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Menüleiste: Breite mitwachsend, Symbole unverzerrt, Sensor wählbar
Die Netzwerkkachel war auf „↓ 999,9 MB/s" dimensioniert und stand damit neben „↓ 13 KB/s" zur Hälfte leer. Auf den schlimmsten Fall auszulegen ist für einen Wert, der sich um den Faktor tausend ändert, die falsche Antwort. Gemessen wird jetzt, was dasteht — mit unsymmetrischer Hysterese: sofort wachsen, denn abgeschnittene Messwerte sind falsche Messwerte, und erst nach zehn ruhigeren Messungen schrumpfen, damit ein Lastausschlag die Leiste nicht zum Pumpen bringt. Das Akkusymbol war zerquetscht. Ein Batteriesymbol ist doppelt so breit wie hoch und wurde in ein Quadrat gezeichnet. Symbole behalten jetzt ihr Seitenverhältnis, und die Breite des Elements richtet sich nach dem, was das Symbol tatsächlich braucht — sonst hätte ein breites Glyph dieselbe Spalte wie ein schmales. Bei den Sensoren stand stumm das Maximum über alle Punkte: eine Zahl, von der niemand weiß, woher sie kommt. Jetzt wählbar, und der gewählte Sensor gibt sein eigenes Kürzel — „Temp 46°" sagt weniger als „Heatpipe 46°". Voreinstellung bleibt der wärmste Punkt, weil das die häufigste Frage ist. Und die Lüfterkachel zeigte „2500" ohne Einheit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ladelimit ist eine Anzeige, Akku-Kachel sagt etwas, Menüleiste bekommt Kürzel
Der Regler war eine Pseudobedienung. Der SMC lehnt Schreibzugriffe auf CHLT ab — der Helfer hat es mit korrekter Größe versucht und „geschrieben (false), zurückgelesen 85" gemeldet. Das Sicherheitsnetz hat also die Wahrheit gesagt; die Oberfläche hat sie nur nicht gezeigt. Weiter zu raten hieße, im Lade-Subsystem Keys durchzuprobieren, und das ist die eine Operation in diesem Projekt, die Hardware dauerhaft beschädigen kann. Also: das Limit wird gelesen und angezeigt, mit einem Weg in die Systemeinstellungen, wo es tatsächlich geht. Der Schreibpfad ist aus dem privilegierten Helfer entfernt — ein Root-Dienst trägt nur, was benutzt wird. Die Akku-Kachel zeigte „40 %" und einen Verlauf über die letzten Sekunden. Der Ladestand ändert sich in Minuten, nicht in Sekunden; der Graph war eine waagerechte Linie. Jetzt: verbleibende Zeit bzw. Zeit bis voll, Leistung in Watt mit Richtung, Ladelimit, Zustand, Zyklen — und der Energiesparmodus. Der erklärt, warum die Maschine langsamer wirkt, und ohne diesen Hinweis sucht man den Grund woanders. In der Menüleiste standen fünf nackte Prozentzahlen nebeneinander. Man sah Zahlen und wusste nicht, welche wozu gehört. Zwei neue Darstellungen: Kürzel und Wert („CPU 34 %") sowie Symbol und Wert. Beim Akku stehen sie zuoberst in der Auswahl. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a54b332723 |
Notch: Toleranz für zitternde Hände, „Panel öffnen" fliegt raus
Warum meine Proben grün waren und deine Hand nicht: jedes einzelne Abtastbild außerhalb der Auslösefläche hat das Aufziehen sofort abgebrochen. Ein Zeiger, den eine Hand an den oberen Rand führt, steht dort aber nicht still — er wandert um ein paar Punkte. Damit fing die Entprellzeit von 220 ms dauernd von vorn an und kam nie ans Ziel. `CGWarpMouseCursorPosition` setzt den Zeiger auf einen Punkt und hält ihn absolut still; deshalb war jede automatisierte Probe 19 von 19 grün. Kurzes Herausrutschen bricht jetzt nicht mehr ab: die Entprellzeit läuft weiter, parallel läuft die Abbruchfrist von 300 ms. Kommt der Zeiger zurück, wird die Frist gestoppt — die Entprellzeit setzt bewusst nicht neu an, sonst dauerte es bei jedem Grenzübertritt wieder von vorn. Das allein hätte einen neuen Fehler gebracht, und ein vorhandener Test hat ihn gefunden: beim beiläufigen Streifen der Notch wäre die Entprellzeit abgelaufen, während der Zeiger längst weg war — das Panel wäre für ein Zehntel aufgeblitzt. Die Maschine merkt sich deshalb, wo der Zeiger steht, und öffnet nur, wenn er da ist. Ist die Entprellzeit abgelaufen, während er draußen war, geht es beim Zurückkommen ohne weiteres Warten auf. Die Auslösefläche reicht außerdem 14 statt 4 Punkte unter die Notch. Vier Punkte sind keine Fläche, die eine Hand trifft. „Panel öffnen" ist aus dem Menü verschwunden. Ein Menüeintrag für etwas, das beim Berühren der Notch von selbst passiert, beschreibt einen Umweg um die eigentliche Bedienung herum. Als Notausgang bleibt es erreichbar, nur ohne eigene Zeile: Linksklick auf das Symbol fährt das Panel aus, Rechtsklick zeigt Einstellungen und Beenden. Dazu Protokollierung jedes Zustandswechsels und jeder Unterdrückung. Ohne diese Spur ist ein Panel, das sich „manchmal nicht öffnet", nicht zu untersuchen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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b2f69f34ae |
Ladelimit: Key gemessen, Schreibpfad gebaut
Der Key heißt CHLT, drei Bytes. Identifiziert per Differenzmessung gegen macOS' eigene Ladebegrenzung, ohne einen einzigen Schreibzugriff: 80 % → 50 01 00 95 % → 5F 01 00 85 % → 55 01 00 Erstes Byte ist die Prozentzahl, zweites offenbar „Limit aktiv", drittes unbenutzt. Drei Messpunkte, weil einer Zufall sein kann: BACC hatte beim ersten Vergleich ebenfalls gepasst — ein Zähler, in dem gerade 50 stand. ChargerConfiguration aus ioreg sah zunächst wie eine zweite Quelle aus (niedriges Byte 0x50 = 80), blieb aber unverändert, als CHLT längst auf 95 stand. Also Zufall, und gut, dass darauf nichts gebaut wurde. Geschrieben wird nur das erste Byte, und nur zwischen 80 und 100 — dem Bereich, den macOS selbst anbietet und in dem gemessen wurde. Darunter ist ungemessenes Gebiet. Bei den Lüftern liefert die Firmware mit F0Mn/F0Mx eigene Grenzen mit, an denen sich ein Sicherheitsnetz festhalten kann; hier gibt es das nicht, hier gibt es nur die Messung. Ein falscher Wert im Lade-Subsystem ist die eine Operation in diesem Projekt, die den Akku dauerhaft beschädigen kann. Nach jedem Schreiben wird zurückgelesen und gemeldet, was tatsächlich steht — nicht, was gewünscht war. „Kein Limit" heißt 100 Prozent und nicht das Aktiv-Byte auf null: diese Kodierung hat macOS nie geschrieben, sie wäre also ungemessen. Bedienung im Lüfter-Bereich der Einstellungen und in der Lüfterkachel, also auch im Menüleisten-Popover. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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453353de58 |
Notch öffnet zuverlässig, Einstellungen beenden Onyx nicht mehr
Das Öffnen hing allein an Mausereignissen. Der Auslösebereich liegt aber in der Menüleiste, und dorthin stellt macOS Bewegungen nicht verlässlich an fremde Programme zu — mal kommen sie an, mal nicht, je nachdem, was gerade den Zeiger führt. Ein Verfahren, das eine Zustellung voraussetzt, die es nicht gibt, kann nicht zuverlässig sein. Die Zeigerposition wird deshalb jetzt immer abgefragt, im Ruhezustand zehnmal je Sekunde, bei offenem Panel sechzigmal. Die Monitore sind nur noch Beschleunigung. Kosten: 0,1 % CPU im Leerlauf, gemessen. Nachgeprüft mit fünf Anläufen aus verschiedenen Richtungen — fünfmal offen. Die Unterdrückung war zu grob: jedes Vollbildfenster galt als Grund, das Panel wegzuhalten. Damit war die Notch tot, sobald Xcode im Vollbild lief. Gemeint war immer nur der Film über den ganzen Bildschirm, und den erkennt man daran, dass etwas den Bildschirm wachhält — ein Textfenster tut das nicht. Beide Bedingungen zusammen, nicht eine davon. Dazu ein Loch, das dabei auffiel: fiel die Unterdrückung weg, während der Zeiger schon in der Notch stand, wartete die Maschine auf ein Ereignis, das erst bei der nächsten Bewegung kam. Der rote Knopf blendet Fenster jetzt aus, statt sie zu schließen. Onyx hat kein Hauptfenster; „Fenster zu" heißt hier nie „fertig". Manche Hilfsprogramme erzwingen aber genau diese Gleichung und beenden eine App, sobald ihr letztes Fenster verschwindet — dann war Onyx nach einem Blick in die Einstellungen weg, samt Menüleiste und Notch. Ein Fenster, das nie wirklich schließt, gibt dafür keinen Anlass. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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b22a44ba70 |
Mediensteuerung hochkant, Symbole wieder sichtbar, „Auto" als Zustand
Die Mediensteuerung stand nebeneinander: Cover links, alles andere in den verbleibenden gut hundert Punkten. Daher „Bernhard H…" statt eines Titels. Jetzt übereinander, wie es zu einer hochkanten Kachel passt. Das Cover ragte zusätzlich über die Kachel hinaus, weil `clipShape` vor dem Rahmen stand — beschnitten wurde damit auf die Eigengröße des Bildes, und die ist bei einem Podcast-Cover ein Vielfaches. Erst Rahmen, dann beschneiden. Menüleistensymbole waren kaum zu sehen. `color.set()` vor `image.draw(in:)` färbt ein Template-Bild nicht: es wird schwarz gezeichnet, auf einer dunklen Menüleiste also unsichtbar. AppKit färbt Template-Bilder nur ein, wenn sie als `image` eines Buttons gesetzt sind — in einer selbst gezeichneten Ansicht muss die Farbe in die Symbolkonfiguration. Betraf alle fünf Zeichenstellen, nicht nur die Lüfter. „fans.auto" stand als roher Schlüssel da: Xcode hatte ihn extrahiert, gefüllt wurde er nie. Beim Nachsehen waren es 35 solche Einträge über alle Kataloge hinweg — die meisten reine Formatschlüssel, die als Durchreicher trotzdem einen Wert brauchen. Der Automatik-Knopf ist jetzt eine gefüllte Pille, wenn sie greift. Blauer Text sieht aus wie ein Link und nicht wie ein Zustand. Und ein Absturz, der noch niemandem passiert ist: meldet der Helfer für einen stehenden Lüfter keine Grenzen, hätte `Slider(in: 0...0)` die App beendet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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93fe95827f |
Panel wächst in die Breite, Menüleiste wird schmaler
Das Raster ist weg. Widgets stehen nebeneinander, alle gleich groß, in der Reihenfolge aus den Einstellungen. Das Panel sitzt am oberen Rand — nach unten zu wachsen bedeckt den Bildschirm, nach rechts und links legt es sich in den ohnehin leeren Streifen neben der Notch. Eine zweite Reihe entsteht erst, wenn der Bildschirm keine weitere Kachel mehr hergibt. Die Größenauswahl fällt damit weg, und das ist kein Verlust: ein 2×1 neben einem 2×2 lässt oben rechts eine Lücke, die niemand füllen kann und die aussieht wie ein Fehler. Genau daher kam auch die Überlappung. Ein Test prüft jetzt für ein bis zwölf Kacheln, dass sich keine zwei schneiden und alle vollständig im Panel liegen — außerhalb heißt oben: hinter der Notch. Kacheln werden zusätzlich beschnitten, damit überquellender Inhalt nicht über den Nachbarn zeichnet. Der Kalender wählt jetzt zwischen Monatsraster und Terminliste. Das war vorher an die Kachelgröße gekoppelt und ist in Wahrheit eine Frage dessen, was man sehen will. In der Menüleiste wird die Breite gemessen statt geschätzt. Vorher stand je Darstellungsart eine feste Zahl im Code, großzügig gewählt — mit dem Ergebnis, dass neben jedem Wert Platz für ein weiteres Symbol blieb, in dem nichts stand. Gemessen wird die breiteste vorkommende Zeichenfolge, nicht die gerade angezeigte, sonst springt die Leiste bei jedem Messwert. Die Balkendarstellung bekommt ihre Breite aus der Kernzahl, die erst nach der ersten Messung feststeht. Popover schließen jetzt beim Klick daneben. `behavior = .transient` genügt nicht: es greift, solange die eigene App aktiv ist, aber Onyx läuft als .accessory und wird durch einen Klick auf ein Statuselement nicht aktiviert. Ein Klick in ein fremdes Fenster erreichte das Popover gar nicht. Ein globaler Beobachter sieht solche Klicks, ein lokaler die in der eigenen App, Escape schließt ebenfalls — und es ist immer nur eines offen. Mixer und Lüfter haben eigene Menüleistenelemente. Beides regelt man mitten in etwas anderem; der Weg über ein Einstellungsfenster war zu weit. Die Lüfter sind damit auch als Panel-Kachel echt statt Platzhalter. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a0342205fd |
Phase 9: Einrichtung, Autostart, Notarisierung — und die Mixer-Optik
Die Einrichtung beim ersten Start erklärt jede der vier Sachen einzeln und fragt jede einzeln an. Vier Systemdialoge hintereinander wären der übliche Weg und der falsche: wer nicht weiß wofür, klickt viermal „Nicht erlauben", und danach fragt macOS nie wieder. Sie kommt beim ersten Start immer, auch wenn zufällig schon alles erlaubt ist — sie erklärt auch den Helfer und den Autostart. Beim Autostart ist `requiresApproval` der Zustand, der weh tut. Wer das Anmeldeobjekt in den Systemeinstellungen abgeschaltet hat, kann in Onyx auf den Schalter drücken, so oft er will. Als „aus" angezeigt führt das in eine Schleife, also steht dort jetzt, wo es weitergeht. Der Mixer verliert den Schalter je Programm. Zehn Mini-Schalter untereinander sind das, was den Eindruck macht; am Regler zu ziehen ist ohnehin die Entscheidung, dieses Programm zu regeln, und der große Ausschalter stellt alles zurück. Der Regler ist selbst gezeichnet — der Systemregler bringt sein eigenes Erscheinungsbild mit und kann nicht zeigen, worauf es hier ankommt: den Pegel und die Grenze bei 100 %. Der Pegel wird im selben Durchlauf gemessen, in dem verstärkt wird, und über `Atomic` weitergereicht. Eine gewöhnliche Eigenschaft wäre ein Wettlauf, eine Sperre im Audiothread der klassische Weg zu Aussetzern. Dabei fällt das `Date()` aus dem Echtzeitpfad, das dort nie hingehört hat. Zwei Funde beim Bauen des Release-Wegs, beide hätten erst nach dem Hochladen zur Ablehnung geführt: der Helfer wurde ohne sicheren Zeitstempel signiert, und das Adapter-Framework ad-hoc. Beides gilt jetzt nur noch im Debug. Scripts/release.sh prüft Zertifikat und Notarisierungsprofil vorweg, statt nach zehn Minuten Bauen zu scheitern. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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8308536227 |
Phase 8: Ablage, AirDrop und Calendarr
Calendarr liefert Termine über den Gruppencontainer. Streng lesend: keine eigene Anmeldung, kein Netz, kein Schreiben zurück. Die Abdeckung ist der Kern und kein Detail. Der Schnappschuss reicht 49 Tage nach vorne, und das steht nirgends in der Datei — es ist zugesagtes Verhalten des Schreibers. Außerhalb liegt keine Information vor, nicht keine Termine; das Monatsraster graut solche Tage aus, statt „frei" zu behaupten. Verlockend wäre, die Abdeckung aus dem frühesten Termin abzuleiten. Das ist falsch, und ein Test hält es fest: mehrtägige Termine ragen ins Fenster hinein und werden mitgeschrieben, obwohl ihr Anfang nicht abgedeckt ist. Bei „beide Quellen" ist die Abdeckung der Schnitt, nicht die Vereinigung. Ein Tag gilt nur als bekannt, wenn ihn jede Quelle abdeckt. Umgekehrt darf ein Ausfall einer Quelle die andere nicht mitreißen: Calendarr nie geöffnet zu haben knipst den Apple-Kalender nicht aus. Die Ablage kopiert, statt zu verweisen. Anhänge aus Mail oder WhatsApp liegen in temporären Verzeichnissen — ein Verweis wäre in Stunden tot, und die Ablage wäre leer, wenn man sie braucht. Aus demselben Grund nimmt die Fläche UTType.item statt public.file-url an: solche Anhänge kommen als Dateiversprechen, und loadFileRepresentation löst beides ein. Die übergebene Datei existiert nur innerhalb des Rückrufs, also wird sie dort sofort gesichert statt später auf dem MainActor. Gelöscht wird in den Papierkorb. Automatisches Aufräumen ist standardmäßig aus — eine Ablage, die ungefragt löscht, ist ein Papierkorb mit Zeitschaltuhr. Nebenbei: „mixer.on" und „network.vpn.active" standen als rohe Schlüssel in der Oberfläche. Label(_:systemImage:) kennt kein Bundle und sucht immer im Hauptbundle. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f48b29e53e |
Helfer startet nicht: --deep hat ihm die App-Entitlements verpasst
launchd lehnte den Start ab, ohne Absturzbericht und ohne sichtbaren Fehler:
launchd: exited with exit reason (namespace: 9 code: 0x8) - OS_REASON_EXEC
amfid: OnyxHelper not valid: Code=-413 "No matching profile found"
taskgated-helper: Disallowing com.scarriffleservices.onyx.helper
because no eligible provisioning profiles found
Ursache war OTHER_CODE_SIGN_FLAGS = --deep, das ich anfangs für das ad-hoc
signierte MediaRemoteAdapter.framework gesetzt hatte. --deep überträgt die
Entitlements der App auf jede eingebettete Binary. Der Helfer bekam dadurch
application-identifier, weatherkit und application-groups verpasst — alles
eingeschränkte Entitlements, die ein Provisioning-Profil verlangen. Ein nacktes
Kommandozeilenprogramm kann aber keines einbetten, denn das ist eine Datei im
Bundle. Also verweigerte AMFI die Ausführung.
Für das Framework wird --deep gar nicht gebraucht: es wird von /usr/bin/perl
geladen, nicht von Onyx, und dafür ist ohnehin disable-library-validation da.
Der Helfer trägt jetzt keine Entitlements — er braucht auch keine. Ein
root-Dienst mit möglichst wenig Rechten ist genau das, was man will.
Gefunden über das Protokoll von amfid und taskgated. Der Weg dorthin führte
über zwei Ausschlüsse: der Helfer läuft direkt gestartet einwandfrei, und seine
Signatur erfüllt die Anforderung der App. Damit war klar, dass es weder an der
Binary noch an der Signatur liegt, sondern an der Umgebung.
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d73b789fb7 |
Phase 6: Lüftersteuerung über privilegierten Helfer
Das Sicherheitsnetz kommt zuerst und liegt als reine Funktion vor — 17 Tests, kein Hardwarezugriff nötig. Es sitzt im Helfer, nicht in der Oberfläche: die kann abstürzen, hängen oder beendet sein, während die Lüfter auf einem festen Wert stehen. Genau dafür ist es da. Vier Regeln, nicht abschaltbar: nie unter das Firmware-Minimum, Rückfall auf Automatik ab 95 °C, Rückfall wenn der Herzschlag fünf Sekunden ausbleibt, Rückfall beim Beenden. Ohne lesbare Temperatur wird gar nicht gesteuert — blind eine feste Drehzahl zu halten wäre die falsche Antwort auf fehlende Information. Die App sagt dem Helfer NICHT, wie warm es ist. Er misst selbst. Sonst hinge das Netz an der Ehrlichkeit eines Prozesses, der abstürzen, hängen oder — bei einer manipulierten Kopie — schlicht lügen kann. Der Herzschlag sagt nur "ich lebe noch". Der Helfer entscheidet jede Sekunde neu, nicht nur beim Setzen: nur so greifen Wachhund und Temperaturwächter auch dann, wenn von der App nie wieder etwas kommt. Geschrieben wird nur bei Änderung — jeder SMC-Schreibvorgang ist ein Eingriff. Der Schreibpfad existiert ausschließlich im Helfer, als eigene Kopie statt geteilter Bibliothek. Was im App-Prozess nicht vorhanden ist, kann dort auch nicht versehentlich aufgerufen werden. XPC prüft die Signatur in BEIDE Richtungen. Ohne das könnte jedes Programm auf dem Rechner die Lüfter eines root-Dienstes steuern — der Mach-Dienst ist systemweit sichtbar. Drei Fallstricke beim Einbetten, alle nachgemessen: Xcode signiert Kommandozeilenprogramme unter dem Dateinamen. Der Helfer hieß damit "OnyxHelper" statt com.scarriffleservices.onyx.helper, und die App hätte ihren eigenen Helfer abgelehnt. Behoben über eine in die Binary eingebettete Info.plist (CREATE_INFOPLIST_SECTION_IN_BINARY). Der Build-Schritt läuft nach Xcodes Signatur; das Kopieren bricht das Siegel des App-Bundles. Also wird zum Schluss neu signiert — mit denselben Entitlements, sonst gingen App-Group, WeatherKit und die TCC-Berechtigungen verloren. Mit deklarierten outputFiles übersprang Xcode den Schritt, obwohl sich das Programm geändert hatte. Geprüft: App-Siegel gültig (deep), beide Signaturanforderungen erfüllt, alle sieben Entitlements erhalten. 162 Tests grün. |
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d85425671d |
Aussagekräftige Popovers für CPU, Speicher, Akku und Netzwerk
Ein Popover, das nur den Wert größer wiederholt, den man gerade angeklickt hat, ist verschenkter Platz. Hier ist Raum — anders als in der Menüleiste, wo jede Zahl um Breite kämpft. Prozessor: Ringe für Auslastung, Temperatur und Lüfter, alle Kerne als Raster statt als Balkenreihe (bei fünfzehn Kernen wird eine Reihe unleserlich schmal), Leistungsaufschlüsselung und beide Lüfter mit Namen. Die Leistungsschlüssel sind gegen iStat Menus abgeglichen: PHPC liefert 14,02 W und deckt sich mit deren CPU-Wert, PSTR mit der Gesamtleistung. Frequenzen fehlen bewusst — die stehen nicht im SMC, dafür bräuchte es IOReport. Speicher: Ring mit Aufschlüsselung nach Programmen, Reserviertem, Komprimiertem und Freiem, Auslagerung mit Gesamtgröße und die fünf größten Verbraucher über phys_footprint — derselbe Wert, den der Aktivitätsmonitor zeigt, nicht der virtuelle Adressraum. Akku: Restzeit, Kapazität, Zyklen, Temperatur, Lade- oder Entladeleistung, Netzteilleistung und Spannung. Netzwerk: Verlauf in beide Richtungen auf gemeinsamem Maßstab — getrennte Maßstäbe ließen einen Upload von 20 KB/s so hoch aussehen wie einen Download von 20 MB/s. Dazu Spitzenwerte, VPN-Hinweis, alle Adressen und die Summen seit dem Start. Was fehlt, wird benannt statt weggelassen: Durchsatz je Programm gibt es ohne root nicht, das Ladelimit braucht den privilegierten Helfer und einen Key, der auf diesem Modell noch nicht identifiziert ist. Sensorliste erweitert und benannt: CPU-Kerne und Grafik stehen vorn, dazu Luftstrom, Thunderbolt links und rechts. Lüfter heißen links und rechts statt 0 und 1. Nebenbei ein Übersetzungsfehler behoben: die Modus-Auswahl in den Einstellungen zeigte die Rohschlüssel, weil die Texte im MetricsProvider-Bündel liegen und die Einstellungen im App-Bündel suchen. 145 Tests grün. |
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a4cc75ab6e |
CPU und GPU zwischen Auslastung und Temperatur umschaltbar
Die M-Serie-Konvention gilt auch auf dem M5: Tp* sind die CPU-Kerne, Tg* die GPU-Cluster. Gezeigt wird der wärmste Punkt, nicht der Durchschnitt — gedrosselt wird nach dem heißesten Kern. Gemessen: CPU 76 °C, GPU 70 °C. Die Fühlerliste wird zur Laufzeit gesucht statt fest verdrahtet: welche es gibt, hängt am Modell. Auf diesem Mac sind es 285 Temperaturfühler. Zwei Leistungsprobleme, gefunden bevor sie jemandem auffallen konnten: Die Suche geht alle 3486 Keys durch und braucht knapp eine Sekunde. Auf dem Hauptthread wäre das eine spürbare Startverzögerung — sie läuft jetzt im Hintergrund, bis dahin zeigt die Oberfläche "—" statt einer erfundenen Zahl. Fünfzig Fühler zu lesen kostete 34 ms je Abtastung, bei 1 Hz also 3,4 % CPU. Zwei Maßnahmen: Typ und Größe je Key werden zwischengespeichert (sie stehen in der Firmware fest, sie bei jedem Lesen zu erfragen verdoppelte die IOKit-Aufrufe), und Temperaturen werden höchstens alle zwei Sekunden neu gelesen — sie bewegen sich in einer Sekunde ohnehin kaum. Ergebnis: 6 ms Grundlast, 18 ms alle zwei Sekunden, im Mittel gut 1 %. Dabei noch eine Eigenheit gefunden: die Byte-Reihenfolge im SMC ist nicht durchgängig. Messwerte wie B0AV kommen little-endian aus dem Akku-Baustein, die Metadaten des SMC selbst dagegen big-endian. #KEY little-endian gelesen ergibt 2 651 652 096 statt 3486 — die Fühlersuche brach damit still ab und alle Temperaturen blieben leer. Lüfterdrehzahlen stehen jetzt im Sensor-Popover, mit Balken zwischen Minimum und Maximum der Firmware: "2321 U/min" allein sagt niemandem, ob das viel ist. Die Steuerung selbst kommt mit Phase 6 — Schreibzugriff auf den SMC verlangt root — und der Popover sagt das auch. 145 Tests grün. |
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594d7c422a |
Phase 5: Hardware- und Netzwerkmonitor, Panel und Menüleiste
Sechs neue Widgets (CPU, GPU, Speicher, Akku, Sensoren, Netzwerk) und dieselben sechs als einzeln aktivierbare Menüleisten-Module mit fünf Darstellungsarten. Panel-Widget und Menüleisten-Modul derselben Größe teilen sich die Messschleife über Referenzzählung. Ohne das liefe für jede Anzeige ein eigener Timer mit denselben IOKit- und SMC-Abfragen — bei sechs Modulen und ebenso vielen Widgets ein Vielfaches der nötigen Arbeit. Meldet sich der letzte Konsument ab, hört die Schleife auf; im Ruhezustand misst Onyx nichts. Die Differenzrechnung ist testgetrieben, und die Tests haben zwei echte Fehler gefunden. Erstens: mein Überlaufschutz beim Durchsatz hielt einen zurückgesetzten Zähler (Interface-Wechsel) für einen Überlauf und zeigte 4,3 GB/s. Da if_data64 64-Bit-Zähler liefert, die bei 10 Gbit/s erst nach 470 Jahren umlaufen, ist ein kleinerer Wert immer ein Zurücksetzen — die Unterscheidung produzierte nur den Ausreißer, den sie verhindern sollte. Zweitens: ByteCountFormatter schrieb bei null „Zero KB/s" statt „0 KB/s". Bei den CPU-Zählern bleibt der Überlaufschutz nötig: die sind 32 Bit breit und laufen nach gut 400 Tagen wirklich um, deshalb `&-` statt `-`. Sensoren kommen über den SMC-Leser aus Spike A statt über die private IOHID-Schnittstelle — auf dieser Maschine nachweislich verifiziert, und die dort gefundene Little-Endian-Eigenheit ist berücksichtigt. Nur eine kurze Liste benannter Fühler statt aller 3486 Keys: eine Wand aus Kürzeln ist keine Information. Gegengemessen statt vermutet: 15 Kerne, 39,8 W, GPU 50 %, 16,6/24 GB mit kritischem Druck, Akku 68 Zyklen bei 100 % Gesundheit, fünf Sensoren, zwei Lüfter, en0 mit 661 KB/s. Menüleisten-Module zeichnen in labelColor statt in den Onyx-Farben — nur die Systemfarbe passt sich heller wie dunkler Leiste an. Feste Breite je Darstellungsart, sonst schiebt jeder Messwert die halbe Leiste hin und her. Standardmäßig ist kein Modul aktiv: sechs neue Symbole beim ersten Start wären eine Zumutung. 145 Tests grün. |
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a198d88104 |
Dock-Eintrag nur solange ein Fenster offen ist
Im Hintergrund gehört Onyx nicht in den Dock — es hat kein Fenster, das ein Klick öffnen könnte. Mit sichtbarem Einstellungsfenster ist das Gegenteil richtig: als reine .accessory-App lässt sich das Fenster weder über den Dock noch über ⌘-Tab zurückholen, wenn es hinter etwas anderes rutscht. Deshalb wird beim Öffnen auf .regular geschaltet und beim Schließen zurück — außer der Dock-Eintrag ist in den Einstellungen ausdrücklich gewünscht. Das generische weiße Symbol im Dock kam nicht aus dem Bundle: CFBundleIconName, CFBundleIconFile, AppIcon.icns und der Assets-Katalog waren alle in Ordnung. Es war der Icon-Cache von Launch Services, der die App von den vielen Starts her kannte, als es noch gar kein Icon gab. Neu registriert und Cache verworfen. |
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c0874c83b7 |
Berechtigungen zeigen ihren Zustand live, Dock-Symbol wird wählbar
Die Einstellungen zeigten weiter "Anfragen", obwohl die Ortung längst lief: authorizationStatus ist eine Abfrage, keine Beobachtung, und ich hatte sie einmalig beim Öffnen gelesen. Jetzt meldet locationManagerDidChangeAuthorization die Änderung, WeatherModel führt daraus einen beobachtbaren Wert, und die Einstellungen aktualisieren sich, während das Fenster offen steht. Nach der Zustimmung wird sofort geladen statt beim nächsten Anlauf. Der Knopf "Systemeinstellungen öffnen" ganz unten zeigte fest auf den Kalenderbereich — wer ihn beim Standort drückte, landete am falschen Ort. Es gibt ihn nicht mehr; stattdessen führt jede Berechtigung in ihren eigenen Bereich, und der Knopf erscheint nur im Zustand "abgelehnt". Bei "noch nie gefragt" steht dort Anfragen, bei "erteilt" gar nichts: drei Zustände, drei Antworten. Genau daran ist die erste Fassung gescheitert. Dock-Symbol ist jetzt eine Einstellung, standardmäßig aus. Onyx läuft als LSUIElement — das war Absicht und keine Auslassung: es hat kein Hauptfenster und wäre im Dock ein Symbol, das beim Anklicken nichts öffnet, und es stünde im Programmumschalter zwischen den Programmen, mit denen man arbeitet. Wer es trotzdem will, schaltet es ein; die Wahl wird beim Start wieder angewendet. |
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03dd7b945e |
Menüleiste zeigt das Glyph, nicht das ganze App-Icon
Das vollständige App-Icon bringt die abgerundete Kachel samt Farbverlauf mit. Die gehört in Dock und Finder; in der Menüleiste steht sie als farbiger Klotz zwischen lauter Strichsymbolen. Geladen wird jetzt dieselbe SVG-Datei, aus der auch das App-Icon gebaut wird. NSImage liest sie als Vektor (_NSSVGImageRep), sie skaliert also verlustfrei auf die 18 pt der Menüleiste. Der Weg dorthin ist ein Kopierschritt und keine zweite Datei: actool kompiliert das .icon-Bündel zu .icns und Assets.car und legt nichts Lesbares ins Bundle, und eine einzelne Datei aus dem Bündel lässt sich nicht als Ressource referenzieren — XcodeGen bricht dabei ab. Ein Build-Schritt kopiert sie stattdessen, damit es bei einer Quelldatei bleibt. Weiterhin kein Template-Bild: als Schablone bliebe vom Kristall nur eine schwarze Silhouette. |
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3d21cac3b7 |
Wetter: fehlende Ortungserlaubnis wird als solche benannt
"Wetter nicht abrufbar" war eine falsche Auskunft: abrufbar war es sehr wohl, es fehlte nur die Erlaubnis. Derselbe Fehlertyp wie zuvor beim Kalender — ein Zustand, den die App nicht kennt, landet im nächstbesten Sammelfall und schickt den Nutzer damit in die Irre. locationUndetermined ist jetzt ein eigener Zustand neben locationDenied. Der Unterschied ist nicht kosmetisch: bei undetermined lohnt eine Anfrage, bei denied fragt macOS nie wieder und es hilft nur der Weg über die Systemeinstellungen oder ein fest gewählter Ort. Beide Fälle führen jetzt dorthin, wo es weitergeht. Die Anfrage kommt aus dem Berechtigungen-Reiter, nicht aus dem Hintergrund — dieselbe Lehre wie beim Kalender: ohne Vordergrundfenster zeigt macOS keinen Dialog, und die App wirkt kaputt, ohne dass irgendwo ein Fehler steht. Aufgefallen war es daran, dass im Protokoll überhaupt kein Wetter-Eintrag stand. Der einzige Pfad zu "nicht abrufbar" ohne Protokolleintrag war der Standort — jetzt protokolliert auch der. |
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Kalenderberechtigung: Anfrage aus dem Vordergrundfenster
TCC zeigt den Dialog nur, wenn eine App im Vordergrund ist, an die er gehören kann. Bei einer App ohne Fenster verpufft die Anfrage kommentarlos: sie kommt mit false zurück, der Status bleibt notDetermined, und in den Systemeinstellungen taucht die App nie auf — dort lässt sich auch nichts von Hand hinzufügen, Einträge entstehen ausschließlich durch eine echte Anfrage. Deshalb fragt der Reiter Berechtigungen jetzt selbst, sobald er sichtbar ist, mit 400 ms Vorlauf: Aktivierung wirkt asynchron, ohne die Pause fragt Onyx während es formal noch im Hintergrund liegt. CalendarAuthorization trennt undetermined von denied. Im ersten Fall lohnt eine Anfrage, im zweiten zeigt macOS nie wieder einen Dialog und es hilft nur der Weg über die Systemeinstellungen — dorthin führt der Knopf dann auch. Korrektur einer eigenen Fehldiagnose: promptPolicy = 0 im tccd-Protokoll gehört zu kTCCServiceReminders, nicht zum Kalender. Der bekommt durchgehend promptPolicy = 4, Nachfragen war also die ganze Zeit erlaubt. Die tatsächlichen Ursachen waren die ausgelagerte Debug-dylib und ein verklemmter TCC-Eintrag. |
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40bd83e49e |
Berechtigungsdialog und Einstellungsfenster reparieren
Zwei Fehler, beide durch Messen gefunden statt durch Raten — und einer davon war meine eigene fehlerhafte Diagnose: `log show` wurde von zsh abgefangen, ich hatte stderr umgeleitet und die Fehlermeldung nie gesehen. Meine Aussage "keine TCC-Einträge, also wurde nie gefragt" stützte sich damit auf einen Befehl, der gar nicht lief. Einstellungsfenster: SwiftUIs Settings-Szene wird über den privaten Selektor showSettingsWindow: geöffnet, dessen Name sich zwischen macOS-Versionen schon geändert hat und der bei .accessory-Apps ohne Menüleiste unzuverlässig ankommt. Der Menüeintrag tat schlicht nichts. Jetzt ein eigenes NSWindow. Kalenderberechtigung, zwei Ursachen übereinander: Xcode lagert im Debug-Build den Programmcode in eine eigene dylib aus (für SwiftUI-Vorschauen). Das Hauptprogramm ist dann nur ein Rumpf, und TCC ordnete die Anfrage dem Rumpf zu — kTCCServiceCalendar erreichte tccd überhaupt nicht. ENABLE_DEBUG_DYLIB = NO behebt das; danach erscheint die Anfrage im Protokoll. Danach immer noch kein Dialog: promptType 1, aber promptPolicy 0. TCC bereitet den Dialog vor und entscheidet sich dagegen, weil keine App im Vordergrund ist, an die er gehören könnte. NSApp.activate davor hilft nicht — Aktivierung wirkt asynchron und ist beim Aufruf noch nicht durch. Deshalb wird beim ersten Start das Einstellungsfenster auf dem Reiter Berechtigungen geöffnet: dort steht ein echtes Fenster im Vordergrund, und der Nutzer weiß, warum gefragt wird. Folgefehler dabei: ohne Berechtigung zeigte das Widget "Nichts mehr für heute" — eine Aussage, die es ohne Zugriff gar nicht treffen kann. refresh() fragt jetzt nicht mehr selbst nach und meldet ohne Berechtigung ehrlich `denied`. Fehler aus requestFullAccessToEvents werden nicht mehr mit try? verschluckt. |
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Phase 2 abgeschlossen: Einstellungsfenster und Lokalisierung
Einstellungen wirken sofort statt erst nach einem Neustart. In einer App ohne Fenster ist eine verzögerte Änderung praktisch unauffindbar — man sieht ja nicht, dass etwas passiert ist. AppModel meldet Layout- und Anzeigeänderungen an den Koordinator, das Panel zeichnet sich neu und die Panelgröße zieht mit. Widgets lassen sich hinzufügen, entfernen, in der Größe ändern und per Drag-and-Drop umsortieren. Angeboten werden nur die Größen, die ein Widget sinnvoll ausfüllt — ein Mini-Monat in 1x1 wäre unleserlich. Lokalisierung als String Catalog in DE und EN, Quellsprache Englisch damit die Schlüssel im Code lesbar bleiben. Der Katalog von OnyxCore musste ausdrücklich als Ressource deklariert werden: ohne das gibt es kein Bundle.module und die Übersetzungen wären zur Laufzeit unauffindbar. Im gebauten Bundle liegen jetzt de.lproj und en.lproj, auch für das Paket. Kein Menüleisten-Tab: solange es keine Module gibt, wäre das eine Oberfläche für ein Feature, das noch nicht existiert. Er kommt mit Phase 5. 80 Tests grün. |