Files
Flaro/web/app
ScarriffleandClaude Opus 5 f359807561 Der Fortschritt sagt, woran er gerade ist — und schreibt es mit
Vorher stand in der Verwaltung minutenlang "Wird durchsucht…", ohne
Hinweis, ob überhaupt etwas passiert. Bei vierzigtausend Dateien ist das
nicht zu unterscheiden von einem hängenden Lauf.

Scanschritt trägt Phase, Gegenstand und Zählstand und bildet daraus den
Satz selbst — im Kern und nicht in der Oberfläche, weil die Apps denselben
brauchen und zweimal formuliert er auseinanderdriftet. Sechs Phasen von
"Suche Medien in /media/Filme" über "Suche ‚Ich einfach unverbesserlich'
bei der Metadatenquelle — 44 von 1204" bis "Räume auf und lege Doppeltes
zusammen". Pfade werden auf die letzten zwei Bestandteile gekürzt.

ScanAsync und EnrichAsync bekommen je einen optionalen IProgress; optional
heisst, dass kein vorhandener Aufrufer bricht. Der Koordinator hält nur
den letzten Schritt — eine Liste über vierzigtausend Titel wäre ein Leck
im Arbeitsspeicher.

Dazu das Tagebuch: eine Datei je Tag unter config/logs, nach lokaler Zeit
und nicht nach UTC, weil ein Scan um 23 Uhr am heutigen Datum gesucht
wird. Dreissig Tage Aufbewahrung, einstellbar über FLARO_LOG_TAGE — ohne
Grenze läuft die config-Partition eines NAS lautlos voll. Es wirft nie:
ein volles Dateisystem darf keinen Scan abbrechen.

In der Verwaltung lesbar, nach Fehlern filterbar und herunterladbar. Das
Containerprotokoll ist nach einem Neustart weg und nur über SSH
erreichbar — die Frage "warum wurde der Film gestern Nacht nicht erkannt?"
liess sich damit nicht beantworten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 12:15:18 +02:00
..