Du hattest recht mit der Erwartung, nur nicht mit dem Stand: entfernt war er
nicht. Was wir gemacht haben, war, ihm Arbeit wegzunehmen — DTS, TrueHD und
Vorbis gehen seit Kurzem über das Umpacken beim Server. Übrig blieb er an
einer Stelle, `PlaybackDecider.fallback`.
Jetzt ist er ganz weg, samt dem 920-MB-Binärpaket.
**Was an seine Stelle tritt.** Die Entscheidung sagt nicht mehr, *wer* spielt,
sondern *was ankommt*: direkt, umgepackt oder umgerechnet. `PlaybackEngineKind`
fällt damit weg, `directPlay` trägt keine Engine mehr, und `PlaybackPolicy`
kennt kein `allowsFallbackEngine`.
**Das Auffangnetz bleibt, nur anders geknüpft.** Scheiterte das Umpacken am
Player, sprang bisher VLC ein — der Server entscheidet erst beim Ausliefern,
ob er die Ströme wirklich kopieren kann, und manche Antworten nimmt AVPlayer
nicht an. Statt der zweiten Engine rechnet der Server jetzt neu
(`fallBackToTranscode`). Teurer für ihn, aber es kommt etwas an, statt einer
schwarzen Wand mit einer Fehlernummer.
**Offline wäre das ein Rückschritt gewesen** — dort gibt es keinen Server, der
einspringt. Deshalb ging der vorige Commit voraus: was heruntergeladen wird,
kommt schon in einer Hülle, die der Systemplayer öffnet.
Was dadurch überall gilt, auch für Dateien, die bisher bei VLC landeten:
Bild-in-Bild, AirPlay, Bedienung im Sperrbildschirm — und dasselbe Verhalten
auf dem Apple TV, wo es VLC ohnehin nie gab.
Die Attrappe heißt ihren Schalter jetzt `--dts` statt `--vlc`: der Fall ist
geblieben, sein Ziel nicht.
iOS und tvOS bauen, 494 Tests grün.
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Schritt eins zur Apple-TV-Fassung: nichts davon ist sichtbar, aber ohne
das lässt sich für tvOS nicht einmal übersetzen.
**Der stille Fehler zuerst.** `FlixyPlatform.isMac` hatte einen
`#else`-Zweig, der `true` zurückgab — eine Antwort auf eine Frage, die
niemand gestellt hatte. Auf tvOS fiel er dort hindurch: kein
Übersetzungsfehler, keine Warnung, nur ein Fernseher, der sich für einen
Mac hielt. Jetzt steht dort `#error`. Die nächste Plattform bricht den
Bau ab und verlangt eine Entscheidung, statt sich eine auszusuchen. Ein
Test hält fest, dass nicht beides zugleich gelten darf; er hätte genau
diesen Fehler gefangen.
**Ein echter Übersetzungsfehler**, und er lag an der Reihenfolge:
`UIPasteboard` steht hinter `canImport(UIKit)`, und das ist auf tvOS
wahr. Der tvOS-Zweig steht deshalb jetzt davor — ein Fernseher hat
ohnehin nichts, wohin man etwas einfügen könnte.
**Drei Vermutungen waren falsch**, nachgeschlagen im tvOS-SDK statt
geraten: `presentationDetents` gibt es dort seit tvOS 16 (übersetzt,
bewirkt nur nichts — jetzt steht es ausdrücklich da), `.topBarTrailing`
seit 14.0, und `isMac` hatte acht Fundstellen in fünf Dateien, nicht
fünfzig in siebenundzwanzig.
**Schrift und Abstände** bekommen einen eigenen Zweig statt durchzufallen.
Nicht feste Grössen: Dynamic Type gibt es auf tvOS auch, und dass `body`
dort grösser ausfällt, ist der Sinn der Sache. Falsch war nur die
Zuordnung der Rollen — die Skala ist anders gespreizt, und eine
Beschriftung in `subheadline` unter einem Plakat ist aus drei Metern
Zierrat. Der Aufmacher geht auf `.title`, weil UIKit `largeTitle` auf
tvOS gar nicht kennt und nirgends steht, was SwiftUI daraus macht.
`screenMargin` steht auf 48 und nicht auf 90: die neunzig Punkte des
Überscan-Bereichs liefert das System als Sicherheitsrand, und wer sie
hier aufschlägt, hat hundertachtzig.
**Zwei Dinge, die sich erst beim Bauen zeigten.** `FlixyDownloads`
übersetzte nicht — `volumeAvailableCapacityForImportantUsage` gibt es
auf tvOS nicht. Das Paket wird dort trotzdem mitverlinkt, damit
`PlayerModel` den Koordinator nennen darf, ohne dass zweitausend Zeilen
Wiedergabelogik von `#if` durchzogen werden; angelegt wird nie einer.
Und `FlixyProbe` liess das ganze Paket scheitern: ein
Kommandozeilenwerkzeug mit `getpass` und `Host`, das auf einem Fernseher
nie laufen sollte, hielt den Bau für alle anderen auf. Es ist jetzt
ausdrücklich macOS-only.
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Die Frage, von der alles Weitere abhängt, ist eine Tatsachenfrage:
Liefert der Server eine HLS-Liste mit mehreren Stufen oder mit einer?
Sie über einen Build aufs Gerät zu beantworten kostet einen halben Tag;
über HTTP kostet sie Sekunden. Genau dafür gibt es dieses Werkzeug.
`--playlist <adresse>` holt eine Playlist und zählt die
`EXT-X-STREAM-INF`-Zeilen mitsamt Bandbreite und Auflösung. Es
unterscheidet dabei die drei Fälle, die man auseinanderhalten muss: eine
Master-Playlist mit mehreren Stufen, eine mit genau einer — und eine
Varianten-Playlist, die gar keine Stufen führt, sondern Schnipsel. Die
letzte Verwechslung ist die naheliegende: `main.m3u8` sieht aus wie eine
Playlist und ist die falsche.
`--jellyfin <host>` meldet sich an, holt einen Film, lässt den Server
eine Transcode-Adresse aushandeln und prüft sie dreimal: unverändert,
als `master.m3u8`, und als `master.m3u8` mit
`enableAdaptiveBitrateStreaming=true`. Damit steht danach fest, ob der
Umbau in JellyfinBackend überhaupt etwas bringen kann.
Das Passwort wird eingetippt statt übergeben, ohne Echo und ohne Ablage.
Gedruckt werden Pfad und die **Namen** der Abfragewerte, nie die
vollständige Adresse mit Schlüssel — dieselbe Regel, nach der das
Werkzeug schon vorher gebaut war.
Beide Modi laufen vor der Plex-Anmeldung: die eine Frage hat mit Plex
nichts zu tun, die andere bringt ihre eigene Anmeldung mit.
Der Leser selbst ist gegen drei erfundene Playlists geprüft — mehrstufig,
einstufig, und eine Schnipselliste.
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Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der
App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin".
Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man
in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy
dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der
Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort
wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen.
Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann
alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress:
eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast
immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine
Zeitüberschreitung.
Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht
mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür
war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten
stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es
sie gibt.
Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und
Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der
Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die
Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu
melden — er ist ja erreichbar.
Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat:
`catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil
eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das
Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des
`??` gar nicht optional war.
TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die
Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes
Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab.
248 Tests grün.
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Der zweite Server. Eigenes Target neben PlexKit, nicht darin — die beiden
teilen die neutrale Schicht und sonst nichts.
Die Anmeldung geht zuerst über **Quick Connect**: die App zeigt einen
sechsstelligen Code, den man in einem bereits angemeldeten Client
bestätigt. Damit gilt hier dieselbe Zusage wie bei Plex — das Passwort
erreicht Flixy nie. Benutzername und Passwort bleiben als Rückfall, falls
der Server Quick Connect abgeschaltet hat; dann hält die App das Passwort
für die Dauer einer Anfrage und speichert es nirgends.
Zwei Stellen, an denen sich eine Übersetzung verrechnet, und die deshalb
Tests haben:
Jellyfin zählt Zeiten in Ticks zu hundert Nanosekunden. Eine Null zu viel,
und aus 44 Minuten werden siebeneinhalb Stunden.
Und es meldet die **ungesehenen** Folgen, nicht die gesehenen. Ungeprüft
übernommen stünde bei einer fast fertigen Serie „9 von 24" statt „15 von
24".
Dass die Adressen den Token tragen, steht hier von Anfang an — bei Plex
hat genau das tagelang gekostet, weil AVPlayer keine Kopfzeilen mitschickt.
Zwei Fähigkeiten sind ausdrücklich nicht da: Sterne-Bewertungen kennt
Jellyfin nicht, nur Daumen hoch und runter. Und die Adresse einer
verkleinerten Fassung gibt es erst nach einer Anfrage — sie zu erfinden
hieße, eine Adresse anzubieten, die nicht antwortet.
Die Startseite ist nachsichtig gebaut: fällt „Als Nächstes" aus, bleibt
deshalb nicht die ganze Seite leer.
Die App bietet Jellyfin noch nicht an — das ist der nächste Schritt.
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Erster Schritt zu Jellyfin, und er besteht vor allem aus Wegnehmen.
`PlaybackDecider` nahm bisher Plex-Modelle entgegen und las daraus sechs
Felder. Das band die Entscheidung an einen bestimmten Server, obwohl an
der Frage „kann iOS das öffnen?" nichts serverspezifisch ist. Jetzt nimmt
er ein `MediaProfile` — Container, Codecs, Bitrate, ob die Datei
untersucht ist.
Wie ernst die Kopplung war, zeigte der Player selbst: für die
Offline-Wiedergabe baute er sich **erfundene** Plex-Werte zusammen — eine
Media mit Kennung 0, ein Part mit dem Dateinamen als Schlüssel,
zusammengesetzte Spurlisten —, nur damit die Signatur passte. Für eine
Datei, die längst auf dem Gerät lag und mit Plex nichts mehr zu tun
hatte. Dieser Hack ist weg.
Neu ist das Target `MediaKit`: Typen und Rechnungen, die für jeden Server
gelten, ohne eine einzige Abhängigkeit. Darin `MediaProfile` und die
`Duration`-Brücke, die bisher in PlexKit stand — „weil es die unterste
Schicht ist". Das stimmte, solange es nur einen Server gab.
Damit kennen Wiedergabe und Downloads Plex nicht mehr. Zwei der
Abhängigkeiten waren ohnehin tot; die dritte trug nur diese Brücke.
Die wichtigste Testtabelle des Projekts ist mitgewandert und dabei
kürzer geworden: dort steht jetzt, worauf es ankommt, statt vollständiger
Modelle mit Kennungen und Dateipfaden, von denen niemand etwas las.
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Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst
meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000,
12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine
eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt —
er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log.
Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p
hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus.
Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene
Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten
Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere,
was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort.
„Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen
reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild
ausgeblendet.
Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die
Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt
sonst das doppelte.
Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder
rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im
Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören.
Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg,
er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben.
Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler.
Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch.
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Das Upload-Kontingent des Tages ist aufgebraucht — verbraucht von meinen
eigenen Vermutungen über eine Schnittstelle, die keine Oberfläche braucht.
Jede Runde ging als TestFlight-Build hinaus und kam als Screenshot zurück.
`swift run FlixyProbe` macht dasselbe in Sekunden: anmelden, Server
suchen, Senderliste und Programm lesen, das Einschalten durchprobieren —
mit derselben Logik wie die App. Der Token kommt über die übliche
Anmeldung und liegt im Schlüsselbund dieses Rechners; gedruckt werden
Pfade, Kennungen und Antworten, keine vollständigen Adressen.
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Player hing sich auf
Die Qualitätsauswahl war ein Menu. Schloss man es durch einen Tipp ins
Bild, blieb eine unsichtbare Ebene zurück, die alle weiteren Tipps
schluckte — die Bedienelemente kamen nicht mehr, pausieren ging nicht
mehr. Jetzt ein confirmationDialog, der sich selbst wegräumt. Nach dem
Schließen werden die Bedienelemente eingeblendet und die Ausblendfrist
neu gestartet.
Downloads galten als fertig, waren aber leer
Zwei Fehler übereinander. Erstens gilt ein URLSessionDownloadTask auch
bei 404 oder 500 als erfolgreich und legt die Fehlerseite als Datei ab.
Zweitens überschrieb ich danach die erwartete Größe mit der empfangenen
— womit die Anzeige auf hundert Prozent stand und der Beweis weg war.
873 MB waren in einer Sekunde „fertig", und beim Abspielen kam nur
„Wiedergabe wurde unterbrochen".
Jetzt wird der Statuscode geprüft, die erwartete Größe bleibt stehen,
und eine unplausible Datei wird verworfen statt verbucht: unter 100 KB
ist keine Videodatei, unter der Hälfte der angekündigten Größe ist eine
abgebrochene Übertragung. Sechs Tests dazu.
Stufenliste ergab keinen Sinn
Für einen 720p-Inhalt standen Original, Full HD und HD mit derselben
geschätzten Größe untereinander — das sah aus, als wäre die Schätzung
kaputt. Sie war es nicht, die Stufen waren es: hochrechnen bringt nur
eine größere Datei. Angeboten wird jetzt nur noch, was unter der
Auflösung der Datei liegt, und beim Original steht dabei, was es ist:
„Original · 720p · 873 MB".
Kopfleiste
Kein Hintergrund mehr statt eines weichgezeichneten — die Knöpfe
bringen ihre eigene Glasfläche mit. Der Titel ist weg: der Name der App
gehört auf den Homescreen, nicht über jeden Bildschirm.
145 Tests.
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Legt das Fundament für den Plex-Client an:
- XcodeGen-Projekt nach dem Muster von Onyx (com.scarriffleservices,
strict concurrency, Projektdatei nicht eingecheckt)
- FlixyKit mit vier Modulen: PlexKit, FlixyDesign, FlixyPlayback,
FlixyDownloads. macOS steht als Plattform mit drin, damit die
Logik-Tests ohne Simulator laufen.
- FlixyDesign: dunkle Farb-Tokens, Schriftskala, Poster- und
Querformat-Kacheln, Aufmacher-Bild. Die Akzentfarbe fließt über die
Umgebung und wird per WCAG-Rechnung lesbar gehalten.
- PlexKit: Kopfzeilen-Identität, Transport-Protokoll, Fehlerarten und
die Medienmodelle samt nachsichtigem Decoder.
- FlixyPlayback: VideoPlayerEngine-Protokoll und PlaybackDecider — die
eine Funktion, an der Phase 2 das Transcoding andockt.
- Ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone, Split-View auf dem iPad.
- 45 Tests, alle grün.
VLCKit 4.0.0-a24 ist vorab geprüft: baut über SPM unter Swift 6 mit
strict concurrency. Die iOS-Slice ist mit 239 MB allerdings gewichtig,
deshalb bekommt sie in Phase 1 ein eigenes Target.
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