Seit PSD2 muessen EU-Banken eine Schnittstelle anbieten, aber nur fuer
lizenzierte Dienste mit eIDAS-Zertifikat. Enable Banking haelt die Lizenz und
reicht sie weiter: eigene Anwendung registrieren, eigene Konten verknuepfen,
danach genau diese lesen. Deckt N26 und Revolut ab; die Schweiz faellt nicht
unter PSD2, Raiffeisen bleibt beim CSV-Weg.
Es gibt keinen API-Schluessel. Jede Anfrage traegt ein selbst gebautes JWT,
signiert mit dem privaten Schluessel der Anwendung (RS256). Signiert wird mit
cryptography, das ohnehin schon fuer die Verschluesselung im Projekt ist – der
Test prueft die Signatur echt gegen den oeffentlichen Schluessel, denn genau
daran scheitert so eine Anbindung sonst als Erstes.
Abgerufene Umsaetze werden NICHT gebucht. Sie laufen durch detect_rows und
landen als Vorschlag im Eingang – dieselbe Strecke wie Mail und Kurzbefehl,
also greifen Duplikatschutz und Schlagwortregeln ohne Sonderbehandlung. Eine
dritte Quelle, kein dritter Sonderweg.
Bewusst eng gehalten: nur Lesen; Zuordnung Bankkonto -> Konto trifft der
Nutzer; die Zuordnung verlangt dieselbe Waehrung; die Rueckleitungs-Adresse
wird eingetragen statt geraten (hinter einem Proxy sieht der Dienst "http",
obwohl der Browser HTTPS spricht) und muss HTTPS sein.
Der Ablauf der Zustimmung (bis 180 Tage) wird sichtbar gemeldet, damit der
Abruf nicht eines Tages stumm aufhoert.
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Sieben nutzereigene Tabellen aus den Migrationen 0015-0020 standen in keiner
Backup-Liste. Am schwersten wiegt inbox_items: Der Eingang haelt fest, welche
Zahlungen von aussen schon erfasst wurden. Fehlt er nach dem Wiedereinspielen,
erkennt der naechste Kontoauszug sie nicht wieder und bucht sie ein zweites
Mal – genau der Fehler, den die Tabelle verhindern soll.
Aufgenommen: inbox_items, transfer_links, link_ignored, api_tokens.
Bewusst nicht: mail_sources/mail_senders (tragen das verschluesselte
IMAP-Passwort; ein Backup ist eine Datei, die man herumreicht) und
pending_uploads (fluechtige Rohdateien). Beides steht begruendet im Code.
Ein Test laeuft jetzt ueber Base.registry und fordert fuer jedes Modell mit
owner_id eine bewusste Entscheidung – sichern oder begruendet ausnehmen.
Genau diese Pruefung fehlte, weshalb die sieben unbemerkt durchrutschten.
Dazu der tote Code aus dem Transfer-Ausbau: is_counterpart und braucht_ziel
waren feste False, _apply_counterpart_amount damit unerreichbar. Die Tests
sichern dieselbe Garantie jetzt ueber das tatsaechliche Verhalten.
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Ein Uebertrag steht in zwei Auszuegen und wird zweimal gebucht – richtig fuer
die Salden, aber er zaehlt als Ausgabe UND als Einnahme in der Auswertung.
Statt beide zu einer Uebertrags-Buchung zusammenzufuehren (der urspruengliche
Plan) legt Certain nur eine Schicht darueber: transfer_links haelt fest, dass
zwei Buchungen zusammengehoeren. An den Buchungen selbst aendert sich nichts –
Betrag, Konto, Kategorie, Import-Schluessel und Stapel bleiben.
Das haelt alles heraus, was am Zusammenfuehren haette brechen koennen: der
Duplikatschutz verliert keinen Schluessel, undo_batch reisst keine Gegenseite
mit, und eine falsche Paarung ist ein Etikett, das man abzieht.
Die Auswertung ueberspringt verknuepfte Buchungen – nicht umkategorisiert:
Loest man die Verknuepfung, zaehlt die Buchung mit ihrer alten Kategorie
sofort wieder mit.
Automatisch nur, wenn die Zuordnung zwingend ist UND keine Seite eine
Kategorie traegt UND der Text auf einen Uebertrag hindeutet. Sonst Vorschlag.
Waehrungswechsel werden ueber den EZB-Kurs des Tages geprueft (2,5 % Toleranz
fuer den Bankaufschlag) – der Kurs dient nur als Pruefung, gespeichert wird
nichts davon.
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Bisher brauchte es je Konto einen eigenen Kurzbefehl, weil account_id
Pflicht war. Jetzt ist sie optional: Raiffeisen fuehrt die eigene IBAN in der
Datei mit (Treffer gegen die Erkennungs-Texte der Konten), Revolut die
Waehrung – zusammen mit der erkannten Bank und dem Import-Verlauf reicht das.
Bleibt es mehrdeutig, wird NICHT geraten: Ein Auszug im falschen Konto
verfaelscht zwei Salden auf einmal. Stattdessen nennt die Fehlermeldung die
Konten samt Nummern, sodass man sie im Kurzbefehl nachtragen kann. Hat der
Schluessel ein Standardkonto, gilt das.
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"Geraetemarke" war ein ausgedachtes Wort, das nirgends erklaert wurde – man
las "Marke" und wusste nicht, was gemeint ist oder woher man sie bekommt.
Jetzt "Geraeteschluessel", mit einem Einleitungstext, der sagt was es ist
(ein langes Passwort nur fuers Telefon, nicht das Anmelde-Passwort), was es
darf und was beim Verlust zu tun ist.
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Die Anleitung – und damit die Konto-Nummern fuer account_id – erschien nur
direkt nach dem Anlegen einer Marke. Wer sie ausblendete oder die Seite neu
lud, kam nie wieder daran und stand vor dem Kurzbefehl ohne die Nummer, die
er eintragen sollte.
Einmalig ist nur der Klartext der Marke; die Anleitung steht jetzt immer da,
mit Platzhalter statt Klartext.
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Der Kurzbefehl zeigt das Feld "message" an. Fehlerantworten liefern aber
"detail" – die Mitteilung auf dem Telefon blieb also leer. Man sah nicht
einmal, DASS etwas schiefging: Die Marke wurde als benutzt vermerkt, auf dem
Server kam trotzdem nichts an, und die Ursache war von aussen unsichtbar.
Antworten unter /api/quick liefern jetzt zusaetzlich "message" mit einem
lesbaren Text. Bei fehlenden Pflichtfeldern nennt er sie beim Namen und
erinnert daran, dass der Anfragetext beim Datei-Kurzbefehl 'Formular' sein
muss.
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Die Karte "Vom Telefon empfangen" sass unter dem gesamten Import-Assistenten
kurz vor dem Verlauf – wer eine Datei geschickt hatte, fand sie nicht und
sah eine leere Seite. Eine wartende Datei ist das Erste, was man tun will,
also steht sie jetzt ueber Schritt 1.
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Fuer den Datei-Kurzbefehl braucht man die account_id, und die stand nirgends
in der Oberflaeche – man haette sie ueber die API nachschlagen muessen. Jetzt
listet die Anleitung Name und Nummer je Konto, markierbar zum Kopieren.
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Waehlt man eine Datei (oder uebernimmt eine vom Telefon), erkennt Certain
Trennzeichen, Dezimalzeichen, Datumsformat und Spaltenzuordnung selbst und
traegt sie ein. Darueber steht, WAS erkannt wurde – "Format erkannt:
Revolut" oder die Spaltenzuordnung im Klartext –, damit man es pruefen kann,
statt ihm blind zu vertrauen.
War etwas nicht eindeutig, steht das ausdruecklich da mit dem Hinweis, die
Zuordnung unten anzusehen. Das Formular bleibt also erreichbar, muss aber im
Normalfall nicht mehr angefasst werden.
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Bisher musste man bei jedem Import Trennzeichen, Datumsformat und
Spaltenzuordnung von Hand eintragen – die haeufigste Fehlerquelle ueberhaupt:
Ein falsches Datumsformat liess alle Zeilen durchfallen, ein falscher
Dezimaltrenner verzehnfachte Betraege.
Zuerst wird gegen die Bank-Vorlagen geprueft (Kopfzeilen-Signatur); alle vier
echten Ausaege des Nutzers werden so sicher erkannt. Sonst inhaltsbasiert:
welche Spalte enthaelt Daten, welche Betraege, welche den laengsten Text.
Zwei Fallen, die dabei aufgefallen sind und getestet werden:
- Deutsche Datumsangaben stecken voller Punkte, und viele Auszuege fuehren
Buchungs- UND Valutadatum. Ohne sie herauszurechnen kaeme "." als
Dezimalzeichen heraus und aus 1.204,70 wuerden 1.20.
- parse_date ist absichtlich nachsichtig; beim Erkennen darf es das nicht
sein, sonst gewinnt ein Format mit Uhrzeit gegen das richtige ohne.
Ganzzahlen ohne Vorzeichen zaehlen nur halb, damit Referenznummern und Kurse
nicht als Betragsspalte durchgehen.
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Zwei Luecken geschlossen:
Mail-Vorschlaege standen als "pending" im Eingang, aber es gab keinen Knopf
zum Buchen – der Weg war hinten offen. Jetzt je Eintrag "Buchen" und ein
"Alle buchen". Unklare bleiben liegen: Bei ihnen fehlt etwas oder die
Erkennung war unsicher, die soll man ansehen statt im Stapel durchzuwinken.
Der Auszug vom Telefon bucht nicht mehr sofort, sondern wird nur abgelegt.
Am Telefon prueft man keine 500 Zeilen; die Datei wartet in der
Import-Ansicht und laeuft dort durch die normale Vorschau mit
Saldo-Abgleich, Zeilenfilter und Duplikatpruefung.
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Revolut und Raiffeisen lassen die CSV auch am Handy exportieren; nur N26
verlangt die Web-Version. Ein zweiter Kurzbefehl nimmt die Datei aus dem
Teilen-Menue entgegen und schickt sie mit dem gewaehlten Konto an
/quick/statement.
Am Telefon laesst sich keine Spaltenzuordnung vornehmen. Der Endpunkt
verwendet deshalb die Einstellung, mit der dieses Konto zuletzt erfolgreich
eingelesen wurde – und sagt klar Bescheid, wenn es noch keine gibt, statt
mit falschen Spalten zu raten.
Gebucht wird sofort: Ein Auszug hat hunderte Zeilen, die einzeln abzunicken
waere keine Erleichterung. Sicher ist das durch die Duplikaterkennung und
weil der Stapel im Import-Verlauf mit einem Klick zurueckzunehmen ist.
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Beim Abrufen und beim Bearbeiten sprang die halbe Seite. Ursache war der
CSS-Spaltenfluss: Aendert eine Karte ihre Hoehe, verteilt der Browser ALLE
Karten neu auf die Spalten. Ich hatte das zweimal am Symptom kuriert
(Formular in den Dialog verschoben), aber die naechste wachsende Karte
brachte es zurueck.
Jetzt bekommt jede Karte fest ihre Spalte. Waechst eine, verschiebt sich
nur, was in derselben Spalte darunter steht. Die Spaltenzahl kommt aus der
tatsaechlichen Containerbreite (ResizeObserver), nicht aus der
Fensterbreite – in der schmalen Seitenleisten-Ansicht stimmte das sonst
nicht.
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Revolut verschickt fuer eine Zahlung in Euro und eine in Franken dieselbe
Mail vom selben Absender. Ohne die Waehrung als Kriterium landete alles auf
demselben Konto.
Die Erkennung liest die Waehrung ohnehin aus; sie wird jetzt VOR der
Zuordnung ausgewertet und ist ein optionales Filterkriterium. Zuordnungen
mit Waehrung werden zuerst geprueft – wer neben ein allgemeines "revolut"
ein genaues "revolut + EUR" stellt, meint das genaue, unabhaengig von der
Anlagereihenfolge.
Uebergangene Mails melden ausserdem die erkannte Waehrung mit, damit beim
Einrichten sichtbar ist, welcher Wert zu filtern waere.
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Ohne den Beguenstigten ist ein Eintrag im Eingang wertlos – man sieht einen
Betrag und weiss nicht, wofuer. Genau das passierte bei weitergeleiteten
Mails: Gmail zitiert den Text mit "> " davor, die Beschriftung stand also
nicht mehr am Zeilenanfang, und je nach Kodierung kam "Beguenstigter" statt
"Beguenstigter" mit Umlaut an.
Beschriftungen werden jetzt normalisiert verglichen (Umlaute verschriftlicht,
alles ausser Buchstaben und Ziffern verworfen), und Zitatzeichen fallen vor
der Feldsuche weg. Die Suchbegriffe laufen durch dieselbe Normalisierung,
damit sie lesbar bleiben statt doppelt gepflegt zu werden.
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Der Loesch-Endpunkt war da, aber ohne Knopf in der Oberflaeche, und
Bearbeiten fehlte ganz – eine falsch eingetippte Zuordnung liess sich also
nicht mehr korrigieren.
Jede Zuordnung ist jetzt eine eigene Zeile mit Erkennungstext und Konto;
der Speichern-Knopf erscheint erst bei einer Aenderung. Dazu ein PUT auf
/mail/senders/{id} im Backend.
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Bei einer von Hand weitergeleiteten Bank-Mail steht die eigene Adresse im
From; "Raiffeisen" findet sich nur noch im Betreff ("WG: Raiffeisen …")
und im zitierten Kopf. Das Feld hiess "Absender enthaelt" und prueft nur die
Absender-Koepfe – die Mail wurde also uebergangen, obwohl das Suchwort
sichtbar darin stand. Eine Falle, kein Bedienfehler.
Gesucht wird jetzt in Absender-Koepfen, Betreff und den ersten 2000 Zeichen
des Textes; die Beschriftung heisst entsprechend "Erkennungstext". Ein Test
mit einer nachgebauten Weiterleitung haelt fest, dass sowohl die Zuordnung
greift als auch Betrag und Empfaenger daraus lesbar bleiben.
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Auf UNSEEN zu filtern klingt sparsam, ist aber eine Falle: Wer eine Mail in
seinem Mailprogramm ansieht, bevor Certain sie geholt hat, verliert sie
dauerhaft – sie ist dann fuer immer gelesen. Genau das ist passiert, als die
Mails vor dem ersten Abruf schon in Gmail geoeffnet waren: Ergebnis "0 neu",
ohne jeden Hinweis auf die Ursache.
Gesucht wird jetzt ab dem letzten Abruf mit einem Tag Ueberlappung; dass
nichts doppelt ankommt, sichert die Message-ID ab.
Die Meldung nennt ausserdem, wie viele Mails ueberhaupt geprueft wurden.
"0 neu" allein liess offen, ob nichts da war oder nichts passte.
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Wer Bank-Mails in ein Sammelpostfach weiterleitet, hat im From je nach
Methode die eigene Adresse stehen. Geprueft werden deshalb auch Reply-To,
Return-Path, Sender und X-Forwarded-For – bei automatischer Weiterleitung
bleibt der Originalabsender dort erhalten.
Ausserdem meldet der Abruf jetzt, welche Mails er uebergangen hat, mit
Absender und Betreff. Beim Einrichten war das sonst Raten: Man sah nur
"3 uebersprungen" und wusste nicht, was in den Filter gehoert.
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Drei zusammenhaengende Aergernisse:
Der Papierkorb wurde zum roten Balken ueber die volle Breite. Ursache ist
.btn-pair: dort bekommt jeder Knopf flex:1, und ein umgebrochener Knopf
dehnt sich damit ueber die ganze Zeile. Die Aktionen haben jetzt eine
eigene Zeile, die umbricht ohne zu dehnen.
Das Formular wuchs innerhalb der Karte und ordnete damit den Spaltenfluss
der ganzen Einstellungsseite neu – deshalb sprang beim Bearbeiten das
Layout. Es liegt jetzt in einem Dialog, wie schon bei den Konten. Das
loest zugleich die Enge: im Dialog hat das Formular Platz.
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Verschluesselung: Bisher gab es nur den Schalter use_ssl – also implizites
TLS auf 993 oder gar nichts. STARTTLS auf 143 fehlte ganz, und das bieten
viele Anbieter an. Jetzt ein Feld mit drei Werten, der Port zieht bei der
Auswahl mit, und "keine" warnt, dass Zugangsdaten im Klartext gehen.
Layout: Die Postfach-Karte steht in einer schmalen Spalte; der waagerechte
Aufbau brach dort auf ein Wort je Zeile um und die Knoepfe lagen ueber dem
Titel. Jetzt gestapelt.
Die Einstellungsseite nutzte ein Raster, das die Karten zeilenweise
ausrichtet – die zweite Reihe begann erst unter der hoechsten Karte der
ersten, weshalb "Backup zurueckladen" allein weit unten stand. Jetzt
fliessen die Karten spaltenweise, und die Spalten sind breiter: vier
schmale Karten nebeneinander waren auf dem Notebook nicht lesbar.
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"Text erfragen" war der uebersetzte englische Name, nicht der, der in
Kurzbefehle steht. Die Aktion heisst "Eingabe anfordern". Da sich die
Bezeichnungen je nach iOS-Version aendern, nennt die Anleitung jetzt den
Suchbegriff und den englischen Namen dazu.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Server, Port, Benutzer und Passwort eintragen, Verbindung testen, Ordner
danach aus der echten Liste des Postfachs waehlen. Je Absender wird ein
Zielkonto zugeordnet – ohne Zuordnung uebernimmt Certain nichts, denn
dieselbe Adresse kann je nach Konto etwas anderes bedeuten.
Der Hinweis am Passwortfeld sagt, was passiert, wenn das Server-Geheimnis
getauscht wird, und empfiehlt ein App-Passwort statt des echten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Verschluesselung fuer Zugangsdaten: Ein IMAP-Passwort laesst sich nicht
hashen, Certain muss es dem Mailserver vorlegen. Es liegt deshalb mit
Fernet verschluesselt in der Datenbank, der Schluessel wird per HKDF aus
session_secret abgeleitet und nirgends gespeichert. Wird das Geheimnis
getauscht, meldet Certain das verstaendlich statt mit einem Stacktrace.
- IMAP-Abruf ueber imaplib/email (Standardbibliothek). Ordnerliste,
Verbindungstest mit klarer Fehlermeldung, Absender-Zuordnung auf Konten,
danach als gelesen markieren oder verschieben.
- Wiedererkennung ueber die Message-ID statt der UID – die vergibt der
Server beim Verschieben neu.
- Nichts wird stillschweigend gebucht: Eine Mail wird zum Eingangs-Eintrag.
Fehlt das Zielkonto oder ist ein Feld unsicher, gilt sie als unklar.
- Hintergrund-Thread beim Start, nach dem Muster des EZB-Kursabrufs: ein
langsames Postfach darf den Dienst nie blockieren.
Getestet gegen einen IMAP-Doppelgaenger, damit die Suite ohne Netz laeuft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Karte steht in einer schmalen Spalte; die waagerechte Zeile quetschte
Beschriftung und Feld ineinander, sodass "Name des Geraets" ueber
"Standardkonto" lag. Jetzt gestapelt wie die uebrigen Formulare der Seite.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kein festes Schema je Bank, sondern beschriftete Felder suchen. Die beiden
Banken bauen ihre Mails verschieden: Raiffeisen schickt Klartext mit
"Betrag: 14.90 CHF", Revolut nur HTML mit dem Wert UNTER der Beschriftung.
Beide Bauformen werden abgedeckt, dazu der Betreff als eigene Quelle.
Jeder Wert merkt sich, woher er stammt – ohne das laesst sich ein falscher
Betrag spaeter nicht erklaeren.
Was bewusst NICHT geraten wird: Stehen mehrere gleichwertige Betraege ohne
Beschriftung da (Umsatz und neuer Saldo), bleibt das Feld unklar. Ein
Zahlungsauftrag mit Status "Zur Visierung" gilt nicht als geflossen. Blosse
Zahlen ohne Waehrung sind keine Betraege, und Stilbloecke werden vor dem
Entfernen der Tags herausgeschnitten – sonst haelt das CSS "480px" fuer
Geld.
Die Muster unter tests/fixtures/mail sind echte Mails, anonymisiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- "Mein Konto": Geraetemarken anlegen und widerrufen. Der Klartext ist
nur einmal zu sehen, daneben steht eine Bauanleitung fuer den
Kurzbefehl mit kopierfertiger Adresse und Kopfzeile. Ein fertiger
Download geht nicht: seit iOS 15 muessen Kurzbefehl-Dateien signiert
sein, und signieren kann nur ein Mac mit Apple-Konto.
- Neue Seite "Eingang": was unterwegs erfasst wurde, mit
Kategorie-Auswahl und Verwerfen.
- Die Import-Pruefliste unterscheidet jetzt, WARUM eine Zeile
uebersprungen wird: "schon erfasst" mit Erklaerung statt nur
"Duplikat".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Testdatenbank lebt ueber den ganzen Lauf und Schlagwoerter sind je
Nutzer eindeutig; "coop" legt bereits ein anderer Test an. Der Test lief
allein durch und fiel im Verbund um. Jetzt mit einem zufaelligen Wort.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Kontoauszug kommt erst am Monatsende; wer im Laden bezahlt hat, weiss
in dem Moment noch, wofuer. iOS laesst keine App fremde Mitteilungen
mitlesen, also fuehrt der Weg ueber einen Kurzbefehl, der die Zahlung an
Certain schickt.
Gebaut:
- Geraetemarken mit eigener Abhaengigkeit statt Sonderfall in
get_current_user. Eine Marke gilt NUR an /quick – auf allen anderen
Wegen ist sie keine Anmeldung. Geht das Telefon verloren, ist kein
Datenabfluss moeglich; Tests halten das fuer Buchungen, Konten,
Kategorien, Export und Datenbanksicherung fest.
- POST /quick/booking laeuft durch detect_rows, damit Schlagwort- und
Betragsregeln die Kategorie schon vorschlagen. external_id verhindert,
dass ein doppelt ausgeloester Kurzbefehl zweimal bucht.
- inbox_items merkt sich die Zahlung ueber das Buchen hinaus. Beim
spaeteren CSV-Import greift der Import-Schluessel nicht: Der Text vom
Telefon ist selten wortgleich mit dem des Auszugs und die Bank bucht ein
bis zwei Tage spaeter. detect_rows vergleicht deshalb zusaetzlich
unscharf – exakter Betrag, Datum +/- 3 Tage, je Eintrag nur einmal.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der uebliche Ablauf ist, Mitte Monat einzulesen und Ende Monat den ganzen
Monat noch einmal. Die Tests halten fest, dass bereits gebuchte Zeilen
nicht erneut in den Saldo laufen, neue ankommen – und dass zwei bzw. drei
echte gleich aussehende Buchungen desselben Tages erhalten bleiben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
body hat user-select:none mit einer Ausnahmeliste; die Buchungsliste steht
als Tabelle darin, die Offen-Seite mit ihren Listenzeilen aber nicht. Damit
liess sich der Empfaengertext nicht markieren – ausgerechnet dort, wo man
ihn nachschlagen will, um zu erkennen, welches Franchise dahintersteckt.
.named-text ist jetzt markierbar, und je Zeile steht ein Kopierknopf.
Ausserdem wird der Verwendungszweck mit angezeigt, wenn er vom Empfaenger
abweicht – oft steht die eigentliche Kennung dort.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Kontowechsel musste man die Vorlage jedes Mal neu waehlen – und las
im schlimmsten Fall den Revolut-Auszug mit der Raiffeisen-Vorlage ein
(genau das steht im Verlauf).
Eigene Vorlagen standen schon als template_id im Verlauf; Bank-Vorlagen
sind fest im Code und hinterliessen nichts. Der Verlauf merkt sich deshalb
jetzt auch deren Namen (Migration 0014). Die Oberflaeche waehlt beim
Kontowechsel, womit zuletzt in dieses Konto importiert wurde.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das native <select> zeigte nur den Namen im Systemstil. Bei einem Dutzend
Konten erkennt man seines am Symbol deutlich schneller – und beim Import
sieht man sofort, ob man in das gemeinte Konto liest.
Neue Komponente AccountSelect nach dem Muster von CategorySelect, mit
denselben Klassen und per Portal gerendert. Eingesetzt beim Import, in
Filter und Formular der Buchungen sowie beim Zielkonto eines Uebertrags.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher musste man in der Gesamtliste nach Luecken suchen. Der Endpunkt
kennt jetzt ?uncategorized=true; Uebertraege bleiben aussen vor, denn sie
ordnen kein Geld ein, sie verschieben es nur.
Die Seite zeigt die offenen Buchungen aelteste zuerst; nach dem Zuordnen
verschwindet die Zeile, sodass der Stapel sichtbar kleiner wird. Auf Wunsch
wird der Zweck gleich als Schlagwort gemerkt, damit die naechste gleiche
Buchung schon beim Import zugeordnet wird.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Liste stand in der Anlegereihenfolge, die selten die gewuenschte ist.
Neuer Endpunkt PUT /accounts/order nimmt die IDs in der gewuenschten Folge
und schreibt die Position; er muss vor /{account_id} stehen, sonst faengt
die ID-Route den Pfad ab. Fremde IDs werden abgewiesen.
In der Kontenliste zwei Pfeile je Zeile, optimistisch sortiert, damit die
Liste beim Klicken nicht springt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Klick-Aergernisse mit derselben Ursache – ein zu grob gefasster
Schliess-Ausloeser.
Die Kategorieliste schloss bei jedem Scroll-Ereignis, wegen capture=true
auch beim Scrollen IN der Liste. Genau das will man aber tun. Jetzt zaehlt
nur noch Scrollen ausserhalb.
Der Dialog schloss, sobald ein Klick auf dem Hintergrund endete. Markiert
man Text in einem Feld und zieht ueber den Rand hinaus, liegt das Mouseup
dort – der Dialog ging mitten im Markieren zu. Jetzt muss der Klick auch
auf dem Hintergrund begonnen haben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Aktionsspalte im Verlauf ist fest und war zu schmal fuer den
beschrifteten Knopf. Ausserdem sammeln sich nach einer Testreihe schnell
zwanzig rueckgaengig gemachte Eintraege – die einzeln wegzuklicken ist
Fleissarbeit. Neben der Ueberschrift steht jetzt ein Knopf, der alle auf
einmal entfernt; einzeln geht weiterhin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gross stand die Kategorie, klein der Zweck – gesucht wird aber nach dem
Zweck. Jetzt oben "Coop Pratteln", darunter klein "Lebensmittel"; das
Symbol trug die Kategorie ohnehin schon.
Ausserdem war der Knopf zum Entfernen eines rueckgaengig gemachten
Imports ein unbeschriftetes Papierkorb-Symbol und damit unauffindbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Filter steckte in einem zugeklappten Bereich und der Wert musste
blind getippt werden – entsprechend importierte man den Revolut-Auszug
mit allen Produkten in ein Konto, was den Saldo-Abgleich unmoeglich
macht.
Die Rohvorschau liefert jetzt je Spalte die wiederkehrenden Werte samt
Zeilenzahl. Hat eine Datei so eine Spalte, steht der Filter offen sichtbar
mit der Ueberschrift "Diese Datei enthaelt mehrere Konten", und der Wert
wird aus einer Liste gewaehlt ("Giro (530 Zeilen)").
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Meldung nannte nur Zahlen ("Laut Datei / errechnet / Differenz") und
sagte nicht, was zu tun ist. Sie beschreibt jetzt in Worten, was nicht
aufgeht und ab welcher Zeile beide auseinanderlaufen.
Dazu ein Hinweis auf die haeufigste Ursache, wenn kein Zeilenfilter
gesetzt ist: Revolut legt Giro, Erspartes und Anlagekonto in EINE Datei,
jedes mit eigener Kontostand-Spalte. Ohne Filter springt die Spalte
zwischen den Produkten und der Abgleich kann gar nicht aufgehen.
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Seit der Import keine Konten mehr verbindet, wird aus jedem Uebertrag ein
Paar: Ausgabe beim einen Konto, Einnahme beim anderen. Zaehlte nur die
Ausgabe nicht, stuende das Geld als Einnahme in der Auswertung und die
Monatsbilanz waere um den vollen Betrag zu gut.
Der Test belegt: eine neutrale Kategorie aus einer AUSGABEN-Gruppe laesst
sich einer Einnahme zuweisen, der Kontostand steigt, die Einnahmen der
Auswertung bleiben unveraendert – und ohne die Markierung zaehlt dieselbe
Buchung wieder mit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Damit der Altbestand zum neuen Verhalten passt: Jeder Uebertrag wird zu
einer Ausgabe beim Quellkonto und einer Einnahme beim Zielkonto, beide
mit der neutralen Kategorie. Die Salden bleiben dabei exakt gleich, nur
die Art aendert sich.
Ohne --anwenden nur ein Bericht; vor dem Schreiben wird die Datenbank
kopiert.
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Das Raten des Gegenkontos war die Quelle fast aller Saldo-Fehler: falsch
geratene Ziele, verdrehte Richtungen und doppelt gebuchte Bewegungen,
sobald beide Ausz-uege eingelesen wurden. Zeilen ohne erkennbares Ziel
blieben ausserdem ungebucht, wodurch Geld unbemerkt fehlte.
Jede Zeile ist jetzt schlicht das, was im Auszug steht: Ausgabe oder
Einnahme. Fruehere Uebertrags-Schlagwoerter haengen stattdessen die
neutrale Kategorie an - der Saldo stimmt, die Statistik bleibt sauber.
Ein Uebertrag laesst sich weiterhin von Hand buchen.
Damit entfallen Gegenbuchungs-Suche, Zielkonto-Raten und der Zustand
"wartet auf Zielkonto".
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Die Tagessummen sagen nur, dass etwas fehlt. Jetzt werden die Betraege je
Tag als Menge verglichen: was im Auszug steht und nicht in Certain, und
was Certain zusaetzlich hat – Letzteres mit Art und Text.
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Beide Konto-Spalten einer Buchung hingen an ON DELETE CASCADE. Wurde ein
Zielkonto geloescht, verschwand die ganze Buchung – auch die Abgangsseite,
die einem anderen Konto gehoert. Dessen Saldo stieg dadurch stillschweigend
um den Uebertrag; beim Loeschen von 'Revolut investments' waren es 1'020.99.
Vor dem Loeschen werden solche Uebertraege jetzt zu gewoehnlicher Ausgabe
bzw. Einnahme auf dem verbleibenden Konto. Nur was allein am geloeschten
Konto haengt, geht mit ihm.
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Nur Produkt, Datum, Betrag, Gebuehr und Status – ohne Beschreibungen und
Empfaenger. Dient dazu, die gebuchten Daten auf dem Server Tag fuer Tag
gegen den Auszug zu vergleichen, und wird danach wieder entfernt.
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Ein falscher Saldo sagt nur, DASS etwas fehlt. Das Skript rechnet je Tag
zusammen, was im Auszug steht und was in der Datenbank gelandet ist, und
listet die Tage auf, an denen beides auseinandergeht.
Gebuehren werden wie im Auszug verrechnet (Betrag minus Gebuehr); gegen
die Saldo-Spalte von Revolut geprueft.
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Zwei Fehlerbilder: Uebertraege ohne Beleg (ein zu kurzer Erkennungs-Text
schlug mitten im Wort an) werden wieder zu Ausgabe/Einnahme, und zwar auf
dem Konto, aus dessen Auszug die Zeile stammt. Spiegel-Paare (dieselbe
Bewegung steht in beiden Auszuegen, etwa eine Revolut-Aufrundung) werden
gemeldet; welche Richtung bleibt, waehlt --behalte.
Ohne --anwenden aendert das Skript nichts, und vor dem Schreiben legt es
eine Kopie der Datenbank an.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>