Bisher las Onyx nur den Schnappschuss aus dem gemeinsamen Ordner. Der ist so aktuell wie der letzte Start der Calendarr-App — wer sie eine Woche nicht öffnet, sieht wochenalte Termine, und Onyx kann nichts dafür und nichts dagegen. Der Live-Weg stand im Plan als „bewusst weggelassen, später ohne Umbau nachrüstbar". Das stimmte: das Quellenprotokoll hat gehalten. Ein einziger Aufruf genügt. /api/caldav/events fasst CalDAV-Konten, lokale Kalender, Geburtstage, iCal-Abos und Google bereits zusammen — nachgebaut wird nichts. Angemeldet wird mit Adresse, Benutzername und Passwort statt mit einem Token, und der Grund steht im Backend: auth.py:17 ACCESS_TOKEN_EXPIRE_MINUTES = 60 * 24 * 7 # 7 days Ein eingetragenes Token wäre nach einer Woche tot. Onyx holt sich seines deshalb selbst und erneuert es, bevor es abläuft — die Gültigkeit liest es aus dem Token, statt sieben Tage anzunehmen; die stehen heute so im Server und morgen vielleicht nicht mehr. Kommt trotzdem ein 401, wird einmal neu angemeldet und der Abruf wiederholt. Adresse und Benutzername stehen in den Einstellungen, das Passwort im Schlüsselbund — `defaults read` ist keine Stelle, an der ein Passwort mitgelesen werden soll. Geprüft wird beim Verbinden, nicht erst beim nächsten Laden: ein Tippfehler, den man am Folgetag bemerkt, ist ein vermeidbarer. Der Schnappschuss bleibt das Netz darunter. Ohne Zugangsdaten ändert sich nichts, und ohne Netzwerk hält er, was Calendarr zuletzt geschrieben hat. Nachgesehen wird am Server alle fünf Minuten statt alle zwei: ein Dateizugriff kostet nichts, eine Anfrage über das Netz schon. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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