Commit Graph
9 Commits
Author SHA1 Message Date
ScarriffleandClaude Opus 5 a54b332723 Notch: Toleranz für zitternde Hände, „Panel öffnen" fliegt raus
Warum meine Proben grün waren und deine Hand nicht: jedes einzelne
Abtastbild außerhalb der Auslösefläche hat das Aufziehen sofort
abgebrochen. Ein Zeiger, den eine Hand an den oberen Rand führt, steht
dort aber nicht still — er wandert um ein paar Punkte. Damit fing die
Entprellzeit von 220 ms dauernd von vorn an und kam nie ans Ziel.
`CGWarpMouseCursorPosition` setzt den Zeiger auf einen Punkt und hält ihn
absolut still; deshalb war jede automatisierte Probe 19 von 19 grün.

Kurzes Herausrutschen bricht jetzt nicht mehr ab: die Entprellzeit läuft
weiter, parallel läuft die Abbruchfrist von 300 ms. Kommt der Zeiger
zurück, wird die Frist gestoppt — die Entprellzeit setzt bewusst nicht neu
an, sonst dauerte es bei jedem Grenzübertritt wieder von vorn.

Das allein hätte einen neuen Fehler gebracht, und ein vorhandener Test hat
ihn gefunden: beim beiläufigen Streifen der Notch wäre die Entprellzeit
abgelaufen, während der Zeiger längst weg war — das Panel wäre für ein
Zehntel aufgeblitzt. Die Maschine merkt sich deshalb, wo der Zeiger steht,
und öffnet nur, wenn er da ist. Ist die Entprellzeit abgelaufen, während er
draußen war, geht es beim Zurückkommen ohne weiteres Warten auf.

Die Auslösefläche reicht außerdem 14 statt 4 Punkte unter die Notch. Vier
Punkte sind keine Fläche, die eine Hand trifft.

„Panel öffnen" ist aus dem Menü verschwunden. Ein Menüeintrag für etwas,
das beim Berühren der Notch von selbst passiert, beschreibt einen Umweg um
die eigentliche Bedienung herum. Als Notausgang bleibt es erreichbar, nur
ohne eigene Zeile: Linksklick auf das Symbol fährt das Panel aus,
Rechtsklick zeigt Einstellungen und Beenden.

Dazu Protokollierung jedes Zustandswechsels und jeder Unterdrückung. Ohne
diese Spur ist ein Panel, das sich „manchmal nicht öffnet", nicht zu
untersuchen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 12:12:31 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 b2f69f34ae Ladelimit: Key gemessen, Schreibpfad gebaut
Der Key heißt CHLT, drei Bytes. Identifiziert per Differenzmessung gegen
macOS' eigene Ladebegrenzung, ohne einen einzigen Schreibzugriff:

  80 %  →  50 01 00
  95 %  →  5F 01 00
  85 %  →  55 01 00

Erstes Byte ist die Prozentzahl, zweites offenbar „Limit aktiv", drittes
unbenutzt. Drei Messpunkte, weil einer Zufall sein kann: BACC hatte beim
ersten Vergleich ebenfalls gepasst — ein Zähler, in dem gerade 50 stand.

ChargerConfiguration aus ioreg sah zunächst wie eine zweite Quelle aus
(niedriges Byte 0x50 = 80), blieb aber unverändert, als CHLT längst auf
95 stand. Also Zufall, und gut, dass darauf nichts gebaut wurde.

Geschrieben wird nur das erste Byte, und nur zwischen 80 und 100 — dem
Bereich, den macOS selbst anbietet und in dem gemessen wurde. Darunter ist
ungemessenes Gebiet. Bei den Lüftern liefert die Firmware mit F0Mn/F0Mx
eigene Grenzen mit, an denen sich ein Sicherheitsnetz festhalten kann; hier
gibt es das nicht, hier gibt es nur die Messung. Ein falscher Wert im
Lade-Subsystem ist die eine Operation in diesem Projekt, die den Akku
dauerhaft beschädigen kann.

Nach jedem Schreiben wird zurückgelesen und gemeldet, was tatsächlich
steht — nicht, was gewünscht war. „Kein Limit" heißt 100 Prozent und nicht
das Aktiv-Byte auf null: diese Kodierung hat macOS nie geschrieben, sie
wäre also ungemessen.

Bedienung im Lüfter-Bereich der Einstellungen und in der Lüfterkachel,
also auch im Menüleisten-Popover.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 12:01:50 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c9366302fc Wetter: Zwischenspeicher auf Platte, Zeitlimits auf alle Netzaufrufe
Das Protokoll zeigte das Wetter nach 185 ms erfolgreich geladen — und
danach nichts mehr. Dazwischen liegt genau ein Aufruf, der noch ins Netz
geht: die Abfrage der Namensnennung. Sie hatte kein Zeitlimit, und ohne
sie wurde der Schnappschuss nie gebaut. Ein Netzaufruf ohne Zeitlimit ist
ein Aufruf, der hängen darf.

Jetzt hat jeder ein Limit: Wetter zwölf Sekunden, Ortung acht, Umkehrsuche
fünf, Namensnennung drei. Die Namensnennung hält den Messwert ohnehin nicht
mehr auf — sie ist Pflicht für die Anzeige, nicht für das Laden — und wird
behalten, weil sie sich nicht ändert.

Der Zwischenspeicher lag nur im Arbeitsspeicher. Beim Start stand deshalb
ein Rädchen da, bis der erste Abruf durch war; hing der, für immer. Er
liegt jetzt in weather.json und wird beim Anlegen des Modells gelesen: das
Widget zeigt sofort, was zuletzt bekannt war, mit Zeitstempel, und lädt im
Hintergrund nach. Ein Wert von vor einer Stunde ist eine Auskunft, ein
Rädchen ist keine.

Nachgeprüft: Datei wird geschrieben, Hamburg mit zwölf Stundenwerten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 11:28:06 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 453353de58 Notch öffnet zuverlässig, Einstellungen beenden Onyx nicht mehr
Das Öffnen hing allein an Mausereignissen. Der Auslösebereich liegt aber in
der Menüleiste, und dorthin stellt macOS Bewegungen nicht verlässlich an
fremde Programme zu — mal kommen sie an, mal nicht, je nachdem, was gerade
den Zeiger führt. Ein Verfahren, das eine Zustellung voraussetzt, die es
nicht gibt, kann nicht zuverlässig sein.

Die Zeigerposition wird deshalb jetzt immer abgefragt, im Ruhezustand
zehnmal je Sekunde, bei offenem Panel sechzigmal. Die Monitore sind nur noch
Beschleunigung. Kosten: 0,1 % CPU im Leerlauf, gemessen. Nachgeprüft mit
fünf Anläufen aus verschiedenen Richtungen — fünfmal offen.

Die Unterdrückung war zu grob: jedes Vollbildfenster galt als Grund, das
Panel wegzuhalten. Damit war die Notch tot, sobald Xcode im Vollbild lief.
Gemeint war immer nur der Film über den ganzen Bildschirm, und den erkennt
man daran, dass etwas den Bildschirm wachhält — ein Textfenster tut das
nicht. Beide Bedingungen zusammen, nicht eine davon.

Dazu ein Loch, das dabei auffiel: fiel die Unterdrückung weg, während der
Zeiger schon in der Notch stand, wartete die Maschine auf ein Ereignis, das
erst bei der nächsten Bewegung kam.

Der rote Knopf blendet Fenster jetzt aus, statt sie zu schließen. Onyx hat
kein Hauptfenster; „Fenster zu" heißt hier nie „fertig". Manche
Hilfsprogramme erzwingen aber genau diese Gleichung und beenden eine App,
sobald ihr letztes Fenster verschwindet — dann war Onyx nach einem Blick in
die Einstellungen weg, samt Menüleiste und Notch. Ein Fenster, das nie
wirklich schließt, gibt dafür keinen Anlass.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 11:21:00 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 b22a44ba70 Mediensteuerung hochkant, Symbole wieder sichtbar, „Auto" als Zustand
Die Mediensteuerung stand nebeneinander: Cover links, alles andere in den
verbleibenden gut hundert Punkten. Daher „Bernhard H…" statt eines Titels.
Jetzt übereinander, wie es zu einer hochkanten Kachel passt.

Das Cover ragte zusätzlich über die Kachel hinaus, weil `clipShape` vor dem
Rahmen stand — beschnitten wurde damit auf die Eigengröße des Bildes, und
die ist bei einem Podcast-Cover ein Vielfaches. Erst Rahmen, dann
beschneiden.

Menüleistensymbole waren kaum zu sehen. `color.set()` vor `image.draw(in:)`
färbt ein Template-Bild nicht: es wird schwarz gezeichnet, auf einer dunklen
Menüleiste also unsichtbar. AppKit färbt Template-Bilder nur ein, wenn sie
als `image` eines Buttons gesetzt sind — in einer selbst gezeichneten Ansicht
muss die Farbe in die Symbolkonfiguration. Betraf alle fünf Zeichenstellen,
nicht nur die Lüfter.

„fans.auto" stand als roher Schlüssel da: Xcode hatte ihn extrahiert, gefüllt
wurde er nie. Beim Nachsehen waren es 35 solche Einträge über alle Kataloge
hinweg — die meisten reine Formatschlüssel, die als Durchreicher trotzdem
einen Wert brauchen.

Der Automatik-Knopf ist jetzt eine gefüllte Pille, wenn sie greift. Blauer
Text sieht aus wie ein Link und nicht wie ein Zustand.

Und ein Absturz, der noch niemandem passiert ist: meldet der Helfer für einen
stehenden Lüfter keine Grenzen, hätte `Slider(in: 0...0)` die App beendet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 11:12:33 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 93fe95827f Panel wächst in die Breite, Menüleiste wird schmaler
Das Raster ist weg. Widgets stehen nebeneinander, alle gleich groß, in
der Reihenfolge aus den Einstellungen. Das Panel sitzt am oberen Rand —
nach unten zu wachsen bedeckt den Bildschirm, nach rechts und links legt
es sich in den ohnehin leeren Streifen neben der Notch. Eine zweite Reihe
entsteht erst, wenn der Bildschirm keine weitere Kachel mehr hergibt.

Die Größenauswahl fällt damit weg, und das ist kein Verlust: ein 2×1
neben einem 2×2 lässt oben rechts eine Lücke, die niemand füllen kann und
die aussieht wie ein Fehler. Genau daher kam auch die Überlappung. Ein
Test prüft jetzt für ein bis zwölf Kacheln, dass sich keine zwei
schneiden und alle vollständig im Panel liegen — außerhalb heißt oben:
hinter der Notch. Kacheln werden zusätzlich beschnitten, damit
überquellender Inhalt nicht über den Nachbarn zeichnet.

Der Kalender wählt jetzt zwischen Monatsraster und Terminliste. Das war
vorher an die Kachelgröße gekoppelt und ist in Wahrheit eine Frage
dessen, was man sehen will.

In der Menüleiste wird die Breite gemessen statt geschätzt. Vorher stand
je Darstellungsart eine feste Zahl im Code, großzügig gewählt — mit dem
Ergebnis, dass neben jedem Wert Platz für ein weiteres Symbol blieb, in
dem nichts stand. Gemessen wird die breiteste vorkommende Zeichenfolge,
nicht die gerade angezeigte, sonst springt die Leiste bei jedem Messwert.
Die Balkendarstellung bekommt ihre Breite aus der Kernzahl, die erst nach
der ersten Messung feststeht.

Popover schließen jetzt beim Klick daneben. `behavior = .transient`
genügt nicht: es greift, solange die eigene App aktiv ist, aber Onyx läuft
als .accessory und wird durch einen Klick auf ein Statuselement nicht
aktiviert. Ein Klick in ein fremdes Fenster erreichte das Popover gar
nicht. Ein globaler Beobachter sieht solche Klicks, ein lokaler die in der
eigenen App, Escape schließt ebenfalls — und es ist immer nur eines offen.

Mixer und Lüfter haben eigene Menüleistenelemente. Beides regelt man
mitten in etwas anderem; der Weg über ein Einstellungsfenster war zu weit.
Die Lüfter sind damit auch als Panel-Kachel echt statt Platzhalter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 11:07:20 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a0342205fd Phase 9: Einrichtung, Autostart, Notarisierung — und die Mixer-Optik
Die Einrichtung beim ersten Start erklärt jede der vier Sachen einzeln und
fragt jede einzeln an. Vier Systemdialoge hintereinander wären der übliche
Weg und der falsche: wer nicht weiß wofür, klickt viermal „Nicht erlauben",
und danach fragt macOS nie wieder. Sie kommt beim ersten Start immer, auch
wenn zufällig schon alles erlaubt ist — sie erklärt auch den Helfer und den
Autostart.

Beim Autostart ist `requiresApproval` der Zustand, der weh tut. Wer das
Anmeldeobjekt in den Systemeinstellungen abgeschaltet hat, kann in Onyx auf
den Schalter drücken, so oft er will. Als „aus" angezeigt führt das in eine
Schleife, also steht dort jetzt, wo es weitergeht.

Der Mixer verliert den Schalter je Programm. Zehn Mini-Schalter untereinander
sind das, was den Eindruck macht; am Regler zu ziehen ist ohnehin die
Entscheidung, dieses Programm zu regeln, und der große Ausschalter stellt
alles zurück. Der Regler ist selbst gezeichnet — der Systemregler bringt sein
eigenes Erscheinungsbild mit und kann nicht zeigen, worauf es hier ankommt:
den Pegel und die Grenze bei 100 %.

Der Pegel wird im selben Durchlauf gemessen, in dem verstärkt wird, und über
`Atomic` weitergereicht. Eine gewöhnliche Eigenschaft wäre ein Wettlauf, eine
Sperre im Audiothread der klassische Weg zu Aussetzern. Dabei fällt das
`Date()` aus dem Echtzeitpfad, das dort nie hingehört hat.

Zwei Funde beim Bauen des Release-Wegs, beide hätten erst nach dem Hochladen
zur Ablehnung geführt: der Helfer wurde ohne sicheren Zeitstempel signiert,
und das Adapter-Framework ad-hoc. Beides gilt jetzt nur noch im Debug.
Scripts/release.sh prüft Zertifikat und Notarisierungsprofil vorweg, statt
nach zehn Minuten Bauen zu scheitern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 10:36:26 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 8308536227 Phase 8: Ablage, AirDrop und Calendarr
Calendarr liefert Termine über den Gruppencontainer. Streng lesend: keine
eigene Anmeldung, kein Netz, kein Schreiben zurück.

Die Abdeckung ist der Kern und kein Detail. Der Schnappschuss reicht 49
Tage nach vorne, und das steht nirgends in der Datei — es ist zugesagtes
Verhalten des Schreibers. Außerhalb liegt keine Information vor, nicht
keine Termine; das Monatsraster graut solche Tage aus, statt „frei" zu
behaupten. Verlockend wäre, die Abdeckung aus dem frühesten Termin
abzuleiten. Das ist falsch, und ein Test hält es fest: mehrtägige Termine
ragen ins Fenster hinein und werden mitgeschrieben, obwohl ihr Anfang
nicht abgedeckt ist.

Bei „beide Quellen" ist die Abdeckung der Schnitt, nicht die Vereinigung.
Ein Tag gilt nur als bekannt, wenn ihn jede Quelle abdeckt. Umgekehrt
darf ein Ausfall einer Quelle die andere nicht mitreißen: Calendarr nie
geöffnet zu haben knipst den Apple-Kalender nicht aus.

Die Ablage kopiert, statt zu verweisen. Anhänge aus Mail oder WhatsApp
liegen in temporären Verzeichnissen — ein Verweis wäre in Stunden tot,
und die Ablage wäre leer, wenn man sie braucht. Aus demselben Grund nimmt
die Fläche UTType.item statt public.file-url an: solche Anhänge kommen
als Dateiversprechen, und loadFileRepresentation löst beides ein. Die
übergebene Datei existiert nur innerhalb des Rückrufs, also wird sie dort
sofort gesichert statt später auf dem MainActor.

Gelöscht wird in den Papierkorb. Automatisches Aufräumen ist standardmäßig
aus — eine Ablage, die ungefragt löscht, ist ein Papierkorb mit
Zeitschaltuhr.

Nebenbei: „mixer.on" und „network.vpn.active" standen als rohe Schlüssel
in der Oberfläche. Label(_:systemImage:) kennt kein Bundle und sucht immer
im Hauptbundle.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 10:16:19 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 28b1b4270e Audiomixer zeigt Programme statt Prozesse
Core Audio meldet Prozesse, nicht Programme. Angezeigt wurden deshalb
Kennungen wie „com.apple.WebKit.GPU" und Dutzende Systemdienste, die
theoretisch Ton ausgeben könnten, es aber nie tun.

ProcessNaming fragt erst das laufende Programm, kürzt sonst bekannte
Hilfsprozess-Endungen weg und schlägt das übergeordnete Programm nach —
Chromes Ton kommt aus einem Helfer, angezeigt gehört Chrome. Symbole
gehen denselben Weg, sonst steht neben dem Namen ein Platzhalter.

ProcessVisibility zeigt, was klingt, kürzlich klang oder geregelt wird.
Die Nachlaufzeit von zwei Minuten ist der eigentliche Punkt: ohne sie
verschwindet Spotify beim Pausieren aus der Liste, und man kann die
Lautstärke genau dann nicht mehr einstellen, wenn man es will. Geregelte
Programme bleiben immer — wer etwas leiser gedreht hat, muss es auch
zurückdrehen können.

Die Prozentzahl wandert vom Namen zum Regler. Oben war sie genau die
Breite, die den Namen abgeschnitten hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 09:54:20 +02:00