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GuidoandClaude Opus 5 8309f58a67 feat: Kurs der Bank statt EZB-Naeherung, und Saldo uebernehmen
Bei einer Fremdwaehrungs-Zahlung nennt die Bank oft ihren echten Kurs und den
Betrag in der Ausgangswaehrung. Certain warf das weg und naeherte mit dem
EZB-Kurs. Das faellt genau dort auf, wo es teuer ist: Die spaeter gelieferte
Gegenseite eines Uebertrags laesst sich mit einem geschaetzten Betrag nicht als
dieselbe Bewegung wiedererkennen.

Der Uebertrag waehlt jetzt in drei Stufen: der von der Bank genannte
Gegenbetrag (exakt), sonst ihr Kurs, sonst die EZB. Nur die erste Stufe gilt
als bekannt – daran haengt, ob bei einem angebundenen Zielkonto nachgefragt
wird.

Der Parser klopft mehrere Formen ab, weil die Feldnamen je Anbindung
verschieden sind, und setzt still nichts, wenn keine passt. Keine dieser Formen
ist gegen echte Daten geprueft; ein falscher Kurs saehe aus wie ein richtiger,
deshalb wird lieber gar keiner gesetzt.

Ausserdem ein Knopf auf der Kontenseite: den Saldo der Bank als richtig
uebernehmen. Die Differenz wandert in den ANFANGSBESTAND – sie steht fuer
Bewegungen, die Certain nie gesehen hat, und genau dafuer ist er da. Eine
Korrekturbuchung stuende dagegen fuer immer in der Liste und liefe durch jede
Auswertung. Die Buchungen bleiben unangetastet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 10:18:33 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 8ceee5c5b1 feat: Ein Uebertrag faengt seine Gegenseite ab
Ein Uebertrag legte auf dem Zielkonto nichts an. Der Duplikatschutz konnte die
Gegenseite deshalb nicht sehen – er vergleicht import_hash, den eine
Uebertrags-Buchung nicht hat, und Eingangs-Eintraege, die es dort nicht gab.
Die schon vorliegende Gegenseite liess sich ein zweites Mal buchen, die
spaeter von der Bank gelieferte kam ungeprueft an: das Geld zweimal auf dem
Zielkonto.

Jetzt entsteht auf dem Zielkonto ein Eingangs-Eintrag, der auf DIESELBE Buchung
zeigt. Liegt dort schon ein passender offener Eintrag, wird dieser verbraucht
statt einen zweiten anzulegen – ueber denselben Abgleich wie beim Import, nicht
ueber eine zweite Vergleichslogik. Damit greift auch der vorhandene Schutz
gegen die spaeter eintreffende Gegenseite, ohne dass etwas Neues dafuer gebaut
werden musste.

Die Uebertrags-Logik liegt dafuer in einem eigenen Dienst. Zwei Wege fuehren
hinein – ein offener Vorschlag und eine schon gebuchte Buchung – und beide
brauchen dieselben vier Regeln. Der PATCH-Weg des Buchungs-Routers taete es
nicht: Er dreht die Richtung bei einer Einnahme nicht um und legt keine
Gegenseite an.

Die Sperre richtet sich nicht mehr nach der Waehrung, sondern danach, ob der
Betrag der Gegenseite BEKANNT oder geschaetzt ist. Bei gleicher Waehrung ist er
exakt, die Gegenseite wird sicher wiedererkannt – dann geht ein Uebertrag auf
ein angebundenes Konto ohne Nachfrage durch. Ueber Waehrungen hinweg bleibt die
Warnung, weil der EZB-Kurs nicht der Kurs der Bank ist.

Und Verwerfen raeumt beide Seiten: Bei einem Uebertrag zeigen zwei Eintraege
auf dieselbe Buchung, und der Fremdschluessel haette die andere als 'gebucht'
ohne Buchung zurueckgelassen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 10:13:52 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 90bda6b161 fix: Ein Uebertrag im Eingang fragt nicht mehr nach der Kategorie
Die Zeile im Eingang zeigte die Kategorie-Auswahl bedingungslos – auch bei
einem Kontouebertrag, der gar keine bekommt. Die Oberflaeche konnte es auch
nicht wissen: InboxItemOut hatte kein Feld, an dem sich ein Uebertrag
erkennen laesst.

Jetzt liefert der Eintrag transfer_account_id mit – das jeweils ANDERE
Konto, aus seiner Sicht. Steht es, zeigt die Zeile '↔ Kontoname' statt der
Auswahl. Ermittelt wird es mit einer Sammelabfrage, nicht je Zeile: Die Liste
geht bis 200 Eintraege.

Dazu die Luecke dahinter: set_category schrieb die Kategorie auch auf die
Buchung und konnte sie so auf einem TxnType.transfer ablegen – genau das,
was das Buchungsformular beim Anlegen verhindert. Bei einem Uebertrag lehnt
der Endpunkt jetzt ab; bei allem anderen bleibt es, wie es war.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 10:08:09 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 a471eba617 feat: Kontouebertraege lassen sich im Eingang buchen
Bisher blieb im Eingang nur, eine Umbuchung als Ausgabe oder Einnahme zu
kategorisieren. Sie zaehlte dann als Ausgabe, obwohl kein Geld weg ist – nur
verschoben.

Jetzt gibt es je Vorschlag den Weg 'Als Uebertrag buchen': Zielkonto waehlen,
fertig. Es entsteht EINE Buchung, die beide Salden bewegt und in keiner
Auswertung zaehlt. Die Richtung kommt aus dem Vorzeichen – ein Abgang geht von
hier weg, ein Zugang kommt vom Gegenkonto her; entsprechend fragt der Dialog
'wohin' oder 'woher'. Bei verschiedenen Waehrungen wird die Seite exakt
gesetzt, die wir wirklich kennen, und die andere umgerechnet.

Der teuerste Fehler an dieser Stelle waere ein Zielkonto, das selbst an einer
Bank haengt: Es meldet den Zugang von allein, eine Gegenbuchung hier haette das
Geld zweimal. Der Server lehnt das mit einer Begruendung ab; wer es besser
weiss, bestaetigt und kommt durch. Das Wissen bleibt an einer Stelle – die
Oberflaeche fragt nicht selbst nach, sie zeigt die Antwort des Servers.

Die Betragslogik ist dafuer aus dem Buchungs-Router in einen Dienst gewandert.
Zwei Kopien derselben Umrechnung waeren genau die Stelle, an der Salden
auseinanderlaufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 06:31:49 +02:00