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Scarriffle
93fe95827f Panel wächst in die Breite, Menüleiste wird schmaler
Das Raster ist weg. Widgets stehen nebeneinander, alle gleich groß, in
der Reihenfolge aus den Einstellungen. Das Panel sitzt am oberen Rand —
nach unten zu wachsen bedeckt den Bildschirm, nach rechts und links legt
es sich in den ohnehin leeren Streifen neben der Notch. Eine zweite Reihe
entsteht erst, wenn der Bildschirm keine weitere Kachel mehr hergibt.

Die Größenauswahl fällt damit weg, und das ist kein Verlust: ein 2×1
neben einem 2×2 lässt oben rechts eine Lücke, die niemand füllen kann und
die aussieht wie ein Fehler. Genau daher kam auch die Überlappung. Ein
Test prüft jetzt für ein bis zwölf Kacheln, dass sich keine zwei
schneiden und alle vollständig im Panel liegen — außerhalb heißt oben:
hinter der Notch. Kacheln werden zusätzlich beschnitten, damit
überquellender Inhalt nicht über den Nachbarn zeichnet.

Der Kalender wählt jetzt zwischen Monatsraster und Terminliste. Das war
vorher an die Kachelgröße gekoppelt und ist in Wahrheit eine Frage
dessen, was man sehen will.

In der Menüleiste wird die Breite gemessen statt geschätzt. Vorher stand
je Darstellungsart eine feste Zahl im Code, großzügig gewählt — mit dem
Ergebnis, dass neben jedem Wert Platz für ein weiteres Symbol blieb, in
dem nichts stand. Gemessen wird die breiteste vorkommende Zeichenfolge,
nicht die gerade angezeigte, sonst springt die Leiste bei jedem Messwert.
Die Balkendarstellung bekommt ihre Breite aus der Kernzahl, die erst nach
der ersten Messung feststeht.

Popover schließen jetzt beim Klick daneben. `behavior = .transient`
genügt nicht: es greift, solange die eigene App aktiv ist, aber Onyx läuft
als .accessory und wird durch einen Klick auf ein Statuselement nicht
aktiviert. Ein Klick in ein fremdes Fenster erreichte das Popover gar
nicht. Ein globaler Beobachter sieht solche Klicks, ein lokaler die in der
eigenen App, Escape schließt ebenfalls — und es ist immer nur eines offen.

Mixer und Lüfter haben eigene Menüleistenelemente. Beides regelt man
mitten in etwas anderem; der Weg über ein Einstellungsfenster war zu weit.
Die Lüfter sind damit auch als Panel-Kachel echt statt Platzhalter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 11:07:20 +02:00
Guido Schmit
8e0629d3a5 Phase 2 (Teil 1): Widget-Raster, Layout-Engine, Persistenz
Layout-Engine mit vier Spalten, testgetrieben. Widgets werden nicht stur
hintereinander gesetzt, sondern jeweils an die erste Stelle, an die sie passen.
Der Unterschied zeigt sich neben einem 2x2-Widget: dort bleiben rechts zwei
1x1-Plätze frei, die ein reines Anhängen dauerhaft leer ließe.

Persistenz unterscheidet zwei Fälle, die gleich aussehen und es nicht sind. Eine
leere Layout-Datei ist eine Aussage — der Nutzer hat alle Widgets entfernt. Eine
Datei, aus der nach dem Filtern unbekannter Kennungen nichts übrig bleibt, ist
dagegen ein Zeichen, dass sich die Kennungen geändert haben; dort wäre ein leeres
Panel eine stille Fehlfunktion, also greift das Standardlayout.

Beschädigte und fehlende Dateien führen beide zum Standardlayout statt zu einem
Absturz oder einem leeren Panel.

Die Panelgröße folgt dem Layout statt umgekehrt. Positioniert wird über
LayoutEngine.frame, nicht über LazyVGrid — das kann keine Kacheln über zwei
Zeilen führen, und genau das braucht der Mini-Monat.

Platzhalter-Widgets für alle 13 geplanten Karten. Sie tragen die endgültigen
Kennungen, damit gespeicherte Layouts weitergelten, wenn die echten Widgets sie
Phase für Phase ersetzen.

66 Tests grün.
2026-08-10 17:32:48 +02:00