Gruppen bekommen ein eigenes Richt-Gebinde (package_size/label) plus
min_stock_in_packages. Weil die Produkte einer Gruppe unterschiedlich
große Packungen haben können (Pesto 99 g vs. 160 g), legt die Gruppe einen
gemeinsamen Richtwert fest (1 Glas ≈ X g).
- Neuer Helfer group_min_context() zentralisiert, in welcher Einheit der
Gruppen-Mindestbestand zaehlt (Gebinde ODER verwaltete Einheit).
- Einkaufsliste (gesamt + je Ort), Dashboard-Bedarf und GroupOut nutzen ihn;
need.text kommt so als 'x Glaeser (y g)'.
- update_group rechnet bestehende Werte beim Umschalten der Einheit um, damit
der physische Bedarf gleich bleibt.
- Migration: groups.package_size/package_label/min_stock_in_packages.
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Statt 'fehlt 500 Gramm' jetzt die Produktgroesse als Leitangabe:
'fehlt 3 Glaeser (500 g)'. Auf ganze Gebinde aufgerundet, weil man nur
ganze Glaeser/Dosen kauft; Basiseinheit als kleiner Hinweis.
Backend: neues ShoppingNeed-Objekt an jeder Einkaufslisten-Zeile (Produkte
+ Gruppen, gesamt + je Ort) - damit die Angabe auch direkt ueber die API
kommt ('x Glaeser (y g)'), inkl. Pluralisierung aus der Gebinde-Tabelle.
Gruppen leiten das Gebinde ab, wenn alle passenden Produkte dasselbe haben,
sonst bleibt es bei der Basiseinheit. Bestehende Felder unveraendert.
Frontend: gemeinsame Komponente ShoppingNeedText fuer Karte und volle Seite.
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Neuer Flow (Kachel im Listen-Tab): Foto aufnehmen/waehlen, Artikelbereich per
Rechteck markieren, on-device OCR (Vision, deutsch; Bild bleibt auf dem Geraet),
Zeilen an /products/match schicken. Pruefen-Liste je Zeile: Artikel-Picker
(Auto-Treffer ueber Schwellwert + eigene Lebensmittel-Suche), Menge (aus Zeile
geparst, korrigierbar), Lagerort-Dropdown + QR-Scan. Einlagern per checkInBatch,
unbekannte Zeilen werden uebersprungen; keine Neuanlage.
Backend: MatchCandidate traegt package_size/base_unit mit, damit die App die
Einheit ohne Extra-Abruf kennt.
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/dashboard/by-category bekommt depth: rollt jede Artikel-Kategorie auf ihren
Vorfahren der gewuenschten Stufe hoch (1 = oberste Ebene), ohne depth zaehlt
jede zugeordnete Kategorie einzeln (feinste). Neue Karten-Konfig select
Kategorie-Tiefe (Feinste / oberste / bis 2. / bis 3. Stufe). KartenConfig zeigt
jetzt auch bei select den Hinweis.
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Per-Lagerort-Zeilen (Produkt und Gruppe) zeigten '-' beim Bestand, weil die Seite
nur den Gesamtbestand kannte. Jetzt liefert LocationMinStockOut.stock den Bestand
AN DEM Ort (inkl. Unterorte) mit - bei Produkten in Basiseinheiten, bei Gruppen in
der Gruppen-Einheit (analog zu ProductOut.stock/GroupOut.stock). Berechnet ueber
location_subtree_stock_base; die Weboberflaeche zeigt ihn wie beim Gesamt-Bestand.
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shopping_list_by_location zaehlte Ober- und Unterort unabhaengig, obwohl der
Ober-Subtree den Unterort schon enthaelt - Bedarf wurde doppelt gemeldet. Jetzt
werden Bedarfe je Produkt/Gruppe von unten nach oben verrechnet (_netted_topups):
was in einen Unterort gekauft wird, deckt den Oberort mit. Im Mehl-Beispiel (Lemgo
5, Kueche 2, je 1 fehlend) meldet der Server nur noch 1 (Kueche) statt 2.
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Nach dem Umlagern/Aufteilen entstanden Dubletten: zwei Chargen desselben Artikels
mit gleichem MHD am gleichen Lagerort, obwohl das fuer den Nutzer eine Charge ist.
Neu: consolidate_lot_group fasst solche Chargen zusammen (Mengen addieren,
Bewegungen auf die aeltere Charge umhaengen, Rest loeschen) - aufgerufen nach
split, bulk-location und update_lot. Bestand und Historie bleiben unveraendert.
Beim Start raeumt consolidate_duplicate_lots einmalig bestehende Dubletten auf.
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Bisher liess sich nur die ganze Charge umlagern. Neu: POST /lots/{id}/split zweigt
eine Teilmenge (Basiseinheiten) als neue Charge mit gleichem MHD an einen anderen
Lagerort ab; der Rest bleibt. Reine Umbuchung ohne Bewegungseintrag, Gesamtbestand
unveraendert. Schutz gegen zu grosse Menge und gleichen Zielort.
Web: gemeinsamer SplitLotDialog (Menge in Artikeleinheit + Zielort, zeigt Rest),
Aufteilen-Knopf auf der Chargen-Seite und in der Chargen-Tabelle der Artikelseite.
Neues Split-Icon.
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Liefert Produkte, Gruppen und Bedarfe je Lagerort in einem Aufruf - dieselben
drei Quellen, die die Oberflaeche ohnehin zusammenfuehrt. Erspart API-Nutzern
drei getrennte Requests.
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/lots/rows liefert jetzt die Art (Lebensmittel/Gegenstand) mit und listet nur
Charge-Artikel (Lebensmittel + Verbrauchsgegenstand). Lots von "Menge je
Lagerort" (und etwaige Einzelstueck-Altlasten) fallen raus.
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GET /lots/rows liefert alle Chargen mit Artikel-Infos (Name, Menge, Einheit,
Lagerort) fuer eine uebergreifende Chargenliste. POST /lots/bulk-location setzt
den Lagerort vieler Chargen in einem Rutsch (reine Ortsangabe, ohne Bewegung).
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create_product holte ein per URL vorgeschlagenes Bild synchron waehrend des
Anlegens (httpx.get) - das blockierte die Antwort um mehrere Sekunden. Der
Abruf laeuft jetzt als BackgroundTask mit eigener Session nach der Antwort; das
Anlegen kehrt sofort zurueck, das Bild erscheint kurz danach.
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list_products rief product_to_out je Artikel auf - pro Artikel mehrere Abfragen
(Bestand, abgelaufene Chargen, Codes, Bild, Lazy-Relationen). Bei vielen
Artikeln = hunderte Queries und mehrere Sekunden. Neu: products_to_out_bulk holt
Bestand/Abgelaufen/Codes/Bild je einmal fuer alle und laedt Relationen eager
(joinedload/selectinload). Ergebnis identisch (Test), aber nur noch wenige Queries.
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Neues Flag bulk auf Product: Gegenstand als Charge mit Menge/Einheit/MHD/
Mindestbestand fuehren (z.B. Sonnencreme in ml), ohne eindeutigen Code.
Migration (ADD COLUMN), Schemas und Anlege-Pfad ergaenzt. Kernlogik nutzt
foodLike = kein Gegenstand ODER bulk; Bestand/Einkaufsliste unveraendert.
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Neuer Endpoint GET /items liefert alle Einzelstuecke ueber alle Produkte, angereichert mit Produkt-, Kategorie-, Lagerort- und Shop-Angaben (Beziehungen vorgeladen). ItemOut bekommt category_id/category_name. ProductOut bekommt image_version (Epoch der letzten Bildaenderung, None ohne Bild) - identisch zum ETag der Bild-Route, damit Clients Bilder cachen und nur bei Aenderung neu laden. Grundlage fuer die neue Einzelstueck-Liste (Web+iOS) und den iOS-Bild-Cache.
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Neuer Endpunkt GET /location/{code} liefert alle Artikel an einem Lagerort inkl. der Unterorte (Lot-Bestaende und Einzelstuecke), sortiert nach Name mit Menge in Artikeleinheiten. In der App loest der /l/-QR beim Nachschlagen jetzt diese Liste auf; ein Tipp auf einen Eintrag oeffnet den Artikel.
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Lagerort-IDs sind jetzt ein zufaelliger 10-Zeichen-Code (wie die Einzelstueck-UIDs) statt einer fortlaufenden Zahl - so kollidiert die Stammdaten-Sicherung zwischen zwei Instanzen praktisch nie mehr, und der Code ist zugleich der Inhalt des QR /l/<code>. Alle Fremdschluessel (lots, movements, items, Mindestbestaende, parent_id) ziehen mit; die Umstellung laeuft einmalig und transaktional beim Serverstart (_migrate_locations_to_code) und rollt bei Fehlern komplett zurueck. Vor dem Deploy ein DB-Backup machen.
iOS-Einlagern oeffnet nicht mehr sofort die Kamera, sondern ein Formular mit Artikelsuche; die Kamera kommt erst per Button. Im Formular laesst sich der Lagerort zusaetzlich per /l/-QR scannen.
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- Backend: services/master_data.py exportiert/importiert Kategorien (inkl.
eigener Felder), Lagerorte, Einheiten und Gebinde als JSON – MIT IDs, damit
gedruckte QR-Codes und Verweise nach dem Wiederherstellen passen. Import-Modus
skip (Vorhandenes lassen) oder overwrite (per ID aktualisieren); Namens-
Konflikte werden uebersprungen, nicht abgebrochen. Postgres-Sequenzen werden
danach angehoben. Endpunkte GET /export/master-data, POST /import/master-data.
5 neue Tests, Suite 162 gruen.
- Web: neue Karte "Stammdaten sichern & wiederherstellen (JSON)" in Import/Export.
- Web: beim Lagerort-Anlegen bleibt der uebergeordnete Ort in der Auswahl.
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- Web: der übergeordnete Lagerort wird beim Anlegen jetzt über den
aufklappbaren Baum (CategorySelect) gewählt statt über das flache Dropdown.
- Backend: Mindestbestand je Lagerort wird jetzt gegen den Bestand INKL. aller
Unter-Lagerorte geprueft. Ein Bedarf auf „Hedingen" gilt also als gedeckt,
wenn der Vorrat in „Hedingen -> Keller" liegt. Helfer
location_subtree_stock_base; 2 neue Tests, Suite 157 gruen.
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- guess_acquired_on (Kaufdatum) und guess_shop (bekannter Shop erkannt -> id;
sonst Kandidatenname zum Anlegen) ergaenzt.
- Upload liefert zusaetzlich suggested_acquired_on / shop_id / shop_name.
- Neuer POST /items/analyze-document: analysiert einen Beleg OHNE zu speichern
(zum Vorbefuellen beim Anlegen). Gemeinsamer Helfer _doc_suggestions.
- 6 neue Tests; Suite 150 gruen.
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Zusaetzlich zum globalen Mindestbestand: je Produkt und je Gruppe laesst sich pro
Lagerort ein Mindestbestand (in Artikeleinheiten) hinterlegen.
- Neue Tabellen product_location_min_stock / group_location_min_stock.
- PUT /products/{id}/location-min-stock und /groups/{id}/location-min-stock
ersetzen die Eintraege; Produkt-/Gruppen-Ausgabe liefert sie mit.
- Neue Einkaufsliste GET /shopping-list/by-location: Bedarfe je Ort (Produkte +
Gruppen), Bestand-am-Ort gegen Mindestbestand-am-Ort.
- Helfer location_stock_base (Bestand je Ort). 4 neue Tests, Suite 144 gruen.
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Findet die Beleg-Analyse mehrere Beträge, liefert der Upload jetzt eine
Kandidatenliste (bester Tipp zuerst). Web und iOS bieten dann ein Dropdown zur
Auswahl des richtigen Kaufpreises, statt nur den automatischen Tipp. 1 neuer
Test; Backend-Suite gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
guess_price_cents zieht den Kaufpreis aus dem Belegtext: bevorzugt den Betrag
nach einem Summen-Stichwort (Gesamtbetrag/Total/…), sonst den groessten Betrag.
Versteht Tausendertrenner (1'299.00) und deutsches Format (1.299,00). Der
Upload liefert den Vorschlag als suggested_price_cents mit. 5 neue Tests.
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- Item: price_cents + currency (Kaufpreis rappen-/centgenau). Migration ergaenzt.
- Neue Tabelle item_documents (mehrere Belege je Stueck, PDF oder Bild); Blob
wird verzoegert geladen, damit Item-Listen leicht bleiben.
- Endpunkte: Upload (POST), Ansehen/Download (GET), Loeschen (DELETE) je Stueck.
Dateiname beim Download gehaertet (keine Header-Injektion).
- services/warranty.py: schaetzt aus PDF-Text lokal ein Garantieende
(Zeitraum + Kaufdatum, oder Datum nahe Garantie-Stichwort); pypdf ergaenzt.
Der Upload liefert den Vorschlag zurueck. 10 neue Tests, Suite 136 gruen.
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Bestehende Lagerorte lassen sich jetzt nachträglich einem anderen Elternort
zuordnen oder auf die oberste Ebene holen.
- Backend: LocationUpdate um parent_id (Name jetzt optional); update_location
haengt um, mit Schutz gegen Ringe (weder auf sich selbst noch auf einen
eigenen Unterort) und Existenzpruefung des Ziels. 6 Tests.
- Web: Lagerorte-Seite bekommt je Ort Bearbeiten (Name + Elternort ueber den
CategorySelect-Baum, eigene Unterorte ausgeschlossen); api.updateLocation.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auswertungen (by_category, expiry_split, stats) iterierten nur Lots. Gegenstaende
mit Menge-je-Lagerort liegen als Lots und tauchten auf – Einzelstuecke liegen
aber als Items und fehlten dadurch komplett (Dashboard zeigte z.B. nur die
Powerbank, nicht Kamera/Kabel). Neuer Helfer _bestand_beitraege deckt beide
Speicherformen ab: jedes Item zaehlt als ein Stueck ohne MHD. Regressionstest
ergaenzt; volle Suite gruen (120).
CategorySelect: Scrollen IM aufklappbaren Menue schloss es, weil jeder Scroll als
Seiten-Scroll gewertet wurde. Jetzt schliesst nur ein Scroll ausserhalb des
Menues; die lange Liste laesst sich scrollen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auf "Import / Export" neue Karte: Kategorien auswaehlen (inkl. Unterkategorien)
und je Einzelstueck eine CSV-Zeile herunterladen - Spalten QR-Inhalt (…/i/<UID>),
UID, Produkt, Marke, Kategorie, Lagerort. In der Etiketten-Software als Datenbank
verknuepfen, dann entsteht QR + Text automatisch - kein einzelnes Bild-Download
und Zuordnen mehr.
Backend: GET /export/labels?category_ids=... liefert die Zeilen (JSON); den
QR-Inhalt setzt das Web mit window.location.origin dazu.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Gegenstands-Produkte koennen als Einzelstuecke gefuehrt werden (Product.individual):
jedes physische Stueck ist ein Item mit eigener kurzer UID (fuer QR), eigenem
Lagerort, Kaufdatum, Garantie, Bezugsquelle und Notiz. So laesst sich dasselbe
Modell mehrfach getrennt fuehren (Powerbank 2024 + 2025).
Neu: models.Item + Product.individual (+Migration), Schemas, services/items.py
(UID-Erzeugung, Anreicherung), routers/items.py (CRUD, /items/by-uid/{uid} zur
QR-Aufloesung, /items/{id}/remove mit Grund als Bewegung). current_stock zaehlt
bei Einzelstueck-Produkten die Items. Tests + HTTP-Smoke gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Web: Kategorien/Unterkategorien und eigene Felder direkt im Artikelformular
anlegen (ohne Umweg über die Kategorien-Seite).
- Artikelfoto per Kamera oder Galerie hochladen – Backend-Endpunkt
(PUT/DELETE /products/{id}/image), Web (Foto machen / Galerie) und iOS
(Kamera + PhotosPicker, inline in der Produktansicht angezeigt).
- CSV-Import: neue Spalte "art" (Gegenstand/Lebensmittel) steuert den Modus
automatisch angelegter Kategorien; Export schreibt sie mit.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Kategorie bestimmt die Verwaltungsart (food/object). Gegenstaende:
Menge je Lagerort statt Chargen/MHD, Umlagern (ohne Grund) und Entfernen
mit Pflicht-Grund samt Entnahme-Statistik. Beliebig viele eigene Felder
je Kategorie (vererbt an Unterkategorien), "gekauft bei" ueber eine
verwaltbare Shop-Liste und ein Produktlink. Barcode-Lookup zusaetzlich
ueber Open Products Facts.
Der Lebensmittel-Teil (Chargen/MHD/FEFO) bleibt unveraendert. Umgesetzt in
Backend (FastAPI, +Tests gruen), Web (React) und iOS (SwiftUI).
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Zwei Grenzen sassen tief im Datenmodell. Erstens war "i" im gespeicherten
Layout zugleich die Kartenart; da react-grid-layout eindeutige Kennungen
verlangt, ging jede Art genau einmal - zwei Artikel gleichzeitig beobachten war
damit unmoeglich. Zweitens war dashboard_layouts.user_id unique, also genau ein
Dashboard je Benutzer.
Jetzt ist "i" die Kennung dieser einen Karte und "type" ihre Art, dazu kommt
"props" fuer das, was nur diese Karte angeht (etwa welcher Artikel). Aeltere
Anordnungen haben kein "type"; fuer sie gilt die alte Kennung als Art, sodass
gespeicherte Startseiten unveraendert weiterlaufen.
Die Tabelle bekommt Name und Reihenfolge, das unique faellt. Sein Name haengt
davon ab, wie die Tabelle entstanden ist, deshalb wird er in pg_constraint
nachgeschlagen statt geraten.
Eine Feinheit beim Anlegen: Wer noch auf der Admin-Vorgabe sitzt und sein
erstes eigenes Dashboard anlegt, wuerde die Vorgabe schlagartig verlieren -
sobald eigene Zeilen da sind, zaehlen nur noch die. Deshalb wird sie vorher
uebernommen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Beide kannte die API bisher nur als Anlegen und Loeschen. Wer sich vertippt
hatte, musste den Eintrag wegwerfen und neu anlegen - und verlor dabei genau
das, was daran haengt: Chargen zeigen auf die Lagerort-ID, Produkte und Gruppen
auf die Einheiten-ID. Ein Tippfehler kostete also Zuordnungen.
Neu ist je ein PATCH nach dem Vorbild der Gebinde, samt Pruefung auf doppelte
Namen ohne Ruecksicht auf Gross- und Kleinschreibung. Anders als beim Loeschen
duerfen auch eingebaute Einheiten umbenannt werden - auch das wie bei den
Gebinden. Art und Faktor einer Einheit bleiben dagegen fest: Sie stecken in
bereits umgerechneten Bestaenden, eine Aenderung wuerde die still verfaelschen.
Die Tests halten fest, worum es eigentlich geht - dass die Verweise das
Umbenennen ueberleben.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Derselbe Fehler wie damals beim Dashboard. In package_types.py stand
"from __future__ import annotations"; dadurch wird "-> None" zu einer
Zeichenkette, die FastAPI zu NoneType aufloest und als Antwortmodell wertet -
zusammen mit 204 bricht der Aufbau der Anwendung ab, und der Container kommt
gar nicht erst hoch.
Der Import ist raus, mit Begruendung im Quelltext. Die uebrigen Router mit
diesem Import (branding, dashboard, transfer) sind geprueft: Sie geben in
204-Routen Response zurueck.
Damit es nicht ein drittes Mal erst am Container auffaellt, importiert ein
Test jetzt app.main. Genau dabei loest der Fehler aus - der Test deckt damit
auch jede kuenftige Route ab.
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Bisher war die Auswahl eine fest im Frontend verdrahtete Liste und es gab nur
eine Form: ueberall stand "3 Glas".
Neu unter Verwaltung > Gebinde: anlegen, umbenennen, loeschen, jeweils mit
Einzahl und Mehrzahl. Die eingebauten Gebinde lassen sich in der Schreibweise
aendern, aber nicht loeschen; ein Gebinde, das ein Artikel verwendet, ebenfalls
nicht.
Der Artikel speichert weiterhin nur die Einzahl als Text - so bleiben
vorhandene Artikel, Sicherungen und CSV-Dateien gueltig, und eine unbekannte
Bezeichnung faellt schlicht auf die Einzahl zurueck. Deshalb zieht ein
Umbenennen die Artikel mit; sonst zeigten sie auf eine Bezeichnung, die es
nicht mehr gibt.
Die Mehrzahl greift jetzt in Artikelliste, Artikelseite (Chargen und Gebinde-
Auswahl), Auslagern und in allen Ablauf- und Einkaufslisten samt Startseite.
Einheiten wie Gramm oder Liter bleiben unveraendert - die haben im Deutschen
keine Mehrzahl.
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Zwei Ursachen dafuer, dass der Knopf folgenlos wirkte.
Sichtbar: Uebernehmen schreibt nur ins Formular, das Artikelbild wechselt erst
beim Speichern - es gab aber nichts, woran man das erkannt haette. Die Spalte
"Bisher" zeigt jetzt sofort das uebernommene Bild mit Kennzeichnung, der Knopf
heisst danach "Uebernommen", und eine Meldung erklaert den naechsten Schritt.
Tatsaechlich folgenlos war der haeufigste Fall: Stimmte die Bildadresse
laengst und nur der Abruf war damals fehlgeschlagen, aenderte sich beim
Speichern nichts - und die Bedingung fragte genau nach einer Aenderung. Sie
richtet sich jetzt danach, woher die vorhandene Kopie stammt. Fehlt sie, wird
geholt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neuer Knopf unter "Nachschlagen" auf der Artikelseite. Er fragt OFF erneut und
stellt die Antwort den eigenen Daten gegenueber: Name, Marke, Packungsgroesse,
Kategorie und Bild, jeweils mit eigenem Uebernehmen-Knopf und einem
"Alle uebernehmen". Uebernommen wird nur ins Formular - gespeichert erst mit
"Speichern", damit man bis zuletzt bei den eigenen Daten bleiben kann.
Dafuer noetig: GET /products/{id}/off. /lookup taugt hier nicht, weil es bei
einem bekannten Barcode den eigenen Artikel meldet und OFF gar nicht erst
fragt. Der neue Endpunkt probiert auch die zusaetzlichen EAN-Codes durch - oft
ist nur einer davon bei OFF hinterlegt.
Damit ist das Bild unabhaengig davon nachholbar, ob ein Backup eine
Bildadresse enthielt.
Nebenbei: Der Nachschlagen-Knopf uebergab die Gruppenliste, wo die
Einheitenliste erwartet wird - die Einheit eines Vorschlags wurde deshalb nie
richtig zugeordnet.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der vorige Anlauf war wirkungslos. _import_json baut aus jedem JSON-Eintrag eine
eigene Zeile fuer _get_or_create_product - und image_url stand in dieser Zeile
nicht drin. Die Abfrage lief also immer ins Leere.
Zwei Tests gehen jetzt durch _import_json statt nur durch
_get_or_create_product, weil die Adresse genau zwischen den beiden herausfiel.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Das alte Bild in der Chargen-Karte entfaellt - seit dem neuen Bild neben den
Kennfeldern stand es doppelt auf der Seite.
Der Rahmen ist jetzt hochkant (3:4) statt quadratisch. Lebensmittelverpackungen
sind fast immer hoeher als breit; im Quadrat blieben links und rechts leere
Streifen.
Beim Import wurde image_url komplett verworfen, obwohl das JSON-Backup sie
enthaelt - eingelesene Artikel blieben deshalb dauerhaft ohne Bild. Die Adresse
wird jetzt uebernommen (bei bestehenden Artikeln nur ergaenzend, nie
ueberschreibend); die lokale Kopie holt der Bildabruf beim ersten Ansehen.
Bewusst nicht waehrend des Imports: Ein Backup mit 200 Artikeln wuerde sonst
200 Downloads in einer Anfrage abarbeiten.
Ausserdem holen jetzt auch Artikelliste, Ein- und Auslagern ihr Vorschaubild
aus der eigenen Datenbank statt direkt von Open Food Facts. Einzige Ausnahme
bleibt der OFF-Vorschlag beim Scannen: Dort existiert der Artikel noch nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Open Food Facts liefert nur eine Bildadresse. Direkt dorthin zu verlinken hiesse:
Das Bild verschwindet, wenn OFF es austauscht, die Installation braucht Internet,
und jeder Seitenaufruf verraet OFF, welche Artikel jemand ansieht.
Das Bild wird daher einmal geholt und in einer eigenen Tabelle product_images
abgelegt - eigene Tabelle, damit Artikellisten die Blobs nicht mitziehen.
Geholt wird beim Anlegen, bei geaenderter Bildadresse und beim ersten Abruf
(so bekommen auch bestehende Artikel ihre Kopie, ohne Wanderung ueber alle
Datensaetze).
GET /products/{id}/image verlangt eine Anmeldung - aus den Bildern liesse sich
sonst ohne Konto ablesen, was im Vorrat liegt. Da ein <img src> keinen
Authorization-Header schickt, laedt die Oberflaeche das Bild ueber fetch und
zeigt es als Objekt-URL.
Angezeigt wird es rechts neben Barcode, Name und Marke. Fehlt ein Bild, rendert
die Komponente nichts und die Felder nehmen die volle Breite ein.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Sichtbarer Name ueberall: Kopfzeichen der Oberflaeche, Seitentitel, Favicon,
API-Titel, User-Agent zu Open Food Facts, Dateinamen der Sicherungen, README,
Roadmap, Installer- und Update-Skript, npm-Paketname.
Bewusst NICHT umbenannt, jeweils mit Begruendung im Code:
- POSTGRES_USER/DB und der Volume-Name bleiben "project_good". Ein neuer
Volume-Name legt eine leere Datenbank an, ein neuer Benutzername scheitert am
bestehenden Volume - vorhandene Bestaende waeren verloren.
- Der localStorage-Schluessel bleibt, sonst waeren alle Browser einmal
ausgesperrt.
- ios/ bleibt unangetastet (wird getrennt bearbeitet).
Die Klon-Adresse im README zeigt jetzt auf .../vorrania.git; das Repo in Gitea
muss dafuer umbenannt werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher waren es zwei Linien mit der Anzahl der Vorgaenge. Gemeint war eine
Bruecke: die Bestandslinie, und schwebende gruene/rote Balken, die jeden ihrer
Spruenge erklaeren.
Damit Balken und Linie ueberhaupt zusammen in ein Bild duerfen, zaehlen die
Balken jetzt Mengen in Artikeleinheiten statt Vorgaengen - beides liegt so auf
derselben Achse. Zwei Skalen in einem Diagramm bleiben ausgeschlossen.
Neuer Endpunkt GET /dashboard/flow liefert je Abschnitt Anfangsbestand, Zugang
und Abgang aus einer Abfrage. Getrennt abgefragt koennten die Abschnitte von
timeline und activity um eine Schrittweite auseinanderliegen - dann stuende ein
Balken neben dem Sprung, den er erklaert.
/dashboard/activity bleibt fuer externe Zugriffe erhalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Eine Karte mit dieser Ueberschrift, in der bereits Ueberfaelliges steht,
ist irrefuehrend. KarteAblauf bekommt daher einen Modus soon/expired/alle
statt des bisherigen Schalters "nurAbgelaufen".
Neu ist die Karte "Ablauf-Uebersicht" (alle), die beides zusammen zeigt.
Sie steht auch in der eingebauten Vorgabe, damit dort ohne Zutun weiterhin
Ueberfaelliges sichtbar ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zeitraum-Auswahl:
Sie stand ueber dem Diagramm und nahm ihm Hoehe weg. Jetzt sitzt sie klein im
Kartenkopf neben dem Titel - die ganze Kartenhoehe gehoert dem Diagramm. Die
Wahl wird in der Anordnung mitgespeichert, bleibt also nach dem Neuladen
erhalten; ausserhalb des Bearbeitungsmodus geschieht das still im Hintergrund.
Feinere Aufloesung:
Ein Punkt je Tag verbarg, WANN ein- und ausgelagert wurde. Die Abtastrate
richtet sich jetzt nach dem Zeitraum:
bis 2 Tage -> stuendlich
bis 14 Tage -> alle 6 Stunden
bis 120 Tage -> taeglich
darueber -> woechentlich
So bleibt die Punktzahl immer zwischen etwa 25 und 105 - fein genug zum
Erkennen, grob genug zum Zeichnen. Ein Test haelt diese Spanne fest.
Die Zeitachse traegt entsprechend Uhrzeit statt Datum, wenn stuendlich
abgetastet wird. Punkte heissen jetzt "at" (Zeitpunkt) statt "date".
Zeitstempel aus SQLite kommen ohne Zeitzone zurueck und werden vereinheitlicht,
sonst schluege die Differenzbildung fehl.
Auswahl erweitert: 24 Stunden, 2 Tage, 7, 30, 90 Tage, 6 Monate, 1 Jahr.
Geprueft: "npm run build" laeuft durch. pytest weiterhin nicht ausfuehrbar -
kein Python auf diesem Rechner; die Tests wurden an die neue Aufloesung
angepasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Meldungen:
"Gespeichert", "Anordnung gespeichert" und die uebrigen Erfolgsmeldungen standen
als Leiste mitten in der Seite - beim Speichern sprang dadurch das ganze Layout
ein Stueck nach unten. Sie erscheinen jetzt als Overlay am unteren Rand und
verschwinden nach fuenf Sekunden von selbst; ein Kreuz blendet sie sofort aus.
Umgestellt in Uebersicht, Einstellungen, Gefahrenbereich, Benutzer,
Produktformular sowie Ein- und Auslagern.
Bewusst NICHT umgestellt: Fehlermeldungen. Ein Fehler, der nach fuenf Sekunden
verschwindet, ist genau dann weg, wenn man ihn noch braucht - der bleibt an
seiner Stelle stehen.
Rollbalken beim Liniendiagramm:
Den hatte ich mir mit der Zeitraum-Auswahl selbst eingebaut. Das Diagramm hatte
eine feste Hoehe von 200 px; zusammen mit der Auswahl darueber passte das nicht
mehr in die Karte. Jetzt wird auch die Hoehe gemessen, das Diagramm fuellt den
verbleibenden Platz.
Zeitraum "1 Tag":
Ein einzelner Tag ergibt genau einen Messpunkt - eine Linie aus einem Punkt
waere unsinnig. Das Diagramm zeigt in dem Fall die blanke Zahl. Die
Backend-Begrenzung laesst jetzt einen Tag zu.
Geprueft: "npm run build" laeuft durch; kein Verweis mehr auf die entfernten
Meldungszustaende.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zu kleine Karten (Konstruktionsfehler):
Bei Schnellzugriff, Status und den Kennzahlen war die Mindesthoehe gleich der
Standardhoehe - und beide zu klein. Bei 96 px Zeilenhoehe blieben nach Kartenkopf
und Innenabstand nur 23 px fuer den Inhalt, eine Kennzahl braucht allein rund
45 px. Deshalb erschien schon in der Grundeinstellung ein Rollbalken, und
kleiner ging es nicht.
- Zeilenhoehe von 96 auf 40 px: die Hoehe laesst sich jetzt fein abstufen.
- Jede Karte hat eine Mindesthoehe, in die ihr Inhalt nachweislich passt
(Rechnung steht als Kommentar am Verzeichnis).
- Gespeicherte Anordnungen aus der alten Fassung werden beim Laden auf die
Mindestgroesse angehoben, statt zu flach zu bleiben.
Vorschau im Menue "Karte hinzufuegen":
Der Name allein verriet nicht, was eine Karte zeigt. Jede Karte hat jetzt eine
kleine Skizze (Tabelle, Ring, Balken, Linie, Kennzahl) und eine Beschreibung.
Bewusst gezeichnete Skizzen statt echter Vorschau - sonst muesste das Menue fuer
jede Karte Daten laden.
Zeitraum bei den Verlaufskarten:
Bestandsverlauf, Artikelverlauf und Ein-/Auslagerungen haben eine Auswahl
7 Tage bis 1 Jahr.
Ringdiagramme:
Der Ring klebte oben in der Karte, darunter blieb viel Leerraum. Er fuellt jetzt
die Karte und sitzt mittig.
Geprueft: "npm run build" laeuft durch.
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AssertionError beim Import: "Status code 204 must not have a response body".
Ursache ist eine Wechselwirkung, die nur in dieser Datei auftritt: dashboard.py
nutzt "from __future__ import annotations". Dadurch ist die Rueckgabeangabe
"-> None" eine Zeichenkette, die FastAPI zu NoneType aufloest und als
Antwortmodell wertet. Zusammen mit status_code=204 - das keinen Rumpf haben darf -
schlaegt die Pruefung beim Registrieren der Route fehl und das Backend startet
gar nicht. Andere Router im Projekt haben dieses __future__-Import nicht, deshalb
funktioniert dasselbe Muster dort.
Die Route folgt jetzt dem bereits bewaehrten Muster aus branding.py: Der
Statuscode steht am Response, nicht im Dekorator. Der Grund steht als Kommentar
an der Funktion, damit die Falle nicht erneut zuschnappt.
Geprueft: Alle uebrigen Routen der Datei haben ein explizites response_model im
Dekorator und sind davon nicht betroffen. Ein Start des Backends konnte ich hier
nicht pruefen - auf diesem Rechner ist weder Python noch Docker vorhanden.
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Die Uebersicht war fest verdrahtet und fuer alle gleich. Jetzt besteht sie aus
Karten in einem 12-Spalten-Raster, die sich ziehen, in der Groesse aendern und
einrasten lassen (react-grid-layout). "Anordnen" schaltet das frei, gespeichert
wird ausdruecklich - Probieren bleibt folgenlos.
Anordnung:
- Neue Tabelle dashboard_layouts; user_id = NULL ist die Admin-Vorgabe.
- Jeder Benutzer hat seine eigene Anordnung. Admins speichern eine Vorgabe fuer
alle und koennen sie ueber die Einstellung dashboard_enforced verbindlich
machen; dann lehnt das Backend das Speichern eigener Anordnungen ab.
- "Auf Vorgabe zuruecksetzen" verwirft die persoenliche Anordnung.
15 Karten (Verzeichnis web/src/dashboard/cards.jsx, neue Karte = ein Eintrag):
Schnellzugriff, Status, Artikelzahl, Artikeleinheiten, Bald ablaufend,
Abgelaufen, Einkaufsliste, letzte Bewegungen sowie sechs Auswertungen
(Ablauf-Ring, Kategorien-Ring, Kategorien nach Zustand, Bestandsverlauf,
Verlauf eines Artikels, Ein-/Auslagerungen).
Diagramme als eigene SVG-Komponenten statt Diagramm-Paket:
- Zustandsfarben (ok/bald/abgelaufen) sind Statusangaben aus den Tokens und
stehen nie ohne Beschriftung; Kategorien nutzen eine gepruefte Farbreihe in
fester Ordnung, ab sieben Kategorien wird zu "Andere" gebuendelt.
- Eine Werteachse, duenne Marken, zurueckhaltendes Gitter, Fadenkreuz mit
Kurzinfo. Hell und Dunkel haben eigene Farbstufen.
Mengen durchgehend in Artikeleinheiten (Glaeser, Packungen, Stueck): Gramm und
Stueck lassen sich nicht addieren, Gebinde schon. Der bisher dreifach
vorhandene Helfer liegt jetzt einmal in services/conversion.py::article_unit.
Der Verlauf wird rueckwaerts vom heutigen Bestand aus den Bewegungen
rekonstruiert. Bekannte Ungenauigkeit, im Code und in der Roadmap vermerkt:
Die Umrechnung nutzt die heutige Packungsgroesse.
Geprueft: "npm run build" laeuft durch. Die neuen pytest-Tests
(backend/tests/test_dashboard.py) konnten hier nicht laufen - auf diesem
Rechner ist kein Python installiert.
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Fehler: Ein hochgeladenes Logo blieb unsichtbar, auch nach dem Neuladen.
Die Oberflaeche prueft per Anfrage, ob ein Bild hinterlegt ist, und nutzte dafuer
HEAD. FastAPI registriert fuer eine GET-Route aber - anders als Starlette - kein
HEAD; die Anfrage lief in ein 405, und jedes hinterlegte Bild galt als "nicht
vorhanden". Der Upload selbst war die ganze Zeit in Ordnung.
- Neuer Endpunkt GET /branding liefert nur den Status ({"logo": true, ...}),
ohne Bilddaten zu uebertragen. Die Oberflaeche fragt jetzt diesen ab.
- Die Bild-Route beantwortet zusaetzlich HEAD, damit sie sich erwartungsgemaess
verhaelt.
Ausserdem:
- Die empfohlenen Abmessungen stehen jetzt sichtbar ueber der Vorschau
(Logo etwa 400x72 px, Favicon 64x64 px, jeweils hoechstens 512 KB).
- Nach dem Hochladen wird die tatsaechliche Bildgroesse angezeigt, damit man
sie mit der Empfehlung vergleichen kann.
Geprueft: "npm run build" laeuft durch.
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Am Gruppen-Code stand der Produktname. Innerhalb einer Gruppe hilft der aber
nicht weiter: In der Gruppe "Zucker" heisst jeder Artikel irgendwie "Zucker",
in "Mehl" irgendwie "…mehl". Unterscheiden laesst sich das nur ueber die Marke.
Der Endpunkt liefert jetzt beides; angezeigt wird die Marke, faellt bei
fehlender Marke auf den Namen zurueck und zeigt den vollen Namen im Tooltip.
Nebenbei ist die Marke meist deutlich kuerzer als der Name.
Abgeschnittene Tabelle: Die Spalte "verwalten" wurde gekappt. Ursache war nicht
die Breite an sich, sondern dass Grid-Kinder standardmaessig nicht unter ihre
Inhaltsbreite schrumpfen (min-width: auto). Dadurch lief die Tabelle aus ihrer
Karte heraus und wurde beschnitten, statt dass das vorhandene overflow-x
gegriffen haette. Mit min-width: 0 an den Grid-Kindern scrollt sie jetzt.
Zusaetzlich hat die Tabelle eine Mindestbreite von 640px - lieber waagerecht
scrollen als Spalten so weit quetschen, bis Text verschwindet.
Umbruch statt Quetschen: Die feste Umbruchbreite von 820px passte nicht zur
tatsaechlichen Lage - entscheidend ist, wie viel Platz die Spalten wirklich
brauchen, nicht wie breit der Bildschirm ist. Jetzt auto-fit mit Mindestbreite
je Spalte: Zwei Spalten, solange beide genug Platz haben, sonst automatisch
untereinander. Seiten mit inhaltsreichem Seitenblock (EAN-Codes) verlangen mehr
und stapeln frueher.
Durchgerechnet: Bei 1920 voller Breite zwei Spalten zu je 668px, Tabelle passt.
Bei halber Breite (960) eine Spalte zu 676px, Tabelle passt weiterhin. Erst bei
sehr schmalen Fenstern (unter etwa 900px Gesamtbreite) scrollt die Tabelle
waagerecht. In keinem Fall wird noch etwas abgeschnitten.
Getestet: 58 pytest-Tests gruen, Web-Build laeuft durch. Gegen die laufende API
geprueft, dass Marke und Name am Code mitkommen und die fehlende Marke sauber
auf den Namen zurueckfaellt. Die Breiten sind rechnerisch geprueft, die
Darstellung im Browser habe ich nicht selbst angesehen.
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