Drei Sachen, die beim Benutzen aufgefallen sind.
ANGEBOTENE WAEHRUNGEN. In den Einstellungen steht jetzt, welche Waehrungen in
den Auswahlfeldern erscheinen (Vorgabe EUR, CHF, USD). Dass dreissig
unterstuetzt werden, ist gut; dreissig Zeilen in einem Feld zu sehen, wenn man
drei davon braucht, ist es nicht.
Die Einstellung beschraenkt nur die ANZEIGE. Gueltig bleibt alles mit
EZB-Kurs, und die gerade gesetzte Waehrung steht IMMER im Feld – sonst stuende
ein Konto in Dollar vor einem Feld ohne Dollar und wechselte beim naechsten
Speichern stillschweigend die Waehrung. Der Saldo waere danach still falsch.
Die Hauptwaehrung laesst sich nicht abwaehlen.
ZEICHEN STATT KUERZEL, wo es hilft: "€ EUR", "$ USD", "£ GBP". CHF steht
bewusst ohne: "Fr." ist weniger gelaeufig als CHF selbst. Mehrfach belegte
Zeichen bleiben ebenfalls draussen – "US$" von "CA$" zu unterscheiden ist
Raetselraten.
AUF DEM TELEFON. Die Vertragszeile quetschte vier Spalten in 375 Pixel; vom
Namen blieb "Sal..." uebrig und von der Kategorie ein Punkt. Sie ist jetzt ein
Gitter: Unter 620 Pixel rutscht der Betrag unter den Namen, die Knoepfe
bleiben rechts. Der Name bekommt die volle Breite – auf dem Telefon ist er das
Einzige, woran man die Zeile erkennt.
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Netflix, Handyvertrag, Krankenkasse, Halbtax. Bisher sah man sie nur als
einzelne Buchungen im Auszug; die Frage "welche Abos habe ich eigentlich, und
was kosten die zusammen im Monat" liess sich nicht beantworten. Genau die
steht jetzt oben auf der Seite.
Der Bereich heisst "Abos & Vertraege", nicht "Abos": Ein Handyvertrag ist kein
Abo und die Versicherung erst recht nicht – niemand soll ueberlegen muessen,
wo sie hingehoert.
Der Monatswert wird gerechnet, nicht gespeichert (Betrag durch Intervall).
Gespeichert veraltete er beim naechsten Preisaufschlag stillschweigend.
Bei laengerem Intervall klappt "Ich lege monatlich zurueck auf" auf, mit dem
gerechneten Monatsbetrag daneben. Bei monatlicher Abrechnung gibt es nichts
anzusparen, also steht es da auch nicht.
DAZU: Waehrungen sind offen.
Die Rechen-Maschinerie konnte immer schon beliebige Waehrungen – sie rechnet
ueber den Euro als Drehpunkt. Beschraenkt haben es zwei Konstanten: eine
Erlaubnisliste mit EUR und CHF, und ein Filter, der aus dem EZB-Feed alles
ausser CHF wegwarf, obwohl er dreissig Waehrungen liefert.
Massgeblich ist jetzt die Liste der EZB. Frei erfundene Waehrungen bleiben
draussen, und das ist kein Geiz: Ohne Kurs liesse sich der Betrag nie
umrechnen – er stuende in keiner Summe und in keinem Budget, und das faellt
erst spaet auf. Ein Vertrag in einer Waehrung ohne Kurs wird deshalb genannt,
statt die Summe stillschweigend zu klein anzuzeigen.
Erkannt und gebucht wird noch nichts; der Erkennungstext wird nur erfasst.
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Wer den Haken an einer Kategorie setzt, sagt damit ausdruecklich: nicht ins
Budget, nicht ins Dashboard, nicht in die Statistik. Die Sparen-Auswertung
las ihn nicht – das Geld stand danach im Ringdiagramm, obwohl der Nutzer
genau das abbestellt hatte.
Beide Uebertrags-Wege halten sich jetzt daran, der am Stueck wie der aus zwei
verknuepften Buchungen. Der Haken an der Kategorie gewinnt; ein Sparziel am
Konto darf ihn nicht stillschweigend aushebeln.
Und weil beides zusammen keinen Sinn ergibt, sagt es das Konto-Formular jetzt
auch: Waehlt man dort eine Kategorie mit Haken, steht darunter, dass so nichts
im Budget erscheinen wird.
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Das Laden der Kategorien landete in der falschen Komponente – in
TransferKeywords statt in Accounts. Dort gibt es kein `groups`, also warf die
Seite beim Aufbau "groups is not defined" und blieb leer.
Der Bau lief trotzdem durch: Es ist gueltiges JavaScript, nur eben mit einem
Namen, den es an dieser Stelle nicht gibt. Auffallen konnte das erst beim
Oeffnen der Seite.
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Wer auf ein Pocket spart, budgetiert dafuer eine Ausgabe – im Budget stand
davon aber nichts. Zwei Gruende:
Erstens gibt es zwei Formen von Uebertrag. Die eine ist EINE Buchung mit
Zielkonto, wie sie das Formular anlegt; nur fuer die gab es die Sparen-Logik.
Die andere sind ZWEI verknuepfte Buchungen, und genau so kommt ein Uebertrag
ueber die Bankanbindung herein. Beide Seiten uebersprang die Auswertung
ausnahmslos.
Zweitens hing das Sparen am Kontotyp. Ein Revolut-Pocket ist bei der Bank ein
ganz normales Konto und kommt als "girokonto" herein – am Typ ist nicht
abzulesen, dass man darauf spart.
Jetzt sagt man es dem Konto einmal ("Sparen gegen Kategorie X"), und es gilt
fuer beide Formen. Wer eine einzelne Bewegung anders sieht, nimmt sie an der
Buchung heraus oder gibt ihr eine eigene Kategorie – dieselben zwei Felder wie
bisher.
Der Normalfall aendert sich nicht: Ein Uebertrag auf ein Konto ohne Sparziel
ist weiterhin bloss verschobenes Geld.
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Buchungen bis einschliesslich des Stichtags zaehlen nicht in den Kontostand –
sie stecken schon im Anfangsbestand. In der Liste stehen sie aber, und in den
Auswertungen zaehlen sie mit. Das ist richtig so, war in der Oberflaeche aber
nirgends zu sehen: Der Unterschied zwischen dem, was man sieht, und dem, was
gerechnet wird, liess sich nicht erklaeren.
Ein Konto, dessen Stichtag nach dem Beginn des eingelesenen Auszugs liegt,
zeigt deshalb einen Kontostand, der zu den sichtbaren Buchungen nicht passt –
und niemand kaeme darauf, warum.
Die Rechnung nennt jetzt Stichtag, Anzahl und Summe der ausgeschlossenen
Buchungen.
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Zwei Sachen aus derselben Wurzel: Wenn ein Saldo nicht stimmt, sieht man nicht,
warum, und kann auch nichts dagegen tun.
Ein Klick auf den Kontostand zeigt jetzt die Rechnung: Anfangsbestand,
Einnahmen, Ausgaben, Uebertraege raus und rein – jeweils mit der Anzahl der
Buchungen – und was daraus wird. Darunter der Saldo der Bank und, einzeln
aufgefuehrt, alle Uebertraege des Kontos. Genau die sind die haeufigste
Ursache und in einer langen Buchungsliste am schwersten zu ueberblicken.
Rechnung und Kontenliste kommen aus EINER Quelle: ``account_balance_cents``
liest jetzt aus der Aufschluesselung. Sonst koennte die Anzeige etwas anderes
behaupten als der Saldo, und man suchte den Fehler im Falschen.
Ausserdem war der Knopf "Saldo der Bank uebernehmen" verschwunden, sobald die
Bank nur einen verfuegbaren Saldo meldet. Das war zu weit gedacht: Nicht
vergleichbar heisst nicht, dass man nicht angleichen duerfte. Der Knopf ist
zurueck, und die Nachfrage sagt in dem Fall, worauf man sich einlaesst – der
verfuegbare Saldo enthaelt Vorgemerktes, das spaeter noch als Buchung kommt.
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Die staendige Meldung "weicht ab" hatte mehrere Quellen, und eine davon war
ueberhaupt keine Abweichung.
1. Ein VERFUEGBARER Saldo enthaelt Vorgemerktes. Certain bucht Vorgemerktes
bewusst nicht – es kaeme spaeter mit anderer Kennung ein zweites Mal. Beides
zu vergleichen musste also dauerhaft danebengehen. Verglichen wird jetzt nur
noch ein GEBUCHTER Saldo (CLBD, ITBD, PRCD); sonst steht dort "verfuegbarer
Saldo, nicht vergleichbar" und keine Abweichung.
2. Die Saldi wurden VOR den Umsaetzen geholt und sofort geschrieben. Brach der
Umsatz-Abruf danach ab, stand ein aktueller Saldo neben altem Bestand – und
die Anzeige meldete eine Abweichung, die nur aus der Reihenfolge kam. Sie
kommen jetzt zuletzt. Ohne Kontozuordnung weiterhin zuerst: Dort gibt es
keine Umsaetze zu holen, und bei mehreren gleich aussehenden Pockets ist der
Betrag das Einzige, woran man sie unterscheidet.
3. Jeder weitere Abruf griff nur drei Tage hinter den letzten zurueck. Banken
buchen mitunter spaeter zurueck; was einmal ausserhalb lag, kam nie wieder.
Jetzt sieben Tage – doppelt holen kostet nichts, die Kennung des Umsatzes
faengt es exakt ab.
Damit ist die Anzeige nicht mehr nur ehrlicher, sondern zeigt auch wieder auf
etwas: Steht dort eine Abweichung, ist sie echt.
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Regeln greifen beim Import. Alles, was vorher hereinkam – oder hereinkam, bevor
es die Regel gab –, bleibt liegen. Bei einer Bankanbindung passiert genau das
dauernd: Die Umsaetze kommen von selbst, die Regel entsteht spaeter. Die
Revolut-Aufrundungen aufs Sparen-Pocket sind der Fall, an dem es aufgefallen
ist.
Der Knopf steht bei der Transfer-Erkennung und zeigt erst, was passieren
wuerde. Uebertrags-Regeln laufen durch denselben Dienst wie jeder andere
Uebertrag – er lehnt ab, wo die Gegenseite schon gebucht ist, und solche
Buchungen bleiben unangetastet und werden mit Grund gemeldet.
Ohne festes Zielkonto wird es aus dem Buchungstext erraten, aber nur bei GENAU
einem Treffer und nur an Wortgrenzen: "Euro" darf nicht "PayPal Europe"
treffen. Zwei Moeglichkeiten heisst raten, und dann passiert nichts.
Angefasst werden nur Buchungen OHNE Kategorie – sonst ueberschriebe der Knopf
stillschweigend, was von Hand zugeordnet wurde. Ein Uebertrag ist kein Kandidat
mehr, ein zweiter Klick verschiebt das Geld also nicht erneut.
Zwei Dinge fielen beim Testen auf und sind mit behoben:
- Ein fehlgeschlagener Uebertrag verwarf per rollback() auch alles, was im
selben Durchlauf schon gelungen war. Jetzt haelt ein Rettungspunkt je
Uebertrag den Schaden bei dem einen.
- test_neutral_category nahm VORHANDENE Kategorien und stellte eine davon auf
"nicht einrechnen". Benutzten andere Buchungen sie, fielen die mit heraus und
die Rechnung ging um deren Summe daneben – ohne Bezug zum Gepruefften. Der
Test legt sich seine Kategorien jetzt selbst an.
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Bei einer Fremdwaehrungs-Zahlung nennt die Bank oft ihren echten Kurs und den
Betrag in der Ausgangswaehrung. Certain warf das weg und naeherte mit dem
EZB-Kurs. Das faellt genau dort auf, wo es teuer ist: Die spaeter gelieferte
Gegenseite eines Uebertrags laesst sich mit einem geschaetzten Betrag nicht als
dieselbe Bewegung wiedererkennen.
Der Uebertrag waehlt jetzt in drei Stufen: der von der Bank genannte
Gegenbetrag (exakt), sonst ihr Kurs, sonst die EZB. Nur die erste Stufe gilt
als bekannt – daran haengt, ob bei einem angebundenen Zielkonto nachgefragt
wird.
Der Parser klopft mehrere Formen ab, weil die Feldnamen je Anbindung
verschieden sind, und setzt still nichts, wenn keine passt. Keine dieser Formen
ist gegen echte Daten geprueft; ein falscher Kurs saehe aus wie ein richtiger,
deshalb wird lieber gar keiner gesetzt.
Ausserdem ein Knopf auf der Kontenseite: den Saldo der Bank als richtig
uebernehmen. Die Differenz wandert in den ANFANGSBESTAND – sie steht fuer
Bewegungen, die Certain nie gesehen hat, und genau dafuer ist er da. Eine
Korrekturbuchung stuende dagegen fuer immer in der Liste und liefe durch jede
Auswertung. Die Buchungen bleiben unangetastet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Certain rechnet den Saldo bisher ausschliesslich selbst aus: Anfangsbestand
plus alle Buchungen. Stimmt eine Buchung nicht, faellt das erst auf, wenn man
von Hand mit dem Auszug vergleicht.
Der von der Bank gemeldete Saldo wird jetzt mitgefuehrt und danebengestellt.
Weicht er ab, fehlt oder doppelt eine Buchung – und man sieht es auf der
Kontenseite und in den Einstellungen sofort, statt es zu suchen.
Banken melden mehrere Saldi nebeneinander; ausgewaehlt wird der gebuchte, denn
nur der ist mit Certains Rechnung vergleichbar. Ein verfuegbarer Saldo enthaelt
Vorgemerktes oder einen Ueberziehungsrahmen.
Die Saldi kommen auch fuer noch nicht zugeordnete Konten: Bei mehreren
Revolut-Pockets ist der Betrag oft das Einzige, woran man sie unterscheidet.
Ein Fehler bei einem Konto beendet den Durchlauf nicht.
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Die Liste stand in der Anlegereihenfolge, die selten die gewuenschte ist.
Neuer Endpunkt PUT /accounts/order nimmt die IDs in der gewuenschten Folge
und schreibt die Position; er muss vor /{account_id} stehen, sonst faengt
die ID-Route den Pfad ab. Fremde IDs werden abgewiesen.
In der Kontenliste zwei Pfeile je Zeile, optimistisch sortiert, damit die
Liste beim Klicken nicht springt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Erkennungs-Text eines Kontos wurde als blosser Teilstring gesucht.
Am EUR-Konto stand „Euro" – der steckt auch in „PayPal Europe",
„Europa-Park" und „EUROBUS". Jede solche Zahlung wurde dadurch zum
Uebertrag auf dieses Konto, das Geld dort zusaetzlich gutgeschrieben und
der Saldo lief um mehr als tausend Euro daneben.
Gesucht wird jetzt nur an Wortgrenzen; eine Kartenendung wie „6543"
schlaegt damit auch nicht mehr mitten in einer laengeren Kontonummer an.
Das Kontoformular warnt zusaetzlich bei sehr kurzen Erkennungstexten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Stichtag eines Kontos wurde gespeichert und angezeigt, von der
Saldo-Berechnung aber ignoriert: sie addierte jede Buchung des Kontos,
auch die aus der Zeit vor dem Stichtag. Damit lief jeder Saldo um die
gesamte Vorgeschichte daneben.
Der Anfangssaldo beschreibt jetzt den Stand am ENDE des Stichtags – so
steht er auf dem Auszug. Buchungen bis einschliesslich dieses Tages
zaehlen nicht mehr zum Kontostand, bleiben aber in Liste und
Auswertungen. Beim Uebertrag wird jede Seite an ihrem eigenen Stichtag
gemessen; der Vermoegensverlauf folgt derselben Regel. Ohne Stichtag
zaehlt weiterhin alles.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Transfer-Regel kann direkt ein Zielkonto tragen (target_account_id); ohne ->
weiterhin Auto-Erkennung aus dem Buchungstext (Konto-Texte)
- Migration 0010; Endpunkt aktualisiert bestehendes Wort statt Konflikt
- Import bevorzugt das feste Zielkonto, sonst _guess_target_account
- Konten-Seite: Transfer-Erkennung mit Zielkonto-Auswahl + Anzeige am Chip
- Test: festes Zielkonto greift ohne Konto-Texte (75 grün)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Regeln:
- Schlagwörter mit optionaler Betragsbedingung (z. B. „SV = 5.00 → Restaurant");
Betrags-Regeln gewinnen vor betragslosen
- Transfer-Schlagwörter (Text → Transfer) auf der Konten-Seite
- Konto-Identifikator-Art „Text": erkennt das Zielkonto eines Transfers aus dem
Buchungstext (längster passender Text gewinnt)
- Migration 0007, Endpunkte, Tests (Betrag/Transfer/Konflikt), gesamt 30 grün
Optik:
- App-Icon: Münzhaufen (aus Nutzer-SVG) weiß auf grünem Grund, klein gehalten
- Farbschema auf pastelliges Grün (Akzent hell/dunkel + Favicon)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Ein 100%-breites select drängte das danebenliegende Eingabefeld auf 0.
Select auf feste Breite, .row-Kinder dürfen schrumpfen (min-width:0).
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