Bisher musste man im "Ort zuordnen"-Ablauf zuerst den QR des Einzelstuecks
scannen. Fuer Stuecke ohne eigenen Code (z.B. Kleidung) gibt es jetzt
"Einzelstueck aus Liste waehlen" (durchsuchbare Liste) als Alternative; danach
wie gehabt den Lagerort-QR scannen.
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Der Kategoriefilter der Einzelstueckliste zeigt jetzt einen eingerueckten Baum
und enthaelt auch die Oberkategorien (z.B. "Klamotten"), nicht nur die Blaetter
mit Exemplaren. Nach einer Oberkategorie zu filtern schliesst alle Unter-
kategorien ein (ueber category_id statt Namensgleichheit).
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Kategoriefilter zeigt nur noch Kategorien des Listentyps (Lebensmittel-Liste nur
Food-Kategorien, Gegenstaende-Liste nur Objekt-Kategorien) - vorher konnte man
sinnlos ueberkreuz filtern. Neue Sortierung (Name A-Z/Z-A, Zuletzt geaendert)
per Menue-Picker; Product traegt dafuer updated_at.
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Im Einzelstueck-Formular (bearbeiten und anlegen) gibt es jetzt neben dem
Lagerort-Dropdown einen "Lagerort scannen"-Knopf: den QR am Regal/Fach scannen
setzt den Ort direkt. So kann man z.B. Kleidung ohne eigenen Stueck-QR einem Ort
zuordnen. Neue wiederverwendbare LocationScannerView (…/l/<Code>).
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Beim Neuanlegen eines Gegenstands (z.B. T-Shirt) werden jetzt die eigenen Felder
der gewaehlten Kategorie (Groesse, Farbe, ...) geladen und angezeigt - vorher
tauchten sie erst in der Detailansicht nach dem Anlegen auf. NewProductRequest
traegt die Werte via field_values mit.
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Anlege-Formular bekommt eine Foto-Sektion (Kamera/Galerie) mit Vorschau. Das
Bild wird nach dem Anlegen hochgeladen (dann gibt es eine Produkt-ID). Die
JPEG-Aufbereitung ist jetzt eine freie Funktion (productImageJPEG), von der
Detail- und Anlege-Ansicht gemeinsam genutzt.
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Mindestbestand (global + je Lagerort) nur noch bei Charge-Artikeln: das Feld
verschwindet bei Menge je Lagerort und Einzelstuecken, Alt-Werte werden beim
Speichern geleert. Angezeigt/gespeichert wird in der Anzeigeeinheit
(Milliliter/Gramm/Stueck) statt in Packungen.
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Listen-Tab: zwei halbe Kacheln "Lebensmittel" und "Gegenstaende" (ProductListView
mit fixedType, clientseitig ueber isObject gefiltert wie im Web); Neuanlage
uebernimmt den Typ. Einzelstuecke bleiben unveraendert (reine Gegenstands-Welt).
Verlauf und "Letzte Bewegungen" auf der Startseite: Tippen auf eine Bewegung
oeffnet ueber den neuen Lader ProductByIdView das jeweilige Produkt. Der
artikel-eigene Verlauf bleibt ohne Link.
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Neuer Artikel: 3-Wege-Verwaltung fuer Gegenstaende (Menge je Lagerort /
Einzelstuecke / Verbrauchsgegenstand). Verbrauchsgegenstaende laufen wie
Lebensmittel als Charge (Einheit, Packung, MHD, Gruppe, Chargen-Ansicht,
Mindestbestand mit Einheit) - foodLike = kein Gegenstand ODER bulk. Menge-
Gegenstaende koennen jetzt ebenfalls einer Gruppe zugeordnet werden.
ProductDetailView entsprechend auf foodLike umgestellt; NewProductRequest
und ProductUpdateRequest um bulk/individual/base_unit erweitert.
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Gegenstaende (Verbrauchsmaterial wie Sonnencreme) koennen jetzt einen Mindestbestand haben - im Web-Produktformular ein Gesamt-Feld (Stueck) plus Mindestbestand je Lagerort, auf iOS ein Gesamt-Feld in der Detailansicht. Umrechnung wie bei Lebensmitteln (fuer Stueck-Artikel = Stueckzahl); iOS sendet min_stock nur bei Gegenstaenden, damit Lebensmittel-Modi unberuehrt bleiben. Backend/Einkaufsliste unterstuetzen das bereits. Namen (Lebensmittel/Gegenstaende) bleiben.
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1) Im Einzelstueck-Anlegen gibt es jetzt 'Anlegen & fertig' - das schliesst in einem Tap bis zur Produktliste zurueck (statt Sheet schliessen + nochmal zurueck). 'Anlegen' bleibt fuer mehrere Stuecke nacheinander. 2) Beim Zurueck aus der Produkt-Detailansicht wird bei ungespeicherten Stammdaten-Aenderungen nachgefragt (Speichern/Verwerfen); ohne Aenderung direkt zurueck. Fussnote stellt klar: Foto und Lagerort-Bedarf speichern sofort.
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Die nativen compact-DatePicker zeigten das Jahr mal zwei-, mal vierstellig (Gekauft am vs. Garantie bis). Neue DateRow: fester Formatierer dd.MM.yyyy, Antippen klappt einen grafischen Kalender inline auf - konsistent und ohne iOS-16.4-Abhaengigkeit.
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Neue Seite 'Einzelstuecke' (Web, /items, in der Sidebar) listet alle physischen Exemplare ueber alle Produkte in der DataTable - je Spalte filterbar (Lagerort als Pfad, Produkt, Kategorie, Shop, ...), Lagerort und Shop inline aenderbar. iOS bekommt dieselbe Liste als schlichte, filterbare Ansicht (Kachel unter 'Listen'): Suche + Lagerort-/Kategorie-Filter, Tippen oeffnet das Einzelstueck. Item-Model/ItemOut um Kategorie ergaenzt; neuer APIClient.allItems().
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ProductImageCache haelt Bilder jetzt zusaetzlich auf der Platte (Caches-Verzeichnis) mit gemerkter image_version - so ueberleben Thumbnails den App-Neustart und sind in Listen sofort da, statt bei drei Vierteln zu fehlen. Beim Laden der Produktliste werden alle Bilder im Hintergrund sichergestellt; per image_version (aus einem Listen-Request) werden nur fehlende oder geaenderte Bilder geladen. Product-Model um imageVersion ergaenzt.
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Wie im Web: alle Lagerort-Auswahlen (Einlagern, Einzelstueck/Item, Objekt-Bestand hinzufuegen/umlagern/entfernen, Mindestbestand je Ort) zeigen 'Hedingen -> Keller -> Schublade 1' statt nur 'Schublade 1', damit gleichnamige Orte unterscheidbar sind. Neuer Helfer StorageLocation.path(in:) bzw. locationPath(_:in:) in Models.swift.
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Neuer Endpunkt GET /location/{code} liefert alle Artikel an einem Lagerort inkl. der Unterorte (Lot-Bestaende und Einzelstuecke), sortiert nach Name mit Menge in Artikeleinheiten. In der App loest der /l/-QR beim Nachschlagen jetzt diese Liste auf; ein Tipp auf einen Eintrag oeffnet den Artikel.
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Lagerort-IDs sind jetzt ein zufaelliger 10-Zeichen-Code (wie die Einzelstueck-UIDs) statt einer fortlaufenden Zahl - so kollidiert die Stammdaten-Sicherung zwischen zwei Instanzen praktisch nie mehr, und der Code ist zugleich der Inhalt des QR /l/<code>. Alle Fremdschluessel (lots, movements, items, Mindestbestaende, parent_id) ziehen mit; die Umstellung laeuft einmalig und transaktional beim Serverstart (_migrate_locations_to_code) und rollt bei Fehlern komplett zurueck. Vor dem Deploy ein DB-Backup machen.
iOS-Einlagern oeffnet nicht mehr sofort die Kamera, sondern ein Formular mit Artikelsuche; die Kamera kommt erst per Button. Im Formular laesst sich der Lagerort zusaetzlich per /l/-QR scannen.
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- ItemAddSheet: Kaufpreis (+Währung) und Beleg (Bild/PDF). PDF wird beim Waehlen
analysiert und Kaufdatum/Garantie/Preis/Shop vorbefuellt; erkannter neuer Shop
wird beim Anlegen erstellt. Beleg haengt an das erste angelegte Stueck.
- ItemEditView-Vorschlag zeigt/uebernimmt jetzt auch Kaufdatum und Shop
(bekannten zuweisen, sonst anlegen).
- Models/Client: DocumentSuggestions, analyzeItemDocument, ItemCreateRequest um
price_cents/currency erweitert.
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- Produkt-Detail: neuer Editor „Mindestbestand je Lagerort" (Zeilen: Lagerort +
Menge in Artikeleinheiten), zusaetzlich zum Gesamt-Mindestbestand.
- Einkaufsliste: Abschnitte „Bedarf: <Lagerort>" mit Produkten und Gruppen, die
am Ort unter dem dort hinterlegten Mindestbestand liegen.
- Models/Client: LocationMinStock(+In), LocationNeeds*, setProductLocationMinStock,
shoppingByLocation; Product um location_min_stocks erweitert.
(Gruppen-Bedarf je Ort ist vorerst nur im Web pflegbar, wird aber in der iOS-
Einkaufsliste mit angezeigt.)
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Findet die Beleg-Analyse mehrere Beträge, liefert der Upload jetzt eine
Kandidatenliste (bester Tipp zuerst). Web und iOS bieten dann ein Dropdown zur
Auswahl des richtigen Kaufpreises, statt nur den automatischen Tipp. 1 neuer
Test; Backend-Suite gruen.
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- Zwei-Finger-Pinch zoomt im Kamerabild naeher an einen Code heran (digital,
auf Faktor 6 begrenzt).
- Blitz geht nach dem ersten erfolgreichen Scan wieder aus. Per Langdruck auf
den Blitz-Knopf bleibt er dauerhaft an (gesperrt, gelb); Tippen schaltet aus
und hebt die Sperre auf. Gilt fuer alle Scan-Bildschirme.
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Tap-to-Focus war bereits verdrahtet, aber ohne sichtbare Rueckmeldung – daher
wirkte es, als passiere nichts. Beim Antippen erscheint jetzt kurz ein gelber
Fokus-Rahmen an der getippten Stelle (wie in der System-Kamera); die Kamera
stellt weiterhin gezielt dorthin scharf.
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ItemEditView bekommt einen Kaufpreis (Betrag + CHF/EUR) und eine Beleg-Sektion:
Rechnung/Garantieschein als Bild (Fotoauswahl) oder PDF (Datei-Import)
hochladen, ansehen (QuickLook) und loeschen. Nach einem PDF-Upload schlaegt der
Server "Garantie bis" und Kaufpreis vor – per Knopf uebernehmbar. Item-Model um
priceCents/currency/documents erweitert; Client-Methoden fuer Upload, Download
und Loeschen der Belege.
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- Lagerorte: LocationEditor hängt bestehende Orte jetzt um (Elternort auch beim
Bearbeiten, eigene Unterorte ausgeschlossen); Client updateLocation +
LocationUpdateRequest (parent_id wird immer gesendet, auch null).
- Kategorien: beim Anlegen optionale Oberkategorie wählbar (Unterkategorie);
mit Eltern erbt sie deren Verwaltungsart, sonst wird sie gewählt.
- Eigene Felder: neue CategoryFieldsView + FieldEditor (anlegen/bearbeiten/
löschen von Feldern je Kategorie), erreichbar aus dem Kategorie-Editor;
Client ownFieldDefinitions/create/update/deleteFieldDefinition + Models.
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Hat ein Artikel ein Bild, zeigt die Produktliste jetzt ein Vorschaubild statt
des neutralen shippingbox-Symbols; ohne Bild bleibt das Symbol. Ein gemeinsamer
ProductImageCache verhindert, dass beim Scrollen dieselben Bilder immer wieder
geladen werden, und merkt sich auch "kein Bild". ProductPhotoSection haelt den
Cache bei Laden/Upload/Entfernen synchron.
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Gemeinsame TreeMasterView fuer hierarchische Stammdaten (Ein-/Ausklappen,
Anlegen, Bearbeiten, Loeschen):
- Kategorien: Segment-Filter Alle/Lebensmittel/Gegenstaende (wie im Web); in
der Alle-Ansicht zeigt jede Zeile ihre Art. Anlegen/Bearbeiten waehlt die
Verwaltungsart (neu: createCategory mit tracking, updateCategory).
- Lagerorte: werden jetzt als aufklappbarer Baum gezeigt statt flach. Beim
Anlegen laesst sich ein Elternort waehlen (Hierarchie aufbauen); Umhaengen
unterstuetzt der Server nicht, Bearbeiten bleibt daher Umbenennen.
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Die Stammdaten-Kategorien waren nur eingerueckt und immer komplett offen. Jetzt
lassen sich Unterkategorien per Pfeil ein- und ausklappen (wie im Web): zugeklappt
zeigt die Zeile "N ausgeblendet". Anlegen, Umbenennen (Antippen) und Loeschen
(wischen) bleiben unveraendert.
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Die iOS-Stammdaten hatten keinen Punkt fuer Shops – die "gekauft bei"-Liste war
nur im Web pflegbar. Jetzt gibt es unter Verwaltung > Stammdaten "Shops" mit
Anlegen, Bearbeiten (Name + optionale Website) und Loeschen, analog zum Web.
Client um createShop/updateShop/deleteShop samt Request-Models ergaenzt.
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Der Abruf schlug mit „Abgebrochen" (URLError.cancelled) fehl, nicht mit 404:
openItemUid wurde zu Beginn des .task(id:) auf nil gesetzt, wodurch SwiftUI die
laufende Anfrage abbrach. Jetzt wird openItemUid erst NACH dem Laden
zurueckgesetzt – das Stueck oeffnet sich.
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- „Gekauft bei" (Shop) gehoert bei Einzelstuecken zum einzelnen Stueck, nicht
ans Modell. Wie im Web wird der Shop-Picker am Produkt jetzt ausgeblendet,
sobald „Einzelstuecke" aktiv ist; der Produktlink (beschreibt das Produkt
allgemein) bleibt. Beim Speichern wird fuer Einzelstuecke kein Shop ans
Modell geschrieben.
- Wird ein gescanntes Einzelstueck nicht gefunden, nennt die Meldung jetzt den
abgefragten Server und den Original-Fehler. So ist sofort erkennbar, ob der
aktive Server ein anderer ist als der im QR-Code (haeufigste Ursache bei
korrekter UID) oder ob ein Netz-/Serverfehler vorliegt.
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ITSAppUsesNonExemptEncryption=false in die Info.plist. Die App nutzt nur die
Standard-Verschluesselung des Systems (HTTPS), faellt damit unter die Ausnahme
und die "App Encryption Documentation"-Frage entfaellt bei jedem Upload.
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Universal Link oeffnete die App, sprang aber nicht aufs Stueck. Jetzt robuster:
- Kaltstart wird abgefangen (AppDelegate application(_:continue:) + pending-URL),
zusaetzlich zu den SwiftUI-Hooks.
- Beim Link wird auf das Server-Profil gewechselt, dessen Adresse zum Host passt
(sonst wuerde die UID am falschen Server gesucht).
- Schlaegt das Aufloesen fehl (nicht angemeldet, UID unbekannt), erscheint jetzt
eine Meldung statt stiller Nichtreaktion.
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Beim Nachschlagen/Öffnen eines Einzelstuecks stand oben das QR-Bild - unnoetig,
den hat man ja gerade gescannt. Jetzt oben das Produktbild plus Name/Marke; die
stueckspezifischen Angaben (UID, Kaufdatum, Garantie, Ort, Notiz) bleiben.
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Server liefert /.well-known/apple-app-site-association (nur /i/* beansprucht;
/l/* bleibt im Browser). iOS: Associated-Domains-Entitlement, Universal Link
(https://…/i/<UID>) wird abgefangen (onContinueUserActivity) und öffnet das
Einzelstück direkt.
Hinweis: Damit das Signieren durchläuft, muss die Capability "Associated
Domains" einmalig im Apple-Developer-Portal für die App-ID aktiv sein.
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Web: druckbare QR-Etiketten fuer Lagerorte (Locations-Seite) und Route /l/<id>
(zeigt den Ort im Browser). Geteilter QR-Helfer (web/src/qr.jsx).
iOS: neuer Ablauf "Ort zuordnen" - erst Einzelstueck-QR (…/i/<UID>) scannen, dann
Lagerort-QR (…/l/<ID>); das Stueck wird dem Ort zugewiesen, danach gleich das
naechste. Plus die zuvor gebaute "Nachschlagen"-Kachel.
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Neue Kachel im Scannen-Tab: Barcode -> Artikel, Einzelstueck-QR -> genau das
Stueck (Kaufdatum, Garantie, Ort ...), rein lesend ohne Ein-/Auslagern. Praktisch
mit Einzelstuecken, um schnell nachzuschauen, welches Exemplar man in der Hand
haelt.
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iOS-Parität zum Web: Item-Modell + API, Einzelstueck-Liste in der Produkt-
Detailansicht (anlegen, je-Stueck Lagerort/Kaufdatum/Garantie/Bezugsquelle/Notiz
aendern, entfernen mit Grund, QR je Stueck via CoreImage). Anlegen-Formular hat
den Schalter "Einzelstuecke". Der Scanner erkennt Einzelstueck-QR (…/i/<UID>) und
oeffnet direkt das Stueck.
Seed: "Kaufdatum"/"Garantie bis" nicht mehr als Modell-Felder auf Elektronik -
diese Angaben gehoeren je Einzelstueck ans Item, nicht ans Modell.
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Gleiche Idee wie im Web: ein Typ-Umschalter filtert die Kategorieauswahl, statt
Werkzeug & Co. zwischen den Lebensmittel-Kategorien zu suchen. Im Anlege-Formular
blenden sich zudem die Lebensmittel-Felder (Gruppe, Einheit, MHD) aus, wenn
"Gegenstand" gewaehlt ist. Die Detailansicht filtert die Kategorieliste auf den
Typ des Artikels. CategoryPicker bekam dafuer einen optionalen Typ-Filter.
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Anlegen ohne EAN war nur versteckt im Scan-Screen erreichbar. Jetzt zwei klare
Wege: ein "+" in der Produkte-Liste und eine Kachel "Artikel anlegen" im
Scannen-Tab (jeweils fuer Admins). Beide oeffnen das Anlege-Formular ohne
Barcode; ein Abbrechen-Knopf schliesst es.
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Der Barcode-Lookup fragt schon immer beide Quellen ab (Open Food Facts und
Open Products Facts, ueber /products/lookup). Die Scan-Ansicht sprach aber nur
von "Open Food Facts" und liess es so wirken, als wuerde nur dort gesucht.
Texte neutralisiert bzw. beide Quellen genannt.
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- nginx client_max_body_size auf 12m (Standard 1 MB loeste beim Bild-Upload
einen 413 aus, bevor das Backend den Upload sah).
- Backend-Bildlimit auf 8 MB angehoben, bleibt unter dem nginx-Limit, damit
Uebergroesse eine klare 400-Meldung statt eines nackten 413 ergibt.
- Web: Foto vor dem Upload clientseitig verkleinern (max 1600px, JPEG) -
schneller, kleiner in der DB, zuverlaessig unter dem Limit.
- iOS: Kamera ueber fullScreenCover statt sheet und Schliessen deterministisch
ueber ein Binding - behebt das "Kamera geht direkt wieder zu"-Flackern.
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- Web: Kategorien/Unterkategorien und eigene Felder direkt im Artikelformular
anlegen (ohne Umweg über die Kategorien-Seite).
- Artikelfoto per Kamera oder Galerie hochladen – Backend-Endpunkt
(PUT/DELETE /products/{id}/image), Web (Foto machen / Galerie) und iOS
(Kamera + PhotosPicker, inline in der Produktansicht angezeigt).
- CSV-Import: neue Spalte "art" (Gegenstand/Lebensmittel) steuert den Modus
automatisch angelegter Kategorien; Export schreibt sie mit.
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Die Kategorie bestimmt die Verwaltungsart (food/object). Gegenstaende:
Menge je Lagerort statt Chargen/MHD, Umlagern (ohne Grund) und Entfernen
mit Pflicht-Grund samt Entnahme-Statistik. Beliebig viele eigene Felder
je Kategorie (vererbt an Unterkategorien), "gekauft bei" ueber eine
verwaltbare Shop-Liste und ein Produktlink. Barcode-Lookup zusaetzlich
ueber Open Products Facts.
Der Lebensmittel-Teil (Chargen/MHD/FEFO) bleibt unveraendert. Umgesetzt in
Backend (FastAPI, +Tests gruen), Web (React) und iOS (SwiftUI).
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Der Start-Tab spiegelte bisher fest die Web-Dashboards - dieselbe gespeicherte
Anordnung, und Diagramme gab es nur den Hinweis "im Web". Das war der Punkt,
der geaergert hat.
Jetzt ist der Modus je Server umschaltbar: "Web-Uebersicht spiegeln" (weiter
Standard, damit nach dem Update nichts ueberrascht) oder "Eigene
App-Uebersicht". Die eigene Uebersicht liegt nur auf dem Geraet (pro Server),
unabhaengig vom Web und nicht synchronisiert. Beim ersten Umschalten entsteht
gleich eine sinnvolle Startanordnung.
Sie funktioniert wie im Web, nur fuers Telefon: mehrere Dashboards, Karten
einspaltig untereinander, im Bearbeiten-Modus hinzufuegen, per Ziehen sortieren
und loeschen; Artikelkarten bekommen ihren Artikel zugewiesen. Anzeigen und
Bearbeiten sind getrennt - so laufen Sortieren und Loeschen sauber, statt an
Sektionsgrenzen zu haken.
Die Diagramme sind nativ mit Swift Charts: Ablauf- und Kategorien-Anteile
(Ring ab iOS 17, sonst ein 100-%-Balken - das Ziel ist iOS 16, deshalb kein
stilles Anheben), Kategorien nach Zustand als gestapelte Balken, Bestands- und
Artikelverlauf als Linie, Ein-/Auslagerungen als gruppierte Balken. Dieselben
Endpunkte wie das Web-Dashboard, kein Backend-Eingriff. Der "gibt es nur im
Web"-Hinweis faellt damit weg - auch beim Spiegeln werden die Diagramme jetzt
nativ gezeichnet.
Geprueft: Build; alle vier Diagramm-Modelle gegen echte Serverantworten
dekodiert (auch der Zeitstempel mit Z und Sekundenbruchteilen); refactorte
DashboardCardView ohne alte Aufrufstellen.
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Die App zeigte "Bald ablaufend" nur beim Oeffnen. Jetzt erinnert sie aktiv vor
dem Ablauf - mit frei zusammenstellbaren Regeln, pro Server getrennt.
Eine Regel ist "X Tage/Wochen vor Ablauf", optional nur fuer eine Kategorie
(inklusive deren Unterkategorien), einmalig oder taeglich wiederkehrend. Eine
Kategorie-Regel ersetzt fuer ihre Produkte die allgemeine - so kann Molkerei
frueher warnen als Chips. Dazu am Ablauftag eine letzte, deutliche Warnung fuer
alle Produkte (eigener Schalter). Die Meldungen kommen als Tages-Sammelmeldung,
je Server eine, zur pro Server eingestellten Uhrzeit.
Weil Vorrania im Heimnetz laeuft und von unterwegs oft nicht erreichbar ist,
kann die App nicht zuverlaessig im Hintergrund abfragen - und iOS verlangt
ohnehin, dass lokale Benachrichtigungen im Voraus geplant werden. Also: aus den
Ablaufdaten kuenftige Termine berechnen und einplanen; aufgefrischt beim
Oeffnen, im Vordergrund und best-effort per Hintergrund-Aktualisierung. Geplant
wird fuer alle eingerichteten Server, jeder mit seinem Token aus dem Keychain;
unerreichbare werden uebersprungen. iOS erlaubt 64 ausstehende Meldungen je App,
deshalb die naechstliegenden zuerst und bei 60 gekappt.
Einstellungen sitzen hinter der Glocke je Server in der Server-Verwaltung (nicht
admin-beschraenkt, es ist eine Geraete-Einstellung). Getippt wechselt die
Meldung auf den betroffenen Server und oeffnet "Bald ablaufend". Keine
Backend-Aenderung: die Kategorie kommt aus /products, der Ablauf aus /expiring.
Die Rechenlogik (ExpiryPlanner) ist bewusst netz- und iOS-frei und mit einem
eigenstaendigen Swift-Harnisch geprueft: Kategorie-Vorrang, Unterkategorien,
Rueckfall auf die allgemeine Regel, einmalig vs. wiederkehrend und die letzte
Warnung. Modelle gegen echte /expiring- und /products-Antworten abgeglichen,
App startet ohne Absturz (auch die BGTask-Registrierung).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Ein-/Auslagern-Karten schickten unit: "article" - eine Einheit, die der
Server nicht kennt (services/units.py akzeptiert nur package/packung bzw. die
Basiseinheiten g/ml/stück). Jede Buchung ueber die Karte scheiterte damit an
"Unbekannte Einheit: article", in der Web-Oberflaeche wie in der App.
Jetzt wird die Menge in Artikeleinheiten gebucht: gibt es ein Gebinde, ist das
eine Packung, sonst die Basiseinheit des Produkts. Gegen ein laufendes Backend
geprueft (package und Basiseinheit je 200).
Aufgefallen beim Testen der Ablauf-Benachrichtigungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Uebersicht in der App war fest verdrahtet: vier Kacheln, unabhaengig
davon, was am Rechner zusammengestellt wurde. Jetzt liest sie dieselben
Dashboards wie die Web-Oberflaeche und stellt sie nativ dar.
Das Raster laesst sich auf einem Telefon nicht sinnvoll nachbilden, deshalb
stehen die Karten untereinander - in der Lesereihenfolge des Rasters, erst
Zeile, dann Spalte. Zusammengestellt wird weiterhin am Rechner; gibt es
mehrere Dashboards, schaltet oben ein Menue um.
Neu ist die Buchungskarte: Artikel suchen, Menge, ein- oder auslagern, ohne
den Scan-Ablauf zu oeffnen. Nach dem Buchen zieht die Karte den Bestand nach
und laesst die uebrigen Karten neu laden - sonst stuende dort weiter die alte
Zahl.
Diagrammkarten bekommen bewusst keinen halbgaren Nachbau, sondern den
ehrlichen Hinweis, dass es sie in der Web-Oberflaeche gibt.
Geprueft mit der echten Antwort eines laufenden Servers: Sie decodiert in die
Modelle der App, samt zweier Karten derselben Art mit verschiedenen Artikeln.
OverviewView faellt weg, DashboardView tritt an ihre Stelle.
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Beim Scannen stand auf der Karte "Kategorie ... vorgeschlagen", im Formular war
das Feld danach trotzdem leer - man musste dieselbe Kategorie von Hand
nochmal auswaehlen. Der Vorschlag war damit wertlos: Wer weiss, dass Pesto eine
Sosse ist, gewinnt nichts daraus, es dem Formular noch einmal zu erzaehlen.
Die Ursache lag nicht am Server. Der Lookup liefert category_id und
category_name; die App merkte sich aber nur den Namen fuer die Anzeige und warf
die ID weg. ProductFormView bekam sie gar nicht erst gereicht - anders als die
Gruppe, die schon immer uebernommen wurde. Die Web-Oberflaeche macht es seit
jeher richtig (setNewCategoryId in pages/CheckIn.jsx), nur die App nicht.
Jetzt wird die ID durchgereicht und wie die Gruppe vorbelegt. Aenderbar bleibt
sie: Gespeichert wird ohnehin erst mit "Anlegen & weiter". Der Hinweis auf der
Karte heisst deshalb nicht mehr "vorgeschlagen", sondern "wird zugeordnet" -
das war vorher richtig und waere es jetzt nicht mehr.
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Die App konnte fuenf Dinge, die Web-Oberflaeche vierzehn. Alles darueber hinaus
- nachsehen was gestern passiert ist, einen Lagerort anlegen - zwang zurueck an
den Browser.
Mehrere Server: Statt einer Adresse und einem Token kennt die App jetzt
beliebig viele Profile, jedes mit eigenem Token im Keychain. Ein Wechsel ist
damit ein Tipp und meldet an keinem der Server ab. Jedes Profil hat einen frei
waehlbaren Namen ("Zuhause"), der oben in der App steht; ohne Angabe faellt er
auf den Rechnernamen zurueck. Eine bestehende Anmeldung wird beim ersten Start
in ein Profil ueberfuehrt - ohne das waere man nach dem Update abgemeldet.
Statt einer Startseite mit Kacheln gibt es vier Tabs: Start, Scannen, Listen
und - nur fuer Administratoren, wie im Web - Verwaltung. Neu darin sind eine
Uebersicht mit den Kennzahlen des Servers, die per Tipp in die passende Liste
fuehren, der Bewegungsverlauf (auch je Artikel, weil /movements danach filtern
kann) und die Stammdaten: Lagerorte, Einheiten, Gebinde, Kategorien und
Gruppen. Die fuenf teilen sich eine Ansicht und unterscheiden sich nur darin,
wie geladen und geschrieben wird.
Zwei Dinge, die beim Pruefen gegen einen echten Server auffielen: Der Server
schickt Zeitstempel in UTC, haengt hinter SQLite aber keine Zeitzone an. Naiv
gelesen haette die App jede Uhrzeit um die eigene Zeitverschiebung daneben
angezeigt, deshalb wird die nackte Form ausdruecklich als UTC gelesen. Und die
Anzeigeeinstellungen gehoeren dem Server, werden beim Wechsel also neu geladen.
Bewusst nicht dabei: Benutzer, Einstellungen, Branding und Import/Export. Die
bleiben vorerst im Web.
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Die Fuellung war eine einzelne Farbe fuer alle Erscheinungsbilder. Jetzt
liegen Fassungen fuer hell, dunkel und getoent nebeneinander, damit das Symbol
im dunklen Modus nicht heraussticht.
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