Die neue Kategoriespalte hatte 230 px Mindestbreite hinzugefuegt. Damit war die
Tabelle in einem schmalen Fenster breiter als ihre Karte und scrollte waagerecht
- von aussen sah das aus, als waere sie abgeschnitten. Alle Spalten sind jetzt
enger bemessen; bei 900 px Fensterbreite passt sie ohne Scrollen.
Ausserdem liess sich eine Buchung nur aus der Arbeitsliste zum Uebertrag
machen, nicht aus der Buchungsliste. Dort steht der Knopf jetzt auch - und zwar
statt des Loesen-Knopfes, denn beides zugleich gibt es nie: Eine verknuepfte
Buchung IST schon ein Paar.
Der Dialog dafuer ist eine eigene Komponente geworden. Die Nachfrage bei einem
geschaetzten Betrag - 409 abfangen, begruenden lassen, mit 'trotzdem' erneut
senden - ist zu leicht falsch nachgebaut, und jetzt gibt es sie nur einmal.
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'Eingang' und 'Offene Buchungen' zeigten fast dasselbe. Seit angebundene Konten
selbst buchen, ist eine Bank-Buchung sofort gebucht und ohne Kategorie – sie
stand damit in BEIDEN Listen. Die Trennung stammte aus der Zeit, als der
Eingang nur Vorschlaege enthielt.
Jetzt eine Seite 'Zu erledigen' mit allem, was noch eine Hand braucht: offene
Vorschlaege zum Buchen oder Uebertragen und Buchungen ohne Kategorie, egal ob
von Bank, Mail, Kurzbefehl oder Datei. Aelteste zuerst, mit der Herkunft in der
Zeile. Erledigtes verschwindet – die Eingangs-Eintraege bleiben in der
Datenbank, weil der spaetere Import gegen sie abgleicht. /offen leitet um.
Das Haekchen 'Schlagwort merken' aus der alten Seite bleibt: Es ist der Grund,
warum der Stapel mit der Zeit kleiner wird, und der Eingang hatte es nie. Der
Uebertrags-Knopf gilt jetzt auch fuer schon gebuchte Buchungen – sonst haette
in einer gemeinsamen Liste die eine Haelfte der Zeilen ihn gehabt und die
andere nicht.
In der Buchungsliste steht die Kategorie jetzt als Auswahl in der Zeile, dort
wo bisher nur ihr Name stand. Vorher musste man jede Buchung einzeln zum
Bearbeiten oeffnen. Die Zeile aendert sich an Ort und Stelle, die
Bildlaufposition bleibt.
Ausserdem tragen API-Antworten jetzt 'Cache-Control: no-store'. Ohne das darf
ein Browser selbst entscheiden, und der Zurueck-Knopf zeigt Salden von vorhin –
bei Geld ist eine veraltete Anzeige schlimmer als eine langsame.
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Die Zeile im Eingang zeigte die Kategorie-Auswahl bedingungslos – auch bei
einem Kontouebertrag, der gar keine bekommt. Die Oberflaeche konnte es auch
nicht wissen: InboxItemOut hatte kein Feld, an dem sich ein Uebertrag
erkennen laesst.
Jetzt liefert der Eintrag transfer_account_id mit – das jeweils ANDERE
Konto, aus seiner Sicht. Steht es, zeigt die Zeile '↔ Kontoname' statt der
Auswahl. Ermittelt wird es mit einer Sammelabfrage, nicht je Zeile: Die Liste
geht bis 200 Eintraege.
Dazu die Luecke dahinter: set_category schrieb die Kategorie auch auf die
Buchung und konnte sie so auf einem TxnType.transfer ablegen – genau das,
was das Buchungsformular beim Anlegen verhindert. Bei einem Uebertrag lehnt
der Endpunkt jetzt ab; bei allem anderen bleibt es, wie es war.
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Bisher blieb im Eingang nur, eine Umbuchung als Ausgabe oder Einnahme zu
kategorisieren. Sie zaehlte dann als Ausgabe, obwohl kein Geld weg ist – nur
verschoben.
Jetzt gibt es je Vorschlag den Weg 'Als Uebertrag buchen': Zielkonto waehlen,
fertig. Es entsteht EINE Buchung, die beide Salden bewegt und in keiner
Auswertung zaehlt. Die Richtung kommt aus dem Vorzeichen – ein Abgang geht von
hier weg, ein Zugang kommt vom Gegenkonto her; entsprechend fragt der Dialog
'wohin' oder 'woher'. Bei verschiedenen Waehrungen wird die Seite exakt
gesetzt, die wir wirklich kennen, und die andere umgerechnet.
Der teuerste Fehler an dieser Stelle waere ein Zielkonto, das selbst an einer
Bank haengt: Es meldet den Zugang von allein, eine Gegenbuchung hier haette das
Geld zweimal. Der Server lehnt das mit einer Begruendung ab; wer es besser
weiss, bestaetigt und kommt durch. Das Wissen bleibt an einer Stelle – die
Oberflaeche fragt nicht selbst nach, sie zeigt die Antwort des Servers.
Die Betragslogik ist dafuer aus dem Buchungs-Router in einen Dienst gewandert.
Zwei Kopien derselben Umrechnung waeren genau die Stelle, an der Salden
auseinanderlaufen.
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Der Uebertrags-Dienst und seine fuenf Endpunkte gab es seit Wochen – ohne
einen einzigen Aufrufer in der Oberflaeche. Man konnte also nirgends sagen,
dass zwei Buchungen derselbe Uebertrag sind, und eine gefundene Verknuepfung
auch nicht wieder loesen.
Jetzt: eine Karte "Moegliche Uebertraege" im Eingang mit beiden Seiten
nebeneinander, Verbinden und Ignorieren; in der Buchungsliste eine Marke mit
dem Gegenkonto und ein Knopf zum Loesen. Das Gegenkonto kommt vom Server mit –
die andere Buchung steht oft gar nicht in der gefilterten Liste, und
"Uebertrag" ohne Angabe wohin sagt nichts.
Ausserdem wird nach dem Buchen aus dem Eingang nach Uebertraegen gesucht, so
wie bisher nur nach einem Import. Seit die Bankanbindung ihre Umsaetze in den
Eingang legt, entsteht die Gegenseite naemlich erst dort; ohne diesen Aufruf
wuerde sie nie gefunden. Ein Fehler dabei kippt das Buchen nicht.
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Die Kategorie-Auswahl traegt "width: 100%". In einer Flex-Zeile heisst das
"ich haette gern die ganze Zeile", also blieb fuer den Namen daneben nur der
Rest – Buchungstexte brachen mitten im Wort um, waehrend das Auswahlfeld
uebertrieben breit dastand.
Jetzt hat die Auswahl in einer Listenzeile eine eigene Breite, die nur noch
schrumpfen darf, der Name nimmt den Rest, und die Betraege stehen in einer
Spalte statt ausgefranst. Auf dem Telefon rutschen Auswahl und Knoepfe unter
den Namen statt ihn zusammenzuquetschen; Datum und Kontoname bleiben dabei je
fuer sich unzertrennlich, damit "Revolut CHF" nicht umbricht – die Waehrung
im Namen unterscheidet die beiden Revolut-Konten.
Wirkt genauso auf die Seite "Ohne Kategorie", die dieselbe Zeile benutzt.
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Zwei Luecken geschlossen:
Mail-Vorschlaege standen als "pending" im Eingang, aber es gab keinen Knopf
zum Buchen – der Weg war hinten offen. Jetzt je Eintrag "Buchen" und ein
"Alle buchen". Unklare bleiben liegen: Bei ihnen fehlt etwas oder die
Erkennung war unsicher, die soll man ansehen statt im Stapel durchzuwinken.
Der Auszug vom Telefon bucht nicht mehr sofort, sondern wird nur abgelegt.
Am Telefon prueft man keine 500 Zeilen; die Datei wartet in der
Import-Ansicht und laeuft dort durch die normale Vorschau mit
Saldo-Abgleich, Zeilenfilter und Duplikatpruefung.
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- "Mein Konto": Geraetemarken anlegen und widerrufen. Der Klartext ist
nur einmal zu sehen, daneben steht eine Bauanleitung fuer den
Kurzbefehl mit kopierfertiger Adresse und Kopfzeile. Ein fertiger
Download geht nicht: seit iOS 15 muessen Kurzbefehl-Dateien signiert
sein, und signieren kann nur ein Mac mit Apple-Konto.
- Neue Seite "Eingang": was unterwegs erfasst wurde, mit
Kategorie-Auswahl und Verwerfen.
- Die Import-Pruefliste unterscheidet jetzt, WARUM eine Zeile
uebersprungen wird: "schon erfasst" mit Erklaerung statt nur
"Duplikat".
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