Calendarr liefert Termine über den Gruppencontainer. Streng lesend: keine eigene Anmeldung, kein Netz, kein Schreiben zurück. Die Abdeckung ist der Kern und kein Detail. Der Schnappschuss reicht 49 Tage nach vorne, und das steht nirgends in der Datei — es ist zugesagtes Verhalten des Schreibers. Außerhalb liegt keine Information vor, nicht keine Termine; das Monatsraster graut solche Tage aus, statt „frei" zu behaupten. Verlockend wäre, die Abdeckung aus dem frühesten Termin abzuleiten. Das ist falsch, und ein Test hält es fest: mehrtägige Termine ragen ins Fenster hinein und werden mitgeschrieben, obwohl ihr Anfang nicht abgedeckt ist. Bei „beide Quellen" ist die Abdeckung der Schnitt, nicht die Vereinigung. Ein Tag gilt nur als bekannt, wenn ihn jede Quelle abdeckt. Umgekehrt darf ein Ausfall einer Quelle die andere nicht mitreißen: Calendarr nie geöffnet zu haben knipst den Apple-Kalender nicht aus. Die Ablage kopiert, statt zu verweisen. Anhänge aus Mail oder WhatsApp liegen in temporären Verzeichnissen — ein Verweis wäre in Stunden tot, und die Ablage wäre leer, wenn man sie braucht. Aus demselben Grund nimmt die Fläche UTType.item statt public.file-url an: solche Anhänge kommen als Dateiversprechen, und loadFileRepresentation löst beides ein. Die übergebene Datei existiert nur innerhalb des Rückrufs, also wird sie dort sofort gesichert statt später auf dem MainActor. Gelöscht wird in den Papierkorb. Automatisches Aufräumen ist standardmäßig aus — eine Ablage, die ungefragt löscht, ist ein Papierkorb mit Zeitschaltuhr. Nebenbei: „mixer.on" und „network.vpn.active" standen als rohe Schlüssel in der Oberfläche. Label(_:systemImage:) kennt kein Bundle und sucht immer im Hauptbundle. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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7.2 KiB
YAML
169 lines
7.2 KiB
YAML
name: Onyx
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options:
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bundleIdPrefix: com.scarriffleservices
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deploymentTarget:
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macOS: "26.0"
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createIntermediateGroups: true
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groupSortPosition: top
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settings:
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base:
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DEVELOPMENT_TEAM: PP34X97WS3
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SWIFT_VERSION: "6.0"
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MARKETING_VERSION: "0.1.0"
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CURRENT_PROJECT_VERSION: "1"
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ENABLE_HARDENED_RUNTIME: YES
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# KEIN --deep.
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#
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# Es überträgt die Entitlements der App auf jede eingebettete Binary. Der
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# privilegierte Helfer bekam dadurch application-identifier, weatherkit und
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# application-groups verpasst — allesamt eingeschränkte Entitlements, die
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# ein Provisioning-Profil verlangen. Ein nacktes Kommandozeilenprogramm kann
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# aber keines einbetten, also lehnte AMFI den Start ab:
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#
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# amfid: OnyxHelper not valid: Code=-413 "No matching profile found"
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# taskgated-helper: Disallowing com.scarriffleservices.onyx.helper
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# because no eligible provisioning profiles found
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#
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# Für das ad-hoc signierte MediaRemoteAdapter.framework wird --deep nicht
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# gebraucht: dafür ist disable-library-validation da.
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SWIFT_STRICT_CONCURRENCY: complete
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# Xcode lagert im Debug-Build den Programmcode in eine eigene dylib aus
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# (für SwiftUI-Vorschauen). Das Hauptprogramm ist dann nur noch ein Rumpf —
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# und TCC ordnet Berechtigungsanfragen dem Rumpf zu, der weder Info.plist
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# noch Entitlements trägt. Ergebnis: requestFullAccessToEvents() liefert
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# kommentarlos false, ohne dass je ein Dialog erscheint.
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ENABLE_DEBUG_DYLIB: NO
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packages:
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OnyxKit:
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path: Packages/OnyxKit
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targets:
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# Der privilegierte Helfer. Läuft als root und tut genau eine Sache:
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# Lüfterdrehzahlen setzen. Kein Netzwerk, keine Oberfläche, kein
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# Dateizugriff — je weniger hier steht, desto kleiner die Angriffsfläche.
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OnyxHelper:
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type: tool
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platform: macOS
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sources:
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- path: OnyxHelper
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excludes:
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- "*.plist"
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dependencies:
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- package: OnyxKit
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product: OnyxHelperProtocol
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settings:
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base:
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PRODUCT_BUNDLE_IDENTIFIER: com.scarriffleservices.onyx.helper
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PRODUCT_NAME: OnyxHelper
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CODE_SIGN_STYLE: Automatic
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SKIP_INSTALL: YES
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# Kommandozeilenprogramme haben kein Bundle. Die Kennung muss deshalb
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# in die Binary selbst — sonst signiert codesign sie unter dem
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# Dateinamen und die Signaturprüfung zwischen App und Helfer scheitert.
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INFOPLIST_FILE: OnyxHelper/Info.plist
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CREATE_INFOPLIST_SECTION_IN_BINARY: YES
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Onyx:
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type: application
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platform: macOS
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sources:
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- path: Onyx
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dependencies:
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- target: OnyxHelper
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embed: false
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- package: OnyxKit
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product: OnyxCore
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- package: OnyxKit
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product: OnyxHelperProtocol
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- package: OnyxKit
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product: OnyxDesign
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- package: OnyxKit
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product: OnyxNotch
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- package: OnyxKit
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product: OnyxWidgetKit
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- package: OnyxKit
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product: OnyxMenuBar
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- package: OnyxKit
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product: CalendarProvider
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- package: OnyxKit
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product: WeatherProvider
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- package: OnyxKit
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product: MediaProvider
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- package: OnyxKit
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product: MetricsProvider
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- package: OnyxKit
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product: NetworkProvider
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- package: OnyxKit
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product: AudioProvider
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- package: OnyxKit
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product: ShelfProvider
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postBuildScripts:
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# Der Helfer und seine Plist müssen an genau diese Stellen: SMAppService
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# sucht die Plist unter Contents/Library/LaunchDaemons und liest von dort
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# den Pfad zum Programm.
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- name: Helfer und Launchd-Plist einbetten
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script: |
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APP="$BUILT_PRODUCTS_DIR/$CONTENTS_FOLDER_PATH"
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mkdir -p "$APP/MacOS" "$APP/Library/LaunchDaemons"
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cp "$BUILT_PRODUCTS_DIR/OnyxHelper" "$APP/MacOS/OnyxHelper"
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cp "$SRCROOT/OnyxHelper/com.scarriffleservices.onyx.helper.plist" \
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"$APP/Library/LaunchDaemons/"
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# Der Helfer wird eigenständig signiert — die Signatur der App deckt
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# ihn nicht ab, und ohne gültige eigene Signatur lehnt launchd ihn ab.
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#
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# `-i` ist Pflicht: Xcode signiert Kommandozeilenprogramme sonst mit
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# dem Produktnamen ("OnyxHelper") als Bezeichner. Die App prüft aber
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# auf com.scarriffleservices.onyx.helper und würde ihren eigenen
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# Helfer ablehnen.
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codesign --force --options runtime --timestamp=none \
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-i com.scarriffleservices.onyx.helper \
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--sign "$EXPANDED_CODE_SIGN_IDENTITY" "$APP/MacOS/OnyxHelper"
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# Kein Neusignieren der App hier: Xcode signiert sie als letzten
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# Schritt, nach diesem Skript. Das repariert das Siegel von selbst
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# und legt im Debug-Build auch get-task-allow bei, ohne die im
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# Skript nachzubauen wäre — nachgemessen an der Reihenfolge im
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# Bauprotokoll (PhaseScriptExecution vor CodeSign Onyx.app).
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# Bewusst ohne outputFiles: mit ihnen überspringt Xcode den Schritt,
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# solange die Plist unverändert ist — auch wenn sich das Programm oder
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# die Signaturvorgaben geändert haben.
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# Der MediaRemote-Adapter wird aus dem mitgelieferten Quellcode gebaut,
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# nicht als fertige Binary eingecheckt: so ist nachvollziehbar, was da
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# läuft, und die Ad-hoc-Signatur passt zum restlichen Bundle.
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#
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# Er darf NICHT gelinkt werden. Geladen wird er von /usr/bin/perl, einem
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# berechtigten Systemprogramm — im eigenen Prozess greift Apples
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# Entitlement-Prüfung und es käme gar nichts an.
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- name: MediaRemote-Adapter bauen und beilegen
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script: |
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OUT="$BUILT_PRODUCTS_DIR/$UNLOCALIZED_RESOURCES_FOLDER_PATH/Vendor" \
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"$SRCROOT/Scripts/build-mediaremote-adapter.sh"
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inputFiles:
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- $(SRCROOT)/Scripts/build-mediaremote-adapter.sh
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outputFiles:
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- $(BUILT_PRODUCTS_DIR)/$(UNLOCALIZED_RESOURCES_FOLDER_PATH)/Vendor/mediaremote-adapter.pl
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# Das Menüleistensymbol soll das Glyph aus dem App-Icon zeigen, nicht die
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# abgerundete Kachel mit Verlauf. actool kompiliert das .icon-Bündel zu
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# .icns und Assets.car und legt nichts Lesbares ins Bundle — und eine
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# einzelne Datei daraus lässt sich nicht als Ressource referenzieren.
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# Deshalb kopieren statt duplizieren: es bleibt bei einer Quelldatei.
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outputFiles:
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- $(BUILT_PRODUCTS_DIR)/$(UNLOCALIZED_RESOURCES_FOLDER_PATH)/quartz.svg
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settings:
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base:
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PRODUCT_BUNDLE_IDENTIFIER: com.scarriffleservices.onyx
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INFOPLIST_FILE: Onyx/Info.plist
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CODE_SIGN_ENTITLEMENTS: Onyx/Onyx.entitlements
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CODE_SIGN_STYLE: Automatic
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# Kein App-Sandbox: der privilegierte Helper, IOKit und der
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# MediaRemote-Adapter sind damit unvereinbar. Der App-Group-Container
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# bleibt trotzdem erreichbar — siehe docs/spikes/D-appgroup.md.
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ENABLE_APP_SANDBOX: NO
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ENABLE_USER_SCRIPT_SANDBOXING: NO
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COMBINE_HIDPI_IMAGES: YES
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# Icon-Composer-Bündel (Onyx/AppIcon.icon). actool übernimmt daraus
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# alle Größen und die Transluzenz-Darstellung von macOS 26.
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ASSETCATALOG_COMPILER_APPICON_NAME: AppIcon
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