Apples eigene Einblendung lässt sich aushängen, ohne Root und ohne SIP
anzufassen: `com.apple.OSDUIHelper` liegt in der GUI-Domäne des angemeldeten
Benutzers, nicht im System. `launchctl bootout` dort hinein genügt.
Standardmäßig aus, denn es verschwindet **jede** Einblendung — auch Helligkeit
und Feststelltaste, und für die Feststelltaste hat Onyx keinen Ersatz. Beim
Beenden wird wieder eingehängt: eine Einstellung darf nicht überleben, was sie
eingestellt hat.
Dazu zwei Fehler im Anlernen behoben. Der Posenname stand als roher Schlüssel da
— die Zeichenketten liegen im Bündel von `FaceProvider`, gesucht wurden sie im
Hauptbündel. Und „Gesicht vergleichen" blieb nach dem Anlernen grau, weil
`isEnrolled` bei jedem Aufruf den Schlüsselbund las: richtig, aber für SwiftUI
unsichtbar, weil es nichts gab, woran eine Ansicht die Änderung hätte bemerken
können.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Begründung für „ein Wert je Seite" war falsch gerechnet: der Arm ist bei
fünf Kacheln je 376 Punkte breit, und ein Wert braucht davon knapp sechzig. Die
Zahl im Kopf war die der schmalen Insel, nicht die des ausgefahrenen Arms.
Jetzt bis zu vier Elemente je Seite, in wählbarer Reihenfolge — Uhr, Wetter,
Akku, CPU, Speicher, Temperatur. Kein Ziehen zum Umsortieren: bei höchstens vier
Einträgen ist Herausnehmen und wieder Hinzufügen schneller als eine Ziehgeste,
die man erst finden muss.
„Nichts" ist keine Wahl mehr, sondern die leere Liste — zwei Wege, dasselbe zu
sagen, waren einer zu viel.
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Kameraaufnahme, Anlernen über drei Posen, Fenster je Bildschirm auf
Bildschirmschoner-Ebene, Passwortrückfall.
**Das Anmeldepasswort wird nicht gespeichert.** Ein Spike hat den Weg
freigeräumt: `ODRecord.verifyPassword` ist öffentliche API, die Eingabe geht
direkt hinein, das Ergebnis ist ein `Bool`, danach ist die Zeichenkette wieder
weg. Damit fällt der Grund weg, aus dem vergleichbare Programme sich das
Passwort geben lassen und in die Keychain legen.
Angelernt wird über drei Posen mit je fünf Aufnahmen. Der Merkmalsvektor ist ein
allgemeiner Bildmerkmalsvektor und kein Gesichtsmerkmal — er reagiert auf
Kopfhaltung und Beleuchtung mit. Eine einzige Aufnahme beschreibt genau eine
Haltung bei genau einem Licht.
Die Vektoren liegen in der Keychain, nicht in einer Datei: aus ihnen lässt sich
kein Bild zurückgewinnen, aber wer sie hat, kann prüfen, ob eine bestimmte
Person vor der Kamera stand.
Die Einschränkung steht auf dem Sperrbildschirm selbst und nicht im
Kleingedruckten: Bequemlichkeit, keine Sicherheitsgrenze; der Vergleich läuft
über die Webcam und lässt sich mit einem Foto täuschen. Wer sich darauf
verlässt, tut es dort.
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Alle Kacheln, Popovers und Fenster auf die Designschicht umgestellt: rund
hundert gesetzte Schriftgrößen und 159 gesetzte Abstände und Radien sind jetzt
Token. Übrig bleibt `spacing: 0` — das ist eine Aussage, keine geratene Zahl.
Die Einstellungen bekommen eine Seitenleiste statt sieben Reitern, deren
deutsche Beschriftungen zusammen 880 Punkte brauchten. Panel-Token stehen nicht
mehr in Fenstern: dort gilt Systemsemantik, damit der Hellmodus nicht schwarz
auf schwarz endet.
Neu ist ein Schaufenster, das alle Bauteile nebeneinander zeigt — ohne das
lässt sich eine Änderung an einem Token nur prüfen, indem man die App bedient,
bis jede Kachel einmal zu sehen war.
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Die Breite kam vom **schmalsten** aktiven Bildschirm — mit der Begründung,
dasselbe Panel erscheine überall. Ein Fernseher widerlegt das: bei 720 Punkten
Breite bleiben drei Spalten, vier Widgets brechen auf zwei Reihen um, und das
Panel wird hoch statt breit. Auf dem Notebook, wo achtmal Platz gewesen wäre.
Jetzt rechnet jeder Bildschirm für sich. Der Koordinator kennt seine
Bildschirme ohnehin und reicht die Kennung schon durch — sie wurde nur nicht
benutzt.
Die zweite Hälfte war, dass es nach dem Abstecken so blieb: die Größe wurde
einmal gerechnet und nie wieder. `NSScreen` meldet sich nicht bei SwiftUI,
also gibt es jetzt einen mitgezählten Bildschirmwechsel, den die Ansicht
mitliest, und beim Wechsel werden die Fenstergrößen neu gesetzt — verzögert um
einen Durchlauf, damit der Koordinator seine Fenster vorher neu aufgebaut hat.
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Der Blitz war ein Loch in der Füllung — über dem gefüllten Teil liest man
ihn, über dem leeren ist es Transparenz auf Transparenz. Bei wenig Ladung
sitzt er fast ganz im Leeren und verschwindet.
Statt zwischen Schwarz und Weiß zu faden geht er den Weg von macOS: geteilt
gezeichnet, über der Füllung ausgestanzt, daneben ausgemalt. Damit ist er
bei jedem Ladestand lesbar, ohne Bewegung in der Menüleiste. Ein Test
prüft, dass sich die beiden Teile an der Kante treffen statt zu überlappen —
sonst wäre der Blitz an der Nahtstelle dicker.
Die Auslösefläche der Notch lässt sich jetzt einstellen, mit Vorschau. Wie
genau jemand die Notch trifft, hängt an Hand und Zeigegerät; feste Werte im
Code waren dafür die falsche Antwort. Die Vorschau zeigt einen
nachgebildeten Bildschirm mit Notch und eingefärbter Fläche — „24 Punkte
unter der Notch" ist keine Vorstellung, die jemand im Kopf hat.
Die Menüleistenbreiten folgen jetzt dem, was dasteht. „Temp 53°" stand in
einer Box für „Temp 100 °C", und in der Menüleiste ist Platz das knappste
Gut. Dieselbe Hysterese wie beim Netzwerk: sofort wachsen, zögernd
schrumpfen.
Das Mixer-Symbol war ausgeschaltet auf 55 % abgeblendet. Das war meine Idee
und ein Fehlgriff: über einem hellen Schreibtischhintergrund ist es damit
praktisch weg. Ob der Mixer läuft, erfährt man beim Klick — dafür muss man
das Symbol aber erst finden.
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Das Raster ist weg. Widgets stehen nebeneinander, alle gleich groß, in
der Reihenfolge aus den Einstellungen. Das Panel sitzt am oberen Rand —
nach unten zu wachsen bedeckt den Bildschirm, nach rechts und links legt
es sich in den ohnehin leeren Streifen neben der Notch. Eine zweite Reihe
entsteht erst, wenn der Bildschirm keine weitere Kachel mehr hergibt.
Die Größenauswahl fällt damit weg, und das ist kein Verlust: ein 2×1
neben einem 2×2 lässt oben rechts eine Lücke, die niemand füllen kann und
die aussieht wie ein Fehler. Genau daher kam auch die Überlappung. Ein
Test prüft jetzt für ein bis zwölf Kacheln, dass sich keine zwei
schneiden und alle vollständig im Panel liegen — außerhalb heißt oben:
hinter der Notch. Kacheln werden zusätzlich beschnitten, damit
überquellender Inhalt nicht über den Nachbarn zeichnet.
Der Kalender wählt jetzt zwischen Monatsraster und Terminliste. Das war
vorher an die Kachelgröße gekoppelt und ist in Wahrheit eine Frage
dessen, was man sehen will.
In der Menüleiste wird die Breite gemessen statt geschätzt. Vorher stand
je Darstellungsart eine feste Zahl im Code, großzügig gewählt — mit dem
Ergebnis, dass neben jedem Wert Platz für ein weiteres Symbol blieb, in
dem nichts stand. Gemessen wird die breiteste vorkommende Zeichenfolge,
nicht die gerade angezeigte, sonst springt die Leiste bei jedem Messwert.
Die Balkendarstellung bekommt ihre Breite aus der Kernzahl, die erst nach
der ersten Messung feststeht.
Popover schließen jetzt beim Klick daneben. `behavior = .transient`
genügt nicht: es greift, solange die eigene App aktiv ist, aber Onyx läuft
als .accessory und wird durch einen Klick auf ein Statuselement nicht
aktiviert. Ein Klick in ein fremdes Fenster erreichte das Popover gar
nicht. Ein globaler Beobachter sieht solche Klicks, ein lokaler die in der
eigenen App, Escape schließt ebenfalls — und es ist immer nur eines offen.
Mixer und Lüfter haben eigene Menüleistenelemente. Beides regelt man
mitten in etwas anderem; der Weg über ein Einstellungsfenster war zu weit.
Die Lüfter sind damit auch als Panel-Kachel echt statt Platzhalter.
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Sechs neue Widgets (CPU, GPU, Speicher, Akku, Sensoren, Netzwerk) und dieselben
sechs als einzeln aktivierbare Menüleisten-Module mit fünf Darstellungsarten.
Panel-Widget und Menüleisten-Modul derselben Größe teilen sich die Messschleife
über Referenzzählung. Ohne das liefe für jede Anzeige ein eigener Timer mit
denselben IOKit- und SMC-Abfragen — bei sechs Modulen und ebenso vielen Widgets
ein Vielfaches der nötigen Arbeit. Meldet sich der letzte Konsument ab, hört die
Schleife auf; im Ruhezustand misst Onyx nichts.
Die Differenzrechnung ist testgetrieben, und die Tests haben zwei echte Fehler
gefunden. Erstens: mein Überlaufschutz beim Durchsatz hielt einen
zurückgesetzten Zähler (Interface-Wechsel) für einen Überlauf und zeigte
4,3 GB/s. Da if_data64 64-Bit-Zähler liefert, die bei 10 Gbit/s erst nach
470 Jahren umlaufen, ist ein kleinerer Wert immer ein Zurücksetzen — die
Unterscheidung produzierte nur den Ausreißer, den sie verhindern sollte.
Zweitens: ByteCountFormatter schrieb bei null „Zero KB/s" statt „0 KB/s".
Bei den CPU-Zählern bleibt der Überlaufschutz nötig: die sind 32 Bit breit und
laufen nach gut 400 Tagen wirklich um, deshalb `&-` statt `-`.
Sensoren kommen über den SMC-Leser aus Spike A statt über die private
IOHID-Schnittstelle — auf dieser Maschine nachweislich verifiziert, und die
dort gefundene Little-Endian-Eigenheit ist berücksichtigt. Nur eine kurze Liste
benannter Fühler statt aller 3486 Keys: eine Wand aus Kürzeln ist keine
Information.
Gegengemessen statt vermutet: 15 Kerne, 39,8 W, GPU 50 %, 16,6/24 GB mit
kritischem Druck, Akku 68 Zyklen bei 100 % Gesundheit, fünf Sensoren, zwei
Lüfter, en0 mit 661 KB/s.
Menüleisten-Module zeichnen in labelColor statt in den Onyx-Farben — nur die
Systemfarbe passt sich heller wie dunkler Leiste an. Feste Breite je
Darstellungsart, sonst schiebt jeder Messwert die halbe Leiste hin und her.
Standardmäßig ist kein Modul aktiv: sechs neue Symbole beim ersten Start wären
eine Zumutung.
145 Tests grün.
Die Einstellungen zeigten weiter "Anfragen", obwohl die Ortung längst lief:
authorizationStatus ist eine Abfrage, keine Beobachtung, und ich hatte sie
einmalig beim Öffnen gelesen. Jetzt meldet locationManagerDidChangeAuthorization
die Änderung, WeatherModel führt daraus einen beobachtbaren Wert, und die
Einstellungen aktualisieren sich, während das Fenster offen steht. Nach der
Zustimmung wird sofort geladen statt beim nächsten Anlauf.
Der Knopf "Systemeinstellungen öffnen" ganz unten zeigte fest auf den
Kalenderbereich — wer ihn beim Standort drückte, landete am falschen Ort. Es
gibt ihn nicht mehr; stattdessen führt jede Berechtigung in ihren eigenen
Bereich, und der Knopf erscheint nur im Zustand "abgelehnt". Bei "noch nie
gefragt" steht dort Anfragen, bei "erteilt" gar nichts: drei Zustände, drei
Antworten. Genau daran ist die erste Fassung gescheitert.
Dock-Symbol ist jetzt eine Einstellung, standardmäßig aus. Onyx läuft als
LSUIElement — das war Absicht und keine Auslassung: es hat kein Hauptfenster
und wäre im Dock ein Symbol, das beim Anklicken nichts öffnet, und es stünde im
Programmumschalter zwischen den Programmen, mit denen man arbeitet. Wer es
trotzdem will, schaltet es ein; die Wahl wird beim Start wieder angewendet.
Einstellungen wirken sofort statt erst nach einem Neustart. In einer App ohne
Fenster ist eine verzögerte Änderung praktisch unauffindbar — man sieht ja
nicht, dass etwas passiert ist. AppModel meldet Layout- und Anzeigeänderungen
an den Koordinator, das Panel zeichnet sich neu und die Panelgröße zieht mit.
Widgets lassen sich hinzufügen, entfernen, in der Größe ändern und per
Drag-and-Drop umsortieren. Angeboten werden nur die Größen, die ein Widget
sinnvoll ausfüllt — ein Mini-Monat in 1x1 wäre unleserlich.
Lokalisierung als String Catalog in DE und EN, Quellsprache Englisch damit die
Schlüssel im Code lesbar bleiben. Der Katalog von OnyxCore musste ausdrücklich
als Ressource deklariert werden: ohne das gibt es kein Bundle.module und die
Übersetzungen wären zur Laufzeit unauffindbar. Im gebauten Bundle liegen jetzt
de.lproj und en.lproj, auch für das Paket.
Kein Menüleisten-Tab: solange es keine Module gibt, wäre das eine Oberfläche
für ein Feature, das noch nicht existiert. Er kommt mit Phase 5.
80 Tests grün.