Commit Graph
18 Commits
Author SHA1 Message Date
ScarriffleandClaude Opus 5 8de222072c Exportbedingungen: Vergleichsart je Feldart statt nacktem Textfeld
Bisher tippte man den Wert immer von Hand ein - auch bei einem Haken, wo man
wissen musste, dass intern "true" steht, und bei einer Auswahl, wo ein
Vertipper stillschweigend nichts fand. Das ist der unangenehmste Fehlschlag:
Die CSV kommt einfach leer heraus, ohne Hinweis warum.

Jetzt bringt jede Bedingung die passende Eingabe mit:

  Ja/Nein    ein Haken
  Auswahl    "ist gleich" / "ist nicht gleich" plus das Dropdown der Optionen
  Zahl       "ist groesser =" / "ist =" / "ist kleiner =" plus Zahlenfeld
  Text       wie bisher freie Eingabe, leer = ohne Wert

Damit die Oberflaeche das kann, traegt /etiketten/spalten jetzt Art und
Auswahlwerte je Feld mit - vorher gab es nur Schluessel und Titel.

Der Filter bekommt dafuer ein op (=, !=, >=, <=), Vorgabe "=", damit
bestehende Vorlagen unveraendert weiterlaufen. Groesser/kleiner vergleicht
als Zahl und nimmt Komma wie Punkt; Zeilen ohne Wert treffen dabei NIE -
"leer" ist nicht kleiner als drei, es ist unvergleichbar. Eine unbekannte
Vergleichsart faellt auf "=" zurueck statt den Export zu zerreissen.

Die Sicherung traegt das op mit, wie schon das Feld selbst.

Sieben neue Tests, 547 gruen. Diesmal zusaetzlich in der laufenden Oberflaeche
durchgespielt: Alle vier Feldarten zeigen die richtige Eingabe, der Filter
wird gespeichert, und die CSV enthaelt bei "Laenge >= 5" genau die Artikel
mit 5 und 12 - nicht den mit 2 und nicht den ohne Wert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-16 16:18:48 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 dd57d3356a Eigene Felder: Spalten in der Artikelliste und Export nach Feldwerten
Eigene Felder waren bisher nur im Artikelformular zu sehen. Zwei Luecken
daraus: In den Listen tauchten sie gar nicht auf, und es gab keinen Weg,
gezielt nach einem Feldwert zu exportieren.

SPALTEN. Je eigenem Feld eine Spalte in der Artikelliste, Schluessel
feld:<id> wie im Etikettenexport (die ID und nicht key, der ist nur je
Kategorie eindeutig). Reine Oberflaechenarbeit: GET /products liefert die
Werte laengst mit, Products.jsx warf sie nur weg. Filtern, Sortieren,
Ein-/Ausblenden und das Merken erbt die Spalte von DataTable.

Ja/Nein erscheint als Haken, liefert zum Filtern aber "Ja"/"Nein" - und
"Nein" auch ohne gespeicherten Wert: Wer den Haken wegnimmt, loescht die
Zeile, "nein" und "nie gesetzt" sind in den Daten dasselbe. Zahlen sortieren
als Zahl, sonst stuende "10" vor "9".

DataTable lernt dafuer defaultHidden: Alle Feldspalten starten verborgen und
sind erst auf Wunsch da - sonst hinge die Liste je nach Haushalt voller
Spalten, die fuer die meisten Zeilen gar nicht gelten.

Dabei einen vorhandenen Fehler gefunden: urlState las die Sortierung mit
split(":") und nahm das erste Stueck als Spalte. Bei "feld:12:asc" kam
dadurch "feld" heraus, und die Sortierung fiel beim Neuladen still weg. Jetzt
am LETZTEN Doppelpunkt getrennt.

EXPORT. Die Etikettenvorlagen bekommen einen Wertefilter: feldfilter in der
Konfiguration, mehrere Bedingungen UND-verknuepft, genau verglichen ohne
Ruecksicht auf Gross-/Kleinschreibung, leerer Wert heisst "ohne Wert".
Gefiltert wird in Python ueber die ohnehin geladenen Feldwerte - auf value
liegt kein Index, und "fehlende Zeile zaehlt als leer" braeuchte in SQL je
Bedingung ein NOT EXISTS.

Der Filter gilt auch fuer Einzelstuecke; der Wert haengt am Artikel des
Stuecks. Ein geloeschtes Feld laesst seine Bedingung wegfallen, genau wie
eine Spalte zu einem geloeschten Feld still verschwindet.

Die Sicherung schreibt den Filter wie die Spalten auf Kategorie::Label um -
ohne das zeigte er nach dem Zurueckspielen auf ein fremdes Feld, und der
Export gaebe mehr Zeilen aus als das Original. Dafuer ist _konfiguration aus
dem Router als konfiguration_schreiben in den Dienst gezogen: Sonst haetten
DREI Stellen denselben JSON-Text gebaut.

Zehn neue Tests, 540 gruen. Keine Schemaaenderung - konfiguration ist freies
JSON, alte Vorlagen lesen sich als leerer Filter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-16 16:02:53 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fa5a2bc4fa Angebrochene Packungen, Teilverbrauch und Hausmasse (Backend)
Eine Teilmenge auszulagern ging rechnerisch schon, aber es blieb keine Spur
davon: Eine Charge mit 900 von urspruenglich 1000 ml war von einer frisch
eingelagerten 900-ml-Charge nicht zu unterscheiden, und eine geoeffnete
Milch galt weiter bis zum aufgedruckten MHD.

Anbrechen spaltet jetzt eine Packung ab. Aus 4 x 1 l wird eine offene
Charge mit 1 l und eine ungeoeffnete mit 3 l - sonst truegen die
restlichen 3 l das kurze Verbrauchsdatum mit, obwohl sie noch zu sind. Der
Gesamtbestand aendert sich dabei nicht, es ist eine Umbuchung wie das
Aufteilen und schreibt wie dieses keine Bewegung.

Verbrauchen geht in einem Schritt: Wer "100 ml verbraucht" eintraegt,
bricht die Charge dabei an (abschaltbar ueber auto_open). Gerechnet wird
vor dem Anbrechen - scheitert die Einheit, soll keine Packung grundlos
offen stehen.

MHD und "zu verbrauchen bis" stehen nebeneinander und bleiben beide
sichtbar; gewarnt wird nach dem FRUEHEREN (Lot.faellig_am). Dafuer musste
in /expiring die Vorbedingung "best_before IS NOT NULL" weg, sonst fehlte
ausgerechnet die angebrochene Packung ohne aufgedrucktes MHD. ExpiringItem
traegt beide Daten plus warn_date und warn_source, und best_before ist dort
jetzt optional.

Die Frist kommt aus drei Ebenen: Artikel schlaegt Kategorie, Kategorie
schlaegt ueber ihre Oberkategorien hinweg den globalen Wert. Der Helfer
dafuer (services/vererbung.py) liest die Kategoriekette von
services/fields.py rueckwaerts - dort werden Felder ALLER Vorfahren
gesammelt, hier gewinnt der naechste. Dieselbe Mechanik traegt die
Hausmasse.

Hausmasse sind der zweite Teil: "2 EL Mehl" liess sich bisher nicht
buchen, weil eine globale Einheit "Essloeffel" bei Mehl und Zucker
zwangslaeufig gleich schwer waere. Der Name ist deshalb global, die Menge
haengt an Kategorie und Artikel. to_base loest sie nur mit hausmasse=True
auf - beim Auslagern und Verbrauchen ja, beim Einlagern und bei
Mindestbestaenden ausdruecklich nicht, denn ein Loeffel ist ein
Schaetzwert. Verwaltete Einheiten werden zuerst geprueft, damit ein Mass
namens "Liter" die echte Einheit nicht verdeckt.

Zwei Stellen waeren sonst still kaputtgegangen:

- Die Konsolidierung haette die offene Packung beim naechsten Einlagern am
  selben Ort einkassiert und ihr Verbrauchsdatum verschluckt. Angebrochene
  Chargen werden deshalb nie zusammengefasst - in consolidate_lot_group
  und im Start-Aufraeumer, beide bisher ohne jeden Test. Das Netz dafuer
  ist jetzt da (test_konsolidierung.py).
- FEFO sortiert nach dem wirksamen Datum statt nur nach dem MHD. Eine
  offene Packung kommt damit meist von selbst zuerst, aber eine
  ungeoeffnete, die morgen ablaeuft, geht vor - Verderb schlaegt
  Bequemlichkeit. Erst bei gleichem Datum wird das Angebrochene vorgezogen.

Dashboard bekommt "angebrochen" als fuenften Zustand, mit Vorrang
abgelaufen > bald > angebrochen > in Ordnung: Was offen ist und morgen
ablaeuft, gehoert in die Warnung, nicht in den ruhigeren Zustand.

Oberflaechen in Web und App folgen in eigenen Commits.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 11:25:36 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c741df5963 Etiketten-Vorlagen: gespeicherte Exporte mit frei waehlbaren Spalten
Der Etikettenexport konnte genau eine Sache, und zwar unveraenderlich: sechs
feste Spalten ueber Einzelstuecke. Was fehlte, war genau das, was ein Etikett
brauchbar macht - die eigenen Felder. Eine Kabellaenge oder die Kapazitaet einer
Powerbank steht laengst am Artikel, kam aber in keiner CSV vor. Und jede
Zusammenstellung war beim naechsten Mal wieder weg: Kategorien im React-State,
Trennzeichen im localStorage, Spalten hartkodiert.

Jetzt gibt es benannte Vorlagen mit eigener Spaltenwahl und Reihenfolge, fuer
Einzelstuecke, Artikel und Lagerorte. Eine Tabelle nach dem Vorbild von
DashboardLayout: benannt, Nutzlast als JSON-Text. Ohne user_id - eine Vorlage
gehoert allen, nicht einem Konto.

Spaltenschluessel fuer eigene Felder ist die ID, nicht der key: FieldDefinition.key
ist nur JE KATEGORIE eindeutig, zwei Kategorien duerfen beide "kapazitaet" fuehren.

Die CSV entsteht jetzt im Server statt im Browser. Mit waehlbaren Spalten,
eigenen Feldern und drei Bezugsarten gehoert das an eine Stelle - und zwar
dorthin, wo es sich pruefen laesst. Formel-Injektionsschutz, BOM und CRLF sind
aus der Browser-Fassung mitgenommen. Der Grund, aus dem der QR-Inhalt bisher im
Browser entstand ("nur die Oberflaeche kennt die oeffentliche Adresse"), gilt
allein fuer Lagerorte; dafuer reicht sie ihre Herkunft als Parameter durch.

Die beiden alten Abschnitte weichen den Vorlagen. Beim ersten Start entstehen
zwei mitgelieferte, die genau die bisherigen Spalten fuehren - wer nichts
einstellt, bekommt dasselbe Ergebnis wie vorher.

Dazu laesst sich eine P-touch-Datei hinterlegen. Geprueft wird ueber Endung und
ZIP-Inhalt (label.xml), nicht ueber den Content-Type: Fuer .lbx meldet der
Browser meist application/octet-stream. Eine .lbx merkt sich den Pfad zu ihrer
Datenquelle - auf einem fremden Rechner muss die CSV in P-touch einmal neu
verknuepft werden. Das laesst sich von hier aus nicht loesen; die Datei
dabeizuhaben erspart trotzdem das Suchen.

Sicherung auf Version 4: Vorlagen kommen mit, Kategorien als Pfad und eigene
Felder als Label, weil IDs zwischen zwei Instanzen nicht dieselben sind. Die
.lbx als Base64 - das erste Binaerformat in dieser Sicherung, vertretbar bei
wenigen Kilobyte und einer Vorlage, die ohne ihre Datei nur eine halbe waere.

23 neue Tests (343 gesamt), dazu im Browser durchgespielt: Kabel-Kategorie mit
eigenem Feld, Spalte hinzugefuegt, CSV mit "Länge (m)" und dem Wert, .lbx
hoch- und wieder heruntergeladen (Pruefsumme identisch), PNG und Nicht-ZIP
sauber abgelehnt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 16:07:49 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 9f3225113e Zweiteinheit am Artikel: Bruecke zwischen Stueck, Gramm und Milliliter
Die drei Einheiten-Arten waren bisher strikt getrennt: BASE_OF_KIND bildet
count/weight/volume 1:1 auf Stueck/Gramm/Milliliter ab, ohne jeden Faktor
dazwischen. Zwei Stellen setzten das durch - to_base lehnte artfremde Einheiten
beim Ein-/Auslagern ab, und group_min_context filterte stueckweise gefuehrte
Artikel aus einer Kilogramm-Gruppe stillschweigend heraus. Letzteres war der
Anlass: eine Gruppe "Wurst" in kg sah Bratwuerste in Stueck gar nicht.

Ein Artikel darf jetzt eine Zweiteinheit tragen: "3 Stueck ≙ 250 g". Gespeichert
wird das eingegebene PAAR, nicht der Faktor - wer 3 und 250 eintippt, sieht beim
naechsten Oeffnen genau das wieder. Das hat auch einen rechnerischen Grund:
250 * 3 / 250 ist exakt 3, der Umweg ueber 250/3 ergibt 3,0000000000000004 und
liefe damit gegen die Bestandspruefung beim Auslagern.

Der Artikel bleibt in seiner Basiseinheit gefuehrt; die Bruecke ist reine
Rechnung. Gruppen zaehlen artfremde Artikel jetzt mit ihrem Faktor mit
(GroupMinContext.faktoren), Bestandssummen laufen dafuer je Artikel gewichtet -
weiterhin zwei Abfragen, nur mit GROUP BY. Ein-/Auslagern in der Fremdeinheit
geht, krumme Mengen werden bewusst gebucht statt gerundet: 100 g sind 1,2 Stueck,
und Runden wuerde stumm etwas anderes buchen als angegeben.

WICHTIGE KORREKTUR am urspruenglichen Plan: die Teilmengen-Bedingung in
_gruppen_bedarfe konnte NICHT bleiben. Sie war bisher zugleich ein
Einheiten-Schutz, weil Artikel verschiedener Arten zwangslaeufig disjunkt waren.
Mit der Bruecke gilt sie ploetzlich auch zwischen einer Stueck- und einer
Gramm-Gruppe - und _netted_topups haette einen Bedarf in Stueck von einem in
Gramm abgezogen. Jetzt wird nur noch zwischen Gruppen derselben Basiseinheit
verrechnet.

Open Food Facts: "3 x 80 g" verlor bisher den Multiplikator, weil der Regex den
ersten Zahl-Einheit-Treffer nahm. parse_gebinde liefert jetzt Gesamtmenge UND
Stueckzahl und belegt die Zweiteinheit vor; parse_quantity behaelt seinen
schmalen Vertrag.

18 neue Tests. Dass test_wrong_kind_rejected und
test_einheitenfilter_gilt_auch_fuer_untergruppen unveraendert gruen bleiben, ist
selbst der Beleg: ohne Bruecke aendert sich nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-16 00:38:13 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 54261b98c0 Sicherung: Obergruppen und Mindestbestaende je Ort mitsichern
Das JSON-Backup schrieb bei Gruppen nur Name, Mindestbestand und Einheit -
Gebinde und Ort-Bedarfe fehlten schon vorher, ein Restore verlor sie also
stillschweigend. Mit den Obergruppen waere die komplette Hierarchie dazu
gekommen.

Format v3: Gruppen bringen jetzt parents (als NAMEN, nicht IDs - die sind
zwischen zwei Instanzen nicht gleich), Gebinde-Felder und ihre Mindestbestaende
je Ort mit; Artikel ebenso. Ort null = "Ueberall". Der Import laeuft dafuer
zweiphasig, weil Kanten erst gesetzt werden koennen, wenn alle Gruppen und
Lagerorte existieren, und weist Ringe ab - eine beschaedigte Datei darf keinen
einschleusen, der danach jede Auswertung im Kreis laufen liesse.

v2-Sicherungen bleiben lesbar; ihnen fehlen die neuen Listen einfach. Die
CSV-Spalte "mindestbestand" meint weiterhin den Bedarf ohne Ortsangabe und
landet in der Ueberall-Zeile.

maintenance.py raeumt die n:m-Zeilen jetzt ausdruecklich ab: das Core-DELETE
nimmt sie nicht mit, und SQLite erzwingt keine Fremdschluessel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-15 23:48:47 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 6e48cd0a7a Stammdaten-Export/Import (JSON) + Lagerort-Eltern bleibt beim Anlegen
- Backend: services/master_data.py exportiert/importiert Kategorien (inkl.
  eigener Felder), Lagerorte, Einheiten und Gebinde als JSON – MIT IDs, damit
  gedruckte QR-Codes und Verweise nach dem Wiederherstellen passen. Import-Modus
  skip (Vorhandenes lassen) oder overwrite (per ID aktualisieren); Namens-
  Konflikte werden uebersprungen, nicht abgebrochen. Postgres-Sequenzen werden
  danach angehoben. Endpunkte GET /export/master-data, POST /import/master-data.
  5 neue Tests, Suite 162 gruen.
- Web: neue Karte "Stammdaten sichern & wiederherstellen (JSON)" in Import/Export.
- Web: beim Lagerort-Anlegen bleibt der uebergeordnete Ort in der Auswahl.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 11:17:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 2ebdf94b16 Web: QR-Etiketten-Export (CSV für P-touch & Co.)
Auf "Import / Export" neue Karte: Kategorien auswaehlen (inkl. Unterkategorien)
und je Einzelstueck eine CSV-Zeile herunterladen - Spalten QR-Inhalt (…/i/<UID>),
UID, Produkt, Marke, Kategorie, Lagerort. In der Etiketten-Software als Datenbank
verknuepfen, dann entsteht QR + Text automatisch - kein einzelnes Bild-Download
und Zuordnen mehr.

Backend: GET /export/labels?category_ids=... liefert die Zeilen (JSON); den
QR-Inhalt setzt das Web mit window.location.origin dazu.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:22:03 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 044f63446f Inline-Anlage (Kategorien/Felder), Artikelfoto und CSV-Spalte "art"
- Web: Kategorien/Unterkategorien und eigene Felder direkt im Artikelformular
  anlegen (ohne Umweg über die Kategorien-Seite).
- Artikelfoto per Kamera oder Galerie hochladen – Backend-Endpunkt
  (PUT/DELETE /products/{id}/image), Web (Foto machen / Galerie) und iOS
  (Kamera + PhotosPicker, inline in der Produktansicht angezeigt).
- CSV-Import: neue Spalte "art" (Gegenstand/Lebensmittel) steuert den Modus
  automatisch angelegter Kategorien; Export schreibt sie mit.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 16:18:36 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 5b952524d7 Gegenstands-Verwaltung (Non-Food) neben Lebensmitteln
Die Kategorie bestimmt die Verwaltungsart (food/object). Gegenstaende:
Menge je Lagerort statt Chargen/MHD, Umlagern (ohne Grund) und Entfernen
mit Pflicht-Grund samt Entnahme-Statistik. Beliebig viele eigene Felder
je Kategorie (vererbt an Unterkategorien), "gekauft bei" ueber eine
verwaltbare Shop-Liste und ein Produktlink. Barcode-Lookup zusaetzlich
ueber Open Products Facts.

Der Lebensmittel-Teil (Chargen/MHD/FEFO) bleibt unveraendert. Umgesetzt in
Backend (FastAPI, +Tests gruen), Web (React) und iOS (SwiftUI).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 15:33:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 2fa274eae8 Backup-Import: Bildadresse ging weiterhin verloren
Der vorige Anlauf war wirkungslos. _import_json baut aus jedem JSON-Eintrag eine
eigene Zeile fuer _get_or_create_product - und image_url stand in dieser Zeile
nicht drin. Die Abfrage lief also immer ins Leere.

Zwei Tests gehen jetzt durch _import_json statt nur durch
_get_or_create_product, weil die Adresse genau zwischen den beiden herausfiel.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 13:52:04 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 3763f2f114 Artikelbild: nur noch an einer Stelle, hochkant, und beim Import beruecksichtigt
Das alte Bild in der Chargen-Karte entfaellt - seit dem neuen Bild neben den
Kennfeldern stand es doppelt auf der Seite.

Der Rahmen ist jetzt hochkant (3:4) statt quadratisch. Lebensmittelverpackungen
sind fast immer hoeher als breit; im Quadrat blieben links und rechts leere
Streifen.

Beim Import wurde image_url komplett verworfen, obwohl das JSON-Backup sie
enthaelt - eingelesene Artikel blieben deshalb dauerhaft ohne Bild. Die Adresse
wird jetzt uebernommen (bei bestehenden Artikeln nur ergaenzend, nie
ueberschreibend); die lokale Kopie holt der Bildabruf beim ersten Ansehen.
Bewusst nicht waehrend des Imports: Ein Backup mit 200 Artikeln wuerde sonst
200 Downloads in einer Anfrage abarbeiten.

Ausserdem holen jetzt auch Artikelliste, Ein- und Auslagern ihr Vorschaubild
aus der eigenen Datenbank statt direkt von Open Food Facts. Einzige Ausnahme
bleibt der OFF-Vorschlag beim Scannen: Dort existiert der Artikel noch nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 13:48:20 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 2423e74cae Umbenennung in Vorrania
Sichtbarer Name ueberall: Kopfzeichen der Oberflaeche, Seitentitel, Favicon,
API-Titel, User-Agent zu Open Food Facts, Dateinamen der Sicherungen, README,
Roadmap, Installer- und Update-Skript, npm-Paketname.

Bewusst NICHT umbenannt, jeweils mit Begruendung im Code:
- POSTGRES_USER/DB und der Volume-Name bleiben "project_good". Ein neuer
  Volume-Name legt eine leere Datenbank an, ein neuer Benutzername scheitert am
  bestehenden Volume - vorhandene Bestaende waeren verloren.
- Der localStorage-Schluessel bleibt, sonst waeren alle Browser einmal
  ausgesperrt.
- ios/ bleibt unangetastet (wird getrennt bearbeitet).

Die Klon-Adresse im README zeigt jetzt auf .../vorrania.git; das Repo in Gitea
muss dafuer umbenannt werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 13:05:32 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 dfbc62398d Eigener Rueckfrage-Dialog statt Browsermeldung, Zeitstempel im Export, Notizen an Gruppen-Codes
Rueckfragen liefen bisher ueber window.confirm. Das reisst aus der Oberflaeche,
zeigt den Hostnamen, laesst sich nicht gestalten und die Knoepfe heissen immer
"OK/Abbrechen". Neu ist ein eigener Dialog (src/confirm.jsx) als Provider mit
dem Hook useConfirm. Der Aufruf bleibt so einfach wie vorher, weil er eine
Zusage zurueckgibt:

    if (!(await confirm({ title: "…?", message: "…" }))) return;

Damit sind alle neun Stellen umgestellt: Gruppen, Kategorien, Lagerorte,
Einheiten, Benutzer, API-Tokens, Produkt und Charge loeschen sowie das Ersetzen
beim Import. Jede Rueckfrage hat jetzt einen sprechenden Titel, einen Satz zu
den Folgen und einen benannten Knopf ("Loeschen", "Widerrufen", "Ersetzen")
statt eines nichtssagenden OK. Unwiderrufliche Schritte sind rot.
Kuenftig gilt: keine Browserdialoge mehr.

Export: Dateinamen tragen jetzt Datum und Uhrzeit
(bestand_2026-07-22_2130.csv, project-good-backup_2026-07-22_2130.json). Ohne
Zeitstempel hiessen mehrere Ausleitungen alle gleich und der Browser haengte
(1), (2) an - dann war nicht mehr erkennbar, welche die aktuelle ist. Der
Zeitstempel entsteht an beiden Enden gleich: im Content-Disposition-Kopf des
Backends und im Dateinamen, den der Browser setzt. Im JSON steht zusaetzlich
die Ortszeit neben dem bereits vorhandenen UTC-Zeitpunkt. Die CSV bleibt
inhaltlich unveraendert - eine zusaetzliche Spalte oder Kopfzeile wuerde die
Datei in Excel nur stoeren.

Notizen an Gruppen-Codes: Codes, die beim Zuordnen eines Artikels automatisch
entstehen, hatten bisher keine Moeglichkeit, eine Notiz zu bekommen - die liess
sich nur beim Anlegen von Hand mitgeben. Neu PATCH /groups/{id}/barcodes/{code}
und ein Notizfeld in der Liste, das beim Verlassen speichert. Leeren entfernt
die Notiz.

Getestet: 57 pytest-Tests unveraendert gruen, Web-Build laeuft durch. Gegen die
laufende API geprueft: Zeitstempel in beiden Content-Disposition-Koepfen und im
JSON-Inhalt; Notiz an einem automatisch angelegten Code setzen, aendern und
leeren, unbekannter Code antwortet mit 404. Die Dialoge selbst habe ich nicht
im Browser angeklickt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 21:31:45 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 158196f67b Gruppen und Kategorien getrennt, EAN-Codes an der Gruppe automatisch gefuehrt
Die Umbenennung von Gruppen in "Kategorien" war falsch: Es sind zwei
verschiedene Dinge. Sie ist zurueckgenommen, Kategorien kommen als eigene Ebene
dazu.

GRUPPE zaehlt Bestaende mehrerer Marken zusammen - Mehl von Rewe, Aldi und
Migros ergeben "5 kg Mehl". Dafuer Mindestbestand mit Einheit und EAN-Codes.
KATEGORIE ordnet allein die Artikelliste ("zeig mir alle Suesswaren"), ist
verschachtelbar wie ein Lagerort und hat weder Bestand noch EAN-Codes. Ein
Artikel kann beides, eines oder keines haben.

Die Vermischung war aelter als die Umbenennung: guessGroup in offUtils.js hat
aus der Open-Food-Facts-KATEGORIE eine GRUPPE geraten. Das ist entfernt. Die
OFF-Einordnung steuert jetzt die Kategorie, wo sie hingehoert; eine Gruppe
entsteht nur ueber einen hinterlegten Gruppen-Code oder bewusste Auswahl.

EAN-Codes an der Gruppe: Das war kein Anzeigefehler. Beim Anlegen eines Artikels
wurde ausschliesslich group_id gesetzt - ein Gruppen-Code entstand nie, die
Liste war tatsaechlich leer. Die Meldung "bereits vergeben" kam daher, dass der
Code am Artikel hing. Jetzt pflegt services/group_codes.py den Code mit: beim
Zuordnen kommt er hinzu, beim Gruppenwechsel wandert er mit, beim Entfernen der
Gruppe oder Loeschen des Artikels verschwindet er. Beim Scannen aendert sich
nichts an der Reihenfolge - der Artikel wird weiterhin zuerst gefunden; der
Gruppen-Eintrag ist Beleg in der Verwaltung und Rueckfall. Traegt man denselben
Code von Hand nach, ist das kein Fehler mehr, sondern die Auskunft, dass er ueber
den Artikel bereits dort steht.

Kategorien im Backend: neue Tabelle mit parent_id (Muster von Location),
products.category_id per ADD COLUMN IF NOT EXISTS nachgezogen, deutsche
zweistufige Startliste analog zu den eingebauten Einheiten. Die Startliste wird
nur angelegt, wenn ueberhaupt noch keine Kategorie existiert - wer sie bewusst
leerraeumt, findet sie nicht wieder. Beim Setzen einer Oberkategorie wird
geprueft, dass keine Kategorie sich selbst oder einem eigenen Nachfahren
untergeordnet wird; sonst entstuende ein Ring und jede Baumdarstellung liefe
endlos. Der Produktfilter schliesst Unterkategorien ein, category_id=0 liefert
die Artikel ohne Kategorie. Export und Import fuehren die Kategorie als Pfad
("Suesswaren & Snacks > Schokolade") in einer Spalte, damit die CSV in Excel
bedienbar bleibt.

Web: neue Seite Kategorien mit Baumdarstellung, Filter ueber der Produktliste,
getrennte Auswahlfelder im Produktformular mit je einer Zeile Erklaerung, und
beim Einlagern laesst sich eine Gruppe samt Einheit und Mindestbestand direkt
anlegen, ohne den Vorgang zu verlassen.

iOS: Kategorie-Filter ueber der Produktliste, Unterkategorien eingerueckt. Die
Artikelzeile nennt jetzt das Gebinde und warnt, wenn der Mindestbestand
unterschritten ist (rot) oder weniger als ein Viertel Luft bleibt (orange).
Getrennte Auswahlfelder fuer Kategorie und Gruppe, Gruppe direkt anlegbar.

Ausserdem die Eingabefelder in der App: .textFieldStyle(.roundedBorder) zeichnet
in der dunklen Darstellung einen fast schwarzen Kasten. Ersetzt durch eine
Systemfuellung, die sich Hell und Dunkel anpasst und zurueckhaltend bleibt.

Getestet: 54 pytest-Tests gruen, 14 davon neu (Nachfahren-Sammler, OFF-Zuordnung
inklusive Vorrang der Unterkategorie, und die komplette Codepflege an der
Gruppe). Gegen die laufende API geprueft: Startliste ohne Dubletten, Filter auf
Ober- und Unterkategorie, Ringschutz, Loeschen einer Kategorie laesst Artikel
und Unterkategorien bestehen, Export/Import-Rundlauf mit Kategoriepfad, und der
Durchlauf aus der Meldung - Artikel mit Gruppe anlegen, Code steht danach in der
Gruppe. Web-Build und iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei.
Die Oberflaechen habe ich nicht selbst bedient.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 20:59:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 eed7c9e1de MHD wahlweise nur mit Monat und Jahr (Backend)
Auf vielen Verpackungen steht nur "09/2026". Bisher liess sich ausschliesslich
ein Tagesdatum erfassen, was zu erfundener Genauigkeit fuehrte.

Entwurf: best_before bleibt ein echtes DATE, damit FEFO, die Ablauf-Abfragen
und alle bestehenden Sortierungen unveraendert weiterlaufen. Eine Monatsangabe
wird auf den Monatsletzten gelegt - die uebliche Lesart bei Lebensmitteln, und
die sichere Richtung, weil nicht zu frueh aussortiert wird. Zusaetzlich merkt
sich jede Charge in best_before_precision, wie genau die Angabe war; davon
haengt allein die Anzeige ab. Am Produkt steht in date_precision, welche
Genauigkeit dort ueblich ist (Voreinstellung der Eingabe, z.B. Konserven).

Bewusst als VARCHAR statt als DB-Enum gespeichert: So laesst sich die Spalte
auf bestehenden Tabellen per ADD COLUMN IF NOT EXISTS nachziehen, ohne vorher
einen neuen Postgres-Typ anzulegen. Beide Spalten haben ein Server-Default
'day', damit vorhandene Chargen unveraendert gueltig bleiben.

Export/Import bleiben verlustfrei: Das JSON-Backup fuehrt beide Felder mit. Die
CSV bekommt bewusst keine neue Spalte, damit die Datei in Excel unveraendert
bedienbar bleibt - stattdessen wird eine Monatsangabe als "09/2026" geschrieben
und beim Import an der Schreibweise wieder erkannt ("09/2026", "2026-09",
"09.2026"); tagesgenaue Formate werden weiterhin gelesen.

Beim Korrigieren einer Charge werden MHD und Genauigkeit gemeinsam ausgewertet,
sonst bliebe ein auf Monat umgestellter Wert auf dem alten Tag stehen.

Getestet: 40 pytest-Tests gruen (17 neue zu Monatsletztem, Schaltjahr,
Einlagern, Export-Schreibweise und Import-Erkennung). Zusaetzlich ein
Durchlauf ueber die echte API: Produkt mit Monatsvorgabe anlegen und aendern,
Sammel-Einlagern mit gemischten Genauigkeiten, Chargen wieder auslesen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 17:48:11 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 4bb9a10366 iOS-App angefangen; Import-Modi; MHD-Formatierung; Gebinde in Ablauf-Ansichten
iOS (neu, ios/):
- SwiftUI-App: Login (Server + Keychain-Token), Kamera-Scanner (EAN/UPC/Code128),
  Einlagern mit mehreren Chargen und eigenem MHD, Auslagern mit Chargenauswahl
  oder FEFO, Artikelsuche, Anlegen mit Open-Food-Facts-Vorbefuellung.
- Home-Screen-Shortcuts: Schnellaktionen (langer Druck) und URL-Schema
  projectgood://checkin | ://checkout fuer eigene Symbole via Kurzbefehle.
- project.yml (XcodeGen) + README mit Build-Anleitung. NICHT kompiliert - auf
  diesem Rechner ist kein Xcode vorhanden.

Import-Modi (wie besprochen sinnvoll):
- add (Standard, nichts loeschen), replace_listed (Bestaende der in der Datei
  genannten Produkte ersetzen - fuer Inventur), replace_all (alles ersetzen).
  Geleerte Bestaende werden als Korrektur-Bewegung protokolliert; die Oberflaeche
  fragt bei den zerstoerenden Modi nach.

Anzeige:
- "Bald ablaufend"/"Abgelaufen" zeigen jetzt das Gebinde ("1 Glas") mit der
  Basiseinheit klein darunter (ExpiringItem liefert die Einheiten mit).
- MHD als Zeitspanne mit korrektem Numerus: "in 3 Tagen", "in 1 Woche",
  "vor 2 Wochen", dazu heute/morgen/gestern.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 14:59:04 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 8079d2d3f0 Import/Export von Bestaenden (CSV + JSON), rein additiv
Export:
- GET /export/stock.csv  - eine Zeile je Charge, Semikolon-getrennt mit BOM,
  direkt in Excel/LibreOffice bearbeitbar; Mengen in der Artikeleinheit.
- GET /export/backup.json - vollstaendiges Backup (Einheiten, Gruppen,
  Lagerorte, Produkte, Chargen), Referenzen ueber Namen statt IDs.

Import:
- POST /import/stock (Admin, Datei-Upload). Erkennt CSV oder JSON automatisch.
  Arbeitet ausschliesslich additiv: unbekannte Produkte/Gruppen/Lagerorte/
  Einheiten werden angelegt, Chargen ergaenzt - nichts wird geloescht.
  Mengen koennen in Gebinde ("Glas") oder Einheiten ("Gramm") angegeben werden,
  Datum als YYYY-MM-DD oder TT.MM.JJJJ. Fehlerhafte Zeilen werden uebersprungen
  und im Ergebnis gemeldet; jeder Import wird als Bewegung protokolliert.

Frontend: neue Seite "Import / Export" (Verwaltung) mit Download-Buttons,
Datei-Upload, Ergebniszusammenfassung und einer Beschreibung der CSV-Spalten.
api.js kann jetzt Datei-Downloads mit Auth-Header und FormData-Uploads.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 14:17:03 +02:00