Das Protokoll zeigte das Wetter nach 185 ms erfolgreich geladen — und danach nichts mehr. Dazwischen liegt genau ein Aufruf, der noch ins Netz geht: die Abfrage der Namensnennung. Sie hatte kein Zeitlimit, und ohne sie wurde der Schnappschuss nie gebaut. Ein Netzaufruf ohne Zeitlimit ist ein Aufruf, der hängen darf. Jetzt hat jeder ein Limit: Wetter zwölf Sekunden, Ortung acht, Umkehrsuche fünf, Namensnennung drei. Die Namensnennung hält den Messwert ohnehin nicht mehr auf — sie ist Pflicht für die Anzeige, nicht für das Laden — und wird behalten, weil sie sich nicht ändert. Der Zwischenspeicher lag nur im Arbeitsspeicher. Beim Start stand deshalb ein Rädchen da, bis der erste Abruf durch war; hing der, für immer. Er liegt jetzt in weather.json und wird beim Anlegen des Modells gelesen: das Widget zeigt sofort, was zuletzt bekannt war, mit Zeitstempel, und lädt im Hintergrund nach. Ein Wert von vor einer Stunde ist eine Auskunft, ein Rädchen ist keine. Nachgeprüft: Datei wird geschrieben, Hamburg mit zwölf Stundenwerten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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