Für jedes geregelte Programm legt Onyx ein Aggregate-Gerät an. Sie sind als privat markiert — das verbirgt sie aber nur vor **fremden** Prozessen, nicht vor Onyx selbst. In der Ausgabeauswahl standen sie deshalb mitten zwischen den echten Geräten, und wer eines davon wählt, hängt seinen Ton in eine Schleife: die Ausgabe eines Taps wird zur Quelle desselben Taps. Erkannt werden sie über einen Vorsatz in der Gerätekennung, nicht über den Namen. Der Name enthält den Programmnamen und ließe sich von einem echten Gerät nicht sicher unterscheiden — die Kennung vergibt Onyx selbst. Der Vorsatz nennt Onyx beim Namen: taucht so ein Gerät doch einmal irgendwo auf, im Audio-MIDI-Setup etwa, sieht man, wer es angelegt hat. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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