Eine Karte mit dieser Ueberschrift, in der bereits Ueberfaelliges steht,
ist irrefuehrend. KarteAblauf bekommt daher einen Modus soon/expired/alle
statt des bisherigen Schalters "nurAbgelaufen".
Neu ist die Karte "Ablauf-Uebersicht" (alle), die beides zusammen zeigt.
Sie steht auch in der eingebauten Vorgabe, damit dort ohne Zutun weiterhin
Ueberfaelliges sichtbar ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zeitraum-Auswahl:
Sie stand ueber dem Diagramm und nahm ihm Hoehe weg. Jetzt sitzt sie klein im
Kartenkopf neben dem Titel - die ganze Kartenhoehe gehoert dem Diagramm. Die
Wahl wird in der Anordnung mitgespeichert, bleibt also nach dem Neuladen
erhalten; ausserhalb des Bearbeitungsmodus geschieht das still im Hintergrund.
Feinere Aufloesung:
Ein Punkt je Tag verbarg, WANN ein- und ausgelagert wurde. Die Abtastrate
richtet sich jetzt nach dem Zeitraum:
bis 2 Tage -> stuendlich
bis 14 Tage -> alle 6 Stunden
bis 120 Tage -> taeglich
darueber -> woechentlich
So bleibt die Punktzahl immer zwischen etwa 25 und 105 - fein genug zum
Erkennen, grob genug zum Zeichnen. Ein Test haelt diese Spanne fest.
Die Zeitachse traegt entsprechend Uhrzeit statt Datum, wenn stuendlich
abgetastet wird. Punkte heissen jetzt "at" (Zeitpunkt) statt "date".
Zeitstempel aus SQLite kommen ohne Zeitzone zurueck und werden vereinheitlicht,
sonst schluege die Differenzbildung fehl.
Auswahl erweitert: 24 Stunden, 2 Tage, 7, 30, 90 Tage, 6 Monate, 1 Jahr.
Geprueft: "npm run build" laeuft durch. pytest weiterhin nicht ausfuehrbar -
kein Python auf diesem Rechner; die Tests wurden an die neue Aufloesung
angepasst.
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Die Uebersicht war fest verdrahtet und fuer alle gleich. Jetzt besteht sie aus
Karten in einem 12-Spalten-Raster, die sich ziehen, in der Groesse aendern und
einrasten lassen (react-grid-layout). "Anordnen" schaltet das frei, gespeichert
wird ausdruecklich - Probieren bleibt folgenlos.
Anordnung:
- Neue Tabelle dashboard_layouts; user_id = NULL ist die Admin-Vorgabe.
- Jeder Benutzer hat seine eigene Anordnung. Admins speichern eine Vorgabe fuer
alle und koennen sie ueber die Einstellung dashboard_enforced verbindlich
machen; dann lehnt das Backend das Speichern eigener Anordnungen ab.
- "Auf Vorgabe zuruecksetzen" verwirft die persoenliche Anordnung.
15 Karten (Verzeichnis web/src/dashboard/cards.jsx, neue Karte = ein Eintrag):
Schnellzugriff, Status, Artikelzahl, Artikeleinheiten, Bald ablaufend,
Abgelaufen, Einkaufsliste, letzte Bewegungen sowie sechs Auswertungen
(Ablauf-Ring, Kategorien-Ring, Kategorien nach Zustand, Bestandsverlauf,
Verlauf eines Artikels, Ein-/Auslagerungen).
Diagramme als eigene SVG-Komponenten statt Diagramm-Paket:
- Zustandsfarben (ok/bald/abgelaufen) sind Statusangaben aus den Tokens und
stehen nie ohne Beschriftung; Kategorien nutzen eine gepruefte Farbreihe in
fester Ordnung, ab sieben Kategorien wird zu "Andere" gebuendelt.
- Eine Werteachse, duenne Marken, zurueckhaltendes Gitter, Fadenkreuz mit
Kurzinfo. Hell und Dunkel haben eigene Farbstufen.
Mengen durchgehend in Artikeleinheiten (Glaeser, Packungen, Stueck): Gramm und
Stueck lassen sich nicht addieren, Gebinde schon. Der bisher dreifach
vorhandene Helfer liegt jetzt einmal in services/conversion.py::article_unit.
Der Verlauf wird rueckwaerts vom heutigen Bestand aus den Bewegungen
rekonstruiert. Bekannte Ungenauigkeit, im Code und in der Roadmap vermerkt:
Die Umrechnung nutzt die heutige Packungsgroesse.
Geprueft: "npm run build" laeuft durch. Die neuen pytest-Tests
(backend/tests/test_dashboard.py) konnten hier nicht laufen - auf diesem
Rechner ist kein Python installiert.
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Zwei Fehler in der EAN-Liste einer Gruppe, beide gemeldet und nachgestellt.
Derselbe Code stand zweimal in der Liste: einmal schreibgeschuetzt mit der
Kennzeichnung "Artikel", einmal darunter mit Notizfeld. Grund war, dass
_group_to_out die Codes der Artikel unabhaengig von den Gruppen-Codes
zusammengestellt hat - seit die Zuordnung automatisch einen Gruppen-Code
anlegt, trifft beides auf denselben Code zu. Die schreibgeschuetzte Zeile stand
oben, deshalb war das Notizfeld darunter leicht zu uebersehen.
Jetzt gibt es eine Zeile je Code. Der Gruppen-Code fuehrt den Artikel mit, ueber
den er dazugehoert (neues Feld product_name in BarcodeOut), zeigt weiterhin die
Kennzeichnung "Artikel" - und hat trotzdem ein Notizfeld. Der Muelleimer
entfaellt bei diesen Codes, denn sie kaemen beim naechsten Speichern des
Artikels sofort zurueck; dafuer muss der Artikel die Gruppe wechseln.
Zweitens fehlte fuer bestehende Daten der Code ganz. Die automatische Pflege
greift nur beim Anlegen und Aendern eines Artikels; Zuordnungen, die es vorher
schon gab, hatten nie einen Gruppen-Code bekommen. In der Verwaltung stand der
Code deshalb ausschliesslich als schreibgeschuetzte Artikel-Zeile - genau die
Stelle, an der sich keine Notiz hinterlegen liess. Neu holt backfill() das beim
Start nach: fuer jeden Artikel mit Gruppe und Barcode wird der Gruppen-Code
angelegt, sofern er fehlt. Gefahrlos wiederholbar.
Getestet: 58 pytest-Tests gruen, einer neu (Backfill legt den fehlenden Code an
und beim zweiten Lauf nichts doppelt). Der gemeldete Fall wurde vorher gegen die
laufende API nachgestellt - Altbestand ohne Gruppen-Code und ein doppelt
gelisteter Code nach einer Neuanlage - und danach als behoben bestaetigt: eine
Zeile je Code, mit Artikelnamen und Notizfeld. Web-Build laeuft durch.
Die Oberflaeche habe ich nicht selbst bedient.
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Favicon: Bisher diente der Barcode-Glyph des App-Icons als Standard. Jetzt
zeigt der Browser-Tab dasselbe Zeichen wie die Seitenleiste - das "box"-Icon
aus components/Icon.jsx auf der Akzentflaeche. Die Farbe folgt der Oberflaeche:
im dunklen Modus der hellere Akzent, damit das Symbol auf beiden Untergruenden
sitzt. Ein eigenes Favicon laesst sich weiterhin hochladen und hat Vorrang.
Gefahrenbereich (Einstellungen, nur Admin) mit drei Stufen, damit man nicht
mehr wegwirft als noetig:
1. Alle Bestaende loeschen - Chargen und Bewegungsverlauf. Der Katalog bleibt
vollstaendig erhalten, der Bestand steht ueberall auf null.
2. Alle Artikel loeschen - zusaetzlich der Artikelkatalog samt seiner
EAN-Codes. Gruppen, Kategorien, Lagerorte und Einheiten bleiben. Die Codes,
die an Gruppen haengen, bleiben ebenfalls.
3. Alles zuruecksetzen - zusaetzlich Gruppen, Kategorien, Lagerorte, Einheiten.
Benutzer, API-Tokens, Einstellungen und das eigene Logo bleiben in allen drei
Stufen erhalten. Anders liesse man sich aussperren und muesste externe Zugriffe
wie Home Assistant neu einrichten. Nach Stufe 3 werden die eingebauten
Einheiten und die Kategorie-Startliste sofort neu angelegt - ohne Einheiten
liesse sich nichts mehr einlagern, die Installation waere unbrauchbar.
Absicherung: Jede Aktion nennt vorher mit Zahlen, was genau verschwindet
("Betrifft 43 Chargen und 12 Bewegungen"), und laeuft erst, wenn das Wort
LOESCHEN eingetippt wurde. Ein Fehlklick kann nichts anrichten. Der Abschnitt
ist rot abgesetzt und weist auf das JSON-Backup hin.
Getestet: 57 pytest-Tests gruen, 3 davon neu (Bestaende loeschen laesst den
Katalog stehen, Artikel loeschen laesst Gruppen, Lagerorte und Einheiten sowie
den Gruppen-Code stehen, Startkategorien kommen zurueck). Gegen die laufende
API alle drei Stufen nacheinander durchgespielt und die Zahlen nach jedem
Schritt geprueft; Benutzer bleiben, Einheiten sind danach wieder da, ohne
Adminrechte antwortet der Endpunkt mit 401. Das Favicon wurde gerendert und
mit dem Zeichen der Seitenleiste verglichen. Web-Build laeuft durch.
Die Oberflaeche habe ich nicht selbst bedient - insbesondere habe ich keine
der Loeschaktionen ueber die Web-Oberflaeche ausgeloest.
Nebenbei die deutschen Anfuehrungszeichen im ganzen Projekt vereinheitlicht
(schliessendes Zeichen typografisch statt gerade).
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Die Umbenennung von Gruppen in "Kategorien" war falsch: Es sind zwei
verschiedene Dinge. Sie ist zurueckgenommen, Kategorien kommen als eigene Ebene
dazu.
GRUPPE zaehlt Bestaende mehrerer Marken zusammen - Mehl von Rewe, Aldi und
Migros ergeben "5 kg Mehl". Dafuer Mindestbestand mit Einheit und EAN-Codes.
KATEGORIE ordnet allein die Artikelliste ("zeig mir alle Suesswaren"), ist
verschachtelbar wie ein Lagerort und hat weder Bestand noch EAN-Codes. Ein
Artikel kann beides, eines oder keines haben.
Die Vermischung war aelter als die Umbenennung: guessGroup in offUtils.js hat
aus der Open-Food-Facts-KATEGORIE eine GRUPPE geraten. Das ist entfernt. Die
OFF-Einordnung steuert jetzt die Kategorie, wo sie hingehoert; eine Gruppe
entsteht nur ueber einen hinterlegten Gruppen-Code oder bewusste Auswahl.
EAN-Codes an der Gruppe: Das war kein Anzeigefehler. Beim Anlegen eines Artikels
wurde ausschliesslich group_id gesetzt - ein Gruppen-Code entstand nie, die
Liste war tatsaechlich leer. Die Meldung "bereits vergeben" kam daher, dass der
Code am Artikel hing. Jetzt pflegt services/group_codes.py den Code mit: beim
Zuordnen kommt er hinzu, beim Gruppenwechsel wandert er mit, beim Entfernen der
Gruppe oder Loeschen des Artikels verschwindet er. Beim Scannen aendert sich
nichts an der Reihenfolge - der Artikel wird weiterhin zuerst gefunden; der
Gruppen-Eintrag ist Beleg in der Verwaltung und Rueckfall. Traegt man denselben
Code von Hand nach, ist das kein Fehler mehr, sondern die Auskunft, dass er ueber
den Artikel bereits dort steht.
Kategorien im Backend: neue Tabelle mit parent_id (Muster von Location),
products.category_id per ADD COLUMN IF NOT EXISTS nachgezogen, deutsche
zweistufige Startliste analog zu den eingebauten Einheiten. Die Startliste wird
nur angelegt, wenn ueberhaupt noch keine Kategorie existiert - wer sie bewusst
leerraeumt, findet sie nicht wieder. Beim Setzen einer Oberkategorie wird
geprueft, dass keine Kategorie sich selbst oder einem eigenen Nachfahren
untergeordnet wird; sonst entstuende ein Ring und jede Baumdarstellung liefe
endlos. Der Produktfilter schliesst Unterkategorien ein, category_id=0 liefert
die Artikel ohne Kategorie. Export und Import fuehren die Kategorie als Pfad
("Suesswaren & Snacks > Schokolade") in einer Spalte, damit die CSV in Excel
bedienbar bleibt.
Web: neue Seite Kategorien mit Baumdarstellung, Filter ueber der Produktliste,
getrennte Auswahlfelder im Produktformular mit je einer Zeile Erklaerung, und
beim Einlagern laesst sich eine Gruppe samt Einheit und Mindestbestand direkt
anlegen, ohne den Vorgang zu verlassen.
iOS: Kategorie-Filter ueber der Produktliste, Unterkategorien eingerueckt. Die
Artikelzeile nennt jetzt das Gebinde und warnt, wenn der Mindestbestand
unterschritten ist (rot) oder weniger als ein Viertel Luft bleibt (orange).
Getrennte Auswahlfelder fuer Kategorie und Gruppe, Gruppe direkt anlegbar.
Ausserdem die Eingabefelder in der App: .textFieldStyle(.roundedBorder) zeichnet
in der dunklen Darstellung einen fast schwarzen Kasten. Ersetzt durch eine
Systemfuellung, die sich Hell und Dunkel anpasst und zurueckhaltend bleibt.
Getestet: 54 pytest-Tests gruen, 14 davon neu (Nachfahren-Sammler, OFF-Zuordnung
inklusive Vorrang der Unterkategorie, und die komplette Codepflege an der
Gruppe). Gegen die laufende API geprueft: Startliste ohne Dubletten, Filter auf
Ober- und Unterkategorie, Ringschutz, Loeschen einer Kategorie laesst Artikel
und Unterkategorien bestehen, Export/Import-Rundlauf mit Kategoriepfad, und der
Durchlauf aus der Meldung - Artikel mit Gruppe anlegen, Code steht danach in der
Gruppe. Web-Build und iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei.
Die Oberflaechen habe ich nicht selbst bedient.
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Auf vielen Verpackungen steht nur "09/2026". Bisher liess sich ausschliesslich
ein Tagesdatum erfassen, was zu erfundener Genauigkeit fuehrte.
Entwurf: best_before bleibt ein echtes DATE, damit FEFO, die Ablauf-Abfragen
und alle bestehenden Sortierungen unveraendert weiterlaufen. Eine Monatsangabe
wird auf den Monatsletzten gelegt - die uebliche Lesart bei Lebensmitteln, und
die sichere Richtung, weil nicht zu frueh aussortiert wird. Zusaetzlich merkt
sich jede Charge in best_before_precision, wie genau die Angabe war; davon
haengt allein die Anzeige ab. Am Produkt steht in date_precision, welche
Genauigkeit dort ueblich ist (Voreinstellung der Eingabe, z.B. Konserven).
Bewusst als VARCHAR statt als DB-Enum gespeichert: So laesst sich die Spalte
auf bestehenden Tabellen per ADD COLUMN IF NOT EXISTS nachziehen, ohne vorher
einen neuen Postgres-Typ anzulegen. Beide Spalten haben ein Server-Default
'day', damit vorhandene Chargen unveraendert gueltig bleiben.
Export/Import bleiben verlustfrei: Das JSON-Backup fuehrt beide Felder mit. Die
CSV bekommt bewusst keine neue Spalte, damit die Datei in Excel unveraendert
bedienbar bleibt - stattdessen wird eine Monatsangabe als "09/2026" geschrieben
und beim Import an der Schreibweise wieder erkannt ("09/2026", "2026-09",
"09.2026"); tagesgenaue Formate werden weiterhin gelesen.
Beim Korrigieren einer Charge werden MHD und Genauigkeit gemeinsam ausgewertet,
sonst bliebe ein auf Monat umgestellter Wert auf dem alten Tag stehen.
Getestet: 40 pytest-Tests gruen (17 neue zu Monatsletztem, Schaltjahr,
Einlagern, Export-Schreibweise und Import-Erkennung). Zusaetzlich ein
Durchlauf ueber die echte API: Produkt mit Monatsvorgabe anlegen und aendern,
Sammel-Einlagern mit gemischten Genauigkeiten, Chargen wieder auslesen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Einheiten (neu):
- Tabelle units (name, kind=count|weight|volume, factor, is_builtin); eingebaut
Stueck/Gramm/Kilogramm/Milliliter/Liter, Admin kann eigene anlegen (z.B. Pfund=500g).
- Bestaende bleiben intern in kanonischer Basis (Stueck/Gramm/Milliliter);
Product.display_unit_id und Group.min_stock_unit_id als nullable FKs.
- Neuer Umrechnungs-Service (services/conversion.py) ersetzt die feste Einheitenlogik;
Ein-/Auslagern und Gruppen-Mindestbestand rechnen ueber den Faktor.
- Gruppen-Mindestbestand mit Einheit; Gruppenbestand summiert nur Produkte
passender Art. Neue Verwaltungsseite "Einheiten" (Admin).
- Schonende Migration beim Start: ADD COLUMN IF NOT EXISTS (Postgres), damit
bestehende Installationen ihre Daten behalten.
Chargen:
- PATCH /lots/{id} und DELETE /lots/{id}: Menge/MHD korrigieren, Charge loeschen
(wird als Korrektur-Bewegung protokolliert). Bearbeitung im Produktdetail.
Auslagern:
- Optionales lot_id: gezielt aus einer bestimmten Charge/MHD abbuchen statt FEFO;
Auswahl-Dropdown in der Auslagern-Seite.
Sonstiges: Roadmap aktualisiert, Tests fuer die Umrechnung.
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Einlagern:
- Barcode-Erkennung dreiteilig: bekannt -> direkt Menge; unbekannt aber in OFF
-> "Anlegen & einlagern" inline; gar nicht gefunden -> manuell anlegen.
- Mehrere Chargen pro Vorgang: je Zeile eigene Menge + eigenes MHD
(z.B. 5 Glaeser mit unterschiedlichen Daten). Neuer Endpoint /stock/checkin/batch.
Produkte/OFF:
- OFF-Fuellmenge (quantity) wird in Basiseinheit + Packungsgroesse geparst
(kg->g, l->ml, cl/dl); parse_quantity + Tests.
- Produktformular uebernimmt Barcode aus ?barcode= und schlaegt automatisch nach,
fuellt Packungsgroesse; gemeinsame offUtils (guessGroup/suggestionToProduct).
Lagerorte:
- Baum jetzt rekursiv ueber beliebig viele Ebenen (Schrank->Fach->Kiste->...).
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