Das Raster ist weg. Widgets stehen nebeneinander, alle gleich groß, in der Reihenfolge aus den Einstellungen. Das Panel sitzt am oberen Rand — nach unten zu wachsen bedeckt den Bildschirm, nach rechts und links legt es sich in den ohnehin leeren Streifen neben der Notch. Eine zweite Reihe entsteht erst, wenn der Bildschirm keine weitere Kachel mehr hergibt. Die Größenauswahl fällt damit weg, und das ist kein Verlust: ein 2×1 neben einem 2×2 lässt oben rechts eine Lücke, die niemand füllen kann und die aussieht wie ein Fehler. Genau daher kam auch die Überlappung. Ein Test prüft jetzt für ein bis zwölf Kacheln, dass sich keine zwei schneiden und alle vollständig im Panel liegen — außerhalb heißt oben: hinter der Notch. Kacheln werden zusätzlich beschnitten, damit überquellender Inhalt nicht über den Nachbarn zeichnet. Der Kalender wählt jetzt zwischen Monatsraster und Terminliste. Das war vorher an die Kachelgröße gekoppelt und ist in Wahrheit eine Frage dessen, was man sehen will. In der Menüleiste wird die Breite gemessen statt geschätzt. Vorher stand je Darstellungsart eine feste Zahl im Code, großzügig gewählt — mit dem Ergebnis, dass neben jedem Wert Platz für ein weiteres Symbol blieb, in dem nichts stand. Gemessen wird die breiteste vorkommende Zeichenfolge, nicht die gerade angezeigte, sonst springt die Leiste bei jedem Messwert. Die Balkendarstellung bekommt ihre Breite aus der Kernzahl, die erst nach der ersten Messung feststeht. Popover schließen jetzt beim Klick daneben. `behavior = .transient` genügt nicht: es greift, solange die eigene App aktiv ist, aber Onyx läuft als .accessory und wird durch einen Klick auf ein Statuselement nicht aktiviert. Ein Klick in ein fremdes Fenster erreichte das Popover gar nicht. Ein globaler Beobachter sieht solche Klicks, ein lokaler die in der eigenen App, Escape schließt ebenfalls — und es ist immer nur eines offen. Mixer und Lüfter haben eigene Menüleistenelemente. Beides regelt man mitten in etwas anderem; der Weg über ein Einstellungsfenster war zu weit. Die Lüfter sind damit auch als Panel-Kachel echt statt Platzhalter. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2.0 KiB
Swift
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import Testing
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import AppKit
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@testable import OnyxMenuBar
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@Suite("Breite in der Menüleiste")
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struct MenuBarTextTests {
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@Test("Die Breite folgt dem Text und nicht einer Schätzung")
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func widthFollowsText() {
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// Genau das war der Fehler: eine feste Zahl je Darstellungsart, so
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// großzügig, dass neben jedem Wert Platz für ein weiteres Symbol blieb.
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let short = MenuBarText.itemWidth(textWidth: 20, includesSymbol: false)
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let long = MenuBarText.itemWidth(textWidth: 60, includesSymbol: false)
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#expect(long > short)
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#expect(short == 20 + 2 * MenuBarText.sidePadding)
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}
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@Test("Ein Symbol daneben braucht seinen Platz")
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func symbolAddsWidth() {
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let without = MenuBarText.itemWidth(textWidth: 40, includesSymbol: false)
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let with = MenuBarText.itemWidth(textWidth: 40, includesSymbol: true)
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#expect(with - without == MenuBarText.symbolWidth + MenuBarText.innerGap)
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}
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@Test("Ohne Text bleibt die Mindestbreite")
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func emptyKeepsMinimum() {
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// Ein Element ohne Zahl zeigt ein Glyph. Schrumpfte es auf null,
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// verschwände es aus der Leiste.
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#expect(MenuBarText.itemWidth(textWidth: 0, includesSymbol: false)
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== MenuBarText.minimumWidth)
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}
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@Test("Die Breite wird aufgerundet")
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func roundsUp() {
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// Gebrochene Breiten führen zu unscharfem Text, weil die Zeichenfolge
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// dann auf einem halben Bildpunkt sitzt.
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let width = MenuBarText.itemWidth(textWidth: 20.3, includesSymbol: false)
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#expect(width == width.rounded())
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}
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@Test("Ein längerer Verweistext ergibt ein breiteres Element")
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func referenceDrivesWidth() {
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#expect(MenuBarText.width(for: "100 %") > MenuBarText.width(for: "9 %"))
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}
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@Test("Gleich lange Zahlen sind gleich breit")
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func digitsAreMonospaced() {
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// Ohne feste Ziffernbreite springt die Leiste bei jedem Messwert.
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#expect(MenuBarText.width(of: "111") == MenuBarText.width(of: "888"))
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}
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}
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