Zu kleine Karten (Konstruktionsfehler): Bei Schnellzugriff, Status und den Kennzahlen war die Mindesthoehe gleich der Standardhoehe - und beide zu klein. Bei 96 px Zeilenhoehe blieben nach Kartenkopf und Innenabstand nur 23 px fuer den Inhalt, eine Kennzahl braucht allein rund 45 px. Deshalb erschien schon in der Grundeinstellung ein Rollbalken, und kleiner ging es nicht. - Zeilenhoehe von 96 auf 40 px: die Hoehe laesst sich jetzt fein abstufen. - Jede Karte hat eine Mindesthoehe, in die ihr Inhalt nachweislich passt (Rechnung steht als Kommentar am Verzeichnis). - Gespeicherte Anordnungen aus der alten Fassung werden beim Laden auf die Mindestgroesse angehoben, statt zu flach zu bleiben. Vorschau im Menue "Karte hinzufuegen": Der Name allein verriet nicht, was eine Karte zeigt. Jede Karte hat jetzt eine kleine Skizze (Tabelle, Ring, Balken, Linie, Kennzahl) und eine Beschreibung. Bewusst gezeichnete Skizzen statt echter Vorschau - sonst muesste das Menue fuer jede Karte Daten laden. Zeitraum bei den Verlaufskarten: Bestandsverlauf, Artikelverlauf und Ein-/Auslagerungen haben eine Auswahl 7 Tage bis 1 Jahr. Ringdiagramme: Der Ring klebte oben in der Karte, darunter blieb viel Leerraum. Er fuellt jetzt die Karte und sitzt mittig. Geprueft: "npm run build" laeuft durch. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
🥫 Project-Good – Selfhostbare Lebensmittel-Lagerverwaltung
Ein selbst gehosteter Dienst zur Verwaltung deines Lebensmittelvorrats: Ein-/Auslagern per Barcode, MHD-/Ablaufverwaltung mit Chargen, Mindestbestände, automatische Einkaufsliste – mit Web-UI und (in Vorbereitung) nativer iOS-App.
Dies ist Schritt 1 (Fundament). Der komplette Fahrplan steht in docs/ROADMAP.md.
Features (Schritt 1)
- Barcode-Lookup über Open Food Facts mit lokalem Fallback (unbekannte Produkte selbst anlegen).
- Chargen mit MHD: Jedes Einlagern erzeugt eine Charge mit eigenem Mindesthaltbarkeitsdatum. Beim Auslagern wird automatisch die zuerst ablaufende Charge zuerst entnommen (FEFO – First Expired, First Out).
- Einheiten: Basiseinheit Stück / Gramm / Milliliter plus optionale Packungsgröße → Ein-/Auslagern in Packungen oder Teilmengen (z. B. 200 g).
- Mindestbestände pro Produkt → automatische Einkaufsliste.
- Ablaufwarnung für bald ablaufende Chargen (Frist konfigurierbar).
- Lagerorte (flach; Unterlagerorte folgen in Schritt 3).
- Mehrbenutzer mit Rollen:
- Admin – verwaltet Produkte, Lagerorte, Benutzer, Mindestbestände.
- Nutzer – nur ein-/auslagern und ansehen.
- Bewegungen werden protokolliert (wer hat wann was ein-/ausgelagert).
Architektur
| Teil | Technik |
|---|---|
| Backend | Python · FastAPI · SQLAlchemy |
| DB | PostgreSQL |
| Web-UI | React · Vite (via nginx ausgeliefert) |
| iOS | SwiftUI (Schritt 2) |
| Deploy | Docker Compose · install.sh |
backend/ FastAPI-App + Tests
web/ React/Vite SPA
deploy/ docker-compose.yml, install.sh, .env.example
docs/ Roadmap
Installation (selfhosted, Linux)
Voraussetzung: eine Linux-Maschine (Server, NAS, Raspberry Pi …). Docker wird bei Bedarf automatisch installiert.
git clone https://git.scarriffle.com/Scarriffle/project-good.git
cd project-good/deploy
chmod +x install.sh
./install.sh # interaktiv – fragt Port & Admin-Passwort
# oder vollautomatisch mit generiertem Admin-Passwort:
# ./install.sh --yes
Ist das Gitea-Repo privat, fragt
git clonenach Benutzername + Access-Token. Fallsgitfehlt:apt update && apt install -y git.
Nach dem Start:
- Web-UI:
http://<server-ip>:8080(Port konfigurierbar) - Anmeldung mit dem im Installer angezeigten Admin-Benutzer/Passwort.
Aktualisieren
cd project-good/deploy
./update.sh # holt den neuesten Stand aus Git und baut neu
./update.sh --prune # zusätzlich alte Images aufräumen
./update.sh --no-pull # nur neu bauen, ohne git pull
Das Skript ist von überall aufrufbar, nutzt die vorhandene deploy/.env und
prüft am Ende, ob das Backend wieder erreichbar ist.
Verwaltung:
cd deploy
docker compose logs -f # Logs ansehen
docker compose down # stoppen
docker compose up -d # starten
Die Konfiguration liegt in deploy/.env (Passwörter, Port, JWT-Secret). Für den
Produktivbetrieb bitte hinter einen HTTPS-Reverse-Proxy (z. B. Caddy/Traefik) stellen.
Entwicklung (ohne Docker)
Backend:
cd backend
python -m venv .venv && source .venv/bin/activate
pip install -r requirements.txt
# lokale SQLite-DB nutzen:
export DATABASE_URL="sqlite:///./project_good.db"
uvicorn app.main:app --reload
API-Doku dann unter http://localhost:8000/docs.
Web:
cd web
npm install
npm run dev # http://localhost:5173, proxyt /api → localhost:8000
Tests:
cd backend
pip install -r requirements.txt
pytest # prüft FEFO-Abbuchung und Einheiten-Umrechnung
Nächste Schritte
Native iOS-App (Schritt 2) und fortgeschrittene Features (Gruppen-Intelligenz, Unterlagerorte, Push-Benachrichtigungen …) – siehe docs/ROADMAP.md.