Die Linie kam von `TabView` selbst: es zieht unter seiner Leiste einen Trenner
quer durchs Fenster, und der lässt sich nicht abschalten. Der Abstand nach
oben, den ich beim letzten Mal eingebaut habe, hat deshalb nichts geändert —
der Trenner ist mitgewandert. Jetzt ist die Reiterleiste selbst gebaut, ein
Auswahlfeld über dem Inhalt, dann gibt es die Linie gar nicht erst.
Der zweite Punkt hat dieselbe Wurzel: die Formulare bringen ihren eigenen
Untergrund mit, der Rest des Fensters hat den des Systems. In Dunkelgrau
liegen die beiden ein, zwei Prozent auseinander — sichtbar als Kante quer
durchs Fenster, genau dort, wo das Formular anfängt. Der Untergrund der
Formulare ist jetzt abgeschaltet, und das ganze Fenster hat einen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Grün, das überall auftauchte, war die System-Akzentfarbe: `.tint` und
`.accentColor` werden ohne eigene Angabe dorthin durchgereicht, und das
betraf alle Popovers und das ganze Einstellungsfenster. Die Notch-Widgets
dagegen benutzten Onyx' eigenes Blau. Zwei Farben, ungewollt.
Jetzt eine, und die ist einstellbar. Ein neuer Reiter „Farben": Akzentfarbe
mit sechs Vorschlägen und einem Knopf, der die Systemfarbe übernimmt, dazu
das Paar für Herunter- und Hochladen samt Tauschknopf.
Die Signalfarben bleiben fest und stehen nur zur Ansicht dort. Gelb heißt
Warnung, Rot heißt kritisch, Grün heißt in Ordnung — bei Temperatur, Akku,
Lüfter und Fehlern. Wer sie umstellen kann, kann ihre Bedeutung zerstören;
ein rotes „alles gut" liest niemand richtig. Sichtbar sind sie trotzdem,
sonst sucht man die Warnfarbe im Reiter und findet sie nirgends.
Umgesetzt über die Tokens statt über vierzig Fundstellen: `Onyx.Color.accent`
ist keine Konstante mehr, sondern liest bei jedem Zugriff aus `OnyxTheme`.
Damit merkt SwiftUI die Abhängigkeit und zeichnet neu, sobald die Farbe sich
ändert. Dazu ein `.tint` an den vier Wurzeln — Panel, Popovers, Einstellungen,
Einrichtung —, damit auch Haken, Regler und Auswahlfelder mitziehen.
Nebenbei die Beschriftung: „Je Programm" heißt jetzt „Programme". Großgesetzt
las sich das als englisches „J-E".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Regler stand in der Lüfterkachel, weil dort der Helfer schon angebunden
war. Das ist die Sicht des Programmierers, nicht die des Nutzers: gesucht
wird er beim Akku, und zwar genau dann, wenn man auf den Ladestand schaut.
Er steht jetzt in der Akku-Kachel des Panels und im Akku-Popover der
Menüleiste. Angebunden über ein Protokoll statt über einen direkten Zugriff:
geschrieben wird vom privilegierten Helfer, und der gehört zur App, nicht zu
MetricsProvider — die Akku-Ansicht soll ihn bedienen können, ohne ihn zu
kennen. Ohne laufenden Helfer ist der Regler sichtbar, aber gesperrt, mit dem
Hinweis, wo er herkommt. Ein Regler, der still nichts tut, ist schlimmer als
einer, der sagt warum.
Dazu Protokollierung, warum das Panel schließt: Zeigerposition,
Auslösefläche, Fensterrahmen. „Es ging zu, obwohl ich noch drin war" ist
ohne diese drei Zahlen eine Behauptung gegen eine andere — und meine
automatisierten Proben halten den Zeiger perfekt still, treffen den Fall
also nie.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Key heißt CHLT, drei Bytes. Identifiziert per Differenzmessung gegen
macOS' eigene Ladebegrenzung, ohne einen einzigen Schreibzugriff:
80 % → 50 01 00
95 % → 5F 01 00
85 % → 55 01 00
Erstes Byte ist die Prozentzahl, zweites offenbar „Limit aktiv", drittes
unbenutzt. Drei Messpunkte, weil einer Zufall sein kann: BACC hatte beim
ersten Vergleich ebenfalls gepasst — ein Zähler, in dem gerade 50 stand.
ChargerConfiguration aus ioreg sah zunächst wie eine zweite Quelle aus
(niedriges Byte 0x50 = 80), blieb aber unverändert, als CHLT längst auf
95 stand. Also Zufall, und gut, dass darauf nichts gebaut wurde.
Geschrieben wird nur das erste Byte, und nur zwischen 80 und 100 — dem
Bereich, den macOS selbst anbietet und in dem gemessen wurde. Darunter ist
ungemessenes Gebiet. Bei den Lüftern liefert die Firmware mit F0Mn/F0Mx
eigene Grenzen mit, an denen sich ein Sicherheitsnetz festhalten kann; hier
gibt es das nicht, hier gibt es nur die Messung. Ein falscher Wert im
Lade-Subsystem ist die eine Operation in diesem Projekt, die den Akku
dauerhaft beschädigen kann.
Nach jedem Schreiben wird zurückgelesen und gemeldet, was tatsächlich
steht — nicht, was gewünscht war. „Kein Limit" heißt 100 Prozent und nicht
das Aktiv-Byte auf null: diese Kodierung hat macOS nie geschrieben, sie
wäre also ungemessen.
Bedienung im Lüfter-Bereich der Einstellungen und in der Lüfterkachel,
also auch im Menüleisten-Popover.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Sicherheitsnetz kommt zuerst und liegt als reine Funktion vor — 17 Tests,
kein Hardwarezugriff nötig. Es sitzt im Helfer, nicht in der Oberfläche: die
kann abstürzen, hängen oder beendet sein, während die Lüfter auf einem festen
Wert stehen. Genau dafür ist es da.
Vier Regeln, nicht abschaltbar: nie unter das Firmware-Minimum, Rückfall auf
Automatik ab 95 °C, Rückfall wenn der Herzschlag fünf Sekunden ausbleibt,
Rückfall beim Beenden. Ohne lesbare Temperatur wird gar nicht gesteuert —
blind eine feste Drehzahl zu halten wäre die falsche Antwort auf fehlende
Information.
Die App sagt dem Helfer NICHT, wie warm es ist. Er misst selbst. Sonst hinge
das Netz an der Ehrlichkeit eines Prozesses, der abstürzen, hängen oder — bei
einer manipulierten Kopie — schlicht lügen kann. Der Herzschlag sagt nur "ich
lebe noch".
Der Helfer entscheidet jede Sekunde neu, nicht nur beim Setzen: nur so greifen
Wachhund und Temperaturwächter auch dann, wenn von der App nie wieder etwas
kommt. Geschrieben wird nur bei Änderung — jeder SMC-Schreibvorgang ist ein
Eingriff.
Der Schreibpfad existiert ausschließlich im Helfer, als eigene Kopie statt
geteilter Bibliothek. Was im App-Prozess nicht vorhanden ist, kann dort auch
nicht versehentlich aufgerufen werden.
XPC prüft die Signatur in BEIDE Richtungen. Ohne das könnte jedes Programm auf
dem Rechner die Lüfter eines root-Dienstes steuern — der Mach-Dienst ist
systemweit sichtbar.
Drei Fallstricke beim Einbetten, alle nachgemessen:
Xcode signiert Kommandozeilenprogramme unter dem Dateinamen. Der Helfer hieß
damit "OnyxHelper" statt com.scarriffleservices.onyx.helper, und die App hätte
ihren eigenen Helfer abgelehnt. Behoben über eine in die Binary eingebettete
Info.plist (CREATE_INFOPLIST_SECTION_IN_BINARY).
Der Build-Schritt läuft nach Xcodes Signatur; das Kopieren bricht das Siegel
des App-Bundles. Also wird zum Schluss neu signiert — mit denselben
Entitlements, sonst gingen App-Group, WeatherKit und die TCC-Berechtigungen
verloren.
Mit deklarierten outputFiles übersprang Xcode den Schritt, obwohl sich das
Programm geändert hatte.
Geprüft: App-Siegel gültig (deep), beide Signaturanforderungen erfüllt,
alle sieben Entitlements erhalten. 162 Tests grün.