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Ein Aufmacher über die volle Breite
Die Startseite begann bei einer Reihe aus 150 px breiten Plakaten — das grösste Element über dem Falz war 225 px hoch. Plex und Netflix öffnen mit einem Bild über die ganze Breite, und das ist der grösste Einzelunterschied im Eindruck. Ein Layout-, kein Farbproblem. Bis zu sieben Titel, aus dem, was die Startseite ohnehin holt: erst Angefangenes, dann Neuzugänge, dann Vorschläge. Kein zusätzlicher Abruf. Nur mit Hintergrundbild. Ein Hero ohne Bild ist schlechter als keiner — eine graue Fläche über den halben Bildschirm sagt nichts und nimmt den Reihen den Platz. Gibt es keinen einzigen Titel mit Backdrop, entfällt er ersatzlos. Zwei Verläufe statt einem: der von unten lässt die erste Reihe sich darüberschieben, der von links sorgt dafür, dass der Text trägt, auch wenn das Bild dort hell ist. Pause bei Mauszeiger und bei Tastaturfokus — wer gerade liest, soll nicht nach neun Sekunden woanders landen. Bei "Bewegung reduzieren" wechselt er gar nicht von selbst. Die Punkte sind echte Knöpfe mit Beschriftung; ein div ist für Tastatur und Vorlesesoftware kein Bedienelement. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Eine Formensprache statt vier Radien und sechs Schriftgrössen
Die Oberfläche wirkte zusammengesetzt, nicht entworfen. Vier Gründe, alle am Quelltext belegbar. Die Farben waren von der App abgedriftet: elevated, placeholder, text, text-dim, text-muted und die Trennlinie wichen in der letzten Stelle ab, und der Standardakzent war in der App Lilac, im Browser Orchid. Einzeln unsichtbar, zusammen genau der Grund, warum App und Browser nicht wie dasselbe Programm aussahen. Alles auf FlaroDesign zurückgeführt. Vier konkurrierende Radien — 6 auf Plakaten, 8 auf Karten, 999 auf jedem Knopf, zweimal nacktes 3 — sind jetzt drei, und die ersten beiden stimmen wieder mit FlaroDesign überein. Pillen bleiben, wo sie hingehören: Suche und Filter. Sechs Überschriftengrössen ohne Verhältnis zueinander sind eine Skala. Der Kacheltitel war mit 13 px/500 leiser als die Metazeile daneben; das erzeugt keine Hierarchie, sondern Rauschen. Und der Akzent sass auf neun Dingen gleichzeitig. Wenn alles Akzent ist, markiert er nichts. Der Primärknopf ist jetzt hell mit dunkler Schrift — genau das macht Netflix, dessen Rot nur im Schriftzug vorkommt. Dazu drei Dinge, die vorher ganz fehlten: ein sichtbarer Fokusring auf allem Bedienbaren, ohne den die Oberfläche mit der Tastatur praktisch unbedienbar war; Rücksicht auf "Bewegung reduzieren", das im Projekt nirgends vorkam; und ein Hover, der mehr tut als zwei Bildpunkte zu heben — mitsamt einem Abspielknopf, der nicht länger das halbe Plakat verdeckt. Tools/tokens-pruefen.py vergleicht beide Quellen und läuft im Veröffentlichungsskript mit. Kein Generator: erzeugter Swift liest sich schlechter als geschriebener, und die Prüfung fängt dasselbe ab. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Aus "DEU EAC3 6.0" wird "Deutsch · Dolby Digital Plus · 5.1"
Die Werte gingen roh von ffprobe in die Anzeige. Jedes Stück war richtig und keines verständlich: EAC3 heisst Dolby Digital Plus, MOV_TEXT heisst schlicht Text, und sechs Kanäle sind 5.1 — "6.0" ist eine Schreibweise, die es nicht gibt. Die Auflösung stand als gemessene Höhe da, also "1040p" für ein beschnittenes Breitbild, was aussieht wie ein Fehler. Benennung macht daraus Sätze, und zwar im Kern: die Apps brauchen dieselben, und zweimal formuliert heisst dieselbe Tonspur am Fernseher anders als im Browser. CultureInfo taugte dafür nicht, zweimal gemessen: sein NativeName liefert den Namen in der Sprache selbst — "English", "français" —, und für ein erfundenes Kürzel wie "xyz" erfindet es stillschweigend eine Kultur, statt zu scheitern. Also eine eigene Liste, über das zwei- und das dreibuchstabige Kürzel, weil beide in Mediendateien vorkommen und ISO 639-2 für manche Sprachen zwei kennt. Unbekanntes bleibt stehen statt zu "Unbekannt" zu werden — die rohe Angabe ist immer noch eine Auskunft. Und "und" verschwindet ganz: ffmpeg schreibt das für unbekannt, und als Sprache angezeigt sieht es aus wie eine. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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921533050b |
Zwei Titel je Film, und die Sprache lässt sich wählen
Die Mediathek sah zweisprachig aus — "Despicable Me" neben "Ich einfach unverbesserlich". Es gab nur ein Titelfeld, und welche Sprache darin landete, entschied die Einstellung zum Zeitpunkt des Scans. Movie und Series tragen jetzt zusätzlich OriginalTitle. Gesucht wird über beide: wer "Despicable Me" tippt, findet "Ich einfach unverbesserlich". Auf der Detailseite steht der Originaltitel unter dem übersetzten, wenn er abweicht. Die Sprache der Metadaten ist in der Verwaltung eine Auswahl statt eines Textfelds. Vorher musste man "de-DE" wissen, und ein Tippfehler darin nahm TMDB stillschweigend als Englisch an. Dazu eine eigene Sprache je Benutzer. Das Ehrliche daran steht im Dialog: die Daten liegen in einer Sprache vor, und wer eine andere wählt, bekommt, was übersetzt vorliegt — für den Rest die Serversprache, nicht ein leeres Feld. ItemTranslation hält die zweite Sprache, gefüllt über eine Sammelaktion. Nicht nebenbei beim Öffnen: das verteilte die Wartezeit über Wochen und träfe immer den, der gerade etwas sucht. Alle Sprachen für alle Titel vorzuhalten wäre der Bestand mal Sprachen an Abrufen und Speicher, für einen Haushalt mit zweien. Deshalb auf Ansage. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f359807561 |
Der Fortschritt sagt, woran er gerade ist — und schreibt es mit
Vorher stand in der Verwaltung minutenlang "Wird durchsucht…", ohne Hinweis, ob überhaupt etwas passiert. Bei vierzigtausend Dateien ist das nicht zu unterscheiden von einem hängenden Lauf. Scanschritt trägt Phase, Gegenstand und Zählstand und bildet daraus den Satz selbst — im Kern und nicht in der Oberfläche, weil die Apps denselben brauchen und zweimal formuliert er auseinanderdriftet. Sechs Phasen von "Suche Medien in /media/Filme" über "Suche ‚Ich einfach unverbesserlich' bei der Metadatenquelle — 44 von 1204" bis "Räume auf und lege Doppeltes zusammen". Pfade werden auf die letzten zwei Bestandteile gekürzt. ScanAsync und EnrichAsync bekommen je einen optionalen IProgress; optional heisst, dass kein vorhandener Aufrufer bricht. Der Koordinator hält nur den letzten Schritt — eine Liste über vierzigtausend Titel wäre ein Leck im Arbeitsspeicher. Dazu das Tagebuch: eine Datei je Tag unter config/logs, nach lokaler Zeit und nicht nach UTC, weil ein Scan um 23 Uhr am heutigen Datum gesucht wird. Dreissig Tage Aufbewahrung, einstellbar über FLARO_LOG_TAGE — ohne Grenze läuft die config-Partition eines NAS lautlos voll. Es wirft nie: ein volles Dateisystem darf keinen Scan abbrechen. In der Verwaltung lesbar, nach Fehlern filterbar und herunterladbar. Das Containerprotokoll ist nach einem Neustart weg und nur über SSH erreichbar — die Frage "warum wurde der Film gestern Nacht nicht erkannt?" liess sich damit nicht beantworten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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637e95fbb1 |
Die Verwaltung zeichnete sich endlos neu
Gemessen am laufenden Server: nach dem Scan lief eine Schleife mit zwei Abrufen je Runde, sichtbar als vier dauernd drehende Spinner. Der Weg dahin: verfolgen() lief bei jedem Aufbau der Mediathekenzeile, sah den Zustand finished, meldete das über geaendert(), und geaendert() war mediathekenNeuLaden — also neu zeichnen. Der Neuaufbau startete verfolgen() erneut, das wieder finished sah. Dass der Lauf längst vorbei war, machte keinen Unterschied; der Zustand bleibt im Speicher stehen. Zwei Dinge dagegen. verfolgen() meldet nur noch, wenn es selbst einen Lauf angestossen hat — beim Aufbau zeigt es den Stand an und schweigt. Und die Verwaltung frischt über zaehlerAuffrischen() nur noch die Seitenleiste auf statt die ganze Seite neu zu zeichnen. Dazu zwei Befunde aus dem Plan, die sich beim Nachsehen als falsch erwiesen: die Takte werden sehr wohl abbestellt, dafür gibt es seit je einen MutationObserver, und das Dashboard tauscht seinen Inhalt erst nach dem Abruf. Geblieben ist der Spinner in den Listen, der bei jedem Auffrischen erschien — der kommt jetzt nur noch beim ersten Aufbau. Dazu der Zwischenspeicher für Ansichten. Der Router hängt sie aus statt sie zu zerstören; beim Zurückkommen stehen sie sofort wieder da, mitsamt Bildlauf, offenem Reiter und gesetzten Filtern, und laden leise nach. Gemessen: null Abrufe und 4 von 4 Kacheln beim Zurückkommen aus der Verwaltung. Höchstens fünf Ansichten, Verfall nach fünf Minuten, weggeworfen bei allem, was den Bestand ändert. Detailseite und Verwaltung sind ausgenommen — beide zeigen Laufendes. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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8b67a7ec88 |
Verschwundene Dateien werden gemeldet, nicht stillschweigend gelöscht
Vorher räumte der Scan jede Datei weg, die er nicht mehr sah, und mit der letzten Datei fiel der Titel samt Sehfortschritt aller Benutzer. Für eine wirklich gelöschte Datei ist das richtig. Für eine Platte im Ruhezustand, ein noch nicht eingehängtes Volume oder einen umbenannten Ordner ist es Datenverlust — und für den Scan sehen alle vier Fälle gleich aus. Jetzt trägt MediaFile ein MissingSince. Der Eintrag bleibt stehen, steht in der Verwaltung unter "Nicht mehr gefunden", und gelöscht wird auf Ansage. Taucht die Datei wieder auf, verschwindet die Markierung von selbst. Dazu die Notbremse, und sie ist der eigentliche Grund für den ganzen Punkt: Fehlt der Wurzelpfad, oder liegt dort keine einzige Mediendatei mehr, obwohl vorher welche da waren, bricht der Lauf ab und sagt warum. Ohne sie erklärte ein nicht eingehängtes Volume beim Start des NAS den gesamten Bestand für verschwunden — bei 458 Titeln. Der Abschnitt in der Verwaltung erscheint nur, wenn es etwas zu melden gibt. Ein dauerhaft leerer wäre Rauschen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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01ff41fd71 |
Der Testhelfer wartet dreissig Sekunden statt fünf
Die alte Grenze war für zwei, drei Dateien bemessen. Der neue Test über 120 Dateien schaffte sie allein, fiel aber durch, sobald die ganze Suite nebenher lief — kein Fehler im Scan, sondern zu knappe Geduld. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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63c7ebb6d5 |
Ein Film kommt je Mediathek genau einmal vor
Der Scan verglich den Titel aus dem Dateinamen zeichengenau. Ein Punkt Unterschied — Dr. Dolittle 2 gegen Dr Dolittle 2 —, oder eine Datei mit Jahresangabe neben einer ohne, und es entstanden zwei Einträge. Die Metadaten ordneten beide demselben TMDB-Eintrag zu, beide bekamen denselben Titel, dasselbe Jahr, dasselbe Plakat, und nichts führte sie je wieder zusammen. Drei Ebenen, weil eine nicht trägt. Titelschluessel vergleicht ohne Satzzeichen, ohne Akzente und ohne Grossschreibung; ein fehlendes Jahr passt auf jedes, zwei bekannte verschiedene trennen. Bewusst nicht aggressiver: Spider-Man und Spiderman bleiben getrennt, und die beiden Dune von 1984 und 2021 sowieso. Ein zusammengelegter Film lässt sich nicht mehr trennen, ohne zu wissen, welche Datei wohin gehörte. Ein gefilterter Eindeutigkeitsindex auf (LibraryId, TmdbId) stellt die Regel in die Datenbank statt in Code, der sie einhalten soll. Gefiltert, weil ohne Metadaten alle Einträge null tragen. Zusammenlegung räumt auf, was kein Vergleich erkennen könnte: Ich einfach unverbesserlich und Despicable Me sind derselbe Film, und das verrät allein die TMDB-Kennung. Läuft nach jedem Scan, und von Hand über einen Knopf in der Verwaltung. Der Sehfortschritt wird gefaltet, nicht umgehängt — die weitere Stelle gewinnt, gesehen gewinnt, weggelegt gewinnt nicht. Die Migration räumt zuerst auf und legt dann erst den Index an. Andersherum scheiterte sie auf jeder Datenbank mit Dubletten, und zwar beim Start im Container, wo die Meldung niemand sieht. Gemessen an einer Datenbank mit zwei Dubletten und zwei Sehständen: 3 Filme auf 2, beide Dateien erhalten, Position 1800 statt 300 behalten. Dazu Fassungen. MediaFile.VersionLabel liest Mobil, 4K oder Director's Cut aus dem Namen, sonst aus der gemessenen Bildhöhe. Die Liste ist geschlossen, damit eine Fassung nicht YIFY heisst. Und der Fassungsname beendet jetzt den Titel wie jedes andere Beiwerk — vorher wurde aus "The Matrix (1999) - Mobil.mp4" der Film "The Matrix - Mobil", also ein zweiter Eintrag neben dem Original. Genau die Dublette, um die es ging. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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d01c5d43f4 |
Der Scan schreibt auch dann zwischendurch, wenn ffprobe scheitert
Gemessen an achtzig Dateien: der Zählstand steht nach einer Sekunde bei 38, nach zwei bei 75, nach drei bei 80. Der Scan liefert also längst laufend — anders als ich behauptet hatte. Der Grund steht in UntersuchenAsync, das je Datei speichert; ich hatte nur das SaveChangesAsync nach der Schleife gesehen. Eine Lücke bleibt: scheitert die Untersuchung, kehrt sie vor dem Speichern um. Ein Bestand aus Dateien, die ffprobe nicht lesen kann, bliebe damit bis zum Schluss unsichtbar, und wer zusieht, hält den Scan für hängend. Deshalb jetzt zusätzlich alle fünfzig Dateien ein Schreiben aus der Schleife heraus — fünfzig und nicht jede, weil ein Schreibvorgang je Datei bei vierzigtausend mehr kostet, als die Sichtbarkeit wert ist. Für das Aufräumen danach ist das unbedenklich, aber nicht offensichtlich: es löscht alles mit älterer SeenAt-Zeit als der Lauf, und würde die Zeit irgendwo neu genommen statt vor der Schleife festgehalten, risse es den halben Bestand mit. Ein Test über 120 Nulldateien — an denen ffprobe scheitert, also genau der neue Weg — hält das fest. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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b25c7a4712 |
Ordner durchklicken, statt den Pfad zu wissen
Beim Anlegen einer Mediathek verlangte das Feld den Pfad im Container — nicht den auf dem NAS. Diese Unterscheidung kennt nur, wer die Compose-Datei selbst geschrieben hat, und ein Tippfehler darin ergibt eine leere Mediathek ohne erkennbaren Grund. Neben dem Feld steht jetzt ein Knopf, der die Ordner des Servers im selben Dialog aufklappt: Pfadzeile in anklickbaren Stücken, Unterordner darunter, unten der Knopf mit dem gewählten Pfad darauf. Im selben Dialog und nicht in einem zweiten darüber: zwei gestapelte Dialoge sind beim Schliessen immer eine Frage zu viel. Das Feld bleibt tippbar. Wer den Pfad kennt, ist damit schneller, und bei einem tiefen Baum ist es die einzige geduldschonende Möglichkeit. An der Wurzel bleiben /proc, /sys, /usr und Verwandte aussen vor. Das ist keine Absperrung — wer den Pfad kennt, tippt ihn weiterhin ein —, sondern eine Liste aus zwanzig Einträgen, von denen achtzehn nie eine Mediathek enthalten, ist unbrauchbar. Ein Ordner ohne Leserecht wird gemeldet, nicht geworfen. Ohne das flöge eine UnauthorizedAccessException bis in die Antwort und würde zur 500, während die ehrliche Auskunft lautet: den darfst du nicht lesen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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64fb61f2dc |
Ein typografisches Anführungszeichen zerriss die Zeichenkette
Beim Einhängen des Ordner-Endpunkts stand „{path}" in einer
interpolierten Zeichenkette. Das schliessende Zeichen beendete sie
mitten im Satz, und der Rest las sich für den Übersetzer als Folge
unbekannter Bezeichner — zehn Fehler aus einer Zeile.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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8a191d0faf |
Die Einrichtung läuft auch ohne HTTPS
crypto.randomUUID gibt es nur im secure context — HTTPS oder localhost, sonst nichts. Wer Flaro auf einem NAS betreibt und ihn unter http://192.168.x.x:8097 aufruft, hat die Funktion nicht, und die Geräteerkennung warf mitten in die Einrichtung „crypto.randomUUID is not a function". Das Konto liess sich nicht anlegen. Das ist nicht der Sonderfall. Ein Heimserver im eigenen Netz hat kein Zertifikat, und genau dort wird die Einrichtung durchlaufen. crypto.getRandomValues ist nicht so beschränkt und liefert denselben Zufall; daraus wird die UUID von Hand zusammengesetzt. Fällt auch das aus, bleibt Math.random — kein Zufall für Geheimnisse, aber hier geht es nur darum, zwei Browser auseinanderzuhalten, und gar keine Kennung wäre schlechter als eine schwache. Geprüft mit 20000 Durchläufen: alle entsprechen der Form von Fassung 4, keine Dublette. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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3df873c8cd |
Der Arbeitsrechner baut, das NAS lädt nur
Der Runner auf dem NAS scheitert an der Docker-App des UGREEN: sie lehnt den Einhängepunkt /var/run/docker.sock ab. Nachgewiesen durch Halbieren der Compose-Datei — ohne diese eine Zeile wird das Projekt angelegt, mit ihr nicht, und die Meldung nennt keinen Grund. Übrig blieben Docker-in-Docker mit privileged oder der Weg über SSH an der Oberfläche vorbei. Beide geben dem Runner faktisch Root auf dem NAS, und das für eine Aufgabe, die der Arbeitsrechner ohnehin erledigen kann: er ist für die Apps nötig, weil Xcode nirgendwo sonst läuft. Der Workflow löst deshalb nicht mehr bei jedem Push aus. Sonst sammelt Gitea Läufe an, die niemand abarbeitet, und die Actions-Seite füllt sich mit Leichen. Er bleibt als workflow_dispatch stehen, der Auslöser ist mit drei Zeilen wieder da. Die Anleitung stellt das Bauen vom Arbeitsrechner nach vorn und hält zwei Dinge fest, die beim Einrichten Zeit gekostet haben: die Docker-App zieht Images nicht selbst, und die Anmeldung an der Registry will ein Zugriffstoken statt des Kontopassworts. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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aa1e14cdab |
Der Runner fürs NAS, fertig zum Einsetzen
Image bauen und veröffentlichen / image (push) Canceled after 0s
Gitea verteilt Arbeit nur, es baut nicht selbst. Der Workflow ist auf dem Server und hat einen Lauf angelegt — der bleibt liegen, weil niemand ihn ausführt. Das ist keine Eigenheit dieser Installation, sondern wie Gitea Actions arbeitet. `server/docker-compose.runner.yml` ist der fehlende Teil, und er gehört **auf das NAS**: dort läuft Docker ohnehin, und damit braucht ein neues Image nie wieder einen Arbeitsrechner. Zwei Dinge darin sind nicht offensichtlich und stehen deshalb als Kommentar daneben: der Docker-Socket ist der Kern — der Runner baut nicht selbst, sondern lässt den Docker des NAS bauen, und wer in diesen Container kommt, kann Docker auf dem NAS steuern. Und `GITEA_RUNNER_LABELS` muss `ubuntu-latest` nennen, weil der Flaro-Workflow genau das in `runs-on` verlangt; ohne die Zeile meldet sich der Runner mit anderen Marken an und der Lauf findet ihn nicht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fbf4a29461 |
Der Bildname kommt nicht mehr vom Repositoriumsnamen
Image bauen und veröffentlichen / image (push) Canceled after 0s
Das Repo heisst auf Gitea noch „halo", das Programm aber Flaro. Der Workflow leitete den Bildnamen aus `gitea.repository` ab — das Image hiesse `git.scarriffle.com/scarriffle/halo` und wäre die eine Stelle, an der der alte Name überlebt. Das Skript daneben schreibt `flaro`; beides zusammen ergäbe zwei Images für dieselbe Sache. Gitea legt Pakete am **Besitzer** ab, nicht am Repository — sie dürfen deshalb anders heissen als das Repo. Jetzt nehmen beide Wege `<besitzer>/flaro`, überschreibbar über die Variable `IMAGE_NAME`. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c12748e262 |
Ein Weg vom Quelltext in die Registry — und von dort aufs NAS
Damit das Image dort landet, wo das NAS es holen kann. **`.gitea/workflows/image.yml`** — Gitea baut selbst. Bei jedem Push auf `main` entsteht das Image für **beide** Architekturen und landet in der Registry desselben Gitea. Niemand muss daran denken, niemand muss angemeldet sein, und niemand kann die Architektur vergessen. Voraussetzung ist ein registrierter Act-Runner. Hat deiner keinen, läuft die Datei nie an — dafür gibt es den zweiten Weg. **`Tools/image-veroeffentlichen.sh`** — ein Befehl vom Arbeitsrechner, baut amd64 und arm64 und lädt hoch. Angemeldet wird einmalig von Hand; das Passwort tippt nur, wer es kennt. Beides legt `:latest` ab, dazu den Kurz-Hash und auf einem Git-Tag dessen Namen — damit sich eine Fassung festnageln lässt, statt immer „latest" zu ziehen. Die Anleitung bekommt vier neue Abschnitte: Gitea baut selbst, von Hand bauen, das Paket öffentlich stellen, und **die Registry im NAS eintragen** — also genau der Dialog „Quellname des Images", mit Alias `gitea` und Link `https://git.scarriffle.com/`. Für ein privates Paket ein Zugriffstoken mit `read:package`, nicht das Kontopasswort: ein Token lässt sich einzeln widerrufen. Die Beispiel-Compose zeigte auf `ghcr.io/scarriffle/flaro` — dort liegt nichts und lag nie etwas. Jetzt auf die Gitea-Registry. --- **Ein Fehler im eigenen Skript, gefunden beim ersten Lauf.** Die Prüfung „läuft Docker?" war `docker info | grep -q .` — und `grep -q` beendet die Pipe beim ersten Treffer, Docker bekommt SIGPIPE, und mit `set -o pipefail` gilt das als Fehlschlag. Das Skript meldete „Docker läuft nicht", während Docker lief und gerade ein Image gebaut hatte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f2b5ee633b |
Dialoge statt Blöcke, bessere Filter, ein Dashboard — und eine NAS-Anleitung
**Was etwas anlegt oder ändert, steht jetzt in einem Dialog.** Das Formular zum Anlegen einer Mediathek nahm als Block in der Seite Platz für etwas weg, das man einmal im Monat braucht — und sah aus wie eine Eingabe, die noch aussteht. Dasselbe für Benutzer, Umbenennen, den Servernamen und die Metadaten-Einstellungen. Gebaut mit dem `<dialog>` des Browsers, nicht mit einem nachgebauten: Escape schliesst, der Hintergrund wird unbedienbar, der Tastaturfokus bleibt gefangen, Vorlesesoftware kündigt ihn als Dialog an. Jede Zeile, die das selbst baut, ist eine Zeile, die es schlechter kann. Scheitert das Speichern, bleibt der Dialog offen — ihn zu schliessen hiesse, die Eingabe wegzuwerfen und die Meldung dorthin zu schreiben, wo gerade niemand hinsieht. **Die Filter sehen nicht mehr nach Eingabe aus.** Bei Plex stehen dort Wörter mit einem kleinen Pfeil; ein umrandetes Auswahlfeld sagt „hier fehlt noch etwas", und das stimmt nicht. Gesetzte Filter werden farbig, daneben steht die Anzahl, und „Filter zurücksetzen" erscheint nur, wenn es etwas zurückzusetzen gibt. Dazu neu: gesehen / noch nicht gesehen. Das siebt vorerst in der Oberfläche, nicht am Server — er kann es noch nicht. Der Preis steht in der Zahl daneben: sie zeigt dann „3 von 7". --- **„Wird abgespielt" — wer gerade was schaut.** Abgeleitet aus den Fortschrittsmeldungen, nicht aus einer eigenen Anmeldung am Spieler: jeder Client meldet beim Abspielen ohnehin alle zehn Sekunden, wo er steht. Wer das als Lebenszeichen liest, braucht kein zweites Verfahren, das ein Client vergessen könnte — bleibt die Meldung aus, läuft der Eintrag nach einer Minute von selbst ab. Im Arbeitsspeicher, nicht in der Datenbank: „wer schaut gerade was" ist eine Frage über den Augenblick. Nach einem Neustart lautet die Antwort „niemand", und das zu speichern hiesse, Wiedergaben anzuzeigen, die es nicht gibt. Zwei Geräte desselben Menschen sind zwei Zeilen — derselbe Mensch kann auf dem Fernseher und auf dem Telefon gleichzeitig etwas laufen lassen. Geschlüsselt wird deshalb über das Gerätetoken, nicht über den Benutzer und nicht über den Gerätenamen: zwei iPhones heissen beide „iPhone". **Nur für Administratoren.** Wer wann welchen Film anschaut, ist eine Auskunft über Menschen, nicht über den Server. In einem Haushalt mag das harmlos sein; die Vorgabe eines offenen Projekts darf es trotzdem nicht sein. Der Spieler meldet beim Schliessen ausdrücklich „beendet". Ohne das stünde ein geschlossener Film noch eine Minute als „läuft" — und wer gerade den Spieler zugemacht hat, sähe sich selbst beim Schauen zu. --- **`docs/NAS-EINRICHTEN.md`** beantwortet die Frage, die offen war: **es ist ein einziges Image.** Die Weboberfläche wird beim Bauen hineingelegt und vom Server selbst ausgeliefert — ein Container, drei Volumes, kein Proxy, keine Datenbank daneben. Drei Wege aufs NAS: über die Container-Registry deines Gitea (die läuft — nachgeprüft), als Datei über `docker save`, oder dort bauen. Dazu der Schritt, den man am leichtesten überspringt und am teuersten bezahlt: die Architektur. Ein Mac baut ohne Angabe arm64, ein Intel-NAS braucht amd64, und `exec format error` sagt das nicht deutlich. Eine Zahl darin war geraten und ist korrigiert: `docker save | gzip` ergibt nicht 90 MB, sondern 230 — die Ebenen eines Images sind bereits gepackt. 378 Tests grün, sechs davon neu. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a7ec3a73ba |
Angemeldet bleiben — und eine 401 reisst nicht mehr die Sitzung ab
Erst die ehrliche Hälfte: dass es heute **andauernd** abgemeldet hat, geht auf mein Konto. Ich habe die Datenbank dreimal geleert, um mit frischen Metadaten zu bauen; jedes Mal verfallen alle Token. Kein Schalter der Welt hätte das verhindert. Die andere Hälfte ist ein echter Fehler, und er macht aus einem Aussetzer eine Abmeldung: **Eine einzelne 401 warf die Anmeldung weg** — und rief dabei `/auth/logout`, der Server zog das Token also *aktiv zurück*. War die Ablehnung nur ein Aussetzer, war eine intakte Anmeldung damit absichtlich zerstört, und zwar unwiderruflich. Jetzt wird einmal nachgefragt: gilt das Token wirklich nicht mehr, ist die Sitzung vorbei; antwortet der Server, war es diese eine Anfrage. Mehrere gleichzeitige Anfragen laufen in dieselbe Prüfung — sonst stellte eine Startseite mit acht Abfragen achtmal dieselbe Frage. Antwortet der Server **gar nicht**, ist das kein Beleg gegen das Token: jemanden abzumelden, weil das WLAN hakt, ist der falsche Schluss. **Abmelden scheitert nie mehr.** Vorher verlangte der Weg eine gültige Anmeldung — und genau dann, wenn man ihn am dringendsten braucht, gibt es keine. Nach dem Leeren des Datenbestands zeigte das Cookie im Browser auf ein Token, das es nicht mehr gab; es ging bei jedem Bild erneut hinaus, und der Server lehnte es jedes Mal ab. Achtzig Ablehnungen in einer Stunde, und nichts davon liess sich von aussen beenden. Jetzt wird das Cookie immer gelöscht; widerrufen wird, was sich widerrufen lässt. --- **Und der Schalter, um den es ging.** „Angemeldet bleiben" steht jetzt im Anmeldefeld, mit Haken als Vorgabe — am eigenen Rechner will sich niemand täglich neu anmelden. Umgesetzt über die beiden Speicher, die der Browser ohnehin richtig aufräumt: mit Haken `localStorage` und ein Cookie für ein Jahr, ohne Haken `sessionStorage` und ein Sitzungscookie, das mit dem Fenster verschwindet. Ein eigenes Verfallsdatum zu verwalten wäre die schlechtere Variante — eine Uhr, die man stellen kann, gegen zwei Mechanismen, die es schon gibt. Das Token selbst läuft weiterhin **nie** ab; es wird widerrufen, nicht vergessen. Was hier entschieden wird, ist allein, wie lange der Browser sich erinnert. 372 Tests grün, vier davon neu. Am Container nachgemessen: mit Haken `max-age=31536000`, ohne Haken kein `max-age`, und ein Abmelden mit ungültigem Cookie antwortet 204 statt 401. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Oberfläche nach Plex' Vorbild — Hintergrund, Schriftzug, Besetzung
Nach den Bildern deiner Plex-Installation umgebaut. Übernommen ist der Aufbau, nicht die Farbe: Plex ist bernsteingelb, Flaro bleibt Orchidee. **Kopfleiste oben** mit Marke, Suche und Konto. Die Suche gehört dorthin und nicht in jede Mediathek: wer einen Titel sucht, weiss oft gar nicht, in welcher er liegt. Sie geht quer durch alles. **Seitenleiste mit Icons** — echte SVG, keine Zeichen aus einer Schriftart. Ein ▶ aus Unicode sieht auf jedem System anders aus, lässt sich nicht einfärben und springt in der Grundlinie. Die aktive Zeile bekommt einen schmalen Balken links statt eines leuchtenden Blocks; das liest sich in einer langen Liste ruhiger. **Die Kachel steht jetzt an einer Stelle** statt an fünfen. Sie trägt den Haken für Gesehenes in der Ecke — wie bei Plex, ein Blick über das Raster genügt —, die Zahl offener Folgen an derselben Stelle, den Fortschrittsbalken unten und beim Überfahren einen Abspielknopf. Folgen sind dreizeilig: Serie, Folgentitel, „S14 · F22". **Reihen haben Pfeile.** Zwanzig Kacheln passen nicht in den Bildschirm, und quer zu scrollen geht mit dem Rad nur mit Umschalttaste. Die Überschrift nennt die Mediathek beim Namen: „Zuletzt in Dokumentationen hinzugefügt". **Mediatheken haben drei Reiter** — Empfehlungen, Mediathek, Kategorien. Darunter eine Filterzeile mit Genre, Sortierung und der Anzahl. Die Kategorien sind farbige Kacheln; die Farbe kommt aus dem Namen, nicht aus einer festen Liste, die jedes Genre kennen müsste, das TMDB je erfindet. **Die Detailseite** hat jetzt den unscharfen Hintergrund über die ganze Seite, den **Schriftzug des Films** statt der Systemschrift, eine Zeile mit Jahr, Genres, Laufzeit, Altersfreigabe und Bewertung, runde Knöpfe für gesehen/Favorit/weglegen, die Medienangaben als Tabelle — Datei, Video, Ton, Untertitel — und zuletzt Besetzung & Stab mit runden Porträts. **Dazu am Server:** ein Name. Ohne ihn zeigten die Clients den Hostnamen, und die App schrieb „localhost" über die Anmeldung. Vorgabe ist der Rechnername des Containers. --- **Der Fehler, den das erste Bild zeigte:** die Lupe in der Suchleiste war dreihundert Bildpunkte gross und lag über der halben Seite. Ein rohes `<svg>` ohne Breite füllt seinen Container; die Regel galt nur für `.icon`. Jetzt für jedes. 368 Tests grün. Am Container nachgesehen: „Der Untergang" mit eigenem Schriftzug, FSK 12, Bewertung 7,9, Genres Drama/Historie/Kriegsfilm, beide Tonspuren in der Tabelle, 22 Porträts darunter. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Server weiss jetzt mehr als Titel und Plakat
Bisher standen zu einem Film vier Angaben in der Datenbank: Titel, Jahr, Beschreibung, zwei Bilder. Damit lässt sich eine Kachel zeichnen und sonst nichts — keine Detailseite, die mehr sagt als der Dateiname, keine Vorschläge, kein Filter nach Genre. Alles drei hing daran. Jetzt kommen dazu: **Laufzeit, Bewertung, Werbezeile, Altersfreigabe, Genres, Besetzung, Stab — und der Schriftzug des Titels.** Letzterer ist das, was eine Startseite teuer aussehen lässt: „Blade Runner 2049" in seiner eigenen Schrift über dem Hintergrundbild statt in der Systemschrift. **Alles in einer Anfrage.** `append_to_response` hängt Besetzung, Fremdkennungen, Freigaben und Bilder an den Einzelabruf. Vier getrennte Anfragen je Titel wären bei vierhundert Filmen sechzehnhundert, und TMDB begrenzt, wie oft man fragen darf. Der eigene Abruf der IMDb-Kennung ist dabei entfallen — sie hängt jetzt mit dran. Freigaben sind national: die FSK gilt in Deutschland, die MPAA in den USA, und TMDB führt beide nebeneinander. Genommen wird die des eingestellten Landes. Beim Schriftzug entscheidet zuerst die Sprache und erst danach die Bildbewertung — ein deutscher Titel in deutscher Schrift schlägt den besser bewerteten englischen. Vom Stab nur Regie und Drehbuch. TMDB führt dort auch Beleuchter und Caterer; eine Detailseite, die alle nennt, nennt nichts. **Genres und Personen als eigene Tabellen**, nicht als Text im Film. Sonst: filtern über `LIKE`, Tippfehler als eigenes Genre, und bei einer Umbenennung vierhundert Zeilen anfassen. Personen über die Kennung der Quelle geführt, nicht über den Namen — es gibt zwei Schauspieler namens „Chris Evans". Darauf sitzen zwei neue Endpunkte: ein Filter nach Genre (nur die, die in der Mediathek auch vorkommen — ein Knopf zu einer leeren Liste ist schlimmer als kein Knopf) und **Vorschläge** über die Genres des zuletzt Gesehenen. Keine Empfehlungsmaschine: ein Haushaltsserver hat keine Millionen Sehverläufe, aus denen sich etwas lernen liesse. Eine schlichte Regel ist nachvollziehbar, was eine undurchschaubare Empfehlung nie ist. --- **Zwei Fehler, beide fand erst der echte Lauf.** `UNIQUE constraint failed: Genres.Name`, und damit scheiterte der ganze Scan — in der Mediathek erschien kein einziger Titel. Vier Bibliotheken scannen gleichzeitig, jede mit eigenem Datenbankkontext; zwei stossen auf „Drama", keine sieht die ungespeicherte Zeile der anderen. Statt die Läufe zu serialisieren — das kostete bei zehn Bibliotheken das Zehnfache an Zeit — wird der Fehlschlag hingenommen und die Zeile des anderen benutzt. Sie steht ja genau dafür da. Und: **eine geänderte Sprache erreichte vorhandene Titel nie.** Ein zweiter Scan fragt nichts erneut, das ist Absicht. Wer aber von Englisch auf Deutsch stellt, bekam deutsche Titel erst beim nächsten neuen Film. Dafür gibt es jetzt „Metadaten auffrischen" je Bibliothek — geholt über die bekannte Kennung, nicht über eine neue Suche, damit eine Zuordnung von Hand stehenbleibt. 368 Tests grün, zehn davon neu. Am Container nachgewiesen: „Der Untergang", 156 Minuten, FSK 12, Bewertung 7,9, Genres Drama/Historie/Kriegsfilm, 22 Mitwirkende mit Rollennamen, Schriftzug und Hintergrund da — und nach dem Umstellen auf de-DE heisst er nicht mehr „Downfall". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Mehrere Mediatheken, jede für sich
Bisher gab es in der Seitenleiste „Filme" und „Serien" — zwei feste Zeilen, hinter denen alles zusammenfiel, was der Server kannte. Wer „Filme" und „Dokumentationen" getrennt angelegt hatte, sah sie wieder in einem Topf. Das nahm die Entscheidung zurück, sie zu trennen. Jetzt führt die Seitenleiste **jede Mediathek einzeln**, mit Namen und Zahl, wie bei Plex und Jellyfin. Die Startseite bekommt je Mediathek eine Reihe mit dem zuletzt Hinzugefügten; steht mehr drin, als die Reihe zeigt, führt „Alle zeigen" dorthin. Die Mediathekenseite trägt den Namen im Titel, sucht innerhalb der Mediathek und lässt sich sortieren. **Am Server dafür:** `?sort=` auf `/movies` und `/series` — `title`, `added`, `year`. Der Titel immer als letzter Vergleich, sonst hätten zwei Filme aus demselben Jahr keine feste Reihenfolge und Seite 2 zeigte denselben Film noch einmal oder gar nicht. Die Liste der Bibliotheken nennt je Zeile einen Zählwert. „Dokumentationen · 0" sagt mehr als ein Eintrag, hinter dem sich nach dem Klick nichts findet — da ist der Unterschied zwischen „noch nicht gescannt" und „falscher Pfad" wenigstens sichtbar. `null` heisst „nicht gezählt", nicht „leer". Umbenennen und Entfernen, beides nur für Administratoren. **Umbenennen, mehr nicht:** die Art zu ändern hiesse, Filme in Serien zu verwandeln; den Pfad zu ändern hiesse, einen Bestand gegen einen anderen zu tauschen, während die Einträge stehenbleiben. Beides ist kein Bearbeiten, sondern eine neue Bibliothek. **Beim Entfernen bleiben die Mediendateien liegen.** Weg sind der Eintrag, die Zuordnungen und der Sehfortschritt aller Benutzer dazu; die Oberfläche sagt das vorher, und eine Prüfung hält fest, dass die Datei danach noch da ist. Ein Server, der beim Aufräumen in der Oberfläche fremde Filme löscht, ist einer, den man nicht noch einmal benutzt. --- **Der Fehler, den der Browser zeigte, und er betrifft jeden Betrieb:** nach einem Server-Update lief weiter die alte Oberfläche. Die Dateien unter `assets/` tragen eine Prüfsumme im Namen — ändert sich der Inhalt, ändert sich der Name. `index.html` trägt keine; sie nennt nur deren Namen. Lag sie im Zwischenspeicher, bekam der Browser weiter die alte App: nicht kaputt, sondern veraltet, und das fällt niemandem auf. Nachgemessen: geladen war `index-C0K3V8eg.js`, ausgeliefert wurde längst `index-DomHN4_b.js`. Jetzt zwei Lebensdauern — `no-cache` für die Seite, ein Jahr und `immutable` für die Bausteine. Mit Prüfung, und am Container nachgemessen. Der Beispielbestand bekommt zwei weitere Mediatheken, „Dokumentationen" und „Konzerte". Mit nur Filme und Serien liesse sich gar nicht prüfen, ob mehrere wirklich getrennt bleiben — zwei Bestände **derselben Art** sind der Fall, in dem es auffällt. 358 Tests grün. Am Container nachgewiesen: vier Mediatheken in der Seitenleiste mit Zählwerten, je eine Reihe auf der Startseite, und „Dokumentationen" zeigt zwei Titel statt sieben. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Apps können jetzt beides: Jellyfin oder Flaro
`FlaroServerKit` steht neben `JellyfinKit`, nicht darin — genau auf dem Steckplatz, den Plex geräumt hat. Dass `MediaBackend` zwei Server zugleich trägt, war schon einmal bewiesen; die Naht hat gehalten, und keine einzige Ansicht musste dafür neu geschrieben werden. `ServerKind` ist zurück. Es wurde beim Entfernen von Plex gestrichen, weil ein Aufzählungstyp mit einem Fall ein umständliches Bool ist. Jetzt gibt es wieder zwei, und es ist wieder eine Unterscheidung — einer zur Zeit, nicht beide nebeneinander. **Flaro steht oben auf dem Anmeldebildschirm.** Nicht aus Eitelkeit: dort bringt ein Download alle Tonspuren mit und der Fortschritt wird ab der ersten Sekunde gemerkt. Wer Jellyfin benutzt, sucht gezielt danach — wer neu anfängt, soll nicht in der schwächeren Hälfte landen, weil ihr Knopf auffälliger war. Am Fernseher steht bei beiden der sechsstellige Code voran. --- **Der Zugang geht als Cookie, nicht in der Adresse.** Jellyfin hängt sein Token an jede Bildadresse, weil eine Bildansicht keine Kopfzeilen schickt; es steht damit in jedem Zugriffsprotokoll und jedem weitergegebenen Link. Flaro tut das nicht, und deshalb legt der Client sein Token selbst im gemeinsamen Keksspeicher ab — auch beim Wiederaufnehmen aus dem Schlüsselbund, wo gar keine Anmeldung stattfindet und der Server es nie setzen könnte. `URLSession` schickt es von allein mit; **AVFoundation nicht**. Der Systemplayer bekommt die Kekse jetzt ausdrücklich. Serverneutral: wo keine liegen, ist die Liste leer. **`BackendCapability.allTracksDownload`** statt einer Spurwahl, die ins Leere führt. Die Frage „welche Tonspur?" gibt es nur, weil Jellyfins Transcoder eine je Sitzung abbildet. Bei Flaro führen beide Antworten zum selben Ergebnis — also wird nicht gefragt, und das Umpacken mit einer einzigen Spur entfällt gleich mit. **Die Adressraterei wandert nach `MediaKit`.** Sechzig Zeilen sorgfältig begründeter Reihenfolge — IP-Adressen sprechen selten HTTPS, Domänennamen fast immer — unterscheiden sich zwischen beiden Servern nur im Standardport. Zweimal hingeschrieben wäre die eine Fassung beim nächsten Sonderfall nachgezogen worden und die andere nicht. Jellyfins Prüfungen laufen unverändert gegen die verschobene Fassung; das ist der Beweis. **Nebenbei zwei Altlasten:** `player.jellyfinPending` war unerreichbar — der Player zeigt diese Meldung nur, wenn gar kein Server da ist, dann aber nie die mit Jellyfin. Und `signIn.jellyfin.userName` hiess „Benutzername"; der Schlüssel heisst jetzt so neutral wie der Text. --- **Der Fehler, den erst der Simulator zeigte:** „Stelle wird wiederhergestellt", 0:00, für immer. Muss der Server umpacken, antwortet er auf den Download mit 202 und fängt an. AVPlayer bekommt darauf kein Video, sondern eine leere Antwort — und wartet, unbegrenzt, ohne Fehler. Die Weboberfläche fragt in einer Schleife nach; `preparePlayback` tat es nicht. Jetzt wartet es, mit Obergrenze und einer Begründung, wenn sie reisst. Mit Prüfung, die zwei Runden erzwingt. 413 Tests grün. Im Simulator gegen den echten Server nachgewiesen: Adresse eintippen, Server gefunden, angemeldet, Mediathek mit Plakaten, Neustart ohne erneute Anmeldung — und eine MKV abgespielt, die der Server dafür erst umpacken musste. Danach stand auf dem Server: Matrix, 2,0 s von 2,0 s, gesehen, ein Durchlauf. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Weiterschauen, sichtbar gemacht
Die Oberfläche zeigt jetzt, was der Server seit Stufe 4 weiss. Auf der Startseite zwei neue Reihen, ganz oben: **Weiterschauen** und **Nächste Folge**. Sie überschneiden sich nicht — was angefangen ist, steht links, was ansteht, rechts. Eine leere Reihe wird gar nicht erst gezeigt. Auf jeder Kachel ein Balken, und zwar **ab der ersten Sekunde**. Bei einem Zweieinhalbstünder sind zwei Minuten 1,3 % — anderthalb Bildpunkte. Der Balken hat deshalb eine Mindestbreite, sonst wäre das Versprechen „wir merken uns jede Sekunde" ausgerechnet dort unsichtbar, wo es zählt. Serien tragen die Zahl offener Folgen als Plakette in der Ecke. Auf der Detailseite stehen **beide Knöpfe nebeneinander**: „Weiterschauen ab 0:42" und „Von vorn". Auch bei einem gesehenen Film — der Server wirft die Stelle nicht weg, wenn das Häkchen kommt, und sie hier zu verschweigen hiesse, genau den Unterschied wegzuwerfen, um dessentwillen er sie behält. Dazu ein Schalter für gesehen/ungesehen. Der Spieler meldet alle zehn Sekunden, beim Pausieren, am Ende und beim Schliessen. Nicht bei jedem `timeupdate`: das feuert viermal je Sekunde, und daraus Anfragen zu machen hiesse, den Server mit Meldungen zu bewerfen, die sich um 250 ms unterscheiden. Eine verlorene Meldung kostet ein paar Sekunden Fortschritt — dafür mitten im Film einen Fehler einzublenden wäre die schlechtere Hälfte des Tauschs. **Nebenbei ein Fehler beseitigt, der nur mit grosser Mediathek aufgefallen wäre:** die Detailseite holte 200 Titel und suchte darin nach der Kennung. Bei 201 Filmen hätte sie vom letzten behauptet, es gebe ihn nicht mehr. Jetzt gibt es den Einzelabruf, und sie benutzt ihn. Im Container durchgespielt: „Der Untergang" von vorn, die MKV wird umgepackt, läuft durch — danach steht „Gesehen" unter dem Titel, der Balken ist voll, und der Knopf bietet beides an. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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HEAD auf den Download, und /api verschluckt nichts mehr
Zwei Fehler, derselbe Grund — und beide zeigte erst der Browser.
**Der Spieler bekam die Webseite statt des Films.** „MEDIA_ELEMENT_ERROR:
Format error", 531 Byte, `Content-Type: text/html`. Das ist genau die Grösse
von `index.html`.
`MapGet` nimmt HEAD nicht an. Die Oberfläche fragt aber mit HEAD nach, ob das
Umpacken fertig ist — einen halbfertigen Film herunterzuladen, nur um das zu
erfahren, wäre absurd. Die Anfrage fiel durch den Methodenabgleich hindurch
bis zum SPA-Rückfall, und der nimmt jeden Pfad ohne Dateiendung. Antwort:
200, mit der Startseite im Rumpf. Der Client hielt das Umpacken für fertig
und reichte HTML an `<video>` weiter.
Jetzt `MapMethods` mit GET und HEAD. Kestrel lässt den Rumpf bei HEAD selbst
weg.
**Und ein vertippter Aufruf sah aus wie ein Erfolg.** `GET /api/v1/gibtsnicht`
gab 200 und die Webseite zurück — derselbe Rückfall. Ein Fehler, der erst
dort auffällt, wo jemand HTML durch einen JSON-Parser schickt.
`app.Map("/api/{*rest}", 404)` davor. Buchstaben schlagen Platzhalter, also
gewinnt jeder echte Endpunkt; was übrig bleibt, ist nicht da und sagt das
auch.
350 Tests grün, die zwei neuen eingerechnet. Am Container nachgemessen: HEAD
auf den Download gibt 200 `video/mp4` mit 71 920 Byte, `/api/v1/gibtsnicht`
gibt 404, und ein Neuladen auf `/verwaltung` bekommt weiterhin die Seite.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Stufe 4: Fortschritt ab der ersten Sekunde, ohne Schwelle
Der Anlass für diesen Server, jetzt als Code. Fortschritt, Gesehen-Status, Weiterschauen, Nächste Folge, Favoriten und Bewertungen — alles je Benutzer. **Die Jellyfin-Werte sind jetzt belegt statt behauptet.** Das Entwurfsdokument hatte das ausdrücklich offengelassen („aus dem Gedächtnis"); hier stehen sie aus `MediaBrowser.Model/Configuration/ServerConfiguration.cs` und `Emby.Server.Implementations/Library/UserDataManager.cs`: | | Vorgabe | Was passiert | |---|---|---| | `MinResumePct` | 5 | darunter `positionTicks = 0` — Kommentar im Quelltext: „ignore progress during the beginning" | | `MaxResumePct` | 90 | darüber gesehen, Position **auf 0** | | `MinResumeDurationSeconds` | 300 | alles unter fünf Minuten gilt nach dem ersten Lebenszeichen als gesehen | Bei einem Zweistünder sind die ersten sechs Minuten damit weg. Eine vierminütige Folge gilt nach dreissig Sekunden als vollständig gesehen. Und fehlt die Laufzeit, nimmt Jellyfin an, der Titel sei durch — wörtlich: „we'll just have to assume it was fully played". **Flaro legt jede Meldung ab und wirft nie eine Position weg.** Eine Grenze fürs Häkchen gibt es trotzdem — 90 %, sonst stünde jeder zu Ende geschaute Film für immer bei 98 % in Weiterschauen. Der Unterschied ist nicht, *dass* es die Grenze gibt, sondern was sie anrichtet: hier wird ein Häkchen gesetzt, dort zusätzlich die Stelle vernichtet. Wer einen gesehenen Film noch einmal anfängt, hat beides — das Häkchen und den Punkt, an dem er steht. Ohne bekannte Laufzeit wird nichts vermutet. Das ist der Fehler, den man nicht zurücknehmen kann, ohne ihn zu bemerken. --- **Eine Spalte statt einer zweiten Regel.** „Gehört in Weiterschauen" vergleicht die Stelle mit einem Anteil der Laufzeit, und diese Rechnung lässt sich nicht nach SQL übersetzen. Die Regel daneben noch einmal als Abfrage zu schreiben wäre die Variante, bei der beide irgendwann auseinanderlaufen — unbemerkt, weil keine von beiden dabei falsch aussieht. Stattdessen hält `InProgress` das Ergebnis fest, geschrieben an genau einer Stelle. Eine Prüfung hält Reihe und Regel über vier Stände gegeneinander. **„Weiterschauen" und „Nächste Folge" überschneiden sich nicht.** Was angefangen ist, steht links; was ansteht, rechts. Jellyfin zeigt beides doppelt, und auf einer Startseite mit zwei Reihen nebeneinander sieht das nach einem Fehler aus. Dazu, weil die App sie braucht: Einzelabruf für Film und Serie, die nächste Folge nach einer gegebenen, und der Zustand hängt an jeder Liste mit dran — in einer Abfrage je Seite, nicht in einer je Titel. Ein Titel wird über seine Kennung allein angesprochen, ohne dass der Aufrufer sagen muss, ob es ein Film oder eine Folge ist. Die App hat diese Auskunft an der Stelle nicht. 348 Tests grün. Im Container nachgewiesen: fünf Minuten „Der Untergang" von 2:36 bleiben stehen, bei Minute 150 kommt das Häkchen und die Stelle bleibt, beim zweiten Anlauf steht der Film mit beidem wieder in der Reihe — und nach Folge 1 von Dark zeigt „Nächste Folge" S01E02. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein lokaler Server mit Beispielmedien, zum Ausprobieren
`Tools/demo-medien.sh` legt unter `~/.flaro-medien` einen kleinen Bestand an: Der Untergang, Matrix, Blade Runner 2049, Inception, Dark mit drei Folgen, Notruf Hafenkante. Echte Namen, damit TMDB etwas zu finden hat — aber jede Datei ist zwei Sekunden Testbild mit Ton und wiegt ein paar Kilobyte. **Eine davon hat zwei Tonspuren**, Deutsch und Audiodeskription, mit gesetzter Sprache und gesetztem Namen. Das ist der Fall, um dessentwillen der ganze Server existiert: Jellyfins Transcode-Endpunkt bildet eine Tonspur je Sitzung ab, und einmal hat die App dabei still die Audiodeskription gewählt — drei Gigabyte Mobilfunk für eine unbrauchbare Datei. Wer das nachstellen will, braucht eine Datei, die es kann. `docker-compose.local.yml` daneben: benannte Volumes statt NAS-Pfaden, Port 18080 statt 8080, Beiwerk eingeschaltet. **`user: "0:0"` ist eine Mac-Eigenheit und steht deshalb kommentiert da.** Colimas Dateifreigabe reicht die Besitzverhältnisse des Wirts nicht in die VM durch — eingehängte Ordner erscheinen im Container als root, und ein Server, der als 1000 läuft, kann dort keine NFO ablegen. Auf einem Linux-NAS gehört die Zeile weg. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Weboberfläche — im Zuschnitt von Plex, vom Server selbst ausgeliefert
Einrichtung, Anmeldung, Mediathek, Detailseite mit Abspielen und Herunterladen, Zuordnung korrigieren, Verwaltung. Die Oberfläche aus der Jellyfin-Zeit ist dabei vollständig ersetzt: `types.ts`, `prefs.ts`, `contrast.ts`, `views/cards.ts`, `views/player.ts` und `views/settings.ts` sprachen Jellyfins Schnittstelle und hatten hier nichts mehr zu suchen. Seitenleiste links, waagerechte Reihen auf der Startseite, Plakate im Verhältnis 2:3, unscharfer Hintergrund hinter dem Kopf der Detailseite — das ist der Zuschnitt von Plex, weil er gefällt. **Die Farbe bleibt Flaros Orchidee**, nicht Plex' Orange; der Aufbau ist das Vorbild, nicht das Aussehen. Welche Bibliothek gezeigt wird, entscheidet die Seitenleiste. Eine zweite Umschaltung innerhalb der Seite wäre dieselbe Entscheidung an zwei Orten. --- **Der Zugang liegt jetzt auch in einem Cookie.** Ein `<img>`, ein `<video>` und ein Download-Link senden keine eigenen Kopfzeilen — eine App kann ihr Token in jede Anfrage legen, ein Browser nicht. Das Token stattdessen in die Adresse zu schreiben wäre der naheliegende Ausweg und stünde danach in jedem Zugriffsprotokoll, in jedem Verlauf und in jedem weitergegebenen Link. `HttpOnly`, damit kein eingeschlichenes Skript herankommt. `SameSite=Strict` gegen Anfragen von fremden Seiten. `Secure` nur über https — sonst liesse sich die Oberfläche im Heimnetz über http gar nicht benutzen. Die Apps benutzen weiterhin die Kopfzeile: ein zweiter Weg zum selben Token, kein zweites Verfahren. --- **Der Fehler, den erst der echte Container zeigte:** eine weisse Seite, ohne Hinweis worauf. Die Rückfallregel verlangt für jede Anfrage ohne eigenen Endpunkt einen angemeldeten Benutzer, und `/assets/index.js` hat keinen. Die statischen Dateien standen unter `UseAuthorization` — ein neuer Besucher bekam 401 auf genau das Skript, das ihm die Anmeldemaske zeichnen sollte. `/` kam durch, weil der SPA-Rückfall `AllowAnonymous` trägt; alles mit Dateiendung nicht. Jetzt liegen sie davor. Mit Prüfung. Beim Bau desselben Images der zweite: seit der Kontext die Projektwurzel ist, überschrieb `COPY server/` die `obj/`-Verzeichnisse aus dem Container mit denen vom Arbeitsrechner — die zeigen auf osx-arm64, gebaut wird linux-arm64, `dotnet publish` brach mit NETSDK1047 ab. Dafür gibt es jetzt eine `.dockerignore` in der Wurzel; die unter `server/` sucht Docker seit dem Umzug nicht mehr. --- Vier Prüfungen schlugen danach fehl, und zwar zu Recht: sie hiessen „ohne Anmeldung gibt es nichts", benutzten aber den Client, der nach dem Anmelden ein Cookie hält. Sie prüften also den Angemeldeten. Jetzt sagen sie ausdrücklich, dass sie ohne Zugang fragen. 313 Tests grün. Im Container nachgewiesen: Anmelden, Plakate, Abspielen, Staffeln und Folgen, Verwaltung — und ein Neuladen auf `/verwaltung`, das nicht in einem 404 endet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Halo heisst ab hier Flaro — die Marke stand im Weg
Der Upload zu App Store Connect scheiterte am Namen. „Halo" ist eine eingetragene Marke von Microsoft; im App Store heisst zwar keine App exakt so, aber reservierte und markenrechtlich belegte Namen tauchen in keiner Suche auf. Der einzige verlässliche Test war die Eingabe dort, und die ging daneben. **Der Name wurde diesmal vorher geprüft.** Zwanzig Kandidaten gegen den deutschen und amerikanischen App Store, auf exakte Treffer und auf ähnliche Namen. „Kavo" wäre dieselbe Wand gewesen — exakt belegt in beiden Stores, in Deutschland von KaVo Dental GmbH. „Flare" ist mit 42 ähnlichen Apps je Store der am dichtesten besetzte Name der ganzen Runde. **Flaro** ist in beiden frei und liest sich als eigenes Wort, nicht als Flare mit Tippfehler. Das bleibt eine Store-Suche und keine Markenrecherche — reservierte Namen ohne veröffentlichte App sieht sie nicht. Aber es ist mehr Prüfung, als beim letzten Mal stattfand. --- 2160 Textvorkommen in 273 Dateien, 49 Pfade. Betroffen ist diesmal auch der Server: `Flaro.Api`, `Flaro.Core`, `Flaro.Data`, `Flaro.Media`, `Flaro.Metadata`, `FlaroContext`, `FlaroPaths`, `flaro.db`, die Variablen `FLARO_DATA`, `FLARO_CACHE`, `FLARO_TRANSCODE`, `FLARO_WRITE_SIDECARS`, und das Image. **Vor dem Ersetzen geprüft**, ob „halo" irgendwo als Teil eines anderen Wortes steckt — und ob es im TMDB-Token vorkommt. Tat es nicht; ein blindes Ersetzen hätte den sonst zerlegt. `docs/superpowers/specs/` bleibt wie beim letzten Mal unangetastet: datierte Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen. Das Server-Dokument hat stattdessen einen Nachtrag bekommen, damit es niemanden in die Irre führt. **Die Bundle-ID wandert mit**, zum zweiten Mal an einem Tag: `com.scarriffleservices.flaro`. Wer die vorige Fassung installiert hat, hat jetzt zwei Karteileichen auf dem Gerät — beide löschen, dann ist Ruhe. 308 Server-Tests grün, 368 im Swift-Paket, null Warnungen. iOS und tvOS bauen, das Image baut, und ein frischer Container läuft durch Einrichtung und Anmeldung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Beiwerk im Medienordner, und eine Zuordnung lässt sich korrigieren
Plakate, Hintergründe und NFO-Dateien landen jetzt neben dem Film — und eine
falsche Zuordnung lässt sich richtigstellen, ohne dass der nächste Scan sie
wieder überschreibt.
Der Untergang (2004)/
├── Der Untergang (2004).mkv
├── poster.jpg
├── fanart.jpg
└── movie.nfo
Bei Serien liegt `tvshow.nfo` eine Ebene über dem Staffelordner, je Folge
kommen NFO und Standbild daneben. Liegen mehrere Filme in einem Ordner, heisst
das Beiwerk `Titel (Jahr)-poster.jpg` — sonst überschrieben sie sich
gegenseitig.
**Die Erlaubnisliste ist der ganze Schutz.** Damit das geht, muss die
Medieneinhängung ohne `:ro` auskommen, und damit könnte der Server dort alles
anstellen. Dass er es nicht tut, hängt an `SidecarNames`: sechs Arten von
Datei, nichts sonst. Ein Name, der nicht daraufsteht, wirft — laut, nicht
still, denn das wäre ein Fehler im Programm. Mediendateien werden nie
geändert, umbenannt oder gelöscht; es gibt keine Stelle, die das könnte.
Geprüft an echten Dateien, einschliesslich der Versuche mit `../`, mit
absoluten Pfaden und mit einer Mediendatei als Ziel.
Standardmässig **aus**. In fremde Medienordner zu schreiben ist nichts, was
ein Server ungefragt tun sollte.
**Gelesen wird auch ohne Schreiberlaubnis.** Eine vorhandene NFO ist eine
Zuordnung, die jemand getroffen hat — Halo nimmt sie und sucht gar nicht
erst. Dasselbe gilt für Ordnernamen der Form `[tmdbid-613]`. Halo liest sie
und benennt **nichts** um: Umbenennen ist der einzige Eingriff, der eine
Bibliothek wirklich zerlegen kann.
Nebenbei: eine NFO aus dem Medienordner hat Halo nicht geschrieben. DTDs sind
beim Lesen abgeschaltet — eine untergeschobene Datei mit externer Entität
könnte sonst den Server dazu bringen, `/config/halo.db` einzulesen und als
Titel auszuliefern. Mit Prüfung.
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**Der Fehler, den erst der echte Lauf zeigte** — und er ist die zweite
Auflage eines schon einmal behobenen:
Nach der Korrektur stand im Ordner „Dark (2017)", in der Datenbank aber 2004.
Der nächste Scan suchte nach *(Dark, 2017)*, fand nichts, legte den Film neu
an und löschte den korrigierten als verwaist. Überlebt hat die Zuordnung nur,
weil sie in der NFO stand — das System hat sich selbst gerettet, aber der
Eintrag war ein anderer und das Jahr wieder falsch.
Dieselbe Klasse wie bei `ParsedTitle`: zugeordnet wurde über einen Wert, den
die Metadatenquelle verändert. Jetzt gibt es `ParsedYear`, und das ändert sich
nie. Mit Prüfung, die genau diesen Ablauf festhält.
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Dazu von TMDB: die IMDb-Kennung wird nachgeschlagen, damit sie in der NFO
steht — wer später auf ein anderes Werkzeug wechselt, findet denselben Titel
wieder, auch wenn das TMDB gar nicht kennt.
308 Tests grün. Im Container nachgewiesen: Zuordnung falsch, korrigiert,
zweiter Scan — derselbe Eintrag, dieselbe Kennung, Jahr bleibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Metadaten ohne Einrichtung — mit Lese-Token statt API-Schlüssel
Halo bringt einen TMDB-Zugang mit. Wer den Server startet, bekommt Titel, Beschreibungen und Plakate, ohne irgendwo ein Konto anzulegen. Am echten Dienst nachgewiesen: „Der Untergang" (2004) mit deutscher Beschreibung, „Blade Runner 2049" (2017), Plakate als JPEG aus Halos eigener Ablage. **Warum überhaupt die Frage stand.** Jellyfin liefert ebenfalls einen Schlüssel mit — fest im Quellcode, offen im Repository, Konstante `ApiKey` in `TmdbUtils.cs`. Ein Abkommen mit TMDB dazu liess sich nicht belegen: deren Bedingungen erwähnen das Teilen von Schlüsseln mit keinem Wort, und die einzige Äusserung eines Moderators zu genau dieser Frage im TMDB-Forum ging nicht darauf ein, sondern wies nur darauf hin, dass Missbrauch zur Sperrung führt. Geduldet also, nicht gesegnet. Deshalb **mit Ausweg**: wer einen eigenen Zugang hinterlegt, benutzt den. Würde der mitgelieferte je gesperrt, steht damit nicht jede Installation still. **Ein Lese-Token, kein API-Schlüssel.** TMDBs eigene Dokumentation bestätigt, dass er auch an den v3-Endpunkten gilt. Zwei Gründe, und beide zählen bei einem Zugang, der öffentlich im Repo steht: er kann nur lesen, und er geht als `Authorization`-Kopfzeile hinaus statt als `?api_key=` in der Adresse — und eine Adresse steht in jedem Zugriffsprotokoll und jedem Reverse Proxy. Der ältere Schlüssel wird weiterhin angenommen; er kann nur in die Adresse. **Der Hinweis auf TMDB ist Bedingung.** Logo und ein fester Satz, so verlangt es deren Lizenz. `system/info` liefert beides ohne Anmeldung, damit ein Client es auch auf dem Anmeldebildschirm zeigen kann. Das fehlte bisher. --- **Zwei Funde, beide nur durch einen echten Lauf sichtbar:** *„Dark" wurde zu „Dark Shadows" von 1966.* TMDB sortiert nach Beliebtheit, und ohne Jahresangabe führt das in die Irre. Jetzt sticht ein Treffer mit genau diesem Namen den beliebteren — danach: „Dark" (2017), deutsche Beschreibung, Folgentitel „Geheimnisse" und „Lügen". Nur bei Gleichheit, nicht bei Ähnlichkeit: eine eigene Bewertung wäre TMDBs Rangfolge nachgebaut, mit weniger Daten. *Die Tests griffen plötzlich übers Netz zu.* Sobald ein Schlüssel mitgeliefert wird, fragt jeder Scan wirklich bei TMDB nach — und prompt hiess „Der Untergang" im Test „Downfall", weil die Voreinstellung Englisch ist. Genau das, was ein Testwerk nicht tun darf: am WLAN hängen und an fremden Daten. Der Anbieter ist jetzt für alle Tests abgeschaltet, ausser ein Test schiebt ausdrücklich einen eigenen nach. 238 Tests grün, keiner davon geht ins Netz. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Stufe 3: Download mit allen Ton- und Textspuren
**Der Grund, warum es diesen Server gibt.** Eine MKV mit zwei Tonspuren geht
hinein, eine MP4 mit zwei Tonspuren kommt heraus — mitsamt Sprachkennung und
Spurnamen. Im Container nachgewiesen, nicht nur im Test:
0 video h264 und
1 audio aac deu Deutsch
2 audio aac deu Audiodeskription
3 subtitle mov_text deu
Jellyfins Transcode-Endpunkt bildet je Sitzung **eine** Tonspur ab und
verliert beim Umpacken zusätzlich die Sprachkennungen. Der Plan hier hat gar
kein Feld „welche Tonspur" — es gibt nichts auszuwählen, weil alle mitgehen.
**Vorher fragen können.** `GET /files/{id}/delivery` sagt, was geschehen wird:
umgepackt oder nicht, welche Tonspuren neu gerechnet werden müssen, welche
Untertitel nicht mitkönnen. Drei Gigabyte zu laden und erst danach zu merken,
dass die falsche Tonspur drin ist, war der Anlass für das Ganze.
**Umgepackt wird auf die Platte, nicht in die Antwort.** Der bequeme Weg wäre,
ffmpeg durchzureichen. Dann kennt aber niemand die Länge im Voraus: kein
Fortschrittsbalken, kein Fortsetzen, kein Springen. Jetzt kommt beim ersten
Abruf ein 202 mit Fortschritt, danach die fertige Datei mit `Content-Length`
und `Accept-Ranges`.
**Bildbasierte Untertitel fallen weg, und das steht im Plan.** PGS passt in
keine MP4 — betrifft fast jeden Blu-ray-Rip. Stillschweigend wegzulassen
hiesse, jemanden nach Untertiteln suchen zu lassen, die der Server bewusst
entfernt hat.
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**Zwei Funde aus echten Messungen:**
*Die Spurnamen überlebten das Umpacken nicht* — „Deutsch" kam als `null` an,
und damit wären zwei deutsche Tonspuren hinterher nicht mehr zu unterscheiden
gewesen. Ein Versuch an einer echten Datei zeigte den Grund: **MP4 nennt das
Feld `name`, Matroska nennt es `title`.** ffmpeg schreibt das eine ins andere
um; mein Leser kannte nur `title`. Keine Grenze des Formats, ein Lesefehler.
`handler_name` steht ausdrücklich nicht in der Suche — dort schreibt ffmpeg
„SoundHandler" hinein.
*Der Image-Bau brach mit Code 100 ab.* `intel-media-va-driver` gibt es für
arm64 nicht, und die Meldung verrät nicht, welches von sechs Paketen fehlt.
Die Intel-Treiber kommen jetzt nur auf amd64 dazu; `mesa-va-drivers` bedient
AMD auf beiden.
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**Die ffmpeg-Zeile ist eine reine Funktion und wird ohne Ausführen geprüft.**
Hier liegt die Erfahrung dieser Woche: eine falsche Parameterkombination
kostete Tage, weil sie nur gegen einen echten Server zu entdecken war. Dazu
gehört die Verwechslung, vor der jetzt ein Test steht: `-c:a:1` meint die
zweite Tonspur der **Ausgabe**, nicht Spur 1 der Datei.
ffmpeg läuft als eigener Prozess, nicht als eingebundene Bibliothek — das
hält die Lizenzen getrennt und lässt einen Absturz dort den Server nicht
mitnehmen.
223 Tests grün (98 Kern, 31 Metadaten, 26 Medien, 68 Schnittstelle).
Image baut für amd64 und arm64, mit ffmpeg 6.1.1 und VAAPI.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Das Image nahm das neue Projekt nicht mit
`Halo.Metadata` fehlte in der Liste der Projektdateien, die vor dem Wiederherstellen kopiert werden — der Bau auf dem Arbeitsrechner lief weiter, der im Container wäre gescheitert. Genau die Art Fehler, die eine Liste erzeugt: beim nächsten Projekt wird sie wieder vergessen. Jetzt ein Muster statt einer Liste (`COPY --parents src/*/*.csproj ./`). Die Ebenenzwischenablage für das Wiederherstellen bleibt dabei erhalten. **Gegen den laufenden Container geprüft**, nicht nur gebaut: zwei Bibliotheken angelegt, gescannt, Ergebnis abgerufen. - Drei Filme gefunden, die danebenliegende `.srt` nicht. - „Blade Runner 2049" behielt seine Zahl und bekam 2017 als Jahr. - Sortiert ohne Artikel: Blade Runner, Matrix, Untergang. - „Dark" mit zwei Folgen — mit `@eaDir` wären es drei gewesen. - Folgentitel „Geheimnisse" und „Lügen" aus den Dateinamen gelesen. - Ohne TMDB-Schlüssel meldet der Bericht das Nachschlagen als übersprungen, und die Mediathek steht trotzdem da. Nebenbei bestätigt: die Meldung für einen Pfad, den es im Container nicht gibt, traf zu, als Colimas Dateifreigabe `/private/tmp` nicht durchreichte. Sie nannte genau den Grund. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Stufe 2b: Metadaten von TMDB — und ein Testlauf, der 19-mal schneller ist
Titel, Beschreibungen und Bilder kommen jetzt von TMDB. Dazu zwei Fehler, die erst das Zusammenspiel zeigte. **Der Anbieter steckt hinter einer Schnittstelle, und das ist kein Vorrat für einen zweiten.** Es geht darum, dass alles, was darauf aufbaut, *ohne Netz und ohne Schlüssel* prüfbar bleibt. Ein Projekt, dessen Tests einen fremden Dienst brauchen, hat am Ende keine Tests: sie scheitern, wenn das WLAN hakt, und irgendwann schaltet sie jemand ab. **Ein Fehlschlag bei TMDB ist kein Abbruch.** Kein Netz, Kontingent erschöpft, ein Anmeldeportal im Hotel-WLAN, das HTML mit Status 200 schickt — in allen Fällen bleibt der Titel beim Dateinamen und der Scan läuft durch. Die eine Ausnahme ist ein zurückgewiesener Schlüssel: „nichts gefunden" und „dein Schlüssel ist falsch" sehen in der Mediathek gleich aus, und ohne diese Unterscheidung sucht jemand stundenlang. Der Schlüssel steht im Scanbericht. **Der Schlüssel kommt nie wieder heraus.** Abgefragt wird nur, ob einer da ist — sonst gäbe die Oberfläche jedem Angemeldeten das TMDB-Kontingent des Betreibers in die Hand. Geprüft, dass er nicht einmal versehentlich im Antwortkörper steht. **Bilder holt die App bei Halo, nicht bei TMDB.** Sonst bräuchte sie Internet für ein Plakat, das zehn Zentimeter weiter auf der Platte liegt — und TMDB erführe, wer wann was ansieht. Der Schlüssel ist der Hash der Quelladresse, also lädt dasselbe Plakat nie zweimal. Dass daraus kein Weg ins Dateisystem wird, ist eigens geprüft: ohne die Formprüfung wäre `/api/v1/images/../../config/halo.db` ein Weg, die Datenbank samt aller Token-Fingerabdrücke herunterzuladen. --- **Der erste Fehler: nach dem Eintragen der Metadaten legte der nächste Scan den Film erneut an.** Zugeordnet wurde über den Titel — und den hatte TMDB gerade von „The Matrix" auf „Matrix" geändert. Beim übernächsten Lauf dasselbe noch einmal. Das ist die Sorte Fehler, die man erst nach Wochen bemerkt, wenn jeder Film fünfmal dasteht. Jetzt gibt es `ParsedTitle`: den Titel aus dem Dateinamen, der sich nie ändert, und nur der entscheidet beim Zuordnen. **Der zweite Fehler kostete 15 Minuten je Testlauf.** Zwei Tests löschen die Pfadvariablen, um den Rückfall auf die Voreinstellung zu prüfen — und liessen sie gelöscht zurück. Jeder danach gestartete Testserver fiel dann auf `<Projektverzeichnis>/data` zurück, und Dutzende Server teilten sich **eine** SQLite-Datei, auf die sie der Reihe nach warteten. Dazu wartete jeder Host beim Herunterfahren die vollen fünf Sekunden. Gefunden durch Halbieren, nicht durch Raten: einzeln war jede Testklasse schnell, zusammen nicht. Der Beweis lag am Ende als leeres Verzeichnis `src/Halo.Api/data` auf der Platte. **15 Minuten 32 → 49 Sekunden.** 180 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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78b7e3bcb8 |
Stufe 2a: Der Bestand wird gelesen, nicht mehr nur verwaltet
Dateinamen erkennen, Verzeichnisse durchlaufen, abgleichen, blättern. Noch ohne TMDB — die Titel kommen vorerst aus den Dateinamen, und genau daran entscheidet sich später, ob die Metadatenquelle etwas findet. **Der Dateiname ist die Stelle, an der Medienserver in der Praxis scheitern.** Was auf der Platte liegt, heisst nicht „Der Fall", sondern `Notruf.Hafenkante.S01E01.German.1080p.WEB-DL.x264-GRP.mkv`. Das Verfahren schneidet ab dem ersten Technik-Merkmal ab, statt einzelne Tags herauszulösen: Letzteres klingt gründlicher, lässt aber bei jedem unbekannten Tag Bruchstücke stehen — und unbekannte Tags gibt es immer. Drei Fälle, an denen sich die Regeln entscheiden, alle geprüft: - **„Blade Runner 2049" behält seine Zahl.** Eine Jahreszahl muss plausibel sein; was weit in der Zukunft liegt, gehört zum Titel. Ohne diese Grenze hiesse der Film „Blade Runner", erschienen 2049, und keine Metadatenquelle fände ihn so. - **„S.W.A.T." behält seine Punkte.** Trennpunkte werden nur dort zu Leerzeichen, wo sonst keine sind — stehen welche im Namen, hat jemand von Hand benannt, und seine Punkte sind gewollt. (Der Schlusspunkt fiel erst einem Test auf.) - **Ohne Folgennummer wird nichts geraten.** Eine erfundene Staffel 1 landete unter einer Serie, zu der die Datei nicht gehört. **`@eaDir` ist der Grund, warum der Walker von Hand absteigt.** Synologys Vorschauablage enthält eine Kopie *jeder* Datei; mit `SearchOption.AllDirectories` — der bequemen Fassung — stünde jeder Film zweimal in der Mediathek, zur Hälfte als unbrauchbare Kopie. Äste beschneiden kann nur, wer selbst absteigt. Ein gesperrter Unterordner bricht den Lauf nicht ab, sondern wird vermerkt. **Die Datei zeigt auf den Titel, nicht umgekehrt.** Sieht herumgedreht aus und ist Absicht: ein Film liegt oft als 4K *und* als 1080p vor. Trüge der Film den Verweis auf seine eine Datei, wäre die zweite Fassung ein Umbau am Datenmodell — so ist sie eine Zeile mehr. Geprüft. **Der Scan läuft im Hintergrund**, nicht in der Anfrage: ein Bestand mit 40 000 Titeln braucht Minuten, und eine so lange offene Anfrage läuft hinter jedem Reverse Proxy ins Zeitlimit. Einer je Bibliothek, sonst löschen sich zwei Läufe gegenseitig die Einträge. Aufgeräumt wird über den Zeitstempel des Laufs — billiger, als sich alle gesehenen Pfade zu merken. Zweimal scannen ergibt dasselbe wie einmal. Das ist der Fehler, den man sonst erst nach Wochen bemerkt, wenn jeder Film fünfmal dasteht. 131 Tests grün (88 Kern, 43 Schnittstelle). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Halo-Server, Stufe 1: Benutzer, Anmeldung, Einrichtung
Der Anfang eines eigenen Medienservers — C#, .NET 10, SQLite, im Container für amd64 und arm64. Stufe 1 von fünf: er spielt noch keinen Film ab, aber ein Fremder kann ihn in Betrieb nehmen, und genau daran scheitern solche Projekte sonst als Erstes. **Was läuft, gegen den laufenden Container gemessen** — nicht gegen einen Prüfstand: Gesundheitsfrage, Einrichtungsassistent, zweiter Einrichtungsversuch abgelehnt (409), Anmeldung, falsches Passwort abgelehnt (401), und der ganze Weg der Code-Anmeldung vom Bildschirm bis zum Token. **Drei Entscheidungen, die beim Lesen Fragen aufwerfen:** *Zeitpunkte liegen als Unix-Millisekunden in der Datenbank.* SQLite hat keinen Zeittyp; EF legt einen `DateTimeOffset` sonst als Text mitsamt Zonenversatz ab, und dann steht `…T12:00+02:00` neben `…T11:00Z` — derselbe Augenblick, als Text falsch herum sortiert. EF weigert sich deshalb, `ExpiresAt > jetzt` überhaupt zu übersetzen; das war der erste echte Fehlschlag und ist jetzt eine Typumwandlung für das ganze Modell statt je Eigenschaft. *Token sind keine JWT.* Der Server schlägt sie nach, statt sie zu prüfen — nur so lässt sich ein verlorenes Telefon sofort aussperren. In der Datenbank steht allein der Fingerabdruck. *Der Code am Fernseher holt nie selbst ein Token ab.* Dafür gibt es den Abholschein, den nur das anfragende Gerät kennt. Ohne ihn wären sechsstellige Codes ein Türschloss mit einer Million Schlüsseln — in Minuten durchprobiert. Dass ein erratener Schein nichts bekommt, ist die wichtigste der 55 Prüfungen. **Zwei Fehler, die erst der echte Container zeigte:** `EnsureExists` legte nur an und prüfte nicht, ob sich schreiben lässt — bei einem vorhandenen, aber gesperrten Verzeichnis meldete es Erfolg, und der Server starb zehn Zeilen später an „unable to open database file". Diese Meldung nennt weder das Verzeichnis noch verrät sie, dass es um Dateirechte geht. Jetzt wird tatsächlich geschrieben, und die Meldung nennt Variable, Pfad, die eigene Kennung und den nächsten Schritt. Und: Docker legt den Einhängepunkt eines frischen benannten Volumes als `root` an, wenn das Verzeichnis im Image fehlt. Das traf jeden, der ohne Bind Mount startet. Die drei Verzeichnisse werden jetzt im Image angelegt und übereignet. **Die Lizenz ist eine Bauvorschrift, keine Fussnote.** GPL-2.0-only verträgt sich nicht mit Apache-2.0 — dessen Patentklausel gilt unter Abschnitt 6 als „weitere Einschränkung". Darum steht in `LICENSES.md`, dass vor jedem `PackageReference` die Lizenz zu prüfen ist, und darum ist das Testwerk NUnit (MIT) und nicht xUnit (Apache-2.0). Alle vier Pakete sind geprüft MIT. Die Apps stehen unter MPL-2.0 statt GPL, weil GPL und App Store sich nicht vertragen — Apple entfernte 2011 VLC aus dem Store, nachdem ein Rechteinhaber sich auf Abschnitt 6 berufen hatte. 55 Tests grün. Image baut für linux/amd64 und linux/arm64. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Flixy heißt ab hier Halo
Reine Umbenennung, kein Verhalten geändert — bewusst als eigener Commit, damit „umbenannt" und „umgebaut" im Nachhinein auseinanderzuhalten sind. 712 mal `Flixy`, 778 mal `flixy`, 7 mal `FLIXY` in 169 Dateien, dazu 25 Pfade. Ziele: `Halo`, `HaloTV`, `HaloTopShelf`, `HaloUITests`, `HaloKit` mit `HaloDesign`, `HaloDownloads`, `HaloPlayback` und `HaloProbe`. `MediaKit`, `JellyfinKit` und `DownloadWidget` tragen den Namen nicht und bleiben. `docs/superpowers/specs/` ist ausgenommen. Datierte Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen; sie nachträglich umzuschreiben hiesse, die Vergangenheit zu glätten. **Die Bundle-ID wandert mit** — ausdrücklich so gewollt, mit bekanntem Preis: `com.scarriffleservices.halo` ist für iOS eine *andere* App. Die installierte Fassung bleibt daneben stehen, mit Downloads und Anmeldung in ihrem Container; Halo startet leer. Einmal neu anmelden, heruntergeladene Folgen einmal neu laden. Dasselbe gilt für die App-Gruppe, die sich TV-App und Top Shelf teilen. **Eine Folge davon, die beim Entscheiden noch nicht auf dem Tisch lag:** der Aufräumschritt aus dem vorigen Commit kommt an die alten Plex-Token nicht mehr heran. Der Schlüsselbund grenzt nach Team und Bundle-Kennung ab — was unter `…flixy` liegt, ist für `…halo` unerreichbar. Erledigt wird es trotzdem, nur anders: **die alte App löschen.** iOS räumt deren Schlüsselbund-Einträge beim Deinstallieren mit ab. Der Code bleibt stehen, weil er für jeden Stand vor dieser Umbenennung richtig ist und im Jahr einen Startvergleich kostet. Die Projektdatei ist aus `project.yml` neu erzeugt, der alte Ordner gelöscht statt umbenannt — sie steht ohnehin nicht im Repo. Das Verzeichnis des Repos selbst heißt weiter `Flixy`; das umzubenennen ist ein Handgriff ausserhalb des Projekts. 368 Tests grün. iOS und tvOS bauen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Plex ist raus — und nahm zwei stille Fehler mit
Vollständig entfernt: das Paket `PlexKit` samt 108 Tests, der Web-Authenticator, die Anmeldung über plex.tv, die Serverauswahl und alles, was daran hing. 43 Dateien gelöscht, 68 Stellen in 28 weiteren bereinigt. **Zwei Dinge hätten beim blossen Streichen still das Falsche getan.** `playbackUnavailableMessage` deckte im Else-Zweig zwei Lagen gleichzeitig ab — „es ist Plex" und „niemand ist angemeldet". Wer die Serverart naiv herausstreicht, bekommt als nicht angemeldeter Nutzer „Jellyfin-Wiedergabe steht aus" statt „Server nicht erreichbar". Die Unterscheidung hängt jetzt daran, ob überhaupt ein Server da ist. Die Schlüsselbund-Einträge `plex.account` und `plex.server` wurden allein über den Authenticator aus dem gelöschten Paket entfernt. Danach stünde `plex.account` in keiner Zeile dieses Projekts mehr: wer sich nie abgemeldet hat, trüge ein gültiges Token am fremden Konto bis in alle Ewigkeit mit sich, ohne dass irgendein Weg es noch löschen könnte. `purgePlexLeftovers()` räumt beide Token und fünf Voreinstellungen einmalig ab — und fasst nichts an, wo nichts liegt, damit kein Jellyfin-Nutzer dafür seinen Mediathekenspeicher verliert. **Was Nutzer sehen.** Die Berechtigungsfrage fürs lokale Netz sagte wörtlich, die App brauche es, „um deinen Plex-Server zu finden" — das stand so im Systemdialog. Der Anmeldebildschirm hatte zwei Knöpfe, und der hervorgehobene war der für Plex; der verbliebene erbt die Hervorhebung, denn ein Knopf, der aussieht wie die zweite Wahl, lässt nach der ersten suchen. 14 verwaiste Textbausteine sind weg, vier umformuliert. Darunter einer, der schlicht nicht mehr stimmte: `signIn.privacy` versprach, das Passwort erreiche diese App nie. Beim Jellyfin-Rückfall auf das Passwort tut es das sehr wohl. Die Zusage, die weiterhin gilt, ist die über fremde Dienste — und nur die steht jetzt da. **Was ausdrücklich bleibt:** `MediaBackend`. Diese Abstraktion hat zwei Server gleichzeitig getragen, und der Steckplatz, den Plex räumt, ist genau der, auf den Halo kommt. `ServerKind` fällt dagegen weg — mit einem Fall ist es ein Bool, das `backend != nil` schon beantwortet. Nebenbei zog die README nach. Sie beschrieb noch einen „nativen Plex-Client" mit zwei Playern und VLCKit, beides seit Längerem nicht mehr wahr. 368 Tests grün (von 476 minus die 108 aus PlexKitTests, kein anderer). iOS und tvOS bauen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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93695dc332 |
Beim Umpacken wird nach der Tonspur gefragt, nicht geraten
Mein Fehler, und ein vermeidbarer. Beim Umpacken legt der Server genau eine Tonspur in die Datei, und welche, hat bisher allein die Abwägung entschieden — bei einer Aufnahme mit Audiodeskription die falsche. Nach dem Herunterladen gibt es nichts mehr zu korrigieren; drei Gigabyte Datenvolumen waren weg. Wo eine Spur verlorengeht, wird jetzt gefragt. Nur dort: bei einer Datei, die der Systemplayer ohnehin öffnet, kommt alles mit, und eine Frage ohne Folgen ist nur ein Klick mehr. **Der Vorschlag kommt aus dem, was schon bekannt ist.** Die gemerkte Sprache der Serie zuerst, dann die Serieneinstellung, dann die allgemeine — dieselbe Abwägung wie beim Abspielen (`AudioTrackChooser`), über denselben Weg. Sie ist jetzt Vorschlag statt Entscheidung und steht als „· empfohlen" dabei. Beim Stapel aus der Mehrfachauswahl wird einmal gefragt, nicht je Folge: die Folgen einer Staffel sind gleich aufgebaut, und zwanzigmal dieselbe Frage wäre keine Wahl, sondern eine Prüfung der Geduld. **Was am Server gemessen wurde, und warum es nicht besser geht:** - `static=true` liefert die Datei unverändert — alle Spuren, aber Matroska; die Magie am Dateianfang ist `1a45dfa3`, auch wenn im Pfad `.mp4` steht. - `stream.mp4` bildet genau eine Tonspur ab. - Die HLS-Liste des Servers führt **eine** Variante und **keine** `EXT-X-MEDIA`-Tonspuren. Mehrere Tonspuren offline gibt dieser Server auf keinem seiner Wege her. Das liegt nicht an MP4 — das kann mehrere — und nicht an AVFoundation, sondern am Transcoder, der je Sitzung eine Spur abbildet. iOS und tvOS bauen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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24d80e5c95 |
Offline fragte die Spurauswahl den Server — den es dort nicht gibt
Deine Beobachtung, Schritt für Schritt nachgemessen: der Untertitel-Knopf war
da, das Sheet zeigte nur „Aus".
**Zwei Quellen für dieselbe Frage.** Der Knopf richtete sich nach den Spuren,
die der Player in der Datei findet (`subtitleTracks`); die Liste nach den
Spuren, die der Server gemeldet hat (`subtitleStreams`). Die kommen aus
`chooseAudioStream`, und das läuft nur auf dem Online-Weg. Offline war die
Liste deshalb leer — Knopf da, nichts dahinter.
Offline listet das Sheet jetzt die Spuren der Datei und schaltet sie
unmittelbar in der Engine um. Online bleibt es beim bisherigen Weg: dort
heisst Umstellen „neu bestellen", weil ein umgerechneter Stream genau eine
Spur mitbringt.
**Der Tonspur-Knopf verschwindet, wo es nichts zu wählen gibt.** Eine Spur
ist keine Wahl — ein Angebot, das nach dem Antippen nichts anbietet. Bei den
Untertiteln genügt dagegen eine: „an oder aus" ist auch eine Wahl.
**Belegt, dass die Spur wirklich ankommt.** Die heruntergeladene Datei direkt
mit AVFoundation gelesen:
Spuren in der Datei: 3
vide / soun / sbtl (sbtl = tx3g, also mov_text)
Gruppe AVMediaCharacteristicLegible: 2 Auswahlmöglichkeiten
Der Untertitel ist drin — er wurde nur nie angeboten.
**Was dabei auffällt und offen bleibt:** alle Spuren der umgepackten Datei
tragen die Sprache `und`. Jellyfin reicht die Sprachkennung beim Umpacken
nicht durch, also heissen sie „Unknown language". Das ist eine eigene Sache;
die App weiss, welche Sprache sie bestellt hat, und könnte sie beschriften.
iOS und tvOS bauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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25e6ada0ce |
Herunterladen steht jetzt im Kontextmenü
Bisher führte der Weg über die Detailseite — zwei Schritte für etwas, das man beim Vorbeiscrollen entscheidet. Langes Drücken auf eine Kachel bietet es jetzt direkt an, samt derselben Qualitätsauswahl. Die Kachel kennt nur eine Zusammenfassung ohne Dateiangaben; geholt wird deshalb erst beim Tippen. Eine Reihe aus zwanzig Kacheln wären sonst zwanzig Anfragen für ein Menü, das selten aufgeht. **Nur bei Filmen und Folgen.** Bei einer Serie oder Staffel lädt man nicht *den* Titel, sondern seine Folgen — dafür gibt es auf der Seite „Alle Folgen laden". Und nicht bei dem, was schon in der Warteschlange steht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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6b6bc6ad02 |
Der Server lieferte nichts — drei Angaben fehlten in der Adresse
Am echten Server gemessen, nachdem der erste Versuch mit „Fehler 500" abgelehnt wurde. Drei Befunde, alle reproduziert: **`deviceId` und `playSessionId` fehlten.** Ohne sie antwortet Jellyfin mit `200` und `Content-Length: 0` — kein Fehler, keine Datei, nichts. Mit ihnen kamen in fünfzehn Sekunden 66 MB. Das betraf **auch die verkleinerten Fassungen**: `compressedDownloadURL` hatte sie nie. „In 480p herunterladen" war damit die ganze Zeit folgenlos — ein Fehler, der älter ist als alles von heute. **Die Sitzungskennung muss je Auftrag neu sein.** Zuerst hatte ich sie an die Titelkennung gehängt, damit ein Wiederholversuch dieselbe Sitzung bleibt. Zwei Anfragen unter derselben Kennung hielt der Server aber für dieselbe Sitzung und antwortete der zweiten mit einer leeren Datei. Jetzt eine UUID beim Anlegen des Auftrags — eindeutig je Download, gleich über alle Wiederholversuche, weil die Adresse gespeichert ist. **`subtitleCodec=mov_text` muss dabeistehen.** Das war der Fehler 500. Mit `subtitleMethod=Embed` allein lehnt der Server ab; derselbe Aufruf ohne Untertitel liefert 61 MB, mit Untertitel und `mov_text` 42 MB samt Spur. MP4 kennt kein SubRip — wer den Untertitel hineinlegen will, muss sagen, als was. Nachgewiesen im Simulator gegen den echten Server: „100,0 MB / 917,3 MB · 6,1 MB/s · noch 2 Min · 11 %". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a432592271 |
Beim Umpacken fällt die Spurwahl an — also wird sie dort getroffen
Dein Befund an „Notruf Hafenkante": keine Spuren, nichts auswählbar. Die
technischen Angaben derselben Folge sagen, warum:
Container MKV
Tonspur AAC - Stereo - Standard
Tonspur Deutsch - German - AAC - Stereo - Standard
Untertitel German - Standard - SUBRIP
Die Quelle ist Matroska. AVFoundation öffnet das nicht, also lief der
Download bisher über die zweite Engine — und die meldete die Spurliste leer.
Offline wählen ging damit nie.
**Umpacken allein hätte es nicht gelöst.** Jellyfin bildet in die neue Hülle
genau **eine** Tonspur ab und übernimmt den Untertitel nur, wenn man ihn
nennt. Ohne Angabe nimmt der Server seine eigene Vorgabe — und das ist bei
deutschen Aufnahmen regelmäßig die Spur mit Audiodeskription.
Also fällt die Wahl jetzt beim Herunterladen, mit derselben Abwägung wie beim
Abspielen (`AudioTrackChooser`, der für genau diesen Fall gebaut wurde: die
als deutsch ausgezeichnete Spur ist die mit Audiodeskription). Der Untertitel
geht als `subtitleMethod=Embed` mit — als **Spur**, nicht ins Bild gebrannt,
sonst liesse er sich nicht abschalten.
Die Mediathek bleibt bei der Abwägung aussen vor: sie nachzuschlagen kostet
eine Anfrage je Folge, und Serie und allgemeine Einstellung tragen den Wunsch
ohnehin.
Der Offline-Abzug behauptet nicht mehr, alle Sprachen seien dabei — beim
Umpacken bleibt je eine übrig, und alle zu notieren wäre ein Versprechen, das
die Datei nicht hält.
**Nebenbei richtiggestellt:** die technischen Angaben rechneten mit
`.directPlayOnly` und zeigten deshalb „Direkt (Systemplayer)" direkt über
„iOS öffnet den Container MKV nicht" — zwei Angaben, die sich widersprechen.
Das war früher richtig (ohne Serverhilfe übernahm die zweite Engine und hiess
auch so); jetzt wird mit Serverhilfe gerechnet.
NOCH NICHT AN EINEM ECHTEN SERVER GEPRÜFT.
iOS und tvOS bauen, 494 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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VLC ist weg — es gibt nur noch einen Spieler
Du hattest recht mit der Erwartung, nur nicht mit dem Stand: entfernt war er nicht. Was wir gemacht haben, war, ihm Arbeit wegzunehmen — DTS, TrueHD und Vorbis gehen seit Kurzem über das Umpacken beim Server. Übrig blieb er an einer Stelle, `PlaybackDecider.fallback`. Jetzt ist er ganz weg, samt dem 920-MB-Binärpaket. **Was an seine Stelle tritt.** Die Entscheidung sagt nicht mehr, *wer* spielt, sondern *was ankommt*: direkt, umgepackt oder umgerechnet. `PlaybackEngineKind` fällt damit weg, `directPlay` trägt keine Engine mehr, und `PlaybackPolicy` kennt kein `allowsFallbackEngine`. **Das Auffangnetz bleibt, nur anders geknüpft.** Scheiterte das Umpacken am Player, sprang bisher VLC ein — der Server entscheidet erst beim Ausliefern, ob er die Ströme wirklich kopieren kann, und manche Antworten nimmt AVPlayer nicht an. Statt der zweiten Engine rechnet der Server jetzt neu (`fallBackToTranscode`). Teurer für ihn, aber es kommt etwas an, statt einer schwarzen Wand mit einer Fehlernummer. **Offline wäre das ein Rückschritt gewesen** — dort gibt es keinen Server, der einspringt. Deshalb ging der vorige Commit voraus: was heruntergeladen wird, kommt schon in einer Hülle, die der Systemplayer öffnet. Was dadurch überall gilt, auch für Dateien, die bisher bei VLC landeten: Bild-in-Bild, AirPlay, Bedienung im Sperrbildschirm — und dasselbe Verhalten auf dem Apple TV, wo es VLC ohnehin nie gab. Die Attrappe heißt ihren Schalter jetzt `--dts` statt `--vlc`: der Fall ist geblieben, sein Ziel nicht. iOS und tvOS bauen, 494 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Was heruntergeladen wird, muss der Systemplayer öffnen können
**Vorbereitung dafür, dass VLC verschwindet.** Online ist der Fall längst
gelöst: steht nur die Schachtel im Weg, packt der Server um — dieselben
Ströme, eine MP4-Hülle. Offline gibt es diesen Ausweg nicht. Was einmal als
Matroska auf dem Gerät liegt, kann hinterher niemand mehr umpacken, und ohne
zweite Engine bliebe die Datei schwarz.
Also entscheidet sich das beim Herunterladen. Fragt jemand das Original an und
AVFoundation könnte die Datei nicht öffnen, wird `remuxDownloadURL` benutzt:
`/Videos/{id}/stream.mp4` mit `allowVideoStreamCopy` und
`allowAudioStreamCopy`. Der Server reicht durch, was passt, und rechnet nur
um, was nicht passt — das Bild bleibt das Original, nur DTS oder TrueHD
werden zu AC3 oder AAC.
Drei Dinge hängen daran und sind mitgezogen:
- Die **Größe** ist dann keine Zusage mehr: dieselben Ströme in einer anderen
Hülle wiegen anders. `expectedIsExact` fällt auf falsch, und es gilt wieder
die weiche Prüfung.
- Der **Container** im Offline-Abzug ist „mp4", nicht die alte Schachtel.
Sonst entschiede der Player anhand einer Datei, die es so nicht mehr gibt.
- Der **Tonkodierer** bleibt leer. Ob aus DTS dann AAC oder AC3 wird, sagt der
Server vorher nicht; eine Behauptung wäre schlechter als die Lücke, und die
Spuren liest der Player ohnehin aus der Datei.
**Die Frage „kann das der Systemplayer?" steht jetzt an einer Stelle.**
`DeviceCapabilities.opens(container:videoCodec:audioCodec:)` — dieselbe Liste,
nach der auch beim Abspielen entschieden wird. Was der Server nicht nennt,
gilt als passend: vorsichtshalber umzupacken hiesse, aus einer tadellosen MP4
eine neu gerechnete Datei zu machen. Fünf Tests.
NOCH NICHT AN EINEM ECHTEN SERVER GEPRÜFT: ob Jellyfin das Kopieren hier
tatsächlich wählt, verrät erst die Dateigröße des ersten Downloads.
140 Tests in FlixyPlayback, iOS und tvOS bauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Bild-in-Bild gab es nur beim Weggehen — jetzt auch auf Zuruf
Du hast keinen Knopf gefunden, weil es keinen gab: `AVPictureInPictureController` stand da, aber nur mit `canStartPictureInPictureAutomaticallyFromInline`. Das greift, wenn man die App verlässt — und auf dem Mac gar nicht. Der Knopf erscheint nur, wenn es wirklich ginge. Das ist nicht immer so: `attachSurface` steigt für alles ausser `AVPlayerEngine` sofort aus, und `AVPictureInPictureController` braucht eine `AVPlayerLayer`. Läuft ein Titel über VLC, gibt es kein Bild-in-Bild — nur Ton im Hintergrund. Genau das war deine Beobachtung. **Beobachtet, nicht abgefragt.** `isPictureInPicturePossible` steht erst fest, wenn der Player ein Bild hat; wer beim Zeichnen fragt, bekommt `false` und zeichnet den Knopf nie wieder. Also meldet es sich über KVO — vom Input-Thread, deshalb der Sprung auf den Hauptakteur, wie bei den übrigen Beobachtungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Mehrere Folgen ankreuzen und in einem Zug laden
Je Folge einzeln zu tippen ist bei einer halb gesehenen Staffel die falsche Arbeit. „Auswählen" im Kopf der Folgenliste schaltet um: jede Zeile bekommt einen Kreis, unten erscheint „N Folgen laden". **Der Knopf steht bei dem, was er auswählt** — in der Zeile mit „Folgen", nicht oben in der Werkzeugleiste. Dort wäre er weiter von der Liste entfernt als von allem anderen auf der Seite. **Nur bei Folgen.** Eine Staffelliste zeigt ihn nicht; für ganze Staffeln gibt es den Knopf oben im Kopf. **Die Qualität wird einmal gefragt, nicht je Folge.** Dafür werden die Dateiangaben **einer** Folge nachgeholt — die Folgen einer Staffel sind in derselben Fassung kodiert, und zwanzig Anfragen für eine Frage, die einmal gestellt wird, wären zwanzig zu viel. Geladen wird danach jede Folge einzeln; dort zählt wieder ihre eigene Größe. **Was zur Wahl steht, steht jetzt an einer Stelle.** Die beiden Rechnungen — welche Stufen angeboten werden dürfen und wie sie beschriftet sind — lagen im Knopf einer einzelnen Folge. Mit der Leiste gäbe es sie zweimal, und die zweite Kopie wäre die mit dem Fehler. Sie sind jetzt `DownloadQualityChoice`, ohne eine Zeile SwiftUI darin. `DownloadService.downloadAll` und der neue Weg teilen sich dieselbe Schleife; „alle Folgen" ist nur noch „diese Folgen" mit einer anderen Liste. Im Simulator geprüft: Serienseite ohne Knopf, Staffelseite mit; zwei Folgen angekreuzt → „2 Folgen laden". iOS und tvOS bauen, 489 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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915bdcd277 |
Die Downloadzeile stand nicht still — und sagte nicht, wie weit sie ist
Aus deiner Aufnahme: „181,2 MB … 3,4 MB/s" wird „190,1 MB … 5,8 MB/s", und dabei wandert alles dahinter mit. In einer Proportionalschrift ist die 1 schmal und die 8 breit; zweimal je Sekunde ergibt das ein Zappeln. Drei Dinge halten die Zeile jetzt still: **Ziffern in fester Breite** (`monospacedDigit`) — damit kostet jede Ziffer gleich viel Platz, egal welche. **Eine feste Nachkommastelle.** `.byteCount` lässt die Null hinter dem Komma weg: aus „186,0 MB" wird „186 MB", und die Zeile ist zwei Zeichen kürzer. Gemessen an sechs aufeinanderfolgenden Sekunden war das die einzige, die noch sprang. Die Zahlen kommen deshalb über `Measurement` mit fester Stelle. **Die Prozente am rechten Rand.** Dort wachsen sie nach innen und schieben nichts; die Zeile links wächst nach rechts und schiebt ebenfalls nichts. Gemessen an acht aufeinanderfolgenden Sekunden: „343.1 / 347.0 / 350.9 / 355.0 / 359.1 / 363.5 / 368.1 / 373.0 MB" — jede Spalte beginnt auf demselben Punkt. **Ein Umweg, der nicht blieb.** Beide Zahlen in das Mass des Ziels zu zwingen hätte auch den Wechsel von MB auf GB beseitigt — machte den Anfang aber unlesbar: bei 2 GB Ziel stand dort „0,03 GB / 2 GB". Der Wechsel kommt einmal je Download; das ist der kleinere Preis. **Und die Prozente**, nach denen man eigentlich sieht. „181,2 MB von 890,2 MB" sagt dasselbe, aber man muss es ausrechnen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Knopf an jeder Folge, und die Suche spielt nicht mehr sofort ab
**Staffelansicht: Download je Folge.** Für den Fall, den du beschrieben hast — Staffel halb gesehen, Rest nachholen. Ein Tipp öffnet dieselbe Qualitätsauswahl wie auf der Detailseite. Der Knopf steht **neben** dem Link, nicht darin: ein `Button` im Label eines `NavigationLink` löst auf iOS nie aus, und `.plain` lässt das lautlos geschehen. Dieselbe Falle steht in `QuickPlayTile` schon beschrieben. Als Geschwister in einer Reihe teilt das Layout den Platz auf, und der Titel kann gar nicht erst unter dem Knopf verschwinden. Die Kinderliste trägt keine Dateiangaben — ohne Nachladen wäre die Qualitätsliste leer und die Prüfung auf freien Speicher übersprungen. `DownloadButton` holt sie deshalb beim ersten Tipp nach (`loadsDetails`), mit Kreisel und fester Breite, damit die Zeile nicht springt. Nicht beim Erscheinen: zwanzig Zeilen wären zwanzig Anfragen für einen Knopf, den man meistens nicht drückt. Nur bei Folgen. Für eine ganze Staffel gibt es den Knopf oben schon. **Suche: Antippen führt auf die Seite.** Die Suche baut dieselbe Reihe wie die Startseite und war damit auch dieselbe Geste. Wer sucht, weiß aber noch nicht, was er sehen will — der erste Treffer ist eine Vermutung des Servers. Abspielen steht weiter im Menü unter langem Drücken. Dabei aufgefallen: `SearchView` hinterlegte `flixyItemChanged` nicht, anders als Startseite und Mediathek. „Als gesehen markieren" wirkte dort am Server, aber die Kachel lud nie neu — es sah aus, als wäre nichts passiert. Im Simulator geprüft: Knopf an jeder Folge, Auswahl mit echten Größen („Original · HD · 906,9 MB"), Suchtreffer öffnet die Detailseite. iOS und tvOS bauen, 489 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Download riss ab, galt als fertig — und setzte nie fort
Dein Bericht: bei rund 3 GB abgebrochen, beim Fortsetzen wieder bei null,
und später „plötzlich bei 60 Prozent fertig". Beide Hälften standen so im
Code.
**Fertig war sie nicht, sie war halb.**
if expected > 0, Double(written) < Double(expected) * 0.5 { verwerfen }
Alles über der Hälfte galt als vollständig. Diese Regel war nie für diesen
Fall gedacht, sondern für die **hochgerechnete** Größe der Transcoder-Stufen
(Bitrate × Dauer) — dort ist Abweichung normal. Beim Original nennt der
Server die Dateigröße in den Metadaten, und da ist jedes fehlende Byte ein
Abriss.
Das unterscheidet jetzt `expectedIsExact`, gesetzt beim Planen und
mitgeführt am Eintrag. Dazu merkt sich der Koordinator, für welche Titel der
Server eine `Content-Length` geschickt hat — auch das ist eine Zusage.
**„Fortsetzen" war eine Zusage, die der Code nicht halten konnte.**
`NSURLSessionDownloadTaskResumeData` kam im ganzen Projekt nicht vor; den
Wiederaufnahme-Datensatz gab es nur beim Pausieren von Hand. Nach einem
Netzfehler war er weg, und der Knopf daneben hieß trotzdem „Fortsetzen".
Jetzt wird er aus dem Fehler gerettet, und wo es ihn nicht gibt, heißt der
Knopf „Erneut versuchen".
**Und es merkte niemand, wenn das WLAN zurückkam.** `RootView` reicht das
jetzt weiter — nur für Einträge mit Wiederaufnahme-Datensatz, damit ein 404
sich nicht im Kreis versucht.
**Rate und Restzeit** stehen in der Zeile: „12 MB / 20 MB · 3,4 MB/s ·
gleich fertig". `DownloadRate` ist ein reiner Wertetyp mit Uhr von außen —
geglättet, weil rohe Differenzen um ein Vielfaches springen, und ohne Zahl,
solange nichts gemessen ist. Neun Tests.
**Zwei Dinge, die erst die Messung gezeigt hat** — und die beide nicht in
der App liegen:
Erstens: reißt eine Übertragung ab, **die eine `Content-Length` angekündigt
hatte**, wiederholt die Hintergrundsitzung von iOS sie selbst — stumm, ohne
den Delegaten zu fragen, und **jedes Mal ab Byte null**. Gemessen: sieben
Anläufe, jeder die vollen 12 MB. Das ist genau dein „fing wieder bei null
an", und dagegen hilft kein Wiederaufnahme-Datensatz.
Zweitens: ein Fortsetzen braucht eine Prüfmarke vom Server. Ohne `ETag`
oder `Last-Modified` kann iOS sein `If-Range` nicht stellen und lädt alles
noch einmal — gemessen, 20 MB zweimal. Mit Marke kam die zweite Anfrage als
`Range: bytes=5636096-` und holte nur den Rest.
Die Attrappe kann das jetzt alles nachstellen: eine beliebig große Datei,
die auf Wunsch mittendrin abreißt, mit oder ohne angekündigte Länge, und
gedrosselt. Ohne sie ist nichts davon beweisbar — und genau daran ist der
Fehler vorbeigekommen.
Im Simulator gegen die Attrappe: 12 von 20 MB → „Fehlgeschlagen:
Übertragung unvollständig", nicht Haken. Vollständig → Haken. iOS und tvOS
bauen, 489 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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