Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der
App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin".
Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man
in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy
dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der
Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort
wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen.
Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann
alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress:
eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast
immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine
Zeitüberschreitung.
Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht
mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür
war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten
stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es
sie gibt.
Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und
Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der
Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die
Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu
melden — er ist ja erreichbar.
Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat:
`catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil
eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das
Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des
`??` gar nicht optional war.
TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die
Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes
Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab.
248 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit
`MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für
einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre.
Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle`
wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und
`TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um
davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten.
`Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung
gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die
konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein
zweites Mal falsch — zu schreiben.
Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie
waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach
Bildschirm eine andere Erklärung.
Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die
fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist
aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört
nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das
jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt".
Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit
Plex. Sie folgen als Nächstes.
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Ein frisch angeforderter Stream beginnt vorn, puffert und springt erst
danach an die Stelle, an der man war. Zehn Sekunden lang lief sichtbar
der Filmanfang — und der Eindruck, die Stelle sei weg und man müsse sie
wiederfinden.
Der Umstieg wird jetzt abgedeckt, solange der Player noch nicht dort ist,
und die Abdeckung nennt die Stelle ausdrücklich. Genau darum geht es:
nicht, dass es schneller wird, sondern dass niemand denkt, er habe etwas
verloren.
Aufgehoben wird sie, sobald der Player innerhalb von zwei Sekunden um die
Stelle liegt. Dazu eine Notbremse nach dreißig Sekunden — springt er nie
dorthin, bliebe sonst für immer eine schwarze Fläche über dem Bild.
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Der Server antwortet auf eine angeforderte Umrechnung mit „direkte
Wiedergabe nicht verfügbar; Umwandlung ok" — Code 1001. Meine Prüfung
ließ nur 1000 durch, also ausschließlich DirectPlay. Damit blockierte die
App ausgerechnet den Fall, den sie selbst angefordert hatte: wer im
Player eine Stufe wählt, will umgerechnet bekommen, und die einzige
richtige Antwort darauf kam als Fehler an. Es spielte gar nichts mehr.
1000 heißt „direkt abspielbar", 1001 „direkt nicht, umrechnen schon",
2000 „Umwandlung in Ordnung" — alles Zusagen. Abgelehnt wird erst ab
3000, etwa bei fehlender Berechtigung oder überlastetem Transcoder.
Vier Tests halten die Codes fest, damit die Grenze nicht wieder zur
Auslegungssache wird.
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Der Decider rechnet nur um, wenn die Datei die Grenze überschreitet. Für
den Normalfall ist das richtig — für eine ausdrückliche Wahl im Player
nicht: wer für eine 8-Mbit-Datei „12 Mbit" wählt, bekam DirectPlay, weil
die Datei ja darunter liegt. Gemeint ist aber „rechne es mir auf diese
Stufe um", nicht „gib mir die Datei, falls sie so vorliegt".
Die Richtlinie kann eine Umrechnung jetzt erzwingen, und die Wahl im
Player tut das.
Dazu verschluckte `select(quality:)` den eigentlichen Grund: lehnte der
Server ab und sagte im Klartext warum, wurde diese Meldung danach durch
das allgemeine „keine abspielbare Datei" ersetzt — der eine brauchbare
Hinweis war damit weg. Jetzt bleibt stehen, was der Server gesagt hat.
Und das Menü war zu viel. Vorn steht die kurze Liste — automatisch,
Original, je eine brauchbare Stufe pro Auflösung, nur Ton. Wer eine
bestimmte Bitrate erzwingen muss, klappt „Alle Stufen" auf; im Alltag
will man „eine Stufe kleiner" und nicht die Wahl zwischen zehn und zwölf
Megabit.
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Ein Überzug liegt in SwiftUI zwangsläufig obenauf. Ich hatte die
Doppeltipp-Flächen als `.overlay` über den ganzen Player gelegt, also
eine durchsichtige Fläche vor jeden Knopf — Pause, Scrubber, Qualität,
Kopfzeile, alles wirkungslos. Im Stapel entscheidet dagegen die
Reihenfolge, und dort liegen sie jetzt: über dem Bild, unter den
Bedienelementen.
Dazu kleiner. Volle Bildschirmhälften decken die Mitte ab, wo der
Pause-Knopf sitzt, und den oberen Rand mit der Kopfzeile — beim Zielen
auf einen Knopf träfe man zuerst die Fläche. Jetzt sind es zwei Streifen
von je dreißig Prozent Breite in der mittleren Höhe, mit Abstand zu oben
und unten.
Tippen außerhalb zeigt und verbirgt die Bedienelemente wie zuvor.
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Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst
meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000,
12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine
eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt —
er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log.
Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p
hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus.
Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene
Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten
Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere,
was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort.
„Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen
reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild
ausgeblendet.
Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die
Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt
sonst das doppelte.
Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder
rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im
Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören.
Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg,
er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben.
Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler.
Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch.
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Der Ton, der nach dem Schließen der App weiterlief, und die neue
Wiedergabe, die stumm blieb, sind derselbe Fehler — und er ist meiner.
`stop()` machte drei Netzwerkaufrufe, bevor es den Motor abschaltete:
Fortschritt melden, Transcoder anhalten, Tuner freigeben. Beim Wechsel
habe ich das in den Hintergrund gelegt, damit man nach dem Antippen nicht
wartet. Damit lief der alte Motor die ganze Zeit weiter, und wenn er
endlich abräumte, nahm er der bereits laufenden neuen Wiedergabe die
Audiositzung weg. Bei Live-TV kam dazu, dass der Motor weiterspielte,
während die App längst im Hintergrund war — Hintergrundton ist erlaubt,
und niemand hatte ihn abgeschaltet.
Jetzt ist beides getrennt. `silence()` legt den Motor sofort still, ohne
Netzwerk und ohne Warten; `releaseOnServer()` meldet danach in Ruhe, dass
Schluss ist. Beim Wechsel wird zuerst stillgelegt, dann gebaut — nie
laufen zwei Motoren gleichzeitig.
Dazu eine Grenze für ewiges Laden: ein Live-Strom kann sterben, ohne dass
der Motor es merkt, und der Kreisel drehte sich dann bis zum nächsten
Antippen. Nach vierzig Sekunden ohne Daten wird abgebrochen, der Motor
stillgelegt und gesagt, was los ist — sonst bliebe bei Live-TV obendrein
der Tuner belegt.
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Drei Sachen aus dem Feldtest.
Der Griff zum Größerziehen war wirkungslos, und zwar durch meinen Fehler:
die Drehung lag auf dem ganzen Überzug statt auf dem Symbol. Bei zwei der
vier Ecken kippte damit die gesamte Trefferfläche weg, und man griff ins
Leere. Jetzt sitzt der Griff über `overlay(alignment:)`, nur der Pfeil
dreht sich, und das Ziehen hat Vorrang vor dem Verschieben der Kachel —
sonst gewinnt das Verschieben, das am selben Ort hängt.
Senderlogos sind Schriftzüge und fast nie quadratisch. Formatfüllend in
einem Quadrat fehlten links und rechts genau die Teile, an denen man den
Sender erkennt. Sie bekommen jetzt eine breitere Fläche und werden
eingepasst statt beschnitten — `FlixyArtwork` kann beides, und welches
gilt, entscheidet der Aufrufer.
Und im Player steht bei Live-TV, was gerade läuft. Der Name reist mit dem
Einschalten mit, denn nachzuschlagen ist er nicht — ein Sender hat keine
Metadaten in der Mediathek. Beim Aufdecken der Bedienelemente wird er
nachgeholt, aber nur, wenn die alte Sendung wirklich abgelaufen ist:
sonst stünde derselbe Name den ganzen Abend, und das wäre derselbe
Fehler, der eben erst im Programm behoben wurde.
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Der Fehler steckte in der Abfrage, und er ist grob:
beginsAt> = jetzt − 1 Std.
endsAt< = jetzt + 6 Std.
Beide Grenzen schließen genau das aus, was man sehen will. Ein
Zweistünder, der um halb vier begann, war um Viertel nach fünf
unsichtbar — und angezeigt wurde stattdessen die nächste Sendung, die
durch den Filter passte. Deshalb wich die Anzeige von Plex' eigener ab.
Jetzt wird nur der **Anfang** eingegrenzt, mit sechs Stunden Vorlauf für
lange Sendungen, und keine Grenze auf das Ende. Zurück kommt, was den
Zeitraum berührt, statt was vollständig hineinpasst.
Gefiltert wird danach nur das Programm, nicht die Senderliste: ein Sender
ohne frische Daten soll „kein Programm" sagen, statt zu verschwinden.
Dazu zwei Wünsche aus dem Feldtest:
Die Kachel lässt sich in der Größe ziehen. Der Griff sitzt in der Ecke,
die zur Bildschirmmitte zeigt — am äußeren Rand läge er halb außerhalb
des Daumens. Gespeichert wird die begrenzte Breite, nicht die gezogene,
sonst bliebe eine einmal zu weit gezogene Kachel für immer zu groß.
Und eine Senderauswahl. Über zwanzig Sender zu zeichnen und ihr Programm
zu holen kostet Zeit, und die meisten sieht man nie an. Eine leere
Auswahl heißt weiterhin „alle" — sonst stünde man beim ersten Öffnen vor
einer leeren Liste.
Die Zeiten im Raster-Abzug liegen jetzt in der Zukunft. Mit den echten
Zeitstempeln von damals wäre er ab dem Tag nach der Aufnahme leer
gewesen, sobald auf Frische gefiltert wird.
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Wer im Fernsehen etwas sieht und nebenher nachsehen will, was sonst
läuft, musste bisher abbrechen. Plex' eigene Handy-Apps können das auch
nicht — kein Grund, es hier genauso zu machen.
Der eigentliche Umbau ist nicht die Kachel, sondern der Besitz. Die
Wiedergabe hing an der Sichtbarkeit der Ansicht, und zwar dreifach: das
Modell war `@State` im Player, `onDisappear` hat den Motor abgeräumt, und
die Bildebene entstand in `makeUIView` neu. Zurückgehen hieß deshalb:
Motor tot, Transcoder aus, beim Live-TV der Tuner freigegeben.
Jetzt gehört das Modell der Wurzelansicht, die immer da ist. Verkleinern
und Vergrößern wechseln nur noch die Darstellung; beendet wird die
Wiedergabe an genau einer Stelle, und zwar weil jemand es will.
Die Bildebene hält das Modell selbst — dasselbe Muster, das VLC seit
jeher verwendet. Dieselbe `UIView` wandert zwischen Kachel und Vollbild,
statt neu zu entstehen; sonst setzte das Bild bei jedem Wechsel neu an.
Bild-in-Bild wandert mit und bekommt endlich einen Delegaten: bisher war
es eine Einbahnstraße, aus der man nicht in die App zurückkam.
Die Kachel schwebt und lässt sich in jede Ecke ziehen, statt als Leiste
unten zu kleben — eine Leiste nähme jeder Liste Platz weg und müsste in
jedem Bildschirm bedacht werden. Die Eckenberechnung steht in
MiniPlayerPlacement und ist geprüft: in einer View wäre eine Kachel, die
halb aus dem Bild ragt, erst auf dem Gerät aufgefallen.
Der Pfeil oben verkleinert, ein neuer Knopf daneben beendet wirklich.
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Der übersprungene Schritt. Ich habe die Sendung direkt an den Transcoder
gegeben — ohne dass jemand den Tuner belegt hätte. Der Server fing an,
merkte, dass er nichts zu senden hat, und brach ab: „die Wiedergabe wurde
unterbrochen", ohne weitere Angabe.
Jetzt zwei Schritte. Erst eine Live-Sitzung eröffnen, dann die Adresse
dieser Sitzung umrechnen lassen — nicht die des Senders und nicht die der
Sendung. mediaIndex und partIndex sind dabei -1: ein laufender Sender hat
keine Fassungen zur Auswahl.
Unter welchem Schlüssel sich die Sitzung eröffnen lässt, unterscheidet
sich je nach Anbieter, deshalb werden die in Frage kommenden der Reihe
nach probiert — der Raster-Schlüssel zuerst, weil er den Sender genauso
bezeichnet wie die Liste, aus der er stammt.
Dazu zwei Stellen, an denen Gründe bisher verschwanden:
Vor dem Abspielen wird der Server gefragt, ob er den Strom überhaupt
zulässt. Er antwortet im Klartext; der Player meldet nur, dass es nicht
ging.
Und wenn der Motor scheitert, steht sein Grund ab jetzt auf dem
Bildschirm statt nur im Protokoll. „Die Wiedergabe wurde unterbrochen"
allein sagt weder, ob der Server ablehnt, noch ob der Motor das Format
nicht mag — und genau diese Unterscheidung hat diese Runde gekostet.
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Drei Fehler, alle im eigenen Code.
Die Sendezeiten stehen beim Programmanbieter im Medien-Block, nicht am
Eintrag darüber. Ich habe sie oben gesucht, nicht gefunden und jede
Sendung verworfen — übrig blieb „Kein Programm verfügbar" auf jedem
Sender, und ohne Sendungen fiel auch die Senderliste auf die Tunerliste
zurück.
Die Senderspalte im Raster fehlte ganz. Die Zeitachse ist mehrere tausend
Punkte breit, und der HStack hat den Nachbarn dafür auf null gedrückt.
Jetzt hat die Spalte Vorrang, und die Achse liegt als Auflage über einer
durchsichtigen Fläche — eine Auflage zählt bei der Größenrechnung nicht
mit. Der Abstand der Achsenbeschriftung gehört in die Spaltenbreite
hinein statt daneben, sonst steht die ganze Achse acht Punkte neben dem
Programm darunter.
Und das Einschalten: die Adresse wurde berechnet und verworfen, dann
bekam der Player eine Senderkennung, zu der er einen Film in der
Mediathek suchte. Den gibt es nicht. Jetzt reicht die Anfrage die fertige
Adresse durch, der Player spielt sie ohne Umweg, und meldet weder
Fortschritt noch sucht er Metadaten. Scheitert es doch, steht ab jetzt
eine Meldung da statt gar nichts.
Geprüft wurde das Raster diesmal mit den Augen: ein Gerüst im Simulator
zeichnet es mit erfundenen Sendern. Dafür bekommt es die Bildadresse als
Abschluss übergeben, statt sie aus der Sitzung zu lesen.
Dazu: Downloads zeigen jetzt an, wenn sie auf WLAN warten. Die
Hintergrund-Sitzung wartet in dem Fall von sich aus — kein Fehler, nur
Stillstand, und das sah bisher aus wie ein hängender Download.
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Der Abzug vom Server zeigt beides schwarz auf weiß.
Erstens: /media/grabbers/devices/1/channels antwortet mit 278 Sendern —
unter dem Sammelnamen `DeviceChannel`. Die Hülle kannte nur `Channel` und
hat die vollständige Liste als leer verworfen.
Zweitens: das Programmraster antwortet, aber nicht auf `type=1`. Die 1
steht bei Plex für Film, und im Programm laufen auch Folgen, Sport und
Nachrichten — der Filter hat das Raster geleert. Ohne ihn kommen die
Sendungen samt Sendername, Nummer, Logo und Kennung.
Das Raster hat jetzt Vorrang vor der Tunerliste, auch wenn beide
antworten: nur dort gehören Sender und Programm zusammen, es enthält
ohnehin nur die eingeschalteten Sender, und die Tunerliste führt alle 278.
Einschalten läuft über die Adresse der laufenden Sendung beim
Programmanbieter — Plex behandelt eine laufende Sendung wie einen Film.
Die Adresse wird einmal entpackt, bevor sie in die Anfrage geht: sonst
kodiert URLComponents ein zweites Mal, und aus %3A wird %253A.
Die Tests stehen jetzt auf den echten Antworten aus dem Abzug, nicht auf
erfundenen: DeviceChannel mit `name` und `key`, Rastereinträge mit
channelVcn, channelID und einer Folge neben einem Film.
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Vier geratene Adressen, vier 404. Statt ein fünftes Mal zu raten, klopft
die App jetzt in einem Durchgang und gleichzeitig ein Dutzend Adressen ab:
was /media/providers an Endpunkten angibt, welche Unterverzeichnisse
Programmanbieter und Empfänger in ihrer eigenen Antwort führen, die
bekannten Formen anderer Serverfassungen, die Senderliste des Tuners
selbst — und zuletzt das Programmraster.
Dabei zwei Fehlerquellen mitbehoben, die jede einzeln wie „keine Sender"
ausgesehen hätten: der Sendername steht je nach Tunertyp in title, name,
channelTitle oder callSign, und eine Antwort mit dreißig namenlosen
Einträgen sieht aus wie eine Senderliste, ist aber keine.
Bleibt es leer, steht jetzt jede abgeklopfte Adresse mit ihrer Antwort in
der Ansicht. Das beantwortet „liegt es am Server oder an der App" ohne
eine weitere Runde Rückfragen.
Dazu drei Sachen bei Serien:
- Groß steht, worum es geht — bei einer Folge ihr Titel, bei einer
Staffel der Name der Serie. „Staffel 10" als Überschrift sagte nicht,
welche Serie gemeint ist.
- Die Einordnung steht darunter: Serienname bei Folgen, Staffelnummer bei
Staffeln.
- Von der Folge führt ein Weg zur Staffel und zur Serie. Wer über
„Weiterschauen" bei einer Folge landete, saß dort bisher fest.
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Drei geratene Adressen für die Senderliste antworteten auf einem echten
Server alle mit 404. Statt ein viertes Mal zu raten, liest die App jetzt
zwei Dinge: was /media/providers an Endpunkten angibt, und das
Programmraster selbst — die Weboberfläche von Plex zeichnet ihren Guide
daraus, und jeder Rastereintrag trägt Sendername, Nummer, Logo und
Einschaltweg mit sich.
Damit kommen Sender und Programm aus einer Abfrage, und ihre Kennungen
passen zueinander. Getrennt geholt taten sie das nicht: das Programm
landete in keiner Zeile.
Dazu die Ansicht, für die das alles da ist — ein Programmraster mit
stehender Senderspalte, mitlaufender Zeitachse und einer Jetzt-Linie.
Antippen öffnet die Sendung; läuft sie gerade, schaltet ein Knopf um.
Die Geometrie steht in GuideLayout und ist geprüft: in einer View wäre
sie unsichtbar falsch. Die Trennlinien gehören in die Zeile statt
zwischen die Zeilen — Divider ist auf 3x-Schirmen keinen ganzen Punkt
hoch, und der Bruchteil summiert sich, bis die angetippte Zeile zum
Nachbarsender gehört.
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Der Strukturabzug vom Server hat es entschieden. ChannelMapping enthält
genau vier Felder — channelKey, deviceIdentifier, enabled,
lineupIdentifier — und keinen einzigen Namen. Es ist keine Senderliste,
sondern ein Verweis darauf: welche 28 von 521 Sendern der Swisscom-Liste
eingeschaltet sind.
Zweimal habe ich die Zuordnung für die Senderliste gehalten. Beim ersten
Mal blieb sie leer, beim zweiten hätten alle 28 Sender „—" geheißen und
dieselbe Kennung getragen — SwiftUI hätte bei doppelten Kennungen
ohnehin nur einen gezeigt.
Jetzt werden beide Quellen zusammengeführt: die Namen, Nummern und Logos
kommen von der Senderliste beim Programmanbieter, die Auswahl aus der
Zuordnung. Die Kennung des Anbieters steht als `epgIdentifier` direkt am
Empfänger — verlässlicher, als sie aus der Anbieterliste zu suchen.
Der Abgleich ist nachsichtig: je nach Anbieter entspricht der channelKey
der Kennung, dem Pfad oder der Sendernummer. Ein strenger Vergleich fände
in zwei von drei Fällen nichts, und „keiner passte zusammen" sieht aus
wie „keine Sender". Genau das unterscheidet die Meldung jetzt auch.
Der Strukturabzug in der Diagnose deckt jetzt beide Endpunkte ab — nach
einem Fehlschlag bleibt keine weitere Runde Raten übrig.
166 Tests, neun davon zu Zuordnung und Abgleich.
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Die Sender bleiben leer, und ich habe jetzt zweimal geraten, wo sie
stehen könnten — beim ersten Mal ein eigener Endpunkt, beim zweiten die
Verschachtelung unter Device. Beides war eine Vermutung, weil dieser
Teil der Plex-API keine offizielle Beschreibung hat.
Statt ein drittes Mal zu raten: Einstellungen → Diagnose → „Live-TV-
Antwort ansehen" fragt den Server und zeigt den Aufbau der Antwort.
Schlüssel, Anzahl und Sendernamen, keine Werte und keine Zugangsdaten —
genug, um den richtigen Schlüssel zu finden.
Von Listen wird nur der erste Eintrag ausgeklappt; bei dreißig Sendern
wäre die vollständige Ausgabe unlesbar, und alle haben denselben Aufbau.
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ITSAppUsesNonExemptEncryption: false in der Info.plist. Damit entfällt
das „Missing Compliance" bei jedem neuen Build in App Store Connect.
Die Erklärung trifft zu: die App nutzt ausschließlich Verschlüsselung
des Betriebssystems — HTTPS über URLSession und den Schlüsselbund für
die Tokens. Eigene Algorithmen gibt es keine; im Quelltext steht nur ein
`import Security`, und das für SecItemAdd und SecItemCopyMatching.
Als Vorbehalt im Quelltext vermerkt: VLCKit ist ein fremdes Binary mit
eigenen Netzwerkbibliotheken. Solange nur Dateien vom eigenen Server
laufen, bleibt es bei Standardverfahren — käme etwas mit eigener
Verschlüsselung dazu, gehört der Wert überprüft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei übersetzte Texte nannten den Namen ausgeschrieben. Beim Umbenennen
wären sie stehen geblieben — unbemerkt, weil nichts fehlschlägt. Jetzt
ohne Eigennamen formuliert.
Damit gilt wieder, was von Anfang an gelten sollte: appName in
Branding.swift und die drei Werte in project.yml, fertig.
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iPad meldete sich nie an
Die Ursache ist unangenehm speziell: Wer im Browser schon bei Plex
angemeldet ist, wird von app.plex.tv/auth sofort auf watch.plex.tv
weitergeschickt — OHNE dass der Code verknüpft wird. Man sieht sich
angemeldet, die App wartet vergeblich, und es gibt keinerlei Hinweis.
Jetzt wird plex.tv/link mit eingetragenem Code geöffnet. Diese Seite
tut nur eine Sache: den Code bestätigen. Die Gerätekennung steckt
ohnehin schon im PIN.
Dazu ein Ausweg: bleibt es nach fünfzehn Sekunden ohne Token, erscheint
der Code im Anmeldebildschirm zum Abtippen. Schließt man das Fenster
ohne Erfolg, bleibt er stehen statt abzumelden — er gilt weiter.
Download fragte nicht nach der Qualität
Jetzt Original, Full HD, HD oder Sparsam, jeweils mit geschätzter
Größe. Die Größe ist das eigentliche Entscheidungskriterium — „Full HD"
allein sagt nicht, ob es aufs Telefon passt.
Die komprimierten Stufen laufen über den Universal-Transcoder und sind
weiterhin NICHT am Server geprüft; steht so im Quelltext.
Schwarzes Bild ohne Anzeige
Der Player kannte nur „spielt" und „spielt nicht". Wartete er auf
Daten, stand man vor einem Standbild ohne Hinweis. Es gibt jetzt einen
eigenen Pufferzustand mit Anzeige.
Aufmacher war beschnitten
Er stand auf 3:4, Plex liefert als `art` aber 16:9 — mit scaledToFill
ging links und rechts je ein Viertel verloren, ohne dass man es dem
Bild ansah. Die Seitenverhältnisse liegen jetzt an einer Stelle in
FlixyAspectRatio.
Schwarze Leiste über dem Aufmacher
.ultraThinMaterial statt undurchsichtigem Grund: das Bild läuft
unscharf hinter der Leiste weiter, statt an einer harten Kante zu
enden. Weichgezeichnet, nicht abgedunkelt.
139 Tests.
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Download-Knopf tat nichts
DownloadService.plan gab still nil zurück, wenn es keinen Auftrag
bauen konnte, und download() reichte das als nil weiter. Der Knopf sah
aus, als wäre er kaputt, dabei war der Grund jedes Mal bekannt. Es
gibt jetzt einen eigenen Ablehnungsgrund mit vier unterschiedlichen
Begründungen — keine Verbindung, keine Datei, kein abrufbarer Teil,
keine Adresse. Eine Funktion, die kommentarlos nichts tut, ist selbst
der Fehler.
Live-TV galt als „nicht eingerichtet"
Plex legt die Empfängerliste unter dem Schlüssel `Dvr` ab, die Hülle
kannte aber nur Metadata, Directory und Hub. Sie las eine leere Liste
und zog daraus die falsche Schlussfolgerung — auf einem Server, auf
dem ein Empfänger eingerichtet war. Dasselbe galt für die
Anbieterliste unter `MediaProvider`, ohne die es keinen
Programmführer gibt.
Beim Umbau wäre beinahe die Fehlerdiagnose verloren gegangen: mit
`try?` über alle Schlüssel verschwände auch ein echter Dekodierfehler
und ergäbe stillschweigend eine leere Liste. Aus „ein Feld heißt jetzt
anders" würde „die Mediathek ist leer". Jetzt wird erst geprüft, ob
der Schlüssel da ist, und dann ohne try? dekodiert. Fünf Tests halten
beides fest.
Qualität im Player wählbar
Automatisch, Original, 1080p, 720p, 480p. Der Eingriff wird genau dann
gebraucht, wenn es ruckelt — dafür will niemand den Film verlassen.
Ein Wechsel baut den Strom neu auf (die Stufe steckt in der Adresse),
merkt sich die Stelle und fährt sie wieder an. Der alte Transcoder
wird vorher angehalten, sonst rechnet der Server zwei Ströme für einen
Zuschauer.
AVPlayer-Anzeige entfernt
Sie war eine Prüfhilfe aus Phase 1. Dieselbe Angabe steht weiterhin
unter Einstellungen → Diagnose, wo sie hingehört.
137 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Crashlog vom Gerät:
_dispatch_assert_queue_fail
_swift_task_checkIsolatedSwift
MainActor.assumeIsolated
VLCPlayerEngine.mediaPlayerStateChanged(_:)
VLCKit input_thread_Events
Im Code stand als Begründung für assumeIsolated, VLCKit stelle seine
Rückrufe über die Hauptwarteschlange zu. Das ist falsch — es ruft den
Delegaten von seinem eigenen Input-Thread. Die App brach deshalb hart
ab, sobald VLC den ersten Zustandswechsel meldete, also unmittelbar
beim Drücken auf Play.
Alle drei Delegat-Methoden springen jetzt mit Task { @MainActor in }
sauber hinüber. Die Reihenfolge bleibt erhalten: die Aufgaben werden aus
demselben Thread nacheinander eingereiht.
Dieselbe Annahme steckte im AVPlayer-Motor in den KVO-Beobachtern —
KVO meldet auf dem Thread, der die Änderung ausgelöst hat, und AVPlayer
ändert seinen Zustand auch aus internen Threads. Ebenfalls umgestellt.
Die beiden Rückrufe mit ausdrücklichem queue: .main behalten
assumeIsolated: dort ist die Annahme belegt statt geraten, und der
Zeitbeobachter feuert viermal je Sekunde.
Dazu die Anmeldung: Plex führt den Rücksprung über forwardUrl nicht
zuverlässig aus. Auf dem iPad landet der Browser nach dem Anmelden auf
watch.plex.tv und bleibt stehen — der Token liegt bereit, aber die App
wartete auf einen Rückruf, der nie kam. Das Fenster wird jetzt geöffnet,
ohne darauf zu warten; parallel wird im Sekundentakt beim Server
nachgefragt. Der Rücksprung ist damit eine Annehmlichkeit, keine
Voraussetzung.
132 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zweimal in Folge stand „es läuft nicht" gegen „bei mir ist es behoben",
ohne dass sich klären ließ, welcher Stand überhaupt auf dem Gerät liegt.
Das soll nicht noch einmal passieren.
Einstellungen → Diagnose zeigt jetzt:
- welcher Server und über welche Verbindung, mit Warnung bei der
gedrosselten Plex-Vermittlung
- den letzten Abspielversuch: Titel, gewählter Weg, Quelladresse
- jeden Schritt mit Zeitabstand zum Start. Der Abstand ist die
eigentliche Auskunft: liegt zwischen „Quelle gewählt" und „spielt"
eine Minute, hängt es an der Leitung; kommt „spielt" gar nicht, am
Motor.
- den Zeitpunkt, zu dem der laufende Build entstanden ist
Das Build-Datum kommt aus dem Änderungsdatum der eigenen Binärdatei —
kein Build-Skript, keine erzeugte Datei, und immer richtig.
Der Bericht lässt sich kopieren und enthält keinen Token: die
Quelladresse wird ohne Abfrageteil abgelegt, und dort steckt er.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kein Video lief jemals an
AVPlayerEngine.load() wartete auf asset.load(.duration) und die
Spurenliste, BEVOR es zurückkehrte — und erst danach rief das Modell
play(). AVFoundation muss für die Dauer aber so viel von der Datei
holen, bis es den Index findet, und der sitzt bei MP4 wie MKV oft am
Ende. Über eine langsame Leitung sind das Minuten, in denen nur ein
Ladekreis zu sehen war, obwohl der Player längst hätte anfangen können.
Jetzt kehrt load() zurück, sobald das Item hängt; Dauer und Spuren
kommen nach und melden sich über den Ereignisstrom.
Dazu AVURLAssetPreferPreciseDurationAndTimingKey: false — sonst
durchsucht AVFoundation bei manchen Formaten die ganze Datei.
Zweiter Fund an derselben Stelle: VLCMedia(url:) ist nullable. Ging es
schief, blieb media still nil, play() tat nichts und es gab keinen
Fehler — nur einen Ladekreis ohne Ende. Wird jetzt gemeldet.
Kein Querformat im Player
requestGeometryUpdate allein dreht nicht: das System dreht sofort
zurück, solange die erlaubten Ausrichtungen es nicht hergeben. Die
Erlaubnis kommt nur über den App-Delegaten, deshalb OrientationLock
als Brücke. Player dreht ins Querformat, beim Verlassen zurück. iPad
bleibt frei — dort ist Querformat beim Blättern der Normalfall.
Uhrzeit über dem Film
Die Statusleiste war nur ausgeblendet, solange die Bedienelemente weg
waren. Jetzt immer.
Sehr langer Start
Zwei Ursachen. Erstens legte der Initialisierer der App die
Hintergrund-URLSession an — die spricht über XPC mit nsurlsessiond und
verzögerte den allerersten Bildaufbau. Jetzt erst bei Bedarf, und wer
keine Downloads hat, braucht sie nie. Zweitens fragte jeder Start erst
plex.tv nach der Serverliste und suchte die Verbindung neu. Die zuletzt
funktionierende wird jetzt gemerkt (Server-Token im Schlüsselbund) und
mit kurzer Zeitgrenze zuerst probiert; die vollständige Suche greift
nur noch, wenn sie nicht mehr antwortet — etwa wenn man von zuhause
weggeht.
Dazu ein Hinweis im Player, wenn die Verbindung über die gedrosselte
Plex-Vermittlung läuft. Sonst sucht man den Fehler in der App.
132 Tests.
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Kein Code mehr zum Abtippen. Die Anmeldemaske kommt von Plex und öffnet
sich über ASWebAuthenticationSession in einem Fenster innerhalb der App;
nach dem Anmelden schickt Plex über forwardUrl auf ein eigenes Schema
zurück, das Fenster schließt sich von selbst.
Der PIN steckt weiterhin darunter — er ist der einzige Weg, auf dem Plex
einen Token herausgibt. Sichtbar ist er nicht mehr.
Was das bringt:
- Kein Fernseher-Gefühl mehr.
- Zwei-Faktor läuft mit, weil Plex die Seite selbst ausliefert.
- Das Passwort erreicht Flixy nie. Steht auch so unter dem Knopf.
- prefersEphemeralWebBrowserSession = false: wer in Safari schon bei
Plex angemeldet ist, braucht nur zu bestätigen.
Zwei Details, die sonst still scheitern:
- Die Rückadresse wird strenger kodiert als die übrigen Werte. `:` und
`/` lässt urlQueryAllowed durch, und für Plex endete der Wert dann
beim ersten Schrägstrich — der Rücksprung käme nie.
- Das Schema muss in CFBundleURLTypes stehen, sonst kennt iOS es nicht
und das Fenster bliebe offen stehen.
Als Schema die Bundle-Kennung statt eines kurzen Worts wie „flixy":
ein kurzes könnte eine andere App beanspruchen und die Anmeldung
abfangen.
132 Tests.
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Statt Ember-Rot ist Mint (#3DD68C) die Voreinstellung. Teal und Lime
bleiben als Alternativen in der Palette.
Gesucht wird sie über die Kennung, nicht über den Index: sonst würde ein
Umsortieren der Palette die Standardfarbe still mitändern — und zwar nur
für Neuinstallationen, was beim Suchen besonders unangenehm ist. Drei
Tests halten das fest.
Wer bereits eine Farbe gewählt hat, behält sie.
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Live-TV
- An keinem echten Server geprüft: die DVR- und EPG-Endpunkte sind der am
schlechtesten dokumentierte Teil der Plex-API. Die Modelle sind deshalb
durchgehend nachsichtig — fehlende Felder ergeben leere Listen, nicht
Fehler, und die Senderkennung wird als Zahl, Zeichenkette oder uuid
akzeptiert.
- Ohne eingerichteten Empfänger erklärt die App das, statt einen Fehler
zu zeigen. Das ist der häufigste Fall.
- Senderliste mit laufender Sendung, Fortschrittsbalken und „danach".
Der Programmführer wird getrennt geholt: fällt er aus, bleibt das
Umschalten möglich.
- Die Anbieterkennung wird aus /media/providers gelesen statt fest
verdrahtet — sie wechselt je nach Server.
Live Activity
- Eigene Widget-Erweiterung; iOS zeichnet den Sperrbildschirm in einem
getrennten Prozess, während die App meist gar nicht läuft.
- Der Presenter drosselt auf 1,5 Sekunden. ActivityKit verwirft zu
häufige Aktualisierungen kommentarlos, und der Fortschritt kommt
mehrmals je Sekunde — ungebremst bliebe die Anzeige stehen.
- @preconcurrency import: Activity und ActivityContent tragen keine
Sendable-Zusage.
Zwei Stolpersteine unterwegs: canImport(ActivityKit) ist auf macOS wahr,
die Typen darin aber nicht verfügbar — es muss os(iOS) sein. Und eine
von Hand geschriebene Info.plist ohne CFBundleIdentifier führt zu einer
Erweiterung ganz ohne Kennung; der Fehler lautet dann „not prefixed with
the parent app's bundle identifier" und zeigt auf die falsche Stelle.
126 Tests.
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Nachladen
- DownloadRefiller wählt aus, WELCHE Folgen fehlen; wie viele, rechnet
die Regel-Engine. Getrennt, weil das Rechnen ohne Server auskommt und
damit prüfbar ist.
- In Ausstrahlungsreihenfolge, Specials in Staffel 0 bleiben außen vor.
- Läuft nach dem Ansehen und beim Start, nicht auf einem Zeitgeber: eine
App, die im Hintergrund unaufgefordert Gigabytes lädt, wäre eine
unangenehme Überraschung auf der Mobilfunkrechnung.
Startseiten-Layout
- Reihen ein-/ausblenden und per Bearbeiten-Modus umsortieren.
- Die Anordnungslogik liegt als HubArrangement in PlexKit statt im
App-Target — dort ist sie ohne Simulator testbar, und dort sitzen die
unangenehmen Fälle: neue Reihen vom Server landen am Ende statt zu
verschwinden, verschwundene aus der gespeicherten Liste stören nicht,
ein doppelter Eintrag stürzt nicht ab. 11 Tests.
126 Tests.
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Download-Regeln
- Automatisches Löschen nach dem Ansehen, mit Frist statt sofort: wer
die letzte Szene noch einmal sucht, soll sie nicht schon verloren
haben. „Nie" ist die Voreinstellung.
- „Halte N ungesehene Folgen offline": wartende und laufende Downloads
zählen mit, sonst würde bei jedem Durchlauf nachgelegt, bis die ganze
Serie auf dem Gerät liegt.
- Beides als reine Rechnung ohne Zugriff auf Datenbank oder Dateien —
bei einer Regel, die Filme löscht, ist Prüfbarkeit keine Formsache.
13 Tests.
Qualitätswahl beim Download
- transcodedDownloadURL über den Universal-Transcoder mit protocol=http
statt über die umständliche Sync-API. NOCH NICHT AM SERVER GEPRÜFT:
offen ist, ob Plex eine Content-Length mitschickt (sonst kein
Fortschritt und kein Fortsetzen) und ob die Datei durchsuchbar ist.
Steht so im Quelltext; Original bleibt Voreinstellung.
Erscheinungsbild
- Akzentfarbe: zehn kuratierte Kacheln plus freie Hex-Eingabe. Bei einer
eigenen Farbe greift die Kontrastkorrektur und sagt es auch — sonst
wirkt sie wie ein Fehler.
- Vorschaufläche mit Knopf, Symbol und Fortschrittsbalken.
Serveraktionen
- Gesehen-Status umschalten und Sterne setzen über ein Menü auf der
Detailseite.
- Suchlauf der Mediathek aus der Werkzeugleiste.
115 Tests.
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Engine
- Hintergrund-URLSession: läuft weiter, wenn die App zu ist. Der ganze
Zustand liegt in SwiftData, weil es nach einem Neustart kein anderes
Gedächtnis gibt.
- Pausieren über cancel(byProducingResumeData:) — nur so lässt sich
weiterladen statt neu zu beginnen. Bei 40 GB der Unterschied
zwischen brauchbar und unbrauchbar.
- Zwei Übertragungen gleichzeitig, Folgen in Staffel-/Folgenreihenfolge.
Alles parallel zu laden hieße: keine Folge wird fertig.
- Speicherlimit und Geräteplatz werden vor dem Annehmen geprüft, ein
Gigabyte bleibt als Puffer frei.
- Verwaiste Dateien werden beim Start entfernt; sie entstehen, wenn die
App genau beim Abschluss beendet wird.
- Downloads liegen in Application Support, nicht in Caches (iOS räumt
den eigenmächtig leer) und sind von der iCloud-Sicherung ausgenommen.
Oberfläche
- Download-Knopf auf Detailseiten mit vier Zuständen in einem Knopf.
- „Alle Folgen laden" für Staffel und Serie; ein abgelehnter Titel
stoppt den Stapel nicht.
- Downloads-Ansicht mit Belegung, WLAN-Schalter, Pausieren, Fortsetzen,
Löschen — nach Serie gruppiert.
Offline
- Der Player bevorzugt die lokale Datei, auch ohne erreichbaren Server.
- Beim Herunterladen wird ein Abzug der Serverangaben mitgesichert:
offline lässt sich nichts nachfragen, und der PlaybackDecider braucht
Container und Codecs.
Ein Fehler, den die Tests aufgedeckt haben: der Koordinator hielt nur
den ModelContext, nicht den ModelContainer. Ein ModelContext hält seinen
Container nicht am Leben — wird der anderswo freigegeben, stürzt jeder
Zugriff auf einen Eintrag ab, und die Meldung zeigt auf ModelContext.reset
statt auf die Ursache. Jetzt liegt die Zuständigkeit beim Koordinator.
102 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie.
Genau dafür war er gebaut.
Transcoding
- TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal.
directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt,
statt pauschal neu zu kodieren.
- Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht
der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes.
- Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal
rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter.
- Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst.
Qualitätseinstellungen
- Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen.
Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit.
- NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch
den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet.
Spuren und Marken
- Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den
Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE).
- Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional
automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme
man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück.
- Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden
nicht vorgezogen.
Fortschritt
- Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen.
Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus.
- markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit.
86 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Anmelde-Adresse wurde doppelt kodiert
URLComponents.fragment kodiert beim Setzen erneut, aus %5B wurde
%255B. Plex antwortete mit „Diese Anfrage konnte nicht abgeschlossen
werden". Die Adresse wird jetzt von Hand zusammengesetzt.
Verbindungssuche hing bis zu anderthalb Minuten
probeTimeout war deklariert, aber nirgends angewendet — es galt der
URLSession-Standard von 60 Sekunden. Zusammen mit der Prüfung Rang
für Rang kostete eine schweigende lokale Adresse die volle Zeit,
bevor der direkte Weg überhaupt begann. Jetzt laufen alle Adressen
gleichzeitig, mit Zeitgrenze, und die Rangordnung entscheidet unter
den erreichbaren.
Kein Zurück während des Ladens
Die Kopfzeile mit dem Schließen-Knopf wurde nur im Zustand .playing
gezeichnet. Bei langsamer Verbindung saß man ohne Ausweg vor einem
Ladekreis. Sie liegt jetzt als eigene Ebene darüber und erscheint
auch beim Vorbereiten — samt Titel, damit erkennbar bleibt, worauf
gewartet wird.
Sechs neue Tests, darunter drei, die die Zeitgrenze der
Verbindungssuche an einer schweigenden Adresse nachstellen.
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Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
Staffeln/Folgen, Suche
Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome
Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht
Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Legt das Fundament für den Plex-Client an:
- XcodeGen-Projekt nach dem Muster von Onyx (com.scarriffleservices,
strict concurrency, Projektdatei nicht eingecheckt)
- FlixyKit mit vier Modulen: PlexKit, FlixyDesign, FlixyPlayback,
FlixyDownloads. macOS steht als Plattform mit drin, damit die
Logik-Tests ohne Simulator laufen.
- FlixyDesign: dunkle Farb-Tokens, Schriftskala, Poster- und
Querformat-Kacheln, Aufmacher-Bild. Die Akzentfarbe fließt über die
Umgebung und wird per WCAG-Rechnung lesbar gehalten.
- PlexKit: Kopfzeilen-Identität, Transport-Protokoll, Fehlerarten und
die Medienmodelle samt nachsichtigem Decoder.
- FlixyPlayback: VideoPlayerEngine-Protokoll und PlaybackDecider — die
eine Funktion, an der Phase 2 das Transcoding andockt.
- Ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone, Split-View auf dem iPad.
- 45 Tests, alle grün.
VLCKit 4.0.0-a24 ist vorab geprüft: baut über SPM unter Swift 6 mit
strict concurrency. Die iOS-Slice ist mit 239 MB allerdings gewichtig,
deshalb bekommt sie in Phase 1 ein eigenes Target.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>