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Flaro/server/Dockerfile
T
ScarriffleandClaude Opus 5 deefc79fc1 Das Image nahm das neue Projekt nicht mit
`Halo.Metadata` fehlte in der Liste der Projektdateien, die vor dem
Wiederherstellen kopiert werden — der Bau auf dem Arbeitsrechner lief
weiter, der im Container wäre gescheitert. Genau die Art Fehler, die eine
Liste erzeugt: beim nächsten Projekt wird sie wieder vergessen.

Jetzt ein Muster statt einer Liste (`COPY --parents src/*/*.csproj ./`). Die
Ebenenzwischenablage für das Wiederherstellen bleibt dabei erhalten.

**Gegen den laufenden Container geprüft**, nicht nur gebaut: zwei Bibliotheken
angelegt, gescannt, Ergebnis abgerufen.

- Drei Filme gefunden, die danebenliegende `.srt` nicht.
- „Blade Runner 2049" behielt seine Zahl und bekam 2017 als Jahr.
- Sortiert ohne Artikel: Blade Runner, Matrix, Untergang.
- „Dark" mit zwei Folgen — mit `@eaDir` wären es drei gewesen.
- Folgentitel „Geheimnisse" und „Lügen" aus den Dateinamen gelesen.
- Ohne TMDB-Schlüssel meldet der Bericht das Nachschlagen als übersprungen,
  und die Mediathek steht trotzdem da.

Nebenbei bestätigt: die Meldung für einen Pfad, den es im Container nicht
gibt, traf zu, als Colimas Dateifreigabe `/private/tmp` nicht durchreichte.
Sie nannte genau den Grund.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 16:55:41 +02:00

51 lines
2.0 KiB
Docker

# syntax=docker/dockerfile:1
# Gebaut wird auf der Architektur des Bauwirts, übersetzt wird für die des
# Ziels — `dotnet publish -a` kann das. Ohne diese Trennung liefe der Bau für
# arm64 unter Emulation und dauerte ein Vielfaches.
FROM --platform=$BUILDPLATFORM mcr.microsoft.com/dotnet/sdk:10.0 AS build
ARG TARGETARCH
WORKDIR /src
# Erst die Projektdateien, dann wiederherstellen: so bleibt die
# Paket-Wiederherstellung in der Ebenenzwischenablage, solange sich keine
# Abhängigkeit ändert. Ohne diesen Schritt lädt jeder Bau alles neu.
# `--parents` behält die Verzeichnisse bei. **Ein Muster statt einer Liste**,
# weil eine Liste bei jedem neuen Projekt vergessen wird — und dann scheitert
# erst der Bau im Container, nicht der auf dem Arbeitsrechner.
COPY --parents src/*/*.csproj ./
RUN dotnet restore src/Halo.Api/Halo.Api.csproj -a $TARGETARCH
COPY . .
RUN dotnet publish src/Halo.Api/Halo.Api.csproj -a $TARGETARCH -c Release -o /app --no-restore
FROM mcr.microsoft.com/dotnet/aspnet:10.0 AS runtime
# **Die Verzeichnisse müssen hier angelegt werden, nicht erst beim Start.**
# Docker legt den Einhängepunkt eines frischen benannten Volumes sonst als
# `root` an und übernimmt für ein leeres Volume die Rechte aus dem Image —
# gibt es das Verzeichnis im Image nicht, erbt es `root:root`, und der erste
# Start scheitert für jeden, der kein Bind Mount benutzt.
RUN mkdir -p /config /cache /transcode && chown -R 1000:1000 /config /cache /transcode
# **Kein root.** Die Kennung 1000 ist die des ersten Benutzers auf fast jedem
# Linux und auf den üblichen NAS-Geräten — wessen Dateien anders gehören, setzt
# in der Compose-Datei `user: "<uid>:<gid>"`. Das ist Docker-Bordmittel und
# braucht weder ein Startskript noch root im Container.
USER 1000:1000
ENV HALO_DATA=/config \
HALO_CACHE=/cache \
HALO_TRANSCODE=/transcode \
ASPNETCORE_URLS=http://+:8080 \
DOTNET_gcServer=0
WORKDIR /app
COPY --from=build /app .
EXPOSE 8080
VOLUME ["/config", "/cache", "/transcode"]
ENTRYPOINT ["dotnet", "Halo.Api.dll"]