Ein Weg vom Quelltext in die Registry — und von dort aufs NAS
Damit das Image dort landet, wo das NAS es holen kann. **`.gitea/workflows/image.yml`** — Gitea baut selbst. Bei jedem Push auf `main` entsteht das Image für **beide** Architekturen und landet in der Registry desselben Gitea. Niemand muss daran denken, niemand muss angemeldet sein, und niemand kann die Architektur vergessen. Voraussetzung ist ein registrierter Act-Runner. Hat deiner keinen, läuft die Datei nie an — dafür gibt es den zweiten Weg. **`Tools/image-veroeffentlichen.sh`** — ein Befehl vom Arbeitsrechner, baut amd64 und arm64 und lädt hoch. Angemeldet wird einmalig von Hand; das Passwort tippt nur, wer es kennt. Beides legt `:latest` ab, dazu den Kurz-Hash und auf einem Git-Tag dessen Namen — damit sich eine Fassung festnageln lässt, statt immer „latest" zu ziehen. Die Anleitung bekommt vier neue Abschnitte: Gitea baut selbst, von Hand bauen, das Paket öffentlich stellen, und **die Registry im NAS eintragen** — also genau der Dialog „Quellname des Images", mit Alias `gitea` und Link `https://git.scarriffle.com/`. Für ein privates Paket ein Zugriffstoken mit `read:package`, nicht das Kontopasswort: ein Token lässt sich einzeln widerrufen. Die Beispiel-Compose zeigte auf `ghcr.io/scarriffle/flaro` — dort liegt nichts und lag nie etwas. Jetzt auf die Gitea-Registry. --- **Ein Fehler im eigenen Skript, gefunden beim ersten Lauf.** Die Prüfung „läuft Docker?" war `docker info | grep -q .` — und `grep -q` beendet die Pipe beim ersten Treffer, Docker bekommt SIGPIPE, und mit `set -o pipefail` gilt das als Fehlschlag. Das Skript meldete „Docker läuft nicht", während Docker lief und gerade ein Image gebaut hatte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 5
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f2b5ee633b
commit
c12748e262
@@ -0,0 +1,75 @@
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# Baut das Flaro-Image und legt es in die Registry dieses Gitea.
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#
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# **Warum hier und nicht auf dem Arbeitsrechner.** Ein Bau von Hand heisst:
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# jemand muss daran denken, muss die richtige Architektur angeben und muss
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# angemeldet sein. Hier passiert es bei jedem Push von selbst, immer für
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# beide Architekturen, und die Anmeldung besorgt Gitea.
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#
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# **Voraussetzung ist ein Runner.** Ohne einen registrierten Act-Runner
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# läuft diese Datei nie an — dann bleibt der Weg von Hand aus
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# `Tools/image-veroeffentlichen.sh`.
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name: Image bauen und veröffentlichen
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on:
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push:
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branches: [main]
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tags: ['v*']
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workflow_dispatch:
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jobs:
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image:
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runs-on: ubuntu-latest
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steps:
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- name: Quelltext holen
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uses: actions/checkout@v4
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# **buildx, nicht das eingebaute `docker build`.** Nur damit lassen
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# sich zwei Architekturen in einem Manifest ablegen; ohne das bekommt
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# ein Intel-NAS ein arm64-Image und meldet „exec format error".
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- name: buildx vorbereiten
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uses: docker/setup-buildx-action@v3
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- name: QEMU für die fremde Architektur
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uses: docker/setup-qemu-action@v3
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- name: An der Registry anmelden
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uses: docker/login-action@v3
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with:
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registry: ${{ vars.REGISTRY || 'git.scarriffle.com' }}
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username: ${{ gitea.actor }}
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password: ${{ secrets.GITEA_TOKEN }}
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- name: Marken bestimmen
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id: marken
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run: |
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REGISTRY="${{ vars.REGISTRY || 'git.scarriffle.com' }}"
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# Gitea verlangt Kleinbuchstaben im Pfad; der Besitzername kann
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# gross geschrieben sein.
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PFAD=$(echo "${{ gitea.repository }}" | tr '[:upper:]' '[:lower:]')
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BILD="$REGISTRY/$PFAD"
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MARKEN="$BILD:latest,$BILD:${GITHUB_SHA::7}"
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# Auf einem Git-Tag zusätzlich dessen Namen — damit sich eine
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# Fassung festnageln lässt, statt immer „latest" zu ziehen.
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if [ "${GITHUB_REF_TYPE}" = "tag" ]; then
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MARKEN="$MARKEN,$BILD:${GITHUB_REF_NAME#v}"
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fi
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echo "marken=$MARKEN" >> "$GITHUB_OUTPUT"
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echo "Gebaut wird: $MARKEN"
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- name: Bauen und hochladen
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uses: docker/build-push-action@v5
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with:
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context: .
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file: server/Dockerfile
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# **Beide Architekturen.** amd64 für die Intel-NAS, arm64 für
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# ARM-Geräte und für den Apple-Rechner.
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platforms: linux/amd64,linux/arm64
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push: true
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tags: ${{ steps.marken.outputs.marken }}
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# Zwischenergebnisse behalten: ohne das lädt jeder Lauf alle
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# Pakete neu, und ein Bau dauert statt zwei Minuten zwölf.
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cache-from: type=gha
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cache-to: type=gha,mode=max
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Executable
+58
@@ -0,0 +1,58 @@
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#!/bin/bash
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# Baut das Flaro-Image für beide Architekturen und legt es in die Registry.
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#
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# **Der Weg von Hand** — für den Fall, dass kein Gitea-Runner läuft. Sonst
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# macht das `.gitea/workflows/image.yml` bei jedem Push von selbst.
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#
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# Tools/image-veroeffentlichen.sh → :latest
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# Tools/image-veroeffentlichen.sh 0.2.0 → :latest und :0.2.0
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#
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# Vorher einmalig anmelden — das Passwort tippst du selbst ein:
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#
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# docker login git.scarriffle.com
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set -euo pipefail
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REGISTRY="${FLARO_REGISTRY:-git.scarriffle.com}"
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PFAD="${FLARO_IMAGE_PATH:-scarriffle/flaro}"
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BILD="$REGISTRY/$PFAD"
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FASSUNG="${1:-}"
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cd "$(dirname "$0")/.."
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command -v docker >/dev/null || { echo "docker fehlt."; exit 1; }
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# **Ohne Anmeldung bricht der Push erst nach dem ganzen Bau ab.** Zwei
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# Minuten Arbeit für eine Fehlermeldung, die am Anfang gestanden hätte.
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# Kein `docker info | grep -q`: `grep -q` beendet die Pipe beim ersten
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# Treffer, Docker bekommt SIGPIPE, und mit `set -o pipefail` gilt das als
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# Fehlschlag. Die Prüfung meldete dann „Docker läuft nicht", während es lief.
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if ! docker info >/dev/null 2>&1; then
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echo "Docker läuft nicht."; exit 1
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fi
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if ! grep -q "$REGISTRY" ~/.docker/config.json 2>/dev/null; then
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echo "Nicht an $REGISTRY angemeldet. Erst:"
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echo
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||||
echo " docker login $REGISTRY"
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||||
exit 1
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||||
fi
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MARKEN=(-t "$BILD:latest")
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[ -n "$FASSUNG" ] && MARKEN+=(-t "$BILD:$FASSUNG")
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# **Ein eigener Builder.** Der Vorgabe-Builder von Docker Desktop kann kein
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# Manifest mit zwei Architekturen bauen; `docker buildx create` schon.
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docker buildx inspect flaro-bauer >/dev/null 2>&1 \
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|| docker buildx create --name flaro-bauer --use >/dev/null
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echo "Baue $BILD für amd64 und arm64 — das dauert, arm64 läuft unter Emulation."
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docker buildx build \
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||||
--builder flaro-bauer \
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||||
--platform linux/amd64,linux/arm64 \
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||||
-f server/Dockerfile \
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||||
"${MARKEN[@]}" \
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--push .
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echo
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echo "Fertig. Auf dem NAS:"
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echo " image: $BILD:${FASSUNG:-latest}"
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+55
-18
@@ -49,38 +49,75 @@ Drei Wege. Der erste ist der bequemste, der zweite braucht keine Registry.
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Dein Gitea unter `git.scarriffle.com` bringt eine Container-Registry mit.
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Einmal einrichten, danach ist jedes Update ein `docker compose pull`.
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Auf dem Arbeitsrechner:
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#### A1 · Gitea baut selbst
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`.gitea/workflows/image.yml` liegt im Projekt. Bei jedem Push auf `main`
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baut Gitea das Image für **beide** Architekturen und legt es ab — ohne dass
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jemand daran denken muss, und ohne Anmeldung am Arbeitsrechner.
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**Voraussetzung ist ein registrierter Act-Runner.** Hat dein Gitea keinen,
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passiert nichts; dann gilt A2. Nachsehen unter
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*Einstellungen → Actions → Runner*. Ein Runner lässt sich als Container
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neben Gitea betreiben:
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```bash
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docker run -d --restart unless-stopped --name gitea-runner \
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-v /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock \
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-e GITEA_INSTANCE_URL=https://git.scarriffle.com \
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||||
-e GITEA_RUNNER_REGISTRATION_TOKEN=<Token aus den Einstellungen> \
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gitea/act_runner:latest
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```
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#### A2 · Von Hand vom Arbeitsrechner
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Einmalig anmelden — das Passwort tippst du selbst ein:
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```bash
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docker login git.scarriffle.com
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```
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Danach genügt ein Befehl; er baut amd64 **und** arm64 und lädt hoch:
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```bash
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cd ~/Projects_Coding/Flixy
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||||
docker buildx build --platform linux/amd64 \
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||||
-f server/Dockerfile \
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||||
-t git.scarriffle.com/scarriffle/flaro:latest \
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||||
--push .
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||||
Tools/image-veroeffentlichen.sh
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```
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`--push` lädt direkt hoch; ein getrenntes `docker push` entfällt.
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Mit einer Fassungsnummer, wenn du sie festnageln willst:
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Auf dem NAS dann in der Compose-Datei:
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```bash
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Tools/image-veroeffentlichen.sh 0.2.0
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```
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#### A3 · Das Paket öffentlich stellen
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Sonst muss sich auch das NAS anmelden. In Gitea unter
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*dein Profil → Pakete → flaro → Einstellungen* auf öffentlich stellen. Der
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Quelltext ist ohnehin offen; das Image enthält nichts, was er nicht auch
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enthält.
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#### A4 · Die Registry im NAS eintragen
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In der Docker-App des UGREEN: **Repository → Zahnrad → Quellname des
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Images → Hinzufügen**. Dort stehen schon DockerHub und `ghcr.io`; daneben
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kommt:
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| Feld | Wert |
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|---|---|
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| Alias | `gitea` |
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| Link | `https://git.scarriffle.com/` |
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**Bestätigen** — danach findet die Suche in der Docker-App auch
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`scarriffle/flaro`. Ist das Paket privat, trägst du unter
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*Registierungseinstellungen* Benutzername und ein Gitea-Zugriffstoken ein
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||||
(nicht dein Kontopasswort: ein Token lässt sich einzeln widerrufen, unter
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||||
*Einstellungen → Anwendungen → Zugriffstoken*, Berechtigung `read:package`).
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||||
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In der Compose-Datei steht dann:
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```yaml
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||||
image: git.scarriffle.com/scarriffle/flaro:latest
|
||||
```
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Ist das Paket in Gitea **privat**, muss sich auch das NAS anmelden:
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```bash
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||||
docker login git.scarriffle.com
|
||||
```
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Einfacher ist, das Paket in Gitea auf öffentlich zu stellen — unter
|
||||
*Pakete → flaro → Einstellungen*. Der Quelltext ist ohnehin offen; das Image
|
||||
enthält nichts, was es nicht auch tut.
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### Weg B — als Datei hochladen
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||||
Ohne Registry, dafür bei jedem Update von Hand.
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@@ -5,7 +5,9 @@
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services:
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flaro:
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image: ghcr.io/scarriffle/flaro:latest
|
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# Die Registry des eigenen Gitea. Wer woanders veröffentlicht, trägt
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# hier etwas anderes ein — siehe docs/NAS-EINRICHTEN.md.
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||||
image: git.scarriffle.com/scarriffle/flaro:latest
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||||
container_name: flaro
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||||
restart: unless-stopped
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