Drei Ursachen, davon zwei echte Fehler. Die NSVisualEffectView steckte in einem Rahmen, dessen Größe animiert wurde. Ein Weichzeichner muss dann in jedem Einzelbild neu in anderer Größe gerechnet werden — am teuersten genau beim Schließen, wo die Fläche am schnellsten schrumpft. Das Material behält jetzt feste Größe, animiert wird nur die Maske davor. Tint, Bänderung und Kante sind reine SwiftUI-Formen und dürfen weiter in der Größe animieren. Auch die Schattendeckkraft ist jetzt konstant statt animiert; sie aufzublenden kostete pro Bild eine neue Weichzeichnung. Onyx bekam Mausbewegungen über dem eigenen Panel praktisch nicht mit. Der globale Monitor feuert nur für Ereignisse an fremde Programme, der lokale nur wenn Onyx aktiv ist — was es als .accessory-App nie ist. Ausgerechnet beim Verlassen des Panels kam das Ereignis also verspätet oder gar nicht. Solange ein Panel offen ist, wird die Zeigerposition jetzt mit 60 Hz abgefragt; der Timer läuft ausschließlich in dieser Zeit. Öffnen und Schließen benutzten dieselbe Kurve. Schließen ist jetzt kürzer und ohne Nachschwingen: beim Öffnen sieht man zu, beim Schließen ist man schon woanders. Nebenbefund beim Prüfen: es liefen zwei Onyx-Instanzen aus verschiedenen Builds gleichzeitig, jede mit eigener Zustandsmaschine auf derselben Notch. Das dürfte einen guten Teil der Hakeligkeit erklärt haben.
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