Die App konnte fuenf Dinge, die Web-Oberflaeche vierzehn. Alles darueber hinaus
- nachsehen was gestern passiert ist, einen Lagerort anlegen - zwang zurueck an
den Browser.
Mehrere Server: Statt einer Adresse und einem Token kennt die App jetzt
beliebig viele Profile, jedes mit eigenem Token im Keychain. Ein Wechsel ist
damit ein Tipp und meldet an keinem der Server ab. Jedes Profil hat einen frei
waehlbaren Namen ("Zuhause"), der oben in der App steht; ohne Angabe faellt er
auf den Rechnernamen zurueck. Eine bestehende Anmeldung wird beim ersten Start
in ein Profil ueberfuehrt - ohne das waere man nach dem Update abgemeldet.
Statt einer Startseite mit Kacheln gibt es vier Tabs: Start, Scannen, Listen
und - nur fuer Administratoren, wie im Web - Verwaltung. Neu darin sind eine
Uebersicht mit den Kennzahlen des Servers, die per Tipp in die passende Liste
fuehren, der Bewegungsverlauf (auch je Artikel, weil /movements danach filtern
kann) und die Stammdaten: Lagerorte, Einheiten, Gebinde, Kategorien und
Gruppen. Die fuenf teilen sich eine Ansicht und unterscheiden sich nur darin,
wie geladen und geschrieben wird.
Zwei Dinge, die beim Pruefen gegen einen echten Server auffielen: Der Server
schickt Zeitstempel in UTC, haengt hinter SQLite aber keine Zeitzone an. Naiv
gelesen haette die App jede Uhrzeit um die eigene Zeitverschiebung daneben
angezeigt, deshalb wird die nackte Form ausdruecklich als UTC gelesen. Und die
Anzeigeeinstellungen gehoeren dem Server, werden beim Wechsel also neu geladen.
Bewusst nicht dabei: Benutzer, Einstellungen, Branding und Import/Export. Die
bleiben vorerst im Web.
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Auf ausdruecklichen Wunsch jetzt auch die internen Bezeichner, weil die
Installation noch keine echten Daten enthaelt: POSTGRES_USER/PASSWORD/DB, der
Volume-Name, die Standard-DATABASE_URL, der localStorage-Schluessel und die
iOS-Zeichenketten inklusive Keychain-Konto.
Das setzt eine leere Datenbank voraus: Der neue Volume-Name legt eine neue,
leere Datenbank an. Die alte bleibt als verwaistes Volume liegen und muss von
Hand entfernt werden.
Die Warnung in docker-compose.yml bleibt stehen, damit eine spaetere
Umbenennung nicht versehentlich mit Daten im Volume passiert.
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Die App zeigte an mehreren Stellen Rohwerte statt lesbarer Angaben, und die
Bedienelemente sahen nicht nach Bedienelementen aus.
Deutsche Lokalisierung: Im Chargen-Abschnitt stand "10. Dec 2027" - deutsches
Format mit englischem Monatsnamen. Die Ursache lag nicht in der Formatierung,
sondern darin, dass die App als englische App gebaut wurde
(CFBundleDevelopmentRegion = $(DEVELOPMENT_LANGUAGE), also "en"). Jetzt ist
Deutsch als Sprache gesetzt; damit zeichnet iOS DatePicker und Monatsnamen von
selbst richtig. Der MonthYearPicker legt seinen Kalender zusaetzlich fest auf
de_DE, damit die Monatsnamen auch bei anderssprachigem Geraet stimmen.
Datumsformat: Die Anzeige folgt jetzt der Servereinstellung (Einstellungen ->
Darstellung), wie die Web-Oberflaeche. Neu DisplaySettings mit den fuenf
Formaten, den deutschen Beschriftungen der Basiseinheiten und der Mengenangabe
in der Leitangabe. Die doppelt ausprogrammierte MHD-Formatierung in
ListViews und CheckOutView ist damit weg.
Chargen-Abschnitt: Jede Charge steht jetzt in einem eigenen Abschnitt mit
Kopfzeile statt gestapelt in einer einzigen Formularzeile - das war der
gequetschte Eindruck. Loeschen sitzt in der Kopfzeile.
Mengenfelder haben einen sichtbaren Rahmen. Ohne ihn las sich das
rechtsbuendige Feld wie fester Text, und es war nicht erkennbar, dass sich die
Menge ueberhaupt aendern laesst.
Kamera: Der Sucher fuellte per ZStack und ignoresSafeArea den ganzen Bildschirm
und wirkte dadurch erdrueckend. Er sitzt jetzt als 4:3-Feld oben, darunter
Hinweis, Meldungen und Knoepfe in gewohnter Form. Am ScannerViewController
musste nichts geaendert werden.
Einkaufsliste: Artikel und Kategorien tragen ein Symbol, Kategoriezeilen
zusaetzlich eine Kennzeichnung. Den Artikelzeilen fehlte bisher jede Einheit
("fehlt 2 - Bestand 7 von 10"); sie nennen jetzt Packungen und Basismenge.
Produktdetails: Die Felder waren blanke TextFields - sobald ein Wert drinstand,
verschwand der Platzhalter und man las nur noch "Bratbutter" / "M-Classic" /
"450". Jetzt mit Beschriftung links, Einheit hinter der Packungsgroesse (vorher
stand dort der rohe API-Wert "gram") und einem Abschnitt "Erkennung" mit
Barcode. Dasselbe im Formular zum Anlegen.
Gruppen heissen in der Oberflaeche jetzt Kategorien - in Web und App. Tabelle,
Feld group_id und die Endpunkte behalten ihren Namen, damit bestehende Zugriffe
wie Home Assistant weiterlaufen; der Unterschied ist rein sprachlich. Die
Kategorie laesst sich nun auch in der App zuweisen, was vorher gar nicht ging.
Dabei ein Fehler gefunden und behoben: Swift laesst nil-Optionals beim Kodieren
weg, das Backend wertet nur mitgeschickte Felder aus. "Keine Kategorie" oder
eine geloeschte Marke waeren damit stumm verpufft. ProductUpdateRequest kodiert
diese Felder jetzt ausdruecklich. Der Mindestbestand steht bewusst nicht mehr
darin, weil die App ihn nicht bearbeitet und ein mitgesendetes null ihn
geloescht haette.
Getestet: iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei, Web-Build laeuft durch,
40 pytest-Tests gruen. Die Datumsformatierung wurde eigenstaendig uebersetzt
und gegen elf Faelle geprueft (alle fuenf Formate, Monatsangabe, fehlendes und
unlesbares Datum) - alle korrekt. Im gebauten Bundle ist belegt, dass
CFBundleDevelopmentRegion auf "de" steht. Gegen die laufende API geprueft:
/settings und /groups liefern die erwarteten Felder, das Leeren der Kategorie
wirkt jetzt und der Mindestbestand bleibt dabei erhalten.
Die Oberflaeche selbst habe ich nicht auf dem Geraet bedient.
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Der Startbildschirm bekommt drei weitere Einstiege: Einkaufsliste (Artikel und
Gruppen unter Mindestbestand), Bald ablaufend (Chargen mit Restfrist, abgelaufene
rot) und Produkte. Alle Listen lassen sich durch Herunterziehen aktualisieren.
In den Produktdetails sind Name, Marke, Packungsgroesse, Gebinde-Bezeichnung und
MHD-Angabe aenderbar. Die Chargen werden mit Menge und MHD aufgelistet; Antippen
oeffnet die Korrektur von Menge und MHD (inklusive Umschalten auf Monat/Jahr),
Wischen loescht eine Charge. Mengen werden in der Leitangabe des Artikels
angezeigt und beim Speichern in Basiseinheiten zurueckgerechnet, weil die
Chargen-Schnittstelle in Basiseinheiten arbeitet.
Dabei ist ein bestehender Fehler aufgefallen und mitbehoben: Fuer das Gebinde
kennt das Backend nur das Schluesselwort "package" (services/conversion.py
akzeptiert package/packung/pkg/pack). Die App hat stattdessen die
Gebinde-Bezeichnung selbst als Einheit geschickt. Bei Produkten mit eigener
Bezeichnung - "Glas", "Dose", "Flasche", "Tuete" - schlugen Einlagern und
Auslagern damit mit "Unbekannte Einheit: Dose" fehl. Nur die Standardbezeichnung
"Packung" funktionierte zufaellig, weil sie in der Liste der Schluesselwoerter
steht. Anzeige und uebertragener Wert sind jetzt getrennt (neuer Typ
UnitOption): angezeigt wird weiterhin "Glas", geschickt wird "package".
Ausserdem die Warnung zu den Bildschirmausrichtungen behoben - das iPad verlangt
alle Ausrichtungen, solange die App nicht auf Vollbild besteht.
Getestet: iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei. Die Endpunkte hinter den
neuen Ansichten sind gegen die laufende API geprueft, ebenso das Aendern und
Loeschen von Chargen. Der Einheiten-Fehler wurde an der echten API
nachgestellt ("Unbekannte Einheit: Dose") und mit "package" als 200 bestaetigt.
Die neuen Ansichten habe ich nicht auf dem Geraet bedient.
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Auslagern-Kachel: "arrow.up.from.line" existiert als SF Symbol nicht, deshalb
blieb das Icon leer und man sah nur die eingefaerbte Kachelflaeche. Ersetzt
durch "arrow.up.to.line", das Gegenstueck zum "arrow.down.to.line" beim
Einlagern. Alle uebrigen im Projekt verwendeten Symbolnamen wurden gegen die
Symbolliste des Systems geprueft und sind gueltig.
App-Icon: Das mitgelieferte AppIcon.icon (Icon-Composer-Format) wird als
Ressource eingebunden und ueber ASSETCATALOG_COMPILER_APPICON_NAME gesetzt.
Die Icon-Eintraege landen korrekt in der selbstgepflegten Info.plist.
Barcode-Erkennung, nachdem ein dunkelgruener Code auf weiss nicht gelesen wurde:
- Aufloesung auf 1920x1080 statt der Voreinstellung, damit kontrastarme und
kleine Codes ueberhaupt sauber aufgeloest werden.
- Dauerhafter Autofokus mit Beschraenkung auf den Nahbereich; weiches
Nachfuehren aus, da es hier nur verzoegert.
- Antippen stellt gezielt auf eine Stelle scharf und misst dort die Belichtung.
- Licht-Schalter in der Navigationsleiste beider Scan-Bildschirme; beim
Verlassen wird das Licht sicher wieder ausgeschaltet.
- Mehr Symbologien (ITF-14, DataMatrix, PDF417, Aztec, Code93). Es werden nur
die Typen gesetzt, die die Kamera meldet - sonst wirft AVFoundation zur
Laufzeit.
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iOS (neu, ios/):
- SwiftUI-App: Login (Server + Keychain-Token), Kamera-Scanner (EAN/UPC/Code128),
Einlagern mit mehreren Chargen und eigenem MHD, Auslagern mit Chargenauswahl
oder FEFO, Artikelsuche, Anlegen mit Open-Food-Facts-Vorbefuellung.
- Home-Screen-Shortcuts: Schnellaktionen (langer Druck) und URL-Schema
projectgood://checkin | ://checkout fuer eigene Symbole via Kurzbefehle.
- project.yml (XcodeGen) + README mit Build-Anleitung. NICHT kompiliert - auf
diesem Rechner ist kein Xcode vorhanden.
Import-Modi (wie besprochen sinnvoll):
- add (Standard, nichts loeschen), replace_listed (Bestaende der in der Datei
genannten Produkte ersetzen - fuer Inventur), replace_all (alles ersetzen).
Geleerte Bestaende werden als Korrektur-Bewegung protokolliert; die Oberflaeche
fragt bei den zerstoerenden Modi nach.
Anzeige:
- "Bald ablaufend"/"Abgelaufen" zeigen jetzt das Gebinde ("1 Glas") mit der
Basiseinheit klein darunter (ExpiringItem liefert die Einheiten mit).
- MHD als Zeitspanne mit korrektem Numerus: "in 3 Tagen", "in 1 Woche",
"vor 2 Wochen", dazu heute/morgen/gestern.
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