Die drei Einheiten-Arten waren bisher strikt getrennt: BASE_OF_KIND bildet
count/weight/volume 1:1 auf Stueck/Gramm/Milliliter ab, ohne jeden Faktor
dazwischen. Zwei Stellen setzten das durch - to_base lehnte artfremde Einheiten
beim Ein-/Auslagern ab, und group_min_context filterte stueckweise gefuehrte
Artikel aus einer Kilogramm-Gruppe stillschweigend heraus. Letzteres war der
Anlass: eine Gruppe "Wurst" in kg sah Bratwuerste in Stueck gar nicht.
Ein Artikel darf jetzt eine Zweiteinheit tragen: "3 Stueck ≙ 250 g". Gespeichert
wird das eingegebene PAAR, nicht der Faktor - wer 3 und 250 eintippt, sieht beim
naechsten Oeffnen genau das wieder. Das hat auch einen rechnerischen Grund:
250 * 3 / 250 ist exakt 3, der Umweg ueber 250/3 ergibt 3,0000000000000004 und
liefe damit gegen die Bestandspruefung beim Auslagern.
Der Artikel bleibt in seiner Basiseinheit gefuehrt; die Bruecke ist reine
Rechnung. Gruppen zaehlen artfremde Artikel jetzt mit ihrem Faktor mit
(GroupMinContext.faktoren), Bestandssummen laufen dafuer je Artikel gewichtet -
weiterhin zwei Abfragen, nur mit GROUP BY. Ein-/Auslagern in der Fremdeinheit
geht, krumme Mengen werden bewusst gebucht statt gerundet: 100 g sind 1,2 Stueck,
und Runden wuerde stumm etwas anderes buchen als angegeben.
WICHTIGE KORREKTUR am urspruenglichen Plan: die Teilmengen-Bedingung in
_gruppen_bedarfe konnte NICHT bleiben. Sie war bisher zugleich ein
Einheiten-Schutz, weil Artikel verschiedener Arten zwangslaeufig disjunkt waren.
Mit der Bruecke gilt sie ploetzlich auch zwischen einer Stueck- und einer
Gramm-Gruppe - und _netted_topups haette einen Bedarf in Stueck von einem in
Gramm abgezogen. Jetzt wird nur noch zwischen Gruppen derselben Basiseinheit
verrechnet.
Open Food Facts: "3 x 80 g" verlor bisher den Multiplikator, weil der Regex den
ersten Zahl-Einheit-Treffer nahm. parse_gebinde liefert jetzt Gesamtmenge UND
Stueckzahl und belegt die Zweiteinheit vor; parse_quantity behaelt seinen
schmalen Vertrag.
18 neue Tests. Dass test_wrong_kind_rejected und
test_einheitenfilter_gilt_auch_fuer_untergruppen unveraendert gruen bleiben, ist
selbst der Beleg: ohne Bruecke aendert sich nichts.
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Die Kategorie bestimmt die Verwaltungsart (food/object). Gegenstaende:
Menge je Lagerort statt Chargen/MHD, Umlagern (ohne Grund) und Entfernen
mit Pflicht-Grund samt Entnahme-Statistik. Beliebig viele eigene Felder
je Kategorie (vererbt an Unterkategorien), "gekauft bei" ueber eine
verwaltbare Shop-Liste und ein Produktlink. Barcode-Lookup zusaetzlich
ueber Open Products Facts.
Der Lebensmittel-Teil (Chargen/MHD/FEFO) bleibt unveraendert. Umgesetzt in
Backend (FastAPI, +Tests gruen), Web (React) und iOS (SwiftUI).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Sichtbarer Name ueberall: Kopfzeichen der Oberflaeche, Seitentitel, Favicon,
API-Titel, User-Agent zu Open Food Facts, Dateinamen der Sicherungen, README,
Roadmap, Installer- und Update-Skript, npm-Paketname.
Bewusst NICHT umbenannt, jeweils mit Begruendung im Code:
- POSTGRES_USER/DB und der Volume-Name bleiben "project_good". Ein neuer
Volume-Name legt eine leere Datenbank an, ein neuer Benutzername scheitert am
bestehenden Volume - vorhandene Bestaende waeren verloren.
- Der localStorage-Schluessel bleibt, sonst waeren alle Browser einmal
ausgesperrt.
- ios/ bleibt unangetastet (wird getrennt bearbeitet).
Die Klon-Adresse im README zeigt jetzt auf .../vorrania.git; das Repo in Gitea
muss dafuer umbenannt werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Einlagern:
- Barcode-Erkennung dreiteilig: bekannt -> direkt Menge; unbekannt aber in OFF
-> "Anlegen & einlagern" inline; gar nicht gefunden -> manuell anlegen.
- Mehrere Chargen pro Vorgang: je Zeile eigene Menge + eigenes MHD
(z.B. 5 Glaeser mit unterschiedlichen Daten). Neuer Endpoint /stock/checkin/batch.
Produkte/OFF:
- OFF-Fuellmenge (quantity) wird in Basiseinheit + Packungsgroesse geparst
(kg->g, l->ml, cl/dl); parse_quantity + Tests.
- Produktformular uebernimmt Barcode aus ?barcode= und schlaegt automatisch nach,
fuellt Packungsgroesse; gemeinsame offUtils (guessGroup/suggestionToProduct).
Lagerorte:
- Baum jetzt rekursiv ueber beliebig viele Ebenen (Schrank->Fach->Kiste->...).
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Die v2-API liefert kein status:1-Feld (nur code+product) und antwortet mit
HTTP 404 bei Nicht-Treffern; unser Code prueft aber auf status==1 -> selbst
vorhandene Produkte wurden als "unbekannt" gemeldet. Umstellung auf die v0-API
(status 1/0, HTTP 200), plus robustes JSON-Parsing und follow_redirects.
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- Anzeigename, Paketname, Token-Key, DB-/Volume-Namen auf project_good
- README Clone-Abschnitt mit git.scarriffle.com/Scarriffle/project-good
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