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Flaro/web/README.md
T
ScarriffleandClaude Opus 5 4b9a1e7b67 Flixy heißt ab hier Halo
Reine Umbenennung, kein Verhalten geändert — bewusst als eigener Commit,
damit „umbenannt" und „umgebaut" im Nachhinein auseinanderzuhalten sind.

712 mal `Flixy`, 778 mal `flixy`, 7 mal `FLIXY` in 169 Dateien, dazu 25
Pfade. Ziele: `Halo`, `HaloTV`, `HaloTopShelf`, `HaloUITests`, `HaloKit` mit
`HaloDesign`, `HaloDownloads`, `HaloPlayback` und `HaloProbe`. `MediaKit`,
`JellyfinKit` und `DownloadWidget` tragen den Namen nicht und bleiben.

`docs/superpowers/specs/` ist ausgenommen. Datierte Entwurfsdokumente sind
ein Protokoll getroffener Entscheidungen; sie nachträglich umzuschreiben
hiesse, die Vergangenheit zu glätten.

**Die Bundle-ID wandert mit** — ausdrücklich so gewollt, mit bekanntem Preis:
`com.scarriffleservices.halo` ist für iOS eine *andere* App. Die installierte
Fassung bleibt daneben stehen, mit Downloads und Anmeldung in ihrem Container;
Halo startet leer. Einmal neu anmelden, heruntergeladene Folgen einmal neu
laden. Dasselbe gilt für die App-Gruppe, die sich TV-App und Top Shelf teilen.

**Eine Folge davon, die beim Entscheiden noch nicht auf dem Tisch lag:** der
Aufräumschritt aus dem vorigen Commit kommt an die alten Plex-Token nicht mehr
heran. Der Schlüsselbund grenzt nach Team und Bundle-Kennung ab — was unter
`…flixy` liegt, ist für `…halo` unerreichbar. Erledigt wird es trotzdem, nur
anders: **die alte App löschen.** iOS räumt deren Schlüsselbund-Einträge beim
Deinstallieren mit ab. Der Code bleibt stehen, weil er für jeden Stand vor
dieser Umbenennung richtig ist und im Jahr einen Startvergleich kostet.

Die Projektdatei ist aus `project.yml` neu erzeugt, der alte Ordner gelöscht
statt umbenannt — sie steht ohnehin nicht im Repo.

Das Verzeichnis des Repos selbst heißt weiter `Flixy`; das umzubenennen ist
ein Handgriff ausserhalb des Projekts.

368 Tests grün. iOS und tvOS bauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 11:12:32 +02:00

43 lines
1.4 KiB
Markdown

# Halo Web
Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.
## Aufbau
| Ordner | Was |
|---|---|
| `app/` | Das Frontend (Vite, TypeScript) |
| `server/` | Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert |
| `frontend/` | Die erste Fassung als **einzelne Datei**. Läuft, wird abgelöst. |
| `jellyfin-theme/` | Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher |
## Warum ein eigener Server?
Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig
davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:
- **Herkunft.** Anfragen laufen über `/api` und damit über dieselbe Adresse wie
die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen.
- **Klartext und Verschlüsselung.** Läuft der Medienserver über `http` und die
Seite über `https`, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile
im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.
Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.
## Betreiben
```bash
cd app && npm install && npm run build
cd ../server && HALO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js
```
Dann auf `http://localhost:8080`. Der Port lässt sich über `PORT` ändern.
## Entwickeln
```bash
cd app && HALO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev
```
Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.