Beim Kontowechsel musste man die Vorlage jedes Mal neu waehlen – und las
im schlimmsten Fall den Revolut-Auszug mit der Raiffeisen-Vorlage ein
(genau das steht im Verlauf).
Eigene Vorlagen standen schon als template_id im Verlauf; Bank-Vorlagen
sind fest im Code und hinterliessen nichts. Der Verlauf merkt sich deshalb
jetzt auch deren Namen (Migration 0014). Die Oberflaeche waehlt beim
Kontowechsel, womit zuletzt in dieses Konto importiert wurde.
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Der Filter steckte in einem zugeklappten Bereich und der Wert musste
blind getippt werden – entsprechend importierte man den Revolut-Auszug
mit allen Produkten in ein Konto, was den Saldo-Abgleich unmoeglich
macht.
Die Rohvorschau liefert jetzt je Spalte die wiederkehrenden Werte samt
Zeilenzahl. Hat eine Datei so eine Spalte, steht der Filter offen sichtbar
mit der Ueberschrift "Diese Datei enthaelt mehrere Konten", und der Wert
wird aus einer Liste gewaehlt ("Giro (530 Zeilen)").
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Das Raten des Gegenkontos war die Quelle fast aller Saldo-Fehler: falsch
geratene Ziele, verdrehte Richtungen und doppelt gebuchte Bewegungen,
sobald beide Ausz-uege eingelesen wurden. Zeilen ohne erkennbares Ziel
blieben ausserdem ungebucht, wodurch Geld unbemerkt fehlte.
Jede Zeile ist jetzt schlicht das, was im Auszug steht: Ausgabe oder
Einnahme. Fruehere Uebertrags-Schlagwoerter haengen stattdessen die
neutrale Kategorie an - der Saldo stimmt, die Statistik bleibt sauber.
Ein Uebertrag laesst sich weiterhin von Hand buchen.
Damit entfallen Gegenbuchungs-Suche, Zielkonto-Raten und der Zustand
"wartet auf Zielkonto".
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Der Erkennungs-Text eines Kontos wurde als blosser Teilstring gesucht.
Am EUR-Konto stand „Euro" – der steckt auch in „PayPal Europe",
„Europa-Park" und „EUROBUS". Jede solche Zahlung wurde dadurch zum
Uebertrag auf dieses Konto, das Geld dort zusaetzlich gutgeschrieben und
der Saldo lief um mehr als tausend Euro daneben.
Gesucht wird jetzt nur an Wortgrenzen; eine Kartenendung wie „6543"
schlaegt damit auch nicht mehr mitten in einer laengeren Kontonummer an.
Das Kontoformular warnt zusaetzlich bei sehr kurzen Erkennungstexten.
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Kategorien erben ihre Art von der Gruppe, und die ist entweder Ausgabe oder
Einnahme. Für einen Kontoübertrag passt beides nicht: Auf dem einen Konto geht
Geld raus, auf dem anderen kommt es rein – man musste also zwei Kategorien in
zwei Gruppen anlegen.
Als „nicht in Auswertungen einrechnen" markierte Kategorien werden jetzt in
beiden Richtungen angeboten (Buchungsformular und Import-Prüfansicht), und ihre
Schlagwörter greifen unabhängig vom Vorzeichen. Eine Kategorie „Kontoübertrag"
in einer Ausgabe-Gruppe genügt damit für beide Seiten.
Test für beide Richtungen; 94 grün.
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Liegen mehrere Währungstausche im selben Zeitfenster, schnappte der zuerst
geprüfte Transfer der eigentlich gemeinten Zeile das Gegenstück weg – diese blieb
dann ohne Gegenkonto stehen. Jetzt gewinnt der Kandidat mit der geringsten
Datums- und Betragsabweichung.
Toleranz von 10 % auf 20 % erhöht: Wir schätzen die Gegenseite mit dem EZB-Kurs,
die Bank rechnet mit ihrem eigenen – und fehlt uns der Kurs, schätzen wir 1:1.
Ein echter Tausch lag damit schnell über 10 % daneben (CHF 150.00 -> EUR 165.60
sind 10,4 %), eine fremde Buchung trifft das Zeitfenster praktisch nie.
An den echten Auszügen: offene Zeilen im Revolut-EUR-Import von 3 auf 1 gesunken.
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Eine Zeile mit „Gegenkonto wählen" wird nicht gebucht, der Abgleich zählte ihren
Betrag aber trotzdem mit und meldete „stimmt überein" – das Geld fehlte im Konto,
ohne dass es auffiel.
Duplikate und Gegenbuchungen zählen weiterhin mit (ihr Betrag steckt bereits in
einer früher gebuchten Buchung); wartende Zeilen zählen jetzt als 0 und tauchen
als erste Abweichung mit Datum und Empfänger auf.
Nachgestellt am echten Raiffeisen-Auszug: Zeigt die Transfer-Regel „Übertrag" auf
das importierte Konto selbst, bleibt die Gutschrift über 92.00 ungebucht; der
Abgleich nennt jetzt genau diese Zeile.
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Spaltenzuordnung aus einem echten Export (Betrag in Spalte „Amount (EUR)",
Partner als Empfänger, Payment Reference als Zweck, Partner-IBAN für die
Transfer-Erkennung). Eine Kontostand-Spalte liefert N26 nicht, dort bleibt der
Saldo-Abgleich also aus.
Nachgerechnet: 246 Zeilen, Summe -719.51; mit Anfangssaldo 872.95 ergibt das
exakt die tatsächlichen 153.44 EUR.
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Der Revolut-Auszug enthält ALLE Produkte in einer Datei – im CHF-Export stehen
533 Giro-Zeilen und 255 Zeilen des Ersparten, jedes mit eigenem Kontostand-
Verlauf. Ohne Trennung landeten beide auf demselben Konto und die Pocket-
Bewegungen zählten doppelt.
- Import-Vorlage kennt einen Zeilenfilter („nur Zeilen aus Spalte X mit Wert Y"),
Migration 0012; damit bekommt jedes Pocket sein eigenes Konto
- Gebührenzeilen (Betrag 0.00) können Belastung ODER Erstattung sein – beide
sehen identisch aus. Die Richtung kommt jetzt aus der Kontostand-Spalte;
ohne sie bleibt die Belastung der Normalfall
- Tests für beides; 90 grün
Nachgerechnet an den echten Auszügen: Raiffeisen 223.37, Revolut CHF 61.88,
Erspartes 6.71, Revolut EUR 0.68 – alle vier stimmen zeilengenau mit der
Kontostand-Spalte überein.
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Die Suche prüfte nur Betrag und Zeitfenster. Ein erwarteter Transfer-EINGANG
passte damit auch auf eine gleich hohe AUSGABE: Die echte Ausgabe galt als
Gegenbuchung, wurde nicht gebucht und der Saldo lief um ihren Betrag zu hoch.
Jetzt muss das Vorzeichen zur Seite des Transfers passen (wo Geld ankam, kann
keine Ausgabe die Gegenseite sein). Test deckt genau diesen Fall ab; 87 grün.
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Bisher musste die Regel auf BEIDEN Auszügen ein fremdes Gegenkonto liefern. Beim
Empfangs-Auszug zeigt sie aber auf das Konto, das gerade importiert wird – damit
blieb die Zeile ohne Gegenkonto und wurde still als Einnahme gebucht.
- Gegenbuchungen werden über die Konto-Seite bestehender Transfers gesucht, nicht
über das Konto-Paar. Der Empfangs-Auszug braucht damit keine Regel mehr; eine
Regel auf der abgehenden Seite genügt für beide Dateien.
- Trifft eine Transfer-Regel, ohne dass ein Gegenkonto feststeht, wird die Zeile
nicht mehr als Einnahme/Ausgabe gebucht, sondern in der Prüfansicht mit
„Gegenkonto wählen" markiert – sonst zählt die Bewegung je nach Import-
Reihenfolge doppelt.
- Tests für beide Reihenfolgen; 86 grün.
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Revolut tauscht Geld zwischen Währungskonten; im CHF-Auszug steht -100.00 CHF,
im EUR-Auszug +106.42 EUR. Die Gegenbuchungs-Erkennung verglich exakte Beträge
und griff deshalb nie – die Bewegung wurde zweimal gezählt.
- _find_counterpart erkennt die Gegenseite bei unterschiedlichen Währungen über
Konto-Paar, Zeitfenster und einen plausiblen Betrag (10 % Toleranz, weil wir
mit dem EZB-Kurs schätzen und die Bank ihren eigenen nutzt)
- die Gegenbuchung nennt den TATSÄCHLICHEN Betrag: er ersetzt beim Buchen die
Schätzung im bereits gebuchten Transfer, damit beide Salden exakt stimmen
- Test über beide Auszüge: ein Transfer, keine Doppelzählung, EUR-Seite exakt
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Der Revolut-Export führt "2026-01-06 23:11:14" in der Datumsspalte. Wählte man
im Dropdown JJJJ-MM-TT, scheiterte das Parsen an der Uhrzeit – jede Zeile hatte
kein Datum und galt als ungültig ("137 Zeilen erkannt, 0 werden gebucht"),
obwohl die Auswahl richtig aussah.
- parse_date schneidet eine überzählige Uhrzeit ab und kommt auch damit klar,
wenn das Format eine Uhrzeit erwartet, der Wert aber keine hat (ISO-T ebenso)
- Dropdown um die Varianten mit Uhrzeit ergänzt, damit die Bank-Vorlagen ihren
echten Eintrag zeigen statt eines leeren Feldes
- Test: reines Datumsformat auf Datei mit Uhrzeit -> alle Zeilen erkannt, 84 grün
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Bisher merkte man einen Importfehler erst am falschen Endsaldo, ohne Hinweis auf
die Ursache. Enthält der Auszug eine laufende Kontostand-Spalte, gleicht der
Import jetzt jede Zeile dagegen ab: Die Spalte sagt, wie sich der Saldo
tatsächlich verändert hat, unsere Erkennung muss dazu passen.
- neue Spaltenzuordnung "Kontostand (laufend)"; Presets Raiffeisen/Revolut ergänzt
- Prüfansicht zeigt: stimmt überein ODER Differenz + erste abweichende Zeile
(Datum, Empfänger, Betrag laut Bank vs. erkannt)
- meldet zusätzlich den Anfangssaldo laut Datei – häufigste Fehlerquelle
- rechnet mit dem tatsächlich gebuchten Betrag, damit auch nicht gebuchte Zeilen
auffallen (z. B. nicht zugeordnete Gebührenspalte); Fremdwährungs-Zeilen
gehören zu einem anderen Saldo-Verlauf und bleiben außen vor
- erkennt absteigend sortierte Auszüge
- Tests: stimmiger Auszug (ok) und fehlende Gebührenspalte (zeigt genau die
Zeile). 83 grün.
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Die neue Statusprüfung ließ nur „COMPLETED" durch. Deutsche Bank-Exporte
schreiben aber „ABGESCHLOSSEN", wodurch keine einzige Zeile mehr buchbar war.
Statt einer Positivliste jetzt eine Sperrliste (storniert/ausstehend/abgelehnt/
fehlgeschlagen, jeweils deutsch und englisch); unbekannte Status werden gebucht,
damit keine echten Buchungen still verloren gehen.
Test mit echtem deutschem Revolut-Export inkl. reiner Gebührenzeile
(Betrag 0.00, Gebühr 10.99): Endsaldo trifft die Kontostand-Spalte. 81 grün.
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Das Revolut-Preset kannte die Spalten Gebühr/Währung/Status laut Kommentar,
der Parser hat sie aber nie gelesen. Folgen: Gebühren fehlten im Saldo,
stornierte (REVERTED) und schwebende Zeilen wurden mitgebucht, und Zeilen
fremder Währungs-Pockets landeten 1:1 im Konto – der Saldo lief dadurch zu hoch.
- Gebührenspalte mindert den Betrag (immer als Kosten)
- nur Zeilen mit Status COMPLETED (oder ohne Statusspalte) sind buchbar
- Zeilen in anderer Währung als das Zielkonto werden nicht gebucht
- Grund wird in der Prüfansicht als Badge angezeigt (storniert / Währung)
- Gebühr/Währung/Status in der Spaltenzuordnung wählbar; Revolut-Preset ergänzt
- Test mit echtem Revolut-Format (Gebühr, Storno, Fremdwährung), 80 grün
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Bisher wurde eine zweite Buchung mit gleichem Tag/Betrag/Text (z. B. zwei
Gutschriften à 324 am selben Tag) fälschlich als Duplikat verworfen. Jetzt gilt
eine Zeile nur als Duplikat, wenn bereits GENAU SO VIELE identische Buchungen in
der DB stehen – ein erneuter Import derselben Datei bleibt weiterhin Duplikat-sicher.
- csv_import.detect_rows: existing/seen als Counter (Multiset) statt Set
- Tests angepasst + Re-Import-Test ergänzt; an echtem Raiffeisen-Auszug verifiziert
(254 Zeilen, 0 fälschliche Duplikate, Saldo == Bank-Endsaldo)
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- Enthält der Buchungstext den Erkennungs-Text (Art „Text") eines ANDEREN
Kontos, wird auch ein Eingang als Transfer VON diesem Konto gesetzt – nicht
nur die Ausgabe. Richtung ergibt sich aus dem Vorzeichen.
- Gegenbuchungs-Erkennung: existiert schon ein Transfer zwischen denselben
Konten mit passendem Betrag (±5 Tage), wird die Gegenseite als „Gegenbuchung"
markiert und nicht angehakt – so zählt dieselbe Bewegung beim Import beider
Auszüge nicht doppelt (überschreibbar in der Prüfansicht).
- Tests: Eingang übers Konto-Tag, Gegenbuchung übersprungen (78 grün)
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- Transfer-Regel kann direkt ein Zielkonto tragen (target_account_id); ohne ->
weiterhin Auto-Erkennung aus dem Buchungstext (Konto-Texte)
- Migration 0010; Endpunkt aktualisiert bestehendes Wort statt Konflikt
- Import bevorzugt das feste Zielkonto, sonst _guess_target_account
- Konten-Seite: Transfer-Erkennung mit Zielkonto-Auswahl + Anzeige am Chip
- Test: festes Zielkonto greift ohne Konto-Texte (75 grün)
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- CategorizationRule bekommt `kind` (expense|income|transfer); Unique jetzt
(owner, match_field, pattern, kind) statt ohne kind
- Konfliktprüfung/Anlage (add/update Keyword, Transfer-Keyword, gelernte Regeln)
arbeiten kind-bewusst: dasselbe Wort je einmal pro Art möglich
- Migration 0009 mit Backfill (kind aus Kategorie-Art bzw. is_transfer)
- Tests angepasst: quer über Arten erlaubt, gleiche Art weiterhin Konflikt (71 grün)
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Regeln:
- Schlagwörter mit optionaler Betragsbedingung (z. B. „SV = 5.00 → Restaurant");
Betrags-Regeln gewinnen vor betragslosen
- Transfer-Schlagwörter (Text → Transfer) auf der Konten-Seite
- Konto-Identifikator-Art „Text": erkennt das Zielkonto eines Transfers aus dem
Buchungstext (längster passender Text gewinnt)
- Migration 0007, Endpunkte, Tests (Betrag/Transfer/Konflikt), gesamt 30 grün
Optik:
- App-Icon: Münzhaufen (aus Nutzer-SVG) weiß auf grünem Grund, klein gehalten
- Farbschema auf pastelliges Grün (Akzent hell/dunkel + Favicon)
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- Manuelle Schlagwörter je Kategorie (Popup mit Chips, Doppelklick zum Bearbeiten)
- Treffer über Empfänger ODER Verwendungszweck; längstes Schlagwort gewinnt;
Kind-Filter (Ausgabe/Einnahme); wirken nur bei künftigen Importen
- Lernende Korrektur-Erkennung: ab 5 Anwendungen und >= 1/3 Korrekturen
erscheint eine Prüf-Meldung in den Einstellungen (Behalten/Entfernen)
- Neue CategorySelect-Komponente (Baum + Suche, per Portal) ersetzt die
nativen optgroup-Selects in Buchungen und Import-Prüfansicht
- Migration 0006 (source/applied_count/overridden_count/confirmed, match_field any)
- Endpunkte, i18n DE/EN, Tests (test_keywords: 7 neu, gesamt 27 grün)
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Backup & Export:
- routers/backup: /backup/db (Admin, konsistentes SQLite-Online-Backup),
/export/transactions.csv|json und /export/all.json (owner-gescoped).
- Einstellungen: Bereich „Backup & Export" mit Download-Buttons. docs/BACKUP.md
(Wiederherstellung + LXC-Sicherung). pytest für Export + Admin-Schutz.
Import-Verbesserungen (Nutzer-Feedback zum Ablauf):
- Klarer Hinweis, dass die Zuordnungstabelle nur Beispielzeilen zeigt und
„Vorschau erstellen" die vollständige Prüfliste + Buchen-Button erzeugt.
- Zusammenfassung (erkannt/gebucht) und Warnung, wenn keine gültige Zeile erkannt
wurde (Hinweis auf Format/Bank-Vorlage).
- Fix: Raiffeisen-Preset hat has_header=true (der Export hat eine Kopfzeile).
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- services/csv_import: PRESETS-Liste (aus echten Beispiel-Exporten des Nutzers),
GET /imports/presets.
- Frontend: Preset-Auswahl im Import füllt Format/Spalten automatisch.
Beide Presets per TestClient gegen echte Zeilenformate verifiziert.
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