Der vorige Commit war nicht übersetzbar: mit einer Zeile vor dem `switch`
ist er kein Ausdruck mehr und braucht ein ausdrückliches `return`. Meine
Prüfung lief in dem Moment gegen ein anderes Verzeichnis und hat den Fehler
nicht gemeldet.
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Das Zeichen bekam fast die volle Akkuhöhe, und der Rand kommt außen noch
dazu — dadurch stieß es oben und unten an den Rahmen. Die nutzbare Höhe
zieht den Rand jetzt ab.
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`bolt.fill` aus SF Symbols ist eine massive Fläche; die neue Datei ist eine
Kontur mit kräftigem Strich und trifft die Form besser.
Gezeichnet wird sie zweifach wie zuvor: einmal etwas größer in der
Gegenfarbe als Rand, einmal in der fadenden Farbe darüber. Damit bleibt der
Blitz in jedem Moment des Fadens lesbar — über der hellen Füllung trägt ihn
der Rand, über dem leeren Teil er sich selbst.
Fehlt die Datei, bleibt das Systemsymbol. Dieselbe Vorlage auch in der
Akku-Kachel, damit nicht zwei verschiedene Blitze in einer App stehen.
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„Weiß mit dünnem Rand" war für den Blitz bestellt, nicht für das
Pausenzeichen — ich hatte es auf beide angewendet. Bei fast vollem Akku
liegt das Zeichen auf weißer Füllung: das Weiß verschwindet darin, übrig
bleiben die dunklen Ränder als zwei Striche.
Das Pausenzeichen ist damit wieder ein Loch in der Füllung. Der Blitz
bleibt weiß mit Rand und fadend.
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Beides, nicht eines von beiden: das Zeichen ist weiß mit dünnem dunklem
Rand, und beim Laden fadet es.
Der Rand ist dabei immer die Gegenfarbe zur Füllung. Damit bleibt das
Zeichen in jedem Moment des Fadens lesbar — über der hellen Füllung trägt
es der Rand, über dem leeren Teil die Füllung selbst.
Das Pausenzeichen ist niedriger als der Blitz. Es ist von Haus aus höher
gebaut und stieß oben und unten an den Rahmen des Akkus.
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„Laden angehalten" ist die Aussage. Ein Stecker sagt nur „Kabel steckt",
und das sieht man am Kabel.
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Der Blitz fadet beim Laden zwischen Weiß und Schwarz — so gewünscht, und
ich hätte vorher fragen sollen statt eine eigene Lösung zu bauen und sie
hinterher zu begründen.
Über den Kosinus statt linear: ein linearer Ping-Pong knickt an den
Umkehrpunkten sichtbar. Der Zeitgeber läuft mit 30 Bildern je Sekunde und
nur, solange geladen wird — steht das Kabel nicht drin, läuft gar nichts.
Der Stecker für „am Netz, lädt nicht" bleibt ausgestanzt; dort bewegt sich
ohnehin nichts.
Das Einstellungsfenster lässt sich jetzt vergrößern und startet mit
620 × 620 statt 520 × 420. Der Bereich „Displays" passt mit der Vorschau
der Auslösefläche nicht mehr in die alte Höhe, und ein Fenster, in dem man
scrollt, obwohl der Bildschirm frei ist, ist eine Zumutung. Die feste Größe
in der View musste dafür weichen — sonst wächst das Fenster und der Inhalt
bleibt stehen.
Und es öffnet jetzt wirklich mittig. Mein erster Versuch mit 60 Punkten
Abstand von oben war zu zaghaft: der Titelbalken lag weiter so hoch, dass
man auf dem Weg zu seinen Knöpfen durch die Auslösefläche fuhr.
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Der Blitz war ein Loch in der Füllung — über dem gefüllten Teil liest man
ihn, über dem leeren ist es Transparenz auf Transparenz. Bei wenig Ladung
sitzt er fast ganz im Leeren und verschwindet.
Statt zwischen Schwarz und Weiß zu faden geht er den Weg von macOS: geteilt
gezeichnet, über der Füllung ausgestanzt, daneben ausgemalt. Damit ist er
bei jedem Ladestand lesbar, ohne Bewegung in der Menüleiste. Ein Test
prüft, dass sich die beiden Teile an der Kante treffen statt zu überlappen —
sonst wäre der Blitz an der Nahtstelle dicker.
Die Auslösefläche der Notch lässt sich jetzt einstellen, mit Vorschau. Wie
genau jemand die Notch trifft, hängt an Hand und Zeigegerät; feste Werte im
Code waren dafür die falsche Antwort. Die Vorschau zeigt einen
nachgebildeten Bildschirm mit Notch und eingefärbter Fläche — „24 Punkte
unter der Notch" ist keine Vorstellung, die jemand im Kopf hat.
Die Menüleistenbreiten folgen jetzt dem, was dasteht. „Temp 53°" stand in
einer Box für „Temp 100 °C", und in der Menüleiste ist Platz das knappste
Gut. Dieselbe Hysterese wie beim Netzwerk: sofort wachsen, zögernd
schrumpfen.
Das Mixer-Symbol war ausgeschaltet auf 55 % abgeblendet. Das war meine Idee
und ein Fehlgriff: über einem hellen Schreibtischhintergrund ist es damit
praktisch weg. Ob der Mixer läuft, erfährt man beim Klick — dafür muss man
das Symbol aber erst finden.
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Am Netz und trotzdem kein Blitz sah aus wie Akkubetrieb — dabei ist es der
Normalfall, sobald das Ladelimit greift. Jetzt steht in diesem Zustand ein
Stecker im Akku, ausgestanzt wie der Blitz. Drei Zustände, drei Zeichen:
lädt, hängt am Netz, läuft auf Akku.
Der Mixer folgt jetzt der Anordnung von SoundSource, weil sie dort gut
gelöst ist: eine Zeile je Programm, links das Symbol als Kachel, dann der
Stummschalter, dann der Regler, rechts der Wert. Vorher stand der
Stummschalter rechts zwischen den Zusatzelementen, obwohl er zur Lautstärke
gehört, und die Prozentzahl sprang zwischen zwei Zeilen.
Die Farben folgen SoundSource **nicht**. Dort ist jeder Regler grün; in Onyx
ist Farbe ein Signal — die Verstärkung über 100 % ist eines, eine
gewöhnliche Lautstärke nicht.
Nebenbei zwei Fehler im Regler: der Knopf stand an den Enden über die Bahn
hinaus, und die Ziehposition rechnete ohne seine Breite. Am rechten Anschlag
ließen sich die letzten Prozent deshalb nicht einstellen.
Das Popover ist die Hauptfläche und jetzt 330 statt 280 Punkte breit.
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Der Blitz stand neben dem Akku statt darin, und das sah nach zwei Dingen
aus statt nach einem. Mit SF Symbols ging es nicht anders: fünf feste
Füllstufen, und Blitz-Varianten gibt es nur bei hundert Prozent.
Also selbst gezeichnet — ein Rahmen, ein Knubbel, eine Füllung, ein Blitz.
Das ist am Ende die kleinere Lösung als die Symbolakrobatik und gibt
obendrein, was vorher fehlte: die Füllung läuft stufenlos, 60 % sieht aus
wie 60 % und nicht wie 50 %.
Der Blitz wird ausgestanzt, nicht daraufgelegt. `destinationOut` nimmt weg,
was vorher gezeichnet wurde; übrig bleibt ein Loch in Blitzform, durch das
die Menüleiste scheint. Das funktioniert auf hellem wie dunklem Grund, ohne
die Hintergrundfarbe zu kennen — und genau so sieht der von macOS aus.
Unter zwanzig Prozent wird die Füllung rot, beim Laden nie: eine Warnung
vor etwas, das sich schon erledigt, ist keine.
Dieselbe Form auch in der Akku-Kachel. Zwei verschiedene Akkus in einer App
wären schlechter als gar keiner.
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