Wer Bank-Mails in ein Sammelpostfach weiterleitet, hat im From je nach
Methode die eigene Adresse stehen. Geprueft werden deshalb auch Reply-To,
Return-Path, Sender und X-Forwarded-For – bei automatischer Weiterleitung
bleibt der Originalabsender dort erhalten.
Ausserdem meldet der Abruf jetzt, welche Mails er uebergangen hat, mit
Absender und Betreff. Beim Einrichten war das sonst Raten: Man sah nur
"3 uebersprungen" und wusste nicht, was in den Filter gehoert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei zusammenhaengende Aergernisse:
Der Papierkorb wurde zum roten Balken ueber die volle Breite. Ursache ist
.btn-pair: dort bekommt jeder Knopf flex:1, und ein umgebrochener Knopf
dehnt sich damit ueber die ganze Zeile. Die Aktionen haben jetzt eine
eigene Zeile, die umbricht ohne zu dehnen.
Das Formular wuchs innerhalb der Karte und ordnete damit den Spaltenfluss
der ganzen Einstellungsseite neu – deshalb sprang beim Bearbeiten das
Layout. Es liegt jetzt in einem Dialog, wie schon bei den Konten. Das
loest zugleich die Enge: im Dialog hat das Formular Platz.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Verschluesselung: Bisher gab es nur den Schalter use_ssl – also implizites
TLS auf 993 oder gar nichts. STARTTLS auf 143 fehlte ganz, und das bieten
viele Anbieter an. Jetzt ein Feld mit drei Werten, der Port zieht bei der
Auswahl mit, und "keine" warnt, dass Zugangsdaten im Klartext gehen.
Layout: Die Postfach-Karte steht in einer schmalen Spalte; der waagerechte
Aufbau brach dort auf ein Wort je Zeile um und die Knoepfe lagen ueber dem
Titel. Jetzt gestapelt.
Die Einstellungsseite nutzte ein Raster, das die Karten zeilenweise
ausrichtet – die zweite Reihe begann erst unter der hoechsten Karte der
ersten, weshalb "Backup zurueckladen" allein weit unten stand. Jetzt
fliessen die Karten spaltenweise, und die Spalten sind breiter: vier
schmale Karten nebeneinander waren auf dem Notebook nicht lesbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
"Text erfragen" war der uebersetzte englische Name, nicht der, der in
Kurzbefehle steht. Die Aktion heisst "Eingabe anfordern". Da sich die
Bezeichnungen je nach iOS-Version aendern, nennt die Anleitung jetzt den
Suchbegriff und den englischen Namen dazu.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Server, Port, Benutzer und Passwort eintragen, Verbindung testen, Ordner
danach aus der echten Liste des Postfachs waehlen. Je Absender wird ein
Zielkonto zugeordnet – ohne Zuordnung uebernimmt Certain nichts, denn
dieselbe Adresse kann je nach Konto etwas anderes bedeuten.
Der Hinweis am Passwortfeld sagt, was passiert, wenn das Server-Geheimnis
getauscht wird, und empfiehlt ein App-Passwort statt des echten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Verschluesselung fuer Zugangsdaten: Ein IMAP-Passwort laesst sich nicht
hashen, Certain muss es dem Mailserver vorlegen. Es liegt deshalb mit
Fernet verschluesselt in der Datenbank, der Schluessel wird per HKDF aus
session_secret abgeleitet und nirgends gespeichert. Wird das Geheimnis
getauscht, meldet Certain das verstaendlich statt mit einem Stacktrace.
- IMAP-Abruf ueber imaplib/email (Standardbibliothek). Ordnerliste,
Verbindungstest mit klarer Fehlermeldung, Absender-Zuordnung auf Konten,
danach als gelesen markieren oder verschieben.
- Wiedererkennung ueber die Message-ID statt der UID – die vergibt der
Server beim Verschieben neu.
- Nichts wird stillschweigend gebucht: Eine Mail wird zum Eingangs-Eintrag.
Fehlt das Zielkonto oder ist ein Feld unsicher, gilt sie als unklar.
- Hintergrund-Thread beim Start, nach dem Muster des EZB-Kursabrufs: ein
langsames Postfach darf den Dienst nie blockieren.
Getestet gegen einen IMAP-Doppelgaenger, damit die Suite ohne Netz laeuft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Karte steht in einer schmalen Spalte; die waagerechte Zeile quetschte
Beschriftung und Feld ineinander, sodass "Name des Geraets" ueber
"Standardkonto" lag. Jetzt gestapelt wie die uebrigen Formulare der Seite.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kein festes Schema je Bank, sondern beschriftete Felder suchen. Die beiden
Banken bauen ihre Mails verschieden: Raiffeisen schickt Klartext mit
"Betrag: 14.90 CHF", Revolut nur HTML mit dem Wert UNTER der Beschriftung.
Beide Bauformen werden abgedeckt, dazu der Betreff als eigene Quelle.
Jeder Wert merkt sich, woher er stammt – ohne das laesst sich ein falscher
Betrag spaeter nicht erklaeren.
Was bewusst NICHT geraten wird: Stehen mehrere gleichwertige Betraege ohne
Beschriftung da (Umsatz und neuer Saldo), bleibt das Feld unklar. Ein
Zahlungsauftrag mit Status "Zur Visierung" gilt nicht als geflossen. Blosse
Zahlen ohne Waehrung sind keine Betraege, und Stilbloecke werden vor dem
Entfernen der Tags herausgeschnitten – sonst haelt das CSS "480px" fuer
Geld.
Die Muster unter tests/fixtures/mail sind echte Mails, anonymisiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- "Mein Konto": Geraetemarken anlegen und widerrufen. Der Klartext ist
nur einmal zu sehen, daneben steht eine Bauanleitung fuer den
Kurzbefehl mit kopierfertiger Adresse und Kopfzeile. Ein fertiger
Download geht nicht: seit iOS 15 muessen Kurzbefehl-Dateien signiert
sein, und signieren kann nur ein Mac mit Apple-Konto.
- Neue Seite "Eingang": was unterwegs erfasst wurde, mit
Kategorie-Auswahl und Verwerfen.
- Die Import-Pruefliste unterscheidet jetzt, WARUM eine Zeile
uebersprungen wird: "schon erfasst" mit Erklaerung statt nur
"Duplikat".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Testdatenbank lebt ueber den ganzen Lauf und Schlagwoerter sind je
Nutzer eindeutig; "coop" legt bereits ein anderer Test an. Der Test lief
allein durch und fiel im Verbund um. Jetzt mit einem zufaelligen Wort.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Kontoauszug kommt erst am Monatsende; wer im Laden bezahlt hat, weiss
in dem Moment noch, wofuer. iOS laesst keine App fremde Mitteilungen
mitlesen, also fuehrt der Weg ueber einen Kurzbefehl, der die Zahlung an
Certain schickt.
Gebaut:
- Geraetemarken mit eigener Abhaengigkeit statt Sonderfall in
get_current_user. Eine Marke gilt NUR an /quick – auf allen anderen
Wegen ist sie keine Anmeldung. Geht das Telefon verloren, ist kein
Datenabfluss moeglich; Tests halten das fuer Buchungen, Konten,
Kategorien, Export und Datenbanksicherung fest.
- POST /quick/booking laeuft durch detect_rows, damit Schlagwort- und
Betragsregeln die Kategorie schon vorschlagen. external_id verhindert,
dass ein doppelt ausgeloester Kurzbefehl zweimal bucht.
- inbox_items merkt sich die Zahlung ueber das Buchen hinaus. Beim
spaeteren CSV-Import greift der Import-Schluessel nicht: Der Text vom
Telefon ist selten wortgleich mit dem des Auszugs und die Bank bucht ein
bis zwei Tage spaeter. detect_rows vergleicht deshalb zusaetzlich
unscharf – exakter Betrag, Datum +/- 3 Tage, je Eintrag nur einmal.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der uebliche Ablauf ist, Mitte Monat einzulesen und Ende Monat den ganzen
Monat noch einmal. Die Tests halten fest, dass bereits gebuchte Zeilen
nicht erneut in den Saldo laufen, neue ankommen – und dass zwei bzw. drei
echte gleich aussehende Buchungen desselben Tages erhalten bleiben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
body hat user-select:none mit einer Ausnahmeliste; die Buchungsliste steht
als Tabelle darin, die Offen-Seite mit ihren Listenzeilen aber nicht. Damit
liess sich der Empfaengertext nicht markieren – ausgerechnet dort, wo man
ihn nachschlagen will, um zu erkennen, welches Franchise dahintersteckt.
.named-text ist jetzt markierbar, und je Zeile steht ein Kopierknopf.
Ausserdem wird der Verwendungszweck mit angezeigt, wenn er vom Empfaenger
abweicht – oft steht die eigentliche Kennung dort.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Kontowechsel musste man die Vorlage jedes Mal neu waehlen – und las
im schlimmsten Fall den Revolut-Auszug mit der Raiffeisen-Vorlage ein
(genau das steht im Verlauf).
Eigene Vorlagen standen schon als template_id im Verlauf; Bank-Vorlagen
sind fest im Code und hinterliessen nichts. Der Verlauf merkt sich deshalb
jetzt auch deren Namen (Migration 0014). Die Oberflaeche waehlt beim
Kontowechsel, womit zuletzt in dieses Konto importiert wurde.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das native <select> zeigte nur den Namen im Systemstil. Bei einem Dutzend
Konten erkennt man seines am Symbol deutlich schneller – und beim Import
sieht man sofort, ob man in das gemeinte Konto liest.
Neue Komponente AccountSelect nach dem Muster von CategorySelect, mit
denselben Klassen und per Portal gerendert. Eingesetzt beim Import, in
Filter und Formular der Buchungen sowie beim Zielkonto eines Uebertrags.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher musste man in der Gesamtliste nach Luecken suchen. Der Endpunkt
kennt jetzt ?uncategorized=true; Uebertraege bleiben aussen vor, denn sie
ordnen kein Geld ein, sie verschieben es nur.
Die Seite zeigt die offenen Buchungen aelteste zuerst; nach dem Zuordnen
verschwindet die Zeile, sodass der Stapel sichtbar kleiner wird. Auf Wunsch
wird der Zweck gleich als Schlagwort gemerkt, damit die naechste gleiche
Buchung schon beim Import zugeordnet wird.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Liste stand in der Anlegereihenfolge, die selten die gewuenschte ist.
Neuer Endpunkt PUT /accounts/order nimmt die IDs in der gewuenschten Folge
und schreibt die Position; er muss vor /{account_id} stehen, sonst faengt
die ID-Route den Pfad ab. Fremde IDs werden abgewiesen.
In der Kontenliste zwei Pfeile je Zeile, optimistisch sortiert, damit die
Liste beim Klicken nicht springt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Klick-Aergernisse mit derselben Ursache – ein zu grob gefasster
Schliess-Ausloeser.
Die Kategorieliste schloss bei jedem Scroll-Ereignis, wegen capture=true
auch beim Scrollen IN der Liste. Genau das will man aber tun. Jetzt zaehlt
nur noch Scrollen ausserhalb.
Der Dialog schloss, sobald ein Klick auf dem Hintergrund endete. Markiert
man Text in einem Feld und zieht ueber den Rand hinaus, liegt das Mouseup
dort – der Dialog ging mitten im Markieren zu. Jetzt muss der Klick auch
auf dem Hintergrund begonnen haben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Aktionsspalte im Verlauf ist fest und war zu schmal fuer den
beschrifteten Knopf. Ausserdem sammeln sich nach einer Testreihe schnell
zwanzig rueckgaengig gemachte Eintraege – die einzeln wegzuklicken ist
Fleissarbeit. Neben der Ueberschrift steht jetzt ein Knopf, der alle auf
einmal entfernt; einzeln geht weiterhin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gross stand die Kategorie, klein der Zweck – gesucht wird aber nach dem
Zweck. Jetzt oben "Coop Pratteln", darunter klein "Lebensmittel"; das
Symbol trug die Kategorie ohnehin schon.
Ausserdem war der Knopf zum Entfernen eines rueckgaengig gemachten
Imports ein unbeschriftetes Papierkorb-Symbol und damit unauffindbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Filter steckte in einem zugeklappten Bereich und der Wert musste
blind getippt werden – entsprechend importierte man den Revolut-Auszug
mit allen Produkten in ein Konto, was den Saldo-Abgleich unmoeglich
macht.
Die Rohvorschau liefert jetzt je Spalte die wiederkehrenden Werte samt
Zeilenzahl. Hat eine Datei so eine Spalte, steht der Filter offen sichtbar
mit der Ueberschrift "Diese Datei enthaelt mehrere Konten", und der Wert
wird aus einer Liste gewaehlt ("Giro (530 Zeilen)").
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Meldung nannte nur Zahlen ("Laut Datei / errechnet / Differenz") und
sagte nicht, was zu tun ist. Sie beschreibt jetzt in Worten, was nicht
aufgeht und ab welcher Zeile beide auseinanderlaufen.
Dazu ein Hinweis auf die haeufigste Ursache, wenn kein Zeilenfilter
gesetzt ist: Revolut legt Giro, Erspartes und Anlagekonto in EINE Datei,
jedes mit eigener Kontostand-Spalte. Ohne Filter springt die Spalte
zwischen den Produkten und der Abgleich kann gar nicht aufgehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Seit der Import keine Konten mehr verbindet, wird aus jedem Uebertrag ein
Paar: Ausgabe beim einen Konto, Einnahme beim anderen. Zaehlte nur die
Ausgabe nicht, stuende das Geld als Einnahme in der Auswertung und die
Monatsbilanz waere um den vollen Betrag zu gut.
Der Test belegt: eine neutrale Kategorie aus einer AUSGABEN-Gruppe laesst
sich einer Einnahme zuweisen, der Kontostand steigt, die Einnahmen der
Auswertung bleiben unveraendert – und ohne die Markierung zaehlt dieselbe
Buchung wieder mit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Damit der Altbestand zum neuen Verhalten passt: Jeder Uebertrag wird zu
einer Ausgabe beim Quellkonto und einer Einnahme beim Zielkonto, beide
mit der neutralen Kategorie. Die Salden bleiben dabei exakt gleich, nur
die Art aendert sich.
Ohne --anwenden nur ein Bericht; vor dem Schreiben wird die Datenbank
kopiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Raten des Gegenkontos war die Quelle fast aller Saldo-Fehler: falsch
geratene Ziele, verdrehte Richtungen und doppelt gebuchte Bewegungen,
sobald beide Ausz-uege eingelesen wurden. Zeilen ohne erkennbares Ziel
blieben ausserdem ungebucht, wodurch Geld unbemerkt fehlte.
Jede Zeile ist jetzt schlicht das, was im Auszug steht: Ausgabe oder
Einnahme. Fruehere Uebertrags-Schlagwoerter haengen stattdessen die
neutrale Kategorie an - der Saldo stimmt, die Statistik bleibt sauber.
Ein Uebertrag laesst sich weiterhin von Hand buchen.
Damit entfallen Gegenbuchungs-Suche, Zielkonto-Raten und der Zustand
"wartet auf Zielkonto".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Tagessummen sagen nur, dass etwas fehlt. Jetzt werden die Betraege je
Tag als Menge verglichen: was im Auszug steht und nicht in Certain, und
was Certain zusaetzlich hat – Letzteres mit Art und Text.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beide Konto-Spalten einer Buchung hingen an ON DELETE CASCADE. Wurde ein
Zielkonto geloescht, verschwand die ganze Buchung – auch die Abgangsseite,
die einem anderen Konto gehoert. Dessen Saldo stieg dadurch stillschweigend
um den Uebertrag; beim Loeschen von 'Revolut investments' waren es 1'020.99.
Vor dem Loeschen werden solche Uebertraege jetzt zu gewoehnlicher Ausgabe
bzw. Einnahme auf dem verbleibenden Konto. Nur was allein am geloeschten
Konto haengt, geht mit ihm.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nur Produkt, Datum, Betrag, Gebuehr und Status – ohne Beschreibungen und
Empfaenger. Dient dazu, die gebuchten Daten auf dem Server Tag fuer Tag
gegen den Auszug zu vergleichen, und wird danach wieder entfernt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein falscher Saldo sagt nur, DASS etwas fehlt. Das Skript rechnet je Tag
zusammen, was im Auszug steht und was in der Datenbank gelandet ist, und
listet die Tage auf, an denen beides auseinandergeht.
Gebuehren werden wie im Auszug verrechnet (Betrag minus Gebuehr); gegen
die Saldo-Spalte von Revolut geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Fehlerbilder: Uebertraege ohne Beleg (ein zu kurzer Erkennungs-Text
schlug mitten im Wort an) werden wieder zu Ausgabe/Einnahme, und zwar auf
dem Konto, aus dessen Auszug die Zeile stammt. Spiegel-Paare (dieselbe
Bewegung steht in beiden Auszuegen, etwa eine Revolut-Aufrundung) werden
gemeldet; welche Richtung bleibt, waehlt --behalte.
Ohne --anwenden aendert das Skript nichts, und vor dem Schreiben legt es
eine Kopie der Datenbank an.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Erkennungs-Text eines Kontos wurde als blosser Teilstring gesucht.
Am EUR-Konto stand „Euro" – der steckt auch in „PayPal Europe",
„Europa-Park" und „EUROBUS". Jede solche Zahlung wurde dadurch zum
Uebertrag auf dieses Konto, das Geld dort zusaetzlich gutgeschrieben und
der Saldo lief um mehr als tausend Euro daneben.
Gesucht wird jetzt nur an Wortgrenzen; eine Kartenendung wie „6543"
schlaegt damit auch nicht mehr mitten in einer laengeren Kontonummer an.
Das Kontoformular warnt zusaetzlich bei sehr kurzen Erkennungstexten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Stichtag eines Kontos wurde gespeichert und angezeigt, von der
Saldo-Berechnung aber ignoriert: sie addierte jede Buchung des Kontos,
auch die aus der Zeit vor dem Stichtag. Damit lief jeder Saldo um die
gesamte Vorgeschichte daneben.
Der Anfangssaldo beschreibt jetzt den Stand am ENDE des Stichtags – so
steht er auf dem Auszug. Buchungen bis einschliesslich dieses Tages
zaehlen nicht mehr zum Kontostand, bleiben aber in Liste und
Auswertungen. Beim Uebertrag wird jede Seite an ihrem eigenen Stichtag
gemessen; der Vermoegensverlauf folgt derselben Regel. Ohne Stichtag
zaehlt weiterhin alles.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Stichtag eines Kontos wird von der Saldo-Berechnung ignoriert – das
Skript weist jetzt aus, wie viel aus Buchungen bis zum Stichtag stammt
und trotzdem mitzählt. Die Übertrags-Matrix nennt dazu Beispieltexte,
Erkennungstexte der Konten und Transfer-Schlagwörter, damit sich ein
falscher Übertrag seinem Auslöser zuordnen lässt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zeigt als Matrix, welches Konto an welches überträgt, dazu Überträge
ohne Zielkonto und Währungswechsel ohne Zielbetrag – Letztere schreiben
den Fremdbetrag unkonvertiert gut und verfälschen den Saldo.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zeigt je Konto Anfangssaldo, Einnahmen, Ausgaben und beide Transfer-
Richtungen einzeln, dazu mehrfach gebuchte Auszüge und doppelte
Buchungen. Damit lässt sich ein falscher Saldo auf seine Ursache
zurückführen, statt sie zu erraten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Kategorie-Liste zeigt nur manuelle, einer bestehenden Kategorie zugeordnete
Regeln. Bleibt sie leer, obwohl Regeln in der Datenbank stehen, sagt das Skript
warum: Es schlüsselt den Bestand nach source, kind und is_transfer auf, zählt
Regeln ohne Kategorie sowie solche, deren Kategorie nicht mehr existiert, und
nennt die Zahl der tatsächlich sichtbaren.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bei 35 Sicherungen hilft eine blosse Liste wenig. Das Skript zeigt jetzt je
Sicherung Zeitpunkt, Schlagwörter, Budget-Vorlagen und wie viele Buchungen eine
Kategorie tragen – und nennt am Ende die neueste noch vollständige samt der
fertigen Befehle zum Zurückspielen. Tabellen, die es zum Sicherungszeitpunkt
noch nicht gab, erscheinen als '–' statt als Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Listet je Backup, wie viele Schlagwörter, Budget-Vorlagen und kategorisierte
Buchungen darin stecken. Nach einem Datenverlust sieht man damit auf einen Blick,
welche Sicherung noch vollständig ist – statt nach Zeitstempel zu raten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auf SQLite baut Alembic (render_as_batch) eine Tabelle um, indem es eine Kopie
anlegt und das Original löscht. Bei DROP TABLE führt SQLite ein implizites DELETE
aus – mit aktiven Fremdschlüsseln schlägt das per ON DELETE CASCADE auf abhängige
Tabellen durch.
Migration 0013 fügte `categories` nur ein Feld hinzu und vernichtete dabei alle
Schlagwörter und Budget-Vorlagen und setzte die Kategorie sämtlicher Buchungen
auf NULL. Reproduziert und behoben: Fremdschlüssel werden für die Dauer der
Migration abgeschaltet (vor der Transaktion, sonst ignoriert SQLite den Befehl)
und danach wieder aktiviert. Lässt sich das Abschalten nicht bestätigen, bricht
die Migration ab, statt Daten zu riskieren.
Regressionstest legt Daten auf Stand 0012 an, migriert auf head und prüft, dass
Schlagwörter, Budget-Vorlagen und Kategoriezuordnungen erhalten bleiben.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Kategorien erben ihre Art von der Gruppe, und die ist entweder Ausgabe oder
Einnahme. Für einen Kontoübertrag passt beides nicht: Auf dem einen Konto geht
Geld raus, auf dem anderen kommt es rein – man musste also zwei Kategorien in
zwei Gruppen anlegen.
Als „nicht in Auswertungen einrechnen" markierte Kategorien werden jetzt in
beiden Richtungen angeboten (Buchungsformular und Import-Prüfansicht), und ihre
Schlagwörter greifen unabhängig vom Vorzeichen. Eine Kategorie „Kontoübertrag"
in einer Ausgabe-Gruppe genügt damit für beide Seiten.
Test für beide Richtungen; 94 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Testdatenbank lebt über den ganzen Lauf; im laufenden Monat liegen also
schon Buchungen anderer Tests. Absolute Erwartungswerte gingen allein durch,
im Gesamtlauf nicht. Jetzt zählt die Differenz vorher/nachher. 93 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Umbuchungen zwischen eigenen Konten sind keine Ausgabe – das Geld ist nicht weg,
es liegt woanders. Bisher blieb nur die Wahl zwischen einer echten Transfer-
Buchung (bildet die Wirklichkeit ab, braucht aber auf beiden Seiten passende
Regeln und schätzt bei Fremdwährung den Gegenwert) oder einer gewöhnlichen
Ausgabe, die Budget und Statistik verfälscht.
Kategorien haben jetzt den Schalter „Nicht in Auswertungen einrechnen": Die
Buchung wirkt weiter auf den Kontostand, bleibt aber aus Budget, Dashboard und
Auswertungen heraus. Gefiltert wird zentral in actual_expense_by_category und
income_by_category – damit greift es zugleich für Budget-Donut, Budget-
Fortschritt, Einnahmen/Ausgaben, Ausgaben-Anteile und die Budget-Seite.
Das ersetzt die Transfer-Paarung nicht, es ist der einfachere Weg: kein
Gegenkonto, keine Kursschätzung, dafür ohne Verbindung zwischen den beiden Seiten.
Migration 0013, Schalter im Kategorie-Dialog, Kennzeichnung in der Liste, Test.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Achse richtete sich rein nach den Daten: Beschriftungen wie „-3'065.06" sind
nicht ablesbar, und ohne feste Null sah man die Bewegung, aber nicht, ob man im
Plus oder Minus steht.
- Die Skala schließt die Null immer ein und ist optisch hervorgehoben
- Runde Schritte (1, 2, 2.5, 5 x Zehnerpotenz): 0 / 2'000 / 4'000 … statt
krummer Werte; nie feiner als ein Rappen, sonst entstünden bei leerem Konto
Zwischenwerte wie 0,0025
- Vermögensverlauf: Zeitraum als Karten-Option (30 T / 90 T / 6 M / 1 J)
Gilt für jedes Liniendiagramm, nicht nur den Vermögensverlauf.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Liegen mehrere Währungstausche im selben Zeitfenster, schnappte der zuerst
geprüfte Transfer der eigentlich gemeinten Zeile das Gegenstück weg – diese blieb
dann ohne Gegenkonto stehen. Jetzt gewinnt der Kandidat mit der geringsten
Datums- und Betragsabweichung.
Toleranz von 10 % auf 20 % erhöht: Wir schätzen die Gegenseite mit dem EZB-Kurs,
die Bank rechnet mit ihrem eigenen – und fehlt uns der Kurs, schätzen wir 1:1.
Ein echter Tausch lag damit schnell über 10 % daneben (CHF 150.00 -> EUR 165.60
sind 10,4 %), eine fremde Buchung trifft das Zeitfenster praktisch nie.
An den echten Auszügen: offene Zeilen im Revolut-EUR-Import von 3 auf 1 gesunken.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neue Karten-Option „Darstellung": Liste (Standard) oder Kreis. Dieselben Zahlen,
zwei Lesarten – die Liste nennt jeden Anteil genau, der Kreis zeigt die
Verteilung auf einen Blick. Nutzt den vorhandenen Donut, dessen Legende Betrag
und Anteil ohnehin schon ausweist.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zeigt für den laufenden Budget-Monat, wie sich die tatsächlichen Ausgaben
prozentual auf die Kategorien verteilen – absteigend sortiert, mit Balken in der
Kategoriefarbe, Prozentwert und Betrag.
Anders als der Budget-Donut hängt sie nicht am geplanten Budget: Sie zeigt reine
Ist-Ausgaben, auch wenn für den Monat nichts geplant wurde. Umschaltbar zwischen
Kategorien (Standard) und Gruppen.
Die Anteile rechnet die Oberfläche aus Betrag und Summe – gerundete Prozente vom
Server addierten sich sonst nicht auf 100 %. Wird die Karte schmal, gibt zuerst
der Betrag nach; ohne Kategorienamen sagt die Zeile nichts mehr aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Bei mehreren hundert Zeilen ist der Knopf oben längst aus dem Bild gescrollt;
unter der Liste steht jetzt derselbe.
- Rückgängig gemachte Importe lassen sich aus dem Verlauf entfernen. Nur diese:
solange ein Import steht, ist sein Eintrag die einzige Möglichkeit, seine
Buchungen wieder loszuwerden – der Server lehnt das sonst ab.
Test für beide Fälle des neuen Endpunkts; 92 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Eine Zeile mit „Gegenkonto wählen" wird nicht gebucht, der Abgleich zählte ihren
Betrag aber trotzdem mit und meldete „stimmt überein" – das Geld fehlte im Konto,
ohne dass es auffiel.
Duplikate und Gegenbuchungen zählen weiterhin mit (ihr Betrag steckt bereits in
einer früher gebuchten Buchung); wartende Zeilen zählen jetzt als 0 und tauchen
als erste Abweichung mit Datum und Empfänger auf.
Nachgestellt am echten Raiffeisen-Auszug: Zeigt die Transfer-Regel „Übertrag" auf
das importierte Konto selbst, bleibt die Gutschrift über 92.00 ungebucht; der
Abgleich nennt jetzt genau diese Zeile.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Spaltenzuordnung aus einem echten Export (Betrag in Spalte „Amount (EUR)",
Partner als Empfänger, Payment Reference als Zweck, Partner-IBAN für die
Transfer-Erkennung). Eine Kontostand-Spalte liefert N26 nicht, dort bleibt der
Saldo-Abgleich also aus.
Nachgerechnet: 246 Zeilen, Summe -719.51; mit Anfangssaldo 872.95 ergibt das
exakt die tatsächlichen 153.44 EUR.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>