MHD-Schalter sass als Checkbox auf der Karte (localStorage).
Jetzt als boolean-Konfig im Zahnrad-Dialog (Vorgabe an), wie die anderen Optionen.
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/dashboard/by-category bekommt depth: rollt jede Artikel-Kategorie auf ihren
Vorfahren der gewuenschten Stufe hoch (1 = oberste Ebene), ohne depth zaehlt
jede zugeordnete Kategorie einzeln (feinste). Neue Karten-Konfig select
Kategorie-Tiefe (Feinste / oberste / bis 2. / bis 3. Stufe). KartenConfig zeigt
jetzt auch bei select den Hinweis.
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Neue Karten-Konfig-Option Detailansicht: mitFarben(..., { alle:true }) faerbt
jede Kategorie einzeln (Festpalette vorne, danach erzeugte Farbtoene) statt den
Rest zu Andere zu buendeln. Umschaltbar ueber das Zahnrad der Karte.
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Die Karte zeigte die Bedarfe als Tabelle ohne Haekchen. Jetzt als abhakbare
Checklist (Gesamt + je Lagerort) mit Durchstreichen beim Abhaken - dieselbe
Bedienung wie die Einkaufslisten-Seite. Abhaken ist sitzungslokal (wie dort
auch, noch nicht dauerhaft gespeichert).
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Karten-Optionen (Artikel, Lagerort, Zeitraum) sassen als einzelne Dropdowns im
Kartenkopf. Jetzt: deklaratives config-Schema je Kartenart und ein Zahnrad-Dialog
(KartenConfig) im Anordnen-Modus - der Kopf zeigt sonst nur noch Titel/Papierkorb.
Felder: product, location, zeitraum (erweiterbar: select, boolean). Werte bleiben
in props/tage, keine Migration.
Einkaufsliste-Karte laedt zusaetzlich shoppingByLocation und zeigt Gesamt + Bedarfe
je Lagerort. Ueber die Karten-Konfig waehlbarer Lagerort: leer = alle Orte, gesetzt
= Gesamt + nur dieser Ort.
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Per-Lagerort-Zeilen (Produkt und Gruppe) zeigten '-' beim Bestand, weil die Seite
nur den Gesamtbestand kannte. Jetzt liefert LocationMinStockOut.stock den Bestand
AN DEM Ort (inkl. Unterorte) mit - bei Produkten in Basiseinheiten, bei Gruppen in
der Gruppen-Einheit (analog zu ProductOut.stock/GroupOut.stock). Berechnet ueber
location_subtree_stock_base; die Weboberflaeche zeigt ihn wie beim Gesamt-Bestand.
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Wiederverwendung von expiryRowClass + .row-warn/.row-danger wie auf der
Artikelseite. Warnfrist kommt aus der Einstellung expiry_warning_days (Default 7).
Die MHD-Faerbung bleibt auch bei ausgewaehlter/gehoverter Zeile sichtbar.
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Universal Links (Associated Domains) sind an eine feste Domain gebunden - fuer
einen selbstgehosteten Dienst untauglich (jede Instanz hat eine andere URL) und
die Domain stand im offenen Quellcode (Leak). Jetzt tragen Einzelstueck-QRs das
Custom-Scheme vorrania://i/<UID>: Die normale Kamera-App oeffnet die App weiterhin,
aber ohne Domain-Bindung und ohne Server im Code. applinks-Eintrag entfernt.
Web: itemDeepLink()-Helfer, genutzt in Einzelstuecke-Liste/-Etiketten und im
P-touch-Export. Lagerort-QRs bleiben unveraendert (https).
iOS: Router erkennt vorrania://i/<UID> und oeffnet das Einzelstueck am aktiven Server.
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MinStock: die ORT-Spalte ist jetzt ein Dropdown (Gesamt/Lagerort). Auswahl
verschiebt den Bedarf (moveRow) statt ihn zu duplizieren - mit Rueckfrage, falls
der Zielort schon belegt ist. Produktwerte werden dabei umgerechnet, Gruppen nicht.
OFF-Panel: meine schmalere Formularspalte hatte den Vergleichs-Button abgeschnitten
und die OFF-Tabelle aus der Karte laufen lassen. Tabelle jetzt in .table-wrap
(scrollt/stapelt), Button-Text darf umbrechen, Formularspalte etwas breiter.
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shopping_list_by_location zaehlte Ober- und Unterort unabhaengig, obwohl der
Ober-Subtree den Unterort schon enthaelt - Bedarf wurde doppelt gemeldet. Jetzt
werden Bedarfe je Produkt/Gruppe von unten nach oben verrechnet (_netted_topups):
was in einen Unterort gekauft wird, deckt den Oberort mit. Im Mehl-Beispiel (Lemgo
5, Kueche 2, je 1 fehlend) meldet der Server nur noch 1 (Kueche) statt 2.
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Damit gilt die Regel ueberall gleich: gleicher Artikel + MHD + Genauigkeit +
Lagerort = eine Charge. Einlagern legt keine zweite Charge mehr an, sondern
erhoeht die vorhandene; die Einlager-Bewegung bleibt als eigener Verlaufseintrag
erhalten. Alle 177 Tests gruen.
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Nach dem Umlagern/Aufteilen entstanden Dubletten: zwei Chargen desselben Artikels
mit gleichem MHD am gleichen Lagerort, obwohl das fuer den Nutzer eine Charge ist.
Neu: consolidate_lot_group fasst solche Chargen zusammen (Mengen addieren,
Bewegungen auf die aeltere Charge umhaengen, Rest loeschen) - aufgerufen nach
split, bulk-location und update_lot. Bestand und Historie bleiben unveraendert.
Beim Start raeumt consolidate_duplicate_lots einmalig bestehende Dubletten auf.
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Bisher liess sich nur die ganze Charge umlagern. Neu: POST /lots/{id}/split zweigt
eine Teilmenge (Basiseinheiten) als neue Charge mit gleichem MHD an einen anderen
Lagerort ab; der Rest bleibt. Reine Umbuchung ohne Bewegungseintrag, Gesamtbestand
unveraendert. Schutz gegen zu grosse Menge und gleichen Zielort.
Web: gemeinsamer SplitLotDialog (Menge in Artikeleinheit + Zielort, zeigt Rest),
Aufteilen-Knopf auf der Chargen-Seite und in der Chargen-Tabelle der Artikelseite.
Neues Split-Icon.
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Die Bearbeiten-Seite war auf 1400px gedeckelt (viel Rand links/rechts) und teilte
Formular und Chargen 50/50. Jetzt nutzt sie die volle Breite (wie die Listen) und
das Grid ist gespiegelt zu .wide-aside: links das schmale Formular (clamp bis
640px), rechts die Chargen-/Bestandstabelle mit dem Restplatz - so passen
Menge/MHD/Lagerort ohne Seitwaerts-Scrollen. Neuanlage bleibt einspaltig.
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Loeschen ging bisher nur uebers Leeren des Zahlenfeldes - das war weder
auffindbar noch (bei Gesamt-Werten, deren Zeile bestehen bleibt) sichtbar.
Jetzt hat jede gesetzte Zeile einen Papierkorb-Knopf: Gesamt-Wert -> NULL,
je-Lagerort-Eintrag faellt raus. Mit Rueckfrage ueber den App-Dialog.
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Der Endpunkt ersetzt die komplette Lagerort-Liste; mergeLoc iterierte aber nur
ueber bestehende Eintraege und liess neue Orte weg. Dadurch entstand nie ein
neuer je-Lagerort-Mindestbestand, wenn nur ein Gesamt-Wert (leere Ortsliste)
oder ein Eintrag an einem anderen Ort existierte. Jetzt wird ein fehlender Ort
ergaenzt und der Abgleich per String() unabhaengig vom id-Typ gemacht.
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Bisher nur globale Produkt-Mindestbestaende - wer (wie im Screenshot) nur Gruppen-
oder Lagerort-Bedarfe hatte, sah "keine gesetzt". Jetzt Produkte UND Gruppen,
jeweils Gesamt und je Lagerort, mit Soll (Anzeige-/Gruppeneinheit) und "niedrig"-
Hinweis. Produktzeilen oeffnen den Artikel zum Bearbeiten. GroupItem traegt dafuer
die Mindestbestand-Felder.
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Liefert Produkte, Gruppen und Bedarfe je Lagerort in einem Aufruf - dieselben
drei Quellen, die die Oberflaeche ohnehin zusammenfuehrt. Erspart API-Nutzern
drei getrennte Requests.
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Scrollbare Karten/Tabellen zeigten die helle System-Scrollleiste. Jetzt eine
dezente, theme-abhaengige Scrollleiste (Variablen border-strong/muted, hell wie
dunkel) - schlanker Daumen mit runden Enden, transparente Spur.
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1) In den Benachrichtigungs-Regeln liess sich keine Kategorie waehlen: der Abruf
holte den ganzen Snapshot (Produkte + Ablauf + Kategorien) - schlug ein Teil
fehl, kamen auch die Kategorien leer. snapshot ist jetzt widerstandsfaehig
(Teilausfaelle egal), und die Regel-Bearbeitung holt nur noch die Kategorien.
2) Die gruene Erfolgsmeldung ist jetzt eine saubere, eingerueckte Pille mit Titel
("Eingelagert"/"Ausgelagert") und Detailzeile ("Neuer Bestand: 2 Packungen").
Die Einheit steht in der Mehrzahl (Gebinde-Plural vom Server; Basiseinheiten
wie Gramm bleiben unveraendert).
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Ein erkannter Textblock konnte mehrere Zeilen enthalten; die Auswahl uebernahm
dann mehrzeiligen Text. Jetzt wird strikt in einzelne Zeilen zerlegt, sodass
jede Auswahl genau eine Zeile ist.
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- Neuer TextScanView: beim Anlegen Name und Marke per Texterkennung einlesen
(erkannte Zeilen antippen, wie beim MHD-Scan) - kein Abtippen mehr, wenn ein
Produkt nicht in Open Food/Products Facts steht.
- BestBeforeText erkennt jetzt auch Tag.Monat ohne Jahr (z.B. "05.01" bei
Frischware / "zu verbrauchen bis") und ergaenzt das aktuelle Jahr (bzw. das
naechste, falls schon vergangen).
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Neue sortier-/filterbare Spalte zeigt je Charge, ob es ein Lebensmittel oder ein
Gegenstand (Verbrauchsgegenstand) ist.
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/lots/rows liefert jetzt die Art (Lebensmittel/Gegenstand) mit und listet nur
Charge-Artikel (Lebensmittel + Verbrauchsgegenstand). Lots von "Menge je
Lagerort" (und etwaige Einzelstueck-Altlasten) fallen raus.
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Nicht nur die kleine Checkbox schaltet die Auswahl, sondern ein Klick irgendwo
in die Zeile (ausser auf Bedienelemente wie Lagerort-Dropdown/Link). Ausgewaehlte
Zeilen werden hervorgehoben. Neuer DataTable-Prop onRowClick.
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Chargenliste bekommt Auswahl-Checkboxen. Das obere Panel wirkt jetzt auf die
Auswahl: "N ausgewaehlt -> Lagerort setzen" (leer = Ort entfernen, z.B. beim
Aufloesen eines Orts). Schnellwahl "alle sichtbaren" (respektiert Filter) und
"alle ohne Lagerort". DataTable meldet dafuer die sichtbaren Zeilen
(onVisibleRows).
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Neue Seite "Chargen": alle Chargen ueber alle Artikel (Artikel, Menge, MHD,
Lagerort, eingelagert). Lagerort je Zeile direkt aenderbar; alle Chargen ohne
Ort per Klick zuweisbar (bulk-location) - gut, wenn der Lagerort erst spaeter
angelegt wurde.
DataTable bekommt einen loading-Prop: waehrend des Ladens steht "Wird geladen..."
statt der Leer-Meldung. Auf ALLEN Tabellen angewendet (Produkte, Mindestbestaende,
Kategorien, Gruppen, Einheiten, Gebinde, Einzelstuecke, Chargen).
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GET /lots/rows liefert alle Chargen mit Artikel-Infos (Name, Menge, Einheit,
Lagerort) fuer eine uebergreifende Chargenliste. POST /lots/bulk-location setzt
den Lagerort vieler Chargen in einem Rutsch (reine Ortsangabe, ohne Bewegung).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Chargen-Tabelle hatte keine Lagerort-Spalte - dadurch wirkte es, als koenne
man Chargen keinem Ort zuordnen (geht laengst ueber den Lagerort beim Einlagern).
Neue Spalte "Lagerort" zeigt den Ort je Charge; beim Bearbeiten laesst er sich
per Dropdown aendern (z.B. 2 Glaeser Pesto in Schrank A, 2 in Schrank B).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Lagerort-QR (/l/<code>) zeigt jetzt, was am Ort (inkl. Unterorte) liegt -
Artikel mit Bestand, jeweils verlinkt - statt nur den Namen. "Hier einlagern"
springt ins Einlagern mit vorbelegtem Lagerort (?location=). In der Lagerorte-
Verwaltung fuehrt ein neues Lupensymbol zur Inhaltsansicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
create_product holte ein per URL vorgeschlagenes Bild synchron waehrend des
Anlegens (httpx.get) - das blockierte die Antwort um mehrere Sekunden. Der
Abruf laeuft jetzt als BackgroundTask mit eigener Session nach der Antwort; das
Anlegen kehrt sofort zurueck, das Bild erscheint kurz danach.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
list_products rief product_to_out je Artikel auf - pro Artikel mehrere Abfragen
(Bestand, abgelaufene Chargen, Codes, Bild, Lazy-Relationen). Bei vielen
Artikeln = hunderte Queries und mehrere Sekunden. Neu: products_to_out_bulk holt
Bestand/Abgelaufen/Codes/Bild je einmal fuer alle und laedt Relationen eager
(joinedload/selectinload). Ergebnis identisch (Test), aber nur noch wenige Queries.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher stand sofort "Keine Produkte gefunden." da, obwohl noch geladen wurde.
Jetzt ein Ladezustand: Kopf zeigt "Wird geladen...", Tabelle "Produkte werden
geladen...", und die Leer-Meldung kommt erst, wenn der Server wirklich nichts
liefert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Das Menge-hinzufuegen/umlagern/entfernen-Sheet ging beim ersten Antippen sofort
wieder zu: das spaet fertige Laden der Entnahme-Statistik (.task im Abschnitt)
riss das gerade praesentierte Sheet weg. ObjectStockSection ist jetzt zustands-
los (bekommt removals + Sheet-Binding); Sheet und Statistik-Laden liegen in der
Detailansicht auf der stabilen Form-Ebene bzw. im reload().
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Das Hinzufuegen/Umlagern/Entfernen-Sheet hing an der umschliessenden Group; bei
manchen iOS-Versionen ging es dadurch kurz auf und sofort wieder zu. Jetzt am
Abschnitt selbst (wie bei den Einzelstuecken), was stabil praesentiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neue "Verwaltung"-Auswahl in der Detailansicht: Menge je Lagerort <->
Einzelstuecke <-> Verbrauchsgegenstand umstellbar. Wird beim Speichern per
sendMode uebertragen (individual/bulk); vorhandener Bestand wird nicht
automatisch umgerechnet (Hinweis im Footer).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neue "Mindestbestaende"-Ansicht: alle Artikel mit gesetztem Mindestbestand mit
Soll vs. Bestand (Anzeigeeinheit) und "niedrig"-Hinweis; Tippen oeffnet den
Artikel zum Bearbeiten. Kachel im Listen-Tab ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Lagerort per QR scannen in Menge-hinzufuegen/entfernen/umlagern (Ziel), nicht
nur ueber das Dropdown suchen.
- Beim Einlagern laufen "Menge je Lagerort"-Gegenstaende jetzt ueber die Mengen-
Eingabe (ObjectAddSheet) statt durch den Charge-Weg mit MHD - Socken & Co.
fragen kein MHD mehr ab.
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LabeledField war rechtsbuendig; iOS rendert bei rechtsbuendigen Feldern ein
getipptes Leerzeichen am Ende nicht, bis ein weiteres Zeichen folgt (wirkt, als
reagiere die Eingabe nicht). Linksbuendig behebt das und liest sich bei Name/
Marke ohnehin natuerlicher.
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Beim Einlagern lief auch ein Einzelstueck-Produkt durch den Charge-Weg
(CheckInFormView -> Lot). Einzelstuecke zaehlen aber Items, nicht Lots - der
Bestand blieb 0. Im Einlagern-Ablauf werden Einzelstueck-Produkte jetzt ueber
ItemAddSheet als physische Exemplare (UID/QR) angelegt.
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Nach dem Anlegen eines Einzelstuecks im Detail zeigte die Produktliste weiter
"Bestand 0", weil sie nicht aktualisiert wurde (das Stueck war aber gespeichert).
Produkt- und Einzelstueckliste laden jetzt bei jedem Erscheinen neu (onAppear),
auch beim Zurueckkommen aus der Detailansicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Das Gesamt-Mindestbestand-Feld erschien nur beim Verbrauchsgegenstand; bei
Lebensmitteln fehlte es und save() schickte ihn nicht. Jetzt fuer alle foodLike
(Lebensmittel + Verbrauchsgegenstand) - in der Anzeigeeinheit, robust aus den
Basiseinheiten umgerechnet.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neuer "Verwaltung"-Filter (nur in der Gegenstaende-Liste): Menge je Lagerort /
Einzelstuecke / Verbrauchsgegenstand.
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Neue Spalte "Verwaltung" (nur in der Gegenstaende-Liste): Menge je Lagerort /
Einzelstuecke / Verbrauchsgegenstand - sortier- und filterbar wie die anderen
Spalten.
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Bisher musste man im "Ort zuordnen"-Ablauf zuerst den QR des Einzelstuecks
scannen. Fuer Stuecke ohne eigenen Code (z.B. Kleidung) gibt es jetzt
"Einzelstueck aus Liste waehlen" (durchsuchbare Liste) als Alternative; danach
wie gehabt den Lagerort-QR scannen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Kategoriefilter der Einzelstueckliste zeigt jetzt einen eingerueckten Baum
und enthaelt auch die Oberkategorien (z.B. "Klamotten"), nicht nur die Blaetter
mit Exemplaren. Nach einer Oberkategorie zu filtern schliesst alle Unter-
kategorien ein (ueber category_id statt Namensgleichheit).
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Kategoriefilter zeigt nur noch Kategorien des Listentyps (Lebensmittel-Liste nur
Food-Kategorien, Gegenstaende-Liste nur Objekt-Kategorien) - vorher konnte man
sinnlos ueberkreuz filtern. Neue Sortierung (Name A-Z/Z-A, Zuletzt geaendert)
per Menue-Picker; Product traegt dafuer updated_at.
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Im Einzelstueck-Formular (bearbeiten und anlegen) gibt es jetzt neben dem
Lagerort-Dropdown einen "Lagerort scannen"-Knopf: den QR am Regal/Fach scannen
setzt den Ort direkt. So kann man z.B. Kleidung ohne eigenen Stueck-QR einem Ort
zuordnen. Neue wiederverwendbare LocationScannerView (…/l/<Code>).
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Bisher gingen Filter + Sortierung beim Navigieren (Produkt -> zurueck) verloren.
Jetzt werden sie wie Spaltenreihenfolge/-breiten je Tabelle im Browser
gespeichert (Sets als Arrays serialisiert) und bleiben bis "Filter loeschen"
bzw. bis man anders sortiert. Gilt automatisch fuer alle DataTable-Tabellen.
"Spalten zuruecksetzen" laesst Filter/Sortierung unangetastet.
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Neue sortier- und filterbare Spalte (Datum + Uhrzeit) in Lebensmittel- und
Gegenstaende-Liste, basierend auf Product.updated_at. Nuetzlich, um zuletzt
angelegte/geaenderte Artikel zu finden (z.B. mit fehlender Kategorie). Erscheint
automatisch, laesst sich per Spaltenauswahl aus-/einblenden und umsortieren.
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Neue Spalte updated_at, die bei jeder Stammdaten-Aenderung automatisch nachzieht
(onupdate). Migration legt sie nullable an und setzt Altbestaende auf created_at.
In ProductOut ausgegeben - Basis fuer eine "Zuletzt geaendert"-Spalte im Web.
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Beim Neuanlegen eines Gegenstands (z.B. T-Shirt) werden jetzt die eigenen Felder
der gewaehlten Kategorie (Groesse, Farbe, ...) geladen und angezeigt - vorher
tauchten sie erst in der Detailansicht nach dem Anlegen auf. NewProductRequest
traegt die Werte via field_values mit.
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