Core Audio meldet Prozesse, nicht Programme. Angezeigt wurden deshalb Kennungen wie „com.apple.WebKit.GPU" und Dutzende Systemdienste, die theoretisch Ton ausgeben könnten, es aber nie tun. ProcessNaming fragt erst das laufende Programm, kürzt sonst bekannte Hilfsprozess-Endungen weg und schlägt das übergeordnete Programm nach — Chromes Ton kommt aus einem Helfer, angezeigt gehört Chrome. Symbole gehen denselben Weg, sonst steht neben dem Namen ein Platzhalter. ProcessVisibility zeigt, was klingt, kürzlich klang oder geregelt wird. Die Nachlaufzeit von zwei Minuten ist der eigentliche Punkt: ohne sie verschwindet Spotify beim Pausieren aus der Liste, und man kann die Lautstärke genau dann nicht mehr einstellen, wenn man es will. Geregelte Programme bleiben immer — wer etwas leiser gedreht hat, muss es auch zurückdrehen können. Die Prozentzahl wandert vom Namen zum Regler. Oben war sie genau die Breite, die den Namen abgeschnitten hat. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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