Ein Abo stand bisher unverbunden neben seinen Zahlungen. Wer wissen wollte,
ob Netflix diesen Monat abgebucht wurde, musste es in der Buchungsliste
suchen. Jetzt verknuepft Certain Buchung und Vertrag beim Import selbst.
Drei Stufen, bewusst unterschiedlich mutig:
- sicher (Betrag und Text passen, Datum im Fenster): wird zugeordnet.
- Vorschlag: Betrag passt, Text nicht – oder der Text passt und der Betrag
weicht ab. Der zweite Fall ist die Preiserhoehung.
- nichts: im Zweifel lieber schweigen.
Eine Preiserhoehung wird nie stillschweigend uebernommen. Sie ist eine
Nachricht an den Nutzer, kein Wartungsvorgang – er entscheidet, ob der
neue Preis der richtige ist.
Die Zuordnung ist ein Etikett, keine Umbuchung: die Buchung selbst bleibt
unangetastet, und ein geloeschter Vertrag nimmt sie nicht mit.
Beim Backup wandern Vertraege nun vor die Buchungen, sonst haenge eine
Rueckspielung Zahlungen an die falschen Vertraege.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Eingangs-Abgleich vergleicht Betrag und Datum mit ein paar Tagen
Spielraum – bewusst unscharf, damit eine per Kurzbefehl erfasste Zahlung nicht
ein zweites Mal ankommt. Er merkt sich dabei, welchen Eintrag er schon
verbraucht hat.
Nur ruft der Bankabruf ihn JE ZEILE einzeln auf, und damit begann diese Menge
jedes Mal von vorn: Derselbe Eintrag liess sich beliebig oft verbrauchen. Bei
Revolut-Aufrundungen – dreimal 1.00 in drei Tagen – kam so nur die erste an,
und der Saldo wich ab, ohne dass irgendwo etwas stand.
Zwei Aenderungen:
- Der Aufrufer kann die Menge jetzt ueber mehrere Aufrufe mitfuehren; der
Bankabruf haelt eine je Konto.
- Gegen andere BANK-Eintraege wird gar nicht mehr unscharf verglichen. Zwei
Umsaetze derselben Quelle sind nie Dubletten voneinander – dort entscheidet
die Kennung der Bank, und die ist exakt.
Dazu ein Weg zurueck: Ein verschluckter Umsatz hinterliess keinen Eintrag, der
naechste Abruf haette ihn also wieder geholt – nur liegt er dann vor dem
Fenster des letzten Abrufs. "Aelteres nachholen" gibt es jetzt auch je Konto,
wie beim Postfach.
Nachgestellt und als Test festgehalten: dreimal 1.00 in drei Tagen, alle drei
kommen an, Saldo -3.00.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein Uebertrag legte auf dem Zielkonto nichts an. Der Duplikatschutz konnte die
Gegenseite deshalb nicht sehen – er vergleicht import_hash, den eine
Uebertrags-Buchung nicht hat, und Eingangs-Eintraege, die es dort nicht gab.
Die schon vorliegende Gegenseite liess sich ein zweites Mal buchen, die
spaeter von der Bank gelieferte kam ungeprueft an: das Geld zweimal auf dem
Zielkonto.
Jetzt entsteht auf dem Zielkonto ein Eingangs-Eintrag, der auf DIESELBE Buchung
zeigt. Liegt dort schon ein passender offener Eintrag, wird dieser verbraucht
statt einen zweiten anzulegen – ueber denselben Abgleich wie beim Import, nicht
ueber eine zweite Vergleichslogik. Damit greift auch der vorhandene Schutz
gegen die spaeter eintreffende Gegenseite, ohne dass etwas Neues dafuer gebaut
werden musste.
Die Uebertrags-Logik liegt dafuer in einem eigenen Dienst. Zwei Wege fuehren
hinein – ein offener Vorschlag und eine schon gebuchte Buchung – und beide
brauchen dieselben vier Regeln. Der PATCH-Weg des Buchungs-Routers taete es
nicht: Er dreht die Richtung bei einer Einnahme nicht um und legt keine
Gegenseite an.
Die Sperre richtet sich nicht mehr nach der Waehrung, sondern danach, ob der
Betrag der Gegenseite BEKANNT oder geschaetzt ist. Bei gleicher Waehrung ist er
exakt, die Gegenseite wird sicher wiedererkannt – dann geht ein Uebertrag auf
ein angebundenes Konto ohne Nachfrage durch. Ueber Waehrungen hinweg bleibt die
Warnung, weil der EZB-Kurs nicht der Kurs der Bank ist.
Und Verwerfen raeumt beide Seiten: Bei einem Uebertrag zeigen zwei Eintraege
auf dieselbe Buchung, und der Fremdschluessel haette die andere als 'gebucht'
ohne Buchung zurueckgelassen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Sieben nutzereigene Tabellen aus den Migrationen 0015-0020 standen in keiner
Backup-Liste. Am schwersten wiegt inbox_items: Der Eingang haelt fest, welche
Zahlungen von aussen schon erfasst wurden. Fehlt er nach dem Wiedereinspielen,
erkennt der naechste Kontoauszug sie nicht wieder und bucht sie ein zweites
Mal – genau der Fehler, den die Tabelle verhindern soll.
Aufgenommen: inbox_items, transfer_links, link_ignored, api_tokens.
Bewusst nicht: mail_sources/mail_senders (tragen das verschluesselte
IMAP-Passwort; ein Backup ist eine Datei, die man herumreicht) und
pending_uploads (fluechtige Rohdateien). Beides steht begruendet im Code.
Ein Test laeuft jetzt ueber Base.registry und fordert fuer jedes Modell mit
owner_id eine bewusste Entscheidung – sichern oder begruendet ausnehmen.
Genau diese Pruefung fehlte, weshalb die sieben unbemerkt durchrutschten.
Dazu der tote Code aus dem Transfer-Ausbau: is_counterpart und braucht_ziel
waren feste False, _apply_counterpart_amount damit unerreichbar. Die Tests
sichern dieselbe Garantie jetzt ueber das tatsaechliche Verhalten.
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Ein Uebertrag steht in zwei Auszuegen und wird zweimal gebucht – richtig fuer
die Salden, aber er zaehlt als Ausgabe UND als Einnahme in der Auswertung.
Statt beide zu einer Uebertrags-Buchung zusammenzufuehren (der urspruengliche
Plan) legt Certain nur eine Schicht darueber: transfer_links haelt fest, dass
zwei Buchungen zusammengehoeren. An den Buchungen selbst aendert sich nichts –
Betrag, Konto, Kategorie, Import-Schluessel und Stapel bleiben.
Das haelt alles heraus, was am Zusammenfuehren haette brechen koennen: der
Duplikatschutz verliert keinen Schluessel, undo_batch reisst keine Gegenseite
mit, und eine falsche Paarung ist ein Etikett, das man abzieht.
Die Auswertung ueberspringt verknuepfte Buchungen – nicht umkategorisiert:
Loest man die Verknuepfung, zaehlt die Buchung mit ihrer alten Kategorie
sofort wieder mit.
Automatisch nur, wenn die Zuordnung zwingend ist UND keine Seite eine
Kategorie traegt UND der Text auf einen Uebertrag hindeutet. Sonst Vorschlag.
Waehrungswechsel werden ueber den EZB-Kurs des Tages geprueft (2,5 % Toleranz
fuer den Bankaufschlag) – der Kurs dient nur als Pruefung, gespeichert wird
nichts davon.
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Bisher brauchte es je Konto einen eigenen Kurzbefehl, weil account_id
Pflicht war. Jetzt ist sie optional: Raiffeisen fuehrt die eigene IBAN in der
Datei mit (Treffer gegen die Erkennungs-Texte der Konten), Revolut die
Waehrung – zusammen mit der erkannten Bank und dem Import-Verlauf reicht das.
Bleibt es mehrdeutig, wird NICHT geraten: Ein Auszug im falschen Konto
verfaelscht zwei Salden auf einmal. Stattdessen nennt die Fehlermeldung die
Konten samt Nummern, sodass man sie im Kurzbefehl nachtragen kann. Hat der
Schluessel ein Standardkonto, gilt das.
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Bisher musste man bei jedem Import Trennzeichen, Datumsformat und
Spaltenzuordnung von Hand eintragen – die haeufigste Fehlerquelle ueberhaupt:
Ein falsches Datumsformat liess alle Zeilen durchfallen, ein falscher
Dezimaltrenner verzehnfachte Betraege.
Zuerst wird gegen die Bank-Vorlagen geprueft (Kopfzeilen-Signatur); alle vier
echten Ausaege des Nutzers werden so sicher erkannt. Sonst inhaltsbasiert:
welche Spalte enthaelt Daten, welche Betraege, welche den laengsten Text.
Zwei Fallen, die dabei aufgefallen sind und getestet werden:
- Deutsche Datumsangaben stecken voller Punkte, und viele Auszuege fuehren
Buchungs- UND Valutadatum. Ohne sie herauszurechnen kaeme "." als
Dezimalzeichen heraus und aus 1.204,70 wuerden 1.20.
- parse_date ist absichtlich nachsichtig; beim Erkennen darf es das nicht
sein, sonst gewinnt ein Format mit Uhrzeit gegen das richtige ohne.
Ganzzahlen ohne Vorzeichen zaehlen nur halb, damit Referenznummern und Kurse
nicht als Betragsspalte durchgehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Kontoauszug kommt erst am Monatsende; wer im Laden bezahlt hat, weiss
in dem Moment noch, wofuer. iOS laesst keine App fremde Mitteilungen
mitlesen, also fuehrt der Weg ueber einen Kurzbefehl, der die Zahlung an
Certain schickt.
Gebaut:
- Geraetemarken mit eigener Abhaengigkeit statt Sonderfall in
get_current_user. Eine Marke gilt NUR an /quick – auf allen anderen
Wegen ist sie keine Anmeldung. Geht das Telefon verloren, ist kein
Datenabfluss moeglich; Tests halten das fuer Buchungen, Konten,
Kategorien, Export und Datenbanksicherung fest.
- POST /quick/booking laeuft durch detect_rows, damit Schlagwort- und
Betragsregeln die Kategorie schon vorschlagen. external_id verhindert,
dass ein doppelt ausgeloester Kurzbefehl zweimal bucht.
- inbox_items merkt sich die Zahlung ueber das Buchen hinaus. Beim
spaeteren CSV-Import greift der Import-Schluessel nicht: Der Text vom
Telefon ist selten wortgleich mit dem des Auszugs und die Bank bucht ein
bis zwei Tage spaeter. detect_rows vergleicht deshalb zusaetzlich
unscharf – exakter Betrag, Datum +/- 3 Tage, je Eintrag nur einmal.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Kontowechsel musste man die Vorlage jedes Mal neu waehlen – und las
im schlimmsten Fall den Revolut-Auszug mit der Raiffeisen-Vorlage ein
(genau das steht im Verlauf).
Eigene Vorlagen standen schon als template_id im Verlauf; Bank-Vorlagen
sind fest im Code und hinterliessen nichts. Der Verlauf merkt sich deshalb
jetzt auch deren Namen (Migration 0014). Die Oberflaeche waehlt beim
Kontowechsel, womit zuletzt in dieses Konto importiert wurde.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Filter steckte in einem zugeklappten Bereich und der Wert musste
blind getippt werden – entsprechend importierte man den Revolut-Auszug
mit allen Produkten in ein Konto, was den Saldo-Abgleich unmoeglich
macht.
Die Rohvorschau liefert jetzt je Spalte die wiederkehrenden Werte samt
Zeilenzahl. Hat eine Datei so eine Spalte, steht der Filter offen sichtbar
mit der Ueberschrift "Diese Datei enthaelt mehrere Konten", und der Wert
wird aus einer Liste gewaehlt ("Giro (530 Zeilen)").
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Raten des Gegenkontos war die Quelle fast aller Saldo-Fehler: falsch
geratene Ziele, verdrehte Richtungen und doppelt gebuchte Bewegungen,
sobald beide Ausz-uege eingelesen wurden. Zeilen ohne erkennbares Ziel
blieben ausserdem ungebucht, wodurch Geld unbemerkt fehlte.
Jede Zeile ist jetzt schlicht das, was im Auszug steht: Ausgabe oder
Einnahme. Fruehere Uebertrags-Schlagwoerter haengen stattdessen die
neutrale Kategorie an - der Saldo stimmt, die Statistik bleibt sauber.
Ein Uebertrag laesst sich weiterhin von Hand buchen.
Damit entfallen Gegenbuchungs-Suche, Zielkonto-Raten und der Zustand
"wartet auf Zielkonto".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Erkennungs-Text eines Kontos wurde als blosser Teilstring gesucht.
Am EUR-Konto stand „Euro" – der steckt auch in „PayPal Europe",
„Europa-Park" und „EUROBUS". Jede solche Zahlung wurde dadurch zum
Uebertrag auf dieses Konto, das Geld dort zusaetzlich gutgeschrieben und
der Saldo lief um mehr als tausend Euro daneben.
Gesucht wird jetzt nur an Wortgrenzen; eine Kartenendung wie „6543"
schlaegt damit auch nicht mehr mitten in einer laengeren Kontonummer an.
Das Kontoformular warnt zusaetzlich bei sehr kurzen Erkennungstexten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kategorien erben ihre Art von der Gruppe, und die ist entweder Ausgabe oder
Einnahme. Für einen Kontoübertrag passt beides nicht: Auf dem einen Konto geht
Geld raus, auf dem anderen kommt es rein – man musste also zwei Kategorien in
zwei Gruppen anlegen.
Als „nicht in Auswertungen einrechnen" markierte Kategorien werden jetzt in
beiden Richtungen angeboten (Buchungsformular und Import-Prüfansicht), und ihre
Schlagwörter greifen unabhängig vom Vorzeichen. Eine Kategorie „Kontoübertrag"
in einer Ausgabe-Gruppe genügt damit für beide Seiten.
Test für beide Richtungen; 94 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Liegen mehrere Währungstausche im selben Zeitfenster, schnappte der zuerst
geprüfte Transfer der eigentlich gemeinten Zeile das Gegenstück weg – diese blieb
dann ohne Gegenkonto stehen. Jetzt gewinnt der Kandidat mit der geringsten
Datums- und Betragsabweichung.
Toleranz von 10 % auf 20 % erhöht: Wir schätzen die Gegenseite mit dem EZB-Kurs,
die Bank rechnet mit ihrem eigenen – und fehlt uns der Kurs, schätzen wir 1:1.
Ein echter Tausch lag damit schnell über 10 % daneben (CHF 150.00 -> EUR 165.60
sind 10,4 %), eine fremde Buchung trifft das Zeitfenster praktisch nie.
An den echten Auszügen: offene Zeilen im Revolut-EUR-Import von 3 auf 1 gesunken.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Eine Zeile mit „Gegenkonto wählen" wird nicht gebucht, der Abgleich zählte ihren
Betrag aber trotzdem mit und meldete „stimmt überein" – das Geld fehlte im Konto,
ohne dass es auffiel.
Duplikate und Gegenbuchungen zählen weiterhin mit (ihr Betrag steckt bereits in
einer früher gebuchten Buchung); wartende Zeilen zählen jetzt als 0 und tauchen
als erste Abweichung mit Datum und Empfänger auf.
Nachgestellt am echten Raiffeisen-Auszug: Zeigt die Transfer-Regel „Übertrag" auf
das importierte Konto selbst, bleibt die Gutschrift über 92.00 ungebucht; der
Abgleich nennt jetzt genau diese Zeile.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Spaltenzuordnung aus einem echten Export (Betrag in Spalte „Amount (EUR)",
Partner als Empfänger, Payment Reference als Zweck, Partner-IBAN für die
Transfer-Erkennung). Eine Kontostand-Spalte liefert N26 nicht, dort bleibt der
Saldo-Abgleich also aus.
Nachgerechnet: 246 Zeilen, Summe -719.51; mit Anfangssaldo 872.95 ergibt das
exakt die tatsächlichen 153.44 EUR.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Revolut-Auszug enthält ALLE Produkte in einer Datei – im CHF-Export stehen
533 Giro-Zeilen und 255 Zeilen des Ersparten, jedes mit eigenem Kontostand-
Verlauf. Ohne Trennung landeten beide auf demselben Konto und die Pocket-
Bewegungen zählten doppelt.
- Import-Vorlage kennt einen Zeilenfilter („nur Zeilen aus Spalte X mit Wert Y"),
Migration 0012; damit bekommt jedes Pocket sein eigenes Konto
- Gebührenzeilen (Betrag 0.00) können Belastung ODER Erstattung sein – beide
sehen identisch aus. Die Richtung kommt jetzt aus der Kontostand-Spalte;
ohne sie bleibt die Belastung der Normalfall
- Tests für beides; 90 grün
Nachgerechnet an den echten Auszügen: Raiffeisen 223.37, Revolut CHF 61.88,
Erspartes 6.71, Revolut EUR 0.68 – alle vier stimmen zeilengenau mit der
Kontostand-Spalte überein.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Suche prüfte nur Betrag und Zeitfenster. Ein erwarteter Transfer-EINGANG
passte damit auch auf eine gleich hohe AUSGABE: Die echte Ausgabe galt als
Gegenbuchung, wurde nicht gebucht und der Saldo lief um ihren Betrag zu hoch.
Jetzt muss das Vorzeichen zur Seite des Transfers passen (wo Geld ankam, kann
keine Ausgabe die Gegenseite sein). Test deckt genau diesen Fall ab; 87 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher musste die Regel auf BEIDEN Auszügen ein fremdes Gegenkonto liefern. Beim
Empfangs-Auszug zeigt sie aber auf das Konto, das gerade importiert wird – damit
blieb die Zeile ohne Gegenkonto und wurde still als Einnahme gebucht.
- Gegenbuchungen werden über die Konto-Seite bestehender Transfers gesucht, nicht
über das Konto-Paar. Der Empfangs-Auszug braucht damit keine Regel mehr; eine
Regel auf der abgehenden Seite genügt für beide Dateien.
- Trifft eine Transfer-Regel, ohne dass ein Gegenkonto feststeht, wird die Zeile
nicht mehr als Einnahme/Ausgabe gebucht, sondern in der Prüfansicht mit
„Gegenkonto wählen" markiert – sonst zählt die Bewegung je nach Import-
Reihenfolge doppelt.
- Tests für beide Reihenfolgen; 86 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Revolut tauscht Geld zwischen Währungskonten; im CHF-Auszug steht -100.00 CHF,
im EUR-Auszug +106.42 EUR. Die Gegenbuchungs-Erkennung verglich exakte Beträge
und griff deshalb nie – die Bewegung wurde zweimal gezählt.
- _find_counterpart erkennt die Gegenseite bei unterschiedlichen Währungen über
Konto-Paar, Zeitfenster und einen plausiblen Betrag (10 % Toleranz, weil wir
mit dem EZB-Kurs schätzen und die Bank ihren eigenen nutzt)
- die Gegenbuchung nennt den TATSÄCHLICHEN Betrag: er ersetzt beim Buchen die
Schätzung im bereits gebuchten Transfer, damit beide Salden exakt stimmen
- Test über beide Auszüge: ein Transfer, keine Doppelzählung, EUR-Seite exakt
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Revolut-Export führt "2026-01-06 23:11:14" in der Datumsspalte. Wählte man
im Dropdown JJJJ-MM-TT, scheiterte das Parsen an der Uhrzeit – jede Zeile hatte
kein Datum und galt als ungültig ("137 Zeilen erkannt, 0 werden gebucht"),
obwohl die Auswahl richtig aussah.
- parse_date schneidet eine überzählige Uhrzeit ab und kommt auch damit klar,
wenn das Format eine Uhrzeit erwartet, der Wert aber keine hat (ISO-T ebenso)
- Dropdown um die Varianten mit Uhrzeit ergänzt, damit die Bank-Vorlagen ihren
echten Eintrag zeigen statt eines leeren Feldes
- Test: reines Datumsformat auf Datei mit Uhrzeit -> alle Zeilen erkannt, 84 grün
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher merkte man einen Importfehler erst am falschen Endsaldo, ohne Hinweis auf
die Ursache. Enthält der Auszug eine laufende Kontostand-Spalte, gleicht der
Import jetzt jede Zeile dagegen ab: Die Spalte sagt, wie sich der Saldo
tatsächlich verändert hat, unsere Erkennung muss dazu passen.
- neue Spaltenzuordnung "Kontostand (laufend)"; Presets Raiffeisen/Revolut ergänzt
- Prüfansicht zeigt: stimmt überein ODER Differenz + erste abweichende Zeile
(Datum, Empfänger, Betrag laut Bank vs. erkannt)
- meldet zusätzlich den Anfangssaldo laut Datei – häufigste Fehlerquelle
- rechnet mit dem tatsächlich gebuchten Betrag, damit auch nicht gebuchte Zeilen
auffallen (z. B. nicht zugeordnete Gebührenspalte); Fremdwährungs-Zeilen
gehören zu einem anderen Saldo-Verlauf und bleiben außen vor
- erkennt absteigend sortierte Auszüge
- Tests: stimmiger Auszug (ok) und fehlende Gebührenspalte (zeigt genau die
Zeile). 83 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die neue Statusprüfung ließ nur „COMPLETED" durch. Deutsche Bank-Exporte
schreiben aber „ABGESCHLOSSEN", wodurch keine einzige Zeile mehr buchbar war.
Statt einer Positivliste jetzt eine Sperrliste (storniert/ausstehend/abgelehnt/
fehlgeschlagen, jeweils deutsch und englisch); unbekannte Status werden gebucht,
damit keine echten Buchungen still verloren gehen.
Test mit echtem deutschem Revolut-Export inkl. reiner Gebührenzeile
(Betrag 0.00, Gebühr 10.99): Endsaldo trifft die Kontostand-Spalte. 81 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Das Revolut-Preset kannte die Spalten Gebühr/Währung/Status laut Kommentar,
der Parser hat sie aber nie gelesen. Folgen: Gebühren fehlten im Saldo,
stornierte (REVERTED) und schwebende Zeilen wurden mitgebucht, und Zeilen
fremder Währungs-Pockets landeten 1:1 im Konto – der Saldo lief dadurch zu hoch.
- Gebührenspalte mindert den Betrag (immer als Kosten)
- nur Zeilen mit Status COMPLETED (oder ohne Statusspalte) sind buchbar
- Zeilen in anderer Währung als das Zielkonto werden nicht gebucht
- Grund wird in der Prüfansicht als Badge angezeigt (storniert / Währung)
- Gebühr/Währung/Status in der Spaltenzuordnung wählbar; Revolut-Preset ergänzt
- Test mit echtem Revolut-Format (Gebühr, Storno, Fremdwährung), 80 grün
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher wurde eine zweite Buchung mit gleichem Tag/Betrag/Text (z. B. zwei
Gutschriften à 324 am selben Tag) fälschlich als Duplikat verworfen. Jetzt gilt
eine Zeile nur als Duplikat, wenn bereits GENAU SO VIELE identische Buchungen in
der DB stehen – ein erneuter Import derselben Datei bleibt weiterhin Duplikat-sicher.
- csv_import.detect_rows: existing/seen als Counter (Multiset) statt Set
- Tests angepasst + Re-Import-Test ergänzt; an echtem Raiffeisen-Auszug verifiziert
(254 Zeilen, 0 fälschliche Duplikate, Saldo == Bank-Endsaldo)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Enthält der Buchungstext den Erkennungs-Text (Art „Text") eines ANDEREN
Kontos, wird auch ein Eingang als Transfer VON diesem Konto gesetzt – nicht
nur die Ausgabe. Richtung ergibt sich aus dem Vorzeichen.
- Gegenbuchungs-Erkennung: existiert schon ein Transfer zwischen denselben
Konten mit passendem Betrag (±5 Tage), wird die Gegenseite als „Gegenbuchung"
markiert und nicht angehakt – so zählt dieselbe Bewegung beim Import beider
Auszüge nicht doppelt (überschreibbar in der Prüfansicht).
- Tests: Eingang übers Konto-Tag, Gegenbuchung übersprungen (78 grün)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Transfer-Regel kann direkt ein Zielkonto tragen (target_account_id); ohne ->
weiterhin Auto-Erkennung aus dem Buchungstext (Konto-Texte)
- Migration 0010; Endpunkt aktualisiert bestehendes Wort statt Konflikt
- Import bevorzugt das feste Zielkonto, sonst _guess_target_account
- Konten-Seite: Transfer-Erkennung mit Zielkonto-Auswahl + Anzeige am Chip
- Test: festes Zielkonto greift ohne Konto-Texte (75 grün)
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- CategorizationRule bekommt `kind` (expense|income|transfer); Unique jetzt
(owner, match_field, pattern, kind) statt ohne kind
- Konfliktprüfung/Anlage (add/update Keyword, Transfer-Keyword, gelernte Regeln)
arbeiten kind-bewusst: dasselbe Wort je einmal pro Art möglich
- Migration 0009 mit Backfill (kind aus Kategorie-Art bzw. is_transfer)
- Tests angepasst: quer über Arten erlaubt, gleiche Art weiterhin Konflikt (71 grün)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Regeln:
- Schlagwörter mit optionaler Betragsbedingung (z. B. „SV = 5.00 → Restaurant");
Betrags-Regeln gewinnen vor betragslosen
- Transfer-Schlagwörter (Text → Transfer) auf der Konten-Seite
- Konto-Identifikator-Art „Text": erkennt das Zielkonto eines Transfers aus dem
Buchungstext (längster passender Text gewinnt)
- Migration 0007, Endpunkte, Tests (Betrag/Transfer/Konflikt), gesamt 30 grün
Optik:
- App-Icon: Münzhaufen (aus Nutzer-SVG) weiß auf grünem Grund, klein gehalten
- Farbschema auf pastelliges Grün (Akzent hell/dunkel + Favicon)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Manuelle Schlagwörter je Kategorie (Popup mit Chips, Doppelklick zum Bearbeiten)
- Treffer über Empfänger ODER Verwendungszweck; längstes Schlagwort gewinnt;
Kind-Filter (Ausgabe/Einnahme); wirken nur bei künftigen Importen
- Lernende Korrektur-Erkennung: ab 5 Anwendungen und >= 1/3 Korrekturen
erscheint eine Prüf-Meldung in den Einstellungen (Behalten/Entfernen)
- Neue CategorySelect-Komponente (Baum + Suche, per Portal) ersetzt die
nativen optgroup-Selects in Buchungen und Import-Prüfansicht
- Migration 0006 (source/applied_count/overridden_count/confirmed, match_field any)
- Endpunkte, i18n DE/EN, Tests (test_keywords: 7 neu, gesamt 27 grün)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Backup & Export:
- routers/backup: /backup/db (Admin, konsistentes SQLite-Online-Backup),
/export/transactions.csv|json und /export/all.json (owner-gescoped).
- Einstellungen: Bereich „Backup & Export" mit Download-Buttons. docs/BACKUP.md
(Wiederherstellung + LXC-Sicherung). pytest für Export + Admin-Schutz.
Import-Verbesserungen (Nutzer-Feedback zum Ablauf):
- Klarer Hinweis, dass die Zuordnungstabelle nur Beispielzeilen zeigt und
„Vorschau erstellen" die vollständige Prüfliste + Buchen-Button erzeugt.
- Zusammenfassung (erkannt/gebucht) und Warnung, wenn keine gültige Zeile erkannt
wurde (Hinweis auf Format/Bank-Vorlage).
- Fix: Raiffeisen-Preset hat has_header=true (der Export hat eine Kopfzeile).
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- services/csv_import: PRESETS-Liste (aus echten Beispiel-Exporten des Nutzers),
GET /imports/presets.
- Frontend: Preset-Auswahl im Import füllt Format/Spalten automatisch.
Beide Presets per TestClient gegen echte Zeilenformate verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>