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ScarriffleandClaude Opus 5 254737086e Sitzungsdauer einstellbar, bis hin zu unbegrenzt
Die Anmeldung galt fest 7 Tage - und die Frist lief ab dem *Anmelden*, nicht
ab der letzten Nutzung. Wer die App taeglich benutzte, flog trotzdem
punktgenau nach einer Woche hinaus.

Beides ist jetzt geregelt:

- Einstellungen -> Anmeldung: 7 Tage bis 1 Jahr oder unbegrenzt. Gilt fuer
  Website und App gemeinsam, weil beide dasselbe Token bekommen - auch nach
  Single Sign-on.
- POST /auth/refresh schiebt die Frist beim Start nach vorn. Damit zaehlt die
  eingestellte Dauer ab dem letzten Besuch, und eine geaenderte Einstellung
  greift ohne Neuanmeldung.

"Unbegrenzt" heisst ein Token ganz ohne exp. Das ist bewusst folgenreich: Es
gibt keine Sperrliste, eine erteilte Anmeldung laesst sich nicht einzeln
zurueckziehen. Die Oberflaeche sagt das dazu und nennt den einzigen Ausweg
(JWT_SECRET aendern).

/auth/refresh nimmt bewusst nur JWTs an, keine langlebigen API-Token: aus
einem jederzeit widerrufbaren Zugang (Home Assistant) waere sonst ein
unwiderruflicher geworden.

Der Rueckfallwert aus der Umgebung steigt von 7 auf 30 Tage - er gilt nur noch,
solange nichts eingestellt ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 23:15:46 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a134b2aad5 update.sh: Netzprobleme nicht mehr als lokale Aenderungen ausgeben
Bisher hiess JEDER fehlgeschlagene git pull "lokale Änderungen?" - samt dem Rat,
"git checkout -- ." auszufuehren. Bei einem DNS- oder Netzausfall behebt das
nichts und wirft im schlimmsten Fall Aenderungen weg, die voellig in Ordnung
waren.

Die Ausgabe von git wird jetzt ausgewertet und die Ursache benannt: nicht
aufloesbarer Name, nicht erreichbarer Server oder tatsaechlich abweichender
lokaler Stand. Nur im letzten Fall erscheint der checkout-Hinweis. Dazu der
betroffene Rechnername und die passenden Pruefbefehle.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 22:11:26 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 31b3624cc7 App-Client darf eine eigene Anwendung beim Anmeldedienst sein
In Authentik hat jede Anwendung standardmaessig ihren eigenen Issuer, abgeleitet
aus dem Application-Slug. Web- und App-Client brauchen dort aber zwei getrennte
Anwendungen, weil ein Provider entweder vertraulich ODER oeffentlich ist.

Bisher wurde das App-Token gegen den Issuer und den Schluesselsatz der
Web-Anwendung geprueft - die App-Anmeldung waere damit an der iss-Pruefung
gescheitert. Discovery und JWKS werden jetzt je Adresse gepuffert statt je
Anbieter, und OIDC_<KUERZEL>_NATIVE_DISCOVERY_URL benennt die Anwendung des
App-Clients. Ohne die Variable bleibt es bei einer gemeinsamen Adresse.

Ausserdem im README: der Signing Key muss gesetzt sein, sonst signiert Authentik
mit HS256 und das Token wird abgelehnt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 22:00:37 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 3d0ff54bf5 Anmeldung wahlweise ueber OpenID Connect (Authentik)
Neben dem Passwort-Login gibt es jetzt einen zweiten, gleichberechtigten Weg:
OpenID Connect gegen einen selbst gehosteten Anmeldedienst. Ohne Konfiguration
aendert sich nichts - keine SSO-Knoepfe, Passwort-Login wie bisher.

Der Anmeldedienst ist NUR fuer die Anmeldung zustaendig. Danach stellt Vorrania
sein eigenes Token aus wie beim Passwort-Login, deshalb bleiben deps.py, die
Rollenpruefung und die langlebigen API-Tokens unveraendert.

Backend
- Anbieter kommen aus der Umgebung (OIDC_PROVIDERS + OIDC_<KUERZEL>_*). Ein
  zweiter Anbieter ist damit reine Konfiguration, ohne Codeaenderung.
- Browser-Weg (vertraulicher Client) und App-Weg (oeffentlicher Client, PKCE)
  enden beide im selben Token-Schema.
- state/nonce/PKCE-Verifier liegen in einer kurzlebigen Tabelle statt in einem
  Cookie: Starlettes CORS-Schicht spiegelt bei allow_origins=["*"] zusammen mit
  allow_credentials die Herkunft zurueck, sobald ein Request ein Cookie traegt.
  Ohne Cookie entsteht diese Wechselwirkung erst gar nicht - und der Ablauf
  bleibt mit der db-Fixture pruefbar.
- Zuordnung ueber die sub des Anbieters; die Erstverknuepfung laeuft ueber die
  BESTAETIGTE E-Mail-Adresse. Rollen kommen nie aus dem Anbieter, und ein
  gleichlautender preferred_username uebernimmt nie ein bestehendes Konto.
- users.password_hash darf jetzt leer sein (reine SSO-Konten). verify_password
  faengt das ab, sonst antwortete der Login mit 500 statt 401.

Verknuepfen bestehender Konten
- Neue Seite "Mein Konto" (fuer alle Benutzer, nicht nur Admins): verknuepfen
  und wieder loesen. Die Berechtigung stammt aus der laufenden Sitzung, es
  braucht also weder eine hinterlegte Adresse noch Admin-Rechte.
- Der Start laeuft ueber POST, weil eine Seitennavigation das Bearer-Token
  nicht mitschicken kann.
- Die letzte Anmeldemoeglichkeit eines Kontos laesst sich nicht loesen.

iOS
- AppAuth (erste Paketabhaengigkeit) mit PKCE im System-Browser, nie in einem
  eingebetteten WebView, und ohne Client-Secret.
- offline_access nur im App-Weg: der Browser-Weg braucht kein Refresh-Token und
  bekaeme sonst einen ueberfluessigen Zustimmungsdialog.
- Anmeldezustand je Serverprofil im Keychain; abgelaufene Token erneuert die App
  still im Hintergrund. Gleichzeitige 401er teilen sich eine Erneuerung.

Deployment
- docker-compose reicht die ganze .env durch. Einzeln aufzuzaehlen ginge nur mit
  fest verdrahteten Kuerzeln - genau das soll ein weiterer Anbieter nicht
  erfordern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 21:55:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 dc1750d23a Umbenennung in Vorrania vollstaendig durchziehen
Auf ausdruecklichen Wunsch jetzt auch die internen Bezeichner, weil die
Installation noch keine echten Daten enthaelt: POSTGRES_USER/PASSWORD/DB, der
Volume-Name, die Standard-DATABASE_URL, der localStorage-Schluessel und die
iOS-Zeichenketten inklusive Keychain-Konto.

Das setzt eine leere Datenbank voraus: Der neue Volume-Name legt eine neue,
leere Datenbank an. Die alte bleibt als verwaistes Volume liegen und muss von
Hand entfernt werden.

Die Warnung in docker-compose.yml bleibt stehen, damit eine spaetere
Umbenennung nicht versehentlich mit Daten im Volume passiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 13:13:11 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 2423e74cae Umbenennung in Vorrania
Sichtbarer Name ueberall: Kopfzeichen der Oberflaeche, Seitentitel, Favicon,
API-Titel, User-Agent zu Open Food Facts, Dateinamen der Sicherungen, README,
Roadmap, Installer- und Update-Skript, npm-Paketname.

Bewusst NICHT umbenannt, jeweils mit Begruendung im Code:
- POSTGRES_USER/DB und der Volume-Name bleiben "project_good". Ein neuer
  Volume-Name legt eine leere Datenbank an, ein neuer Benutzername scheitert am
  bestehenden Volume - vorhandene Bestaende waeren verloren.
- Der localStorage-Schluessel bleibt, sonst waeren alle Browser einmal
  ausgesperrt.
- ios/ bleibt unangetastet (wird getrennt bearbeitet).

Die Klon-Adresse im README zeigt jetzt auf .../vorrania.git; das Repo in Gitea
muss dafuer umbenannt werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 13:05:32 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 2b1b28fdfe Update-Skript deploy/update.sh ergaenzt
Holt den neuesten Stand aus Git und baut die Container neu. Findet seinen
eigenen Pfad (von ueberall aufrufbar), nutzt die vorhandene deploy/.env,
erkennt docker compose v1/v2 und prueft am Ende /api/health.
Optionen: --prune (alte Images aufraeumen), --no-pull (nur neu bauen).
Bei fehlgeschlagenem git pull gibt es einen Hinweis auf lokale Aenderungen.
Im Repo direkt als ausfuehrbar markiert; README ergaenzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 13:01:25 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 025cb5b0f6 install.sh im Repo als ausfuehrbar markieren (100755)
Verhindert, dass 'chmod +x install.sh' lokal als Aenderung erscheint und
kuenftige 'git pull' mit "local changes would be overwritten" blockiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 09:41:00 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 f0f652ddbe Installer: .env-Hinweis + Beispiel-.env + Backend-Health-Check; freundlichere API-Fehler
- install.sh: ensure_example legt .env.example an falls fehlend; env_hint weist
  klar auf die anpassbare .env hin; wait_for_backend pollt /api/health und meldet
  502-Ursachen mit Log-Hinweis.
- web/api.js: HTML-Fehlerseiten (z.B. nginx 502) nicht mehr roh anzeigen,
  stattdessen verständliche Meldung.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 09:35:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 575dd1a354 install.sh: curl bei Bedarf automatisch installieren
Neue Helfer ensure_curl + pkg_install (apt/dnf/yum/apk/pacman/zypper) mit
sudo-Erkennung; wird vor der Docker-Installation aufgerufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 09:28:22 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 ea67e6c1b0 Umbenennung Pantry -> Project-Good; README mit echter Clone-URL
- Anzeigename, Paketname, Token-Key, DB-/Volume-Namen auf project_good
- README Clone-Abschnitt mit git.scarriffle.com/Scarriffle/project-good

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 09:24:54 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 639126468f Schritt 1: Fundament der Lebensmittel-Lagerverwaltung (Pantry)
Backend (FastAPI + PostgreSQL): Chargen mit MHD, FEFO-Auslagern,
Einheiten-Umrechnung (Stueck/g/ml + Packungen), Open-Food-Facts-Lookup
mit lokalem Fallback, JWT-Auth mit Rollen (Admin/Nutzer), erster Admin
beim Setup, Einkaufsliste, Ablaufwarnung, Lagerorte, pytest fuer FEFO.

Web-UI (React/Vite): Login, Dashboard, Ein-/Auslagern, Produkte,
Lagerorte, Benutzerverwaltung, Einkaufsliste - rollenabhaengig.

Deploy: docker-compose + install.sh (Docker-Autoinstall, Secrets),
README und Roadmap fuer Schritt 2 (iOS) und Schritt 3.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 09:14:14 +02:00