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Der Testhelfer wartet dreissig Sekunden statt fünf
Die alte Grenze war für zwei, drei Dateien bemessen. Der neue Test über 120 Dateien schaffte sie allein, fiel aber durch, sobald die ganze Suite nebenher lief — kein Fehler im Scan, sondern zu knappe Geduld. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Film kommt je Mediathek genau einmal vor
Der Scan verglich den Titel aus dem Dateinamen zeichengenau. Ein Punkt Unterschied — Dr. Dolittle 2 gegen Dr Dolittle 2 —, oder eine Datei mit Jahresangabe neben einer ohne, und es entstanden zwei Einträge. Die Metadaten ordneten beide demselben TMDB-Eintrag zu, beide bekamen denselben Titel, dasselbe Jahr, dasselbe Plakat, und nichts führte sie je wieder zusammen. Drei Ebenen, weil eine nicht trägt. Titelschluessel vergleicht ohne Satzzeichen, ohne Akzente und ohne Grossschreibung; ein fehlendes Jahr passt auf jedes, zwei bekannte verschiedene trennen. Bewusst nicht aggressiver: Spider-Man und Spiderman bleiben getrennt, und die beiden Dune von 1984 und 2021 sowieso. Ein zusammengelegter Film lässt sich nicht mehr trennen, ohne zu wissen, welche Datei wohin gehörte. Ein gefilterter Eindeutigkeitsindex auf (LibraryId, TmdbId) stellt die Regel in die Datenbank statt in Code, der sie einhalten soll. Gefiltert, weil ohne Metadaten alle Einträge null tragen. Zusammenlegung räumt auf, was kein Vergleich erkennen könnte: Ich einfach unverbesserlich und Despicable Me sind derselbe Film, und das verrät allein die TMDB-Kennung. Läuft nach jedem Scan, und von Hand über einen Knopf in der Verwaltung. Der Sehfortschritt wird gefaltet, nicht umgehängt — die weitere Stelle gewinnt, gesehen gewinnt, weggelegt gewinnt nicht. Die Migration räumt zuerst auf und legt dann erst den Index an. Andersherum scheiterte sie auf jeder Datenbank mit Dubletten, und zwar beim Start im Container, wo die Meldung niemand sieht. Gemessen an einer Datenbank mit zwei Dubletten und zwei Sehständen: 3 Filme auf 2, beide Dateien erhalten, Position 1800 statt 300 behalten. Dazu Fassungen. MediaFile.VersionLabel liest Mobil, 4K oder Director's Cut aus dem Namen, sonst aus der gemessenen Bildhöhe. Die Liste ist geschlossen, damit eine Fassung nicht YIFY heisst. Und der Fassungsname beendet jetzt den Titel wie jedes andere Beiwerk — vorher wurde aus "The Matrix (1999) - Mobil.mp4" der Film "The Matrix - Mobil", also ein zweiter Eintrag neben dem Original. Genau die Dublette, um die es ging. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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d01c5d43f4 |
Der Scan schreibt auch dann zwischendurch, wenn ffprobe scheitert
Gemessen an achtzig Dateien: der Zählstand steht nach einer Sekunde bei 38, nach zwei bei 75, nach drei bei 80. Der Scan liefert also längst laufend — anders als ich behauptet hatte. Der Grund steht in UntersuchenAsync, das je Datei speichert; ich hatte nur das SaveChangesAsync nach der Schleife gesehen. Eine Lücke bleibt: scheitert die Untersuchung, kehrt sie vor dem Speichern um. Ein Bestand aus Dateien, die ffprobe nicht lesen kann, bliebe damit bis zum Schluss unsichtbar, und wer zusieht, hält den Scan für hängend. Deshalb jetzt zusätzlich alle fünfzig Dateien ein Schreiben aus der Schleife heraus — fünfzig und nicht jede, weil ein Schreibvorgang je Datei bei vierzigtausend mehr kostet, als die Sichtbarkeit wert ist. Für das Aufräumen danach ist das unbedenklich, aber nicht offensichtlich: es löscht alles mit älterer SeenAt-Zeit als der Lauf, und würde die Zeit irgendwo neu genommen statt vor der Schleife festgehalten, risse es den halben Bestand mit. Ein Test über 120 Nulldateien — an denen ffprobe scheitert, also genau der neue Weg — hält das fest. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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b25c7a4712 |
Ordner durchklicken, statt den Pfad zu wissen
Beim Anlegen einer Mediathek verlangte das Feld den Pfad im Container — nicht den auf dem NAS. Diese Unterscheidung kennt nur, wer die Compose-Datei selbst geschrieben hat, und ein Tippfehler darin ergibt eine leere Mediathek ohne erkennbaren Grund. Neben dem Feld steht jetzt ein Knopf, der die Ordner des Servers im selben Dialog aufklappt: Pfadzeile in anklickbaren Stücken, Unterordner darunter, unten der Knopf mit dem gewählten Pfad darauf. Im selben Dialog und nicht in einem zweiten darüber: zwei gestapelte Dialoge sind beim Schliessen immer eine Frage zu viel. Das Feld bleibt tippbar. Wer den Pfad kennt, ist damit schneller, und bei einem tiefen Baum ist es die einzige geduldschonende Möglichkeit. An der Wurzel bleiben /proc, /sys, /usr und Verwandte aussen vor. Das ist keine Absperrung — wer den Pfad kennt, tippt ihn weiterhin ein —, sondern eine Liste aus zwanzig Einträgen, von denen achtzehn nie eine Mediathek enthalten, ist unbrauchbar. Ein Ordner ohne Leserecht wird gemeldet, nicht geworfen. Ohne das flöge eine UnauthorizedAccessException bis in die Antwort und würde zur 500, während die ehrliche Auskunft lautet: den darfst du nicht lesen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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64fb61f2dc |
Ein typografisches Anführungszeichen zerriss die Zeichenkette
Beim Einhängen des Ordner-Endpunkts stand „{path}" in einer
interpolierten Zeichenkette. Das schliessende Zeichen beendete sie
mitten im Satz, und der Rest las sich für den Übersetzer als Folge
unbekannter Bezeichner — zehn Fehler aus einer Zeile.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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3df873c8cd |
Der Arbeitsrechner baut, das NAS lädt nur
Der Runner auf dem NAS scheitert an der Docker-App des UGREEN: sie lehnt den Einhängepunkt /var/run/docker.sock ab. Nachgewiesen durch Halbieren der Compose-Datei — ohne diese eine Zeile wird das Projekt angelegt, mit ihr nicht, und die Meldung nennt keinen Grund. Übrig blieben Docker-in-Docker mit privileged oder der Weg über SSH an der Oberfläche vorbei. Beide geben dem Runner faktisch Root auf dem NAS, und das für eine Aufgabe, die der Arbeitsrechner ohnehin erledigen kann: er ist für die Apps nötig, weil Xcode nirgendwo sonst läuft. Der Workflow löst deshalb nicht mehr bei jedem Push aus. Sonst sammelt Gitea Läufe an, die niemand abarbeitet, und die Actions-Seite füllt sich mit Leichen. Er bleibt als workflow_dispatch stehen, der Auslöser ist mit drei Zeilen wieder da. Die Anleitung stellt das Bauen vom Arbeitsrechner nach vorn und hält zwei Dinge fest, die beim Einrichten Zeit gekostet haben: die Docker-App zieht Images nicht selbst, und die Anmeldung an der Registry will ein Zugriffstoken statt des Kontopassworts. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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aa1e14cdab |
Der Runner fürs NAS, fertig zum Einsetzen
Image bauen und veröffentlichen / image (push) Canceled after 0s
Gitea verteilt Arbeit nur, es baut nicht selbst. Der Workflow ist auf dem Server und hat einen Lauf angelegt — der bleibt liegen, weil niemand ihn ausführt. Das ist keine Eigenheit dieser Installation, sondern wie Gitea Actions arbeitet. `server/docker-compose.runner.yml` ist der fehlende Teil, und er gehört **auf das NAS**: dort läuft Docker ohnehin, und damit braucht ein neues Image nie wieder einen Arbeitsrechner. Zwei Dinge darin sind nicht offensichtlich und stehen deshalb als Kommentar daneben: der Docker-Socket ist der Kern — der Runner baut nicht selbst, sondern lässt den Docker des NAS bauen, und wer in diesen Container kommt, kann Docker auf dem NAS steuern. Und `GITEA_RUNNER_LABELS` muss `ubuntu-latest` nennen, weil der Flaro-Workflow genau das in `runs-on` verlangt; ohne die Zeile meldet sich der Runner mit anderen Marken an und der Lauf findet ihn nicht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c12748e262 |
Ein Weg vom Quelltext in die Registry — und von dort aufs NAS
Damit das Image dort landet, wo das NAS es holen kann. **`.gitea/workflows/image.yml`** — Gitea baut selbst. Bei jedem Push auf `main` entsteht das Image für **beide** Architekturen und landet in der Registry desselben Gitea. Niemand muss daran denken, niemand muss angemeldet sein, und niemand kann die Architektur vergessen. Voraussetzung ist ein registrierter Act-Runner. Hat deiner keinen, läuft die Datei nie an — dafür gibt es den zweiten Weg. **`Tools/image-veroeffentlichen.sh`** — ein Befehl vom Arbeitsrechner, baut amd64 und arm64 und lädt hoch. Angemeldet wird einmalig von Hand; das Passwort tippt nur, wer es kennt. Beides legt `:latest` ab, dazu den Kurz-Hash und auf einem Git-Tag dessen Namen — damit sich eine Fassung festnageln lässt, statt immer „latest" zu ziehen. Die Anleitung bekommt vier neue Abschnitte: Gitea baut selbst, von Hand bauen, das Paket öffentlich stellen, und **die Registry im NAS eintragen** — also genau der Dialog „Quellname des Images", mit Alias `gitea` und Link `https://git.scarriffle.com/`. Für ein privates Paket ein Zugriffstoken mit `read:package`, nicht das Kontopasswort: ein Token lässt sich einzeln widerrufen. Die Beispiel-Compose zeigte auf `ghcr.io/scarriffle/flaro` — dort liegt nichts und lag nie etwas. Jetzt auf die Gitea-Registry. --- **Ein Fehler im eigenen Skript, gefunden beim ersten Lauf.** Die Prüfung „läuft Docker?" war `docker info | grep -q .` — und `grep -q` beendet die Pipe beim ersten Treffer, Docker bekommt SIGPIPE, und mit `set -o pipefail` gilt das als Fehlschlag. Das Skript meldete „Docker läuft nicht", während Docker lief und gerade ein Image gebaut hatte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f2b5ee633b |
Dialoge statt Blöcke, bessere Filter, ein Dashboard — und eine NAS-Anleitung
**Was etwas anlegt oder ändert, steht jetzt in einem Dialog.** Das Formular zum Anlegen einer Mediathek nahm als Block in der Seite Platz für etwas weg, das man einmal im Monat braucht — und sah aus wie eine Eingabe, die noch aussteht. Dasselbe für Benutzer, Umbenennen, den Servernamen und die Metadaten-Einstellungen. Gebaut mit dem `<dialog>` des Browsers, nicht mit einem nachgebauten: Escape schliesst, der Hintergrund wird unbedienbar, der Tastaturfokus bleibt gefangen, Vorlesesoftware kündigt ihn als Dialog an. Jede Zeile, die das selbst baut, ist eine Zeile, die es schlechter kann. Scheitert das Speichern, bleibt der Dialog offen — ihn zu schliessen hiesse, die Eingabe wegzuwerfen und die Meldung dorthin zu schreiben, wo gerade niemand hinsieht. **Die Filter sehen nicht mehr nach Eingabe aus.** Bei Plex stehen dort Wörter mit einem kleinen Pfeil; ein umrandetes Auswahlfeld sagt „hier fehlt noch etwas", und das stimmt nicht. Gesetzte Filter werden farbig, daneben steht die Anzahl, und „Filter zurücksetzen" erscheint nur, wenn es etwas zurückzusetzen gibt. Dazu neu: gesehen / noch nicht gesehen. Das siebt vorerst in der Oberfläche, nicht am Server — er kann es noch nicht. Der Preis steht in der Zahl daneben: sie zeigt dann „3 von 7". --- **„Wird abgespielt" — wer gerade was schaut.** Abgeleitet aus den Fortschrittsmeldungen, nicht aus einer eigenen Anmeldung am Spieler: jeder Client meldet beim Abspielen ohnehin alle zehn Sekunden, wo er steht. Wer das als Lebenszeichen liest, braucht kein zweites Verfahren, das ein Client vergessen könnte — bleibt die Meldung aus, läuft der Eintrag nach einer Minute von selbst ab. Im Arbeitsspeicher, nicht in der Datenbank: „wer schaut gerade was" ist eine Frage über den Augenblick. Nach einem Neustart lautet die Antwort „niemand", und das zu speichern hiesse, Wiedergaben anzuzeigen, die es nicht gibt. Zwei Geräte desselben Menschen sind zwei Zeilen — derselbe Mensch kann auf dem Fernseher und auf dem Telefon gleichzeitig etwas laufen lassen. Geschlüsselt wird deshalb über das Gerätetoken, nicht über den Benutzer und nicht über den Gerätenamen: zwei iPhones heissen beide „iPhone". **Nur für Administratoren.** Wer wann welchen Film anschaut, ist eine Auskunft über Menschen, nicht über den Server. In einem Haushalt mag das harmlos sein; die Vorgabe eines offenen Projekts darf es trotzdem nicht sein. Der Spieler meldet beim Schliessen ausdrücklich „beendet". Ohne das stünde ein geschlossener Film noch eine Minute als „läuft" — und wer gerade den Spieler zugemacht hat, sähe sich selbst beim Schauen zu. --- **`docs/NAS-EINRICHTEN.md`** beantwortet die Frage, die offen war: **es ist ein einziges Image.** Die Weboberfläche wird beim Bauen hineingelegt und vom Server selbst ausgeliefert — ein Container, drei Volumes, kein Proxy, keine Datenbank daneben. Drei Wege aufs NAS: über die Container-Registry deines Gitea (die läuft — nachgeprüft), als Datei über `docker save`, oder dort bauen. Dazu der Schritt, den man am leichtesten überspringt und am teuersten bezahlt: die Architektur. Ein Mac baut ohne Angabe arm64, ein Intel-NAS braucht amd64, und `exec format error` sagt das nicht deutlich. Eine Zahl darin war geraten und ist korrigiert: `docker save | gzip` ergibt nicht 90 MB, sondern 230 — die Ebenen eines Images sind bereits gepackt. 378 Tests grün, sechs davon neu. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a7ec3a73ba |
Angemeldet bleiben — und eine 401 reisst nicht mehr die Sitzung ab
Erst die ehrliche Hälfte: dass es heute **andauernd** abgemeldet hat, geht auf mein Konto. Ich habe die Datenbank dreimal geleert, um mit frischen Metadaten zu bauen; jedes Mal verfallen alle Token. Kein Schalter der Welt hätte das verhindert. Die andere Hälfte ist ein echter Fehler, und er macht aus einem Aussetzer eine Abmeldung: **Eine einzelne 401 warf die Anmeldung weg** — und rief dabei `/auth/logout`, der Server zog das Token also *aktiv zurück*. War die Ablehnung nur ein Aussetzer, war eine intakte Anmeldung damit absichtlich zerstört, und zwar unwiderruflich. Jetzt wird einmal nachgefragt: gilt das Token wirklich nicht mehr, ist die Sitzung vorbei; antwortet der Server, war es diese eine Anfrage. Mehrere gleichzeitige Anfragen laufen in dieselbe Prüfung — sonst stellte eine Startseite mit acht Abfragen achtmal dieselbe Frage. Antwortet der Server **gar nicht**, ist das kein Beleg gegen das Token: jemanden abzumelden, weil das WLAN hakt, ist der falsche Schluss. **Abmelden scheitert nie mehr.** Vorher verlangte der Weg eine gültige Anmeldung — und genau dann, wenn man ihn am dringendsten braucht, gibt es keine. Nach dem Leeren des Datenbestands zeigte das Cookie im Browser auf ein Token, das es nicht mehr gab; es ging bei jedem Bild erneut hinaus, und der Server lehnte es jedes Mal ab. Achtzig Ablehnungen in einer Stunde, und nichts davon liess sich von aussen beenden. Jetzt wird das Cookie immer gelöscht; widerrufen wird, was sich widerrufen lässt. --- **Und der Schalter, um den es ging.** „Angemeldet bleiben" steht jetzt im Anmeldefeld, mit Haken als Vorgabe — am eigenen Rechner will sich niemand täglich neu anmelden. Umgesetzt über die beiden Speicher, die der Browser ohnehin richtig aufräumt: mit Haken `localStorage` und ein Cookie für ein Jahr, ohne Haken `sessionStorage` und ein Sitzungscookie, das mit dem Fenster verschwindet. Ein eigenes Verfallsdatum zu verwalten wäre die schlechtere Variante — eine Uhr, die man stellen kann, gegen zwei Mechanismen, die es schon gibt. Das Token selbst läuft weiterhin **nie** ab; es wird widerrufen, nicht vergessen. Was hier entschieden wird, ist allein, wie lange der Browser sich erinnert. 372 Tests grün, vier davon neu. Am Container nachgemessen: mit Haken `max-age=31536000`, ohne Haken kein `max-age`, und ein Abmelden mit ungültigem Cookie antwortet 204 statt 401. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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8c395ac051 |
Die Oberfläche nach Plex' Vorbild — Hintergrund, Schriftzug, Besetzung
Nach den Bildern deiner Plex-Installation umgebaut. Übernommen ist der Aufbau, nicht die Farbe: Plex ist bernsteingelb, Flaro bleibt Orchidee. **Kopfleiste oben** mit Marke, Suche und Konto. Die Suche gehört dorthin und nicht in jede Mediathek: wer einen Titel sucht, weiss oft gar nicht, in welcher er liegt. Sie geht quer durch alles. **Seitenleiste mit Icons** — echte SVG, keine Zeichen aus einer Schriftart. Ein ▶ aus Unicode sieht auf jedem System anders aus, lässt sich nicht einfärben und springt in der Grundlinie. Die aktive Zeile bekommt einen schmalen Balken links statt eines leuchtenden Blocks; das liest sich in einer langen Liste ruhiger. **Die Kachel steht jetzt an einer Stelle** statt an fünfen. Sie trägt den Haken für Gesehenes in der Ecke — wie bei Plex, ein Blick über das Raster genügt —, die Zahl offener Folgen an derselben Stelle, den Fortschrittsbalken unten und beim Überfahren einen Abspielknopf. Folgen sind dreizeilig: Serie, Folgentitel, „S14 · F22". **Reihen haben Pfeile.** Zwanzig Kacheln passen nicht in den Bildschirm, und quer zu scrollen geht mit dem Rad nur mit Umschalttaste. Die Überschrift nennt die Mediathek beim Namen: „Zuletzt in Dokumentationen hinzugefügt". **Mediatheken haben drei Reiter** — Empfehlungen, Mediathek, Kategorien. Darunter eine Filterzeile mit Genre, Sortierung und der Anzahl. Die Kategorien sind farbige Kacheln; die Farbe kommt aus dem Namen, nicht aus einer festen Liste, die jedes Genre kennen müsste, das TMDB je erfindet. **Die Detailseite** hat jetzt den unscharfen Hintergrund über die ganze Seite, den **Schriftzug des Films** statt der Systemschrift, eine Zeile mit Jahr, Genres, Laufzeit, Altersfreigabe und Bewertung, runde Knöpfe für gesehen/Favorit/weglegen, die Medienangaben als Tabelle — Datei, Video, Ton, Untertitel — und zuletzt Besetzung & Stab mit runden Porträts. **Dazu am Server:** ein Name. Ohne ihn zeigten die Clients den Hostnamen, und die App schrieb „localhost" über die Anmeldung. Vorgabe ist der Rechnername des Containers. --- **Der Fehler, den das erste Bild zeigte:** die Lupe in der Suchleiste war dreihundert Bildpunkte gross und lag über der halben Seite. Ein rohes `<svg>` ohne Breite füllt seinen Container; die Regel galt nur für `.icon`. Jetzt für jedes. 368 Tests grün. Am Container nachgesehen: „Der Untergang" mit eigenem Schriftzug, FSK 12, Bewertung 7,9, Genres Drama/Historie/Kriegsfilm, beide Tonspuren in der Tabelle, 22 Porträts darunter. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ede4069cd4 |
Der Server weiss jetzt mehr als Titel und Plakat
Bisher standen zu einem Film vier Angaben in der Datenbank: Titel, Jahr, Beschreibung, zwei Bilder. Damit lässt sich eine Kachel zeichnen und sonst nichts — keine Detailseite, die mehr sagt als der Dateiname, keine Vorschläge, kein Filter nach Genre. Alles drei hing daran. Jetzt kommen dazu: **Laufzeit, Bewertung, Werbezeile, Altersfreigabe, Genres, Besetzung, Stab — und der Schriftzug des Titels.** Letzterer ist das, was eine Startseite teuer aussehen lässt: „Blade Runner 2049" in seiner eigenen Schrift über dem Hintergrundbild statt in der Systemschrift. **Alles in einer Anfrage.** `append_to_response` hängt Besetzung, Fremdkennungen, Freigaben und Bilder an den Einzelabruf. Vier getrennte Anfragen je Titel wären bei vierhundert Filmen sechzehnhundert, und TMDB begrenzt, wie oft man fragen darf. Der eigene Abruf der IMDb-Kennung ist dabei entfallen — sie hängt jetzt mit dran. Freigaben sind national: die FSK gilt in Deutschland, die MPAA in den USA, und TMDB führt beide nebeneinander. Genommen wird die des eingestellten Landes. Beim Schriftzug entscheidet zuerst die Sprache und erst danach die Bildbewertung — ein deutscher Titel in deutscher Schrift schlägt den besser bewerteten englischen. Vom Stab nur Regie und Drehbuch. TMDB führt dort auch Beleuchter und Caterer; eine Detailseite, die alle nennt, nennt nichts. **Genres und Personen als eigene Tabellen**, nicht als Text im Film. Sonst: filtern über `LIKE`, Tippfehler als eigenes Genre, und bei einer Umbenennung vierhundert Zeilen anfassen. Personen über die Kennung der Quelle geführt, nicht über den Namen — es gibt zwei Schauspieler namens „Chris Evans". Darauf sitzen zwei neue Endpunkte: ein Filter nach Genre (nur die, die in der Mediathek auch vorkommen — ein Knopf zu einer leeren Liste ist schlimmer als kein Knopf) und **Vorschläge** über die Genres des zuletzt Gesehenen. Keine Empfehlungsmaschine: ein Haushaltsserver hat keine Millionen Sehverläufe, aus denen sich etwas lernen liesse. Eine schlichte Regel ist nachvollziehbar, was eine undurchschaubare Empfehlung nie ist. --- **Zwei Fehler, beide fand erst der echte Lauf.** `UNIQUE constraint failed: Genres.Name`, und damit scheiterte der ganze Scan — in der Mediathek erschien kein einziger Titel. Vier Bibliotheken scannen gleichzeitig, jede mit eigenem Datenbankkontext; zwei stossen auf „Drama", keine sieht die ungespeicherte Zeile der anderen. Statt die Läufe zu serialisieren — das kostete bei zehn Bibliotheken das Zehnfache an Zeit — wird der Fehlschlag hingenommen und die Zeile des anderen benutzt. Sie steht ja genau dafür da. Und: **eine geänderte Sprache erreichte vorhandene Titel nie.** Ein zweiter Scan fragt nichts erneut, das ist Absicht. Wer aber von Englisch auf Deutsch stellt, bekam deutsche Titel erst beim nächsten neuen Film. Dafür gibt es jetzt „Metadaten auffrischen" je Bibliothek — geholt über die bekannte Kennung, nicht über eine neue Suche, damit eine Zuordnung von Hand stehenbleibt. 368 Tests grün, zehn davon neu. Am Container nachgewiesen: „Der Untergang", 156 Minuten, FSK 12, Bewertung 7,9, Genres Drama/Historie/Kriegsfilm, 22 Mitwirkende mit Rollennamen, Schriftzug und Hintergrund da — und nach dem Umstellen auf de-DE heisst er nicht mehr „Downfall". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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230beb9664 |
Mehrere Mediatheken, jede für sich
Bisher gab es in der Seitenleiste „Filme" und „Serien" — zwei feste Zeilen, hinter denen alles zusammenfiel, was der Server kannte. Wer „Filme" und „Dokumentationen" getrennt angelegt hatte, sah sie wieder in einem Topf. Das nahm die Entscheidung zurück, sie zu trennen. Jetzt führt die Seitenleiste **jede Mediathek einzeln**, mit Namen und Zahl, wie bei Plex und Jellyfin. Die Startseite bekommt je Mediathek eine Reihe mit dem zuletzt Hinzugefügten; steht mehr drin, als die Reihe zeigt, führt „Alle zeigen" dorthin. Die Mediathekenseite trägt den Namen im Titel, sucht innerhalb der Mediathek und lässt sich sortieren. **Am Server dafür:** `?sort=` auf `/movies` und `/series` — `title`, `added`, `year`. Der Titel immer als letzter Vergleich, sonst hätten zwei Filme aus demselben Jahr keine feste Reihenfolge und Seite 2 zeigte denselben Film noch einmal oder gar nicht. Die Liste der Bibliotheken nennt je Zeile einen Zählwert. „Dokumentationen · 0" sagt mehr als ein Eintrag, hinter dem sich nach dem Klick nichts findet — da ist der Unterschied zwischen „noch nicht gescannt" und „falscher Pfad" wenigstens sichtbar. `null` heisst „nicht gezählt", nicht „leer". Umbenennen und Entfernen, beides nur für Administratoren. **Umbenennen, mehr nicht:** die Art zu ändern hiesse, Filme in Serien zu verwandeln; den Pfad zu ändern hiesse, einen Bestand gegen einen anderen zu tauschen, während die Einträge stehenbleiben. Beides ist kein Bearbeiten, sondern eine neue Bibliothek. **Beim Entfernen bleiben die Mediendateien liegen.** Weg sind der Eintrag, die Zuordnungen und der Sehfortschritt aller Benutzer dazu; die Oberfläche sagt das vorher, und eine Prüfung hält fest, dass die Datei danach noch da ist. Ein Server, der beim Aufräumen in der Oberfläche fremde Filme löscht, ist einer, den man nicht noch einmal benutzt. --- **Der Fehler, den der Browser zeigte, und er betrifft jeden Betrieb:** nach einem Server-Update lief weiter die alte Oberfläche. Die Dateien unter `assets/` tragen eine Prüfsumme im Namen — ändert sich der Inhalt, ändert sich der Name. `index.html` trägt keine; sie nennt nur deren Namen. Lag sie im Zwischenspeicher, bekam der Browser weiter die alte App: nicht kaputt, sondern veraltet, und das fällt niemandem auf. Nachgemessen: geladen war `index-C0K3V8eg.js`, ausgeliefert wurde längst `index-DomHN4_b.js`. Jetzt zwei Lebensdauern — `no-cache` für die Seite, ein Jahr und `immutable` für die Bausteine. Mit Prüfung, und am Container nachgemessen. Der Beispielbestand bekommt zwei weitere Mediatheken, „Dokumentationen" und „Konzerte". Mit nur Filme und Serien liesse sich gar nicht prüfen, ob mehrere wirklich getrennt bleiben — zwei Bestände **derselben Art** sind der Fall, in dem es auffällt. 358 Tests grün. Am Container nachgewiesen: vier Mediatheken in der Seitenleiste mit Zählwerten, je eine Reihe auf der Startseite, und „Dokumentationen" zeigt zwei Titel statt sieben. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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67cf0fd1d9 |
HEAD auf den Download, und /api verschluckt nichts mehr
Zwei Fehler, derselbe Grund — und beide zeigte erst der Browser.
**Der Spieler bekam die Webseite statt des Films.** „MEDIA_ELEMENT_ERROR:
Format error", 531 Byte, `Content-Type: text/html`. Das ist genau die Grösse
von `index.html`.
`MapGet` nimmt HEAD nicht an. Die Oberfläche fragt aber mit HEAD nach, ob das
Umpacken fertig ist — einen halbfertigen Film herunterzuladen, nur um das zu
erfahren, wäre absurd. Die Anfrage fiel durch den Methodenabgleich hindurch
bis zum SPA-Rückfall, und der nimmt jeden Pfad ohne Dateiendung. Antwort:
200, mit der Startseite im Rumpf. Der Client hielt das Umpacken für fertig
und reichte HTML an `<video>` weiter.
Jetzt `MapMethods` mit GET und HEAD. Kestrel lässt den Rumpf bei HEAD selbst
weg.
**Und ein vertippter Aufruf sah aus wie ein Erfolg.** `GET /api/v1/gibtsnicht`
gab 200 und die Webseite zurück — derselbe Rückfall. Ein Fehler, der erst
dort auffällt, wo jemand HTML durch einen JSON-Parser schickt.
`app.Map("/api/{*rest}", 404)` davor. Buchstaben schlagen Platzhalter, also
gewinnt jeder echte Endpunkt; was übrig bleibt, ist nicht da und sagt das
auch.
350 Tests grün, die zwei neuen eingerechnet. Am Container nachgemessen: HEAD
auf den Download gibt 200 `video/mp4` mit 71 920 Byte, `/api/v1/gibtsnicht`
gibt 404, und ein Neuladen auf `/verwaltung` bekommt weiterhin die Seite.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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c4081ff251 |
Stufe 4: Fortschritt ab der ersten Sekunde, ohne Schwelle
Der Anlass für diesen Server, jetzt als Code. Fortschritt, Gesehen-Status, Weiterschauen, Nächste Folge, Favoriten und Bewertungen — alles je Benutzer. **Die Jellyfin-Werte sind jetzt belegt statt behauptet.** Das Entwurfsdokument hatte das ausdrücklich offengelassen („aus dem Gedächtnis"); hier stehen sie aus `MediaBrowser.Model/Configuration/ServerConfiguration.cs` und `Emby.Server.Implementations/Library/UserDataManager.cs`: | | Vorgabe | Was passiert | |---|---|---| | `MinResumePct` | 5 | darunter `positionTicks = 0` — Kommentar im Quelltext: „ignore progress during the beginning" | | `MaxResumePct` | 90 | darüber gesehen, Position **auf 0** | | `MinResumeDurationSeconds` | 300 | alles unter fünf Minuten gilt nach dem ersten Lebenszeichen als gesehen | Bei einem Zweistünder sind die ersten sechs Minuten damit weg. Eine vierminütige Folge gilt nach dreissig Sekunden als vollständig gesehen. Und fehlt die Laufzeit, nimmt Jellyfin an, der Titel sei durch — wörtlich: „we'll just have to assume it was fully played". **Flaro legt jede Meldung ab und wirft nie eine Position weg.** Eine Grenze fürs Häkchen gibt es trotzdem — 90 %, sonst stünde jeder zu Ende geschaute Film für immer bei 98 % in Weiterschauen. Der Unterschied ist nicht, *dass* es die Grenze gibt, sondern was sie anrichtet: hier wird ein Häkchen gesetzt, dort zusätzlich die Stelle vernichtet. Wer einen gesehenen Film noch einmal anfängt, hat beides — das Häkchen und den Punkt, an dem er steht. Ohne bekannte Laufzeit wird nichts vermutet. Das ist der Fehler, den man nicht zurücknehmen kann, ohne ihn zu bemerken. --- **Eine Spalte statt einer zweiten Regel.** „Gehört in Weiterschauen" vergleicht die Stelle mit einem Anteil der Laufzeit, und diese Rechnung lässt sich nicht nach SQL übersetzen. Die Regel daneben noch einmal als Abfrage zu schreiben wäre die Variante, bei der beide irgendwann auseinanderlaufen — unbemerkt, weil keine von beiden dabei falsch aussieht. Stattdessen hält `InProgress` das Ergebnis fest, geschrieben an genau einer Stelle. Eine Prüfung hält Reihe und Regel über vier Stände gegeneinander. **„Weiterschauen" und „Nächste Folge" überschneiden sich nicht.** Was angefangen ist, steht links; was ansteht, rechts. Jellyfin zeigt beides doppelt, und auf einer Startseite mit zwei Reihen nebeneinander sieht das nach einem Fehler aus. Dazu, weil die App sie braucht: Einzelabruf für Film und Serie, die nächste Folge nach einer gegebenen, und der Zustand hängt an jeder Liste mit dran — in einer Abfrage je Seite, nicht in einer je Titel. Ein Titel wird über seine Kennung allein angesprochen, ohne dass der Aufrufer sagen muss, ob es ein Film oder eine Folge ist. Die App hat diese Auskunft an der Stelle nicht. 348 Tests grün. Im Container nachgewiesen: fünf Minuten „Der Untergang" von 2:36 bleiben stehen, bei Minute 150 kommt das Häkchen und die Stelle bleibt, beim zweiten Anlauf steht der Film mit beidem wieder in der Reihe — und nach Folge 1 von Dark zeigt „Nächste Folge" S01E02. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein lokaler Server mit Beispielmedien, zum Ausprobieren
`Tools/demo-medien.sh` legt unter `~/.flaro-medien` einen kleinen Bestand an: Der Untergang, Matrix, Blade Runner 2049, Inception, Dark mit drei Folgen, Notruf Hafenkante. Echte Namen, damit TMDB etwas zu finden hat — aber jede Datei ist zwei Sekunden Testbild mit Ton und wiegt ein paar Kilobyte. **Eine davon hat zwei Tonspuren**, Deutsch und Audiodeskription, mit gesetzter Sprache und gesetztem Namen. Das ist der Fall, um dessentwillen der ganze Server existiert: Jellyfins Transcode-Endpunkt bildet eine Tonspur je Sitzung ab, und einmal hat die App dabei still die Audiodeskription gewählt — drei Gigabyte Mobilfunk für eine unbrauchbare Datei. Wer das nachstellen will, braucht eine Datei, die es kann. `docker-compose.local.yml` daneben: benannte Volumes statt NAS-Pfaden, Port 18080 statt 8080, Beiwerk eingeschaltet. **`user: "0:0"` ist eine Mac-Eigenheit und steht deshalb kommentiert da.** Colimas Dateifreigabe reicht die Besitzverhältnisse des Wirts nicht in die VM durch — eingehängte Ordner erscheinen im Container als root, und ein Server, der als 1000 läuft, kann dort keine NFO ablegen. Auf einem Linux-NAS gehört die Zeile weg. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Weboberfläche — im Zuschnitt von Plex, vom Server selbst ausgeliefert
Einrichtung, Anmeldung, Mediathek, Detailseite mit Abspielen und Herunterladen, Zuordnung korrigieren, Verwaltung. Die Oberfläche aus der Jellyfin-Zeit ist dabei vollständig ersetzt: `types.ts`, `prefs.ts`, `contrast.ts`, `views/cards.ts`, `views/player.ts` und `views/settings.ts` sprachen Jellyfins Schnittstelle und hatten hier nichts mehr zu suchen. Seitenleiste links, waagerechte Reihen auf der Startseite, Plakate im Verhältnis 2:3, unscharfer Hintergrund hinter dem Kopf der Detailseite — das ist der Zuschnitt von Plex, weil er gefällt. **Die Farbe bleibt Flaros Orchidee**, nicht Plex' Orange; der Aufbau ist das Vorbild, nicht das Aussehen. Welche Bibliothek gezeigt wird, entscheidet die Seitenleiste. Eine zweite Umschaltung innerhalb der Seite wäre dieselbe Entscheidung an zwei Orten. --- **Der Zugang liegt jetzt auch in einem Cookie.** Ein `<img>`, ein `<video>` und ein Download-Link senden keine eigenen Kopfzeilen — eine App kann ihr Token in jede Anfrage legen, ein Browser nicht. Das Token stattdessen in die Adresse zu schreiben wäre der naheliegende Ausweg und stünde danach in jedem Zugriffsprotokoll, in jedem Verlauf und in jedem weitergegebenen Link. `HttpOnly`, damit kein eingeschlichenes Skript herankommt. `SameSite=Strict` gegen Anfragen von fremden Seiten. `Secure` nur über https — sonst liesse sich die Oberfläche im Heimnetz über http gar nicht benutzen. Die Apps benutzen weiterhin die Kopfzeile: ein zweiter Weg zum selben Token, kein zweites Verfahren. --- **Der Fehler, den erst der echte Container zeigte:** eine weisse Seite, ohne Hinweis worauf. Die Rückfallregel verlangt für jede Anfrage ohne eigenen Endpunkt einen angemeldeten Benutzer, und `/assets/index.js` hat keinen. Die statischen Dateien standen unter `UseAuthorization` — ein neuer Besucher bekam 401 auf genau das Skript, das ihm die Anmeldemaske zeichnen sollte. `/` kam durch, weil der SPA-Rückfall `AllowAnonymous` trägt; alles mit Dateiendung nicht. Jetzt liegen sie davor. Mit Prüfung. Beim Bau desselben Images der zweite: seit der Kontext die Projektwurzel ist, überschrieb `COPY server/` die `obj/`-Verzeichnisse aus dem Container mit denen vom Arbeitsrechner — die zeigen auf osx-arm64, gebaut wird linux-arm64, `dotnet publish` brach mit NETSDK1047 ab. Dafür gibt es jetzt eine `.dockerignore` in der Wurzel; die unter `server/` sucht Docker seit dem Umzug nicht mehr. --- Vier Prüfungen schlugen danach fehl, und zwar zu Recht: sie hiessen „ohne Anmeldung gibt es nichts", benutzten aber den Client, der nach dem Anmelden ein Cookie hält. Sie prüften also den Angemeldeten. Jetzt sagen sie ausdrücklich, dass sie ohne Zugang fragen. 313 Tests grün. Im Container nachgewiesen: Anmelden, Plakate, Abspielen, Staffeln und Folgen, Verwaltung — und ein Neuladen auf `/verwaltung`, das nicht in einem 404 endet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Halo heisst ab hier Flaro — die Marke stand im Weg
Der Upload zu App Store Connect scheiterte am Namen. „Halo" ist eine eingetragene Marke von Microsoft; im App Store heisst zwar keine App exakt so, aber reservierte und markenrechtlich belegte Namen tauchen in keiner Suche auf. Der einzige verlässliche Test war die Eingabe dort, und die ging daneben. **Der Name wurde diesmal vorher geprüft.** Zwanzig Kandidaten gegen den deutschen und amerikanischen App Store, auf exakte Treffer und auf ähnliche Namen. „Kavo" wäre dieselbe Wand gewesen — exakt belegt in beiden Stores, in Deutschland von KaVo Dental GmbH. „Flare" ist mit 42 ähnlichen Apps je Store der am dichtesten besetzte Name der ganzen Runde. **Flaro** ist in beiden frei und liest sich als eigenes Wort, nicht als Flare mit Tippfehler. Das bleibt eine Store-Suche und keine Markenrecherche — reservierte Namen ohne veröffentlichte App sieht sie nicht. Aber es ist mehr Prüfung, als beim letzten Mal stattfand. --- 2160 Textvorkommen in 273 Dateien, 49 Pfade. Betroffen ist diesmal auch der Server: `Flaro.Api`, `Flaro.Core`, `Flaro.Data`, `Flaro.Media`, `Flaro.Metadata`, `FlaroContext`, `FlaroPaths`, `flaro.db`, die Variablen `FLARO_DATA`, `FLARO_CACHE`, `FLARO_TRANSCODE`, `FLARO_WRITE_SIDECARS`, und das Image. **Vor dem Ersetzen geprüft**, ob „halo" irgendwo als Teil eines anderen Wortes steckt — und ob es im TMDB-Token vorkommt. Tat es nicht; ein blindes Ersetzen hätte den sonst zerlegt. `docs/superpowers/specs/` bleibt wie beim letzten Mal unangetastet: datierte Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen. Das Server-Dokument hat stattdessen einen Nachtrag bekommen, damit es niemanden in die Irre führt. **Die Bundle-ID wandert mit**, zum zweiten Mal an einem Tag: `com.scarriffleservices.flaro`. Wer die vorige Fassung installiert hat, hat jetzt zwei Karteileichen auf dem Gerät — beide löschen, dann ist Ruhe. 308 Server-Tests grün, 368 im Swift-Paket, null Warnungen. iOS und tvOS bauen, das Image baut, und ein frischer Container läuft durch Einrichtung und Anmeldung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Beiwerk im Medienordner, und eine Zuordnung lässt sich korrigieren
Plakate, Hintergründe und NFO-Dateien landen jetzt neben dem Film — und eine
falsche Zuordnung lässt sich richtigstellen, ohne dass der nächste Scan sie
wieder überschreibt.
Der Untergang (2004)/
├── Der Untergang (2004).mkv
├── poster.jpg
├── fanart.jpg
└── movie.nfo
Bei Serien liegt `tvshow.nfo` eine Ebene über dem Staffelordner, je Folge
kommen NFO und Standbild daneben. Liegen mehrere Filme in einem Ordner, heisst
das Beiwerk `Titel (Jahr)-poster.jpg` — sonst überschrieben sie sich
gegenseitig.
**Die Erlaubnisliste ist der ganze Schutz.** Damit das geht, muss die
Medieneinhängung ohne `:ro` auskommen, und damit könnte der Server dort alles
anstellen. Dass er es nicht tut, hängt an `SidecarNames`: sechs Arten von
Datei, nichts sonst. Ein Name, der nicht daraufsteht, wirft — laut, nicht
still, denn das wäre ein Fehler im Programm. Mediendateien werden nie
geändert, umbenannt oder gelöscht; es gibt keine Stelle, die das könnte.
Geprüft an echten Dateien, einschliesslich der Versuche mit `../`, mit
absoluten Pfaden und mit einer Mediendatei als Ziel.
Standardmässig **aus**. In fremde Medienordner zu schreiben ist nichts, was
ein Server ungefragt tun sollte.
**Gelesen wird auch ohne Schreiberlaubnis.** Eine vorhandene NFO ist eine
Zuordnung, die jemand getroffen hat — Halo nimmt sie und sucht gar nicht
erst. Dasselbe gilt für Ordnernamen der Form `[tmdbid-613]`. Halo liest sie
und benennt **nichts** um: Umbenennen ist der einzige Eingriff, der eine
Bibliothek wirklich zerlegen kann.
Nebenbei: eine NFO aus dem Medienordner hat Halo nicht geschrieben. DTDs sind
beim Lesen abgeschaltet — eine untergeschobene Datei mit externer Entität
könnte sonst den Server dazu bringen, `/config/halo.db` einzulesen und als
Titel auszuliefern. Mit Prüfung.
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**Der Fehler, den erst der echte Lauf zeigte** — und er ist die zweite
Auflage eines schon einmal behobenen:
Nach der Korrektur stand im Ordner „Dark (2017)", in der Datenbank aber 2004.
Der nächste Scan suchte nach *(Dark, 2017)*, fand nichts, legte den Film neu
an und löschte den korrigierten als verwaist. Überlebt hat die Zuordnung nur,
weil sie in der NFO stand — das System hat sich selbst gerettet, aber der
Eintrag war ein anderer und das Jahr wieder falsch.
Dieselbe Klasse wie bei `ParsedTitle`: zugeordnet wurde über einen Wert, den
die Metadatenquelle verändert. Jetzt gibt es `ParsedYear`, und das ändert sich
nie. Mit Prüfung, die genau diesen Ablauf festhält.
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Dazu von TMDB: die IMDb-Kennung wird nachgeschlagen, damit sie in der NFO
steht — wer später auf ein anderes Werkzeug wechselt, findet denselben Titel
wieder, auch wenn das TMDB gar nicht kennt.
308 Tests grün. Im Container nachgewiesen: Zuordnung falsch, korrigiert,
zweiter Scan — derselbe Eintrag, dieselbe Kennung, Jahr bleibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Metadaten ohne Einrichtung — mit Lese-Token statt API-Schlüssel
Halo bringt einen TMDB-Zugang mit. Wer den Server startet, bekommt Titel, Beschreibungen und Plakate, ohne irgendwo ein Konto anzulegen. Am echten Dienst nachgewiesen: „Der Untergang" (2004) mit deutscher Beschreibung, „Blade Runner 2049" (2017), Plakate als JPEG aus Halos eigener Ablage. **Warum überhaupt die Frage stand.** Jellyfin liefert ebenfalls einen Schlüssel mit — fest im Quellcode, offen im Repository, Konstante `ApiKey` in `TmdbUtils.cs`. Ein Abkommen mit TMDB dazu liess sich nicht belegen: deren Bedingungen erwähnen das Teilen von Schlüsseln mit keinem Wort, und die einzige Äusserung eines Moderators zu genau dieser Frage im TMDB-Forum ging nicht darauf ein, sondern wies nur darauf hin, dass Missbrauch zur Sperrung führt. Geduldet also, nicht gesegnet. Deshalb **mit Ausweg**: wer einen eigenen Zugang hinterlegt, benutzt den. Würde der mitgelieferte je gesperrt, steht damit nicht jede Installation still. **Ein Lese-Token, kein API-Schlüssel.** TMDBs eigene Dokumentation bestätigt, dass er auch an den v3-Endpunkten gilt. Zwei Gründe, und beide zählen bei einem Zugang, der öffentlich im Repo steht: er kann nur lesen, und er geht als `Authorization`-Kopfzeile hinaus statt als `?api_key=` in der Adresse — und eine Adresse steht in jedem Zugriffsprotokoll und jedem Reverse Proxy. Der ältere Schlüssel wird weiterhin angenommen; er kann nur in die Adresse. **Der Hinweis auf TMDB ist Bedingung.** Logo und ein fester Satz, so verlangt es deren Lizenz. `system/info` liefert beides ohne Anmeldung, damit ein Client es auch auf dem Anmeldebildschirm zeigen kann. Das fehlte bisher. --- **Zwei Funde, beide nur durch einen echten Lauf sichtbar:** *„Dark" wurde zu „Dark Shadows" von 1966.* TMDB sortiert nach Beliebtheit, und ohne Jahresangabe führt das in die Irre. Jetzt sticht ein Treffer mit genau diesem Namen den beliebteren — danach: „Dark" (2017), deutsche Beschreibung, Folgentitel „Geheimnisse" und „Lügen". Nur bei Gleichheit, nicht bei Ähnlichkeit: eine eigene Bewertung wäre TMDBs Rangfolge nachgebaut, mit weniger Daten. *Die Tests griffen plötzlich übers Netz zu.* Sobald ein Schlüssel mitgeliefert wird, fragt jeder Scan wirklich bei TMDB nach — und prompt hiess „Der Untergang" im Test „Downfall", weil die Voreinstellung Englisch ist. Genau das, was ein Testwerk nicht tun darf: am WLAN hängen und an fremden Daten. Der Anbieter ist jetzt für alle Tests abgeschaltet, ausser ein Test schiebt ausdrücklich einen eigenen nach. 238 Tests grün, keiner davon geht ins Netz. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Stufe 3: Download mit allen Ton- und Textspuren
**Der Grund, warum es diesen Server gibt.** Eine MKV mit zwei Tonspuren geht
hinein, eine MP4 mit zwei Tonspuren kommt heraus — mitsamt Sprachkennung und
Spurnamen. Im Container nachgewiesen, nicht nur im Test:
0 video h264 und
1 audio aac deu Deutsch
2 audio aac deu Audiodeskription
3 subtitle mov_text deu
Jellyfins Transcode-Endpunkt bildet je Sitzung **eine** Tonspur ab und
verliert beim Umpacken zusätzlich die Sprachkennungen. Der Plan hier hat gar
kein Feld „welche Tonspur" — es gibt nichts auszuwählen, weil alle mitgehen.
**Vorher fragen können.** `GET /files/{id}/delivery` sagt, was geschehen wird:
umgepackt oder nicht, welche Tonspuren neu gerechnet werden müssen, welche
Untertitel nicht mitkönnen. Drei Gigabyte zu laden und erst danach zu merken,
dass die falsche Tonspur drin ist, war der Anlass für das Ganze.
**Umgepackt wird auf die Platte, nicht in die Antwort.** Der bequeme Weg wäre,
ffmpeg durchzureichen. Dann kennt aber niemand die Länge im Voraus: kein
Fortschrittsbalken, kein Fortsetzen, kein Springen. Jetzt kommt beim ersten
Abruf ein 202 mit Fortschritt, danach die fertige Datei mit `Content-Length`
und `Accept-Ranges`.
**Bildbasierte Untertitel fallen weg, und das steht im Plan.** PGS passt in
keine MP4 — betrifft fast jeden Blu-ray-Rip. Stillschweigend wegzulassen
hiesse, jemanden nach Untertiteln suchen zu lassen, die der Server bewusst
entfernt hat.
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**Zwei Funde aus echten Messungen:**
*Die Spurnamen überlebten das Umpacken nicht* — „Deutsch" kam als `null` an,
und damit wären zwei deutsche Tonspuren hinterher nicht mehr zu unterscheiden
gewesen. Ein Versuch an einer echten Datei zeigte den Grund: **MP4 nennt das
Feld `name`, Matroska nennt es `title`.** ffmpeg schreibt das eine ins andere
um; mein Leser kannte nur `title`. Keine Grenze des Formats, ein Lesefehler.
`handler_name` steht ausdrücklich nicht in der Suche — dort schreibt ffmpeg
„SoundHandler" hinein.
*Der Image-Bau brach mit Code 100 ab.* `intel-media-va-driver` gibt es für
arm64 nicht, und die Meldung verrät nicht, welches von sechs Paketen fehlt.
Die Intel-Treiber kommen jetzt nur auf amd64 dazu; `mesa-va-drivers` bedient
AMD auf beiden.
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**Die ffmpeg-Zeile ist eine reine Funktion und wird ohne Ausführen geprüft.**
Hier liegt die Erfahrung dieser Woche: eine falsche Parameterkombination
kostete Tage, weil sie nur gegen einen echten Server zu entdecken war. Dazu
gehört die Verwechslung, vor der jetzt ein Test steht: `-c:a:1` meint die
zweite Tonspur der **Ausgabe**, nicht Spur 1 der Datei.
ffmpeg läuft als eigener Prozess, nicht als eingebundene Bibliothek — das
hält die Lizenzen getrennt und lässt einen Absturz dort den Server nicht
mitnehmen.
223 Tests grün (98 Kern, 31 Metadaten, 26 Medien, 68 Schnittstelle).
Image baut für amd64 und arm64, mit ffmpeg 6.1.1 und VAAPI.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Das Image nahm das neue Projekt nicht mit
`Halo.Metadata` fehlte in der Liste der Projektdateien, die vor dem Wiederherstellen kopiert werden — der Bau auf dem Arbeitsrechner lief weiter, der im Container wäre gescheitert. Genau die Art Fehler, die eine Liste erzeugt: beim nächsten Projekt wird sie wieder vergessen. Jetzt ein Muster statt einer Liste (`COPY --parents src/*/*.csproj ./`). Die Ebenenzwischenablage für das Wiederherstellen bleibt dabei erhalten. **Gegen den laufenden Container geprüft**, nicht nur gebaut: zwei Bibliotheken angelegt, gescannt, Ergebnis abgerufen. - Drei Filme gefunden, die danebenliegende `.srt` nicht. - „Blade Runner 2049" behielt seine Zahl und bekam 2017 als Jahr. - Sortiert ohne Artikel: Blade Runner, Matrix, Untergang. - „Dark" mit zwei Folgen — mit `@eaDir` wären es drei gewesen. - Folgentitel „Geheimnisse" und „Lügen" aus den Dateinamen gelesen. - Ohne TMDB-Schlüssel meldet der Bericht das Nachschlagen als übersprungen, und die Mediathek steht trotzdem da. Nebenbei bestätigt: die Meldung für einen Pfad, den es im Container nicht gibt, traf zu, als Colimas Dateifreigabe `/private/tmp` nicht durchreichte. Sie nannte genau den Grund. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Stufe 2b: Metadaten von TMDB — und ein Testlauf, der 19-mal schneller ist
Titel, Beschreibungen und Bilder kommen jetzt von TMDB. Dazu zwei Fehler, die erst das Zusammenspiel zeigte. **Der Anbieter steckt hinter einer Schnittstelle, und das ist kein Vorrat für einen zweiten.** Es geht darum, dass alles, was darauf aufbaut, *ohne Netz und ohne Schlüssel* prüfbar bleibt. Ein Projekt, dessen Tests einen fremden Dienst brauchen, hat am Ende keine Tests: sie scheitern, wenn das WLAN hakt, und irgendwann schaltet sie jemand ab. **Ein Fehlschlag bei TMDB ist kein Abbruch.** Kein Netz, Kontingent erschöpft, ein Anmeldeportal im Hotel-WLAN, das HTML mit Status 200 schickt — in allen Fällen bleibt der Titel beim Dateinamen und der Scan läuft durch. Die eine Ausnahme ist ein zurückgewiesener Schlüssel: „nichts gefunden" und „dein Schlüssel ist falsch" sehen in der Mediathek gleich aus, und ohne diese Unterscheidung sucht jemand stundenlang. Der Schlüssel steht im Scanbericht. **Der Schlüssel kommt nie wieder heraus.** Abgefragt wird nur, ob einer da ist — sonst gäbe die Oberfläche jedem Angemeldeten das TMDB-Kontingent des Betreibers in die Hand. Geprüft, dass er nicht einmal versehentlich im Antwortkörper steht. **Bilder holt die App bei Halo, nicht bei TMDB.** Sonst bräuchte sie Internet für ein Plakat, das zehn Zentimeter weiter auf der Platte liegt — und TMDB erführe, wer wann was ansieht. Der Schlüssel ist der Hash der Quelladresse, also lädt dasselbe Plakat nie zweimal. Dass daraus kein Weg ins Dateisystem wird, ist eigens geprüft: ohne die Formprüfung wäre `/api/v1/images/../../config/halo.db` ein Weg, die Datenbank samt aller Token-Fingerabdrücke herunterzuladen. --- **Der erste Fehler: nach dem Eintragen der Metadaten legte der nächste Scan den Film erneut an.** Zugeordnet wurde über den Titel — und den hatte TMDB gerade von „The Matrix" auf „Matrix" geändert. Beim übernächsten Lauf dasselbe noch einmal. Das ist die Sorte Fehler, die man erst nach Wochen bemerkt, wenn jeder Film fünfmal dasteht. Jetzt gibt es `ParsedTitle`: den Titel aus dem Dateinamen, der sich nie ändert, und nur der entscheidet beim Zuordnen. **Der zweite Fehler kostete 15 Minuten je Testlauf.** Zwei Tests löschen die Pfadvariablen, um den Rückfall auf die Voreinstellung zu prüfen — und liessen sie gelöscht zurück. Jeder danach gestartete Testserver fiel dann auf `<Projektverzeichnis>/data` zurück, und Dutzende Server teilten sich **eine** SQLite-Datei, auf die sie der Reihe nach warteten. Dazu wartete jeder Host beim Herunterfahren die vollen fünf Sekunden. Gefunden durch Halbieren, nicht durch Raten: einzeln war jede Testklasse schnell, zusammen nicht. Der Beweis lag am Ende als leeres Verzeichnis `src/Halo.Api/data` auf der Platte. **15 Minuten 32 → 49 Sekunden.** 180 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Stufe 2a: Der Bestand wird gelesen, nicht mehr nur verwaltet
Dateinamen erkennen, Verzeichnisse durchlaufen, abgleichen, blättern. Noch ohne TMDB — die Titel kommen vorerst aus den Dateinamen, und genau daran entscheidet sich später, ob die Metadatenquelle etwas findet. **Der Dateiname ist die Stelle, an der Medienserver in der Praxis scheitern.** Was auf der Platte liegt, heisst nicht „Der Fall", sondern `Notruf.Hafenkante.S01E01.German.1080p.WEB-DL.x264-GRP.mkv`. Das Verfahren schneidet ab dem ersten Technik-Merkmal ab, statt einzelne Tags herauszulösen: Letzteres klingt gründlicher, lässt aber bei jedem unbekannten Tag Bruchstücke stehen — und unbekannte Tags gibt es immer. Drei Fälle, an denen sich die Regeln entscheiden, alle geprüft: - **„Blade Runner 2049" behält seine Zahl.** Eine Jahreszahl muss plausibel sein; was weit in der Zukunft liegt, gehört zum Titel. Ohne diese Grenze hiesse der Film „Blade Runner", erschienen 2049, und keine Metadatenquelle fände ihn so. - **„S.W.A.T." behält seine Punkte.** Trennpunkte werden nur dort zu Leerzeichen, wo sonst keine sind — stehen welche im Namen, hat jemand von Hand benannt, und seine Punkte sind gewollt. (Der Schlusspunkt fiel erst einem Test auf.) - **Ohne Folgennummer wird nichts geraten.** Eine erfundene Staffel 1 landete unter einer Serie, zu der die Datei nicht gehört. **`@eaDir` ist der Grund, warum der Walker von Hand absteigt.** Synologys Vorschauablage enthält eine Kopie *jeder* Datei; mit `SearchOption.AllDirectories` — der bequemen Fassung — stünde jeder Film zweimal in der Mediathek, zur Hälfte als unbrauchbare Kopie. Äste beschneiden kann nur, wer selbst absteigt. Ein gesperrter Unterordner bricht den Lauf nicht ab, sondern wird vermerkt. **Die Datei zeigt auf den Titel, nicht umgekehrt.** Sieht herumgedreht aus und ist Absicht: ein Film liegt oft als 4K *und* als 1080p vor. Trüge der Film den Verweis auf seine eine Datei, wäre die zweite Fassung ein Umbau am Datenmodell — so ist sie eine Zeile mehr. Geprüft. **Der Scan läuft im Hintergrund**, nicht in der Anfrage: ein Bestand mit 40 000 Titeln braucht Minuten, und eine so lange offene Anfrage läuft hinter jedem Reverse Proxy ins Zeitlimit. Einer je Bibliothek, sonst löschen sich zwei Läufe gegenseitig die Einträge. Aufgeräumt wird über den Zeitstempel des Laufs — billiger, als sich alle gesehenen Pfade zu merken. Zweimal scannen ergibt dasselbe wie einmal. Das ist der Fehler, den man sonst erst nach Wochen bemerkt, wenn jeder Film fünfmal dasteht. 131 Tests grün (88 Kern, 43 Schnittstelle). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Halo-Server, Stufe 1: Benutzer, Anmeldung, Einrichtung
Der Anfang eines eigenen Medienservers — C#, .NET 10, SQLite, im Container für amd64 und arm64. Stufe 1 von fünf: er spielt noch keinen Film ab, aber ein Fremder kann ihn in Betrieb nehmen, und genau daran scheitern solche Projekte sonst als Erstes. **Was läuft, gegen den laufenden Container gemessen** — nicht gegen einen Prüfstand: Gesundheitsfrage, Einrichtungsassistent, zweiter Einrichtungsversuch abgelehnt (409), Anmeldung, falsches Passwort abgelehnt (401), und der ganze Weg der Code-Anmeldung vom Bildschirm bis zum Token. **Drei Entscheidungen, die beim Lesen Fragen aufwerfen:** *Zeitpunkte liegen als Unix-Millisekunden in der Datenbank.* SQLite hat keinen Zeittyp; EF legt einen `DateTimeOffset` sonst als Text mitsamt Zonenversatz ab, und dann steht `…T12:00+02:00` neben `…T11:00Z` — derselbe Augenblick, als Text falsch herum sortiert. EF weigert sich deshalb, `ExpiresAt > jetzt` überhaupt zu übersetzen; das war der erste echte Fehlschlag und ist jetzt eine Typumwandlung für das ganze Modell statt je Eigenschaft. *Token sind keine JWT.* Der Server schlägt sie nach, statt sie zu prüfen — nur so lässt sich ein verlorenes Telefon sofort aussperren. In der Datenbank steht allein der Fingerabdruck. *Der Code am Fernseher holt nie selbst ein Token ab.* Dafür gibt es den Abholschein, den nur das anfragende Gerät kennt. Ohne ihn wären sechsstellige Codes ein Türschloss mit einer Million Schlüsseln — in Minuten durchprobiert. Dass ein erratener Schein nichts bekommt, ist die wichtigste der 55 Prüfungen. **Zwei Fehler, die erst der echte Container zeigte:** `EnsureExists` legte nur an und prüfte nicht, ob sich schreiben lässt — bei einem vorhandenen, aber gesperrten Verzeichnis meldete es Erfolg, und der Server starb zehn Zeilen später an „unable to open database file". Diese Meldung nennt weder das Verzeichnis noch verrät sie, dass es um Dateirechte geht. Jetzt wird tatsächlich geschrieben, und die Meldung nennt Variable, Pfad, die eigene Kennung und den nächsten Schritt. Und: Docker legt den Einhängepunkt eines frischen benannten Volumes als `root` an, wenn das Verzeichnis im Image fehlt. Das traf jeden, der ohne Bind Mount startet. Die drei Verzeichnisse werden jetzt im Image angelegt und übereignet. **Die Lizenz ist eine Bauvorschrift, keine Fussnote.** GPL-2.0-only verträgt sich nicht mit Apache-2.0 — dessen Patentklausel gilt unter Abschnitt 6 als „weitere Einschränkung". Darum steht in `LICENSES.md`, dass vor jedem `PackageReference` die Lizenz zu prüfen ist, und darum ist das Testwerk NUnit (MIT) und nicht xUnit (Apache-2.0). Alle vier Pakete sind geprüft MIT. Die Apps stehen unter MPL-2.0 statt GPL, weil GPL und App Store sich nicht vertragen — Apple entfernte 2011 VLC aus dem Store, nachdem ein Rechteinhaber sich auf Abschnitt 6 berufen hatte. 55 Tests grün. Image baut für linux/amd64 und linux/arm64. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |