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ScarriffleandClaude Opus 5 5d09836686 Die Medientasten bedienen jetzt Flixy
Die App hat sich beim System nie als „läuft gerade" gemeldet — das
MediaPlayer-Framework kam im ganzen Projekt nicht vor. macOS schickt die
Medientasten aber genau dorthin: an das Programm, das sich gemeldet hat.
Meldet sich keines, gewinnt irgendein anderes, und man pausiert etwas,
das man gar nicht sieht.

`NowPlaying` meldet Titel, Untertitel, Länge, Stelle und Tempo und nimmt
entgegen: Abspielen, Anhalten, Umschalten, Vor- und Zurückspulen mit den
**eingestellten** Weiten, und das Ziehen am Balken. Damit tun
Medientasten, Kontrollzentrum, Sperrbildschirm und Kopfhörerknöpfe
dasselbe wie die Knöpfe im Player — es ist eine Sache, nicht vier.

Eine Anmeldung für die ganze App, nicht eine je Player: das System kennt
ohnehin nur einen laufenden Titel. Abgemeldet wird nur vom Player, der
auch angemeldet ist — sonst räumte einer, der spät zu Ende geht, dem
längst gestarteten nächsten die Tasten weg.

Die Rückrufe springen auf den Hauptakteur, statt ihn anzunehmen. Dass sie
dort ankommen, ist nirgends zugesagt, und dieselbe Annahme hat die App im
VLC-Engine schon einmal zum Absturz gebracht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 21:55:49 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fc812f5a25 Zwei Schlüssel ohne Platzhalter, zwei Kreisel übereinander
**Die Schlüssel.** Im Quelltext steht `"season.number \(season)"`, der
Schlüssel heißt damit `season.number %lld`. Im Katalog stand er ohne
Platzhalter — also traf er nie, und die App zeigte den Schlüssel selbst:
„The 50 · season.number 1 · episode.number 1". Beide umbenannt. Ein
Überbleibsel `episode.number %@` ohne eine einzige Übersetzung ist
mitgegangen, und aus „Episode" wurde „Folge", wie überall sonst im Haus.

**Die Kreisel.** Die Abdeckung beim Wiederherstellen der Stelle ist eine
ganze Seite, kein Schleier — nur lag das Übrige weiter darüber. Zu sehen
waren Bedienelemente mitten im Satz, ein Kreisel in der Abdeckung und ein
zweiter im Abspielknopf, den man in dem Moment ohnehin nicht drücken
soll. Jetzt ist die Abdeckung ausschließlich. Die Kopfzeile bleibt: sie
ist der Weg zurück.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 21:52:08 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 8a63f815cd Das Qualitätsblatt hat die App angehalten
Kein Hänger, sondern ein Absturz, der nicht durchkam. Der Stapel des
eingefrorenen Prozesses endet in `_assertionFailure` beim Lesen eines
`@Environment`-Werts — mitten in `SheetBridge.present`, also während das
Blatt aufgebaut wird. Weil der Player in diesem Moment in einem
Layoutdurchlauf steckt, erschien nie eine Meldung: das Fenster stand
still.

`@Environment(PlaybackSettings.self)` ohne Fragezeichen ist keine Bitte,
sondern eine Behauptung — fehlt der Gegenstand, hält Swift die Anwendung
an. Und ein Blatt hängt an einem eigenen Darstellungsbaum. Auf dem iPad
kam die Umgebung des Players dort bisher an, auf dem Mac nicht.

Zwei Änderungen, beide nötig:

- Der Player reicht `PlaybackSettings` und den Akzent ausdrücklich in
  seine Blätter hinein, statt sich auf Vererbung zu verlassen.
- `QualitySheet` liest die Einstellungen als Optional. Ein Vergessen
  kostet künftig eine fehlende Zeile im Blatt statt der ganzen App.

Dazu ein Test, der genau diesen Weg geht: abspielen, Qualitätsknopf,
Blatt da? Er lief schon vor der Korrektur durch — der Unterschied
zwischen iPad und Mac ist mit einem Simulator nicht zu fassen. Er hält
trotzdem fest, dass der Weg überhaupt gegangen werden kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 21:45:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f3ea1ea891 Die Fensterleiste schluckte die halbe Kopfzeile
Der Player deckt das ganze Fenster ab, und auf dem Mac zeichnet das
System seine Ampelknöpfe darüber. Die Kopfzeile lag damit nicht nur
optisch unter ihnen — der Streifen gehört der Fensterleiste, und die
nimmt jeden Klick für sich. Verkleinern, Schließen, Tonspur, Untertitel
und die Qualitätsstufe waren dort tot, und ein Doppelklick auf dieselbe
Stelle legte das Fenster ins Dock.

Jetzt beginnt die Kopfzeile auf dem Mac achtundzwanzig Punkte tiefer.

Dazu: Tabulator springt in der Jellyfin-Anmeldung vom Namen zum Passwort
und zurück. „Name, Tab, Passwort, Eingabe" ist der Weg, den jeder mit
einem Passwortspeicher nimmt; SwiftUI schiebt den Fokus dort nicht von
selbst weiter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 20:56:36 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 37a6c2648f Der Mac ist nicht immer Catalyst
Die Bedienung mit Zeiger und Tastatur hing an
`#if targetEnvironment(macCatalyst)`. Das ist in dem Bau, der tatsächlich
benutzt wird, **falsch**: „für iPad angepasst" ist buchstäblich der
iOS-Bau, der auf Apple Silicon startet, und dort ist die Abfrage nicht
erfüllt. Klick-zum-Anhalten, Leertaste und die Pfeiltasten waren damit
genau dort abgeschaltet, wo sie gebraucht werden.

Jetzt beantwortet `FlixyPlatform.isMac` die Frage zur Laufzeit und kennt
beide Wege. Die Ansicht bleibt dabei eine einzige: `focusable(_:)` nimmt
den Schalter entgegen, die Tastenhandler geben sonst `.ignored` zurück.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 20:40:43 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 9a4b6b1e06 Ein Kreisel ist kein Pausenknopf
Während der Player auf Daten wartete, stand im mittleren Knopf das
Abspieldreieck und der Ladekreis lag dahinter. Das las sich als
„angehalten": man drückte auf Abspielen, und es geschah nichts — es lief
ja bereits, es kam nur nichts an.

Jetzt sitzt der Kreisel **im** Knopf, dort wo sonst das Symbol steht. Der
freistehende Kreisel in der Bildmitte bleibt für den Fall, dass die
Bedienelemente ausgeblendet sind. Zwei übereinander gibt es nicht mehr.

`togglePlayPause` zählt das Warten jetzt zum Laufen. Vorher führte ein
Tipp in diesem Moment zu `play()` auf etwas, das schon spielte.

Dazu auf dem Mac, wie im Browser auch:

- Ein Klick ins Bild hält an, statt erst die Bedienelemente zu holen. Die
  kommen dort von allein, sobald sich der Zeiger regt.
- Leertaste hält an, Pfeil links und rechts springen.

Mit dem Finger bleibt es beim Alten: ohne Zeiger gibt es keine Bewegung
ohne Berührung, und ein Tipp, der sofort anhält, nähme den einzigen Weg
zu Scrubber, Tonspur und Qualität.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 20:33:24 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 df75fa98a5 Kachelgröße und Aufmacherhöhe gibt es jetzt auch in der App
Phase 1 des Einstellungs-Abgleichs. Beide standen bisher nur im Web,
obwohl sie nirgends hingehören, wo es die Sache nicht überall gibt.

Die Kachelgröße ist ein Faktor und keine Punktzahl: die Breiten von
Plakat und Querformat stehen in einem Verhältnis, das stimmen soll —
zwei getrennte Zahlen ließen sich gegeneinander verstellen, bis eine
Reihe zur anderen nicht mehr passt. Sie wirkt auf Startseite und
Mediathek, sonst sähe das eine anders aus als das andere.

Sie steht bei der Darstellung, nicht bei der Startseite: es geht ums
Aussehen, und sie gilt für beide Seiten. Die Aufmacherhöhe steht bei der
Startseite, direkt bei Quelle und Anzahl.

Voreingestellt ist genau das bisherige feste Verhalten — wer nichts
anfasst, merkt nichts. Gelesene Werte werden auf ihren Bereich begrenzt,
damit eine ältere Ablage keine Kachel über den halben Bildschirm ergibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 17:02:50 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c3f9afdb07 Der Aufmacher zeigte monatelang denselben Film
Er war nun einmal der erste in "Weiterschauen", und genommen wurden
schlicht die ersten fünf der Liste. Jetzt wird gezogen — aber nicht bei
jedem Blick: der Zufall hängt an einem Zeitfenster von sechs Stunden.
Wer die App dreimal am Abend öffnet, findet sich zurecht; wer am
nächsten Morgen wiederkommt, sieht etwas anderes.

Titel ohne Hintergrundbild sind dabei nicht ausgeschlossen, sondern
ziehen ein schlechteres Los. Sie ganz auszusperren war zu hart — in
einer Mediathek, in der wenige Titel eines tragen, blieben immer
dieselben drei übrig.

Dieselbe Regel im Web, damit beide nicht auseinanderlaufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 16:34:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 daa836fd8c Das Aufmacherbild lag im falschen Format, und die Punkte fehlten
Drei Dinge aus einer Runde Rückmeldungen.

Die Detailseiten forderten ihr Bild in 900×1200 an — hochkant — und
zeigten es in einem 16:9-Rahmen; zu sehen war ein Streifen aus der
Mitte. Derselbe Fehler war im Aufmacher schon einmal behoben worden, nur
hier nicht. Beide gehen jetzt über HeroArtwork, wo die richtigen Maße
schon stehen.

Im Web hingen die Karussellpunkte neben dem Aufmacher, das CSS zielte
aber hinein — sie waren unsichtbar. Jetzt sind sie da, anklickbar, und
es gibt Pfeile, Wischen und Pfeiltasten dazu. Wer selbst blättert, hält
das Weiterwechseln an: sonst springt der Aufmacher genau in der Sekunde,
in der man nach "Abspielen" greift.

Dazu Seitenleiste und Einstellungen fürs Web — Akzentfarbe aus derselben
Palette wie die App, Navigation oben oder seitlich, und ein Regler für
die Kachelgröße. Das Filmlogo ist um zehn Prozent gewachsen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 16:30:19 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 982ae83e76 Aufnehmen, was noch gar nicht läuft
Der dritte Modus neben Raster und Senderliste — und der einzige, den es
nicht überall gibt. Bei Plex fehlt schlicht der Schalter dorthin, denn
supportsRecordings fragt die eigene Fähigkeit ab.

Vormerken sitzt im Blatt, das eine angetippte Sendung ohnehin schon
öffnet, statt in einem zweiten Kontextmenü daneben. Trägt die Sendung
bereits einen Serien-Timer, steht dort das statt der Knöpfe: zweimal
vormerken ist kein Wunsch, sondern ein Versehen.

Aufnahmen führen über die Detailseite statt unmittelbar in den Player.
Eine Aufnahme ist auf dem Server ein gewöhnlicher Eintrag, und erst dort
steht, in welchen Fassungen sie vorliegt — von der Liste aus zu starten
hieße, das zu raten.

Zwölf Schlüssel in DE und EN. Die Übersetzungsdatei ist dabei auf das
Format zurückgeschrieben worden, das auch im letzten Commit steht;
inhaltlich ist sie HEAD plus diese zwölf, nachgerechnet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 06:26:34 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 eebe9280cb Die Oberfläche weiß nicht mehr, dass es Plex gibt
Keine Datei unter Views/LiveTV importiert noch PlexKit. Sender, Programm
und Einschalten laufen über den neutralen Vertrag, und supportsLiveTV
fragt endlich die Fähigkeit ab statt "server != nil" — womit die Zusage
in JellyfinBackend.capabilities zum ersten Mal stimmt.

Der Player holt die laufende Sendung jetzt für genau einen Sender nach.
Vorher ging dafür das Raster über alle Sender hinaus, weil der Plex-Weg
keinen schmaleren kannte; im neutralen Vertrag ist die Senderliste ein
Parameter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 06:20:30 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 81e22c4f97 Hinter der Insel läuft jetzt das Wasser durch
Der schwarze Streifen über der Navigation war kein gezeichneter Balken,
sondern fehlender Inhalt: der gesamte Baum saß innerhalb des
Sicherheitsrands. Deshalb erreichte kein noch so gut gesetzter Rand
weiter unten die Fläche darüber — Inhalt kam dort nie hin.

Jetzt reißt der HStack den Rand oben auf und gibt den Platz kontrolliert
zurück: Seitenleiste und Insel bekommen ihren Abstand zur Statusleiste
explizit, der Inhalt bekommt ihn als Sicherheitsrand. Der Aufmacher
nimmt ihn sich wieder — um genau diese Strecke höher und um genau diese
Strecke größer, sodass unten alles bleibt, wo es war. Dazu ein knapper
Verlauf oben, damit Uhrzeit und Batterie auch über einem hellen Bild
lesbar bleiben.

Und die Leiste oben fährt beim Scrollen weg. Nur sie: der
Sicherheitsrand darunter bleibt stehen, sonst ruckte die Seite bei jedem
Ein- und Ausblenden unter dem Finger weg.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 22:52:07 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 be4b961641 Der Serienname ist jetzt der Weg zur Serie
Unter dem Folgentitel stand „S2 E1" als Text, und wer zur Serie wollte, musste
darunter eine Knopfreihe finden. Jetzt steht dort „Serienname · Staffel 2 ·
Episode 1", und Serienname wie Staffel führen dorthin, wohin sie zeigen. Der
Name steht ohnehin da — dann soll er auch der Weg sein.

`HeroBanner` nimmt dafür wahlweise eine fertige Zeile entgegen statt eines
Textes. Gebaut wird sie beim Aufrufer, weil nur der weiß, wohin ein Teil führt;
die Gestaltung kennt keine Ziele.

Die Knopfreihe bleibt bei Staffeln, wo sie der einzige Weg nach oben ist, und
entfällt bei Folgen.

Beim Entfernen eines Downloads gibt es keine Rückfrage mehr. Sie stand da, weil
„löschen" nach etwas Endgültigem klingt — es ist aber nur die heruntergeladene
Kopie, der Titel bleibt auf dem Server. Wer nach links wischt und auf „Löschen"
tippt, hat zweimal gesagt, was er will.

Und das Umschalten sieht jetzt nach Umzug aus: die Seitenleiste klappt nach
oben weg, die Leiste oben schiebt sich seitwärts herein — und zurück genauso.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 22:09:31 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 34593d9973 Die Leiste steht jetzt neben dem Inhalt, nicht darüber
Auf dem iPad beschneidet der TabView seinen Inhalt, auf dem Mac nicht.
Gemessen: unter der Leiste war dort gar kein Bild — die Fläche blieb
gleichmäßig dunkel, während der Aufmacher daneben bei 60 lag. Der negative
Rand, mit dem der Aufmacher unter die Leiste greifen sollte, wurde schlicht
abgeschnitten, und übrig blieb der schwarze Spalt dazwischen.

Also weg damit. Die Leiste steht in einem HStack neben dem Inhalt: kein
negativer Rand, keine Maske, kein Sicherheitsrand je Bildschirm, keine
Sonderfälle für geschobene Bildschirme. Die Leiste hat ihren Abstand zu drei
Seiten und zum Inhalt keinen — dort schließt er unmittelbar an.

Die Startseite hat keine Navigationsleiste mehr. Sie war leer und belegte
trotzdem ihre Höhe; der Aufmacher fing dadurch tiefer an als die Leiste
daneben, und genau diese Kante sah man. Auf den geschobenen Bildschirmen
bleibt sie, dort trägt sie den Zurück-Weg.

Und Wischen auf dem Aufmacher schluckt das Scrollen nicht mehr. `minimumDistance: 0`
ließ die Geste sofort greifen — wer nach oben wischte, bei dem passierte
nichts. Jetzt vierundzwanzig Punkte und nur, wenn es waagerecht gemeint ist;
das Anhalten des Wechsels übernimmt eine eigene Tippgeste.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 21:55:17 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5b2d902cd9 @AppStorage lässt sich nicht animieren
Der Umschalter stand in einem `withAnimation`, und trotzdem sprang die Leiste
von einer Stellung in die andere. `@AppStorage` schreibt in die
Voreinstellungen und meldet die Änderung erst danach zurück — sie kommt also
außerhalb der Animation an, und die Animation hat nichts, woran sie sich
festhalten könnte.

Jetzt führt ein Zustand dieser Ansicht, und gespeichert wird hinterher. Die
Bindung an die Leisten bringt die Animation gleich mit.

Nachgesehen, nicht vermutet: mit versuchsweise zwei Sekunden Dauer und einer
Serienaufnahme von außen ist der Zwischenzustand fotografiert — Seitenleiste
halb nach links draußen, Leiste oben im Einblenden, Inhalt auf dem Weg. Danach
zurück auf knappe 0,32 Sekunden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 21:27:03 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 9a5412dc5d Die Einstellungen lagen hinter der Leiste
Ein Sicherheitsrand je Bildschirm wandert nicht in einen geschobenen Bildschirm
mit. Die Einstellungen schieben ihre Unterseiten über gewöhnliche Verweise, und
dort fehlte er: die Beschriftungen lagen hinter der Seitenleiste und wurden von
der Maske abgeschnitten — zu sehen waren nur die rechtsbündigen Werte.

Der Platz für die Leiste ist jetzt ein echter Rand am ganzen TabView. Der gilt
für alles, was darin aufgeht.

Dazu: der Aufmacher nimmt zweiundachtzig statt hundert Prozent der Höhe. Über
die ganze Höhe sah er aus wie die einzige Seite der App — von den Reihen war
ohne Scrollen nichts zu sehen. So lugt die erste gerade herein.

Und das Umschalten zwischen Seite und oben hat eine Bewegung: die Leiste kommt
von der Seite beziehungsweise von oben herein und geht dorthin zurück. Die
Überlagerung behält dabei ihre Ausrichtung — wechselte sie mit, sprang die
Leiste im Übergang an die neue Ecke, statt dorthin zu wandern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 20:44:20 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 ab0adef8d4 Kein schwarzer Spalt mehr zwischen Bild und Leiste
Die Maske hörte an der Inhaltskante auf, die Leiste endet aber zwölf Punkte
davor — dazwischen stand nichts. Jetzt reicht das Bild bis an ihre Kante heran.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 20:35:33 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e2779f2519 Bearbeiten, Suche auf dem Handy, und zwei Knöpfe, die man treffen kann
Die Seitenleiste lässt sich wieder bearbeiten: Ziehen zum Umsortieren, Haken
zum Ein- und Ausblenden. Das Anordnen macht `Arrangement` aus MediaKit — dieselbe
Rechnung samt Tests, die schon die Reihen der Startseite ordnet, mit ihren
kniffligen Fällen: eine Mediathek, die neu auftaucht, und eine, die aus der
gespeicherten Reihenfolge verschwindet. Gespeichert wird über eine feste
Kennung **ohne** den Titel, damit eine umbenannte Mediathek ihren Platz behält.

Die Suche ist auf dem iPhone kein eigener Reiter mehr. Die Leiste unten hat
fünf Plätze, und einer davon für etwas, das man in einer Mediathek sucht, ist
einer zu viel — sie sitzt jetzt über der Mediathek, neben Filter und Ansicht.

Der Umschalter zwischen Seite und oben ließ sich auf dem Mac kaum treffen: ein
Knopf aus einem Zeichen mit Rand hat ohne `contentShape` nur das Zeichen als
Ziel. Beide Umschalter haben jetzt eine Fläche.

Die Leiste oben trägt dieselbe Schriftgröße wie die Seitenleiste. In
Beschriftungsgröße war sie auf einem großen Bildschirm winzig.

Und eine Maske: der Aufmacher greift nach links unter die Seitenleiste, scrollt
dabei aber, während die Leiste steht — über und unter ihr blieb je ein Streifen
Bild stehen. Die Maske sitzt im festen Teil und lässt genau zwei Flächen übrig:
alles ab der Inhaltskante, und die Fläche der Leiste.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 20:33:33 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 dba645d168 Der leuchtende Streifen war die Reihenfolge der Überlagerungen
Ein negativer Rand dehnt, was er umschließt, meldet nach außen aber die alte
Breite. Er stand ganz oben, also legten sich Verlauf und Schrift nur über den
alten Bereich — und die zwölf Punkte daneben blieben ohne Verlauf und damit
hell. Gemessen: dort 60 Helligkeit, im Inhaltsbereich 19, bei gleichem Bild.

Jetzt wird erst der Verlauf gelegt, dann gedehnt, dann die Schrift gesetzt. Der
Verlauf deckt bis zum Rand, die Schrift bleibt auf der gemeldeten Breite und
fängt von selbst dort an, wo auch die Reihen darunter anfangen.

Der Weg dorthin ging über drei Irrtümer, die alle widerlegt sind: nicht
`glassEffect` (der Streifen blieb bei undurchsichtiger Fläche), nicht der
Platzhalter (er blieb bei grünem Platzhalter), nicht der Scroll-Anzeiger (er
blieb ohne Bildlaufansicht). Die Bildlaufansicht in der Leiste ist trotzdem
draußen — sie wurde nicht gebraucht.

Dazu: der Aufmacher nimmt die volle Höhe statt achtundachtzig Prozent, der
Haarstrich der Leiste ist zurückhaltender, und auf dem iPhone ist der Aufmacher
das **Plakat** statt des Hintergrundbilds. Ein 16:9-Bild hochkant zeigt einen
Ausschnitt aus der Mitte; ein Plakat ist von vornherein hochkant und passt
ohne Beschnitt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 20:26:32 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 873b8a4405 Volle Höhe, eine Kante statt eines Streifens
Der Aufmacher nimmt jetzt achtundachtzig Prozent der sichtbaren Höhe, statt
sich seine Höhe aus 16:9 auszurechnen. Ein Aufmacher, der ein Drittel hoch ist,
sieht aus wie ein breites Vorschaubild; die zwölf Prozent Rest sind Absicht,
dort lugt die erste Reihe herein und sagt, dass es weitergeht. Auf schmalen
Geräten bleibt es beim Hochformat.

`FlixyArtwork` kann dafür den Rahmen ausfüllen, den es bekommt. Das
Seitenverhältnis bleibt trotzdem wichtig — danach werden die Bilder beim Server
angefordert.

Und `glassEffect` ist raus. Er zeichnet an seiner Kante einen Lichtsaum, und
über einem hellen Aufmacher wurde daraus ein heller Balken von mehreren Punkten
Breite neben der Leiste — kein Rand, sondern ein Streifen. Von einer Kante war
gleichzeitig nichts zu erkennen.

Von Hand sind es drei Lagen: ein trübes Material, ein Schleier gegen die
durchziehende Startseite, und ein Haarstrich, der oben links aufhellt und unten
rechts nachlässt. Dazu ein Schatten — was schwebt, wirft einen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 20:12:42 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 d0f732402c Der Aufmacher endet an der Leiste, und durch sie sieht man nur noch gedämpft
Vier Dinge, die zusammengehören:

Die Spiegelung ist weg. `backgroundExtensionEffect` füllt die Fläche unter der
Leiste, indem er den Bildrand gespiegelt weiterzeichnet — und je größer die zu
füllende Fläche wurde, desto mehr übernahm der Spiegel das Bild. Auf dem iPhone
legte er sich ohne jede Seitenleiste über den Statusbalken. Jetzt läuft das
Bild selbst weiter, über einen negativen Rand.

Es endet dabei an der **Kante der Leiste**, nicht am Fensterrand. Der
Unterschied sind zwölf Punkte, und die waren deutlich zu sehen: neben der
schwebenden Leiste stand ein heller Streifen Bild, den nichts abdeckte.

Das Seitenverhältnis im Karussell musste weichen. Es legte den Aufmacher auf
die Breite des Inhaltsbereichs fest; weil er nach links unter die Leiste
greift, blieb rechts genau so viel schwarz übrig, wie er links gewann.

Und die Maße, in denen das Hintergrundbild angefordert wird, richten sich jetzt
nach dem Rahmen, in dem es landet. Vorher wurden 900×1200 geholt — hochkant —
und in einem 16:9-Rahmen gezeigt: zu sehen war ein Streifen aus der Mitte, oben
und unten fehlte je ein Drittel.

Dazu: auf schmalen Geräten ist der Aufmacher hochkant. In 16:9 blieben auf
einem iPhone keine zweihundertzwanzig Punkte Höhe, und Schriftzug, Zeile,
Beschreibung und zwei Knöpfe lagen übereinander.

Und ein Schleier unter dem Glas der Leiste. Reines Glas zeigt alles, was
dahinter vorbeizieht, und beim Scrollen zieht die ganze Startseite vorbei — aus
den ruhigen Beschriftungen wurde ein unruhiger Brei. Der Schleier nimmt der
Bewegung die Schärfe, ohne die Fläche zuzumauern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 20:05:07 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fbed83b10f Die System-Leiste kam auf dem Mac zurück
Sie auszublenden reichte nicht: solange `mode` auf `tabSidebar` steht, gehört
die Seitenleiste zur Darstellung, und das System stellte sie wieder her — mit
eigenem Pfeil und eigenem Knopf, hinter unserer. Auf dem Simulator fiel das
nicht auf, auf dem Mac standen beide da.

Jetzt wird erst die Form auf `tabBar` gestellt und dann die Tableiste
ausgeblendet. Damit gibt es keine Seitenleiste mehr, die zurückkommen könnte.

Der Test setzt die Stellung der Leiste über ein Startargument, statt zu nehmen,
was ein voriger Lauf hinterlassen hat — er fing sonst beim falschen Bild an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 19:50:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fccec1217b Eigene Seitenleiste — überall dieselbe
Die System-Seitenleiste sitzt auf dem iPad als schwebende Fläche und auf dem
Mac angeklebt am Fensterrand. `preferredLayout = .overlap` ist die dafür
vorgesehene Bitte, und macOS verwirft sie stillschweigend — gemessen, nicht
vermutet.

Statt deshalb die ganze Navigation neu zu bauen, bleibt der `TabView` stehen
und verliert nur sein Kleid: `TabChromeSuppressor` blendet Seiten- und
Tableiste aus, gezeichnet wird darüber. Auswahl, ein eigener Navigationsstapel
je Eintrag, erhaltener Scrollstand beim Wechseln — all das macht weiter das
System. Dass das Ausblenden geht, war kein Ratschluss: derselbe Griff hatte die
Leiste vorher schon versuchsweise verschwinden lassen.

Neu sind `FlixySidebar` (schwebende Fläche mit eigenem Rand, Mediatheken
einklappbar, Konto unten) und `FlixyTopBar` (dieselben Einträge als Leiste
oben, Mediatheken als Menü, weil oben der Platz waagerecht begrenzt ist). Das
iPhone bleibt beim System: dort gibt es keine Seitenleiste, sondern die Leiste
unten, und die ist überall dieselbe.

Der Platz für die Leiste ist ein **Sicherheitsrand**, kein Abstand, und er
hängt je Bildschirm — weder `TabView` noch `NavigationStack` reichen ihn an
ihren Inhalt weiter. Damit bleibt eine Reihe fensterbreit und schiebt ihre
Kacheln beim Wischen hinter die Leiste, stellt aber im Ruhezustand keine
dorthin. Der Aufmacher darf über seinen Bereich hinaus; das `.clipped()` im
Karussell musste dafür weichen, es schnitt genau das ab.

Noch nicht dabei: „Bearbeiten" mit Ziehen und Ein-/Ausblenden. Die Einträge
stehen in fester Reihenfolge.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 19:17:27 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 b4c2bd3970 Der Aufmacher überdeckt, statt zu kreuzen
Beim Kreuzblenden sind für einen Moment beide Bilder halbdurchsichtig — und
dazwischen scheint der Untergrund durch. Das war das helle Aufblitzen des
vorigen Titels.

Jetzt bleibt das alte Bild voll deckend liegen, und das neue legt sich darüber,
während es hereinrutscht. Erst wenn oben nichts mehr durchscheint, verschwindet
unten etwas — die Fläche ist zu keinem Zeitpunkt durchsichtig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 18:28:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e7de8a9055 Bilder ohne Warten — und der Beweis, dass der Mac die Leiste selbst zeichnet
Der Schriftzug hing weiter nicht an der Animation, und der Zwischenspeicher war
nicht schuld: er lag im Actor, und ein `await` kostet immer mindestens einen
Durchlauf. Das neue Bild erschien deshalb im ersten Bild ohne Schriftzug und im
zweiten mit — er sprang also getrennt herein, obwohl er längst da war.

Der Speicher liegt jetzt außerhalb des Actors und lässt sich beim Zeichnen
lesen. Das gilt für alle Bilder: auch eine zurückscrollende Kachel blitzt nicht
mehr kurz grau auf.

Zur Seitenleiste auf dem Mac, gemessen statt vermutet: `automatic` löst sich
laut Apples eigener Beschreibung auf iOS zu `overlap` auf (die Leiste schwebt
über dem Inhalt) und auf macOS zu `tile` (sie schiebt ihn zur Seite und klebt
am Fensterrand). Der Griff dorthin sitzt richtig — derselbe Weg hat die Leiste
auf Kommando ganz ausgeblendet —, aber `overlap` wird auf dem Mac
stillschweigend verworfen. Die Bitte bleibt trotzdem stehen; sie kostet nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 17:40:46 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e5e01838f7 Der Schriftzug gehört zum Aufmacher, nicht zu sich selbst
`AsyncImage` bringt seine eigene Einblendung mit und fängt erst an zu laden,
wenn es erscheint. Beim Überblenden des Aufmachers blendete sich der Schriftzug
des Films deshalb getrennt und später ein, während Titelzeile, Beschreibung und
Knöpfe längst mitgewandert waren — zwei Bewegungen, wo eine sein soll.

Jetzt lädt er über denselben Zwischenspeicher wie alle anderen Bilder, und das
Karussell holt ihn zusammen mit dem Hintergrundbild vor. Beim Erscheinen liegt
er bereit und macht mit, was der Aufmacher macht.

Dazu ein kleines Hilfsprogramm, das die Fensterkennung eines laufenden
Programms ausgibt, damit `screencapture -l` genau dessen Fenster fotografiert
und sonst nichts vom Bildschirm. Das System-Python bringt PyObjC nicht mehr
mit, und ohne Kennung gibt es keinen Weg dorthin.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 17:25:32 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7155f50bac Der Aufmacher blendet über, statt zu blättern
Der gespiegelte Ausschnitt hinter der Seitenleiste war nicht das Problem —
JellyTV macht es genauso. Auffällig wurde er erst durch die Bewegung: beim
seitlichen Durchblättern wanderten das echte und das gespiegelte Stück
gegeneinander, und die Naht dazwischen war das auffälligste Ding auf dem
Bildschirm.

Jetzt rutscht das neue Bild 32 Punkte herein und blendet dabei über das alte.
Nichts wandert weit genug, als dass ein Versatz auffiele. Wischen blättert
weiter, nach vorn wie zurück; das nächste Bild wird geholt, solange das
aktuelle noch steht, sonst blendet der Aufmacher auf eine graue Fläche über.

Dazu ein Testziel, das die App mit der Attrappe in einen Zustand fährt und
fotografiert. Der Grund ist ein wiederkehrender Fehler: Aussagen über das
Aussehen waren Vermutungen, weil niemand hinsehen konnte — der Simulator kennt
keinen Befehl fürs Antippen, und dieses Xcode bringt kein Simulator-Fenster
mehr mit. Damit ist „sieht es so aus?" eine Frage, die sich beantworten lässt.

Die Startargument-Anmeldung an der Attrappe steht unter #if DEBUG und führt am
Schlüsselbund vorbei: kein echter Server, kein echtes Konto, kein echter Token.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 17:10:03 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7faa16be9c Die fremde Info.plist war es, nicht der Build-Ordner
Beide App-Ziele lesen denselben Ordner ein. XcodeGen nimmt nur die eigene
Info.plist aus den Quellen heraus — die des jeweils anderen Ziels bleibt drin
und landet unverarbeitet als Ressource im Bündel, mitsamt dem wörtlichen
$(PRODUCT_BUNDLE_IDENTIFIER).

Wer die Datei danach liest, liest die falsche: codesign stempelte
Identifier=$(PRODUCT_BUNDLE_IDENTIFIER) auf die App, und das iPad lehnte sie
als „not a valid bundle" ab. „Clean Build Folder" konnte daran nichts ändern —
der Rat war falsch, der Fehler kam aus project.yml.

Dazu: Bilder laden jetzt über ArtworkLoader statt AsyncImage. AsyncImage lädt
bei jedem Erscheinen neu und kennt keinen Zwischenspeicher; bei sechzig Kacheln
plus einem großen Aufmacher stauen sich die Anfragen hinter sechs Verbindungen.
Auf dem iPad fiel das nicht auf, auf dem Mac blieb der Aufmacher grau.

Und die beiden #if os(macOS) um die Breite der Seitenleiste liefen unter
Catalyst ins Leere — dort ist os(iOS) wahr.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 16:35:49 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 39d9138911 Catalyst: ohne Netz, ohne Übersetzung, ohne Fenstergröße
Drei Fehler auf einmal, und alle drei meine.

**Die App kam gar nicht ins Netz.** Ein Catalyst-Programm läuft in der Sandbox
und braucht eine ausdrückliche Erlaubnis für ausgehende Verbindungen. Ohne sie
gibt es keine Fehlermeldung — der Ladekreis dreht sich einfach für immer, und
genau so sah es aus.

**In der Seitenleiste standen Schlüssel statt Wörtern** — „sidebar.downloads"
statt „Downloads". Ich hatte zwei Fassungen derselben Beschriftung gebaut, eine
mit `LocalizedStringKey` und eine mit `String` für Titel, die vom Server
kommen. Bei einem Literal darf Swift sich für beide entscheiden, und es
entschied sich nicht überall gleich. Jetzt gibt es eine Fassung; wer einen
fertigen Text hat, baut sein `Text` selbst.

**Das Fenster öffnete wieder in Notizzettelgröße.** Meine Größenangabe hing an
`os(macOS)` — unter Catalyst gilt aber `os(iOS)`, also griff sie nicht. Dort
hängt die Größe ohnehin an der Szene, nicht am Fenster.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 16:22:42 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 4150724394 Mac: die Seitenleiste bekommt auch eine Obergrenze
Die Untergrenze allein war die halbe Arbeit. Eine Spalte, die sich nach ihrem
Inhalt richtet, lässt sich ohne Deckel über das halbe Fenster ziehen — und
genau das ging.

Beide Zahlen stehen jetzt an einer Stelle: 190 Punkt schmal genug, dass die
Leiste nicht bläht, 320 breit genug für lange Mediatheksnamen, und das ist
zugleich die Breite, die eine Seitenleiste auf dem iPad hat. Die Beschriftungen
tragen dieselben Grenzen, damit die Spalte nicht doch wieder an einem langen
Wort hängen bleibt.

Angefasst wird die Breite über den Inhalt der unteren Leiste — die sitzt in der
Seitenleiste, also nimmt diese ihre Angabe an. Einen unmittelbaren Griff an die
Spalte gibt es bei dieser Navigationsform nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 16:00:26 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f8ada44a8c Mac: näher am iPad — Schrift, Seitenleiste, Formulare
Drei Gründe, warum der Mac anders aussah, und keiner davon war Geschmack.

**Die Schrift.** macOS rendert dieselben Textstile deutlich kleiner als iOS:
`largeTitle` misst dort 26 Punkt statt 34, Fließtext 13 statt 17. Eine
Oberfläche, die auf dem iPad stimmt, wirkt damit zusammengeschrumpft. Auf dem
Mac stehen jetzt feste Größen — die von iOS. Das kostet dort Dynamic Type;
vertretbar, weil macOS keine systemweite Textgröße kennt und man ein Fenster
stattdessen größer ziehen kann.

**Der Aufmacher wächst mit.** Das war der zweite, größere Teil: das Bild ist so
breit wie das Fenster, die Schrift darauf war es nicht. Bei 1280 Punkt Breite
wirkt ein 34-Punkt-Titel verloren, bei 834 auf dem iPad genau richtig. Titel,
Schriftzug, Angaben und Abstände richten sich jetzt nach der Breite des
Aufmachers — mit dem iPad als Bezug und einem Deckel, damit ein Fenster über
die ganze Wand nicht in Plakatschrift endet. Die Beschreibung bekommt
außerdem eine Zeilenbreite: ein Satz über 1280 Punkt ist unlesbar, das Auge
verliert die Zeile.

**Die Seitenleiste.** Sie richtet sich nach ihrem Inhalt, und bei Wörtern wie
„Start" fällt sie auf eine Breite zusammen, in der schon der Kontoname darunter
nicht mehr Platz hatte — daher das „S…". Die Beschriftungen haben jetzt eine
Mindestbreite.

**Die Formulare.** Auf dem Mac nahm SwiftUI den Spalten-Stil: Beschriftungen
rechts ausgerichtet, keine abgesetzten Abschnitte. Jetzt derselbe gruppierte
Stil wie auf iOS.

Dazu: Scrollbalken sind weg. Der graue Streifen unter dem Aufmacher kam daher,
dass in den Systemeinstellungen „Scrollbalken immer einblenden" steht —
dagegen reicht `.hidden` nicht, `.never` schon. Und das Fenster öffnet mit
1280 × 820 statt in Notizzettelgröße, ohne graue Titelleiste.

263 Tests grün, iOS baut unverändert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 15:59:22 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 d54954b9c2 macOS: die App läuft jetzt auf dem Mac
Und dein Argument dafür war das beste: auf dem Mac kann ich selbst hinsehen.
Kein Simulator-Tunnel, der mitten im Prüfen abstürzt — `screencapture` auf das
Fenster der App, und zwar nur auf ihres, nicht auf den Bildschirm.

**Ein eigenes Ziel, nicht ein gemeinsames.** Die Info.plist der iOS-App ist
voller iOS-Angaben: Startbildschirm, erlaubte Ausrichtungen, Live Activities.
Die alle bedingt zu machen hieße, dass jede spätere Änderung an der iOS-Seite
über eine Stelle geht, die auch den Mac betrifft. Zwei Ziele sind ein paar
Zeilen mehr und eine Sorge weniger.

**Was den Unterschied ausmacht, steht an einer Stelle.** Ein neuer
`PlatformShims` in FlixyDesign übersetzt, was auf beiden Seiten verschieden
heißt: schmale Titelzeile, halbhohes Blatt, Eingabefelder ohne
Großschreibung, die Plätze in der Werkzeugleiste, die Zwischenablage. Zwanzig
Ansichten benutzen ihn, statt zwanzigmal `#if os(iOS)` zu tragen — sonst
wandert die Fallunterscheidung in jede neue Datei und wird beim übernächsten
Bildschirm vergessen.

Wirklich verschieden sind nur fünf Stellen: die Bildfläche (`UIView` gegen
`NSView`), der AirPlay-Knopf, die Ausrichtungssperre (auf dem Mac gibt es
nichts zu sperren), der App-Delegat für Hintergrund-Downloads und das
Anmeldefenster, das ein anderes Fenster als Anker braucht.

**Das Karussell blättert jetzt mit einem einrastenden Streifen** statt mit
`TabView(.page)` — den Seitenstil gibt es auf dem Mac nicht. Das ist nebenbei
die bessere Lösung: das verschachtelte TabView hatte die Eigenschaft, beim
Wechsel kurz zwei Seiten gleichzeitig zu zeigen.

**Was auf dem Mac fehlt und warum:** VLC. Das Binärpaket ist auf iOS
festgelegt; sein xcframework enthält zwar Mac-Teile, aber das ist eine eigene
Runde. Solange fällt die Wiedergabe dort auf den Systemplayer zurück — MKV und
DTS gehen also noch nicht. Live Activities gibt es auf dem Mac nicht, Bild-in-
Bild startet von Hand statt beim Verlassen der App.

Gesehen: die App startet, der Anmeldebildschirm steht, beide Wege sind da.
Angemeldet habe ich mich auf dem Mac **nicht** — das ginge nur, indem ich
einen Token in deinen Schlüsselbund schreibe, und dann fragt macOS dich beim
ersten Zugriff nach dem Passwort. Das machst du mit einem Klick selbst.

iOS baut unverändert, 263 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 15:45:13 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 21c5a8b46b Player: vier Knöpfe, die vorher fehlten oder nichts sagten
**Eine Taste zum Vergrößern** unten rechts auf der Kachel. Das Antippen der
Fläche vergrößert weiterhin, aber auf derselben Fläche liegen schon das Ziehen
und das Aufziehen — und was dabei danebengeht, sieht aus wie „reagiert nicht".
Ein Knopf geht nicht daneben.

**Ton und Untertitel getrennt.** Es sind zwei verschiedene Fragen: die Tonspur
stellt man einmal am Anfang um, die Untertitel mitten im Film. In einem
gemeinsamen Blatt scrollte man jedes Mal an der anderen Liste vorbei. Das
Untertitel-Symbol ist gefüllt, solange welche laufen — so sieht man es, ohne
das Blatt zu öffnen. Und eine Auswahl schließt das Blatt jetzt selbst.

**AirPlay.** Nicht nachgebaut, sondern die Systemstelle: sie kennt Geräte, die
eine App nie aufzählen könnte. Der Knopf erscheint nur beim Systemplayer — VLC
zeichnet selbst und kann kein AirPlay, und ein Knopf, der dort ins Leere
führte, wäre schlimmer als keiner.

**Die Qualität steht als Text da**, nicht als drei Schieberegler: „1080p",
„720p", „Auto". Bei „automatisch" steht dort, was gerade tatsächlich ankommt —
das weiß nur der Player, und ihn zu fragen ist ehrlicher, als „Auto"
hinzuschreiben und die Antwort schuldig zu bleiben.

Dazu die Einstellungen mit farbigen Symbolen und einer Kopfkarte je Bereich.
Das ist nicht nur Zierde: in einer Liste aus zehn gleich aussehenden Zeilen
findet das Auge nichts wieder, und „das mit dem blauen Zahnrad" ist eine
brauchbare Beschreibung. Die Farben sind fest und ausdrücklich **nicht** die
Akzentfarbe — trüge alles dieselbe, unterschiede sie nichts mehr.

Und der Aufmacher läuft jetzt unter der Seitenleiste weiter
(`backgroundExtensionEffect`): die Ränder werden gespiegelt und weich
fortgeschrieben, während Titel und Knöpfe stehen bleiben. Vorher endete das
Bild an der Kante der Leiste, und beim Weiterwandern schob sich das nächste an
einer harten Linie ins Bild.

263 Tests grün. Player-Knöpfe und Einstellungen angesehen; den Aufmacher hinter
der Leiste konnte ich an den einfarbigen Flächen der Attrappe nicht sicher
beurteilen — der Simulator ist dabei erneut abgestürzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 15:36:24 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 95723588c2 Nachgesehen — und dabei vier Fehler gefunden, zwei davon meine neuen
Der Simulator läuft wieder. Ich habe alles durchgeklickt, was ich dir in den
letzten beiden Runden ungeprüft gegeben habe. Es war nicht in Ordnung.

**Zwei Navigationsleisten übereinander.** Auf dem iPhone hat die Leiste unten
fünf Plätze; alles darüber schiebt das System in ein „Mehr"-Verzeichnis — und
dessen Einträge bekamen zwei Zurück-Pfeile, einen vom System und einen von
uns. Statt das zu flicken, gibt es jetzt die **Bibliothek**, die du ohnehin
wolltest: auf dem iPhone ein Eintrag, hinter dem alle Mediatheken stehen, auf
dem iPad weiter jede einzeln in der Seitenleiste. Damit bleibt die Leiste bei
fünf Einträgen, und das „Mehr" entfällt.

**Kacheln in der Mediathek öffneten nichts.** Kein Fehler, keine Meldung —
Antippen führte einfach ins Leere. Der Grund: in einem Stapel dürfen nicht
beide Arten von Verknüpfung nebeneinander vorkommen. Sobald ein Bildschirm
über eine **Ansichts**-Verknüpfung geschoben wurde, fanden die
**Wert**-Verknüpfungen darin ihr Ziel nicht mehr. Jetzt ist alles wertbasiert,
und das Ziel für Detailseiten steht **einmal je Stapel** an dessen Wurzel statt
in jedem Bildschirm einzeln.

**Der Lupenknopf in der Kopfzeile zeigte auf ein Ziel, das es nie gab.** Kein
Bildschirm hat je ein `SearchRoute`-Ziel angemeldet — der Knopf tat seit jeher
nichts. Er ist weg; die Suche hat ihren eigenen Platz in der Leiste.

**Der Download-Dialog zeigte Schlüssel statt Namen** — „quality.hd" statt
„720p". Die drei Übersetzungen fehlten schlicht.

**Die Kontokarte wuchs aus dem Bild heraus.** Die Leiste unten in der
Seitenleiste hat eine feste Höhe; meine aufklappende Karte schob die Zeile mit
dem Namen nach unten hinaus. Jetzt hängt sie als Popover darüber — die Zeile
bleibt stehen, wie bei JellyTV.

Verkleinerte Downloads bei Jellyfin laufen: Stufen erscheinen, die Adresse
stimmt, die Datei kommt an. Dass die Attrappe nur 28 kB liefert und die App
das als „keine Videodatei" zurückweist, ist richtig so — die Prüfung tut, was
sie soll.

Zwei Gruben in der Attrappe nebenbei gestopft: sie kannte `/stream.mp4` nicht
und meldete ihr Testbild als 360p, womit es gar keine kleineren Stufen geben
konnte.

263 Tests grün. Diesmal alles angesehen: iPhone und iPad, Einstellungen,
Bibliothek, Detailseite, Download-Dialog, Kontokarte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 15:22:18 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 dace5d1543 Einstellungen: sechs Bildschirme statt einer Liste — und was sie steuern
Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.

**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.

**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**

- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
  Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
  den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
  Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
  von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
  Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
  Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
  Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
  Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
  Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.

**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.

**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.

**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.

263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:56:08 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 3f6c6d8816 Konto unten in der Seitenleiste — und eine Einstellung, die es nicht gab
Zwei Dinge aus deinen Einstellungs-Bildern.

**Das Konto sitzt jetzt unten in der Seitenleiste**, nicht als gleichrangiger
Eintrag zwischen den Mediatheken. Dort sucht man es, und von dort führt der
Weg in die Einstellungen und zum Abmelden. Auch das ist eine Systemstelle —
`tabViewSidebarBottomBar` —, also dieselbe Zeile, an der sie bei JellyTV
steht. Auf dem iPhone gibt es sie nicht; dort bleibt es beim eigenen Eintrag.

Der Buchstabe auf der Scheibe ist kein Platzhalter für ein Bild, das noch
kommt: Jellyfin gibt kein Profilbild heraus, solange keines hinterlegt ist,
und Plex kennt den Kontonamen am Server gar nicht. Bei Plex steht deshalb der
Servername oben und darunter nichts — statt zweimal dasselbe.

**Ton- und Untertitelsprache lassen sich jetzt einstellen.** Beim Durchsehen
deiner Bilder ist mir aufgefallen, dass es diese Vorliebe längst gibt: der
Player liest sie bei jeder Wiedergabe aus und wählt die passende Spur. Nur
äußern konnte man sie nirgends — sie stand in den Voreinstellungen und blieb
dort für immer leer. Eine Vorliebe, die niemand äußern kann, ist keine.

Fünfzehn Sprachen, keine vollständige Liste: ein Rad mit zweihundert
Einträgen, um „Deutsch" zu finden, wäre keine Hilfe. Was fehlt, kommt später
mit einem Suchfeld dazu.

Gebaut und übersetzt, aber **nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist
mitten im Prüfen abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen. Dass es die
Systemstelle gibt, beweist der Compiler; wie sie aussieht, habe ich diesmal
nicht gesehen.

258 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:45:16 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 4a8500fc37 Navigation: das baut JellyTV nicht selbst — das ist Apples Bauteil
Auf deinem vierten Bild steht „Ziehe Objekte zur Seiten- oder Tableiste, um
sie anzupassen". Das ist kein Text, den jemand geschrieben hat, sondern einer
von Apple. JellyTV benutzt dort `TabView` mit `sidebarAdaptable` — und damit
ist die Frage, wie die das hinbekommen, beantwortet: gar nicht, das System
macht es.

Meine drei selbstgebauten Formen fliegen dafür raus: das ausfahrbare Blatt,
die geteilte Ansicht und die Reihe oben, die ich vor einer Stunde noch selbst
gebaut habe. Zusammen konnten sie weniger als das eine Bauteil und mussten
dreimal gepflegt werden. Was jetzt vom System kommt:

- die Seitenleiste aus Glas, mit dem Inhalt **dahinter** statt daneben
- der Knopf in ihrer Kopfzeile, der zwischen Seitenleiste und Leiste **oben**
  umschaltet — genau der, den du auf deinen Bildern siehst
- „Bearbeiten" mit Ziehen, Ein- und Ausblenden, für beide Formen gleichzeitig
- auf dem iPhone die gewohnte Leiste unten statt eines Hamburger-Menüs

Die Einstellung „seitlich oder oben" entfällt damit: sie säße neben einem
Systemknopf, der dasselbe besser kann. Was du umstellst, merkt sich das
System selbst; wir geben ihm nur einen Ort zum Aufbewahren.

Die Mediatheken stehen in einem eigenen Abschnitt, der sich in der
Seitenleiste zuklappen lässt. Die Suche bekommt ihre eigene Rolle und wird
deshalb getrennt von den übrigen Einträgen dargestellt.

Angesehen auf iPad (Seitenleiste, Leiste oben, Bearbeiten-Dialog) und iPhone.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:37:39 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5cebfed36b Navigation: Glas, oben oder seitlich, und mehr Reihen auf der Startseite
Drei Dinge aus dem letzten Durchgang.

**Die Startseite hatte zu wenig anzubieten.** Es gab eine Reihe „Zuletzt
hinzugefügt" für alles zusammen. Jetzt gibt es eine je Mediathek — „Neu in
Filme" und „Neu in Serien" sind zwei verschiedene Fragen, und wer nach einem
Film sucht, blättert in einer gemeinsamen Reihe an Folgen vorbei. Dazu
Favoriten, die es bei Jellyfin ohnehin gibt. Die drei Abfragen laufen
nebeneinander; nur die Mediatheken werden streng geholt, weil sie die Probe
darauf sind, ob der Server überhaupt antwortet.

**Die Seitenleiste ist jetzt echtes Glas**, nicht das alte Material: im
ausfahrbaren Blatt über `glassEffect`, in der geteilten Ansicht auf dem iPad
vom System selbst — dort lag mein eigener Hintergrund darüber und machte ihn
stumpf. Die zum Inhalt zeigende Kante ist gerundet, damit das Blatt sichtbar
über der Seite liegt statt daneben zu stehen.

**Die Navigation kann nach oben.** Eine Einstellung unter Erscheinungsbild,
seitlich oder oben. Oben stehen alle Einträge gleichzeitig da, als Glaskapseln
in einer waagerecht scrollenden Reihe — die Zahl der Mediatheken kommt vom
Server, und zusammengequetschte Beschriftungen wären die schlechtere Antwort
als eine Reihe, die weiterläuft.

Angesehen auf iPhone und iPad: beide Formen, das Glas in beiden Leisten, die
neuen Reihen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:31:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5763d866bf Miniplayer: antippen vergrößert wieder
Die Kachel ließ sich nicht mehr öffnen, und das war kein Zufall: das
Antippen zeigte erst die Bedienelemente, und die zweite Berührung sollte
vergrößern — traf dabei aber den Abspielknopf, der genau in der Mitte lag.
Jede weitere Berührung landete wieder dort. Vergrößern war damit überhaupt
nicht möglich.

Jetzt gehört die Mitte dem Vergrößern, und zwar beim ersten Antippen. Die
zwei Knöpfe — Pause und Schließen — sitzen dauerhaft sichtbar in den oberen
Ecken, auf einer dunklen Scheibe, damit sie auf hellen Filmbildern nicht
verschwinden. Unten bleibt der Fortschrittsbalken.

Dass die Kachel „einfach weg" war, konnte ich nicht nachstellen; der eine
Fall, den ich reproduziert habe, war mein eigener Attrappenserver mit einer
Fortsetzungsstelle jenseits des Dateiendes. Zwei Dinge machen es trotzdem
unwahrscheinlicher: die Knöpfe sind auch dann zu sehen, wenn das Bild
schwarz bliebe — vorher war eine schwarze Kachel in einer fast schwarzen
Oberfläche praktisch unsichtbar —, und die Bildfläche hängt jetzt in einer
eigenen Hülle je Ansicht. Beim Wechsel zwischen Kachel und Vollbild gibt es
beide kurz gleichzeitig, und eine `UIView` hat nur einen Vorgesetzten: wer
sie zuletzt bekommt, gewinnt. Gab SwiftUI sie unmittelbar heraus, konnte das
Abräumen der einen der anderen die Bildfläche wegnehmen.

Dazu etwas, das mir beim Ausprobieren selbst passiert ist: der Aufmacher
wanderte weiter, während ich nach „Abspielen" griff, und ich startete den
falschen Film. Er hört jetzt bei der ersten Berührung auf zu wandern. Wer
die Hand darauf hat, fährt selbst.

Nachgesehen auf iPhone und iPad: verkleinern, antippen, wieder im Vollbild.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:19:06 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fb418c842d Wiedergabe: der Player spricht nicht mehr mit Plex, sondern mit dem Vertrag
Bis hierher konnte man sich bei Jellyfin anmelden und stöbern, aber nichts
abspielen. Der Player war die letzte große Stelle, die Plex unmittelbar
kannte.

Drei Mitglieder kommen dafür in den Vertrag: eine Wiedergabe vorbereiten,
sie beenden, den Fortschritt melden. Die Entscheidung **ob** umgerechnet
wird, fällt weiterhin vorher im `PlaybackDecider` — der Server führt sie nur
aus. Genau diese Trennung fehlte: der Player hat Plex' Transcoder
angesprochen und konnte deshalb mit nichts anderem reden.

`MediaBackendError` bekommt einen siebten Fall: `refused(reason:)`. Der
Server hat verstanden und sagt nein, in eigenen Worten. Bei Plex war genau
dieser Satz die einzige brauchbare Spur, und er ging tagelang verloren, weil
es dafür keinen Fall gab.

Bei Jellyfin kommt die Adresse einer umgerechneten Fassung vom Server selbst
(`PlaybackInfo` → `TranscodingUrl`), nicht von uns. Er weiß, welche Spuren er
kopieren kann und welche er neu rechnen muss.

Drei Dinge, die beim Hinsehen auffielen:

- **`startTimeTicks` gehört nicht in die Anfrage.** Sonst entscheiden zwei
  Stellen über den Startpunkt: der Server ließe den Strom dort beginnen, und
  der Player spränge noch einmal um dieselbe Strecke vor. Bei einundzwanzig
  Minuten Fortschritt landet man bei zweiundvierzig.
- **Der erste Bericht braucht einen eigenen Endpunkt.** Ohne ihn erscheint
  der Titel bei Jellyfin nirgends als „läuft gerade". Er fiel zunächst aus,
  weil er die Laufzeit verlangte — und die steht erst Sekunden nach dem
  Öffnen fest. Jetzt tut es für die erste Meldung die des Servers.
- **In der Download-Adresse standen Titel und Fassung vertauscht.** Bei einem
  Film mit einer Fassung sind beide Kennungen dieselbe und nichts fällt auf;
  bei zweien schon. `MediaFile` sagt jetzt, zu welchem Titel sie gehört.

Live-TV bleibt bei Plex und wird als Einziges noch unmittelbar durchgereicht.
Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert Zeilen, die es gekostet
hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen gemeinsamen Vertrag.

Nachgesehen, nicht nur gebaut: gegen die Attrappe läuft ein echtes Video, der
Beginn wird gemeldet, der Fortschritt kommt in Ticks mit Sitzung und Fassung
an. Was die Attrappe **nicht** beantworten kann, ist, ob ein echter Jellyfin
das Geräteprofil annimmt und eine Umrechnung anbietet — das entscheidet erst
ein richtiger Server.

257 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:00:02 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 370f7f94f1 Startseite: der Aufmacher wechselt, die Neuzugänge stimmen
Vier Dinge aus dem ersten Blick auf einen echten Jellyfin-Server.

**„Zuletzt hinzugefügt" waren nicht die Neuzugänge**, sondern eine
alphabetische Liste. Die Reihe kommt jetzt von `/Users/{id}/Items/Latest` —
dem Endpunkt, den Jellyfin dafür hat. Das behebt zwei Fehler auf einmal: die
Sortierung nach Anlegedatum kam alphabetisch zurück, und selbst wenn sie
gegriffen hätte, wäre sie falsch gewesen. Das Anlegedatum einer Serie ist der
Tag, an dem sie in die Mediathek kam; eine Serie, die seit zwei Jahren dort
steht und gestern eine neue Folge bekommen hat, wäre nie aufgetaucht. Die
Antwort ist dort ein nacktes Feld ohne `Items`-Hülle — dafür gibt es einen
Test, sonst bliebe die Startseite eines Tages stumm leer.

**Der Aufmacher war einer und blieb es.** Jetzt sind es bis zu fünf, die alle
sieben Sekunden weiterwandern und sich auch von Hand durchblättern lassen.
Der Zeitgeber hängt an der aktuellen Seite und fängt bei jedem Wechsel von
vorn an — sonst rutscht der Aufmacher genau dann weiter, wenn man sich einen
Titel ansieht. Wer Bewegung abgestellt hat, blättert selbst. Titel ohne
Hintergrundbild werden übersprungen, solange es andere gibt: eine graue
Fläche mit Text ist keine Bühne.

**Die Seitenleiste ist durchscheinend** statt undurchsichtig, und der
Schleier darunter dunkelt schwächer ab — ein voller Schleier hätte aus dem
Milchglas wieder eine Wand gemacht.

**Der Suchlauf ist aus der Mediathek verschwunden.** Er stand im
Dreipunktmenü, einen Tipp neben „Filter" und „Ansicht wechseln", und
beschäftigt den Server minutenlang. Er steht jetzt in den Einstellungen neben
der Mediathek, zu der er gehört.

Dazu eine Jellyfin-Attrappe unter Tools/: ein Server, der gerade genug kann,
dass sich die Oberfläche ansehen lässt. Damit ist diese Runde tatsächlich
angeschaut worden — Anmeldung per Code, Startseite, wandernder Aufmacher,
Seitenleiste, Einstellungen — ohne einen echten Server anzufassen.

Was weiter aussteht: die Seitenleiste oben statt seitlich, und ihre Einträge
selbst zusammenzustellen. Das ist die nächste Runde, nicht diese.

250 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:36:57 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5696254034 Jellyfin: der Anmeldebildschirm bietet jetzt beides an
Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der
App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin".

Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man
in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy
dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der
Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort
wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen.

Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann
alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress:
eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast
immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine
Zeitüberschreitung.

Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht
mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür
war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten
stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es
sie gibt.

Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und
Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der
Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die
Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu
melden — er ist ja erreichbar.

Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat:
`catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil
eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das
Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des
`??` gar nicht optional war.

TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die
Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes
Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab.

248 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:22:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fe2d730c00 Die Ansichten sprechen nicht mehr mit Plex
Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit
`MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für
einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre.

Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle`
wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und
`TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um
davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten.

`Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung
gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die
konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein
zweites Mal falsch — zu schreiben.

Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie
waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach
Bildschirm eine andere Erklärung.

Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die
fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist
aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört
nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das
jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt".

Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit
Plex. Sie folgen als Nächstes.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:46:52 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5b2b86b66b MediaKit: die Grundschicht, auf der Plex und Jellyfin dasselbe meinen
Erster Schritt zu Jellyfin, und er besteht vor allem aus Wegnehmen.

`PlaybackDecider` nahm bisher Plex-Modelle entgegen und las daraus sechs
Felder. Das band die Entscheidung an einen bestimmten Server, obwohl an
der Frage „kann iOS das öffnen?" nichts serverspezifisch ist. Jetzt nimmt
er ein `MediaProfile` — Container, Codecs, Bitrate, ob die Datei
untersucht ist.

Wie ernst die Kopplung war, zeigte der Player selbst: für die
Offline-Wiedergabe baute er sich **erfundene** Plex-Werte zusammen — eine
Media mit Kennung 0, ein Part mit dem Dateinamen als Schlüssel,
zusammengesetzte Spurlisten —, nur damit die Signatur passte. Für eine
Datei, die längst auf dem Gerät lag und mit Plex nichts mehr zu tun
hatte. Dieser Hack ist weg.

Neu ist das Target `MediaKit`: Typen und Rechnungen, die für jeden Server
gelten, ohne eine einzige Abhängigkeit. Darin `MediaProfile` und die
`Duration`-Brücke, die bisher in PlexKit stand — „weil es die unterste
Schicht ist". Das stimmte, solange es nur einen Server gab.

Damit kennen Wiedergabe und Downloads Plex nicht mehr. Zwei der
Abhängigkeiten waren ohnehin tot; die dritte trug nur diese Brücke.

Die wichtigste Testtabelle des Projekts ist mitgewandert und dabei
kürzer geworden: dort steht jetzt, worauf es ankommt, statt vollständiger
Modelle mit Kennungen und Dateipfaden, von denen niemand etwas las.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:26:19 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 33dfac352a Player: beim Umstellen sah man den Filmanfang statt seiner Stelle
Ein frisch angeforderter Stream beginnt vorn, puffert und springt erst
danach an die Stelle, an der man war. Zehn Sekunden lang lief sichtbar
der Filmanfang — und der Eindruck, die Stelle sei weg und man müsse sie
wiederfinden.

Der Umstieg wird jetzt abgedeckt, solange der Player noch nicht dort ist,
und die Abdeckung nennt die Stelle ausdrücklich. Genau darum geht es:
nicht, dass es schneller wird, sondern dass niemand denkt, er habe etwas
verloren.

Aufgehoben wird sie, sobald der Player innerhalb von zwei Sekunden um die
Stelle liegt. Dazu eine Notbremse nach dreißig Sekunden — springt er nie
dorthin, bliebe sonst für immer eine schwarze Fläche über dem Bild.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 22:21:51 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 171ba99908 Player: nach einem Fehlschlag war dieselbe Stufe eine Sackgasse
`select(quality:)` stieg aus, wenn die Stufe bereits gewählt war. Nach
einem Fehlschlag stand sie aber schon fest — ein erneutes Antippen galt
als „keine Änderung", und es passierte nichts mehr. Man kam nur wieder
heraus, indem man eine andere Stufe nahm.

Steht die Wiedergabe auf „gescheitert", ist ein erneuter Versuch jetzt
erlaubt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 22:15:17 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f628819765 Player: eine gewählte Stufe wurde gar nicht umgerechnet
Der Decider rechnet nur um, wenn die Datei die Grenze überschreitet. Für
den Normalfall ist das richtig — für eine ausdrückliche Wahl im Player
nicht: wer für eine 8-Mbit-Datei „12 Mbit" wählt, bekam DirectPlay, weil
die Datei ja darunter liegt. Gemeint ist aber „rechne es mir auf diese
Stufe um", nicht „gib mir die Datei, falls sie so vorliegt".

Die Richtlinie kann eine Umrechnung jetzt erzwingen, und die Wahl im
Player tut das.

Dazu verschluckte `select(quality:)` den eigentlichen Grund: lehnte der
Server ab und sagte im Klartext warum, wurde diese Meldung danach durch
das allgemeine „keine abspielbare Datei" ersetzt — der eine brauchbare
Hinweis war damit weg. Jetzt bleibt stehen, was der Server gesagt hat.

Und das Menü war zu viel. Vorn steht die kurze Liste — automatisch,
Original, je eine brauchbare Stufe pro Auflösung, nur Ton. Wer eine
bestimmte Bitrate erzwingen muss, klappt „Alle Stufen" auf; im Alltag
will man „eine Stufe kleiner" und nicht die Wahl zwischen zehn und zwölf
Megabit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 22:05:27 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 b53fce65b8 Player: die Sprungflächen lagen über allen Knöpfen
Ein Überzug liegt in SwiftUI zwangsläufig obenauf. Ich hatte die
Doppeltipp-Flächen als `.overlay` über den ganzen Player gelegt, also
eine durchsichtige Fläche vor jeden Knopf — Pause, Scrubber, Qualität,
Kopfzeile, alles wirkungslos. Im Stapel entscheidet dagegen die
Reihenfolge, und dort liegen sie jetzt: über dem Bild, unter den
Bedienelementen.

Dazu kleiner. Volle Bildschirmhälften decken die Mitte ab, wo der
Pause-Knopf sitzt, und den oberen Rand mit der Kopfzeile — beim Zielen
auf einen Knopf träfe man zuerst die Fläche. Jetzt sind es zwei Streifen
von je dreißig Prozent Breite in der mittleren Höhe, mit Abstand zu oben
und unten.

Tippen außerhalb zeigt und verbirgt die Bedienelemente wie zuvor.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:56:18 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 12bb49615b Player: die Qualitätsleiter des Servers, Bitrate im Blick, Doppeltipp
Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst
meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000,
12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine
eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt —
er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log.

Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p
hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus.

Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene
Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten
Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere,
was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort.

„Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen
reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild
ausgeblendet.

Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die
Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt
sonst das doppelte.

Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder
rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im
Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören.
Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg,
er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben.

Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler.
Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:50:39 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c2ddc10871 Wiedergabe: der alte Motor lief weiter, während der neue startete
Der Ton, der nach dem Schließen der App weiterlief, und die neue
Wiedergabe, die stumm blieb, sind derselbe Fehler — und er ist meiner.

`stop()` machte drei Netzwerkaufrufe, bevor es den Motor abschaltete:
Fortschritt melden, Transcoder anhalten, Tuner freigeben. Beim Wechsel
habe ich das in den Hintergrund gelegt, damit man nach dem Antippen nicht
wartet. Damit lief der alte Motor die ganze Zeit weiter, und wenn er
endlich abräumte, nahm er der bereits laufenden neuen Wiedergabe die
Audiositzung weg. Bei Live-TV kam dazu, dass der Motor weiterspielte,
während die App längst im Hintergrund war — Hintergrundton ist erlaubt,
und niemand hatte ihn abgeschaltet.

Jetzt ist beides getrennt. `silence()` legt den Motor sofort still, ohne
Netzwerk und ohne Warten; `releaseOnServer()` meldet danach in Ruhe, dass
Schluss ist. Beim Wechsel wird zuerst stillgelegt, dann gebaut — nie
laufen zwei Motoren gleichzeitig.

Dazu eine Grenze für ewiges Laden: ein Live-Strom kann sterben, ohne dass
der Motor es merkt, und der Kreisel drehte sich dann bis zum nächsten
Antippen. Nach vierzig Sekunden ohne Daten wird abgebrochen, der Motor
stillgelegt und gesagt, was los ist — sonst bliebe bei Live-TV obendrein
der Tuner belegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:22:17 +02:00