initCalendar baute mit mergeEffective() korrekt die wirksamen Einstellungen
zusammen, benutzte danach aber die rohe Server-Antwort zum Anwenden:
applyTheme(settings) statt applyTheme(state.settings)
Fuer jede Einstellung, deren Sync-Flag aus ist, ist der wirksame Wert laut
effectiveValue() der browser-lokale — der wurde damit stillschweigend
ignoriert. Die Einstellungstabelle zeigte also einen Wert an, waehrend die
Oberflaeche einen anderen benutzte.
Derselbe Fehler bei setLang: die Zeile mit dem wirksamen Wert wurde wenige
Zeilen spaeter vom rohen Server-Wert ueberschrieben. Die doppelte Zuweisung
faellt weg, die richtige bleibt.
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Unterhalb der Farbebene war nie etwas einmal entschieden worden: Android
hat 40 verschiedene Abstandswerte, 9 Schriftgroessen, 9 Radien und vier
verschiedene Seitenraender; das Web streut aehnlich. Deshalb springt der
Textrand beim Screenwechsel und dieselbe Termin-Pille hat vier Radien.
Der Vertrag legt Abstandsleiter, Radien nach Rolle, Schriftskala,
Trefferflaechen, Komponenten-Inventar, Zustaende, Termin-Darstellung und
den gemeinsamen Widget-Zuschnitt fest -- nach dem Vorbild von
SETTINGS_SYNC.md, das denselben Zweck fuer die Einstellungen erfuellt.
Bewusst nicht vereinheitlicht: Navigation, Systemschrift, Bedienelemente
und Gesten. Gleiche Struktur und gleiche Masse, nicht gleiche Pixel.
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Die beiden Texte steckten in .form-hint -- eine spaetere Regel fuer den
SSO-Login macht daraus einen umrandeten Kasten in Primaerfarbe. Fuer eine
Warnung ist das richtig, fuer eine Bildunterschrift viel zu laut. Eigene
leise Klasse statt dessen.
"Datei hinzufuegen" sieht jetzt aus wie die Textfelder darueber: gleicher
Grund, Rahmen, Radius und Innenabstand, nur linksbuendig und in der
gedaempften Textfarbe.
Der Leerzustand "Keine Anhaenge" faellt weg -- die Erinnerungsliste macht
es genauso, und die Zeile unter dem Knopf sagt ohnehin, was hier hin kann.
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attachmentCount im Event-Parser, EventAttachment und StagedAttachment als
Modelle, fuenf Retrofit-Endpunkte plus Repository-Wrapper. Die
Event-Endpunkte liefern wie bisher den rohen Body und werden von Hand
geparst, passend zum iOS-Client.
Die Detailansicht zeigt die Liste und speichert eine Datei ueber SAF --
derselbe Zweischritt wie beim ICS-Export, damit weder ein FileProvider im
Manifest noch eine Speicherberechtigung noetig wird. Der Editor staged
neue Dateien und wendet sie erst beim Speichern an; createLocalEvent gibt
dafuer jetzt die neue UID zurueck.
Thumbnails werden mit BitmapFactory dekodiert statt eine Bildbibliothek
aufzunehmen: es sind serverseitig auf 320 px verkleinerte JPEGs, dafuer
lohnt Coil nicht.
strOrNull ist aus dem Companion von CalEvent auf Dateiebene gewandert,
damit EventAttachment es auch nutzen kann.
Bewusst TextOverflow.Ellipsis statt MiddleEllipsis: die Compose-BOM
2023.10.01 kennt letzteres noch nicht.
Nicht kompiliert: auf diesem Rechner gibt es weder JDK noch Android-SDK.
Muss auf einer Maschine mit beidem gebaut werden.
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attachmentCount im Event-Parser, EventAttachment als Modell, API-Methoden
fuer Liste, Upload, Download, Thumbnail und Loeschen. Der Multipart-Body
ist von importICS uebernommen.
Die Detailansicht laedt die Liste beim Oeffnen und teilt eine Datei ueber
das System-Share-Sheet; der Editor staged neue Dateien und wendet sie
erst nach dem Speichern an, weil ein neuer Termin vorher keine UID hat.
EventAttachment liegt bewusst in CalEvent.swift statt in einer eigenen
Datei: eine hier angelegte .swift-Datei waere in keinem Xcode-Target
Mitglied und wuerde schlicht nicht mitkompiliert -- das faellt erst auf
dem Mac auf.
Die URL fuer das Share-Sheet steckt in einem kleinen Identifiable-Wrapper,
weil URL das nicht ist und eine nachtraegliche Konformitaet auf einen
Stdlib-Typ modulweit sichtbar waere.
Nicht kompiliert: auf diesem Rechner gibt es kein Xcode. Muss auf dem Mac
gebaut werden.
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Dokumentiert auch den ehrlichen Haken der ATTACH-Links: sie muessen ohne
Login funktionieren, weil externe Kalender-Clients keinen mitschicken
koennen, und sind damit unbefristet gueltige Capability-URLs. Mit dem
Abschalter, falls das fuer eine Installation nicht tragbar ist.
Nebenbei die seit dem Monorepo-Merge falsche Aussage korrigiert, die
mobilen Apps laegen in eigenen Repos.
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Im Editor werden Dateien gestaget und erst beim Speichern angewendet --
sonst haette ein neuer Termin keine UID, an die der Anhang gehen koennte,
und "Abbrechen" wuerde nicht mehr bedeuten, dass nichts passiert ist.
Schlaegt danach ein Upload fehl, sagt der Toast das, statt Erfolg
vorzutaeuschen.
Das Popup laedt die Liste erst beim Oeffnen, weil das Event-JSON nur die
Anzahl traegt. Thumbnails gehen ueber authentifiziertes fetch auf eine
Blob-URL, weil ein img-Tag den Token nicht mitschicken kann -- die URL
wird nach dem Dekodieren freigegeben, anders als an den beiden
bestehenden Stellen, die sie liegen lassen.
Die fest verdrahtete Popup-Hoehe von 200 px wird jetzt gemessen; mit einer
Anhangliste stimmte die Annahme nicht mehr.
api.js haengt den HTTP-Status an geworfene Fehler, damit die Oberflaeche
409/413/400 uebersetzen kann statt das deutsche Backend-Detail zu zeigen.
Der ASCII-Rueckfallname im Content-Disposition war keiner: isalnum() ist
fuer Umlaute wahr. Faellt beim Herunterladen von "Rechnung Zahnaerztin.pdf"
auf, jetzt mit Test.
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Jeder Anhang wird als ATTACH mit FMTTYPE, SIZE und FILENAME ausgegeben,
als URI statt inline base64 -- bei 10 MB je Datei wuerde sonst bei jeder
Synchronisation der ganze Anhang im ICS-Rumpf mitgeschleppt.
Die absolute URL kommt aus dav_util.public_base, das PUBLIC_BASE_URL und
die Forwarded-Header schon behandelt; ohne Basis-URL wird die Zeile
weggelassen, weil eine relative ATTACH-URL einem externen Client nichts
nuetzt. Abschaltbar ueber ATTACHMENT_PUBLIC_LINKS=0.
Der CalDAV-PUT ist geprueft: ein externer Client, der den Termin
zurueckschreibt, laesst die Anhaenge unberuehrt.
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Das Backend hatte bisher keinerlei Hintergrund-Mechanik. Neues Modul mit
einer Job-Registry, angebunden ueber den FastAPI-Lifespan. Der Server
laeuft als genau ein Prozess, ein In-Process-Loop laeuft damit garantiert
nur einmal -- steht als Vorbehalt im Modulkopf, falls spaeter Worker
dazukommen.
Jeder Job laeuft im Thread mit eigener Session, weil SQLAlchemy hier
synchron ist und Datei- oder Netz-I/O sonst den Event-Loop blockiert.
Fehler werden pro Job gefangen.
Zwei Jobs: der Anhang-Sweep alle 24 h und die iCal-Aktualisierung alle
15 min. Letztere treibt nur den vorhandenen _refresh_if_needed an, der das
Intervall je Abo schon respektiert -- neu ist allein, dass Abos auch
aktuell bleiben, wenn niemand die App offen hat. Jedes Abo einzeln
gekapselt, weil der Helfer ohne Cache weiterwirft.
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Die Terminliste traegt nur die Anzahl, nicht die Anhaenge selbst. Der
Merge-Read laeuft pro Termin durch eine Schleife -- eine Lazy-Relationship
waere dort eine Abfrage je Termin ueber eine ganze Monatsansicht, und ein
wiederkehrender Termin wuerde dieselbe Liste an jeder Instanz wiederholen.
Stattdessen je Kalender eine gruppierte Abfrage; die Liste holen die
Clients beim Oeffnen der Detailansicht.
mask_busy_event setzt die Zahl ausdruecklich auf 0: dass ein als
"Beschaeftigt" maskierter Termin drei Dateien haette, ist auch eine
Information.
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Neuer Router unter /api/local mit Upload, Liste, Download, Thumbnail und
Loeschen, dazu permissions.readable_local_event als fehlendes Gegenstueck
zu _writable_event.
Der Lese-Helfer prueft nicht nur den Kalender, sondern auch die
Privatsphaere: ein fremder privater Termin wird im Lesepfad maskiert, also
duerfen auch seine Anhaenge nicht ueber die UID erreichbar sein. Fremde
bekommen durchgaengig 404 statt 403, damit die Existenz nicht durchsickert.
Die Mengenbegrenzung zaehlt nach dem Insert innerhalb derselben
Transaktion -- zaehlen-dann-einfuegen waere ein Wettlauf, bei dem zwei
gleichzeitige Uploads beide 9 sehen.
Ausgeliefert wird immer als Download mit nosniff, nie inline. Dazu die
Capability-URL unter /api/attach/<token> fuer externe CalDAV-Clients,
abschaltbar ueber ATTACHMENT_PUBLIC_LINKS=0.
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Neue Tabelle event_attachments samt Ablage-Modul. Dateien liegen unter
DATA_DIR/attachments, geshardet nach einem servergenerierten Namen -- weder
der hochgeladene Dateiname noch die Termin-UID beruehren je einen Pfad, da
die UID bei CalDAV-Terminen aus einem fremden Client stammt.
Der Dateityp wird an den Bytes bestimmt, nie am Content-Type des Clients.
SVG und HTML sind bewusst nicht erlaubt: beide fuehren Skript im Origin der
App aus, wo das Sitzungstoken liegt.
Aufgeraeumt wird an allen fuenf Loeschpfaden (Termin, Kalender, Gruppe,
Benutzer, CalDAV-DELETE), und zwar Zeilen vor dem Commit, Dateien erst
danach -- ein Rollback darf keine Bytes verlieren. Der Sweep als
Sicherheitsnetz ist implementiert, haengt aber noch an keinem Scheduler.
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Calendarr-IOS wird mit vollstaendiger Historie als Unterverzeichnis
ios/ eingebunden. Damit liegen Server, Web, Android und iOS in einem
gemeinsamen Repo.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Calendarr-Android wird mit vollstaendiger Historie als Unterverzeichnis
android/ eingebunden, damit Server, Web und die mobilen Apps in einem
Repo liegen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Seite trug zweimal autocomplete="one-time-code": im Login und im Feld
zum Einrichten von 2FA in den Einstellungen. Fuer einen Passwortmanager ist
damit nicht eindeutig, zu welchem Feld sein Inline-Symbol gehoert.
Das Einrichtungsfeld bekommt data-bwignore (plus die Entsprechungen fuer
1Password und LastPass) — dort tippt man den Code aus der Authenticator-App
beim Anlegen eines neuen Geheimnisses ab, ein Ausfuellen ergibt da ohnehin
keinen Sinn. Die Passwortfelder bleiben unangetastet, die sollen weiter
befuellbar sein.
Ob das die fehlplatzierte Bitwarden-Anzeige behebt, ist offen: hier laesst
sich keine Erweiterung installieren. Der vorherige Versuch ueber das
Fokus-Timing hat es nicht geloest.
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Benutzername und Passwort liegen ab Seitenaufbau im Layout, das 2FA-Feld
taucht erst aus display:none auf — und der Fokus wurde im selben Tick
gesetzt. Passwortmanager oeffnen ihr Inline-Overlay beim Fokus und messen die
Feldposition in genau dem Moment; Bitwarden platzierte sein Symbol dadurch
weit neben dem Feld.
Der Fokus laeuft jetzt ueber setTimeout(0), sodass das Layout vorher steht,
plus ein resize-Event als Anstoss zum Neupositionieren. Bewusst kein
requestAnimationFrame: das feuert in einem nicht sichtbaren Tab nicht und
haette den Fokus ganz verschluckt.
Nicht gegen Bitwarden verifizierbar — hier ist keine Erweiterung installiert.
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Die Endpunkte gab es schon, die Oberflaeche fehlte — es war schlicht nicht
sichtbar, ob und womit ein Konto verknuepft ist.
Unter Einstellungen > Profil, zwischen App-Passwoertern und Privatsphaere,
steht jetzt "Single Sign-On" mit den verknuepften Konten (Anbieter, E-Mail,
letzte Nutzung) und je einem Knopf zum Aufheben. Ohne Verknuepfung erscheint
ein Hinweis, wie man eine anlegt; ist auf dem Server ueberhaupt kein Provider
konfiguriert, bleibt der ganze Abschnitt unsichtbar.
Bei einem per SSO angelegten Konto ist die letzte Verknuepfung nicht
loesbar — es hat kein brauchbares Passwort und waere danach dauerhaft
unerreichbar. Der Knopf ist in dem Fall deaktiviert und erklaert sich per
Tooltip; der Server lehnt es zusaetzlich ab.
Im Browser durchgespielt: verknuepfen, Eintrag erscheint mit Anbieter und
Datum, aufheben, Bestaetigung, leerer Zustand.
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Das Sitzungs-Token trug den Benutzernamen als Subjekt, und get_current_user
suchte danach. Eine Umbenennung machte damit jedes Token auf jedem anderen
Geraet stillschweigend ungueltig — der Nutzer flog ohne Hinweis raus.
Tokens tragen jetzt zusaetzlich uid, die unveraenderliche Zeilen-ID, und die
Aufloesung geht darueber. sub bleibt als Anzeigename erhalten. Tokens ohne
uid werden weiter ueber den Namen aufgeloest, damit vor der Aenderung
ausgestellte Sitzungen gueltig bleiben — mit "Angemeldet bleiben" laufen die
180 Tage.
Fuer SSO war die Zuordnung schon vorher richtig: OIDCIdentity haengt an
(provider_key, sub) des Providers, und bei bekanntem sub wird der lokale
Benutzername nicht angefasst. Ein umbenannter Nutzer in Authentik landet also
unveraendert auf demselben Konto. Vier Tests halten beide Richtungen fest:
Umbenennung beim Provider, lokale Umbenennung mit weiterlaufender Sitzung,
lokale Umbenennung mit erhaltener SSO-Verknuepfung, und die Kompatibilitaet
alter Tokens.
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Bisher war eine SSO-Anmeldung ohne passendes Konto eine Sackgasse: rote
Fehlermeldung, kein Weg weiter. Die Verknuepfung ging nur ueber
LINK_BY_EMAIL, das der E-Mail-Verwaltung des Providers vertrauen muss.
Jetzt endet der Callback bei einer besitzerlosen Identitaet nicht im Fehler,
sondern parkt sie in einem kurzlebigen signierten HttpOnly-Cookie und leitet
auf /?sso_link=1. Der Login-Screen bittet daraufhin einmalig um das
Calendarr-Passwort; nach erfolgreichem Login loest der Client
POST /api/auth/oidc/link-pending ein und die Identitaet haengt an genau dem
Konto, das sich gerade ausgewiesen hat. Beide Haelften sind damit bewiesen —
das ID-Token haben wir selbst geprueft, das Konto durch das Passwort — und
die Vertrauensannahme ueber die E-Mail entfaellt.
Das greift fuer alle drei Faelle, in denen eine gueltige Identitaet keinen
Besitzer hat: kein Konto vorhanden, Selbstregistrierung aus, oder E-Mail
bereits vergeben.
Ausserdem: unbekannte Fehler-Slugs werden jetzt mit angezeigt statt hinter
"Anmeldung fehlgeschlagen" zu verschwinden — genau die Information, die zur
Diagnose fehlte. Und oidc_token_exchange_failed hat eine eigene Meldung, die
auf Client-Typ und Redirect-URI hinweist, weil das der haeufigste
Konfigurationsfehler ist.
Sechs Tests dazu; Ablauf zusaetzlich im Browser gegen einen echten
OIDC-Stub-Provider durchgespielt: Hinweis statt Fehler, Verknuepfung nach
Passwort-Login, danach Anmeldung allein per SSO.
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Zusaetzlicher Anmeldeweg neben Benutzername/Passwort. Der Login-Screen holt
die konfigurierten Provider von GET /api/auth/oidc/providers; ohne Provider
oder gegen einen aelteren Server bleibt der Screen unveraendert.
Die App laeuft als Public Client: Authorization Code Flow mit PKCE in einer
ASWebAuthenticationSession (nie ein WKWebView), ohne Client Secret. Das
ID-Token wird an POST /api/auth/oidc/exchange gegen ein Calendarr-Token
getauscht; die Antwort hat dieselbe Form wie der Passwort-Login, sodass der
bestehende Session-Pfad unveraendert weiterlaeuft.
- OIDCAuthenticator kapselt Discovery, PKCE-Request, Code-Tausch und die
stille Erneuerung. Der AuthState mit dem Refresh-Token liegt in der
Keychain (kSecAttrAccessibleAfterFirstUnlock) und wird beim Logout aus
beiden Zugriffsgruppen entfernt.
- OIDCSessionRefresher erneuert die Sitzung beim Start, wenn das
Calendarr-Token binnen 24 h ablaeuft — ohne Browser, ueber den
Refresh-Token des Providers.
- Die angefragten Scopes kommen vom Server (mobile_scopes); ein Scope, den
der Provider nicht kennt, wuerde die ganze Anfrage scheitern lassen.
- Bei aktiviertem gefuehrten Zugriff weicht AppAuth auf SFSafariViewController
aus, dessen Redirect nur ueber ein registriertes URL-Schema zurueckkaeme.
Da das App-Target seine Info.plist generiert und CFBundleURLTypes dort
nicht setzbar ist, wird der Fall vorab sauber abgelehnt statt endlos auf
einen Callback zu warten, der nicht kommen kann.
- Abbrueche werden mit Fehlerdomaene geprueft (user- und programCanceled) und
still behandelt; alle uebrigen Fehler tragen Domain, Code und OAuth-Fehler
ins DEBUG-Log, statt spurlos zu verschwinden.
project.pbxproj: AppAuth-iOS 1.7.5 als SPM-Abhaengigkeit, nur am App-Target.
OTHER_LDFLAGS bekommt -ObjC, weil OIDAuthState+IOS.m ausschliesslich eine
Kategorie enthaelt und ohne Symbol sonst wegoptimiert werden koennte.
Achtung: mangels macOS/Xcode ist dieser Stand nicht kompiliert. Beim ersten
Oeffnen loest Xcode das Paket auf und legt Package.resolved an; die bitte
mit committen.
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Drei Fehler, die den Flow gebrochen haetten:
- Ein Abbruch im Browser liefert bei AppAuth ein regulaeres Ergebnis mit
USER_CANCELED_AUTH_FLOW, nicht null. Der bisherige Null-Check lief ins
Leere und "Zurueck" endete in einer roten Fehlermeldung.
- launch(intent) lag ausserhalb von runCatching. Verlaesst der Nutzer den
Screen waehrend der Discovery, ist der Result-Launcher abgemeldet und die
IllegalStateException haette die App beendet.
- Nonce und Provider lagen nur in ViewModel-Feldern. Der Custom Tab laeuft
in eigener Task, dieser Prozess wird dabei routinemaessig getoetet — die
Anmeldung waere nach erfolgreichem Login beim IdP gescheitert. Der Nonce
kommt jetzt aus AuthorizationResponse.request, Provider und Client-ID
werden vor dem Start persistiert.
Weiter: AuthState.update verlangt genau eines von (Response, Exception) und
haette bei null/null geworfen; onCleared() verwarf den @Singleton-Service
fuer die zweite AuthViewModel-Instanz mit.
Neu ist der geforderte Hintergrund-Refresh: laeuft das Calendarr-Token
binnen 24 h ab, wird beim Start ueber den Provider-Refresh-Token ein frisches
ID-Token geholt und getauscht — ohne Browser. Best effort; schlaegt es fehl,
bleibt das vorhandene Token in Kraft.
Ausserdem: Scopes kommen ausschliesslich vom Server (mobile_scopes), Spinner
pro Provider statt global, fehlender Browser als eigener Fehlerfall, Issuer
wird validiert, keine namenlosen Identitaeten mehr.
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Authlib wertet "Aufrufer hat eine Nonce uebergeben, das Token traegt keine"
als Mismatch. Das ist fuer den erneuerten Token der mobilen Clients falsch:
ein per Refresh-Token geholtes ID-Token laesst die nonce-Claim regulaer weg,
womit der Hintergrund-Refresh immer an einem 401 gescheitert waere.
Die Nonce wird daher nicht mehr an Authlib durchgereicht, sondern hier
geprueft: vorhandene Nonce muss passen, und der Browser-Flow verlangt sie
zusaetzlich zwingend (require_nonce) — dort erzeugen wir sie selbst, also
muss der Provider sie zurueckspiegeln. Signatur und uebrige Claims bleiben
unveraendert bei Authlib.
Zwei Tests dazu: erneuertes Token ohne Nonce wird angenommen, Browser-Flow
ohne Nonce abgelehnt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zusaetzlicher Anmeldeweg neben Benutzername/Passwort. Der Login-Screen holt
die konfigurierten Provider von GET /api/auth/oidc/providers; ohne Provider
oder gegen einen aelteren Server bleibt der Screen unveraendert.
Die App laeuft als Public Client: Authorization Code Flow mit PKCE in einem
Chrome Custom Tab (nie ein WebView), ohne Client Secret. Das ID-Token wird
anschliessend an POST /api/auth/oidc/exchange gegen ein Calendarr-Token
getauscht; die Antwort hat dieselbe Form wie der Passwort-Login, sodass der
bestehende Session-Pfad unveraendert weiterlaeuft.
- OidcAuthenticator kapselt Discovery, PKCE-Request und Code-Tausch.
- Die angefragten Scopes kommen vom Server (mobile_scopes) — ein Scope, den
der Provider nicht kennt, wuerde die ganze Anfrage scheitern lassen.
- AuthState mit dem Refresh-Token liegt in den EncryptedSharedPreferences,
nie im Klartext, und wird beim Logout mitgeloescht.
- Provider und Client-ID werden vor dem Browser-Start persistiert, weil der
Custom Tab in einer eigenen Task laeuft und dieser Prozess dabei getoetet
werden kann; der Nonce kommt aus AuthorizationResponse.request, das AppAuth
ueber den Redirect zurueckreicht.
- Abbruch im Browser meldet AppAuth als regulaeres Ergebnis mit
USER_CANCELED_AUTH_FLOW und wird still behandelt, nicht als Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Apps duerfen keine Scopes erfinden: ein Scope, den der Provider nicht
kennt, laesst ihn die gesamte Authorization-Anfrage ablehnen. Daher legt
jetzt der Server fest, was die nativen Clients anfragen.
OIDC_<KEY>_MOBILE_SCOPES ist frei setzbar; ohne Angabe sind es die
Web-Scopes plus offline_access, damit Authentik ab 2024.2 ueberhaupt ein
Refresh-Token ausstellt. Der Browser-Flow bleibt unveraendert, der braucht
kein offline_access. Ausgeliefert wird der Wert als mobile_scopes in
/api/auth/oidc/providers, aber nur wenn eine MOBILE_CLIENT_ID konfiguriert
ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Platzhalter-URI calendarr://oauth/callback durch die tatsaechlichen
Reverse-DNS-Schemata der beiden Apps ersetzt und vermerkt, dass sie als
Public Clients ohne Secret laufen und ohne MOBILE_CLIENT_ID keinen
SSO-Button zeigen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zusaetzlicher Anmeldeweg per OIDC neben dem bestehenden Passwort-Login. Ohne
gesetztes OIDC_PROVIDERS aendert sich nichts: /api/auth/oidc/providers meldet
enabled:false und der Login-Screen bleibt unveraendert.
Backend
- oidc_config.py: Provider-Registry rein aus ENV. Ein zweiter Provider ist
reine Konfiguration (OIDC_PROVIDERS + OIDC_<KEY>_* Block), keine Codeaenderung.
- oidc_client.py: Discovery, JWKS, Token-Tausch, ID-Token-Pruefung ueber
authlib.jose mit fest gepinnter Signatur-Allowlist (nur asymmetrisch, damit
alg:none und Algorithmus-Confusion ausgeschlossen sind).
- oidc_identity.py: Zuordnung ueber (provider_key, sub). Ein E-Mail-Treffer auf
ein bestehendes Konto wird standardmaessig abgelehnt statt verknuepft — sonst
erbt jeder, der im IdP eine beliebige E-Mail setzen kann, das passende Konto.
Verknuepfen ist eine explizite, authentifizierte Aktion. Auto-Provisioning
nur per ENV-Flag, standardmaessig aus, optional mit Domain-Allowlist.
- routers/oidc_router.py: /providers, /start, /callback, /complete, /exchange,
/link, /identities. PKCE S256; Flow-State als kurzlebiges signiertes JWT in
einem HttpOnly-Cookie mit jti==state statt eines prozesslokalen Dicts, damit
der Flow Neustarts und mehrere Worker uebersteht. Das Calendarr-JWT wird ueber
ein Einmal-Cookie uebergeben, nie ueber URL oder Fragment.
- /exchange als Kontrakt fuer die AppAuth-Clients: die App fuehrt den Flow als
Public Client selbst aus und tauscht das ID-Token; kein Secret im Request.
- models.py: neue Tabelle oidc_identities, users.auth_source; Migration in
main.py im dortigen try/except-Stil.
Nebenbefund, mitbehoben: auth.verify_password liess ValueError aus
bcrypt.checkpw durch. Ein nicht wohlgeformter password_hash wurde damit zu
HTTP 500 auf /api/auth/login und bei jedem CalDAV-Basic-Auth. SSO-Nutzer
bekommen einen echten bcrypt-Hash ueber ein zufaelliges, nirgends gespeichertes
Geheimnis; fuer CalDAV nutzen sie App-Passwoerter wie 2FA-Nutzer.
Web
- SSO-Block auf dem Login-Screen, aus /providers befuellt; Buttons sind Links,
weil /start eine Top-Level-Navigation braucht.
- consumeSsoHandoff() laeuft vor den Setup-/Token-Pruefungen in boot() und
raeumt die Query per replaceState ab, bevor es awaited.
- 401-Auto-Logout um die SSO-Pfade erweitert, sonst dreht ein fehlgeschlagener
Handoff eine Reload-Schleife.
- i18n-Keys in de + en (Fallback-Kette deckt die uebrigen acht Sprachen).
- Service Worker laesst /api/auth/oidc/ unangetastet durch.
37 neue Tests (Gesamtsuite 60 gruen): Signaturpruefung mit echten RSA-Tokens,
alg:none, falscher iss/aud/nonce, unbekannte client_id, Provisioning-Policies,
Username-Kollision, Einmaligkeit des Handoff-Cookies, unerreichbarer Provider.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Statt eines einzelnen Punkts in --primary zeigt der Mini-Kalender jetzt fuer
jeden Kalender, der an dem Tag mindestens einen Termin hat, einen Punkt in
dessen Farbe (max. 4, stabil nach erstem Auftreten sortiert). Die Farbquelle
ist dieselbe wie in Monats-/Wochenansicht: ev.color || ev.calendarColor.
Ausserdem laeuft der Mini-Kalender jetzt ueber filterEvents(), damit
ausgeblendete Gruppenmitglieder keinen Punkt mehr erzeugen. Auf dem
"heute"-Kreis bekommen die Punkte einen duennen weissen Ring, damit sie auf
der farbigen Flaeche lesbar bleiben.
Cherry-pick von 7a2085b (master) auf beta; die selected-Day-Regel aus beta
(color-mix) bleibt erhalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Equal rights for all calendar types: the sidebar remove button is now a uniform
"hide" (eye) for every calendar instead of delete-for-some / nothing-for-shared.
- Owned local (incl. birthday) and iCal now hide via the server sidebar_hidden
flag (delete stays available in Settings' calendar table).
- Calendars shared with me get a per-device sidebar hide (they can't carry a
server flag); their events are filtered out while hidden, and the Settings
calendar table's "shared with me" rows gain an un-hide eye toggle.
- External caldav/google/ha unchanged.
Group calendars intentionally left as-is for now.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Admin default-theme editor: "Theme importieren" button loads a .theme.json
into the editor (colours only, live preview) so an imported theme can be set
as the instance default (still confirmed via "Standard speichern").
- Branding: drop the "Standard" placeholder; show pixel-dimension hints instead
(logo shown at max 150×40, favicon 128×128). Logo preview box now mirrors its
real topbar footprint.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Replaces the blue defaults with the provided green theme (primary #58B900,
accent #45A148, today #6FB669, greens for month/selected/today-bg, etc.). These
apply when no admin instance theme is set. THEME.md defaults table updated.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Admin settings tab (admin-only) now holds user management plus a server-wide
default theme editor (live preview + discard) and logo/favicon branding.
- New singleton InstanceSettings model + /api/instance router (public GET for
the login screen; admin-gated theme PUT and logo/favicon upload/delete,
reusing the avatar PIL/validation pattern).
- Instance default theme is the base users inherit and the target a per-colour
"Reset" returns to (baseColor: instance default -> built-in).
- Custom favicon overrides the primary-colour tinting; custom logo replaces the
top-left glyph+text, hard-capped so it only scales down and never breaks layout.
Branding + defaults load before login (public endpoint).
- Theme export now uses the recognised .theme.json extension (old .theme still
imports); import stays partial/unknown-key aware.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Theme:
- Export/import themes via UI as <date>_<time>.theme (JSON, readable keys,
link to THEME.md). Import is partial-aware: only present params are written
(server accepts partial); prompts before importing files with unknown params.
- Dynamic favicon + theme-color tinted to the primary colour on load/save.
- New themable colours: general hover-highlight, day hover/selected/bg,
today background, plus two unified sidebar action-icon colours
(inactive/active) covering bell, hide, delete and read-only icons.
- All new colours are per-setting syncable; documented in THEME.md.
UX:
- Styled confirm dialog (#modal-confirm) replaces window.confirm() for
calendar delete and account disconnect.
- Birthday/local calendars and iCal subscriptions can now be hidden from the
sidebar via Settings (new sidebar_hidden column + hide toggle).
Backend: additive nullable columns + idempotent migrations for user_settings
colours and local_calendars/ical_subscriptions.sidebar_hidden.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
The per-device hide branch was gated on owned!==false (my own calendars) instead
of owned===false (shared with me), so unchecking a shared calendar hit the
owner-only enabled PUT and 404'd. Swap to owned===false.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bug 1 — a calendar shared with me stayed visible after unchecking it: the hide
was a one-shot cache filter the server undid on refetch. Add a per-device
hidden set (localStorage 'hiddenLocalCalendars'), honoured in filterEvents
(normal view) and used to drive the checkbox state, so it survives refetch/reload.
Bug 2 — in the group combined view, other members' events showed edit/delete and
403'd on save. The combined endpoint now emits read_only (editable = the group
calendar OR my own events), via a read_only param threaded through
build_local_event_dict/expand_recurring_local. The event popup and edit modal now
treat read_only events as read-only (copy still allowed). Test added.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Shared calendars belong to someone else, so a server colour PUT would 403.
Instead store the recipient's chosen colour locally (localStorage 'sharedCalColors',
keyed by calendar id) and re-apply it to events on every fetch. The colour dot
on a shared calendar now opens the picker instead of showing an error.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- UserProfile decodes directory_hidden; updateProfile() sends it; Settings has
a "hide my profile" toggle (excludes you from share/group pickers).
- GroupMember decodes shares_calendar; the group filter list now only shows
members who actually share a calendar (no phantom empty rows).
- Robust custom decoders (decodeIfPresent) for the new fields.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Sidebar: don't start an inline rename on a calendar I don't own (owned=false)
— the save would only 403. Colour picker was already gated.
- Sidebar: show a struck-through pencil icon on read-only shared calendars.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Backend: co-member group_visible calendars now surface in /local/calendars
(owned=false, shared_by=owner, read-only, group_shared) and in the normal
/caldav/events merge (via readable_local_calendar_ids), deduped against
direct shares / group calendars so nothing appears twice.
- Backend: new User.directory_hidden — a user can hide from sharing/group
pickers (/users/directory), while admin user management (/users/) still lists
them. Migration + profile GET/PUT.
- Backend: /groups/{id} members carry shares_calendar so clients can drop
phantom rows for members who share nothing.
- Frontend: reachable "Teilen" button on owned local calendars; share modal is
now a checkbox multi-select of users (checked = shared). Hidden-profile toggle
in Settings → Profile. Group member filter only lists members who actually
share (phantom fix). Calendars shared with me moved to a dedicated read-only
"shared with me" section in the manage table.
- Tests: group_visible propagation, no-share absence, dedup, directory_hidden.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
A calendar shared with another person now appears to the recipient under the
OWNER's name (Guido's "Persönlich" shows as "Guido"), matching the iOS filter
sheet. The original calendar name moves to the sub-label / settings source
column so it stays identifiable. Sidebar list + settings table.
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- Move the bearer token from UserDefaults to the Keychain (accessible after
first unlock), with a one-time migration so existing logins survive.
- Replace NSAllowsArbitraryLoads=YES with NSAllowsLocalNetworking=YES so ATS
still permits cleartext to LAN/self-hosted servers but enforces TLS for
public hosts (no arbitrary cleartext/MITM).
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- dav_router: PUT now looks up the event within the authenticated calendar only
(local_events.uid is globally unique), so a CalDAV client can no longer
overwrite another user's/calendar's event; a cross-calendar UID clash returns
409 instead of a 500 from the UNIQUE constraint.
- ical_router: _fetch_ics validates the URL (http/https only), resolves the host
and rejects private/loopback/link-local/reserved targets, follows redirects
manually re-validating each hop, and caps the response size — closing an
authenticated SSRF into internal services / cloud metadata.
- profile_router: GET /profile/avatar/{user_id} now requires authentication.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Login names are stored lowercase and the web login already compares with
func.lower(); CalDAV Basic Auth used an exact match, so "Scarriffle" failed to
authenticate while "scarriffle" worked. Compare case-insensitively too.
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The app-password UI was in the user-menu profile modal, but users manage CalDAV
in Settings, so it went unnoticed. Move the section into the Settings → Profile
panel (next to account/privacy) and drive it from openSettingsModal via a
top-level initAppPasswords().
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CalDAV clients send only user+password over Basic Auth and can't provide a TOTP
code, so account passwords would bypass 2FA. Add revocable app passwords:
- models: AppPassword table (bcrypt hash, label, last_used); auto-created via
create_all
- profile_router: GET/POST/DELETE /profile/app-passwords (plaintext shown once)
- dav_router: Basic Auth accepts any app password; the account password is
accepted only when 2FA is disabled
- frontend: "App-Passwörter (CalDAV)" section in the profile modal (create/show-
once/copy/revoke) + i18n (de/en); login hint now says app password
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- dav_router: add Basic-Auth principal-discovery tree at /caldav/ (and
/.well-known/caldav) so clients can add a CalDAV account with server URL +
username + password; lists all published calendars. Token URL /dav/{token}/
still works without login. Handlers generalised over a base href.
- dav_util: derive the public origin from X-Forwarded-Proto/-Host (or
PUBLIC_BASE_URL) so published URLs are https, not internal http:8080.
- local_router: expose caldav_login_url alongside caldav_url.
- frontend/i18n: show both the no-login token URL and the login URL + hint.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- app.js: reload once on SW controllerchange (guarded against loops / first
install) and poll reg.update() hourly for long-open tabs
- sw.js: bump cache to v24 so the new (network-first) worker replaces any stale
cache-first worker and cleans old caches on activate
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Fresh commit so a git pull visibly advances the deployed version and the PWA
service worker refreshes its cached assets. No functional change.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Backend:
- LocalCalendar gains caldav_published + dav_token + dav_ctag; LocalEvent gains
etag (migrations in main.py). bump_dav() refreshes ctag/etag on every local
event write (create/update/delete/import).
- local_router: PUT /calendars/{id} accepts caldav_published (mints/revokes
token), new POST /calendars/{id}/dav-token/rotate, _cal_dict exposes
caldav_published + caldav_url.
- New dav_router mounted at root (/dav/{token}/...): a minimal two-way CalDAV
server (OPTIONS/PROPFIND/REPORT/GET/PUT/DELETE) reusing ical_io build/parse,
ctag-based change detection. Secret token = auth, no login.
Frontend:
- Settings calendar table: per-local-calendar publish toggle + subscribe URL
with copy and token-rotate; i18n (de/en) and styling.
Note: reverse proxy must allow WebDAV methods (PROPFIND/REPORT/PUT/DELETE).
VALARM/reminders are not round-tripped via CalDAV.
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The multi-day mini-calendar and short-event week-view fixes were already
committed but not visible because the PWA served cached assets. Bump the
version so clients pick up the new JS/CSS.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Mini calendar: mark every day an event spans (not just the start day) so
multi-day events (Urlaub/Ferien) show a dot across the whole range
- Week view: render short events on one line (time next to title) so the title
stays visible; drop the location line when there's no room
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
The agenda lists the whole cached range, so clicking Today only reset scroll
to the top (earliest past event). Scroll the agenda to the current date (or the
next day with events) after rendering, so Today/mini-cal clicks land correctly.
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- Don't start a header drag when the pointer goes down on a button/link, so
edit/copy/delete/close work again
- Make the popup body text selectable (user-select: text) for copying
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- Reminder editor: presets + custom number+unit (minutes/hours/days/weeks)
- Grey out + footer hint when the selected calendar's reminders are muted;
reminders are kept, scheduler already skips them
- New synced setting defaultEventDurationMinutes for new events
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Add reminder editor (presets + custom number+unit) wired through save
- Per-calendar reminder mute: filter-sheet toggle + greyed-out editor hint;
reminders are kept, never deleted
- New AlarmManager-based NotificationScheduler + channel + POST_NOTIFICATIONS;
skips muted calendars
- New synced setting default_event_duration_minutes for new events
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Render event descriptions as sanitized HTML (links/line breaks) instead of
raw escaped text; no script execution
- Reminder picker: presets + custom number+unit (minutes/hours/days/weeks)
- Grey out + hint the reminder editor when a calendar's notifications are off
(reminders are kept, just not fired)
- New synced setting default_event_duration_minutes (default 60) for new events
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>