Beides läuft nur, solange jemand hinsieht. Die Prozessliste startet je Messung einen Fremdprozess — das im Sekundentakt zu tun kostete mehr als der gesamte übrige Monitor. Sie wird deshalb an das offene Popover gekoppelt, nicht an die Messschleife. Für den Durchsatz je Programm gibt es keine Bibliotheksschnittstelle: die zugrundeliegende NetworkStatistics-API ist privat und verlangt eine Entitlement, die Apple nicht vergibt. nettop ist Apples eigenes Werkzeug dafür, liegt im System und läuft — nachgemessen — ohne root für die Prozesse des eigenen Nutzers. Die Rate entsteht wie bei den Interface-Zählern aus der Differenz zweier Messungen. Die öffentliche IP bleibt standardmäßig aus, und der Schalter dafür steht im Popover statt versteckt in den Einstellungen: wer einen Systemmonitor benutzt, rechnet nicht damit, dass der nach draußen telefoniert. Ist sie an, steht der befragte Dienst sichtbar darunter — man soll nachlesen können, wem die Adresse bekannt wird. Höchstens alle 15 Minuten, weil sie sich selten ändert. Frequenzen sind der dritte Wunsch und der aufwendigste. Der Weg ist verifiziert: IOReport ist vollständig verfügbar, die Gruppe "CPU Stats" liefert unter "CPU Core Performance States" die Kanäle MCPU00 bis MCPU14 mit den P-Zustands-Residenzen, und die Frequenztabellen stehen als voltage-states* im IODeviceTree. Das kommt als Nächstes. 145 Tests grün.
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