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Flaro/Packages/FlixyKit/Package.swift
T
ScarriffleandClaude Opus 5 9540f26dd8 JellyfinKit: anmelden, stöbern, übersetzen
Der zweite Server. Eigenes Target neben PlexKit, nicht darin — die beiden
teilen die neutrale Schicht und sonst nichts.

Die Anmeldung geht zuerst über **Quick Connect**: die App zeigt einen
sechsstelligen Code, den man in einem bereits angemeldeten Client
bestätigt. Damit gilt hier dieselbe Zusage wie bei Plex — das Passwort
erreicht Flixy nie. Benutzername und Passwort bleiben als Rückfall, falls
der Server Quick Connect abgeschaltet hat; dann hält die App das Passwort
für die Dauer einer Anfrage und speichert es nirgends.

Zwei Stellen, an denen sich eine Übersetzung verrechnet, und die deshalb
Tests haben:

Jellyfin zählt Zeiten in Ticks zu hundert Nanosekunden. Eine Null zu viel,
und aus 44 Minuten werden siebeneinhalb Stunden.

Und es meldet die **ungesehenen** Folgen, nicht die gesehenen. Ungeprüft
übernommen stünde bei einer fast fertigen Serie „9 von 24" statt „15 von
24".

Dass die Adressen den Token tragen, steht hier von Anfang an — bei Plex
hat genau das tagelang gekostet, weil AVPlayer keine Kopfzeilen mitschickt.

Zwei Fähigkeiten sind ausdrücklich nicht da: Sterne-Bewertungen kennt
Jellyfin nicht, nur Daumen hoch und runter. Und die Adresse einer
verkleinerten Fassung gibt es erst nach einer Anfrage — sie zu erfinden
hieße, eine Adresse anzubieten, die nicht antwortet.

Die Startseite ist nachsichtig gebaut: fällt „Als Nächstes" aus, bleibt
deshalb nicht die ganze Seite leer.

Die App bietet Jellyfin noch nicht an — das ist der nächste Schritt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:59:02 +02:00

74 lines
3.7 KiB
Swift

// swift-tools-version: 6.2
import PackageDescription
let package = Package(
name: "FlixyKit",
// Quellsprache ist Englisch, damit die Schlüssel im Code lesbar bleiben.
// Deutsch kommt als Übersetzung dazu; die Systemsprache entscheidet.
defaultLocalization: "en",
// macOS steht hier nur, damit `swift test` die Logik-Tests ohne
// Simulator laufen lassen kann — das spart bei jedem Durchlauf Minuten.
// Die App selbst ist iOS-only; das legt project.yml fest.
platforms: [.iOS(.v26), .macOS(.v26)],
products: [
.library(name: "MediaKit", targets: ["MediaKit"]),
.library(name: "PlexKit", targets: ["PlexKit"]),
.library(name: "JellyfinKit", targets: ["JellyfinKit"]),
.library(name: "FlixyDesign", targets: ["FlixyDesign"]),
.library(name: "FlixyPlayback", targets: ["FlixyPlayback"]),
.library(name: "FlixyDownloads", targets: ["FlixyDownloads"]),
],
targets: [
// Sprechen mit dem Server: Anmeldung, Endpunkte, Modelle. Kein SwiftUI,
// damit die gesamte Protokoll-Schicht ohne Oberfläche testbar bleibt.
// Die neutrale Grundschicht: Typen und Rechnungen, die für jeden
// Server gelten. Hängt von nichts ab — genau das macht sie zur
// Grundlage, auf der Plex, Jellyfin und später das Web-Projekt
// dasselbe meinen.
.target(name: "MediaKit"),
.testTarget(name: "MediaKitTests", dependencies: ["MediaKit"]),
.target(name: "PlexKit", dependencies: ["MediaKit"]),
// Jellyfin. Eigenes Target neben PlexKit, nicht darin: die beiden
// teilen die neutrale Schicht und sonst nichts. Wer später Plex
// herausnimmt, löscht ein Verzeichnis.
.target(name: "JellyfinKit", dependencies: ["MediaKit"], resources: [.process("Localizable.xcstrings")]),
.testTarget(
name: "JellyfinKitTests",
dependencies: ["JellyfinKit"],
resources: [.copy("Fixtures")]
),
// Ein Werkzeug für die Fragen, die reines HTTP sind — ohne Oberfläche,
// ohne Gerät, ohne Upload. Eine Runde dauert damit Sekunden statt
// eines halben Tages, und das Upload-Kontingent bleibt für Builds.
.executableTarget(name: "FlixyProbe", dependencies: ["PlexKit"]),
.testTarget(
name: "PlexKitTests",
dependencies: ["PlexKit"],
// Echte Server-Antworten als Dateien. `copy` statt `process`, weil
// sie unverändert im Bundle liegen sollen — sonst deutet Xcode die
// JSON-Dateien um.
resources: [.copy("Fixtures")]
),
// Farben, Typografie, wiederkehrende Bausteine. Hängt bewusst von
// nichts ab: dadurch bleibt das Umstellen der Akzentfarbe ein
// Token-Wechsel und keine Suche quer durch die App.
.target(name: "FlixyDesign", resources: [.process("Localizable.xcstrings")]),
.testTarget(name: "FlixyDesignTests", dependencies: ["FlixyDesign"]),
// Die Wiedergabe-Abstraktion samt AVPlayer-Engine und der Entscheidung
// DirectPlay/Transcode. VLCKit steckt bewusst NICHT hier drin, sondern
// in FlixyPlaybackVLC — sonst zöge jeder Testlauf ein 920 MB großes
// xcframework hinter sich her.
.target(name: "FlixyPlayback", dependencies: ["MediaKit"]),
.testTarget(name: "FlixyPlaybackTests", dependencies: ["FlixyPlayback"]),
// Warteschlange, Hintergrundübertragung, Offline-Bestand.
.target(name: "FlixyDownloads", dependencies: ["MediaKit"], resources: [.process("Localizable.xcstrings")]),
.testTarget(name: "FlixyDownloadsTests", dependencies: ["FlixyDownloads"]),
]
)