Ein Popover, das nur den Wert größer wiederholt, den man gerade angeklickt hat, ist verschenkter Platz. Hier ist Raum — anders als in der Menüleiste, wo jede Zahl um Breite kämpft. Prozessor: Ringe für Auslastung, Temperatur und Lüfter, alle Kerne als Raster statt als Balkenreihe (bei fünfzehn Kernen wird eine Reihe unleserlich schmal), Leistungsaufschlüsselung und beide Lüfter mit Namen. Die Leistungsschlüssel sind gegen iStat Menus abgeglichen: PHPC liefert 14,02 W und deckt sich mit deren CPU-Wert, PSTR mit der Gesamtleistung. Frequenzen fehlen bewusst — die stehen nicht im SMC, dafür bräuchte es IOReport. Speicher: Ring mit Aufschlüsselung nach Programmen, Reserviertem, Komprimiertem und Freiem, Auslagerung mit Gesamtgröße und die fünf größten Verbraucher über phys_footprint — derselbe Wert, den der Aktivitätsmonitor zeigt, nicht der virtuelle Adressraum. Akku: Restzeit, Kapazität, Zyklen, Temperatur, Lade- oder Entladeleistung, Netzteilleistung und Spannung. Netzwerk: Verlauf in beide Richtungen auf gemeinsamem Maßstab — getrennte Maßstäbe ließen einen Upload von 20 KB/s so hoch aussehen wie einen Download von 20 MB/s. Dazu Spitzenwerte, VPN-Hinweis, alle Adressen und die Summen seit dem Start. Was fehlt, wird benannt statt weggelassen: Durchsatz je Programm gibt es ohne root nicht, das Ladelimit braucht den privilegierten Helfer und einen Key, der auf diesem Modell noch nicht identifiziert ist. Sensorliste erweitert und benannt: CPU-Kerne und Grafik stehen vorn, dazu Luftstrom, Thunderbolt links und rechts. Lüfter heißen links und rechts statt 0 und 1. Nebenbei ein Übersetzungsfehler behoben: die Modus-Auswahl in den Einstellungen zeigte die Rohschlüssel, weil die Texte im MetricsProvider-Bündel liegen und die Einstellungen im App-Bündel suchen. 145 Tests grün.
15 KiB
15 KiB