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onyx/project.yml
Guido Schmit 594d7c422a Phase 5: Hardware- und Netzwerkmonitor, Panel und Menüleiste
Sechs neue Widgets (CPU, GPU, Speicher, Akku, Sensoren, Netzwerk) und dieselben
sechs als einzeln aktivierbare Menüleisten-Module mit fünf Darstellungsarten.

Panel-Widget und Menüleisten-Modul derselben Größe teilen sich die Messschleife
über Referenzzählung. Ohne das liefe für jede Anzeige ein eigener Timer mit
denselben IOKit- und SMC-Abfragen — bei sechs Modulen und ebenso vielen Widgets
ein Vielfaches der nötigen Arbeit. Meldet sich der letzte Konsument ab, hört die
Schleife auf; im Ruhezustand misst Onyx nichts.

Die Differenzrechnung ist testgetrieben, und die Tests haben zwei echte Fehler
gefunden. Erstens: mein Überlaufschutz beim Durchsatz hielt einen
zurückgesetzten Zähler (Interface-Wechsel) für einen Überlauf und zeigte
4,3 GB/s. Da if_data64 64-Bit-Zähler liefert, die bei 10 Gbit/s erst nach
470 Jahren umlaufen, ist ein kleinerer Wert immer ein Zurücksetzen — die
Unterscheidung produzierte nur den Ausreißer, den sie verhindern sollte.
Zweitens: ByteCountFormatter schrieb bei null „Zero KB/s" statt „0 KB/s".

Bei den CPU-Zählern bleibt der Überlaufschutz nötig: die sind 32 Bit breit und
laufen nach gut 400 Tagen wirklich um, deshalb `&-` statt `-`.

Sensoren kommen über den SMC-Leser aus Spike A statt über die private
IOHID-Schnittstelle — auf dieser Maschine nachweislich verifiziert, und die
dort gefundene Little-Endian-Eigenheit ist berücksichtigt. Nur eine kurze Liste
benannter Fühler statt aller 3486 Keys: eine Wand aus Kürzeln ist keine
Information.

Gegengemessen statt vermutet: 15 Kerne, 39,8 W, GPU 50 %, 16,6/24 GB mit
kritischem Druck, Akku 68 Zyklen bei 100 % Gesundheit, fünf Sensoren, zwei
Lüfter, en0 mit 661 KB/s.

Menüleisten-Module zeichnen in labelColor statt in den Onyx-Farben — nur die
Systemfarbe passt sich heller wie dunkler Leiste an. Feste Breite je
Darstellungsart, sonst schiebt jeder Messwert die halbe Leiste hin und her.

Standardmäßig ist kein Modul aktiv: sechs neue Symbole beim ersten Start wären
eine Zumutung.

145 Tests grün.
2026-08-10 21:48:47 +02:00

96 lines
3.7 KiB
YAML

name: Onyx
options:
bundleIdPrefix: com.scarriffleservices
deploymentTarget:
macOS: "26.0"
createIntermediateGroups: true
groupSortPosition: top
settings:
base:
DEVELOPMENT_TEAM: PP34X97WS3
SWIFT_VERSION: "6.0"
MARKETING_VERSION: "0.1.0"
CURRENT_PROJECT_VERSION: "1"
ENABLE_HARDENED_RUNTIME: YES
# Der MediaRemote-Adapter bringt ein ad-hoc signiertes Framework mit, das
# der mit Team-Zertifikat signierte Host sonst nicht laden darf.
OTHER_CODE_SIGN_FLAGS: "--deep"
SWIFT_STRICT_CONCURRENCY: complete
# Xcode lagert im Debug-Build den Programmcode in eine eigene dylib aus
# (für SwiftUI-Vorschauen). Das Hauptprogramm ist dann nur noch ein Rumpf —
# und TCC ordnet Berechtigungsanfragen dem Rumpf zu, der weder Info.plist
# noch Entitlements trägt. Ergebnis: requestFullAccessToEvents() liefert
# kommentarlos false, ohne dass je ein Dialog erscheint.
ENABLE_DEBUG_DYLIB: NO
packages:
OnyxKit:
path: Packages/OnyxKit
targets:
Onyx:
type: application
platform: macOS
sources:
- path: Onyx
dependencies:
- package: OnyxKit
product: OnyxCore
- package: OnyxKit
product: OnyxDesign
- package: OnyxKit
product: OnyxNotch
- package: OnyxKit
product: OnyxWidgetKit
- package: OnyxKit
product: OnyxMenuBar
- package: OnyxKit
product: CalendarProvider
- package: OnyxKit
product: WeatherProvider
- package: OnyxKit
product: MediaProvider
- package: OnyxKit
product: MetricsProvider
- package: OnyxKit
product: NetworkProvider
postBuildScripts:
# Der MediaRemote-Adapter wird aus dem mitgelieferten Quellcode gebaut,
# nicht als fertige Binary eingecheckt: so ist nachvollziehbar, was da
# läuft, und die Ad-hoc-Signatur passt zum restlichen Bundle.
#
# Er darf NICHT gelinkt werden. Geladen wird er von /usr/bin/perl, einem
# berechtigten Systemprogramm — im eigenen Prozess greift Apples
# Entitlement-Prüfung und es käme gar nichts an.
- name: MediaRemote-Adapter bauen und beilegen
script: |
OUT="$BUILT_PRODUCTS_DIR/$UNLOCALIZED_RESOURCES_FOLDER_PATH/Vendor" \
"$SRCROOT/Scripts/build-mediaremote-adapter.sh"
inputFiles:
- $(SRCROOT)/Scripts/build-mediaremote-adapter.sh
outputFiles:
- $(BUILT_PRODUCTS_DIR)/$(UNLOCALIZED_RESOURCES_FOLDER_PATH)/Vendor/mediaremote-adapter.pl
# Das Menüleistensymbol soll das Glyph aus dem App-Icon zeigen, nicht die
# abgerundete Kachel mit Verlauf. actool kompiliert das .icon-Bündel zu
# .icns und Assets.car und legt nichts Lesbares ins Bundle — und eine
# einzelne Datei daraus lässt sich nicht als Ressource referenzieren.
# Deshalb kopieren statt duplizieren: es bleibt bei einer Quelldatei.
outputFiles:
- $(BUILT_PRODUCTS_DIR)/$(UNLOCALIZED_RESOURCES_FOLDER_PATH)/quartz.svg
settings:
base:
PRODUCT_BUNDLE_IDENTIFIER: com.scarriffleservices.onyx
INFOPLIST_FILE: Onyx/Info.plist
CODE_SIGN_ENTITLEMENTS: Onyx/Onyx.entitlements
CODE_SIGN_STYLE: Automatic
# Kein App-Sandbox: der privilegierte Helper, IOKit und der
# MediaRemote-Adapter sind damit unvereinbar. Der App-Group-Container
# bleibt trotzdem erreichbar — siehe docs/spikes/D-appgroup.md.
ENABLE_APP_SANDBOX: NO
ENABLE_USER_SCRIPT_SANDBOXING: NO
COMBINE_HIDPI_IMAGES: YES
# Icon-Composer-Bündel (Onyx/AppIcon.icon). actool übernimmt daraus
# alle Größen und die Transluzenz-Darstellung von macOS 26.
ASSETCATALOG_COMPILER_APPICON_NAME: AppIcon