Die Breite folgte der Stellenzahl des aktuellen Werts. Aus „14 KB/s" wird „431 KB/s", und mit der zusätzlichen Stelle wanderte die halbe Leiste. Jetzt wieder feste Breiten, bemessen am breitesten Wert, der vorkommen kann. Der frühere Fehler war nicht die feste Breite, sondern der falsche Bezugswert: gezeichnet wird „63°", bemessen wurde „100 °C" — fünfzehn Punkte für zwei Zeichen, die nie erscheinen. Nachgemessen: zwei Aufnahmen im Abstand von sechs Sekunden mit geänderten Werten ergeben identische Breiten. Der Mixer fasst Hilfsprozesse mit ihrem Programm zusammen. „Google Chrome" und „Google Chrome Helper" standen als zwei Zeilen nebeneinander, mit getrennten Reglern für dasselbe Programm — zieht man den einen, hört man den anderen. Chrome hat je Tab einen Helfer; fünfzehn Regler für einen Browser sind keine Auskunft. Abgegriffen wird weiterhin je Prozess, geregelt aber je Programm. Der Schlüssel der Taps muss deshalb den Prozess mitführen: mehrere Helfer teilen sich eine Kennung und überschrieben sich sonst gegenseitig. Der Pegel einer Zeile ist der lauteste ihrer Prozesse. Die Zeilen sind einzeilig statt zweizeilig: Symbol, Stummschalter, Regler, Wert. Der Name ist weg — bei einem erkennbaren Programmsymbol ist er redundant, und die gewonnene Zeile macht die Liste halb so hoch. Dafür ist das Symbol größer, und wer den Namen braucht, hält den Zeiger darauf. Popover 420 statt 330 Punkte breit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
85 lines
3.3 KiB
Swift
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import Testing
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import AppKit
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@testable import OnyxMenuBar
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@Suite("Breite in der Menüleiste")
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struct MenuBarTextTests {
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@Test("Die Breite folgt dem Text und nicht einer Schätzung")
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func widthFollowsText() {
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// Genau das war der Fehler: eine feste Zahl je Darstellungsart, so
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// großzügig, dass neben jedem Wert Platz für ein weiteres Symbol blieb.
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let short = MenuBarText.itemWidth(textWidth: 20, includesSymbol: false)
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let long = MenuBarText.itemWidth(textWidth: 60, includesSymbol: false)
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#expect(long > short)
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#expect(short == 20 + 2 * MenuBarText.sidePadding)
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}
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@Test("Ein Symbol daneben braucht seinen Platz")
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func symbolAddsWidth() {
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let without = MenuBarText.itemWidth(textWidth: 40, includesSymbol: false)
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let with = MenuBarText.itemWidth(textWidth: 40, includesSymbol: true)
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#expect(with - without == MenuBarText.symbolWidth + MenuBarText.innerGap)
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}
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@Test("Ohne Text bleibt die Mindestbreite")
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func emptyKeepsMinimum() {
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// Ein Element ohne Zahl zeigt ein Glyph. Schrumpfte es auf null,
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// verschwände es aus der Leiste.
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#expect(MenuBarText.itemWidth(textWidth: 0, includesSymbol: false)
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== MenuBarText.minimumWidth)
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}
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@Test("Die Breite wird aufgerundet")
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func roundsUp() {
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// Gebrochene Breiten führen zu unscharfem Text, weil die Zeichenfolge
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// dann auf einem halben Bildpunkt sitzt.
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let width = MenuBarText.itemWidth(textWidth: 20.3, includesSymbol: false)
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#expect(width == width.rounded())
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}
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@Test("Ein längerer Verweistext ergibt ein breiteres Element")
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func referenceDrivesWidth() {
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#expect(MenuBarText.width(for: "100 %") > MenuBarText.width(for: "9 %"))
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}
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@Test("Gleich lange Zahlen sind gleich breit")
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func digitsAreMonospaced() {
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// Ohne feste Ziffernbreite springt die Leiste bei jedem Messwert.
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#expect(MenuBarText.width(of: "111") == MenuBarText.width(of: "888"))
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}
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}
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// Ein Menüleistenelement darf seine Breite **nicht** ändern, wenn sich der
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// Messwert ändert — sonst rutschen alle Symbole rechts davon mit. Das gilt auch
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// dann, wenn eine Stelle dazukommt: aus „14 KB/s" wird „431 KB/s", und die
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// halbe Leiste wandert.
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//
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// Also eine feste Breite je Darstellung, bemessen am breitesten Wert, der
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// vorkommen kann. Der frühere Fehler war nicht die feste Breite, sondern ein
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// falscher Bezugswert: „100 °C" statt „100°" ist rund 15 Punkte zu viel.
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@Suite("Feste Breite")
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struct FixedWidthTests {
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@Test("Der Bezugswert hängt nicht vom Messwert ab")
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func referenceIsIndependentOfValue() {
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#expect(MenuBarText.width(for: "100 %") == MenuBarText.width(for: "100 %"))
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}
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@Test("Ein Bezugswert deckt alle kürzeren ab")
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func referenceCoversShorterValues() {
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// Was hineinpasst, wird nicht abgeschnitten.
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for value in ["0 %", "9 %", "34 %", "100 %"] {
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#expect(MenuBarText.width(of: value) <= MenuBarText.width(of: "100 %"))
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}
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}
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@Test("Grad ohne Einheitenbuchstaben ist deutlich schmaler")
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func degreeWithoutUnitIsNarrower() {
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// Der eigentliche Fund: gezeichnet wird „63°", bemessen wurde früher
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// „100 °C".
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#expect(MenuBarText.width(of: "100°") < MenuBarText.width(of: "100 °C") - 10)
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}
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}
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